Product Design Wettbewerb aus dem Hause MINI

Stefanie Schaetzler am April 27, 2010

Klein aber Oho – das trifft auf den neuen MINI Countryman auf jeden Fall zu. Um den Launch des neuen Kleinwagens gebührend zu honorieren und möglichst kundenfreundlich und medienwirksam anzulegen, hat sich MINI eine nette Idee ausgedacht: Noch bis 11. Mai, 13:59h, können Interessierte am MINI Product Design Wettbewerb teilnehmen.

Mittendrin statt nur dabei – das Center Rail des neuen Mini Countryman.

Worum es geht?
Nun, das ist schnell erklärt: Der neue MINI verbannt die herkömmliche Mittelkonsole aufs Abstellgleis und wartet mit einem innovativen Schienensystem auf, welches sich über den gesamten Innenraum des Autos erstreckt. Das MINI Center Rail versteht sich als Ablage, welche persönlichen Utensilien Platz bietet. Durch ein spezielles Clip-In System bleiben die persönlichen Sachen in der Schiene, können aber im Center Rail beliebig hin und her geschoben werden. Nun stellt sich allerdings die Frage, welche Utensilien sich auf diesem multifunktionalen Schienensystem befinden sollten.

Dinge wie
• Cupholder
• Brillen-Etuis
• Mobiltelefone
• Mp3-Player
• iPods

können bereits standardmäßig in das Center Rail integriert werden. Daher werden für den neuen MINI Countryman frische und kreative Ideen für Ablage-Elemente gesucht, die bis dato noch fehlen, aber bald dazu gehören sollten.

Preise
Zu gewinnen gibt es unter anderem eine Reise zur Pariser Motorshow, ein Apple MacBook Pro oder einen iPod Touch. Zudem wird der Gewinner des Wettbewerbs, also der Produkt Designer, auf der Pariser Motorshow im Oktober 2010 öffentlich gewählt. Die Chance also, um sich international Gehör zu verschaffen, sich einen Namen zu machen und bekannt zu werden. Wer sich diese Chance nicht entgehen lassen möchte, sollte noch heute beginnen, sein 2D-Konzept zu erstellen.

Hier noch die Informationen zu den Teilnahmebedingungen, inkl. Briefing.


Es ist mal wieder soweit! Druckereien, Agenturen, Verlage, Fotostudios, Weiterverarbeitungsunternehmen, Vorstufenbetriebe – kurz alle, deren Arbeitsfeld im Bereich Druckprodukte liegt – sind aufgerufen, sich zum Innovationspreis 2010 der Deutschen Druckindustrie zu bewerben. Die Frist endet am 12. Mai 2010.

Der Innovationspreis ist gegliedert in die Hauptbereiche „Druckprodukt“, „ Technologie“ und „Marketing“. Diese Bereiche wiederum unterteilen sich abermals in verschiedene Kategorien. Darüber hinaus wird eine Fachjury aus den Einsendungen mehrere Sonderpreise vergeben: In Zusammenarbeit mit dem DID Deutsches Institut Druck e.V. wird der „Sonderpreis Druckweiterverarbeitung“ verliehen. Für besonders innovative Medienproduktionen wird in Kooperation mit dem Fachverband der Medienproduktioner der f:mp.-Award überreicht. Dies sind aber längst nicht die einzigen Sonderpreise. Auch hochvolumige Printprodukte haben die Möglichkeit, mit dem „High Volume Printing“ prämiert zu werden. Mit diesem Preis sollenTiefdruck- und Rollenoffsetprodukte, deren Fokus auf Workflow und Logistik liegt, eine Chance für eine Auszeichnung erhalten. Gemeinsam mit dem FCP Forum Corporate Publishing wurde zudem die Kategorie Corporate Publishing ausgelobt.

Der Innovationspreis der deutschen Druckindustrie will innovative Printprodukte und technologische Lösungen, aber auch Unternehmen und Unternehmer sowie Bildungseinrichtungen auszeichnen, die als beispielhaft hervorzuheben sind. Durch die Verleihung dieser Awards soll sowohl nach außen als auch innerhalb der Branche verdeutlich werden, wie attraktiv und leistungsfähig die Druckindustrie ist. Daher liegt der Schwerpunkt der Bewertung aller Einsendungen auch auf dem Grad der Innovation. Neben wirtschaftlicher Relevanz sind der Neuheitsgehalt und der Bezug zur Praxis wichtige Kriterien der Jury.

Weitere Informationen, wie zum Beispiel die einzelnen Kategorien, die Teilnahmebedingungen oder Bewertungskriterien, aber auch die Bilder der Gewinner aus den Vorjahren, gibt´s unter www.innovationspreis2010.de.


Re:design[net]WORK AWARD

Stefanie Schaetzler am April 17, 2010

In diesem Jahr wurde zum ersten Mal, im Zuge der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen der Slowakei und Österreich 2007-2013 der EU-weite Designwettbewerb Re:design[net]WORK AWARD ausgeschrieben. Alle Designer und solche die es werden wollen, aber noch die Unibank drücken, in der EU hauptberuflich angestellt oder freiberuflich tätig sind, waren berechtigt, am Wettbewerb teilzunehmen.

Re:design[net]WORK
Das Projekt Re:design[net]WORK beschäftigt sich intensiv mit ReUse und der Herstellung von ReUse-Produkten. Nachhaltigkeit und die Produktion umweltfreundlicher Produkte stehen im Vordergrund. Im ReUse-Bereich stecken bisher unbeachtete Potenziale welche genutzt werden wollen. Die Idee: Aus Abfallprodukten, die in immer größeren Mengen vorhanden sind, Kultprodukte zu schaffen. ReUse-Design lautet hierbei das neue Stichwort. Die grenzüberschreitenden Initiative setzt sich stark für ReUse-Methoden ein, um so auch neue Beschäftigungsfelder auf den Arbeitsmärkten in der Slowakei und in Österreich zu schaffen. Potenziale die hier gesehen werden, liegen vor allem im Bereich:

• Materialbeschaffung für ReUse-Design-Produkte
• Design von ReUse-Design-Produkten
• Produktion/Vertrieb von ReUse-Design-Produkten

Re:design{net]WORK AWARD
Auch der Re:design{net]WORK AWARD beschäftigt sich mit Abfallprodukten. Gesucht wurden kreative und innovative Ideen, Modelle, Entwürfe und Skizzen aus Abfallprodukten, die sich in Folge auch in größeren Mengen produzieren ließen. Die Möglichkeit der industriellen Herstellung musste bei diesen Ideen auf jeden Fall gegeben sein. Bei den Kategorien, in welchen Ideen gesucht waren, handelte es sich um die Bereiche

• Mobilität und öffentlicher Raum
• Haushalt und Wohnen
• Accessoires, Schmuck and More

Ein Preisgeld in Höhe von € 3000,- versüßte die Ideenfindung. Einsendeschluss war der 31. März, Mitte April 2010 wird eine Jury in Wien tagen und den/die glückliche/n GewinnerIn wählen. Doch der Preis ist noch weitaus größer: Neben dem Preisgeld erwartet den/die Designer des Gewinnerbeitrags noch ein erheblich verlockenderes Angebot: Die Produktionsumsetzung. In einem sozialwirtschaftlichen Betrieb in der Slowakei und/oder in Österreich wird der Gewinner-Entwurf seriell hergestellt! Wer nun genaueres zum Projekt erfahren möchte bzw. in weiterer Folge etwas über den/die GewinnerIn erfahren möchte, kann sich unter http://www.redesign-network.eu/ informieren.


Esko Artwork ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das zum einen Software für die Produktionsvorbereitung und gemeinschaftliche Zusammenarbeit anbietet und zum anderen Hardware für die Verpackungs- und Akizdenzindustrie sowie für den professionellen Publishing-Bereich im Portfolio hat.

Das Unternehmen hat nun den Verpackungs-Wettbewerb „Software Packaging Challenge“ ausgeschrieben, der sich sowohl an Profis als auch an Studenten richtet. Aufgabe an die Teilnehmer ist, die neue Verpackung für die Software Suite 10 von Esko Artwork zu gestalten. Die gestellten Ansprüche sind durchaus anspruchsvoll. Ziel ist es, eine innovative Verpackung zu kreieren, die optisch nicht zwingend wie eine herkömmliche Box aussieht.

Für den Gewinner des Wettbewerbs springen neben der Ehre, dass seine Arbeit nun mindestens rund 10.000 Programmpakete verpackt – die zunächst erst einmal produziert werden – natürlich noch weitere Preise heraus. So kann er zwischen einem Geldpreis in Höhe von 2.000 Euro oder einem Software-Gutschein in doppelter Höhe wählen. Darüber hinaus wird der Sieger noch nach Florida zu der von 18. bis 21. April 2010 stattfindenden Esko World User Conference eingeladen.

Einsendeschluss ist der 1. März 2010. Weitere Informationen und natürlich das Teilnahmeformular findet ihr auf der Homepage von Esko Artwork.


Anmeldestart für den Adobe Design Achievement Awards

Tom Schoener am Dezember 28, 2009

Adobe ruft zur Teilnahme am zehnten Adobe Design Achievement Awards (ADAA) auf.

Der Wettbewerb richtet sich an Studierende aus den unterschiedlichsten Kreativ-Fachrichtungen. So werden Ende Oktober 2010 auf der Adobe Max Konferenz in Los Angeles im Rahmen einer speziellen Zeremonie die besten Arbeiten aus den Bereichen Grafikdesign, Illustration, Fotografie, digitale Filmproduktion, Animation und Computerkunst prämiert.

Die Erwartungen an die Teilnehmer des ADAA 2010 sind wieder ein wenig höher. So erklärt Ann Lewnes, Senior Vice President of Global Marketing bei Adobe: „Aufgrund der schnellen Weiterentwicklung der Technologie erwarten wir, dass die Einreichungen für 2010 unsere Erwartungen in puncto Design erneut übertreffen und uns vor allem bei interaktiven Elementen zeigen, welch großartige Talente die internationalen Hochschulen hervor bringen.“

Im Zentrum des Awards stehen in diesem Jahr die Kategorien Interaktive Medien, Motion Media und traditionelle Medien. Diese werden in die einzelnen Subkategorien unterteilt. Bis zum 4. Juni 2010 können Studenten ihre Projekte auf der Website adaa.adobe.com einreichen. Den Gewinnern winken neben einer Einladung zur Preisverleihung in Los Angeles zum Beispiel Geldpreise oder sie erhalten eine Software. Für zusätzliche Informationen zum Adobe Design Achievement Awards wie Teilnahmebedingungen, die einzelnen Kategorien und dergleichen, einfach mal auf adaa.adobe.com nachschauen.

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