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	<title>Gutenberg-Blog - alles rund um Drucken und Medien &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Der unabhängige Blog für die deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Papierwelten – die Creative Paper Conference 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Creative Paper Conference geht mittlerweile in die dritte Runde und zeigt Papier in seiner Vielfältigkeit. Man möchte eine einmalige Plattform in Deutschland sein, die die Möglichkeiten des kreativen Schaffens mit Papier in all seinen Facetten zeigt. Ob das gelingt? Ich war 2011 auf der Conference und war ziemlich begeistert! Gezeigt werden faszinierende und kreative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Creative Paper Conference geht mittlerweile in die dritte Runde und zeigt Papier in seiner Vielfältigkeit. Man möchte eine einmalige Plattform in Deutschland sein, die die Möglichkeiten des kreativen Schaffens mit Papier in all seinen Facetten zeigt. Ob das gelingt? Ich war 2011 auf der Conference und war ziemlich begeistert!</strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3394" title="Gutenberg Druckblog_Creative Papier Conference in München" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/CPC2012mitLogo.jpg" alt="" width="500" height="500" /><br />
</strong></p>
<p>Gezeigt werden faszinierende und kreative Neuentwicklungen aus Papier sowie hochkarätige Vorträge beakannter Sprecher und Brancheninsider.<br />
Die Sprecherriege verspricht eine abwechslungsreiche Reise durch die Papierwelten: Mit dabei sind H. P. Becker (New Cat Orange), Mirko Borsche, Marc M. Clormann, Kurt Dornig, Ivica Maksimovic, Max Kühne (Paperlux) und Olaf Kern (eurodruck), Jochen Rädeker (Strichpunkt), die Raffinerie, Schmitz &amp; Wiesner sowie Helder Suffenplan (20first). Damit beleuchtet die CPC Geschäftsberichte und Corporate Designs ebenso wie erstklassigen Buchgestaltung, Verpackungslösungen sowie den Papiereinsatz im Editorial Design, gibt Einblicke in die Kommunikation zwischen Kreation und Produktion, in Herstellungsprozesse und konzeptionelle Entwicklungen hochwertiger Printprodukte.<br />
Die Creative paper Conference findet vom 25. bis 26. Oktober 2012 in München statt und ist eine interessante Inspirationsquelle für neue Materialien und die  kreative Umsetzungen.<br />
<strong>Weitere Informationen findet ihr hier:</strong> <a title="Creative Paper Conference - papierwelten" href="http://www.creative-paper.de" target="_blank">www.creative-paper.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Als die Schwarze Kunst farbig wurde: Sonderausstellung im Museum für Druckkunst Leipzig ab dem 3. Februar</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 09:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Backs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gute, alte Ansichtskarte war auch einmal ein boomendes Massenmedium. Vor mehr als 100 Jahren. Mit Design und Farbgestaltung wurde bereits damals gepunktet. So zu sehen im Museum für Druckkunst Leipzig. Vom 3. Februar bis 13. Mai 2012 zeigt es die Sonderausstellung „Von der Lithografie zum Offsetdruck. Die Leipziger Kunstanstalt Carl Garte und die Sammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die gute, alte Ansichtskarte war auch einmal ein boomendes Massenmedium. Vor mehr als 100 Jahren. Mit Design und Farbgestaltung wurde bereits damals gepunktet. So zu sehen im Museum für Druckkunst Leipzig. Vom 3. Februar bis 13. Mai 2012 zeigt es die Sonderausstellung „Von der Lithografie zum Offsetdruck. Die Leipziger Kunstanstalt Carl Garte und die Sammlung Hans Garte.“</strong></p>
<p>Einen rasanten Wandel erlebten der Flachdruck und die Lithografen mit der Industrialisierung und dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Damals kam Farbe ins Spiel, für die ehemals „Schwarze Kunst“ eröffneten sich ganz neue Möglichkeiten. Frühe Ansichtskarten wie Exemplare zur Leipziger Messe aus dem Jahr 1910 zeigen den Besuchern der neuen Leipziger Ausstellung, dass die Ergebnisse des frühen Mehrfarbdrucks bereits erstaunlich vielfältig und farbenprächtig waren. Welche technischen Voraussetzungen dazu notwendig waren, zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig in der Sonderausstellung „Von der Lithografie zum Offsetdruck. Die Leipziger Kunstanstalt Carl Garte und die Sammlung Hans Garte“ vom 3. Februar bis 13. Mai 2012.</p>
<div id="attachment_3326" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><img class="size-large wp-image-3326" title="Lithografie_Ansichtskarte_L" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Lithografie_Ansichtskarte_L-540x349.jpg" alt="" width="520" height="340" /><p class="wp-caption-text"> Ansichtskarte Leipziger Messe, um 1910 © Sammlung G. Stumpp, Stuttgart.</p></div><span id="more-3325"></span></p>
<p>Die zweiteilige Ausstellung beleuchtet zunächst die Ansichtskartenproduktion der Leipziger Kunstanstalt Carl Garte um 1900. Das damals sehr populäre Massenmedium <a href="http://ansichtskarten-lexikon.de/Verlag-Kunstanstalt-Carl-Garte-Leipzig-CGL-CGL-123.html" target="_blank">Ansichtskarte</a> veranschaulicht, wie wichtig Design und Farbgestaltung waren, um auf diesem hart umkämpften Markt zu bestehen. Dargestellt wird zudem die technische Experimentierfreude zu Beginn des Mehrfarbdrucks für Massenauflagen. Ausgewählte Exponate illustrieren die damals vorherrschende Drucktechnik der Chromo-Lithografie, die bald auch mit anderen Techniken kombiniert wurde.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p><div id="attachment_3328" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><img class="size-large wp-image-3328" title="Lithografie_Zeitschriftenco" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Lithografie_Zeitschriftenco-540x748.jpg" alt="" width="520" height="748" /><p class="wp-caption-text">Zeitschriftencover 1934 © Int. Senefelder-Stiftung Offenbach.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich dem Offsetdruck, in den die Kunstanstalt Garte ab 1912 als einer der ersten Betriebe in Deutschland investierte. In der Frühphase wurde diese Drucktechnik noch nicht im Buch- und Zeitungsdruck genutzt, sondern vor allem für Ansichtskarten, Plakate, Reklame und Verpackungen. Diese Anwendungsbereiche des frühen Offsetdrucks werden in der Ausstellung durch farbenfrohe Originale aus der Sammlung Hans Garte dokumentiert. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Deutschen Zeitungsmuseum Wadgassen, der Internationalen Senefelder-Stiftung Offenbach und dem Sammler Gerhard Stumpp, Stuttgart.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_3327" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><img class="size-large wp-image-3327" title="Lithografie_Werbung_Schnell" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Lithografie_Werbung_Schnell-540x756.jpg" alt="" width="520" height="756" /><p class="wp-caption-text">Werbung Schnellpresse © Int. Senefelder-Stiftung Offenbach.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In seiner Dauerausstellung zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig historische Drucktechniken mit dem Schwerpunkt Buchdruck. In der Sonderausstellung wird der Fokus nun auf den farbigen Illustrationsdruck gelegt. Wie der Buchdruck hat dieser in Leipzig eine lange Tradition; so wurde beispielsweise die erste deutsche Offsetdruckmaschine 1907 in Leipzig in Betrieb genommen.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Mo-Fr 10-17 Uhr, So 11-17 Uhr, samstags geschlossen.</p>
<p>Sonderöffnungszeiten während der Buchmesse: Samstag, 17.3. von 11-17 Uhr geöffnet. Schließtage während der Laufzeit: 6., 7.,8. April und 1. Mai. Ostermontag (9.4.) geöffnet.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>katapult°clip – ein neuer Wettbewerb für filmende Fotografen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[katapult°, der Nachwuchsförderpreis für professionelle Fotografen erweitert sein Programm um  katapult°clip. Dieser neue Wettbewerb wird gemeinsam mit der Canon Academy ausgerichtet. Teilnehmen können junge, professionelle Fotografinnen und Fotografen, Studierende und Auszubildende in Deutschland, die Filme mit DSLR-Kameras drehen. Die Veranstalter reagieren mit der Ausschreibung dieses Wettbewerbs auf die stetig wachsende Nachfrage nach Filmen oder „bewegten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>katapult°, der Nachwuchsförderpreis für professionelle Fotografen erweitert sein Programm um  katapult°clip. Dieser neue Wettbewerb wird gemeinsam mit der Canon Academy ausgerichtet. Teilnehmen können junge, professionelle Fotografinnen und Fotografen, Studierende und Auszubildende in Deutschland, die Filme mit DSLR-Kameras drehen. </strong></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3263" title="Gutenberg_Blog_katapult_Clip" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/kat_clip_2011-1-540x384.jpg" alt="" width="540" height="384" /><span id="more-3257"></span></p>
<p>Die Veranstalter reagieren mit der Ausschreibung dieses Wettbewerbs auf die stetig wachsende Nachfrage nach Filmen oder „bewegten Fotos“, die Fotografen verzeichnen. Europaweit ist in vielen aufwendigeren Foto-Produktionen ein gefilmtes Making-of des Shootings fast schon  obligatorisch, bewegte Portraits oder Imagefilme sind normale Jobs für Fotografen – ein Trend, der auch in Deutschland Fahrt aufnimmt und das Berufsbild des Fotografen nachhaltig verändern wird.</p>
<p>Nun gab es schon immer Fotografen, die filmen oder Kameraleute und Regisseure, die fotografieren, aber das waren Ausnahmen. Auch haben sich schon immer Auftraggeber von Fotografen und Filmleuten gewünscht, beides aus einer Hand zu bekommen, doch sprachen die technischen Gegebenheiten dagegen. Die Einführung der Canon EOS 5D mit ihren fotografischen und filmischen Möglichkeiten hat das alles jedoch grundlegend geändert. Und andere Hersteller haben ja bereits nachgezogen.</p>
<p>Weitere Ursachen des Trends liegen sicher auch im Rückgang der Printmedien – damit auch des „unbewegten“ Fotos – und der rasanten technischen Entwicklung der elektronischen Medien.</p>
<p>Genug Gründe für die neugierigen Macher von katapult° – selected views und Wolkenkratzer – sich dieses Themas anzunehmen und gemeinsam mit der Canon Academy den Wettbewerb ins Leben zu rufen.     Genre und Thema der Einsendungen sind frei wählbar. Das Spektrum kann also von Dokumentationen, über Imagefilme und Commercials bis hin zu Kurzfilmen oder Musicclips reichen. Die Länge der Filme ist auf zehn Minuten begrenzt und sie müssen mit DSLR-Kameras gedreht worden sein. Die Teilnehmer/innen können je einen Film einreichen.</p>
<p>Dem Sieger des Wettbewerbs winken eine Canon EOS 5D und 1.000 Euro Preisgeld. Platz Zwei und Drei sind mit je 500 Euro dotiert. Außerdem werden die besten Filme auf der Website von selected views dauerhaft präsentiert. Die Prämierung erfolgt im Februar 2012 im Rahmen der Preisverleihung von katapult°drei.</p>
<p>Noch bis zum 16. Januar 2012 können Teilnehmer/innen ihren Film einreichen. Informationen und Teilnahmebedingungen finden Interessierte auf der Website des Wettbewerbs: <a href="http://www.katapult.co/clip" target="_blank">www.katapult.co/clip</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Plakatwettbewerb für Studenten: Neue Blickwinkel sind gefragt</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/plakatwettbewerb-fur-studenten-neue-blickwinkel-sind-gefragt-3243.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Backs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barrieren sollen verschwinden, vor allem aus den Köpfen. „Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit“ ist das Thema des 26. Plakatwettbewerbs, den das Deutsche Studentenwerk in diesem Wintersemester für Design-Studierende ausgeschrieben hat. Anmeldung: Bis zum 2. Dezember. Letzte Abgabe: 22. Februar 2012. Der Preis ist heiß: Es geht um insgesamt 5.500 Euro. Sichtbar und unsichtbar sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barrieren sollen verschwinden, vor allem aus den Köpfen. „Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit“ ist das Thema des 26. Plakatwettbewerbs, den das Deutsche Studentenwerk in diesem Wintersemester für Design-Studierende ausgeschrieben hat. Anmeldung: Bis zum 2. Dezember. Letzte Abgabe: 22. Februar 2012.  Der Preis ist heiß: Es geht um insgesamt 5.500 Euro.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3245" title="Plakatwettbewerb_Siegerplak_Gutenberg_Druckblog" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Plakatwettbewerb_Siegerplak-540x720.jpg" alt="" width="540" height="720" /><span id="more-3243"></span></p>
<p>Sichtbar und unsichtbar sind die Barrieren, die Menschen mit Handicaps oder chronischen Krankheiten überwinden müssen. Das Deutsche Studentenwerk hofft für die 26. Auflage seines Plakatwettbewerbs auf Einsendungen kreativer Designer, die diese Barrieren aus dem Umfeld Hochschule und den Köpfen von Lehrenden und Studierenden sichtbar machen. „Entlarvt die kleinen oder großen Vorurteile, die hartnäckigen Klischees über behinderte und chronisch kranke Studierende im Hochschulalltag“ heißt es im Ausschreibungstext. Teilnehmen können Studierende mit den Fächern Grafik-Design, Visuelle Kommunikation oder Kommunikationsdesign, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert sind. Anregungen können die sich direkt auf dem Campus holen , das Studentenwerk stellt eine Liste mit <a href="http://www.studentenwerke.de/adressen/bfb.asp" target="_blank">Ansprechpartnern</a> zur Verfügung.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3244" title="Plakatwettbewerb_Poster_Gutenberg_Druckblog" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Plakatwettbewerb_Posterl-540x763.jpg" alt="" width="540" height="763" /></p>
<p>Den 1. Platz und ein Preisgeld von 2.000 Euro hatte im Frühjahr 2011 Felix Bauer, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, abgesahnt. Unter dem Motto „Alles Liebe?“ wollte das Deutsche Studentenwerk wissen, was Studierende heute für ihr Studium, ihre Hochschule oder ihr Fach empfinden. „It’s Bachelor Weather“ heißt Bauers Siegerplakat. Es stellt eine Vielzahl an Tropfen des Bachelor-Regens dar, in Fünfergruppen aufgereiht. Die Aufschrift „It´s Bachelor Weather“ auf einer tiefschwarzen Wolken zeigt, woher die düstere Stimmung kommt. „Herzblut“ ist der Titel des Plakats von Kerstin Michels (Fachhochschule Trier). Als eine der wenigen unter den insgesamt 240 teilnehmenden Design-Studierenden aus 28 Hochschulen wählte Michels ein traditionelles Liebessymbol wie das Herz. Allerdings auf radikale Weise.</p>
<p>Der Plakatwettbewerb gibt es bereits seit 1987. Gefördert wird er vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Kooperationspartner ist das <a href="http://www.mfk-berlin.de/" target="_blank">Museum für Kommunikation</a> Berlin. Die Entscheidung hat eine Jury, die mehrheitlich aus Designern besteht.  Im Anschluss an die Preisverleihung geht außerdem eine Ausstellung mit einer Auswahl der 30 besten Plakate für 1 1/2 Jahre auf Tour durch Deutschland. Bestellt werden können die Siegerplakate auch, ein entsprechendes Formular findet Ihr <a href="http://www.studentenwerke.de/pdf/plakatbestellung.pdf" target="_blank">hier</a> .</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Kunst des Lichtdrucks</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalgrafische Werke von zehn zeitgenössischen KünstlerInnen Museum für Druckkunst Leipzig 23. November 2011 – 22. Januar 2012, Eröffnung: 22. November 2011, 18 Uhr Unter dem Titel „Die Kunst des Lichtdrucks“ zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig ab dem 23. November 2011 originalgrafische Werke von zehn zeitgenössischen KünstlerInnen. Die Eröffnung findet am Dienstag, 22. November 2011, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Originalgrafische Werke von zehn zeitgenössischen KünstlerInnen</h2>
<div>
<p><strong>Museum für Druckkunst Leipzig</strong><br />
<strong> 23. November 2011 – 22. Januar 2012, Eröffnung: 22. November 2011, 18 Uhr</strong></p>
<p><strong>Unter dem Titel „Die Kunst des Lichtdrucks“ zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig ab dem 23. November 2011 originalgrafische Werke von zehn zeitgenössischen KünstlerInnen. Die Eröffnung findet am Dienstag, 22. November 2011, 18 Uhr statt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_3236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><img class="size-large wp-image-3236 " title="Lichtdruck_Bettina Francke_2011_(c)Museum für Druckkunst" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Lichtdruck_Bettina-Francke_2011_cMuseum-für-Druckkunst-540x312.jpg" alt="" width="520" height="312" /><p class="wp-caption-text">© Museum für Druckkunst Leipzig</p></div>
<p></strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><br />
<span id="more-3234"></span><br />
Bereits zum vierten Mal veranstalten der Bund Bildender Künstler Leipzig e. V. und der Lichtdruck-Kunst Leipzig e. V. in diesem Jahr das Lichtdruck-Symposium (17. &#8211; 28.10.2011). Der zweiwöchige Workshop bietet den fünf von einer Jury ausgewählten KünstlerInnen Bettina Francke, Ruth Mairgünther, Marko Raffler, Britta Schulze und Christiane Werner die Möglichkeit, sich intensiv mit der besonderen Technik des Lichtdruckverfahrens auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die Ergebnisse des Workshops und weitere aktuelle Arbeiten der KünstlerInnen präsentiert die Ausstellung „Die Kunst des Lichtdrucks“. Ergänzend werden die bisher nicht gezeigten Werke des 3. Leipziger Lichtdruck-Symposiums aus dem Jahr 2010 ausgestellt. Hierbei handelt es sich um Originalgrafiken der KünstlerInnen Franziska Möbius, Robert Pasitka, Karin Pietschmann, Vicky Ritter und Ulrike Schuckmann.</p>
<div id="attachment_3237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><img class="size-large wp-image-3237 " title="SONY DSC" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Lichtdruckschnellpresse_cMuseum-für-Druckkunst-540x361.jpg" alt="" width="520" height="361" /><p class="wp-caption-text">© Museum für Druckkunst Leipzig</p></div>
<p>Die Ausstellung ist eine Kooperation des Museums für Druckkunst mit dem Bund Bildender Künstler Leipzig e.V. (BBKL e. V.) und dem Lichtdruck-Kunst Leipzig e. V. und wird von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie vom Kulturamt der Stadt Leipzig unterstützt.</p>
<p>Das Lichtdruckverfahren wurde von den Pionieren der Fotografie ab 1850 entwickelt. Hauptsächlich für Faksimiles genutzt, besitzen Lichtdrucke augenscheinlich den ganzen Reichtum ihres Originals, sind von diesen aber kaum zu unterscheiden. Die Fülle an Halbtonwerten und die sehr feine Farbauflösung kennzeichnen das aufwändige Handwerk des Lichtdrucks, das heute nur noch in Leipzig und Kyoto (Japan) gepflegt wird.</p>
<p>Führungen im Lichtdruck-Kunst Leipzig e. V. (Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig) 04., 11.12.2011 sowie 15.01.2012, jeweils 14.30 Uhr</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Mo-Fr 10-17 Uhr, So 11-17 Uhr, samstags geschlossen</p>
<p><strong>Weihnachten/Jahreswechsel:</strong></p>
<p>27., 28., 29., 30.12.2011 – geöffnet von 10 bis 17 Uhr 24., 25., 26., 31.12. sowie am 1.1.2012 geschlossen</p>
<p><strong>Infos:</strong> <a href="http://www.druckkunst-museum.de" target="_blank">www.druckkunst-museum.de</a></p>
</div>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tage der Typographie. Runde 13.</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/tage-der-typographie-runde-13-3137.html</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[GLÜCK &#8211; die 13. Tage der Typographie Gelegenheit zu Austausch, Weiterbildung und Umsetzung kreativer Ideen, wird es auch auf den diesjährigen Typotagen wie zu Hauf geben. Designer, Grafiker, Fachkräfte aus Druck und Medien sowie alle Interessierten sind herzlich zu diesem wirklich tollen Event eingeladen. Die Tage der Typographie finden vom 11. &#8211; 13. November 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>GLÜCK &#8211; die 13. Tage der Typographie</h2>
<p><strong>Gelegenheit zu Austausch, Weiterbildung und Umsetzung kreativer Ideen, wird es auch auf den diesjährigen Typotagen wie zu Hauf geben. Designer, Grafiker, Fachkräfte aus Druck und Medien sowie alle Interessierten sind herzlich zu diesem wirklich tollen Event eingeladen. Die Tage der Typographie finden vom 11. &#8211; 13. November 2011 in Düsseldorf statt.</strong><br />
<strong>Veranstalter sind auch in diesem Jahr wieder die Akademie für Druck und Medien NRW in &#8220;Koproduktion&#8221; mit TYPOSITION.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/glueck.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-3144" title="Tage der Typographie_Gutenberg Blog_Druckblog_Medienblog" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/glueck-540x273.png" alt="" width="540" height="273" /></a><br />
</strong><br />
<span id="more-3137"></span></p>
<p><strong>Gehen wir nochmals auf das Motto der 13. Typotage ein. GLÜCK!</strong></p>
<p>Dieses Thema steht vor allem bei den renommierten Fachreferenten im Mittelpunkt.<br />
Am Freitag referieren Uta Schneider (Stiftung Buchkunst), Andrea Schmidt (Verlagshaus J. Frank | Berlin) und Sipho Mabona (Origamikünstler) über herausragende Buchgestaltung, die Kunst des Papierfaltens sowie &#8211; und hier sind wir beim Thema &#8211; chinesische Glücksbringer.</p>
<p>Samstag und Sonntag werden dann Dieter Mayer (STRUKTIV), Petra Beiße (Petra Beiße Handlettering Studio), Eike König (Hort) sowie Tanja Huckenbeck und Peter Reichard (TYPOSITION.) in Workshops gemeinsam mit den Teilnehmern Weinetiketten entwerfen, die eigene Handschrift einsetzen, mit Schwarz und Weiß gestalten und ein Logo für die eigene »Glückstadt« entwickeln.</p>
<p><strong>Wirklich toll:</strong> Die Workshops sollen möglichst analog stattfinden und so den kreativen Denkprozess der Teilnehmer fördern.  <em>&#8220;Es geht nicht um die technisch-perfekte Umsetzung&#8221;</em>, so Peter Reichard.</p>
<p>Natürlich geht es auch bei den 13. Tagen der Typographie nicht nur um das Ergebnis, sondern vor allem auch um das gemeinsame Netzwerken. Gemeinsames Essen und Party laden dazu ein.</p>
<p><strong>Was kostet der Spaß:</strong><br />
180 Euro für Studenten, Azubis und Erwerbslose (155 Euro bei Mitgliedschaft im VDM NRW)<br />
405 Euro für Vollverdiener (360 Euro bei Mitgliedschaft im VDM NRW)</p>
<p><strong>Auf alle Preise gibt es noch bis zum 11. September einen Frühbucherrabatt!</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.vdmnrw.de/akademie/seminarkalender/konzeption-gestaltung-satz-layout/index.php" target="_blank">Anmeldung</a> erfolgt über die Akademie Druck + Medien<br />
Das <a href="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tage_der_Typografie_Programm.pdf">Tage der Typografie-Programm</a> findet ihr natürlich auch auf dem Gutenberg Blog.</p>
<p><strong>Jeder der mit Papier und Stift umgehen kann ist willkommen!</strong></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Design-Wettbewerb: Einsendeschluss für Paperworld Card Award am 31. Oktober 2011</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/design-wettbewerb-paperworld-card-award-3118.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 06:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Backs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer verschickt heute noch Glückwunschkarten mit der Post? Twitter, Facebook, SMS und Email sind doch viel schneller! Eine mögliche Antwort: „Aber eben auch nicht so stilvoll und schön.“ Im Rahmen der Fachmesse Paperworld 2012 läuft bereits der 9. Design-Wettbewerb für Glückwunschkarten. Motto: „Zeig`s uns!“ Einsendeschluss: 31. Oktober 2011. Gruß- und Glückwunschkarten verändern sich in unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer verschickt heute noch Glückwunschkarten mit der Post? Twitter, Facebook, SMS  und Email sind doch viel schneller! Eine mögliche Antwort: „Aber eben auch nicht so stilvoll und schön.“ Im Rahmen der Fachmesse Paperworld 2012 läuft bereits der 9.  Design-Wettbewerb für Glückwunschkarten. Motto: „Zeig`s uns!“ Einsendeschluss: 31. Oktober 2011.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-large wp-image-3121" title="Paperworld_Grusskarten_Plakat" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/Paperworld_Grusskarten_Plakat-540x339.jpg" alt="" width="540" height="339" /><br />
</strong></p>
<p><span id="more-3118"></span></p>
<p>Gruß- und Glückwunschkarten verändern sich in unserer schnelllebigen, oft viel zu hektischen Zeit, ganz besondere Qualitäten sind gefragt. Über Design, Haptik und Wertigkeit können wir heute anderen Menschen auf dem Postweg eine besondere Freude machen, Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller und Verleger von Glückwunschkarten  (A.V.G.) bietet jungen Designern zusammen mit der Messe Frankfurt seit Jahren einen besonderen Anreiz, ihr Können auf diesem Gebiet zu zeigen.  „Zeig‘s uns!“ ist das Motto des 9. Paperworld Card Award. Teilnehmen können alle Studenten und Studentinnen an Hoch-, Fach- und Berufsfachschulen für Kunst, Gestaltung und Kommunikation sowie Auszubildende kreativer Berufe.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3119" title="Paperworld_Grusskarten_Cafe" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/Paperworld_Grusskarten_Cafe-540x436.jpg" alt="Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Petra Welzel" width="540" height="436" /></p>
<p>Eingesendet werden können die individuellen Entwürfe der Designer in Formaten bis DIN A4 als Originale in diesem Jahr bis zum 31. Oktober, Gruppenarbeiten sind im Wettbewerb nicht zugelassen. Die kompletten Teilnahmebedingungen und das <a href="http://www.avgcard.de/avg_kartenwettbewerb_2010/avg_Designwettbewerb_teilnahme.html">Anmeldeformular</a> findet Ihr hier. <a href="http://www.avgcard.de/avg_kartenwettbewerb_2010/avg_Designwettbewerb_teilnahme.html"></a> Spannend wird es im November 2011: Dann werden die von einer Fachjury ausgewählten Teilnehmer informiert, dass sie dabei sind und ihre Arbeiten während der <a href="http://paperworld.messefrankfurt.com/frankfurt/de/aussteller/willkommen.html" target="_blank">Paperworld</a> vom 28. bis 31. Januar 2012 im Café Card präsentieren können. Bis Mitte Januar haben die Designer Zeit, hierfür eine Kollektion mit weiteren Entwürfen zusammenzustellen. Im Café Card fällt die Entscheidung: Die Besucher wählen mit Stimmkarten während der vier Messetage drei Preisträger, die am 31. Januar in einer Feierstunde mit Geldprämien ausgezeichnet werden. Der Preis ist heiß: 1.500 Euro gibt es für den 1. Platz, 1.000 bzw. 500 für die Plätze 2 und 3.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3120" title="Paperworld_Grusskarten" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/Paperworld_Grusskarten-540x358.jpg" alt="Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Petra Welzel" width="540" height="358" /></p>
<p>Rund 50.000 Fachbesucher werden auf der Paperworld, einer der wichtigsten Branchen-Messen  im Bereich Papier, <a href="http://www.ratgeberzentrale.de/rubriken/gesundheit-wellness-ernaehrung/artikel/schlank-im-buero.html" target="_blank">Bürobedarf</a> und Schreibwaren, Ende Januar in Frankfurt am Main erwartet. In diesen Jahr zeigten dort 1.890 Aussteller aus 71 Ländern ihre Neuheiten und Produkt-Highlights.</p>
<p>Bewerber im <strong>Paperworld Card Award </strong>senden ihre Entwürfe bis zum 31. Oktober 2011 an:<br />
AVG Kartenwettbewerb 2011/2012<br />
„zeig‘s uns“<br />
c/o Klaus Hanfstingl Verlag GmbH<br />
Breitenbachstraße 6<br />
82538 Geretsried</p>
<p><strong> </strong></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Künstlerische Positionen im Hochdruck</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/kuenstlerische-positionen-im-hochdruck-3081.html</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 08:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Museum für Druckkunst Leipzig 26. August bis 30. Oktober 2011 Eröffnung: 25. August 2011, 19 Uhr Mit der neuen Ausstellung „Künstlerische Positionen im Hochdruck“ zeigt das Museum für Druckkunst ab 26. August die Vielfalt künstlerischer Handschriften im Hochdruck heute. Die  Ausstellung findet im Rahmen des Kooperationsprojektes Hochdruck in Leipzig 2011 statt. Mit Werken von mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Museum für Druckkunst Leipzig<br />
26. August bis 30. Oktober 2011<br />
Eröffnung: 25. August 2011, 19 Uhr</p>
<div id="attachment_3083" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-large wp-image-3083" title="Plakat_Hochdruck" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/08/Plakat_Hochdruck-540x758.jpg" alt="" width="510" height="748" /><p class="wp-caption-text">© Christoph Ruckhäberle </p></div>
<p></strong></p>
<p><span id="more-3081"></span></p>
<p>Mit der neuen Ausstellung „Künstlerische Positionen im Hochdruck“ zeigt das Museum für Druckkunst ab 26. August die Vielfalt künstlerischer Handschriften im Hochdruck heute. Die  Ausstellung findet im Rahmen des Kooperationsprojektes <strong>Hochdruck in Leipzig 2011</strong> statt.</p>
<p>Mit Werken von mehr als 30 nationalen und internationalen Künstlern gibt die Ausstellung einen Einblick in verschiedene künstlerische Positionen der letzten 20 Jahre. Großformatige Arbeiten, die Kombination verschiedener Techniken und eine vielfältige Farbgestaltung zeigen den Facettenreichtum der Hochdrucktechnik. Die Themen reichen von klassischen Illustrationen über Landschaften bis zu Architekturen und abstrakten Formen.</p>
<p>Präsentiert werden Arbeiten u.a. von Brian Curling, Christine Ebersbach, Johannes Eckardt, Patrick Fauck, Per Kirkeby, Sylvie Ringer, Christoph Ruckhäberle, Jan Vičar, Frank Wahle, Georges Wenger, Robert Würth und Uta Zaumseil.</p>
<div id="attachment_3082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-large wp-image-3082" title="Zaumseil_Palazzo Labia_2001" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/08/Zaumseil_Palazzo-Labia_2001-540x191.jpg" alt="" width="510" height="181" /><p class="wp-caption-text">© Uta Zaumseil </p></div>
<p>Acht der in der Ausstellung vertretenen Künstler nehmen vom 1. bis 26. August 2011 an einem Arbeitstreffen teil, um an neuen grafischen Werken im Hochruckverfahren zu arbeiten.<br />
Sie nutzen die Werkstätten von Thomas Siemon, der Galerie Hoch+Partner sowie des Museums für Druckkunst, um ihre Bildideen im Hochdruck umzusetzen.</p>
<p>&gt;Hochdruck in Leipzig 2011&lt; ist das Kooperationsprojekt verschiedener Leipziger Institutionen, die einen engen Bezug zur Hochdrucktechnik aufweisen. Mit Ausstellungen, Work- shops, Vorträgen und pädagogischen Angeboten zeigt das Projekt Einblicke in die Techniken des Hochdrucks von seinen Anfängen bis hin zu zeitgenössischen künstlerischen Positionen.</p>
<p>Partner des Projekts sind neben dem Museum für Druckkunst: Galerie Hoch+Partner, Bund Bildender Künstler Leipzig e. V., Museum der bildenden Künste, Stadtgeschichtliches Museum, Hochschule für Grafik und Buchkunst und edition carpe plumbum.</p>
<p>Infos unter: <a href="http://www.hochdruck-leipzig.de " target="_blank">www.hochdruck-leipzig.de </a></p>
<p>Am 25. August 2011 eröffnet die Galerie der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig um 17 Uhr parallel die Ausstellung „Hochdruck an der HGB“.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Museum für Druckkunst zeigt: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/museum-fuer-druckkunst-schrift-typografie-zeitgenoessischen-kunst-3021.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Backs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leipziger Typotage haben im Museum für Druckkunst einen festen Platz im Terminkalender. Erstmals lockt die aktuell 17. Auflage nun mit einer Sonderausstellung. Thema bis zum 17. Juli: „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“. Was passiert, wenn Schrift einen neuen Kontext sucht? Und nicht in erster Linie als Zeichensystem und Informationsmedium funktioniert? Diesen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Leipziger Typotage haben im Museum für Druckkunst einen festen Platz im Terminkalender. Erstmals lockt die aktuell 17. Auflage nun mit einer Sonderausstellung. Thema bis zum 17. Juli: „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3024" title="SchriftundTypografie_Poster_Leipzig" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Poster.jpg" alt="" width="540" height="765" /></p>
<p><span id="more-3021"></span><br />
Was passiert, wenn Schrift einen neuen Kontext sucht? Und nicht in erster Linie als Zeichensystem und Informationsmedium funktioniert? Diesen und ähnlichen Fragen geht die Sonderausstellung „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ nach, die noch bis zum 17. Juli im Leipziger Museum für Druckkunst zu bewundern ist. Rund vierzig Positionen internationaler Künstler und Grafik-Designer werden in der traditionsreichen Verlagsstadt gezeigt. Schrift und Typografie sind der Schwerpunkt ihrer Arbeiten.  Die präsentierte Auswahl umfasst Zeichnungen, Buchkunst, Fotografie und Skulptur sowie Multimedia, Installation, Graffiti und Kunst im öffentlichen Raum.</p>
<p>Ein breites Spektrum zeigt hier, dass Schrift und Typografie ihre zweidimensionalen Grenzen sowie ihr klassisches Medium Papier verlassen haben. Sowohl in Form als auch Funktion erfahren sie in den gezeigten Werken Erweiterung und Modifizierung. Mit der Ausstellung wollen die Veranstalter der Leipziger Typotage einen Einblick in unterschiedliche Herangehensweisen an Schrift und<br />
Typografie im Spannungsfeld des gegenwärtigen Kunstschaffens bieten. Anhand der Werke soll gezeigt werden, wie stark Schrift unsere Wahrnehmung prägt und beeinflusst. Im Rahmen von Führungen und Workshops lädt die Ausstellung ein zu einem visuellen Dialog mit Schrift in Kunst und Design. Außer am 12. Juni findet jeden Sonntag um 12 Uhr öffentliche Führungen statt, Angebote für <a href="http://www.druckkunst-museum.de/angebote-fuer-schulen.html" target="_blank">Schulen</a> gibt es ebenfalls.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3022" title="SchriftundTypografie_Rienermann" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Rienermann.jpg" alt="" width="480" height="517" /></p>
<p>Das 1994 gegründete Museum erfreut Liebhaber von Druck und Design vor allem durch seine Rolle in den Bereichen Schrift und Schriftgießerei. Es bietet eine einzigartigen Sammlung von europäischen und orientalischen Gußmatrizen, Schriftschablonen, kunstvoll gefertigten Stahlstempeln und Bleilettern. Nur wenige Institute können international ähnliche Bestände aufweisen. Zu den wertvollsten unter den exotischen Schriften zählen Hieroglyphen, Chinesisch, Keilschriften, Runen und andere geheimnisvolle Zeichensätze. Einer der letzten aktiven Schriftgießer in Deutschland ist hier aktiv. Besucher können während seiner Arbeitszeit erleben, wie aufwendig die Herstellung von Bleilettern bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gewesen ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3023" title="SchriftundTypografie_Koncar" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Koncar-540x192.jpg" alt="" width="540" height="192" /></p>
<p>Interaktiv ist die gesamte Leipziger Dauerausstellung. Neben der Schriftgießerei locken Setzerei, eine Werkstatt für Holzstich (Xylographie), Druckmaschinen und Pressen für den Hoch-, Tief- und Flachdruck sowie eine komplett eingerichtete Buchbindewerkstatt mit Vorführungen und Mitmachangeboten. Unterstützt wird das Museum seit Jahren von der Gesellschaft zur Förderung der <a href="http://www.druckkunst-museum.de/Ziele.html" target="_blank">Druckkunst Leipzig e.V.</a> .</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Druckkunst deluxe: Das Deutsche Plakat Museum ist einzigartig</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/druckkunst-deutsche-plakat-museum-design-2964.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Backs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Plakate]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Liebhaber von Design und Druckkunst ist Essen im Ruhrgebiet ein gutes Ziel: Das Deutsche Plakat Museum hat mehr als 340.000 Plakate aus Politik, Wirtschaft und Kultur in seinem Bestand und ist damit in Deutschland einmalig. „Flächen, die die Welt bedeuten“ lautet der Titel einer neuen Ausstellung, in der dort bis zum 26. Juni 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Liebhaber von Design und Druckkunst ist Essen im Ruhrgebiet ein gutes Ziel: Das Deutsche Plakat Museum hat mehr als 340.000 Plakate aus Politik, Wirtschaft und Kultur in seinem Bestand und ist damit in Deutschland einmalig. „Flächen, die die Welt bedeuten“ lautet der Titel einer neuen Ausstellung, in der dort bis zum 26. Juni 2011 Theaterplakate von Frieder Grindler und Volker Pfüller gezeigt werden. </strong></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2967" title="Plakatmuseum_Othello_Grindler" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Plakatmuseum_Othello_Grindler-540x765.jpg" alt="" width="540" height="765" /></p>
<p><span id="more-2964"></span></p>
<p>Im Neubau des renommierten Museum Folkwang ist das früher eigenständige Plakat Museum seit Januar 2010 beheimatet. Das vom englischen Architekten David Chipperfield entworfene Bauwerk war mit seinen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst einer der Publikumsmagneten im Kulturhauptstadtjahr 2010. 800.000 Gäste wurden in den ersten zwölf Monaten gezählt. Bis Ende Juni laufen hier drei neue Ausstellungen: „Dabeisein“ zeigt Fotografien von Jürgen Heinemann und Tobias Zielony, Druckgrafische Folgen sind  unter dem Titel „Formexperimente“ zu sehen. Mit den Theaterplakaten von Volker Pfüller und Frieder Grindler zeigt das Deutsche Plakat Museum parallel die Werke zwei der profiliertesten Plakatgestalter der letzten vierzig Jahre.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2968" title="Plakatmuseum_PorgyundBess_Grindler" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Plakatmuseum_PorgyundBess_Grindler-540x763.jpg" alt="" width="540" height="763" /></p>
<p>Der in Leipzig geborene Volker Pfüller arbeitete zunächst in der DDR, später in ganz Deutschland. Er steht mit seinen Arbeiten für das Theater in der Tradition historischer Starplakate und produziert klassische Lithografien. Das Deutsche Plakat Museum zeigt Werke Pfüllers aus der Zeit seit den 1970er-Jahren, die unter anderem in Berlin, München, Stuttgart und Hamburg entstanden sind. Die Hauptfigur des Theaterstücks steht auf diesen gedruckten Kunstwerken im Mittelpunkt. <a href="http://www.friedergrindler.de/" target="_blank">Frieder Grindler</a> dagegen reizt mit seinen Fotomontagen Grenzen aus. Er spielte lange vor Einführung der heutigen Grafikprogramme mit den Möglichkeiten der Montagetechniken. Seine Plakate weisen auf das Theaterstück selbst hin, zumeist haben sie zudem eine verborgene Ebene mit inhaltlichen Anspielungen.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2966" title="Plakatmuseum_DantonsTod_VolkerPfüller" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Plakatmuseum_DantonsTod_VolkerPfüller-540x379.jpg" alt="" width="540" height="379" /></p>
<p>Mit seiner riesigen Spezialsammlung dokumentiert das Deutsche Plakat Museum in Essen die deutsche Plakatgeschichte im europäischen Kontext. Die Werke bekannter Künstler wie Pfüller und Grindler sind hier ebenso zu sehen wie Dokumente der Alltagsgeschichte. Zu den Schwerpunkten gehören frühe deutsche Plakate (1880 – 1914), Plakate der Weimarer Republik (1919 – 1933), DDR , BRD, Deutschland heute, aber auch Sondersammlungen französicher, polnischer und schweizer Plakate. Appetit auf mehr macht die kleine <a href="http://sammlung-online.museum-folkwang.de/eMuseumPlus" target="_blank">Online-Ausstellung</a> mit einigen Highlights der Plakatsammlung im Museum.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2965" title="Plakatmuseum_Medea_VolkerFüller" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Plakatmuseum_Medea_VolkerFüller-540x765.jpg" alt="" width="540" height="765" /></p>
<p>Auf den Weg gebracht wurde das Deutsche Plakat Museum mit seiner wechselhaften Geschichte und verschiedenen Standorten bereits 1969, als ein Förderverein entstand.. Heute bemüht sich das <a href="http://www.museum-folkwang.de/de/sammlung/deutsches-plakat-museum/deutsches-plakat-forum.html" target="_blank">Deutsche Plakat Forum e.V.</a> als gemeinnützige Fördergesellschaft um Fortbestand und Erweiterung dieser einzigartigen Sammlung.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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