Eine Höchstleistung von bis zu 85 Seiten in der Minute verspricht Toshiba Tec für seine neusten Schwarzweiß-Multifunktionsgeräte der Serie E-Studio, die nun der Öffentlichkeit vorgestellt wurden – E-Studio 555/655/755 und 855.

Trotz dieser Produktionsgeschwindigkeit werden die Dokumente in maximaler Auflösung von 2.400 x 600 dpi ausgedruckt. Damit sind diese Multifunktionsdrucksysteme ideal für Büros, die besonders viele Dokumente in Schwarzweiß drucken müssen. Zudem verfügen die neuen Toshiba-Systeme über Weiterverarbeitungsfunktionen, so dass sich damit nun Präsentationen und Broschüren bis zu einer Stärke von 60 Seiten erstellen lassen.
Der integrierte Scanner hat eine Geschwindigkeit von 80 Seiten pro Minute. Optional steht eine Meta-Scan-Funktion zur Verfügung, mit deren Hilfe der Anwender eine Schnittstelle zu einem DMS-System erhält, welches der Archivierung und Administration von Dokumenten dient. Die Steuerung erfolgt über ein farbiges 8,5-Zoll-Touchpanel. Toshiba verspricht zudem, dass zu den Sicherheitsmaßnahmen der neuen Multifunktionsgeräte u.a. die AES-Verschlüsselung und optional Data Overwrite Dongle gehören.

Natürlich geziemt es sich heutzutage, dass bei der Beschreibung neuer Geräte durch den Hersteller auch umweltschonende Aspekte genannt werden. Das tut Toshiba im Falle der neuen E-Studio-Serie durch die Erwähnung des Niedrig-Temperatur-Toners und der Zweifachinduktionsheizungs-Technologie die gemeinsam mit der Aufgabe bedacht sind, die Energieeffizienz zu erhöhen.
Und wer noch ein wenig mehr über die E-Studio 555/655/755 und 855 erfahren möchte, hier findet sich die ausführliche Produktbeschreibung des Herstellers.


Druck+Form 2009 – Fachmesse im Oktober

Tom Schoener am August 31, 2009

Zwischen dem 14. und 17. Oktober ist Sinsheim wieder der Ort, an dem die Branche zu einem Stelldichein zusammenkommt.

Etwa 120 Firmen präsentieren sich in dieser Zeit auf der Duck+Form, die in diesem Jahr bereits zum 15. Mal stattfindet.
Unternehmen wie ATS-Tanner, Horizon, Infotec, Grafitech, Graphia Willy Nothnagel, Mathias Bäuerle, Raber&Märcker oder Xerox werden ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen in der modernen Multifunktionshalle 6 ausstellen, vorführen und die Gelegenheit für intensive Kundengespräche nutzen.

Anders als in den letzten Jahren wird die PRINT-FACTORY keine Produktionsabläufe mehr zeigen. Dafür werden den Fachbesuchern im Rahmen der neuen PRINT FACTORY ACADEMY Vorträge und Podiumsdiskussionen zu hochbrisanten Zukunftsthemen oder auch Lösungsansätze für die wirtschaftlich schwierigen Zeiten angeboten. So verrät zum Beispiel der Gedächtnistrainer Oliver Geisselhart, wie man die Gedächtnisleistung seines Gehirns um ein Vielfaches steigern kann und diese Fähigkeit auf den Arbeitsalltag überträgt, so dass man künftig keinen Termin, kein Gesicht oder Namen mehr vergisst.
Ein anderes thematisches Feld bedient Maria Wirtz. Die Expertin informiert darüber, wie man ein Finanzierungsgespräch mit der Bank am besten vorbereitet oder die Unternehmensnachfolge aktiv vorbereitet.

Insgesamt verspricht dies eine interessante Veranstaltung zu werden, die den Teilnehmern neben den Blick auf die neuesten Produkte und Dienstleistungen aus der Druckindustrie und Expertenvorträgen mit absolutem Mehrwert auch noch die Möglichkeit für Gedankenaustausch geben wird.
Wer mehr über die Referenten und das Programm wissen möchte, findet sechs Wochen vor der Fachmesse auf www.druckformmesse.de detaillierte Informationen.


Druckst Du noch? Oder kommunizierst Du schon?

Marc-Michael Schoberer am August 28, 2009

Diese Formel, liebe Freunde des Digitaldrucks drückt aus, worum es derzeit geht. Durch die Bank sinken die Einnahmen bei der Druckproduktion. Ganz zu schweigen von den Renditen!

Steigerungen gibt es nur, wo Mehrwertleistungen für den Auftraggeber auch tatsächlich Mehrwert, sprich mehr Profit, liefern. Und dies gelingt nur, wenn Druckprodukte effektiver werden, da sie durch neue Leistungen ergänzt werden.

Dies haben wir zur Leitlinie für den nächsten DDF Congress am 24.11. in Mainz gemacht. Wir zeigen in Vorträgen, Analysen und Diskussionen Best Practice rund um den Digitaldruck. Ziel ist es, die Anforderungen der Kunden, also die Werbung- resp.kommunikationstreibenden Unternehmen in den Fokus zu stellen. Gleichzeitig kommen Innovatoren aus dem In- und Ausland zu Wort, die Lösungen, Geschäftsmodelle und Perspektiven aufzeigen.

Sie können sich am besten jetzt gleich zum DDF Congress am 24. November 2009 anmelden, um von den nachfolgenden Optionen zu profitieren, u.a.:

*Kostenlose Workshop-Teilnahme am Vortag (Wert: 140 Euro)

*Exklusive Vorab-Zusammenfassung der DDF-Studie “Was Kunden künftig erwarten”
(Die Studie wird Anfang 2010 erscheinen und ca. 450 Euro kosten)

*Exklusive Einladung zu Special Events mit potenziellen Auftraggebern

*Option auf verbilligte Teilnahme bei DDF-Workshops im Jahr 2010

Zur Anmeldung bzw. weiteren Infos geht es hier.


Myfonts.de – Schriften en masse

Marc-Michael Schoberer am August 28, 2009

Myfonts.com ist eine der ganz heißen Adressen, wenn es um coole Fonts geht.
Nachteil: Diese „Typoseite“ gab´s nur in Englisch.
Die weltweit größte Plattform für Schriften hat nun einen deutschen Ableger – Myfonts.de
Wir sagen „Merci“!
Ganz bequem können wir nun in Deutsch mehr zu unseren Lieblingsschriften erfahren.

Im Archiv findet man alle Schriften, schön kompakt – prima! Unter der Rubrik „Fontschau“ werden uns die Highlights präsentiert.

Gesucht werden kann nach 3 recht sinnvollen Kategorien:

MyFonts-Kategorien: Der direkteste Weg, Merkmale einer Schrift zu definieren. Anhand dieser Charakteristika werden die jeweiligen Schrift-Familien angezeigt.
Schlagwortsuche: Ein Tagfilter lässt uns (meist) schnell die gewünschte Schrift finden.
What the Font: Ein automatisches Schrifterkennungssystem. Abbildungen, Wörter oder Sätze lassen sich direkt uploaden. Nach einem Abgleich mit der Datenbank bekommen wir Fontnamen, oder ähnliche Schriften geliefert.

Geheimtipp: What the Font gibt es auch als Apple-App

Fazit: Die Verknüpfung der deutschen und englischen Seite ergibt ein einziges sinnvolles und gutes Tool für die erste Inspiration beim scribbeln. Es ist eine Planungsgrundlage für das Zusammenstellen der benötigen Schriften. Myfont.de gewährt uns sowohl eine Schrift-Testphase, als auch – klar – die Kaufoption.
Fontastisch!


Für all´ jene, die sich in der Fachrichtung Druck- und Medientechnik zum „staatlich geprüften Techniker“ oder zum „staatlich geprüften Gestalter“ in der Fachrichtung Werbe- und Mediengestaltung ausbilden lassen wollen, gibt es frohe Kunde aus Frankfurt am Main, denn die Gutenbergschule hat für diese Fortbildungsstudiengänge noch freie Plätze gemeldet. Die Fachschule “Druck- und Medientechnik“ bietet sowohl das Voll- (2 Jahre) als auch das Teilzeitstudium (4 Jahre) an. Los geht es Ende August, gleich nach den Sommerferien.

Weitere Informationen über Zulassungsvoraussetzungen, Aufnahmebedingungen, Lehrinhalte, Finanzierung und Kontaktdaten gibt es auf der Homepage der Gutenbergschule in Frankfurt am Main.


Werbemittel_big easy_gutenbergblog_druck_medienDie Firma Druck & Medien GmbH aus Esslingen in Baden-Württemberg produziert dieses ebenso kreative, wie wirksame, fliegende Werbemittel.

Der Name: “big-easy“. Dieser vorgestanzte Jet kann individuell bedruckt werden. Somit ist ein hoher Erinnerungsfaktor fast schon garantiert.
Die Flugzeuge werden auf einem speziellen Papier gedruckt, gestanzt und anschließend weiterverarbeitet.

Der Nachteil bisher: Eine Produktion war bisher erst ab 1000 Objekten wirtschaftliche rentabel, da für jeden Arbeitsgang Rüstkosten entstanden.

Druck & Media entwickelte jedoch das Konzept des big-easy weiter und bietet nun mit dem “big-easy direct” die Option, auch kleine Auflagen des fliegenden Werbeträgers zu produzieren. Theoretisch schon ab 1 Exemplar.

Um diese Kleinauflagen herstellen zu können, kehrte man die kompletten Produktionskette um und entwickelte einen Bastelbogen im Format 32 x 45 cm.
Diese Vorlage lässt sich mit allen gängigen Digital- und auch Offsetdruckverfahren bedrucken und somit individualisieren.

Vordesignte Vektordaten stehen den Kunden zum Download auf der Website bereit. Fehler im Druckdatenmanagement werden somit minimiert, die Gestaltung vereinfacht.

Alle Werbmittel sind zudem voll personalisierbar, in der heutigen Zeit Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Directmailing.

http://www.big-easy.info/


SID mit neuem Prüfgebiet Druckweiterverarbeitung

Tom Schoener am August 25, 2009

Das Sächsische Institut für die Druckindustrie GmbH Leipzig (SID) betreibt Forschung und Entwicklung im Auftrag für Dritte.

Gerade kleinere und mittlere Unternehmen der Druckbranche können sich keine eigenen Entwicklungsabteilungen leisten. Als ein von Bund und Ländern unterstütztes Institut gehören Wissen- und Technologietransfer zu den wichtigsten Aufgaben des SID. Vor kurzem hat das Institut beispielsweise ein Messgerät entwickelt, mit dessen Hilfe sich die Aushärtung von UV-Farben ermitteln lässt. UV Cure Check heißt das 1,4 Kilogramm schwere Prüfgerät, welches einfach nur über den bedruckten Bogen geführt werden muss. Durch den daraus gewonnenen Gleitreibungs-Koeffizienten kann schließlich bestimmt werden, wie gut die Farb- oder Lackschicht ausgehärtet ist.

Das SID vergibt zudem Prüfsiegel für die Gebiete Druckqualität und Maschinenakustik.

Im August dieses Jahres wurde nun Benjamin Holke als Leiter eines zusätzlichen Prüfgebietes vorgestellt. Der Diplom-Ingenieur ist verantwortlich für das neue Prüfgebiet Druckweiterverarbeitung im Prüflabor des SID. In Kürze soll die öffentliche Bestellung zum vereidigten Sachverständigen für Druck- und Druckweiterverarbeitung erfolgen.


Drei neue Papiersorten sind in der neuen Broschüre von der Paper Union vor kurzem vorgestellt worden – Inaset Plus Laser, Inaset Plus Offset und Inapa Tecno Premium. Hersteller der Papiere ist Grupo Portucel Soporcel. Der Rohstoff dieser neuen Papiersorten ist jeweils Eukalyptus Globulus, der Blaue Eukalyptus Portugals, aus dem sich ein besonders hochwertiger Zellstoff gewinnen lässt. Aufgrund der Verwendung dieses speziellen Rohstoffes erreicht der Hersteller eine Steifigkeit und Stabilität, eine elegante Oberfläche, Opazität sowie eine ruhige Formation und ein hohes Volumen.

Inaset Plus Laser ist aufgrund seiner Eigenschaften wie Steifigkeit, Volumen, höchster Weiße, was extreme Kontraste ermöglicht, und seiner eleganten Oberfläche das ideale Multifunktionspapier für den Büroalltag und ist sowohl für Laser, Inkjet, PrePrint als auch zum Kopieren einsetzbar. Das trifft mehrheitlich auch auf Inapa Tecno Premium zu, wobei dieses durch seine einfachen und vielseitigen Einsatz bevorzugt im Pre-Print-Bereich zum Einsatz kommt. Der Verwendungszweck von Inaset Plus Offset erschließt sich bereits aus dem Namen des Papiers. Aufgrund seiner hervorragenden Opaziät und Glätte, der höchsten Weiße und einer sehr guten Stabilität, bietet dieses Papier optimale Druckergebnisse in Kontrast und Schärfe, gerade im Mehrfachdruck.

Für weitere Informationen einfach die Broschüre anfordern. Die gibt es hier.


canonselphycp770-140-5-140394Man lernt doch wirklich niemals aus. Die Semantik der Phrase „Drucker im Eimer“ war für mich bisher eindeutig. Canon hat aber mit dem Canon Selphy CP 770 im vergangenen Jahr ein neues Bedeutungsfenster geöffnet. Seit Juli hat der japanische Kamera- und eben auch Drucker-Produzent mit Canon Selphy CP 790 bereits die zweite Version des Kompaktdruckers auf den Markt geworfen. Hierbei handelt es sich um einen Thermosublimationsdrucker mit dem Fotos im Postkartenformat ausgedruckt werden können.
Das Besondere: durch sein Zubehörfach hat der Kompaktdrucker die Optik eines Eimers. Für alle die den Fokus auf Style legen, sicherlich eine coole Sache.
Hier die Fakten: Die Fotos werden mit 300×300 dpi gedruckt. Bei richtiger Lagerung verspricht der Hersteller eine Farbstabilität von bis zu 100 Jahren. Das 3-Zoll-Display bietet eine Vorschauoption und zudem die ein oder andere Bearbeitungsfunktion. Um Fotos direkt von kompatiblen Digitalkameras drucken zu können, verfügt der Selphy CP 790 über einen Pictbridge-Port. Daneben kann man Fotos von Speicherkarten auch direkt und ohne Computer drucken. Der ganze Spaß kostet 169 Euro. Der Hingucker am Strand ist man damit auf jeden Fall.


Neue Farbsysteme für den UV-Etikettendruck

Marc-Michael Schoberer am August 22, 2009

Siegwerk stellt rechtzeitig zur Label Expo, die bekannte internationale Fachmesse für Druck und Verpackung, neue Siebdruck- und Flexofarben vor. Diese eignen sich hervorragend für den UV-Etikettendruck und können mit LED-UV-Strahlern gehärtet werden.
Das spart massiv Engergie und pumpt kein umweltschädliches Ozon in die Erdatmosphäre.
Wie schon mehrfach im gutenbergblog erwähnt, man denkt “grüner“.

Siegwerk wird vom 23. – 26. September in Brüssel auch die neue UV-Flexo-Serie Sicura Flex 39-8 und die UV-Offset-Serie Sicura Plast präsentieren.
Wir sind mal gepannt was die neuen Farbserien in der Praxis zeigen.

Siegwerk gehört zu den weltweit führenden Druckfarbenherstellern.
Der Firmensitz des Unternehmens ist in Siegburg, man beschäftigt derzeit weltweit ca. 3900 Mitarbeiter.

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