Wie der optimale Service aussieht, dazu hat jeder Kunde seine eigene Meinung. Der eine will an zig verschiedene Adressen liefern lassen, der andere jedes Mal eine neue Papiersorte ausprobieren. (Dafür gibt es im Übrigen bei vielen Online-Druckereien, z.B. bei flyerpilot kostenlose  Muster)

Müssen Printshops also möglichst viele Grammaturen und Veredelungstechniken auf Lager haben? Oder leisten die Spezialisten (20.000 x A6 x 170g x bis morgen) bessere Arbeit? Werden Web-to-Print-Editoren wirklich genutzt oder sind sie verschwendete Programmierressourcen? Wie wichtig ist die Qualität des Supports im Vergleich zum Preis?

An der Suche nach dem optimalen Printshop kann man sich über diesen Link beteiligen. Macht mit, gebt Eure Meinung und Eure Erfahrungen zum Besten. Davon hat am Ende jeder was. Als kleinen Anreiz gibt es Rabattgutscheine zweier Anbieter. Die sind aber leider nicht die Welt wert, sondern nur 10 bzw. 20 Prozent. Aber immerhin besser als nix!


scake – Die kreative Geschenkidee für alle Sinne.

Marc-Michael Schoberer am Dezember 28, 2009

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Die Fototorte scake macht richtig gute Laune und fördert auf köstliche Weise die Kreativität.

Denn wie die Torte dann tatsächlich aussieht, entscheidet ganz alleine ihr und eure Kreativität.
Ich habe die Motivtorte zufällig beim surfen entdeckt und war sofort begeistert. Endich mal wieder eine wirklich kreative Idee, noch dazu „Made in Germany“. Natürlich habe ich sofort eine gutenbergblog-Fototorte in Auftrag gegeben. Die Bilder werde ich demnächst auf dem Blog präsentieren – und selbstverständlich berichten, wie denn das gute Stück geschmeckt hat.

Die Gestaltung eurer Designtorte funktioniert dank toller Usability ganz einfach:
Ihr könnt entweder eigene Bilder oder Designs hochladen, oder auf die umfangreiche Bilddatenbank zugreifen. Sinnvoll gegliederte Kategorien erleichtern die Suche.
Falls gewünscht, individuellen Text eingeben und ab zum Backen. Laut Hersteller legt man besonderen Wert auf beste Zutaten und einen ausgezeichneten
Geschmack der Fototorte. Denn was bringt ein Kuchen, der zwar gut aussieht, aber ungenießbar ist?! Ganz meine Meinung!

scake bietet Genuss pur – für alle Sinne!

Was ich persönlich gut finde: scake produziert in Deutschland und kann schon auf eine über 300 Jahre andauernde Unternehmenstradition zurückblicken.
Egal ob als Liebesgruß, als Entschuldigung, zu Ostern oder zum Valentinstag: Die Fototorte ist das perfekte persönliche Geschenk für alle Sinne.

Mehr Informationen zum Unternehmen oder jetzt „scaken“.


Anmeldestart für den Adobe Design Achievement Awards

Tom Schoener am Dezember 28, 2009

Adobe ruft zur Teilnahme am zehnten Adobe Design Achievement Awards (ADAA) auf.

Der Wettbewerb richtet sich an Studierende aus den unterschiedlichsten Kreativ-Fachrichtungen. So werden Ende Oktober 2010 auf der Adobe Max Konferenz in Los Angeles im Rahmen einer speziellen Zeremonie die besten Arbeiten aus den Bereichen Grafikdesign, Illustration, Fotografie, digitale Filmproduktion, Animation und Computerkunst prämiert.

Die Erwartungen an die Teilnehmer des ADAA 2010 sind wieder ein wenig höher. So erklärt Ann Lewnes, Senior Vice President of Global Marketing bei Adobe: „Aufgrund der schnellen Weiterentwicklung der Technologie erwarten wir, dass die Einreichungen für 2010 unsere Erwartungen in puncto Design erneut übertreffen und uns vor allem bei interaktiven Elementen zeigen, welch großartige Talente die internationalen Hochschulen hervor bringen.“

Im Zentrum des Awards stehen in diesem Jahr die Kategorien Interaktive Medien, Motion Media und traditionelle Medien. Diese werden in die einzelnen Subkategorien unterteilt. Bis zum 4. Juni 2010 können Studenten ihre Projekte auf der Website adaa.adobe.com einreichen. Den Gewinnern winken neben einer Einladung zur Preisverleihung in Los Angeles zum Beispiel Geldpreise oder sie erhalten eine Software. Für zusätzliche Informationen zum Adobe Design Achievement Awards wie Teilnahmebedingungen, die einzelnen Kategorien und dergleichen, einfach mal auf adaa.adobe.com nachschauen.

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Linotype veröffentlicht Neue Helvetica Arabic

Tom Schoener am Dezember 27, 2009

Es gibt verschiedene Formen, mit fremden Kulturen umzugehen. Dass nicht jeder dem aktuellen Schweizer Beispiel folgen möchte, beweist Linotype, die nun die Schrift Neue Helvetica Arabic von Nadine Chahine veröffentlicht haben. Die von der gebürtigen Libanesin entwickelte Schrift umfasst die Schnitte Light, Regular und Bold und ist so angelegt, dass sie mit der lateinischen Version bei gleicher Schriftgröße übereinstimmt und harmonisiert. “Die Helvetica ist ein ikonisches Design, das einen hohen Wiedererkennungswert hat”, erklärt Nadine Chahine, die an der amerikanischen Universität von Beirut Grafikdesign und in der englischen University of Reading Schriftgestaltung studiert hat. “Die Neue Helvetica Arabic erhält diese Eigenschaften und transportiert sie in die Ästhetik des arabischen Schriftsystems.” Nadine Chahine hat sich auf die Verbindung von lateinischer und arabischer Schrift spezialisiert. Für ihre Arbeit wurde der Schriftgestalterin 2008 vom Type Directors Club der Award for Excellence in Type Design verliehen.

Die Neue Helvetica Arabic ist keineswegs die erste Type, die von der Schriftgestalterin entworfen wurde. Auch die Frutiger Arabic, die Palatino Arabic, die Koufiya und die Janna wurden von Nadine Chahine entwickelt.


„Think Green!“ – Der Ökokalender

Tom Schoener am Dezember 26, 2009

Ja ja ich weiß – müsste man dem Jahr 2009 eine Farbe zuordnen, grün wäre wohl definitiv unter den Top 3. Und weil es so schön ist, geht es im Jahr 2010 gleich so weiter. Die Designagentur EIGA hat die vierte Ausgabe ihres Designkalenders veröffentlicht. Nach der Designkalender-Triologie der letzten Jahre, “DesignerKöpfe 2007″, “DesignerSchätze 2008″ und “DesignerReisen2009″, geht es den Machern diesmal um die unterschiedlichen Perspektiven der Designer auf das Thema Ökologie. Und so beinhaltet „Think Green!“ neben zeitgenössischer „Eco-Typografie“ besonders „grüne Arbeiten“ von Designern aus den unterschiedlichsten Bereichen.

Bis zum 20. September hatte man die Möglichkeit seine Arbeiten einzureichen und so zu den über 100 veröffentlichten Designern zu gehören. 53 Designern kam zudem die Ehre zuteil, als Wochenmotiv in gesonderter Weise hervorgehoben zu werden. Eine weitere Besonderheit des Kalenders ist die eigens für dieses Projekt entwickelte Typografie.

Die besten Arbeiten sind gekürt, der Kalender in Produktion gebracht und nun wird dieser auch über den Norman Beckmann Verlag zum Kauf feilgeboten. Unterstützt wird „Think Green!“ dabei von Partnern aus Druck, Handel und Veredlung, wie Römerturm Feinstpapier, Büttenpapierfabrik Gmund, Papierfabrik Scheufelen, Mediadruckwerk Gruppe, Norddeutsche Stahlstichdruck Werkstätten, P.O.P., Papierveredelung Gerson, Designerdock und NBVD. Kostenpunkt liegt bei 15 Euro plus Versand, wobei der gesamte Gewinn aus diesem Projekt gespendet wird.

Die Frage, welche Platzierung die Farbe grün 2010 erreichen wird, ist damit wohl beantwortet.

Designkalender_Oekokalender_Umweltkalender

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Kreatives Recyclingdesign

Manuel Kniepe am Dezember 21, 2009

Recyclingdesign_Ökogestaltung

Unter dieser Überschrift vertreibt das Designbüro „nowakteufelknyrim“ aus Düsseldorf einen besonderen, vielleicht sogar revolutionären Beitrag zur Nachhaltigkeit und Umweltschutz in Sachen Produktgestaltung.

Neben dem, was ein typisches Designbüro heutzutage so macht um seine Brötchen zu verdienen, hat man bei nowakteufelknyrim ganz offensichtlich auch noch weitere gestalterische Energie um neue, kreative Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen.

Mit dem Ziel Energie und Ressourcen zu schonen, nachhaltig zu gestalten und diese Ziele nach außen zu kommunizieren, entwickelten die Designer eine eigene Geschäftsausstattung, welche vollkommen aus alten Paketen, Briefen und sonstigen „schon gebrauchten“ Papieren besteht. Anstatt immer wieder neue industrielle Umwandlungs- und Herstellungsprozesse zu benötigen, verwirklichen sie so einen Produktionskreislauf. Man muss an dieser Stelle nicht erwähnen, dass das Prinzip des Kreislaufs eines der lebenswichtigen Grundlagen eines natürlichen Ökosystems ist – die Entscheidung die Natur in dieser Hinsicht zu kopieren, kann also keine schlechte sein.

Indem das Designbüro an den gebrauchten Materialien das Branding „recylclingdesign by nowakteufelknyrim“ anbringt, wird dem ganzen wieder eine vollkommen neue und definierte Wertigkeit verliehen. Eventuell wird der Empfänger sogar durch diese kreative Idee ermutigt, auch mal “öko” zu produzieren.

Sicher eine intelligente und nötige Entwicklung was Design angeht. Die Frage die sich mir hier allerdings noch stellt ist: „Wie wirkt diese Geschäftsausstattung tatsächlich nach außen?“
Wie würdet ihr reagieren, wenn euch eine Rechnung auf schon gebrauchten Papierabfällen entgegen flattert oder euch eine Visitenkarte auf altem Verpackungsmaterial überreicht wird?
Ich denke, als eine etablierte und erfolgreiche Agentur darf man diesen mutigen Schritt gehen. Die Kunden wissen doch bereits, dass man auch „normal“ und „gewöhnlich“ kann und das Recyclingdesign nicht auf finanziellen Mängeln oder reinem Querdenken basiert.

Ich würde meine Geschäftsausstattung nicht mit dieser Recyclingform verbinden können – von wollen nicht gesprochen. Gerade junge Unternehmen könnten dann zu leicht in eine Schublade geschoben werden. Gut möglich, dass das Recyclingdesign nicht bei allen Kunden ankommt – immerhin leben wir immer noch in Deutschland und nicht in dem, was ökologische und nachhaltige Entwicklungen angeht, aufgeschlossenerem Norden Europas – somit wären bereits mögliche Kunden von vorneherein ausgeschlossen. Allerdings gibt es sicherlich auch Kunden und Zielgruppen die von dieser “grünen Idee” durchaus angetan sind.

Neben den Fragen über eine universellen Einsatzfähigkeit des Recyclingdesigns, ist doch aber eine Sache klar: In Zeiten in denen sich immer mehr Menschen nach einer nachhaltigen Ideologie sehnen, die Verbraucher immer aufgeklärter und verantwortungsvoller im Umgang mit Material werden, ist diese Kombination von Design und Umweltschutz ein deutlicher Beweis, dass man Gestaltung und Ökologie erfolgreich verbinden kann und hoffentlich ein auffälliger Wegweiser in eine neue Richtung. Vielleicht wird man in 100 Jahren davon sprechen, dass die Postmoderne vom Ökodesign abgelöst und dadurch die Welt gerettet wurde? Ein netter Gedanke oder? Mir jedenfalls gefällt er ;-) .

Wie seht ihr die ganze Thematik des Recyclingdesigns. Wie findet ihr die Idee? Würdet ihr das eurem Kunden empfehlen oder möglicherweise sogar selbst nutzen? Kommentare sind deutlich erwünscht.

Mehr Infos auf: http://www.n-t-k.de/


Visitenkarten entwerfen

Marc-Michael Schoberer am Dezember 20, 2009

Visitenkarten entwerfen ist keine Zauberei.
Visitenkarten entwerfen kann jeder. Theoretisch. Auf relativ begrenztem Raum ein paar Daten unterzubringen, das klingt ja wirklich nicht schwer. Tatsächlich ist es gar nicht soviel Aufwand, eine Karte zu entwerfen, die die Spam-Karten der Autokäuferlegionen um Längen schlägt.
Man nehme Name, Titel, Berufsbezeichnung, Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Homepage …) und kombiniere das Ganze idealerweise mit dem klassischen Scheckkartenformat (ISO 7810) und Karton von 300g/m². Soweit die Basics.
In der Praxis nimmt die Gestaltung beim Visitenkarten entwerfen natürlich den meisten Raum ein. Die Visitenkarte ist nicht ohne Grund sprichwörtlich geworden. Der erste Eindruck ist nun mal sehr wichtig, eben „eindrücklich“. Es ist absolut der falsche Moment für Geiz und Sparsamkeit und genau der richtige Zeitpunkt, sich ein paar Gedanken über den eigenen Auftritt zu machen.
Für Do-it-yourself-Freaks eignet sich ein Contest im Visitenkarten entwerfen. Dazu spannt man am besten den kompletten Freundeskreis ein. Da kommen Ideen zusammen mit denen man niemals gerechnet hätte. Zum Schluss wirft man die besten und kreativsten Ideen zusammen. Wenn man dann noch die Weniger-ist-mehr-Meßlatte anlegt, erhält man ein einzigartiges und gutes Endprodukt.
Natürlich hat nicht jeder Lust kreativ zu sein. Visitenkarten entwerfen natürlich auch Profis … Werbeagenturen, Druckereien, Freelancer. Druckereien bieten den Entwurf von Visitenkarten nach Vorlagen oft auch kostenlos an, wenn man gleichzeitig eine entsprechende Menge bestellt. Ein individuelles Produkt entsteht dabei nicht, aber eine gute Basis.


Bildpersonalisierung mit High-Definition Imaging für den Posterdruck

Marc-Michael Schoberer am Dezember 20, 2009

Premiere auf der druck + form in Sinsheim
AlphaPicture präsentierte am Heimatstandort Baden-Württemberg erstmals seine neue, hochauflösende Technologie zur Bildpersonalisierung. Besucher der Druck + Form konnten sich im Livebetrieb von der Brillanz und hohen Auflösung von High-Definition-Imaging (HD-IMG) überzeugen.

Mit der Einführung von Vollformat-Sensoren in Spiegelreflexkameras wurden digitale Bildqualitäten möglich, von denen Profis früher nur träumen konnten.
Wenn dann diese HighRes-Fotos auch noch in höchster Qualität bildpersonalisiert werden, dann entstehen völlig neue Geschäftsmodelle für das Large Format Printing.

AlphaPicture zeigte in Sinsheim mit den Motiven „Skyline Frankfurt“ und „Surfing Fuerte“ was State of the Art in der HD-Bildpersonalisierung ist. Das Foto vom Frankfurter Bankenviertel schoss Profifotograf Michael von Aichberger mit einer Canon Vollformat-SLR und einem der schärfsten Objektive, die Canon je baute: dem EF 2,0 135 mm L mit Festbrennweite. Im Großformatdruck auf einem Canon Large Format Printer neuester Generation ausgedruckt, erkennt man noch jeden einzelnen Büroschrank hinter den 6628 Fenstern der Bankenpaläste. Möglich macht dies das neue HD-Imaging Verfahren von AlphaPicture. Solche personalisierte Namensposter in Riesenformaten eröffnen LFP-Druckern lukrative Zusatzgeschäfte mit hohen Margen.

Mehr Informationen auf http://www.alphapicture.de


Visitenkarten selber drucken

Marc-Michael Schoberer am Dezember 18, 2009

Wer Visitenkarten selber drucken möchte, denkt im ersten Augenblick vielleicht das ist ein Kinderspiel. Das ist es nicht, es kann aber viel Spaß machen und zu sehr fruchtbaren Ergebnissen führen.

Die Visitenkarte ist das Aushängeschild des modernen Geschäftsmannes im Miniaturformat. Sie ist ein unverzichtbares Mittel zur Kundengewinnung, denn auf diesem oft unscheinbaren Kärtchen aus Pappe sind die Kontaktdaten vermerkt, die die Vermittlung eines Geschäfts erst möglich machen. Je nach Unternehmensstrategie ist die Visitenkarte eher klassisch seriös gestaltet oder will provozieren und um jeden Preis auffallen.

Wenn man Visitenkarten selber drucken möchte, sollte man einen Grundsatz stets im Auge behalten. Die wichtigste Aufgabe einer Visitenkarte ist das Übermitteln von Informationen. Bei aller Freude am gestalterischen Prozess sollte man das niemals vergessen.

Wenn man sich an einige Regeln hält, ist das Visitenkarten selber drucken gar nicht so schwer. Wenn man seinen Kundenkreis gut kennt, sollte es einem gelingen, aus der Masse der Konkurrenten auch gestalterisch hervorzustechen. Man weiß ja selbst am Besten was an den Visitenkarten der Konkurrenz langweilig und nicht gelungen ist und auf welche Aussage man für die eigene Karte besonderen Wert legt.

Vier goldene Regeln zum Visitenkarten selber drucken geben die Richtlinie vor:

1. Übersichtliche Darstellung.

Der Inhalt der Visitenkarte muss auf einen Blick zu verstehen sein.

2. Korrekte Rechtschreibung und Grammatik.

Fehler an dieser Stelle sind unverzeihlich.

3. Aus der Masse herausstechen.

Eine Visitenkarte kann nur funktionieren, wenn Sie auffällt, wenn sie in einem losen Haufen oder der Brieftasche schnell gefunden wird. Um das zu erreichen gibt es viele Möglichkeiten in der Gestaltung, in der Wahl des Papiers …

4. Kreativität, aber nicht auf Teufel komm raus.

Wer für eine gute, kreative Idee die Regeln 1 und 2 vernachlässigt, gibt sich der Lächerlichkeit preis.

Visitenkarten selber drucken macht Spaß, aber auch Arbeit. In der intensiven Beschäftigung mit der Materie verliert man schnell den Überblick. Deshalb sollte man seine Entwürfe vor Drucklegung immer einigen vertrauten, aber unabhängigen Personen zur Überprüfung vorlegen. Die Ergebnisse einer solchen Umfrage sind immer wieder überraschend und verändern oft noch einiges.


LOVE YOUR HOME und staube einen 500 € Wandtattoo-Gutschein ab!

Marc-Michael Schoberer am Dezember 17, 2009

wandtattoo_gutenberg_blogwandtattoo4you.de verlost 2 Shopping-Gutscheine!

Bis zum 31. Januar 2010 habt ihr die Möglichkeit euch am Gewinnspiel “LOVE YOUR HOME” des Online-Magazins “WallArt” zu beteiligen und einen von zwei 500 € Gutscheinen zu gewinnen.

Das Beste: Man kann seine Gewinnchance ganz einfach verdoppeln! Wie?
Zum einen könnt ihr gewinnen, wenn ihr wandtatto4you.de schreibt, was ihr mit eurem Gewinn machen würdet.



Beispiel:
Welche Zimmer sollen mit Produkten von Wall-Art dekoriert werden?
Welches Motiv gefällt euch am besten und warum?

Um die zweite Gewinnchance zu nutzen, müsst ihr K&L Wall Art auf Twitter folgen und den Text twittern: http://twitter.com/KL_WallArt

Ich liebe mein zuhause! Jetzt 500 Euro Wandtattoo-Gutschein gewinnen
www.wandtattoo4you.de/2009/12/gewinnspiel/

Der Gutschein gilt für alle Produkte des Online-Shops www.wall-art.de

Also liebe Freunde der kreativen Wandgestaltung: Mitmachen, gewinnen und gut is´!
Weitere Infos und Teilnehmebedingungen auf: http://www.wandtattoo4you.de/2009/12/gewinnspiel/

Übringens – ich mach auch gleich mal mit:
Sollte ich gewinnen, würde ich den Eingangsbereich meiner Agentur mit einem Wandtattoo von wandtattoo4you.de aufpeppen!


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