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	<title>Gutenberg-Blog - alles rund um Drucken und Medien &#187; Fonts</title>
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	<description>Der unabhängige Blog für die deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Museum für Druckkunst zeigt: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/museum-fuer-druckkunst-schrift-typografie-zeitgenoessischen-kunst-3021.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Backs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Leipziger Typotage haben im Museum für Druckkunst einen festen Platz im Terminkalender. Erstmals lockt die aktuell 17. Auflage nun mit einer Sonderausstellung. Thema bis zum 17. Juli: „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“. Was passiert, wenn Schrift einen neuen Kontext sucht? Und nicht in erster Linie als Zeichensystem und Informationsmedium funktioniert? Diesen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Leipziger Typotage haben im Museum für Druckkunst einen festen Platz im Terminkalender. Erstmals lockt die aktuell 17. Auflage nun mit einer Sonderausstellung. Thema bis zum 17. Juli: „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3024" title="SchriftundTypografie_Poster_Leipzig" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Poster.jpg" alt="" width="540" height="765" /></p>
<p><span id="more-3021"></span><br />
Was passiert, wenn Schrift einen neuen Kontext sucht? Und nicht in erster Linie als Zeichensystem und Informationsmedium funktioniert? Diesen und ähnlichen Fragen geht die Sonderausstellung „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ nach, die noch bis zum 17. Juli im Leipziger Museum für Druckkunst zu bewundern ist. Rund vierzig Positionen internationaler Künstler und Grafik-Designer werden in der traditionsreichen Verlagsstadt gezeigt. Schrift und Typografie sind der Schwerpunkt ihrer Arbeiten.  Die präsentierte Auswahl umfasst Zeichnungen, Buchkunst, Fotografie und Skulptur sowie Multimedia, Installation, Graffiti und Kunst im öffentlichen Raum.</p>
<p>Ein breites Spektrum zeigt hier, dass Schrift und Typografie ihre zweidimensionalen Grenzen sowie ihr klassisches Medium Papier verlassen haben. Sowohl in Form als auch Funktion erfahren sie in den gezeigten Werken Erweiterung und Modifizierung. Mit der Ausstellung wollen die Veranstalter der Leipziger Typotage einen Einblick in unterschiedliche Herangehensweisen an Schrift und<br />
Typografie im Spannungsfeld des gegenwärtigen Kunstschaffens bieten. Anhand der Werke soll gezeigt werden, wie stark Schrift unsere Wahrnehmung prägt und beeinflusst. Im Rahmen von Führungen und Workshops lädt die Ausstellung ein zu einem visuellen Dialog mit Schrift in Kunst und Design. Außer am 12. Juni findet jeden Sonntag um 12 Uhr öffentliche Führungen statt, Angebote für <a href="http://www.druckkunst-museum.de/angebote-fuer-schulen.html" target="_blank">Schulen</a> gibt es ebenfalls.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3022" title="SchriftundTypografie_Rienermann" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Rienermann.jpg" alt="" width="480" height="517" /></p>
<p>Das 1994 gegründete Museum erfreut Liebhaber von Druck und Design vor allem durch seine Rolle in den Bereichen Schrift und Schriftgießerei. Es bietet eine einzigartigen Sammlung von europäischen und orientalischen Gußmatrizen, Schriftschablonen, kunstvoll gefertigten Stahlstempeln und Bleilettern. Nur wenige Institute können international ähnliche Bestände aufweisen. Zu den wertvollsten unter den exotischen Schriften zählen Hieroglyphen, Chinesisch, Keilschriften, Runen und andere geheimnisvolle Zeichensätze. Einer der letzten aktiven Schriftgießer in Deutschland ist hier aktiv. Besucher können während seiner Arbeitszeit erleben, wie aufwendig die Herstellung von Bleilettern bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gewesen ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3023" title="SchriftundTypografie_Koncar" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Koncar-540x192.jpg" alt="" width="540" height="192" /></p>
<p>Interaktiv ist die gesamte Leipziger Dauerausstellung. Neben der Schriftgießerei locken Setzerei, eine Werkstatt für Holzstich (Xylographie), Druckmaschinen und Pressen für den Hoch-, Tief- und Flachdruck sowie eine komplett eingerichtete Buchbindewerkstatt mit Vorführungen und Mitmachangeboten. Unterstützt wird das Museum seit Jahren von der Gesellschaft zur Förderung der <a href="http://www.druckkunst-museum.de/Ziele.html" target="_blank">Druckkunst Leipzig e.V.</a> .</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>»typoversity« erschienen!</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/%c2%bbtypoversity%c2%ab-erschienen-3013.html</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das jüngst im Norman Beckmann Verlag (www.nbvd.de) erschienene Buch »typoversity« präsentiert aktuelle und vor allem spannende Typografie-Projekte aus Ausbildung und Studium. Zudem kommen Lehrende zu Wort – im hinteren Teil des Buches berichten verschiedene Professoren in Interviews über ihr Lernkonzept und erklären, wie es Ihnen gelingt, Studierende für Typografie zu begeistern und zu motivieren. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das jüngst im Norman Beckmann Verlag (www.nbvd.de) erschienene Buch »typoversity« präsentiert aktuelle und vor allem spannende Typografie-Projekte aus Ausbildung und Studium. </strong></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3014" title="typoversity_Typografie-Sammlung_Typo" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity13-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Zudem kommen Lehrende zu Wort – im hinteren Teil des Buches berichten verschiedene Professoren in Interviews über ihr Lernkonzept und erklären, wie es Ihnen gelingt, Studierende für Typografie zu begeistern und zu motivieren.<br />
Zu den Interviewpartnern gehören: Prof. Heike Grebin, Prof. Nora Gummert-Hauser, Prof. Jürgen Huber &amp; Christian Hanke, Prof. Indra Kupferschmid, Prof. Jay Rutherford, Prof. Betina Müller, Prof. Ulrike Stoltz, Prof. Rayan Abdullah und Dan Reynolds.</p>
<p><span id="more-3013"></span></p>
<p>»typoversity« diskutiert die Rolle der Typografie für die gestalterische Arbeit und ihre gesellschaftliche Relevanz.<br />
»typoversity« setzt auf Qualität typografischer Grundlagen und Experimentierfreudigkeit.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3018" title="typoversity1_Typografie-Sammlung_Typo" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity1-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Das Buch wurde mit freundlicher Unterstützung von Bölling Prägedruck aus Bad Soden produziert, die den Coverdruck via Buchdruck übernahmen und dem Büro Dunst, welches die Schriften Novel Sans Pro und Novel Pro zur Verfügung stellten.<br />
Das 240 Seiten starke Buch von Nadine Roßa, Andrea Schmidt und Patrick Marc Sommer ist für 24,90 Euro direkt über den Verlag (<a href="http://www.nbvd-shop.de" target="_blank">www.nbvd-shop.de</a>), über amazon.de sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3016" title="typoversity9_Typografie-Sammlung_Typo" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity9-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p><strong>Shortfacts:</strong><br />
Titel: typoversity<br />
Verlag: NBVD Norman Beckmann Verlag &amp; Design<br />
Autoren: Patrick Marc Sommer, Nadine Roßa, Andrea Schmidt<br />
Format: 21 x 24 cm<br />
Umfang: 240 Seiten<br />
Verarbeitung: Buchdruck, PUR-Klebebindung<br />
ISBN: 978-3-939028-25-3<br />
Verkaufspreis im Handel: 24,90 Euro</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neue Schriftkollektionen von Veer</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/neue-schriftkollektionen-von-veer-2896.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BrandNEU Agency 26® und Filmotype® Agency 26, voll und ganz inspiriert durch diverse Schriftarten der USA aus dem 19. Jahrhundert, wartet mit über 10 neuen Schriftfamilien und 23 Schriftstilen. Hört sich gut an, oder? Alle Agency 26 &#8211; Schriftstile wurden von Brian Jaramilio entworfen, der seine eigene Inspiration gerne aus der grafischen Sprache der Surf- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>BrandNEU Agency 26® und Filmotype®</h2>
<p><strong><br />
<a href="http://marketplace.veer.com/font/Yana-UMT0001140" target="_blank">Agency 26</a>, voll und ganz inspiriert durch diverse Schriftarten der USA aus dem 19. Jahrhundert, wartet mit über 10 neuen Schriftfamilien und 23 Schriftstilen. Hört sich gut an, oder?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2910" title="Gutenberg Blog_Yana_Veer_neue Typo" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Yana_Veer.gif" alt="" width="540" height="641" /></strong>Alle Agency 26 &#8211; Schriftstile wurden von Brian Jaramilio entworfen, der seine eigene Inspiration gerne aus der grafischen Sprache der Surf- und Skateboardindustrie schöpft. Er steht auf Logos und Brands und das markt man den Schriften auf jeden Fall an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2906" title="Gutenberg Blog_Torino_Pro_Veer" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Torino_Pro_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" /><br />
Aber zurück zur Typo: Agency 26 bietet mit einem kompletten westeuropäischen Zeichensatz, alternativen Dickten, allen Kleinbuchstaben eine duch und durch moderne Version der Schriftstile vergangener Tage.<br />
Da ich selbst auf &#8220;retro&#8221; stehe, finde ich auch diese Schriften top!</p>
<p><strong>Newcommer No. 2 <a href="http://www.veer.com/ideas/galleries/filmotype/?cid=em_211_emea_1_film_all" target="_blank">Filmotype</a>: </strong>Nicht nur in Sachen &#8220;Mode&#8221; boomen die 50er und 60er Jahre, auch bei den Typografen findet dieses Zeitalter großen Anklang. Filmotype ist sozusagen die Schnittstelle zwischen Bleisatz und Computerrevolution. Ursprünglich umfasste Filmotype einige hundert Stile.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2899" title="Filmotype Glenlake_Veer" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Filmotype-Glenlake_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" />Filmotype entwickelte als erstes eine manuelle Lichtdruckmaschine, mit der dank eines fotochemischen Entwicklungsprozesses Überschriften und Anzeigen gesetzt werden konnten, und trug somit zur Revolutionierung des Werbelayouts und der Werbebeschriftung bei.</p>
<p>2006 hauchten Stuart Sandler und Font Diner der Filmotype-Marke mit der Absicht, diese historische Kollektion hochwertig zu digitalisieren und an die Moderne anzupassen, neues Leben ein.<br />
Aber seht selbst&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2903" title="Filmotype Zanzibar_Veer" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Filmotype-Zanzibar_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" /><br />
<strong></strong></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>17. Leipziger Typotage am 28. Mai 2011</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/17-leipziger-typotage-2011-design-2669.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuerst die Fakten: Thema: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst Ort: Museum für Druckkunst Leipzig, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig Zeit: 28. Mai 2011, 9 Uhr Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. Die 17. Leipziger Typotage finden am Samstag, 28. Mai 2011, unter dem Thema „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2670" title="Logo Leipziger Typotage 2011" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/Logo-Leipziger-Typotage-2011.gif" alt="" width="550" height="190" /></p>
<p><strong>Zuerst die Fakten:</strong><br />
<strong><br />
Thema: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst</strong><br />
Ort: Museum für Druckkunst Leipzig, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig<br />
<strong>Zeit: 28. Mai 2011, 9 Uhr</strong><br />
Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.</p>
<p><span id="more-2669"></span></p>
<p>Die 17. Leipziger Typotage finden am Samstag, 28. Mai 2011, unter dem Thema „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ im Museum für Druckkunst Leipzig statt. Erstmals stehen die Typotage damit in Zusammenhang mit einer gleichnamigen Sonderausstellung im Museum für Druckkunst, die vom 8. Mai bis 17. Juli 2011 gezeigt wird.</p>
<p>Typotage und Ausstellung verfolgen das Ziel, einer größeren Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu führen, wie allgegenwärtig Schrift im Alltag ist und damit unsere Wahrnehmung prägt. Schrift und Typografie zudem einmal aus dem Blickwinkel der Kunst zu betrachten, öffnet neue Sichtweisen auf das Thema, für Laien ebenso wie für Kunstkenner und Fachleute aus gestalterischen Berufen.</p>
<p>In der Ausstellung werden 40 Werke internationaler Künstler und Grafik-Designer präsentiert, die sich mit Typografie auseinandersetzen und die Schrift aus ihrem gewohnten Kontext herauslösen. Das Spektrum der gezeigten Arbeiten reicht von Zeichnung, Buchkunst und Papierkunst über Fotografie, Skulptur, Multimedia, Installationen und Graffiti bis zu Kunst im öffentlichen Raum.<br />
Da etliche künstlerische Erscheinungsformen nur bedingt ausstellbar sind, verfolgen die Leipziger Typotage 2011 das Thema in Vorträgen weiter. Eingeladen sind Referenten aus verschiedenen Bereichen wie Design, Typografie, Kunst, Psychologie und Graffitiszene, die ihren Blick auf die Interaktion von Kunst und Schrift vorstellen werden.<br />
<strong><br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.typotage.de" target="_blank">www.typotage.de</a></strong></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ECHT – 12. Tage der Typografie</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/echt-%e2%80%93-12-tage-der-typografie-2570.html</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 09:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Echte Typografie zum Anfassen und Selbermachen, echte Typografinnen und Typografen, echte Buchstaben und echt Spaß! So wirbt die ECHT in Düsseldorf und auch wir vom Gutenberg Blog können ruhigen Gewissens eine Empfehlung abgeben: Wenn euch Typos, Fonts und Design interessieren, dann solltet ihr euch auf den Weg machen. Im diesem Jahr werden die Tage der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2571" title="echt_typotage2010" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/09/echt_typotage2010-1024x735.jpg" alt="" width="550" height="365" /></p>
<p>Echte Typografie zum Anfassen und Selbermachen, echte Typografinnen und Typografen, echte Buchstaben und echt Spaß! So wirbt die ECHT in Düsseldorf und auch wir vom Gutenberg Blog können ruhigen Gewissens eine Empfehlung abgeben: Wenn euch Typos, Fonts und Design interessieren, dann solltet ihr euch auf den Weg machen.</p>
<p>Im diesem Jahr werden die Tage der Typografie vom <strong>5. bis 7. November</strong> unter dem Motto <strong>»ECHT«</strong> in der Akademie Druck + Medien NRW in Düsseldorf stattfinden.</p>
<p>Eröffnet wird die Veranstaltung mit drei einführenden Vorträgen von Victor Malsy (Willich), Mathieu Lommen (Amsterdam) und Alessio Leonardo (Berlin). Danach wird es die Möglichkeit geben, sich bei kleinen Häppchen über den richtigen Durchschuss, die schönsten Punzen, die anmutigsten Anstriche und die längsten Unterlängen auszutauschen und sich kennen zu lernen.</p>
<p><span id="more-2570"></span></p>
<p>An Samstag und Sonntag finden parallel die Workshops statt, zu denen man sich ab jetzt anmelden kann!<br />
<strong><br />
Kreatives Basteln – Workshop mit Alessio Leonardi (Berlin)</strong></p>
<p><strong>Entdeckungsreise in die Welt des Typedesign – Workshop mit Veronika Burian (Prag) </strong></p>
<p><strong>Echt Garamond!? – Workshop von Tanja Huckenbeck und Peter Reichard (Offenbach)</strong></p>
<p><strong>Schrift-Bild: Die Hülle zur Musik – Workshop mit Stefan Claudius (Essen) </strong></p>
<p>Die 12. Tage der Typografie richtet sich an Designstudenten, Grafikdesigner, Auszubildende, ambitionierte Schriftsetzer, Dozenten und Ausbilder sowie andere Interessenten aus den unterschiedlichen Bereichen der Druck- und Medienbranche.</p>
<p>Noch mehr Infos gibts hier: <a href="http://www.vdmnrw.de/akademie/typotage/2010/" target="_blank">http://www.vdmnrw.de/akademie/typotage/2010/</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veer gibt Veröffentlichung neuer Schriftarten und Auszeichnungen bekannt</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/veer-neuer-schriftarten-auszeichnungen-2434.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veer]]></category>

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		<description><![CDATA[Veer nimmt zahlreiche neue Schriftarten in die umfangreiche Kollektion auf und gibt die Verleihung von Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt. Veer, Hersteller und Anbieter preisgünstiger visueller Elemente und designbezogener Produkte, erweitert sein Angebot an preisgünstigen und kunstvoll gestalteten Schriftarten. Auerßdem wurden zahlreiche neue Schriftkollektionen und einzelne, exklusive Schriften ins Portfolio aufgenommen. TypeTogether, eine zur Nutzung durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veer nimmt zahlreiche neue Schriftarten in die umfangreiche Kollektion auf und gibt die Verleihung von Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2437" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Typo Veer" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/06/4e1762b875f447aff4bf79a9f5a9399c28863939_m1.jpg" alt="" width="480" height="345" /><br />
</strong><br />
Veer, Hersteller und Anbieter preisgünstiger visueller Elemente und designbezogener Produkte, erweitert sein Angebot an preisgünstigen und kunstvoll gestalteten Schriftarten. Auerßdem wurden zahlreiche neue Schriftkollektionen und einzelne, exklusive Schriften ins Portfolio aufgenommen.</p>
<p style="text-align: left;">TypeTogether, eine zur Nutzung durch Verlage und Unternehmen bestimmte Kollektion qualitativ hochwertiger und detailreicher Schriftarten, wurde um vier Schriften erweitert: <a href="http://www.veer.com/products/gallery.aspx?gallery=4842" target="_blank">Etica</a>, <a href="http://search.veer.com/rue?producttype=TYP&amp;category=Type" target="_blank">Rue</a>, <a href="http://search.veer.com/Edita+Small?producttype=TYP&amp;category=Type" target="_blank">Edita Small</a> und <a href="http://search.veer.com/Skolar?producttype=TYP&amp;category=Type" target="_blank">Skolar</a>.<span id="more-2434"></span></p>
<p>Etica ist eine von dem renommierten italienischen Designunternehmen LeftLoft entwickelte serifenlose Schriftart. Der Stil dieser ebenso starken wie wandelbaren Schriftart liegt irgendwo zwischen grotesk und humanistisch. Sie vereint in sich männliche Stärke und feminines Feingefühl, weiche Linien und offene Punzen. Edita Small ergänzt die Edita-Familie um vier neue Schriftarten, die speziell für sehr kleine Schriftgrößen entwickelt wurden.</p>
<p>Darüber hinaus wurden unter anderem folgende neue Kollektionen und Schriftarten hinzugefügt:</p>
<p><strong>Brownstone</strong> – Die einlinige, serifenlose Schriftart wurde von Alejandro Paul exklusiv für Veer entworfen. Für die weichen, verschnörkelten Formen seines neuen Meisterwerks ließ sich der Designer von den historischen Gebäuden aus braunem Sandstein (engl. Brownstone) in Brooklyn, New York, inspirieren. Brownstone wird Teil der Umbrella-Kollektion. Die eher technisch anmutenden Buchstabenformen verbinden sich mit dekorativen Rahmen und verschnörkelten Formen zu einer gelungenen Mischung aus Alt und Neu. Diashow ansehen.</p>
<p>Ebenfalls neu in der Umbrella-Kollektion ist <strong>Facetype Foundry</strong>, die mit neun neuen Schriftfamilien ihren Einstand gibt. Facetype, das 2008 von Marcus Sterz und Andrej Waldegg gegründete Unternehmen, hat sich auf kreative Schriftarten spezialisiert und experimentiert dabei oft mit mehreren übereinanderliegenden Elementen und Farben.</p>
<p>Die <strong>Alphabet-Kollektion</strong> wurde von der amerikanischen Popkultur des 20. Jahrhunderts inspiriert. Die Schriftarten von Michael Doret, Gründer des Fontlabels Alphabet Soup , erinnern an Streichholzbriefchen, Theatermarkisen, Emaille-Schilder und Verpackungen aus den 50er Jahren. Seine Arbeiten wurden bereits im Time Magazine sowie auf dem Cover des KISS-Albums „Rock and Roll All Over“ verwendet.</p>
<p><strong>Dunwich Type Founders</strong> – diese Kollektion wurde von James Phuckett entworfen. Seine neueste Schriftfamilie Armitage umfasst 12 serifenlose Schriftarten, die mit ihren asymmetrischen Linien und der zurückhaltenden Ausbauchung an beliebte amerikanische Schriftarten des späten 19. Jahrhunderts erinnert. Außerdem nimmt Veer die Schriftarten Downturn, Black Monday und Recovery in die TypeTrust-Kollektion auf.</p>
<p><strong>Mit großem Stolz gibt Veer die Verleihung folgender Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt:</strong></p>
<p>Der neueste Entwurf für Veer von Alejandro Paul, Brownstone, wurde auf der alle zwei Jahre stattfindenden Ausstellung „Tipos Latinos 2010“ in Montevideo, Uruguay, mit einem „Certificate of Excellence“ ausgezeichnet. Von den 448 Beiträgen erhielten nur sechs weitere Schriftarten die höchste Auszeichnung des Komitees.</p>
<p>Bei den diesjährigen „Type Directors Club Annual Awards“ wurden unter 176 Beiträgen zwei Schriftarten von Veer ausgewählt: Deliscript von Michael Doret und Fugu von Neil Summerour.</p>
<p><em>„Schriftarten bringen es heute zu immer größerer Beliebtheit, denn die Designer finden kreative Wege, ihre Entwicklungen über Printmedien oder das Internet bekannt zu machen.“</em>, so Joe Newton, Product Manager Type bei Veer.  „<em>Mit Neuzugängen wie FaceType und Dunwhich Type Founders werden wir unseren Kunden künftig eine noch größere Auswahl ganz spezieller Schriftarten bieten können.“</em></p>
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		<title>Internationaler Wettbewerb für östliche Typographie: GRANSHAN 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GRANSHAN 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn an dieser Stelle von Schriftwettbewerben die Rede war, dann waren diese immer stark westlich geprägt und auf die lateinische Schrift fokussiert. GRANSHAN 2010 ist ein Beleg dafür, dass das Feld der Typografie weit aus größer ist und auch in östliche Gefilden manch imposante Frucht zu finden ist, um in der einmal begonnenen Metaphorik zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn an dieser Stelle von Schriftwettbewerben die Rede war, dann waren diese immer stark westlich geprägt und auf die lateinische Schrift fokussiert. GRANSHAN 2010 ist ein Beleg dafür, dass das Feld der Typografie weit aus größer ist und auch in östliche Gefilden manch imposante Frucht zu finden ist, um in der einmal begonnenen Metaphorik zu verbleiben. GRANSHAN 2010 ist ein Wettbewerb für östliche Typografie, speziell für die armenischen, kyrillischen und griechischen Schriftwelten ausgelobt.</strong></p>
<p>2010 wird der Wettbewerb erstmalig gemeinsam vom armenischen Kultusministerium und der Typografischen Gesellschaft München (tgm) organisiert. Zu den Gründen für diese Kooperation spricht Boris Kochan, Erster Vorsitzender der Typographischen Gesellschaft München: „In enger Zusammenarbeit wollen wir das „andere“, die Vielfalt der Sprache zelebrieren, indem bisher in der Typographie weniger beachtete Sprachen in den Mittelpunkt eines internationalen Wettbewerbs gerückt werden.“<span id="more-2430"></span></p>
<p>Zu der Zusammenarbeit zwischen dem armenischen Kultusministerium und der Typographischen Gesellschaft München kam es infolge einer Studienreise der tgm im November 2009 in Armenien, auf der sich Boris Kochan und Edik Ghabuzyan (Head of the Department of Creating and Keeping Armenian Fonts of the National Book Chamber in Yerevan) kennenlernten. Nachdem die  Kultusministerin Armeniens, Hasmik Poghosyan, die Gruppe um Boris Kochan zu einem Gedankenaustausch empfing, entstand die Idee einer Kooperation, mit dem Ziel, den Schriftwettbewerb international bekannter zu machen.</p>
<p>Die teilnehmenden Arbeiten des GRANSHAN 2010 werden in vier Kategorien unterteilt. So wird zwischen kyrillischer, armenischer und griechischer Textschrift sowie den Displayschriften unterschieden. Eine Jury, in der sich unter anderem auch Boris Kochan und Edik Ghabuzyan befinden, wird über die Gewinner befinden. Bis zu drei Diplome werden pro Kategorie vergeben. Der Hauptpreis ist mit 1.000 Euro dotiert.</p>
<p>Bis zum 15. August 2010 können die Bewerbungen für den GRANSHAN 2010 per E-Mail an <a href="mailto:armtype@xter.net" target="_blank">armtype@xter.net</a> eingereicht werden. Die Ergebnisse der Jury werden dann im September 2010 vom Armenischen Kultusministerium in Yerewan verkündet. Die Siegerarbeiten sowie ausgewählte Teilnehmerarbeiten werden im Anschluss zunächst in Yerewan und danach im Oktober / November in München ausgestellt. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter anderem auf der <a href=" http://www.tgm-online.de/tgm/veranstaltungen_detail_sonder.php?art=sonder&amp;id=405" target="_blank">Homepage des tgm.</a></p>
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		<title>Typografie – Wissensvermittlung DIN 16518 einmal anders</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, folgendes typografische Fundstück lässt sich nicht zwingend mit dem Attribut neu bezeichnen. Nun wage ich einmal die Behauptung, dass dieses Kleinod nicht nur mir entgangen sein dürfte und weil ich es ganz persönlich ganz hervorragend gemacht finde, möchte ich es den Lesern des Gutenbergblogs auch keineswegs vorenthalten. Im Juni 2006 hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich muss zugeben, folgendes typografische Fundstück lässt sich nicht zwingend mit dem Attribut neu bezeichnen. Nun wage ich einmal die Behauptung, dass dieses Kleinod nicht nur mir entgangen sein dürfte und weil ich es ganz persönlich ganz hervorragend gemacht finde, möchte ich es den Lesern des Gutenbergblogs auch keineswegs vorenthalten. </strong></p>
<p>Im Juni 2006 hat der Grazer Multimedia Student Philipp Strahl sich auf, wie ich finde, äußert kreative Art und Weise dem Thema Fonts angenommen und einen unterhaltsamen Sachfilm produziert. Zu Beginn des Videos gibt es eine kurze Einführung in die Konstruktion einer Schrift – und wenn man bisher glaubte, dass dies ein eher trockenes Thema sei, so lehrt uns das Filmchen von Philipp Strahl eines besseren.</p>
<p>Dem schließt sich eine Benefiz Gala an, bei denen die Schriften wie auf einer Modenschau präsentiert werden. Auf diese Weise werden im Film die unterschiedlichen Stile innerhalb der Typografie sehr anschaulich erklärt.</p>
<p>Ein kleiner inhaltlicher Fehler hat sich dann wohl doch in den Film eingeschlichen. Bei der Präsentation der Caslon wird scheinbar eine Baskerville verwendet – ein Fehler, der nach Angabe von Philipp Strahl auf eine falsch beschriftete Schriftart zurückzuführen sei und der auf dem <a href="http://www.fontblog.de/eine-kurze-geschichte-der-typografie?" target="_blank">Fontblog</a> eine kleine Diskussionslawine heraufbeschworen hat, ohne dass letztlich dabei die Beurteilung des Filmes negativ ausfiel – im Gegenteil. Dem schließe ich mich, wie bereits erwähnt, gerne an. Aber machen Sie sich am besten selbst ein Bild:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VEFjzBjqgz4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/VEFjzBjqgz4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Anmerkung: Im Film sind kurz politisch negativ konnotierte Symbole sichtbar, die jedoch nicht dazu verwendet werden, eine politische Meinung auszudrücken. Vielmehr geht es darum zu zeigen, wie ein solcher Missbrauch einer Schrift ein schlechtes Image bewirken kann. Da weder der Urheber oder die Videoplattform YouTube Grund für Zensur sehen, sehen auch wir dafür keine Veranlassung.</p>
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		<title>Fontshuffle: Must-Have App für Typografen</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/fontshuffle-app-typografen-designapp-designer-2222.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Schaetzler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Inspiration gesucht? Sie brauchen eine Übersicht über Schriftarten? Haben mit Fonts, Typografie, Schriftarten du Schriftsatz zu tun und wollen immer und überall damit arbeiten können? Dann ist das kostenlose iPhone bzw. iPod Touch App Fontshuffle genau das Richtige. Inspirationsquelle für Schriften Laut Fontshop AG, dem Verkäufer von Fontshuffle, handelt es sich bei dieser App [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mobile Inspiration gesucht? Sie brauchen eine Übersicht über Schriftarten? Haben mit Fonts, Typografie, Schriftarten du Schriftsatz zu tun und wollen immer und überall damit arbeiten können? Dann ist das kostenlose iPhone bzw. iPod Touch App Fontshuffle genau das Richtige. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/fontshuffle_1-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-2223 alignleft" title="Fontshuffle - ein absolutes Muss für alle Designer und Typografen" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/fontshuffle_1-2-300x253.jpg" alt="" width="168" height="141" /></a></strong><strong>Inspirationsquelle für Schriften</strong><br />
Laut Fontshop AG, dem Verkäufer von Fontshuffle, handelt es sich bei dieser App um die „Schnellste Inspirationsquelle für Schriften. Über 650 Schriftfamilien sind wie ein Stammbaum nach Ähnlichkeiten sortiert. Mit nur zwei Fingertipps navigieren Sie zu 6 ähnlichen Schriften, visuell und ohne Vorkenntnisse.“ Weder Name noch Gattung einer gesuchten Schrift müssen bekannt sein, beides kann spielerisch erlernt werden. Schriften können über das App gefunden, gemixt, probegesetzt und gemailt werden. Fun und neue Ideen sind damit garantiert.</p>
<p><strong>Fontshuffle 1.2 ist da</strong><br />
Seit gestern ist nun Fontshuffle 1.2 als App über iTunes kostenlos erhältlich. Vor allem zwei Neuerung erweisen sich in der aktuellsten Version als nützlich: Einerseits wurden mehr als 500 kursive Schriftmuster hinzugefügt. Andererseits sind Beispieltexte sowie Figurenverzeichnisse nun skalierbar. Zudem können individuelle Schriftmuster bis zu 16-fach vergrößert werden. Die Vergrößerung ist dabei mit dem Zoom einer Digitalkamera zu vergleichen. Mittels Kneifgeste via Touchscreen kann so ein digitale Vergrößerung erreicht werden.</p>
<p><strong>Hier noch einige technische Hinweise:</strong></p>
<p>Gratis App<br />
Name: FontShuffle<br />
Größe: 2.9MB<br />
Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Norwegisch<br />
Verkäufer: FontShop AG<br />
Kompatibel mit iPhone, iPod Touch, iPad. Erfordert iPhone OS 2.0 oder neuer.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Workshop »Schriftklassifikation DIN 16518«</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/workshop-schriftklassifikation-din-16518-schrift-2160.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Kniepe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Historisches: Die venezianische Renaissance-Antiqua geht aus den humanistischen Minuskeln des 15. Jahrhunderts hervor, welche mit einer schräg angesetzten Bleifeder geschrieben wurden. Die Kursive der venezianischen Renaissance-Antiquas wird nicht aus dem normalen Schriftschnitt entwickelt, sondern als eigenständige Schrift. Erkennungsmerkmale: • Der Querstrich des kleinen Buchstaben e liegt schräg • Die Schattenachse der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua</strong></p>
<p><strong>Historisches:</strong><br />
Die venezianische Renaissance-Antiqua geht aus den humanistischen Minuskeln des 15. Jahrhunderts hervor, welche mit einer schräg angesetzten Bleifeder geschrieben wurden.<br />
Die Kursive der venezianischen Renaissance-Antiquas wird nicht aus dem normalen Schriftschnitt entwickelt, sondern als eigenständige Schrift.</p>
<p><strong>Erkennungsmerkmale:</strong><br />
• Der Querstrich des kleinen Buchstaben e liegt schräg<br />
• Die Schattenachse der Rundungen (beispielsweise beim o, q oder b) ist nach links geneigt.<br />
• Es gibt kaum Unterschiede in den Strichstärken bei Grund- und Haarstrichen<br />
• Die Serifen sind mehr oder weniger ausgekehlt (unterschiedlich je Schriftart)<br />
• Die Serifen besitzen einen zum Grundstrich hin abgerundeten Übergang<br />
• Der Ansatz der Oberlängen ist abgeschrägt</p>
<p><strong>Schriftbeispiele:</p>
<p><a href="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/I-venezianische-renaissance-antiqua.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2159" title="Venezianische Renaissance Antiqua" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/I-venezianische-renaissance-antiqua.png" alt="" width="400" height="300" /></a></strong></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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