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	<title>Gutenberg-Blog - alles rund um Drucken und Medien &#187; Verarbeitung</title>
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	<description>Der unabhängige Blog für die deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Falzkleben und Falzbefeuchten im Rollenoffsetdruck</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/offsetdruck/falzkleben-falzbefeuchten-rollenoffsetdruck-2318.html</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Walenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offsetdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Offset]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenoffset]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Falzkleben in einer Rollenoffset-Druckmaschine, auch als &#8220;rotatives Falzkleben&#8221; bezeichnet, gehört zu den häufigsten und darum auch wichtigsten Möglichkeiten im Bereich der Druckweiterverarbeitung. Um den vielfältigen Ansprüchen an die Technik der Leimübertragung und auch den hohen Anforderungen an die Qualität einer Falzklebung zu entsprechen, haben sich im Laufe der Entwicklung eine Reihe von Systemen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Falzkleben in einer Rollenoffset-Druckmaschine, auch als &#8220;rotatives Falzkleben&#8221; bezeichnet, gehört zu den häufigsten und darum auch wichtigsten Möglichkeiten im Bereich der Druckweiterverarbeitung. Um den vielfältigen Ansprüchen an die Technik der Leimübertragung und auch den hohen Anforderungen an die Qualität einer Falzklebung zu entsprechen, haben sich im Laufe der Entwicklung eine Reihe von Systemen und Möglichkeiten entwickelt.</strong></p>
<p>Die Anforderungen bestehen darin, daß unter Berücksichtigung hoher und auch wechselnder Verarbeitungsgeschwindigkeiten der bedruckten Papierbahn, der Druckbilddichte, d.h. der mehr oder weniger geschlossenen Farbschicht und der sehr unterschiedlichen Papierqualitäten, mit ihren sehr differenzierten Saugfähigkeiten, eine möglichst sehr dünne, gleichmäßige und sich nicht verbreiternden Leimspur passergenau von hoher Haltbarkeit übertragen wird. Das stellt sowohl hohe Anforderungen an die Technik der Leimübertragung als auch an den Klebstoff.<br />
Denn nur eine Verankerung in der Druckfarbe bzw. der Papieroberfläche führt zu einer sicheren und festenVerklebung. Längsklebung Zur Standardausrüstung einer 16-Seiten Rollenoffset-Druckmaschine gehört bereits eine Längsklebeeinrichtung für intermittierende Falzklebung für Druckprodukte von 8-, 12-, 16- und 2&#215;8-Seiten im Format A4. Bei der Längsklebung im Kontakt zwischen Bahn und Auftragskopf erfolgt die Übertragung der Leimspur praktisch durch den Sog, den die Bahn im Kontakt auf die etwa 0,5 bis 1,0 mm Düsenöffnung ausübt.</p>
<p>Dabei werden heute  Leimunterbrechungen von 15 mm am Cut-off bei einer Geschwindigkeit bis zu 18 m/sec. erreicht. Querleimung Das marktgängigste Druckprodukt als vielfältiger Werbeträger ist ein Druckprodukt mit 8 Seiten im Format A4. Solche Arbeiten werden heute nahezu ausschließlich mit Falzklebung auf Maschinen mit liegendem Format gedruckt, wobei eine passergenaue, sehr schmale, quer zur Laufrichtung liegende Beleimung erfolgt.Es gibt aber auch Druckereibetriebe, die bereits in der Lage sind, im liegenden Druckformat 32 Seiten A4 im Falz zu verkleben. Das bedeutet, dass dabei sieben Leimstriche quer zur Bahn aufgebracht und passergenau zueinander koordiniert werden müssen. Sie weisen jeweils eine exakte Aneinanderreihung von Löchern mit einem Durchmesser von 0,8mm und 0,5 mm Tiefe auf. Unter Spannung umschließt die Papierbahn bei der Produktion das zylindrische Leimaggregat, und es kommt durch die Fliehkraft und durch die physikalischen Gesetze der Kohäsion und Adhäsion zu einer Übertragung einer dünnen, punktierten Leimspur.  Diese moderne Technik wird als &#8220;Querleimung&#8221; bezeichnet. Die dafür notwendigen  Querleimwerke sind rotierende Systeme ( z.B. OPIMATIC Querleimwerke) für schnellaufender Papierbahnen sowohl im Rollenoffset- als auch im Tiefdruck. Sie erfolgt in Falzapparaten der Offset-Rotationsmaschine auf bedruckte Papierbahnen an papierbezogen vorbestimmten Stellen durch einen quer zur Laufrichtung liegenden punktierten Leimstreifen.</p>
<p>Die Querleimung läßt sich heute also den vielfältigsten und auch laufend steigenden. Anforderungen des Rollenoffsetdrucks anpassen.  Falzbefeuchtung Bei der sogenannten &#8220;Falzbefeuchtung&#8221; handelt es sich um ein System, das unter der Bezeichnung &#8220;Softjet&#8221; ein neues, von Planatol entwickeltes, Auftragesystem darstellt, mit dem die Möglichkeit besteht, die Biegesteifigkeit des Papiers herabzusetzen. Dadurch wird sowohl eine bessere Falzgenauigkeit als auch ein glatteres Aufliegen der Falzprodukte erreicht. Bei zunehmend anspruchsvoller werdenden Druckerzeugnissen mit seitenübergreifenden Layouts (Panoramadruck) ist das Falzbefeuchten eine wichtige technische Unterstützung, um Rollenoffsetarbeiten auf ein hohea Qualitätsniveau zu stellen</p>
<p><em>Literatur: Wolfgang Walenski:&#8221;Der Rollenoffsetdruck&#8221;  Fachschriften-Verlag,Fellbach</em></p>
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		<title>Erlebniswelten schaffen durch Prägefoliendruck</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/folienpraegung-praegefoliendruck-druckveredelung-2214.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Schaetzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutige Marken und Produkte, so unterschiedlich sie auch sein mögen, haben eines gemeinsam: Der Kampf um Beliebtheit und Präsenz am Markt ist für sie alle hart und schwer. Die Konkurrenz steigt stetig, das Produkt allein vermag nicht mehr zu überzeugen. Strenge Kontrollen und Auflagen schaffen Produkte, welche allesamt meist qualitativ hochwertig sind. Wie sich also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heutige Marken und Produkte, so unterschiedlich sie auch sein mögen, haben eines gemeinsam: Der Kampf um Beliebtheit und Präsenz am Markt ist für sie alle hart und schwer. Die Konkurrenz steigt stetig, das Produkt allein vermag nicht mehr zu überzeugen. Strenge Kontrollen und Auflagen schaffen Produkte, welche allesamt meist qualitativ hochwertig sind. Wie sich also vom Rest abheben und sich als einzigartiges Gut am Markt platzieren?</strong></p>
<p>Das Zauberwort heißt Druckveredelung. Eine ansprechende, sinnlich erfahrbare Präsentationsweise schafft Marktwert, hebt sich von anderen ab und bringt damit den entscheidenden Erfolg. Ein Produkt wird damit zu einem intensiven Erlebnis, neben dem eigentlichen Inhalt ist schon die bloße Verpackung ein sinnliches und reizvolles Erlebnis. Gerade der Prägefoliendruck schafft mittels Verformungen und verschiedenartigsten Materialien Sinneserlebnisse der besonderen Art. Unter Zuhilfenahme eines Stempels werden beim Prägefoliendruck verschiedene Motive in Oberflächen „gedrückt“. Unterschiedliche Prägefolien, welche sich durch Erhitzen mit dem Bedruckstoff verbinden, sorgen für kreative und individuelle Effekte. Je nach Grad der Verformung unterscheidet man dabei zwischen mehreren Verfahren: Planprägung, Strukturprägung, Micro-Embossing und Reliefprägung. Durch Kombination verschiedener Methoden ergeben sich weitere einmalige Effekte.</p>
<p>Das Spiel aus Schatten und Licht, Glanz und Mattheit, planen und mehrdimensionalen Flächen schafft Aufmerksamkeit. Botschaften wie Eleganz oder Modernität können dank eines ansprechenden Äußeren transportiert und einfach mit Marken und Produkten in Verbindung gebracht werden. Egal ob bei exklusiven Buchcovern oder Kunstreproduktionen: Prägefoliendrucke finden in nahezu allen Bereichen Anwendungsmöglichkeiten. Visuelle Effekte werden mit haptischen, also erfühlbaren Eigenschaften verbunden und schaffen ein kreatives, stilvolles und einzigartiges Produkt.</p>
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		<title>Das Perforieren</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Walenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>

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		<description><![CDATA[Perforieren ist das Stanzen oder Schneiden von vielen hintereinander oder nebeneinander in einer Linie liegenden kleinen regelmäßigen Löchern oder Schlitzen.
Sie dienen zum Trennen von Teilen eines Druckproduktes z.B. bei Briefmarken, Kalender, Antwortkarten, Mailings usw. Perforiert wird auch beim Falzen zur Vermeidung von Quetschfalten und Stanzperforationen erfolgen bei Kamm- und Spiralbindungen. Bei Endlosformularen gibt es die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Perforieren ist das Stanzen oder Schneiden von vielen hintereinander oder nebeneinander in einer Linie liegenden kleinen regelmäßigen Löchern oder Schlitzen.</strong></p>
<p>Sie dienen zum Trennen von Teilen eines Druckproduktes z.B. bei Briefmarken, Kalender, Antwortkarten, Mailings usw. Perforiert wird auch beim Falzen zur Vermeidung von Quetschfalten und Stanzperforationen erfolgen bei Kamm- und Spiralbindungen. Bei Endlosformularen gibt es die Quer- und Längsperforation.</p>
<p>Es wird unterschieden zwischen:</p>
<ul>
<li><strong>Lochperforationen: </strong>Mit einem Perforierkamm, dessen nadelförmiger Oberstempel in einer Stempelplatte befestigt ist und in der Führungsplatte des Unterwerkzeugs, erfolgt eine lineare Perforation. Perforierräder die sich im ständigen Eingriff mit dem Unterwerkzeug befinden, werden für rotatives Perforieren eingesetzt. Lochperforationen erfolgen in linearen oder rotativ arbeitenden Perforiermaschinen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong> Schlitz- oder Strichperforationen</strong> erfolgen in einer Falzmaschine, in einer rotativ arbeitenden Perforiermaschine, im Stanztiegel oder in einem Stanzautomat. Sie werden dabei mit Perforierkreismesser gegen Untermesser rotativ oder mit einem Bandstahlschnitt gegen eine Stanzunterlage durchgeführt.</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Stanz-Perforationen  für die Kamm- oder Spiralbindung:</strong> Sie erfolgen mit einem speziellen Perforierkamm in linearen Perforiermaschinen oder in Stanzautomaten</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Querperforationen:</strong> Sie unterteilen die bedruckte Bahn auf Endlosformularmaschinen in einzelne Formulare und ermöglichen die Trennung. Die Querperforation ist Voraussetzung für die Ablage der endlosen Bahn im Zick-Zack-Falz.</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Längs-Perforationen:</strong> Sie werden links und rechts der Endlosfomulare zum Abtrennen des Führungslochrandes angebracht.</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Mikroperforationen:</strong> Hier sind Steg + Schnitt so fein abgestuft, dass nach der Trennung keine einzelnen Stege mehr erkennbar sind und somit der Eindruck einer Schnittkante entsteht. Man unterscheidet Mikroperforationen mit 48 oder 72 Zähnen pro Zoll ( 1 Zoll=25,4 mm)</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Inline-Perforationen:</strong> Sie können direkt in einer Bogen-Offsetmaschine mit einem patentierten Perforationssystem (z.B. Cito-System oder PPP-Inline-System) praktiziert werden oder bei kleinformatigen Offsetmaschinen durch ein Zusatz- oder Vorsatzaggregat. Dabei werden selbstklebende Perforierbänder verwendet.</li>
</ul>
<p>Die Prüfung der Festigkeit von Querperforationen bei Endlosformularen kann in einem FOGRA-Perforationsmessgerät vorgenommen werden. Dabei wird das perforierte Probenblatt zwischen zwei Spannklemmen fixiert. Durch das Drehen an einem Handrad wird die Probe zerrissen und die dafür aufgewandte Reißkraft direkt an einer Messuhr in Newton angegeben.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Emotionen wecken&#8221; als altbewährtes und auch neues Motto</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/emotionen-wecken-motto-heissfolienpraegung-2156.html</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Schaetzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Produkte, egal für welchen Sektor, sollen und müssen ansprechen, um beim Kunden Reaktionen zu wecken. Welche im besten Fall zu einem Kauf führen. Oder aber dafür sorgen, dass das Produkt einen festen Platz im Gedächtnis der Menschen einnimmt. Unabhängig vom Inhalt ist dabei bereits die Verpackung ausschlaggebend. Ansprechende Hüllen, welche Lust auf ‚Mehr’ machen, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Produkte, egal für welchen Sektor, sollen und müssen ansprechen, um beim Kunden Reaktionen zu wecken. Welche im besten Fall zu einem Kauf führen. Oder aber dafür sorgen, dass das Produkt einen festen Platz im Gedächtnis der Menschen einnimmt. Unabhängig vom Inhalt ist dabei bereits die Verpackung ausschlaggebend. Ansprechende Hüllen, welche Lust auf ‚Mehr’ machen, haben die größten Chancen, in den Olymp zu gelangen und damit beim Kunden zu landen.</strong></p>
<p>Eine neue Lösung um dem inneren Kern auch nach Außen hin eine reizvolle und begehrte Optik zu beschaffen, verbirgt sich im Kaltfolientransfer. Dieses Verfahren spricht, geschickt genutzt, sowohl Seh- wie auch Tastsinn an und löst durch ein bestechendes Aussehen und ein wortwörtlich „gutes Gefühl“ den drängenden Impuls aus, diese Sache unbedingt haben zu wollen. Qualität sowie ein positives Lebensgefühl lassen sich durch diese Technik eindrucksvoll darstellen. Marken können sich so platzieren und behaupten.</p>
<p>Beim Kaltfolientransfer bzw. der Kaltfolienveredelung wird ein Druckwerk mit einer Folie, zum Zwecke der Veredelung, beklebt. Der Vorteil zur herkömmlichen Heißfolienprägung liegt darin, dass keine hohen Temperaturen oder zusätzliche Werkzeuge von Nöten sind.</p>
<p>Allerdings sollte der Einsatz diese Technik bewusst geplant werden, um später eventuelle Enttäuschungen zu vermeiden. So sollte man zum einen bedenken, dass Kaltfolien den Helligkeitswert von Metallfarbtönen, abhängig vom Lichteinfall, um ca. 40% verringern. Das Ergebnis wirkt im direkten Vergleich zu Resultaten, welche in Heißfolienprägungen entstanden sind, etwas matter. Aufgrund spezieller Reflexionseigenschaften können zudem visuelle Irritationen entstehen, welche letzten Endes vom Produkt ablenken.</p>
<p>Bei einem bedachten und organisierten Einsatz hingegen, sind Kaltfolien wahre Künstler. So lassen sich feine Linien, Raster und Strukturen hervorragend darstellen. Filigrane Motive können dadurch ohne Schwierigkeiten dargestellt werden. Auch bieten Kaltfolien durch mehrfarbige Überdruckung ein erweitertes Farbspektrum und somit neue Möglichkeiten in der Farbgestaltung.</p>
<p>Sollen Produkte oder Marken also zu einem optisch wie haptisch fassbaren Ereignis avancieren, bieten Kalfolienveredelungen sicher einen innovativen und beeindruckenden Weg, um dies zu erreichen. Solange die Kommunikation zwischen Auftraggeber, Veredeler und Druckerei stimmt, hinterlassen derlei bearbeitete Waren definitiv einen bleibenden Eindruck.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was heißt Umschlagen – Umstülpen – Umdrehen?</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/umschlagen-umstulpen-umdrehen-falzungen-verarbeitung-2144.html</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Walenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>

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		<description><![CDATA[Umschlagen
Nach erfolgtem Schöndruck, also nach dem erstmaligen Bedrucken der Bogen, können diese für den Widerdruck umschlagen werden. (sie schematische Darstellung) Dabei kann dieselbe Druckform auf die Rückseite abgedruckt werden, so dass man zwei Drucknutzen bekommt, oder es wird nach dem Umschlagen für den Widerdruck eine zweite Druckform eingerichtet. Nach dem Umschlagen kommt der seitliche Anlagepunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umschlagen</strong><br />
Nach erfolgtem Schöndruck, also nach dem erstmaligen Bedrucken der Bogen, können diese für den Widerdruck umschlagen werden. (sie schematische Darstellung) Dabei kann dieselbe Druckform auf die Rückseite abgedruckt werden, so dass man zwei Drucknutzen bekommt, oder es wird nach dem Umschlagen für den Widerdruck eine zweite Druckform eingerichtet. Nach dem Umschlagen kommt der seitliche Anlagepunkt (Seitenmarke, Schiebe-oder Ziehmarke) auf die andere Seite, während die vorderen Anlagepunkte (Vordermarken) B und C sich gegeneinander austauschen. Der Drucker hat lediglich nach dem Umschlagen die Seitenmarke A in der Maschine zu wechseln, während die Vordermarken erhalten bleiben. Die Bogen haben also nur einen Anlagewinkel (W) der in der Regel für eine vielleicht notwendige Weiterverarbeitung genau zu markieren ist.</p>
<p><strong>Umstülpen</strong><br />
Nach erfolgtem Schöndruck besteht nach entsprechender Einteilung und Anordnung des Druckbildes auch die Möglichkeit, die Druckbogen zu umstülpen. (siehe schematische Darstellung). Dabei bleibt der seitlich Anlagepunkt A an derselben Papierkante, so dass der Drucker seine Seitenmarke nicht zu wechseln braucht.<br />
Im Gegensatz zum Umschlagen erfolgt aber beim Umstülpen eine Änderung der Vorderanlage in der Weise, dass jetzt  die zweite Längskante des Bogens an die Vordermarken B und C der Bogen-Offsetmaschine angelegt wird. Man bekommt praktisch zwei Anlagewinkel (W 1 und W 2). Für den Schön- und Widerdruck durch Umstülpen der Bogen werden besonders hohe Anforderungen an die Formatgenauigkeit der kürzeren Seite und auch an die Winkelgenauigkeit gestellt.<br />
Genau Markierung der Anlagewinkel ist für die Genauigkeit der Weiterverarbeitung sehr wichtig.</p>
<p><strong>Umdrehen</strong><br />
Beim Umdrehen handelt es sich um das zweimalige Bedrucken der gleichen Bogenseite (siehe Schemazeichnung). Hier werden Seitenanlage und Vorderanlage des Druckbogens gewechselt, ohne dass der Drucker die Seitenmarke (A) und die Vordermarken (B+C) zu verstellen braucht. Man bekommt aber zwei Anlagewinkel (W1+W2). Für die genaue Weiterverarbeitung oder Veredelung der Druckbogen ist eine genaue Markierung der Winkel empfehlenswert.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sappi Printers of the Year: Nominiert sind&#8230;</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/sappi-printers-of-year-2125.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder soweit. Nach dem Einsendeschluss am 31. Januar 2010 hat die Jury aus über 2.000 Einsendungen von Druckerei-Unternehmen aus 34 Ländern, die bei Sappi eingegangen sind, gewählt und nun die Finalisten für den Wettbewerb &#8220;Sappi Printers of the Year&#8221; bekannt gegeben. 
Zum Hintergrund: Alle zwei Jahre werden die besten Drucker und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist mal wieder soweit. Nach dem Einsendeschluss am 31. Januar 2010 hat die Jury aus über 2.000 Einsendungen von Druckerei-Unternehmen aus 34 Ländern, die bei Sappi eingegangen sind, gewählt und nun die Finalisten für den Wettbewerb &#8220;<a href="http://www.sappi.com/SappiWeb/Home+Page" target="_blank">Sappi Printers of the Year</a>&#8221; bekannt gegeben. </strong></p>
<p>Zum Hintergrund: Alle zwei Jahre werden die besten Drucker und die besten Arbeiten auf Sappi-Papieren in den elf Kategorien ausgezeichnet. Das sind: Geschäftsberichte, Bücher, Magazine, Kataloge, Broschüren, Kalender, Digitaldruck, allgemeine Druckerzeugnisse, Verpackungen und Etiketten sowie Eigenwerbung des Druckers. Teilnehmen können dabei alle Unternehmen, deren Druckobjekte in den letzten beiden Jahren mehrheitlich bis vollständig auf Sappi-Papieren gefertigt worden sind.</p>
<p>Die besten drei einer jeden Kategorie, also insgesamt 49 Unternehmen aus 13 Ländern, dürfen sich nun auf eine Reise nach Prag freuen. Hier werden am 29. Mai im Rahmen einer festlichen Gala die Gewinner in den einzelnen Kategorien von der unabhängigen Jury bekannt gegeben.<br />
Der &#8220;Sappi Printers of the Year&#8221; kommt 2010 mit einigen Neuerungen daher. Zum einen wurde in diesem Jahr die Kategorie Magazine in Magazine Bogendruck und Magazine Rollendruck unterteilt und mit der Hinzunahme der Kategorie „Digitaldruck“ die Anzahl der Kategorien auf elf erhöht. Zum anderen würdigt Sappi mit dem „Blue Green“-Award erstmals herausragende kreative Leistungen im Kontext eines sozialen beziehungsweise gesellschaftlichen Engagements in Verbindung mit umweltfreundlichem Druck.</p>
<p><strong>Die Liste der Nominierten: </strong><br />
Belgien: Blondé Printing<br />
Deutschland: Eberl Print<br />
Deutschland: Mediahaus Biering<br />
Deutschland: Druck Pruskil<br />
Deutschland: Druckstudiogruppe<br />
Deutschland: Appl Druck<br />
Deutschland: Druck Pruskil<br />
Deutschland: Color Offset<br />
Deutschland: Sommer Corporate Media Elanders<br />
Deutschland: ColorDruckLeimen<br />
Deutschland: Eberl Print<br />
Deutschland: Königs Druck<br />
Deutschland: Color Offset<br />
Deutschland: Lechte Medien<br />
Deutschland: RK Medien<br />
Deutschland: Druck- und Verlagshaus Fromm<br />
Deutschland: Silfox Packaging<br />
Deutschland: Benatzky Druck und Medien<br />
Deutschland: DFS Druck Brecher<br />
Deutschland: Druckhaus Cramer<br />
Deutschland: Druckpartner Druck -u. Medienhaus<br />
Deutschland: Eisele-Druck<br />
Griechenland: Macart<br />
Italien: Ditre<br />
Italien: Fontegrafica<br />
Italien: SIZ Industria Grafica<br />
Italien: Poligrafica Mancini<br />
Kroatien: Agencija za komercijalnu djelatnost<br />
Niederlande:Leerdam druk<br />
Niederlande: Direxiondm<br />
Niederlande: Thieme Groep<br />
Niederlande: Drukkerij Tuijtel<br />
Niederlande: EuroFlex<br />
Niederlande: Leerdam druk<br />
Österreich: Paul Gerin Druckerei<br />
Österreich: Ploetz-Druck<br />
Polen: Drukarnia Impresta Tadeusz Rybczyk<br />
Spanien: Artes Gráficas Palermo<br />
Spanien: Cobrhi Schweiz: Imprimerie Cavin<br />
Schweiz: Heer Druck Schweiz: Courvoisier<br />
Schweiz: AVD Goldach<br />
Tschechische Republik: Tiskarna Grafico<br />
Türkei: Kurtis Screen Printing Co.<br />
Ungarn: Concard Studió bt.<br />
Ukraine: Novyi Druk<br />
Vereinigte Arabische Emirate: Emirates Printing Press</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was sind gestrichene und gussgestrichene Papiere?</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/papier/was-sind-gestrichene-und-gussgestrichene-papiere-2005.html</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Walenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/papier/was-sind-gestrichene-und-gussgestrichene-papiere-2005.html</guid>
		<description><![CDATA[Glänzend, halbmatt (seidenglänzend) und matt gestrichene Papiere sind spezielle Naturpapiere (Trägerpapiere/Streichrohpapiere), die durch einen Veredelungsprozess (Streichmaschine) außerhalb, manchmal auch innerhalb, der Papiermaschine ein- meist beidseitig mit einem Strich versehen wurden. Das Streichen dient einer Verbesserung sowohl der optischen und vor allen Dingen auch der drucktechnischen Eigenschaften. Durch eine sich anschließende Satinage (Kalandrierung) erhalten gestrichene Papier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glänzend, halbmatt (seidenglänzend) und matt <strong>gestrichene Papiere</strong> sind spezielle Naturpapiere (Trägerpapiere/Streichrohpapiere), die durch einen Veredelungsprozess (Streichmaschine) außerhalb, manchmal auch innerhalb, der Papiermaschine ein- meist beidseitig mit einem Strich versehen wurden. Das Streichen dient einer Verbesserung sowohl der optischen und vor allen Dingen auch der drucktechnischen Eigenschaften. Durch eine sich anschließende Satinage (Kalandrierung) erhalten gestrichene Papier nach dem Streichen ihren eigentlichen Glanz.  Die optische und drucktechnische Qualität eines gestrichenen Papiers wird bestimmt durch:</p>
<p>die Qualität des  Trägerpapiers (Rohpapier)<br />
die Strichmenge (Schichtdicke; Einfachstrich, doppeltgestrichen)<br />
das Streichverfahren (Rollrakel; Blade-Coater; Luftrakel; Walzenstreichmaschine)<br />
durch die sich nach dem Streichen anschließende Glättung durch eine Satinage (Kalandrierung)</p>
<p><strong>Gussgestrichene Papiere und Kartone</strong> haben eine mathematisch ebenere Oberfläche als gestrichene Papiere und sie haben damit verbunden einen ausgesprochenen fast spiegelnden Hochglanz. Die Herstellung erfolgt in einem sogenannten  Gussstreichverfahren bei dem der Hochglanz im Kontakt mit einem heißen Chromzylinder erzielt wird. Es erfolgt also keine Satinage (Kalandrierung). Damit verbunden ist auch eine hohe Steifigkeit und ein hohes Volumen dieser Produkte, die sich vor allen Dingen für den  Druck von hochwertigen Verpackungen und Etiketten einen festen Platz geschaffen haben.</p>
<p>Die Sortenstruktur gestrichener und gußgestrichener Papiere und Kartone:</p>
<p><strong>1. Einseitig gestrichen:</strong><br />
glänzend<br />
matt<br />
farbig (matt/glänzend)</p>
<p><strong>2. Beidseitig gestrichen</strong><br />
glänzend<br />
halbmatt (seidenglänzend)<br />
matt<br />
farbig glänzend  oder farbig matt</p>
<p><strong>3. Einseitig gussgestrichen</strong><br />
spiegelglänzend weiß<br />
spiegelglänzend farbig<br />
glänzend mit Metalleffekten<br />
matt</p>
<p><strong>4.Beidseitig gussgestrichen weiß</strong></p>
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		<title>Auf den Punkt gebracht: Die wichtigsten Falzarten</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Walenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Falzarten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der verschiedenen Falzmaschinentypen und ihrer Falzwerkanordnungen können sehr unterschiedliche Falzarten ausgeführt werden. Diese lassen sich wie folgt gliedern:
1. Kreuzbruchfalzungen
Asymmetrische Kreuzbruchfalzungen
Wenn im ersten Falzwerk im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zur längeren Bogenseite gefalzt wird, können damit 12- oder 24-seitige Falzbogen gefalzt werden.
Symmetrische Kreuzbruchfalzungen
Hierbei erfolgt grundsätzlich eine fortgesetzte Halbierung durch Falzung der längeren Seite, wobei 2, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufgrund der verschiedenen Falzmaschinentypen und ihrer Falzwerkanordnungen können sehr unterschiedliche Falzarten ausgeführt werden. Diese lassen sich wie folgt gliedern:</strong></p>
<p><strong>1. Kreuzbruchfalzungen</strong><br />
Asymmetrische Kreuzbruchfalzungen<br />
Wenn im ersten Falzwerk im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zur längeren Bogenseite gefalzt wird, können damit 12- oder 24-seitige Falzbogen gefalzt werden.</p>
<p>Symmetrische Kreuzbruchfalzungen<br />
Hierbei erfolgt grundsätzlich eine fortgesetzte Halbierung durch Falzung der längeren Seite, wobei 2, 3 und 4 Falzbrüche für 8-, 16- und 32seitige Falzbogen ausgeführt werden können.</p>
<p><strong>2. Parallelfalzungen</strong><br />
Parallelmittenfalz<br />
Hier wird das Falzprodukt in jeder Tasche der Falzmaschine auf die Hälfte der jeweiligen Einlauflänge gefalzt. Es erfolgt also eine fortgesetzte Halbierung durch parallele Falzbrüche</p>
<p>Fensterfalz<br />
Der Zweibruchfensterfalz weist beidseitig eingefalzte Klappen auf.</p>
<p>Leporello-oder Zickzackfalzungen<br />
Hier wird der Bogen im Zickzack gefalzt, wobei zwei oder mehrere Parallelfalzbrüche in wechselnder Richtung in gleichen oder abgestuften Abständen ausgeführt werden.</p>
<p>Wickelfalz<br />
Beim Wickelfalz wird der Bogen in gleicher Richtung mit zwei oder mehreren Falzbrüchen aufgewickelt um das innere Blatt gefalzt. Der Wickelfalz kann auch mit dem Leporellofalz kombiniert werden.</p>
<p><strong>3. Kombinationsfalzungen</strong><br />
Bei den Kombinationsfalzungen werden Parallel- und Kreuzbrüche mieinander kombiniert.</p>
<p><strong>4. Greiffalz</strong><br />
Das ist eine Falzart, bei der der hintere, vorstehende Bogenteil des Falzbogens zum automatischen Öffnen der Falzbogen dient.</p>
<p><strong>5. Lagenfalz</strong><br />
Falzart, bei der &#8211; je nach vorliegender Papierstärke &#8211; mehrere Bogen gemeinsam gefalzt werden</p>
<h5>Übrigens &#8211; <a href="http://www.flyerpilot.de" target="_blank">Flyer günstig drucken</a> könnt ihr bei flyerpilot.</h5>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zweimal falten = 6 Seiten = der Zick Zack Flyer</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Falztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Alltag begegnet man den unterschiedlichsten Formen von Flyern. Jetzt will man bei der Druckerei seines Vertrauens beispielsweise für ein neues Projekt eine bestimmte Anzahl Flyer bestellen und scheitert an der exakten Bezeichnung dessen, was man genau will. Nun helfen mit Garantie bei einer halbwegs treffenden Beschreibung auch die Mitarbeiter der Druckerei bei der Findung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Alltag begegnet man den unterschiedlichsten Formen von Flyern. Jetzt will man bei der Druckerei seines Vertrauens beispielsweise für ein neues Projekt eine bestimmte Anzahl Flyer bestellen und scheitert an der exakten Bezeichnung dessen, was man genau will. Nun helfen mit Garantie bei einer halbwegs treffenden Beschreibung auch die Mitarbeiter der Druckerei bei der Findung der gewünschten Flyerform weiter. Da aber auch wir gern Bildungsfernsehen spielen, wollen wir Ihnen heute eine spezielle Form eines Handzettels kurz vorstellen: den so genannten Zick Zack Flyer. </p>
<p>Der Name leitet sich von seiner besonderen Falz-Technik ab. Bei einem Zick Zack Flyer wird der Falzbogen in zwei Teile in wechselnden Richtungen gefalzt. Innerhalb der Drucktechnik wird dies als eine Form der Leprellofalz bezeichnet. Durch die zwei parallelen Falzungen nimmt das Papier eine Z-förmige oder eben zickzackförmige Gestalt an. Anders als bei den ungefalteten Flyern hat der Zick Zack Flyer den Vorteil, dass hier nun sechs Seiten für die Information zur Verfügung stehen, ohne dass dabei das für einen Flyer typische handliche Format verloren geht. Ob man sich nur für oder gegen einen Zick Zack Flyer entscheidet, bestimmt wie immer die jeweilige Intention, die Quantität des Inhalts, die man auf dem Flyer unterbringen zu glauben meint und natürlich der persönliche Geschmack.<br />
<br/><br />
<a href="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/zick-zack-flyer1.jpg"><img src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/zick-zack-flyer1.jpg" alt="zick-zack-flyer1" title="zick-zack-flyer1" width="400" height="300" class="alignleft size-full wp-image-1634" /></a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Welche Klebebindung für welchen Einsatz?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peggy Stuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Klebebindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Polyurethanleim die Grundlage einer stabilen Klebebindung ist, steht außer Frage. Die Klebekraft ist hervorragend und das Aufschlagsverhalten mit dem von Kaltleim durchaus vergleichbar. Doch die PUR-Verbindung braucht teuere Technik, deshalb werden oftmals die günstigeren Kalt- oder Heißleim-Klebebinder angeschafft.
Wer lediglich die Wahl zwischen Heißleimbindung und Kaltleimbindung hat, dem helfen die folgenden Tipps, sich für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Polyurethanleim die Grundlage einer stabilen <strong>Klebebindung</strong> ist, steht außer Frage. Die Klebekraft ist hervorragend und das Aufschlagsverhalten mit dem von Kaltleim durchaus vergleichbar. Doch die PUR-Verbindung braucht teuere Technik, deshalb werden oftmals die günstigeren Kalt- oder Heißleim-Klebebinder angeschafft.<br />
Wer lediglich die Wahl zwischen Heißleimbindung und Kaltleimbindung hat, dem helfen die folgenden Tipps, sich für die richtige Bindung zu entscheiden.<br />
Kaltleim bildet eine gute Basis für gestrichene Papiere im Digital- und Bilderdruck. Für aufwendige Broschüren beispielsweise, die eine gewisse Haltbarkeit haben sollen, stellt die Kaltleimbindung das Optimum dar. Kaltleim hat die besseren Klebeeigenschaften, weil er langsam trocknet und so in das Papier eindringen kann, er bleibt über Jahre hinweg elastisch.<br />
Heißleim eignet sich hingegen insbesondere für stark holzhaltige Papiere, die Haltbarkeit ist jedoch insgesamt deutlich geringer. Die Handhabung von Heißleim ist dafür aber besonders unkompliziert. Heißleim trocknet sehr schnell direkt auf der Papieroberfläche. Er dringt nicht in die Fasern ein, sondern klammert den Rücken des Buches oder der Broschüre. Um eine Heißleimverbindung komplett zu öffnen, muss der Rücken gebrochen werden, weil die große Rückstellkraft das Buch sonst wieder zuklappen lässt.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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