Was ist Web-to-Print?

Ira Melaschuk am September 4, 2013

Web-to-Print-Systeme werden immer häufiger eingesetzt – einer aktuellen Studie des Bundesverbandes der digitalen Wirtschaft e. V. (BVDW) und des Rhein-Ruhr-Instituts (RIAS) zufolge beträgt das Wachstum von Web-to-Print jährlich ca. 17 Prozent. Druckereien und Mediendienstleister bieten Drucksachenproduktion und Online-Services in offenen Webshops oder für Geschäftskunden in geschlossenen Portalen an. Offene Webshops sind für jeden im Internet zugänglich, in geschlossenen Shops dürfen nur definierte Benutzer auf das System zugreifen.

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Marktchancen Web-to-Print für Druckdienstleister

Ira Melaschuk am August 11, 2012

Viele Druckereien gehen Online-Projekte zunächst mit großer Begeisterung an – die Ernüchterung stellt sich aber oft nach kurzer Zeit ein. Der Markt ist in ständiger Bewegung, was heute noch eine Marktnische war, ist drei Monate später oft schon keine mehr. Und die Anforderungen an den technischen und personellen Aufwand sind höher als erwartet.


Offene Webportale

Der Betrieb eines offenen Webportals (engl. Open Shop) ist eine Möglichkeit, um als Druckerei im Web präsent zu sein. Hier sieht man sich der starken Konkurrenz durch die sogenannten „Druckfabriken“ ausgesetzt, die den Markt der Standarddrucksachen beherrschen; niedrige Preise und kurze Lieferzeiten entstehen durch hohe Automatisierung der Produktion und Bereithalten von Überkapazitäten. Die viel beschworenen „Marktnischen“ sind naturgemäß nur für Wenige eine Option. Was wäre der Markt, wenn er hauptsächlich aus Nischen bestehen würde? Ein Bienenstock vermutlich und auch dort gibt es nur eine Königin und keine tausend. → diesen Artikel weiterlesen!


Alles im Blick: Qualität, Service und Umweltschutz

Marc-Michael Schoberer am Januar 3, 2012

Die Entwicklung des Internets hat die Gesellschaft verändert – und mit ihr das Druckereiwesen. So schossen in den letzten Jahren einige Online-Druckereien aus dem Boden, die meist günstigere Preise als die traditionellen Druckereien anbieten können. Auch der Bestellvorgang hat sich verändert. Geben Kunden ihre Wünsche direkt online ein, wird bei der Abwicklung der Bestellung Zeit gespart. Darüber hinaus erleichtern Vorlagen den Bestellvorgang: Die Kunden können Flyer, Plakate und Co. selbst gestalten und dabei ihren individuellen Vorstellungen Ausdruck verleihen.

Online-Druckereien als Alternative zur klassischen Druckerei

Online-Druckereien als Alternative zur klassischen Druckerei

Eine moderne Online-Druckerei muss nicht nur auf Qualität, sondern auch auf guten Service achten. Schließlich soll durch den virtuellen Bestellvorgang kein Nachteil für die Kunden entstehen. Service-Hotlines, übersichtliche Portale und Kostentransparenz sind wichtige Faktoren, die Vertrauen wecken. Neben der Kundenfreundlichkeit darf aber auch die Umwelt nicht außer Acht gelassen werden. Der Spagat zwischen Qualität, Service und Umwelt stellt viele Online-Druckereien vor Herausforderungen. → diesen Artikel weiterlesen!


Unsere neue Redakteurin: Ira Melaschuk

Marc-Michael Schoberer am September 28, 2011

Expertin für Web, Print, Publish und Medien

Natürlich möchte ich nicht versäumen, euch unsere neue Fachredakteurin vorzustellen, denn die hat eine ganze Menge auf dem Kasten, vor allem im Bereich Web-to-Print ist Frau Melaschuk eine absolute Koryphäe.

Unsere neue Autorin Ira Melaschuk ist seit zwölf Jahren Inhaberin des Unternehmens Melaschuk Medien und bietet Beratungen, Workshops und Fachredaktion.

Ihre Spezialisierung auf Web-to-Print begann 2007 mit dem Aufbau der Marktübersicht Web-to-Publish-Systeme mithilfe einer Datenbank, die derzeit über 70 Systeme umfasst und von ihr regelmäßig aktualisiert wird. Web-to-Publish wird von Ira Melaschuk so definiert: „Im Gegensatz zu Web-to-Print, dessen Kernfunktion die webbasierte Drucksachen-Produktion ist, umfasst Web-to-Publish darüber hinaus die Bereiche Marketing-Management und die Ansteuerung von Non-Print-Ausgabekanälen, wie Internet oder mobile Geräte.“

Die Buchhändlerin und Diplomingenieurin für Druckereitechnik begeisterte sich von Beginn an für Internet-Technologien und schrieb bereits 1997 eine der ersten Veröffentlichungen für die Druckbranche zum Thema „Neue Dienstleistungen in der Vorstufe: Online Publishing“.
Einer ihrer Schwerpunkte sind Beratungen zur Auswahl von Web-to-Publish-Systemen für Industrieunternehmen und Mediendienstleister. Die Arbeitsweise von Ira Melaschuk ist dabei konsequent anbieterneutral und orientiert sich ausschließlich an den Anforderungen ihrer Kunden.

„Da ich den überwiegenden Teil der Systeme in der Marktübersicht Web-to-Publish-Systeme aus eigener Anschauung kenne und einen direkten Draht zu allen Anbietern pflege, lassen sich die Systemauswahl-Beratungen besonders effektiv und zeitsparend durchführen“, erklärt Ira Melaschuk.

In Verbindung mit diesen Aufgaben sind für die Beraterin auch weitere Anforderungen im Fokus, wie das Optimieren von Arbeitsabläufen (Prozessoptimierung) und das Erstellen von Wirtschaftlichkeitsnachweisen. Aktuell hat Ira Melaschuk Excel-Schablonen mit Investitionsrechnungen entwickelt, die Mediendienstleister als Werkzeug nutzen können, um ihren Kunden aufzuzeigen, ob sich der Einsatz eines Web-to-Print-Systems für sie lohnt.

Komplexe, technische Zusammenhänge in Wort und Schrift verständlich zu vermitteln ist außerdem die besondere Fähigkeit von Ira Melaschuk und deshalb freuen wir uns besonders, sie als Autorin für Gutenbergblog.de gewonnen zu haben.

Mehr Infos: http://www.melaschuk-medien.de


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