Die Erfolgsgeschichte des Offsetdrucks ist auch eine Geschichte seiner Druckformherstellung. Sie war zunächst geprägt durch einige wenige manuelle Techniken die vom Steindruck übernommen wurden, dann aber durch eine Vielzahl verschiedener fotomechanische Übertragungsverfahren, für die sich in der Fachsprache der Obergriff „Offsetkopie“ etablierte. Dabei wurden zunächst Zinkplatten, dann aber in erster Linie Aluminiumplatten verwendet.
Nach dem 2. Weltkrieg gab es 6 Firmen die für die Offsetkopie konfektionierte Kopierlösungen anboten die meistens gebrauchsfertig waren oder vor Verwendung durch Zugabe einer Chromierung, wie z.B. Ammonium-Bichromat, lichtempfindlich gemacht werden musste. Die Platten wurden nach der Beschichtung und der sich anschließenden Belichtung entweder mit Säure oder mit Wasser entwickelt.

Ein sehr wichtiger Arbeitsgang der Offsetkopie war in der Vergangenheit das Beschichten der Platten. Das erfolgte in einer Horizontal- oder Vertikal- Schleuder in der Weise, dass auf die Mitte der mehr oder weniger schnell rotierenden Platte die Kopierlösung in gleichmäßigem Fluss aufgegossen wurde. Von dort aus verteilte sich die Schicht durch die Zentrifugalkraft fast gleichmäßig auf die ganze Platte. Das Aufgießen wurde unterbrochen, wenn die sich kreisförmig ausbreitende Schicht zwei Ränder der Platte erreicht hatte. Das Aufgießen der Schicht erfolgte entweder mit einem Porzellantopf, mit einer Glasmensur und später dann auch mit einem Beschichtungsautomaten bei dem die erforderliche Schichtmenge voreingestellt werden konnte. Man rechnete für 1 m2 Platte ca. 150-200 ccm Kopierlösung. Eingesetzt wurden sowohl Horizontal- als auch Vertikalschleudern. Dabei war die Trocknung der Schicht von besonderer Bedeutung. Nach etwa 10 Minuten sollte die Platte bei ca. 35 °C gleichmäßig getrocknet sein.

Die Selbstbeschichtung wurde allmählich durch vorbeschichtete Platten abgelöst und damit die Automatisierung der Offsetkopie eingeleitet. Die erste vorbeschichtete Platte kam am 21.Mai 1949 durch die damalige Firma Kalle & Co, Wiesbaden heraus. Es war die „Ozasol Druckforlie MA-Positiv. 1950 folgte die „Ozasol Druckfolie MD-Positiv“, 1951 die „Ozasol-Druckfolie M-Negativ“, 1956 die „Ozasol N1“ . Der weitere Siegeszug ließ sich nicht mehr aufhalten.


Der Berufsstart ist für viele junge Menschen ein sehr entscheidender Punkt im Leben. Man hat gerade die Schule verlassen und möchte nun bestmöglich die eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse in seinem zukünftigen Beruf verwirklichen. Diese grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten zu vertiefen, erreicht man am besten in Form einer Berufsausbildung oder eines Studiums. Das eine schließt jedoch das andere nicht aus, häufig bietet sich hier auch die Möglichkeit im Anschluss an eine Berufsausbildung, ein weiterführendes Studium zu absolvieren. Und auch wenn man sich gegen ein Studium entscheiden sollte, so bietet eine Lehrstelle vielseitige Wege, um erste Berufserfahrungen zu sammeln.

Berufsstart: In welche Richtung führt mein Weg?

Auf dem Ausbildungsmarkt gibt es vielschichtige Systeme um bestimmte Bildungswege einzuschlagen. Der Berufsstart verunsichert viele junge Leute, weil sie sich vielleicht einfach noch nicht sicher sind, „wohin“ sie einmal wollen. Eine Berufsberatung kann hier durchaus hilfreich sein, um entsprechend den eigenen Interessen und Fähigkeiten einen passenden Ausbildungsberuf und den Weg aus der Orientierungslosigkeit zu finden. Wenn man sich zumindest für eine spezifische Branche entschieden hat, können auch erste Praktika, falls noch nicht absolviert, ein Gefühl dafür geben, was einem liegt und was eher nicht.

Unter anderem bieten auch Berufsverbände und Fachausschüsse erste wichtige Informationen, wie zum Beispiel der „Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien“. Hier findet man für seinen persönlichen Berufsstart ausführliche Informationen zu den Ausbildungsberufen, aktuellen Neuerungen, sowie Publikationen mit Hilfe derer man sich einen Überblick über das Ausbildungsangebot verschaffen kann.

Welche Ausbildungsberufe bietet mir die Medien- und Druckbranche?

Seit August 2011 gibt es eine Neuverordnung und somit eine Umbenennung der Berufe in der Druck- und Medienindustrie. Mit dieser Verordnung soll es eine kompaktere Darstellung der Berufe, aufgrund der Aktualisierung der Ausbildungsinhalte sowie eine Anpassung an strukturelle Entwicklungen, geben.

Der „Zentral-Fachausschuss Berufsausbildung Druck und Medien“ bietet einige sehr nützliche und hilfreiche erste Informationsmaterialien zur Berufswahl und den Berufsstart in der Medien- und Druckindustrie. Erstens eine Übersicht der Ausbildungsberufe in der Medien- und Druckindustrie sowie deren Bezeichnungen und Inhalte gemäß der aktuellen Ausbildungsverordnungen.

Übersicht der Ausbildungsberufe in der Medien- und Druckindustrie

http://www.zfamedien.de/downloads/Berufe-Uebersicht-ZFA.pdf

Zweitens das „Druck und Medien ABC“ welches Aufschluss über Aktuelles aus der Druck- und Medienindustrie bietet sowie konkrete Informationen über die verschiedenen Ausbildungsberufe und – Wege.

Druck und Medien ABC – Fachliche Information für die Ausbildung in der Druck- und Medienindustrie

http://www.zfamedien.de/druckabc/DuM_58_2011.pdf


„Nichts ist beständiger als der Wandel“ heißt eine bekannte Lebensweisheit, die oft Philosoph Heraklit zugeschrieben wird.  Gültigkeit hat diese auch für Schrift, Sprache und Typografie. Den Phänomenen der Veränderung im Laufe der Jahrzehnte widmet die Fachzeitschrift TypoJournal nun gleich ihre komplette Ausgabe 3.  Prädikat: Besonders edel.

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UV-Lackierungen, Öldrucklack, Dispersionslack und Co

Marc-Michael Schoberer am Januar 14, 2012

Wer nicht lackieren kann ist „gelackmeiert“!

„Gelackmeiert“ ist eine scherzhafte Kontamination aus „lackieren“. Gelackmeiert zu sein,  heißt so viel wie der Betrogene sein und auch im Nachteil sein. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass derjenige, der heute im modernen Offsetdruck nicht lackieren kann, im scharfen Wettbewerb wirklich den kürzeren zieht. Es steigen nicht nur die Anforderungen hinsichtlich der allgemeinen Druckqualität bezüglich Detailreichtum, Bildschärfe, Kontrast, Tonwertumfang und Ausdruckskraft und natürlich auch was die Qualitätskonstanz innerhalb der gesamten Auflage betrifft. Die elektrostatischen Digitaldrucker versuchen den Markt der heutigen Wegwerfgesellschaft mit ihrer „Gut-genug-Qualität“ zu beeinflussen, weil bei diesen Verfahren der Gestaltung der Druckprodukte gewisse Grenzen gesetzt sind. Das betrifft einerseits die Auswahl nur einer sehr beschränkten Anwendung von Papier- und Kartonqualitäten (vorwiegend nur bestimmte und „lizensierte“ Naturpapiere) und andererseits besteht auch keine Möglichkeit des Lackierens. Aber der Markt erwartet neben einer weiter steigenden Druckqualität auch die Möglichkeit und Praktizierung einer der vielen Möglichkeiten einer Oberflächenveredelung durch Lack. Gut genug ist keineswegs im modernen Offsetdruck gut genug. Nicht zuletzt deshalb, hat sich das Gebiet der Druckveredelung durch eine Lackierung im Laufe der Zeit zu einem fast eigenständigen Fachgebiet entwickelt dem sich mehr und mehr  die Druckmaschinenhersteller auch für das kleinere Druckformat zuwenden. Hier möchte ich ganz kurz in Stichworten auf die vielen Möglichkeiten einer Drucklackierung aufmerksam machen.

Foto: fotolia

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Die gute, alte Ansichtskarte war auch einmal ein boomendes Massenmedium. Vor mehr als 100 Jahren. Mit Design und Farbgestaltung wurde bereits damals gepunktet. So zu sehen im Museum für Druckkunst Leipzig. Vom 3. Februar bis 13. Mai 2012 zeigt es die Sonderausstellung „Von der Lithografie zum Offsetdruck. Die Leipziger Kunstanstalt Carl Garte und die Sammlung Hans Garte.“

Einen rasanten Wandel erlebten der Flachdruck und die Lithografen mit der Industrialisierung und dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Damals kam Farbe ins Spiel, für die ehemals „Schwarze Kunst“ eröffneten sich ganz neue Möglichkeiten. Frühe Ansichtskarten wie Exemplare zur Leipziger Messe aus dem Jahr 1910 zeigen den Besuchern der neuen Leipziger Ausstellung, dass die Ergebnisse des frühen Mehrfarbdrucks bereits erstaunlich vielfältig und farbenprächtig waren. Welche technischen Voraussetzungen dazu notwendig waren, zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig in der Sonderausstellung „Von der Lithografie zum Offsetdruck. Die Leipziger Kunstanstalt Carl Garte und die Sammlung Hans Garte“ vom 3. Februar bis 13. Mai 2012.

Ansichtskarte Leipziger Messe, um 1910 © Sammlung G. Stumpp, Stuttgart.

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Was heißt Umschlagen – Umstülpen – Umdrehen?

Wolfgang Walenski am Januar 4, 2012

Umschlagen
Nach erfolgtem Schöndruck, also nach dem erstmaligen Bedrucken der Bogen, können diese für den Widerdruck umschlagen werden. (sie schematische Darstellung) Dabei kann dieselbe Druckform auf die Rückseite abgedruckt werden, so dass man zwei Drucknutzen bekommt, oder es wird nach dem Umschlagen für den Widerdruck eine zweite Druckform eingerichtet. Nach dem Umschlagen kommt der seitliche Anlagepunkt (Seitenmarke, Schiebe-oder Ziehmarke) auf die andere Seite, während die vorderen Anlagepunkte (Vordermarken) B und C sich gegeneinander austauschen. Der Drucker hat lediglich nach dem Umschlagen die Seitenmarke A in der Maschine zu wechseln, während die Vordermarken erhalten bleiben. Die Bogen haben also nur einen Anlagewinkel (W) der in der Regel für eine vielleicht notwendige Weiterverarbeitung genau zu markieren ist.

Umstülpen
Nach erfolgtem Schöndruck besteht nach entsprechender Einteilung und Anordnung des Druckbildes auch die Möglichkeit, die Druckbogen zu umstülpen. (siehe schematische Darstellung). Dabei bleibt der seitlich Anlagepunkt A an derselben Papierkante, so dass der Drucker seine Seitenmarke nicht zu wechseln braucht.
Im Gegensatz zum Umschlagen erfolgt aber beim Umstülpen eine Änderung der Vorderanlage in der Weise, dass jetzt die zweite Längskante des Bogens an die Vordermarken B und C der Bogen-Offsetmaschine angelegt wird. Man bekommt praktisch zwei Anlagewinkel (W 1 und W 2). Für den Schön- und Widerdruck durch Umstülpen der Bogen werden besonders hohe Anforderungen an die Formatgenauigkeit der kürzeren Seite und auch an die Winkelgenauigkeit gestellt.
Genau Markierung der Anlagewinkel ist für die Genauigkeit der Weiterverarbeitung sehr wichtig.

Umdrehen
Beim Umdrehen handelt es sich um das zweimalige Bedrucken der gleichen Bogenseite (siehe Schemazeichnung). Hier werden Seitenanlage und Vorderanlage des Druckbogens gewechselt, ohne dass der Drucker die Seitenmarke (A) und die Vordermarken (B+C) zu verstellen braucht. Man bekommt aber zwei Anlagewinkel (W1+W2). Für die genaue Weiterverarbeitung oder Veredelung der Druckbogen ist eine genaue Markierung der Winkel empfehlenswert.


Alles im Blick: Qualität, Service und Umweltschutz

Marc-Michael Schoberer am Januar 3, 2012

Die Entwicklung des Internets hat die Gesellschaft verändert – und mit ihr das Druckereiwesen. So schossen in den letzten Jahren einige Online-Druckereien aus dem Boden, die meist günstigere Preise als die traditionellen Druckereien anbieten können. Auch der Bestellvorgang hat sich verändert. Geben Kunden ihre Wünsche direkt online ein, wird bei der Abwicklung der Bestellung Zeit gespart. Darüber hinaus erleichtern Vorlagen den Bestellvorgang: Die Kunden können Flyer, Plakate und Co. selbst gestalten und dabei ihren individuellen Vorstellungen Ausdruck verleihen.

Online-Druckereien als Alternative zur klassischen Druckerei

Online-Druckereien als Alternative zur klassischen Druckerei

Eine moderne Online-Druckerei muss nicht nur auf Qualität, sondern auch auf guten Service achten. Schließlich soll durch den virtuellen Bestellvorgang kein Nachteil für die Kunden entstehen. Service-Hotlines, übersichtliche Portale und Kostentransparenz sind wichtige Faktoren, die Vertrauen wecken. Neben der Kundenfreundlichkeit darf aber auch die Umwelt nicht außer Acht gelassen werden. Der Spagat zwischen Qualität, Service und Umwelt stellt viele Online-Druckereien vor Herausforderungen. → diesen Artikel weiterlesen!


Dazu das Unternehmen:

Was steckt hinter “LivingLogic goes TYPO3″?

Erstens: Kunden wünschen sich, frei entscheiden zu können. Sie möchten Agenturleistungen (Konzeption/Design) mitkostengünstigen (Standard)Lösungen von LivingLogic verbinden können. Ihr Hauptinteresse ist auf ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit und Marktpositionierung gerichtet — dazu müssen sie sich auch durch individuelle Spezialitäten abheben können — eine Spezialität von LivingLogic. Kunden träumen davon,zukunftsfähig zu investieren und dennoch auch mal kurzfristig etwas ausprobieren zu können.

Wie gelingt dies mit TYPO3?

Zweitens: Kunden schätzen einen stabilen Webdienstleister, der High-end Lösungen genauso wie preiswerte Einstiegslösungen anbietet, der in Mitarbeiterhand ist, dessen Technologie-Team 100% stabil ist, weil es seit acht Jahren konsequent erweitert wurde und dabei niemanden verloren hat, der keine Bankverbindlichkeiten besitzt und ein hervorragendes Creditreform-Rating hat. Gewünscht wird ein zuverlässiger Partner in Oberfranken — LivingLogic ist im Bereich Webtechnologie in der Region führend und überregional aktiv.

Kann LivingLogic Ihr TYPO3-Dienstleister sein?

Drittens: Begonnen im Jahre 2008 haben wir nun eine innovative Technologie (UL4 — die Universal LivingLogic Layout Language) fertig gestellt. Ein Application Gateway für PHP haben wir schon seit vielen Jahren im Angebot. UL4 ermöglicht es, Module für die Abbildung von Geschäftsprozessen sowohl in unserem LivingLogic-eigenen System als auch in Fremdsysteme nahtlos zu integrieren und das ohne etwas anpassen zu müssen. Das heißt, der Code für die Einbindung in TYPO3 ist exakt der Selbe wie der für XIST4C.

PHP haben wir bereits früher intensiv genutzt, länger beiseite gelegt und jetzt wieder aufgewärmt. Seit 2008 entwickeln wir auch das PHP-basierte hoch frequentierte Informationsportal www.innovations-report.de konsequent weiter.

Wir haben uns vor Jahren entschieden, bei eigenen Systemen auf Java zu setzen. Denn Java ist sicherer, mächtiger und beliebig auch auf große Konzernarchitekturen skalierbar. Die PHP-Kompetenz ist im Team jedoch noch immer vollständig vorhanden.

Wir bieten unsere Lösungen auch im Einstiegssegment an, jedoch dominiert dort PHP. Was lag näher als die Module für die Geschäftsprozesse unverändert auch dafür anzubieten. Denn das CMS stellt nur die “Hülle” dar, in die wertvolle prozessunterstützende Anwendungen integriert werden können — z.B. eine Online-Bewerbung, Terminvereinbarungen, Produktdemonstrationen, Anfragen, Lieferantenverzeichnisse, Angebotserstellung, automatisierte Abrechnungen, Mediendatenbanken für die Presse oder für die Verkaufsunterstützung, Marketingunterstützung durch Spiele, Integration von Karten und Logistikoptimierungen, um nur ein paar spontan einfallende Möglichkeiten zu nennen. Noch erheblich mehr Potenzial kann sich hinter einem Login verbergen: ein ganzes Extranet oder Intranet kann dadurch zugänglich gemacht werden. Es bestehen heute fast unendliche Möglichkeiten, Prozesse webbasiert zu unterstützen. Ein Musterbeispiel ist der Online-Shop flyerpilot.de, für den die kompletten Prozesse webbasiert abgebildet wurden.

Es kommt auf den Mehrwert — den Nutzen für den Kunden — an.

Viertens und letztens: Kommen wir nun zum Kern unsers Entschlusses, TYPO3-Dienstleistungen anzubieten. Nehmen wir an, Sie sind Mitarbeiter (Marketing oder IT) eines Konzers oder eines großen Mittelständlers und haben mehrere Agenturen in Ihren Diensten stehen. Sie möchten für Ihr Unternehmen ein einziges Content Management System einsetzen, mit einem einheitlichen Bedienkonzept. Sie entscheiden sich beispielsweise für TYPO3. Wie stellen Sie dann sicher, dass die Sicherheit des Systems gewährleistet wird, wenn die verschiedenen Partner ihre Plugins und Spezialitäten einfach einspielen können? Es soll ja nicht jeder seine eigene isolierte Infrastruktur bekommen, denn Sie wollen EIN System haben.

Noch mehr Infos zu LivingLogic…


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