Urteil: Google Images – Bildersuche im Netz

Tom Schoener am Juli 30, 2009

Google Images ist eine fantastische Möglichkeit, Bilder zu einem bestimmten Schlagwort zu finden – und im Gegensatz zu den Bild-Agenturen scheinbar kostenlos. Die Betonung liegt auf scheinbar. Das Landgericht Hamburg hat bereits entschieden, dass auch die Bilder, die man über Google Images gefunden hat, urheberrechtlich geschützt sind. Das heißt, die Verwendung auf der eigenen Website, für Pressemitteilungen oder Broschüren ist nicht zulässig und kann u.U. rechtliche Konsequenzen mit sich bringen.

Auf der sicheren Seite ist man, wenn man auf die etablierten Bildagenturen wie pixelio, iStockfoto, Fotolia oder Shutterstock zurückgreift, die zum Teil sogar kostenlose Bilder zur Verfügung stellen. Allerdings sollte man auch hier die angegebenen Nutzungsrechte beachten. Infos sind meist den entsprechenden Bild hinterlegt. Am besten man informiert sich bei der jeweiligen Agentur über ein individuelles Angebot, welches speziell auf die Art und Weise der Verwendung und der Nutzung angepasst ist. Je nach Quantität, der fürs Internet benötigten Bilder, können dann ein Abo oder eine Flatrate sinnvolle Optionen sein.
Okay, dass kostet Geld, aber man geht einer potentiellen Urheberrechtsverletzung aus dem Weg.

Kostenlos geht es dann aber dennoch. Neben einschlägigen Plattformen, wie eben pixelio, hat nun auch Google Images reagiert. Über „Erweiterte Einstellungen“ kann man unter dem Punkt „Nutzungsrechte“ dann die Suchoption CC-lizensierte Bilder eingeben.


Als Grafiker und Layouter gehört das Gespür für Farben und Farbwerte zu den Grundvoraussetzungen des Handwerks. Wie sehr man sich aber von den eigenen Augen täuschen lassen kann, beweist zum Beispiel der berühmte Schachbrettversuch von Edward H. Adelson aus dem Jahre 1995. Selbst bei genauerer Betrachtung ist man noch immer davon überzeugt, dass es sich bei den beiden Quadraten keinesfalls um den identischen Farbwert handelt.

Wen das noch nicht von der eigenen Fehlbarkeit überzeugen konnte, ein Besuch auf die Originalseite lohnt sich auf jeden Fall. Neben weiteren beeindruckenden Illusionen finden sich hier auch die Erklärungen für die Sinnestäuschung.

Weitere optische Täuschungen findet ihr hier.

 


Kostenlos: Die Sommer Typo 2009 – Desmond

Marc-Michael Schoberer am Juli 29, 2009

Wer Emma 65 liebt, wird auch Desmond mögen!

Typo kostenlos - Desmond - kostenlose Schrift - Font

Diese Schrift ist wie Vespa fahren im Sommer – erfrischend, auffällig und trotzdem mit einem Hauch von “Retro”.

Desmond kommt besonders gut bei kurzen Headlines und Slogans zur Geltung. Eben eine Typo mit Eyecatcher-Qualitäten.

Für längere Texte finde ich die Versalien etwas zu extrem, aber das ist wie immer Geschmackssache!

Fazit: Geniale Sommerschrift von nerfect.com – wie immer kostenlos für euch.


Online oder offline, das ist hier die Frage.

Marc-Michael Schoberer und Sebastian M. Hoffmann am Juli 27, 2009

Jedes noch so kleine, aber ambitionierte Projekt setzt heutzutage auf den Druck von Werbemitteln. Veranstaltungen „wenigstens“ mit Standard-Flyern zu bewerben ist regelrecht zu einer Frage des Prestiges geworden.
Von diesem Trend profitieren in erster Linie Onlinedruckereien. Der Preis stimmt und die Qualität entspricht in der Regel zumindest gut bis sehr gut.

Gut, jeder hat schon unrühmliche Ausnahmen erlebt, trotzdem haben Onlinedruckereien immer häufiger die Nase vorn.
Warum?
Siehe Artikel „Nicht jammern, Service verbessern“.

Online oder Offline - das ist hier die FrageFlyer und Plakate sind in der Regel keine Meisterwerke der Mediengestaltung, sondern durchschnittliche bis gute handwerkliche Arbeit.
Über die Qualität der Drucksachen lässt sich schon in puncto Gestaltung trefflich streiten, ihr Zweck steht aber außer Frage. Es sollen in der Regel relativ banale Informationen vermittelt werden, nicht mehr und nicht weniger. Die Ansprüche der Kunden bewegen sich deshalb meist in einem gut kalkulierbaren Rahmen. Es braucht keine „großartige“ Planung des Druckvorhabens, keine Meetings und Gespräche. Die Aufgabe ist klar und mit einer entsprechend „hochwertigen“ Druckvorlage schnell und ohne Probleme zu bewältigen.

Das Internet ist die perfekte Schnittstelle für derlei Kundenwünsche. Man informiert sich unverbindlich und so ausführlich, wie man es möchte, der verbindliche Abschluss ist immer nur einen Klick entfernt. So ist das In-Auftrag-Geben von Drucksachen entmystifiziert worden. Es geht schnell, es kostet wenig und mit einiger Unterstützung in Sachen Druckdatenvorbereitung lässt sich auch die Hürde „druckfähige Daten“ (Format, Farbraum, Beschnitt …) überwinden.

Das Netz ist eine extrem gut verschlagwortete Werbeplattform. Deshalb haben sich ja so viele Druckereien auf die neuen Bedürfnisse der Kundschaft eingestellt, sich selbstständig möglichst viele Informationen zu besorgen. 
Einige Unternehmen haben diesen Trend leider verpennt.

Die Unterschiede zwischen Online- und Offlinedruckereien liegen sicherlich kaum in der Arbeitsweise, von der viel beschrienen Tatsache, dass man häufig verschiedene Aufträge auf einen Bogen setzt, mal abgesehen. Die Unterschiede liegen in erster Linie im Angebot (Preis) an den und im Umgang mit dem Kunden (näher am Kunden).
Wichtig: Wir sprechen hier vom Normalfall. Das es auch anders laufen kann, können Sie in einem anderen Artikel auf diesem Blog entnehmen!

Onlinedruckereien präsentieren sich auf einem hart umkämpften Markt.
Es geht um Visits, Klickraten, Suchmaschinenoptimierung. Man geht mit der Zeit.
Bei Google mit den wichtigsten Schlagworten vorn zu sein, ist mit Geld kaum zu bezahlen.
Google hat sich zu einer Art Ladentür entwickelt. Das Verhältnis von Interessenten, die diese Tür benutzen, und zahlenden Kunden ist mit dem in einem herkömmlichen Geschäft kaum zu vergleichen. Wer sich diesem Vertriebsweg jedoch versperrt und sich nicht online präsentiert verzichtet auf einen Zugang, der zukünftig noch an Bedeutung gewinnen wird. Nur ein harter Kern von Offlinern wird Nischen außerhalb des Internets dauerhaft besetzen können.
Dieser Fakt ist jedoch noch nicht zu allen durchgedrungen, wird sich aber weiter etablieren.

Auch wenn das Medium Internet ein sehr effizienter Werbeträger ist, die Anfangsinvestitionen sind relativ hoch (Website, Suchmaschinenoptimierung, Bezahlsystem, Verschlüsselung …). Mit einer ordinären PDF-Preisliste sind Kunden heute nicht mehr zufriedenzustellen. Eine integrierte Onlinekalkulation wird erwartet, gern genutzt und häufig kritisiert. Klar muss die erstmal aufgebaut werden, klar schränkt sie die Angebotspalette ein. Aber die Masse der Aufträge wickelt sie effizient ab.
Für führende Online-Druckereien sind selbst diese Fakten Schnee von gestern, man arbeitet mit professionellen Modsites und Web2Print.

Man kann natürlich dem Kundenberater hinterherweinen, alle sich ergebenden Fragen beantworten ja nun das System und ein ordentliches FAQ. Der Markt entwickelt sich jedoch nun mal in diese Richtung. Gegen den Strom zu schwimmen ist sehr ehrenhaft, erfüllt jedoch nur selten die Erwartungen – die meisten gehen unter. Stattdessen sollte man sich durchaus mit dem Strom bewegen, eben um nicht unterzugehen. Das rettende Plätzchen am Ufer (Alleinstellungsmerkmal!) hat man, wenn man überleben möchte, immer im Auge.

Nicht zu vergessen, die Marktführer bieten mittlerweile tolle Shop-im-Shop Lösungen an. So können auch kleinere Unternehmen profitieren.

Natürlich gibt es schwarze Schafe in der Branche, die auch kompletten Mist einfach ausliefern. Denen ist das Druckvolumen wichtiger als das Renommee. Das sind Auswüchse, die Regel bestätigende Ausnahmen, und die gibt es längst nicht nur im Online-Bereich.
Web 2.0 deckt diese „Schwindler“ auch sehr schnell auf.

Der Kunde ist König (oder sollte es sein!) und der Kunde kommt immer häufiger über Google herein. Der Kunde kann dank diverser Programme Druckdaten inzwischen selbst erstellen und will/wird sie auch verwenden. Mit dieser Arbeitsleistung macht er die günstigen Kalkulationen z. T. erst möglich. Gerade weil die Preise so günstig sind und weil die Kunden im Moment einfach auf Selbstbestimmung stehen, wird sich diese Entwicklung nicht aufhalten lassen.


Es war doch eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann irgendwer auf die Idee kommen würde – ein An- und Verkauf im Internet rund ums Drucken. Im vergangenen Monat ist nun mit der Handelsplattform plotterboerse.de eine Website online gegangen, die sich primär an Unternehmen, Fachhändler und Hersteller richtet. Diese können hier gebrauchte Produkte, angefangen vom Digitaldrucker über Software bis hin zu Tinten und Ersatzteile kaufen und verkaufen. Innovativ ist die Funktion „Rent a Printer“. Hier werden komplette Drucksysteme zur Vermietung angeboten. Daneben gibt es weitere Funktionen, wie beispielsweise der „Preisvorschlag“.
Unter der Berücksichtigung der Marktkonditionen erhält der Nutzer hier einen unverbindlichen Preistipp.

Die Anmeldung und die Einstellung des Angebotes mit Bild sind kostenlos. Erst bei erfolgreichem Abschluss fällt eine Vermittlungsgebühr an. Für Händler und Techniker gibt es die Möglichkeit, sich registrieren zu lassen. Nutzer der Plotterboerse können dann die Pools einsehen und sich darüber informieren, welche Händler und Techniker in der Region ansässig sind.
Mit der Plotterboerse ist nun also ein weiterer Vertriebskanal für Händler und Hersteller geschaffen worden – aber wie gesagt, das war ja nur eine Frage der Zeit.


Ein besonders schöne Geschichte gibt es derzeit aus Bonn zu berichten. Schon seit Mitte Mai ist ein Sammlungsraum des dortigen Kunstmuseums in eine Druckwerkstatt umfunktioniert worden.

Unter dem Namen „Druck machen! Drucktechniken und grafische Kunst verstehen und selber machen” bietet sich hier Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, „grafische Kunst (er)kennen zu lernen“ und sich selbst an den verschiedenen Techniken in den zahlreichen Workshops auszuprobieren. So wird den jungen Teilnehmern die Gelegenheit gegeben, mit verschiedenen Werkstoffen wie Farbe, Papier, Folien etc. im Sinne des Druckens herumzuexperimentieren. In den diversen Werkstätten werden die Kinder und Jugendlichen an verschiedene Drucktechniken aber auch an etwas exotisch anmutende Themen wie „Vegetarisches Drucken“ herangeführt. Spielraum zum selbst Ausprobieren ist ebenfalls gegeben. Über das genaue Programm und die Termine informiert der Veranstaltungskalender des Bonner Kunstmuseums.

Zur Praxis gehört bekanntermaßen auch ein gut´ Stück Theorie. Diesen Part erfüllt die parallel zu den Workshops stattfindende Ausstellung. Die Grafische Sammlung umfasst mehr als 5.000 Arbeiten aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Darunter befinden sich Radierungen, Lithografien, Serigrafien und Monotypien. Ziel der Ausstellung soll sein, dass die Besucher die verschiedenen Techniken und Entstehungsprozesse erkennen.

Die vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Ausstellung lädt noch bis zum 13. September ins Bonner Kunstmuseum.


Das Verlagshaus Books on Demand (BoD) war an dieser Stelle bereits schon einmal Thema.

Viele Unser monieren die doch eher laienhaften Gestaltung vieler, der über diese Plattform vertriebenen Bücher. Abhilfe für dieses Problem könnte ein neuer Service sein, den BoD von nun an seinen Kunden anbietet. Mit der neuen Grafiksoftware „BoD Easy Book“ wird potentiellen Publizisten ab sofort die Möglichkeit geboten, schnell und einfach ein personalisiertes Buch zu erstellen. Den Autoren werden mit dieser neuen Anwendung verschiedene Layoutvorlagen angeboten, die andere Grafikprogramme überflüssig machen. Insbesondere eignet sich „BoD Easy Book“ für die Integration sowie Bearbeitung von Bildern oder Illustrationen. Die Vorlagen sind zudem mit zahlreichen Effekten und Elementen ausgestattet, so dass man dem Layout eine individuelle Note verleihen kann.

Kurz zur Erklärung für all´ jene, die sich bisher nicht mit dem Thema „Book-on-Demand“ (hier ist das Publikationsverfahren als solches und nicht das sehr ähnliche klingende Verlagshaus gemeint) auseinandergesetzt haben. Book-on Demand ist wie gesagt ein Druckverfahren, welches insbesondere bei Kleinstauflagen eingesetzt wird. Aufgekommen ist dieses Verfahren in den 1990ern und basiert, wie könnte es auch anders sein, auf der Digitaldrucktechnik. Book-on-Demand ist daher eben auch für die vielen angehenden Buchautoren aller Begabungsklassen spannend, um einmal die Freude zu erfahren, das selbstverfasste Buch in den Händen zu halten. Bücher fühlen!

Wo es einen Markt gibt, finden sich alsbald auch Anbieter, die diese Bedürfnisse bedienen wollen. Einer davon ist nun Books on Demand (und hier ist nun eben das Unternehmen gemeint).
BoD bietet den Autoren und denen die es werden wollen nun eine Plattform, auf der diese ihr Buch „bequem, schnell und kostenlos!“ veröffentlichen können. Gut, kostenlos ist dies nur dann, wenn man sich mit der Standardvariante zufrieden gibt, die allerdings neben der digitalen Druckvorlage immerhin auch den Verkauf im BoD-Buchhandel beinhaltet.
Das eigene Exemplar hat man hier natürlich noch nicht in der Hand.

Der Name dieser Variante der Publikation ist dann doch bezeichnend: BoD Fun. Zunehmend professioneller wird es schließlich mit anderen Paketen, die BoD seinen Kunden anbietet.
So erhält die künftige Erscheinung bereits bei der mit 39 Euro durchaus preislich noch sehr hinnehmbaren BoD Classic-Variante einen Barcode, wird mit ISBN ausgestattet und ist somit flächendeckend im deutschen Buchhandel vertreibbar.

Da aber wohl die wenigsten Autoren zugleich auch noch Meister der Setztechnik sind, bietet das Layoutprogramm „BoD Easy Book“ die Möglichkeit, die selbst veröffentlichen Bücher nun unter gestaltungstechnischem Blickwinkel aufzuwerten.
Schließlich liest das Auge ja mit.


Grundlagen der Mediengestaltung

Mona Suenkel am Juli 22, 2009

„Grundlagen der Mediengestaltung“ – lohnenswertes Buch oder verschenktes Geld?

Kurzbeschreibung

Das Buch widmet sich der komplexen Thematik des Gestaltens und sensibilisiert für professionelles Arbeiten. Dazu führt es über die klassischen Gestaltungs-Grundlagen hin zur Fähigkeit, selber gestalterisch tätig zu werden und bietet eine Fülle von praktischen Hinweisen für die eigene Entwicklung: Ob Anzeige, Plakat oder im Internet – das Handwerkszeug dazu wird mit praktischen Übungen und Beispielen mitgeliefert. Im Internet: Website mit Beispielen und Übungen zu Komposition, Typografie, Fotobeurteilung sowie einer Linkliste.

Umschlagtext

Print, Internet, TV, CD-ROM – wir leben im multimedialen Zeitalter. Was braucht der Gestalter von Medien, um Aufmerksamkeit zu bekommen und Wirkung zu erzielen: modernste Technik, schnellsten Internet-Zugang, neueste Software? – Er braucht vor allen Ideen und Konzepte. Und er sollte die Grundlagen von guter Gestaltung kennen, denn die sind medienübergreifend. Das Arbeitsbuch “Mediengestaltung” führt in die konzeptionelle Mediengestaltung ein. Das ist ein Ansatz, der nicht die Technik und das pure Design, sondern die Grundidee und das umfassende Konzept in den Vordergrund stellt. Viele praktische Übungen und Checklisten schaffen dabei die Basis für erste eigene Schritte und motivieren zum Ausprobieren. Das Buch ist ein Sprungbrett für die Mediengestaltung des 21. Jahrhunderts, in dem der ideenreiche Allrounder für Online- und Offline-Medien gefragt und gefordert ist.

Fazit

Dieses Buch schließt eine Lücke in der verfügbaren Literatur für Mediengestalter, indem es auf die wichtigsten Grundlagen des Gestaltens eingeht. Leider wurde das Konzept nur halbherzig umgesetzt: Viele Fragen, etwa zu Farbe oder Formaten, werden nur angeschnitten. In einem Buch, das speziell solche Themen bedienen möchte, wäre wahrlich eine ausführlichere Darstellung angebracht gewesen. So aber bringen die nur kurz gestreiften Beispiele dem Leser wenig. Auch praxisnahe Beispiele, an denen die Umsetzung des vermittelten Stoffs hätte aufgezeigt werden können, fehlen weitgehend.
Dafür hätte man gerne auf das Fachwortlexikon im Anhang verzichten können, welches – das Buch-Konzept verlassend – ausgerechnet die technischen Begriffe der Branche vermittelt, die man ja auch in anderen (Fach-)Büchern findet.
Außerdem ärgerlich: Jede Menge Patzer im Text, zum Teil hingeschluderte Gedankenfetzen ohne allzu viel Tiefgang – und dazu noch einige Druckfehler in Farbbildern, die in einem Buch für Mediengestalter nun wirklich nicht vorkommen sollten.
Alles in allem ein Buch, das ein wichtiges Thema anreißt – aus dem man sicher mehr hätte machen können.
Also sollte man es sich gut überlegen ob man diese 29,90 € wirklich investieren möchte.
Wer eine Alternative sucht, der ist mit “Visuelle Gestaltung am Computer” von Pina Lewandowsky wohl besser bedient.


Wissen wer, wo twittert

Marc-Michael Schoberer am Juli 21, 2009

http://www.twittermap.de/

Einfach Ort eingeben und wissen, wer aus eurer Stadt alles schon twittert.


ADOBEtiert ein Kissen!

Marc-Michael Schoberer am Juli 20, 2009

Tagsüber sind wir mit der Adobe-Suite mit äußerster Kreativität am Rechner zu Gange.
Aber was ist nachts?
Für alle, die im Schlafe Entzugserscheinungen plagen und vor Sehnsucht kaum das klingeln
des Weckers erwarten können, gibt´s auf mysuitestuff.com trendige Kissen im Design der Programm-Icons zu bestellen.

Photoshop, Flash, InDesign, DreamWeaver – für 15$ hat die nächtliche Einsamkeit ein Ende.

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Gutenberg-Blog – alles rund um Drucken und Medien ist "schlag- und rüttelfest" dank dem Caching von WP Super Cache