<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gutenberg-Blog - alles rund um Drucken und Medien</title>
	<atom:link href="http://www.gutenbergblog.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gutenbergblog.de</link>
	<description>Der unabhängige Blog für die deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 06:49:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<item>
		<title>Vom Suchvolumen zum Käufer</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/suchvolumen-3982.html</link>
		<comments>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/suchvolumen-3982.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/?p=3982</guid>
		<description><![CDATA[Da unsere beiden letzten Repost-Artikel zum Thema &#8220;Google &#38; Suchmaschinen&#8221; extrem tolle Resonanz hatten, hier ein weiterer BLogbeitrag zum Thema Suchvolumen, Abfragewerte, User und Käufer. Vom Suchvolumen zum User und Käufer (via PR im Web) Wenn wir unsere Kunden fragen, welchen Wunsch Sie bezüglich ihrer Webpräsenz hätten, dann hören wir fast immer “mehr Traffic“. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da unsere beiden letzten Repost-Artikel zum Thema &#8220;Google &amp; Suchmaschinen&#8221; extrem tolle Resonanz hatten, hier ein weiterer BLogbeitrag zum Thema<br />
<strong>Suchvolumen, Abfragewerte, User und Käufer</strong>.</p>
<div class="rpuEmbedCode">
<div class="rpuArticle rpuRepost-b824255d1e74e70caef724ec1523e62c-top" style="margin:0;padding:0;">
<script src="https://1.rp-api.com/rjs/repost-article.js?3" type="text/javascript" data-cfasync="false"></script><a href="http://s.tt/1EdeO" class="rpuThumb" rel="norewrite"><img src="//img.1.rp-api.com/thumb/5383074" style="float:left;margin-right:10px;" /></a><a href="http://s.tt/1EdeO" class="rpuTitle" rel="norewrite"><strong>Vom Suchvolumen zum User und Käufer</strong></a> (via <a href="http://s.tt/1EdeO" class="rpuHost" rel="norewrite">PR im Web</a>)
<p class="rpuSnip">
Wenn wir unsere Kunden fragen, welchen Wunsch Sie bezüglich ihrer Webpräsenz hätten, dann hören wir fast immer “mehr Traffic“. Mehr Traffic = mehr Umsatz? Für die Aussage “mehr traffic” kann es unseres Erachtens nur 2 Möglichkeiten geben. Entweder der Kunde hat vom Web leider nur eine&hellip;
</p>
</div>
</div>
<p><!-- put the "tease", "jump" or "more" break here --></p>
<div class="rpuEmbedCode">
<div class="rpuArticle rpuRepostMain rpuRepost-b824255d1e74e70caef724ec1523e62c-bottom" style="display:none;">&nbsp;</div>
<div style="display: none;"><!-- How to customize this embed: http://www.repost.us/article-preview/#!shash=b824255d1e74e70caef724ec1523e62c --></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/suchvolumen-3982.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das EPS-Format</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/eps-format-3972.html</link>
		<comments>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/eps-format-3972.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 16:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/?p=3972</guid>
		<description><![CDATA[Lange genutzt und nun vom PDF abgelöst? Eines der am häufigsten genutzten Datenformate im Grafik-Bereich ist wohl unweigerlich das EPS-Format. 1987 wurde es von Adobe, Aldus und Altsys entwickelt und auf den Markt gebracht. Heute nutzen mehr und mehr Endgeräte und Programme, das von der Datenmenge her geringere PDF-Format. Doch schauen wir einmal hinter die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lange genutzt und nun vom PDF abgelöst?</h2>
<p>Eines der am häufigsten genutzten Datenformate im Grafik-Bereich ist wohl unweigerlich das EPS-Format. 1987 wurde es von Adobe, Aldus und Altsys entwickelt und auf den Markt gebracht. Heute nutzen mehr und mehr Endgeräte und Programme, das von der Datenmenge her geringere PDF-Format. Doch schauen wir einmal hinter die Kulissen des EPS-Format.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3973" title="Wissenswertes zum EPS-Format" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_38355192_XS.jpg" alt="" width="446" height="269" /></p>
<p>Das EPS-Format selbst wird in der sogenannten PostScript-Sprache angelegt, diese dient in erster Linie als Seitenbeschreibungssprache. Seitenbeschreibungssprache deshalb, weil man mit dieser den Aufbau einer (Druck-)Seite beschreiben kann und diese somit für die spätere Ausgabe vorbereitet. So wird also festgelegt welche Form, Grafik, Text usw. sich, wo auf einer Seite befindet.<span id="more-3972"></span></p>
<p>Die PostScript-Sprache wurde ursprünglich für die Erstellung und die Ausgabe komplex aufgebauter Seiten entwickelt. Diese, ebenfalls aus dem Hause Adobe stammende, Sprache wurde seit 1984 vorwiegend für die Verwendung von Laserdruckern und Belichtern genutzt. Schwachpunkt des Formates ist jedoch, dass es über ein unheimlich großes Datenvolumen verfügt, sodass die Bearbeitung dieser Daten ausschließlich über die Recheneinheit der Ausgabegeräte erfolgen konnte, dem sogenannten Rastergrafikprozessor (kurz RIP). Der damalige Stand der Technik machte es bis dahin einfach nicht möglich diese großen Datenmengen direkt im PC zu verarbeiten.</p>
<p>Das Encapsulated PostScript-Format, was das EPS-Format in ausgeschriebener Form bedeutet, beinhaltet soviel wie die direkte Einbindung von Grafik-Dateien in das bereits vorhandene PostScript einer Seite. Da EPS sehr eng mit der PostScript Sprache verbunden ist, fügt es sich auch problemlos in diese Daten ein.</p>
<h2>Weiterentwicklung PDF-Format</h2>
<p>Inzwischen wird jedoch häufig der Nachfolger des EPS-Formates genutzt – PDF. Das Pocket Document Format, also frei übersetzt ein portables oder tragbares Datenformat. Es verfügt über eine erheblich geringere Datenmenge, was die Bearbeitung und Ausgabe der Daten erheblich vereinfacht. Dieses Dateiformat basiert ebenfalls auf PostScript und ist quasi als Weiterentwicklung des EPS-Formates zu verstehen. 1993 wurde es von Adobe veröffentlicht.</p>
<p>Da „überflüssige“ Daten durch die Bearbeitung mit dem dazugehörigen Adobe Acrobat Destiller herausfiltert werden, verringert sich die Datenmenge erheblich, was positiv für die Datenverarbeitung, die Ausgabe und auch den Datenaustausch ist.</p>
<h2>Trotz PDF – EPS-Format optimal verwenden</h2>
<p>Wer trotz des PDF-Formates nicht auf EPS verzichten und Druckdaten mit diesem aufbereiten möchte, der sollte allerdings auf ein paar Grundlagen achten, damit es keine bösen Überraschungen beim Ergebnis gibt.</p>
<ul>
<li>Für den Print-Bereich sollte der CMYK-Modus eingestellt sein.</li>
<li>Textelemente sollten in Pfaden, Vektoren angelegt oder eingebettet werden (das vermeidet, dass der Schriftsatz und somit das Ergebnis verändert wird).</li>
<li>Wenn EPS, dann sollte der gesamte Arbeitsbereich in diesem Format angelegt sein.</li>
</ul>
<p>Beide Formate haben ihre Vor- und Nachteile optimale Ergebnisse sind jedoch mit beiden erreichbar. Online-Druckereien bevorzugen EPS und TIFFs , ein Beispiel ist hierbei die <a title="Druckdaten und Formate bei Online-Druckereien" href="http://www.druckerei-sdv.de" target="_blank">Druckerei sdv.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/eps-format-3972.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alle Fakten in 100 Sekunden: Imagekampagne &#8216;Die Zukunft wird gedruckt&#8217;</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/trendscout/imagekampagne-zukunft-wird-gedruckt-3955.html</link>
		<comments>http://www.gutenbergblog.de/trendscout/imagekampagne-zukunft-wird-gedruckt-3955.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 10:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Backs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/?p=3955</guid>
		<description><![CDATA[&#8216;Print ist digital&#8217; und &#8216;Print erfindet sich neu&#8217;. Keine Frage: Eine Imagekampagne dieser Art muss im Gutenberg Blog gezeigt werden.  Die deutschen Druck- und Medienverbände gehen mit der Ansage  &#8216;Die Zukunft wird gedruckt&#8217; in die Offensive, da klicken wir uns rein. &#8216;Ich mach Medien&#8217; – so heißt das Motto, unter dem der Bundesverband Druck und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8216;Print ist digital&#8217; und &#8216;Print erfindet sich neu&#8217;. Keine Frage: Eine Imagekampagne dieser Art muss im Gutenberg Blog gezeigt werden.  Die deutschen Druck- und Medienverbände gehen mit der Ansage  &#8216;Die Zukunft wird gedruckt&#8217; in die Offensive, da klicken wir uns rein.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3956" title="DieZukunftwirdgedruckt" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/04/DieZukunftwirdgedruckt.jpg" alt="" width="475" height="630" /><span id="more-3955"></span></p>
<p>&#8216;Ich mach Medien&#8217; – so heißt das Motto, unter dem der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) seit 2012 die <a title="Motto:  „Ich mach Medien“. Beruf: Medientechnologe. Oder einfach Medienmacher?" href="http://www.gutenbergblog.de/ausbildung/medientechnologe-3730.html"><strong>Berufsbilder der Druck- und Medienindustrie</strong></a> präsentiert. Nun legen die Druck- und Medienverbände in Deutschland weiter nach, tun etwas für ihr leicht angestaubtes Image.  &#8216;Die Zukunft wird gedruckt&#8217; lautet die Botschaft einer neuen Kampagne, in der selbstbewusst Fakten und Zahlen der Industrie vorgestellt werden. Vorzugsweise sicher hier im Netz, schließlich tickt die Branche schon lange crossmedial. Kernelemente sind eine poppige Infografik und ein YouTube-Clip.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object width="540" height="310" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/X6DoomVrTLg?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="540" height="310" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/X6DoomVrTLg?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die deutschen Druckereien gehören zu den vielfältigsten und modernsten Industrien weltweit. Druck wurde quasi hier erfunden“, wird dazu Oliver Curdt, Geschäftsführer und Vorstand des Verbandes Druck + Medien Nord-West (VDMNW), dem größten deutschen Druck- und Medienverband zitiert.  Der VDMNW war maßgeblich an der Erarbeitung und Erstellung der Kampagne beteiligt.</p>
<p>&#8216;Print wächst&#8217; – so die wichtigste Botschaft der Kampagne, in der die Verbände ihren Mitgliedern eine Menge Material zur Verfügung stellen. <a title="Zukunft Print" href="http://www.vdmnw.de/883013_vdmnw-wAssets/docs/vdm-nrw/informationen/DieZukunftwirdgedruckt/130326ZukunftDruck_NordWest.pdf" target="_blank">Sieben Fakten zum Thema Print bilden die Basisargumentation</a>. Acht produktspezifische Varianten stehen den Verbandesmitgliedern ebenfalls als PDF zur Verfügung, zu den Themen &#8216;Flyer und Prospekte&#8217;, &#8216;Bücher&#8217;, &#8216;Corporate Publishing&#8217;, &#8216;Kataloge&#8217;, &#8216;Mailings&#8217;, &#8216;Verpackungen&#8217;, &#8216;Zeitschriften&#8217; sowie &#8216;Zeitungen und Anzeigenblätter&#8217;.</p>
<p><strong>Infografik und Best Of</strong> der Kampagne gibt es unter <a title="Die Zukunft wird gedruckt" href="http://www.die-zukunft-wird-gedruckt.de/" target="_blank">www.die-zukunft-wird-gedruckt.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gutenbergblog.de/trendscout/imagekampagne-zukunft-wird-gedruckt-3955.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>3D-Drucker &#8211; die Zukunft?</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/3d-drucker-die-zukunft-3945.html</link>
		<comments>http://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/3d-drucker-die-zukunft-3945.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 10:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/?p=3945</guid>
		<description><![CDATA[Eine im Auftrag des IT-Branchenverbands Bitkom durchgeführte repräsentative Umfrage hat ergeben, dass 81 Prozent aller ITK-Unternehmen damit rechnen, dass 3D-Drucker bestimmte Wirtschaftszweige nachhaltig beeinflussen werden. Nur drei Prozent gingen sogar soweit, dass 3D-Drucker die Wirtschaft revolutionieren werden. Acht Prozent der Befragten sprachen 3D-Druckern keine große Bedeutung zu, sechs Prozent hielten die Geräte insbesondere für Privatverbraucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine im Auftrag des IT-Branchenverbands Bitkom durchgeführte repräsentative Umfrage hat ergeben, dass 81 Prozent aller ITK-Unternehmen damit rechnen, dass 3D-Drucker bestimmte Wirtschaftszweige nachhaltig beeinflussen werden. Nur drei Prozent gingen sogar soweit, dass 3D-Drucker die Wirtschaft revolutionieren werden. Acht Prozent der Befragten sprachen 3D-Druckern keine große Bedeutung zu, sechs Prozent hielten die Geräte insbesondere für Privatverbraucher interessant. Insgesamt wurden 320 Unternehmen der ITK-Branche durch das Meinungsforschungsinstitut Aris zum Potenzial von 3D-Druckern befragt.</p>
<h2>Ein Ausblick in die nahe Zukunft: 3D-Drucker haben Potenzial</h2>
<p>Zum Start der Hannover Messe sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder, dass die Geräte das Potenzial hätten, binnen weniger Jahren zahlreiche Branchen dauerhaft und grundlegend zu verändern. Vor allem Wertschöpfungsketten sowie der Markenschutz werden große Neuerungen erfahren.<span id="more-3945"></span></p>
<h2>Nahezu grenzenlose Möglichkeiten bei privater und gewerblicher Nutzung</h2>
<p>Diese Annahme, dass 3D-Drucker die Wirtschaft nachhaltig beeinflussen kann, liegt darin begründet, dass 3D-Drucker vielseitigste Möglichkeiten bieten, zu Hause Gegenstände des täglichen Gebrauchs selbst herzustellen zu können. 3D-Drucker sind in der Lage, nahezu jeden dreidimensionalen Gegenstand aus Kunststoff, Keramik, Gips oder Metall zu produzieren. So können etwa Geschirr, Vasen, Lampen, Figuren und Modelle kreiert werden. Im Internet finden sich schon Plattformen, auf denen Nutzer Datensätze zu entsprechenden Gegenstände austauschen &#8211; Datensätze von Modellen berühmter Sehenswürdigkeiten, Design-Vasen oder kleinen Figuren können heruntergeladen und gedruckt werden. Für den Privatverbraucher stellen lediglich die der Bauweise von 3D-Druckern geschuldete limitierte Gegenstandsgröße und der noch recht hohe Kaufpreis von rund 2.000 Euro pro Gerät (ohne Grundstoffe) ein Hindernis dar. Mit zunehmender Verbreitung der Drucker ist aber zu erwarten, dass entsprechende Geräte bezahlbarer werden. Kleine und mittelständische Unternehmen könnten beispielsweise Werkzeuge oder Ersatzteile selbst produzieren, sind so weniger auf Zulieferer angewiesen. Auch in der Medizin könnten 3D-Drucker eine wichtige Rolle spielen, von der Zahnfüllung bis zur Prothese ist vieles realisierbar.</p>
<h2>Vom virtuellen Datensatz zum dreidimensionalen Objekt: Wie funktioniert ein 3D-Drucker?</h2>
<p>Beim 3D-Drucker wird die konventionelle Formgebung von Objekten umgekehrt. Bei der klassischen Produktion wird Material abgetragen, das Ausgangsmaterial – zum Beispiel Holz oder Metall – wird durch entsprechende Bearbeitung verändert, so entsteht etwa durch fräsen, schleifen, drehen oder drechseln ein Gegenstand. Der <a title="Das Drucker-Lexikon" href="http://www.gutenbergblog.de/offsetdruck/das-drucker-lexikon-3811.html" target="_blank">3D-Drucker</a> allerdings formt ein Objekt, indem es Material wie Kunststoff, Keramik, Gips oder Metall schichtweise auf eine Grundfläche aufträgt. Ein 3D-Drucker kann also prinzipiell mit einem Töpfer oder Gießer verglichen werden. Die Informationen, wie dies im Detail geschehen soll, erhält das Gerät durch einen virtuellen Datensatz. Mit Hilfe einer Spritzdüse entsteht dann schichtweise das gewünschte Objekt.</p>
<h2>Zukunftsprognose: Wann werden sich 3D-Drucker durchsetzen können?</h2>
<p>Auch wenn 3D-Drucker noch eine Nische besetzen, ist das Potenzial der noch relativ jungen Technologie nicht von der Hand zu weisen. Für viele Privatanwender sind 3D-<a title="Drucker testen" href="http://www.multifunktionsdruckertests.de" target="_blank">Drucker</a> mit einem Preis ab rund 2.000 Euro wohl noch zu teuer, um gelegentlich ein paar Objekte herzustellen &#8211; hier werden noch ein paar Jahre vergehen, bis die Geräte bezahlbar werden. In der Wirtschaft sieht das schon jetzt anders aus: Designer verwenden schon jetzt 3D-Drucker, um beispielsweise Designmöbel herzustellen, Architekten können Modelle ihrer Projekte produzieren. Auch die Fertigung von kleinen Bau- oder Ersatzteilen kann in der Industrie schon jetzt Zeit und Kosten einsparen. Allerdings muss auch bei der Produktion mittels eines 3D-Druckers das jeweilige Urheberrecht streng beachtet werden, schließlich darf nicht einfach alles blind kopiert werden, wofür es Datensätze gibt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/3d-drucker-die-zukunft-3945.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die besten Recherchetools für Online-Texter</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/die-besten-recherchetools-fur-online-texter-3962.html</link>
		<comments>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/die-besten-recherchetools-fur-online-texter-3962.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/?p=3962</guid>
		<description><![CDATA[Recherchetools für Online-Texter (via PR im Web) Als Online-Texter suchen Sie nach aktuellen Themen und recherchieren Fakten und Hintergründe zu einem Thema. Da Sie unter Zeitdruck stehen, bieten sich die über das Web erreichbare Recherchetools für Texter dafür an. Eine weitere Herausforderung zeigt sich danach: Die recherchierten Informationen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rpuEmbedCode">
<div class="rpuArticle rpuRepost-65074d02a3453b9417fb585e52bb624c-top" style="margin: 0; padding: 0;"><script type="text/javascript" src="https://1.rp-api.com/rjs/repost-article.js?3" data-cfasync="false"></script><a class="rpuThumb" href="http://s.tt/1BheF" rel="norewrite"><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="//img.1.rp-api.com/thumb/4677224" alt="" /></a><a class="rpuTitle" href="http://s.tt/1BheF" rel="norewrite"><strong>Recherchetools für Online-Texter</strong></a><a class="rpuThumb" href="http://s.tt/1BheF" rel="norewrite"><span style="color: #333333;"> (via </span></a><a class="rpuHost" href="http://s.tt/1BheF" rel="norewrite">PR im Web</a><a class="rpuThumb" href="http://s.tt/1BheF" rel="norewrite"><span style="color: #333333;">)</span></a></p>
<p class="rpuSnip">Als Online-Texter suchen Sie nach aktuellen Themen und recherchieren Fakten und Hintergründe zu einem Thema. Da Sie unter Zeitdruck stehen, bieten sich die über das Web erreichbare Recherchetools für Texter dafür an. Eine weitere Herausforderung zeigt sich danach: Die recherchierten Informationen…</p>
</div>
<div class="rpuBrk" style="display: none;"><!-- put the "tease", "jump" or "more" break here --><span id="more-3962"></span><!--break--></p>
<hr class="at-page-break" />
</div>
<div class="rpuArticle rpuRepostMain rpuRepost-65074d02a3453b9417fb585e52bb624c-bottom" style="display: none;"></div>
<div style="display: none;"><!-- How to customize this embed: http://www.repost.us/article-preview/#!shash=65074d02a3453b9417fb585e52bb624c --></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/die-besten-recherchetools-fur-online-texter-3962.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konzentrationstraining: Schach macht Grundschüler schlau</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/konzentrationstraining-schach-macht-schlau-3977.html</link>
		<comments>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/konzentrationstraining-schach-macht-schlau-3977.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 13:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/?p=3977</guid>
		<description><![CDATA[Zug um Zug die Konzentration steigern – das funktioniert beim Schachspielen wie von selbst. Mehrere Untersuchungen, darunter eine Langzeitstudie in Trier, haben gezeigt, dass regelmäßiges Schachspiel nicht nur die Wahrnehmungsfähigkeit verbessert, sondern auch Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit entscheidend fördern kann. Bemerkenswert war außerdem, dass das Strategiespiel in der Lage ist, die Denkstrukturen zu verändern und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zug um Zug die Konzentration steigern – das funktioniert beim Schachspielen wie von selbst. Mehrere Untersuchungen, darunter eine Langzeitstudie in Trier, haben gezeigt, dass regelmäßiges Schachspiel nicht nur die Wahrnehmungsfähigkeit verbessert, sondern auch Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit entscheidend fördern kann. Bemerkenswert war außerdem, dass das Strategiespiel in der Lage ist, die Denkstrukturen zu verändern und das Vermögen für räumliches, systematisches und logisches Denken zu erweitern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3978" title="Konzentrationstraining_Schach spielen für Kinder" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/05/IF-001.-business-panorama.de-Konzentrationstraining.jpg" alt="" width="400" height="600" /><span id="more-3977"></span></p>
<h2>Konzentrationstraiing: Schach macht Schule</h2>
<p>Die Experten der Uni Trier untersuchten in einer mehrjährigen Studie, ob das „Spiel der Könige“ bereits auf Grundschüler positive Wirkung hat. In den vier Klassen der Grundschule Trier-Olewig führte man dafür eine Stunde Schach pro Woche ein. Zur Kontrolle wurden dreimal jährlich Leistungs-, Intelligenz- und Verhaltenstests durchgeführt. Die erstaunlichen Ergebnisse: Der Schachunterricht steigerte erheblich die Konzentrationsfähigkeit sowie die Wahrnehmung der Schüler. Auffällig war, dass leistungsschwache Kinder deutlich mehr von dem Spiel profitierten als leistungsstarke Schüler. Insgesamt ermittelte die Studie, dass regelmäßiges Schachspielen die Entwicklung aller Schüler fördert und dass die Etablierung einer Schulstunde Schach sehr sinnvoll ist. <a title="Studie zum Konzentrationstraining" href="http://www.ratgeberzentrale.de/fileadmin/ratgeberzentrale_media/dokumente/schach_studie.pdf" target="_blank">Die Studienergebnisse sind online abrufbar.</a></p>
<h2>Erfolg, der bundesweit überzeugt</h2>
<p>Die beeindruckenden Erfolge aus Trier überzeugten auch weitere Schulen, beispielsweise die Grundschule &#8220;Genslerstraße&#8221; in Hamburg-Barmbek. Dort lernen seit 2007 einmal pro Woche alle Schüler der ersten bis vierten Klasse von Lehrern oder externen Schachlehrern. Dafür wurde im Gegenzug eine Stunde Mathematik vom Lehrplan gestrichen. Die sozialen, aber auch die mathematischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler haben sich durch das spielerische Konzentrationstraining erheblich verbessert. Die Schüler nehmen mittlerweile sogar an Turnieren teil. Außerdem sind Partnerschaften zu weiteren &#8220;Schachschulen&#8221; im ganzen Land entstanden. Via Internet wurden sogar internationale Duelle mit Südafrika, England und Spanien ausgetragen.</p>
<p>Das neueste Projekt der Hamburger Grundschule ist eine Schachlernwerkstatt, deren Einrichtung von der Direktbank Barclaycard gefördert wird. &#8220;Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen und sie auf das Leben vorzubereiten, ist eine Herzensangelegenheit für unser Haus“, sagt Carsten Höltkemeyer, Geschäftsführer von Barclaycard Deutschland. „Uns ist wichtig, dass wir die Schach-Initiative nicht nur finanziell unterstützen, wir packen auch aktiv mit an.“ So seien Mitarbeiter bei Barclaycard zwei Tage im Jahr für soziales Engagement freigestellt und nutzten diese Zeit beispielsweise, um die Grundschule Genslerstraße zu besuchen und mit den Schülern dort eine Partie Schach zu spielen. Natürlich werden dabei auch viele Tipps und Tricks weitergegeben.</p>
<p>Das Unternehmen sponsert zusätzlich das traditionelle Hamburger Schülerschachturnier &#8220;Rechtes Alsterufer gegen linkes Alsterufer&#8221;, das 2013 zum 59. Mal ausgetragen wird. Über 2.500 Schüler nehmen an dem Wettbewerb teil. Außerdem unterstützt Barclaycard Deutschland die Hamburger Initiative &#8220;Schach als Unterrichtsfach&#8221;. Mittlerweile haben so auch andere Hamburger Schulen begonnen, statt Mathe eine Stunde Schach einzuführen &#8211; mit großem Erfolg.</p>
<p>Foto: djd/Barclaycard Barclays Bank PLC</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/konzentrationstraining-schach-macht-schlau-3977.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Perspektiven: Das Print-Magazin AugenAuf lässt in Düsseldorf die Bilder sprechen</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/print-in-duesseldorf-3932.html</link>
		<comments>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/print-in-duesseldorf-3932.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 15:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Backs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/?p=3932</guid>
		<description><![CDATA[Zeitschriften mit neuen Konzepten gibt es immer wieder, auch in diesen Tagen. Bemerkenswert ist der Weg, den in Düsseldorf das integrative Bildmagazin &#8216;AugenAuf&#8217; geht. Menschen mit und ohne Behinderung produzieren es gemeinsam, und bilden darin das Leben in Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt mit ihren Kameras ab. Ausgabe Nr. 7 erscheint bald, wir haben die Medienmacher besucht. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitschriften mit neuen Konzepten gibt es immer wieder, auch in diesen Tagen. Bemerkenswert ist der Weg, den in Düsseldorf das integrative Bildmagazin &#8216;AugenAuf&#8217; geht. Menschen mit und ohne Behinderung produzieren es gemeinsam, und bilden darin das Leben in Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt mit ihren Kameras ab. Ausgabe Nr. 7 erscheint bald, wir haben die Medienmacher besucht.</p>
<p>Mit einer Ausstellung in der Kneipe des <a title="Zakk in Düsseldorf" href="http://www.zakk.de">Düsseldorfer Kulturzentrums zakk</a> zeigt die Redaktion des Magazins &#8216;AugenAuf&#8217; aktuell Beispiele ihres Schaffens, gleichzeitig wird mit den Fotos für das Erscheinen von Ausgabe Nr. 7 geworben, die das Oberthema „Wasser“ hat. 3 Monate Arbeit stecken in diesem edel aufgemachten Heft, das im Querformat erscheint und in einer Auflage von 1.000 Exemplaren ganz auf die Bildersprache setzt.</p>
<p>Fotograf Ralph Klein ist als Initiator gemeinsam mit seinem Berufskollegen Achim Bartel für das Layout zuständig; Simone Flattich, Sabrina Kerner, Fee Temme und Mihael Petrovic sind vier der Medienprofis, die aktuell mit insgesamt 13 Menschen mit Behinderungen die Konzeption und Produktion der Ausgaben übernehmen. Themenhefte wie „Kälte“, „Stadtleben“, „Begegnung“,„Helden“ oder  „Action“ sind bereits entstanden – mit Bildersammlungen, die Geschichten über das Leben am Rhein erzählen, und das gerne abseits ausgetretener Pfade. Der Weg dahin: Teamwork, bei dem die kleinen Gruppen mit ihren Kameras auf Entdeckungsreisen durch Düsseldorf gehen.</p>
<div id="attachment_3934" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><img class="size-large wp-image-3934" title="Kunstvoll: Bildserien bringen Bewegung. Foto: Thomas Backs" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/04/AugenAuf1-540x378.jpg" alt="" width="530" height="372" /><p class="wp-caption-text">Kunstvoll: Bildserien bringen Bewegung. Foto: Thomas Backs</p></div>
<p><span id="more-3932"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Es ist schön zu sehen, mit wieviel Spaß die Leute bei der Sache sind, und wie sie sich dabei weiterentwickeln“, sagt Projektleiterin Julia Ackerschott. Die Kulturwissenschaftlerin ist für die Orga zuständig, und bemüht sich mit Initiator Ralph Klein um die Finanzierung dieses ganz und gar nicht alltäglichen Magazins. „Wir sind auf Spender und Sponsoren angewiesen, öffentliche Mittel müssen in jedem Jahr neu beantragt werden“, erzählt Ackerschott.  Drei bis vier Mal im Jahr erscheint  &#8216;AugenAuf&#8217;, da muss einiges an Kosten geschultert werden, vor allem in Sachen Druck.</p>
<p>Die Stadt Düsseldorf, Stadtsparkasse, Stadtwerke und andere Unternehmen haben bereits geholfen. Dafür ist die Redaktion dankbar, na klar. Garantiert ist die Finanzierung aber keineswegs, über neue Sponsoren würde sich das Team daher sehr freuen.</p>
<div id="attachment_3935" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><img class="size-large wp-image-3935" title="Teamwork macht Freude, das sehen wir. " src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/04/AugenAuf2-540x368.jpg" alt="" width="530" height="362" /><p class="wp-caption-text">Teamwork macht Freude, das sehen wir. Foto: Thomas Backs</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Keimzelle für &#8216;AugenAuf&#8217; war übrigens keine Zeitschrift, sondern ein Kalender-Projekt, das Kulturverein zakk e.V. und die Lebenshilfe Düsseldorf im Jahr 2009 gestartet hatten. Fotograf  Ralph Klein und die Teilnehmer wollten danach mehr – ein ganz famoses Bildmagazin ist das Resultat.</p>
<div id="attachment_3936" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><img class="size-large wp-image-3936" title="4 x AugenAuf = 4 x Lebensfreude." src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/04/AugenAuf3-540x383.jpg" alt="" width="530" height="372" /><p class="wp-caption-text">4 x AugenAuf = 4 x Lebensfreude. Foto: Thomas Backs</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kamera, das liebste Instrument der Teams, wird in allen Variationen verwendet. Von der einfachen Digicam bis zur EOS-Serie von Canon ist alles im Einsatz, mit großer Begeisterung. „Die Arbeit mit den Leuten macht jede Menge Spaß, wir sind längst ein eingespieltes Team“, sagt Fee Temme. Seit ihrer Schulzeit arbeitet sie bereits mit Menschen mit Behinderungen, engagiert sich für die Lebenshilfe.  An &#8216;AugenAuf&#8217; arbeiten Menschen im Alter zwischen 25 und 55 Jahren, mit und ohne Handicaps. Fee kann hier wie die anderen Düsseldorfer Medienprofis Know-how und Erfahrung einbringen und Menschen damit eine Menge Freude bereiten. Dazu gibt`s als Resultat ein Print-Magazin, das einfach klasse ist. Wir vom Gutenberg Blog haben es gesehen, und meinen: „Wunderbar. Auf dieses Magazin könnt Ihr wirklich stolz sein!“</p>
<p><strong>Kontakt Projektleitung:  </strong></p>
<p><strong></strong>Julia Ackerschott, Tel. 0172 – 29 55 712</p>
<p>Ralph Klein, Tel. 0176 – 80 24 38 71</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/print-in-duesseldorf-3932.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sneaker-Kunst – Individualität in Schuh-Form</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/sneaker-kunst-3965.html</link>
		<comments>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/sneaker-kunst-3965.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/?p=3965</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Es gibt sie von der „Stange“ aber nicht für jeden ist das eine Genugtuung. Genau wie bei anderen Kleidungsobjekten, definieren wir uns und unsere Identität auf diesem Wege und zeigen Individualität. Oft tragen wir unsere Überzeugungen und Vorlieben sogar ganz offen mit uns herum &#8211; man denke nur mal an die vielen Fußball-Fans, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3966" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><img class="size-full wp-image-3966" title="Sneaker Kunst" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/04/Fotolia_22907528_XS.jpg" alt="" width="424" height="283" /><p class="wp-caption-text">© waseefakhtar &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p>Es gibt sie von der „Stange“ aber nicht für jeden ist das eine Genugtuung. Genau wie bei anderen Kleidungsobjekten, definieren wir uns und unsere Identität auf diesem Wege und zeigen Individualität.</p>
<p>Oft tragen wir unsere Überzeugungen und Vorlieben sogar ganz offen mit uns herum &#8211; man denke nur mal an die vielen Fußball-Fans, die stolz das Vereinstrikot ihrer Lieblingsmannschaft tragen. Ähnlich ist es auch bei Sneakern, man kann ganz normale unauffällige Modelle tragen oder seine ganz individuelle Kreation erstellen bzw. erstellen lassen. Schon lang sind Sneaker kein reiner <a title="Sportbedarf" href="http://www.sport-kanze.de" target="_blank">Sportbedarf</a> mehr, sondern mancherorts ein richtiges Kunstobjekt.<span id="more-3965"></span></p>
<h2>Sneaker selbst designen</h2>
<p>Wem die große Auswahl an Sneakern noch nicht ganz so zusagt, für den ist selbst designen auch eine Option. Selbst Unternehmen, wie Nike haben diesem Trend inzwischen mehr Raum gegeben und ermöglichen in einem gewissen Maße die farbliche Gestaltung und Personalisierung des Nike Air ID. Und ähnlich wie auch bei den T-Shirt-Druckereien kann man bei Anbietern von Sneaker Design eigene Motive, Zeichnungen, Sprüche, Zeichen oder auch einfach nur eine individuelle Farbzusammenstellung wählen.</p>
<h2>Sneaker-Design: Die Kunst des Schuh-Designs</h2>
<p>Es sind nicht einfach nur ein Schuh für viele „<em>Sneakerholics“</em> ist es definitiv eine Kunstform. Es geht dabei um die Einzigartigkeit jedes Modells. Die einen suchen nach Unikaten, die anderen nach Raritäten und wieder andere peppen sie mit den verschiedensten Accessoires auf, von selbst entworfenen Motiven, über Kunstdrucke bis hin zu Swarovski-Steinen ist fast alles dabei.</p>
<p>Dass Sneaker Kunst kein Einzelphänomen ist, zeigt allein die Seite <a title="Schuh-Kunst" href="http://www.sneakerpedia.com/" target="_blank">http://www.sneakerpedia.com/</a> auf der jeder seinen ultimativen Schuh fotografieren und präsentieren kann und so eine riesige online Sammlung entsteht. Das New Yorker Sneaker Portal ist gut gefüllt und sogar ganze Kunstbände lassen sich mit kunstvoll entworfenen Sneaker-Modellen füllen z. B. das Buch <a title="Buch über Kunst und Design von Schuhen" href="http://www.gutenbergblog.de/trendscout/sneaker-als-kunstobjekt-3071.html" target="_blank">Art &amp; Sole</a>.</p>
<p>Nicht selten stehen sogar Promis für ein Schuhmodell Pate. Bekanntestes Beispiel, selbst unter Sneaker-Neulingen, ist wohl Michael Jordans „Air Jordan“-Schuh. Doch damit nicht genug, selbst Modedesigner, wie Michael Michalsky und Joop! sind auf den Schuh gekommen. So haben diese und auch andere, eigene Sneaker-Kollektionen entworfen und sprechen damit auch die Männer an, die bislang in Sachen Mode, im Vergleich zu den Frauen, immer etwas hinten angestanden waren.</p>
<h2>Kunst ohne Grenzen</h2>
<p>Im Prinzip sind die Träger eines Sneakers für manche Künstler, wie eine lebende Leinwand. Denn mit Graffitis, Illustrationen, Kunstdrucken, edlen Schmuckelementen oder ganz ausgefallenen Materialien sind viele Sneaker absolute Unikate, echte Hingucker und Ausdruck purer Individualität und Rebellion.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/sneaker-kunst-3965.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schreiben für Online-Blogs</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/schreiben-fuer-online-blogs-3949.html</link>
		<comments>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/schreiben-fuer-online-blogs-3949.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 17:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/?p=3949</guid>
		<description><![CDATA[Schreiben für das Web (via PR im Web) Da ich in letzter Zeit viele Anfragen bekommen habe, auf was es beim Schreiben für das  Web ankommt, habe ich diesen Artikel verfasst. Er liefert Ihnen wichtige Punkte, die Sie beim Schreiben für das Web immer vor Augen haben sollten. Wie Sie wissen, sind Aspekte wie Meta-Tags, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rpuEmbedCode">
<div class="rpuArticle rpuNoTitle rpuRepost-cbf06c99e5776e9fea67c77794180cbc-top" style="margin:0;padding:0;">
<script src="https://1.rp-api.com/rjs/repost-article.js?3" type="text/javascript" data-cfasync="false"></script><a href="http://s.tt/1zTBw" class="rpuThumb" rel="norewrite"><img src="//img.1.rp-api.com/thumb/4345143" style="float:left;margin-right:10px;" /></a><a href="http://s.tt/1zTBw" class="rpuTitle" rel="norewrite"><strong>Schreiben für das Web</strong></a> (via <a href="http://s.tt/1zTBw" class="rpuHost" rel="norewrite">PR im Web</a>)
<p class="rpuSnip">
Da ich in letzter Zeit viele Anfragen bekommen habe, auf was es beim Schreiben für das  Web ankommt, habe ich diesen Artikel verfasst. Er liefert Ihnen wichtige Punkte, die Sie beim Schreiben für das Web immer vor Augen haben sollten. Wie Sie wissen, sind Aspekte wie Meta-Tags, WDF*IDF, H1-Headlines&hellip;
</p>
</div>
<div style="display: none;" class="rpuBrk"><!-- put the "tease", "jump" or "more" break here --><span id="more-3949"></span><!--break--><br />
<hr class="at-page-break" /></div>
<div class="rpuArticle rpuRepostMain rpuRepost-cbf06c99e5776e9fea67c77794180cbc-bottom" style="display:none;">&nbsp;</div>
<div style="display: none;"><!-- How to customize this embed: http://www.repost.us/article-preview/#!shash=cbf06c99e5776e9fea67c77794180cbc --></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/schreiben-fuer-online-blogs-3949.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedruckte Elektronik – Printed Electronics halten Einzug in unseren Alltag</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/gedruckte-elektronik-printed-electronics-halten-einzug-in-unseren-alltag-3920.html</link>
		<comments>http://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/gedruckte-elektronik-printed-electronics-halten-einzug-in-unseren-alltag-3920.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 13:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Druckindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/?p=3920</guid>
		<description><![CDATA[Gedruckte Elektronik ist bereits in vielerlei Bereichen fester Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden, ob in Form von RFID &#8211; Codes oder als Hightech-Produkte im medizinischen und solartechnischen Bereich. Die ganz oder teilweise gedruckten elektronischen Bauteile und Anwendungen können aber auch unseren ganz normalen Alltag bereichern. So findet man Beispiele zu Büchern mit integrierten Techniken, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gedruckte Elektronik ist bereits in vielerlei Bereichen fester Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden, ob in Form von RFID &#8211; Codes oder als Hightech-Produkte im medizinischen und solartechnischen Bereich.</p>
<p>Die ganz oder teilweise gedruckten elektronischen Bauteile und Anwendungen können aber auch unseren ganz normalen Alltag bereichern. So findet man Beispiele zu Büchern mit integrierten Techniken, wie Lichtschaltern und gedruckten Lautsprechern, die das Leseerlebnis der Kinder, aber auch von Erwachsenen bereichern. Auch die mobile Ladestation fürs Handy in der Handtasche ist längst keine Fiktion mehr.<span id="more-3920"></span></p>
<h2>Druckverfahren für gedruckte Elektronik</h2>
<p>Die Druckverfahren, mithilfe derer diese Produkte entstehen, sind ganzalltägliche wie der Offset-, der Tief-, der Sieb- oder der Flexodruck. In einigen Bereichen, wie der Medizin gibt es aber auch Spezialdruckverfahren, wie beispielsweise das Microcontact-Printing, die Nanoprägelithografie oder die Elektrofotografie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/kl7hVbNyXrA" frameborder="0" width="540" height="304"></iframe></p>
<h2>Zukunftstechnologien vereint – PEPSO</h2>
<p>Hinter dem Namen <a title="Zukunftstechnologien" href="http://www.pepso-global.de/" target="_blank">PEPSO</a> verbirgt sich nichts weiter als die Bezeichnung <em>Printed Electronics, Products and Solutions</em> – also gedruckte Elektronik, Produkte und Lösungen.</p>
<p>Als gemeinsame Initiative haben sich die Glas-, Medizin, Kunststoff, die Verpackungs- und die Druckindustrie, aber auch der Einzelhandel zusammengeschlossen, um gemeinsam auf relevanten Fachmessen das gemeinsame Potenzial auszuschöpfen und Interessenten auf die vielfältigen Möglichkeiten aufmerksam machen zu können.</p>
<p>Gemeinsam mit den Kooperationspartnern „Messe Düsseldorf „und der „ESMA“ (der europäische Verband der Druckmaschinenhersteller), möchte man zukünftig viel stärker präsent sein und sich gegenseitig unterstützen, um auch die Entwicklungen des Marktes optimal ausschöpfen zu können.</p>
<p>Bis dato stehen bereits einige hochwertige Fachmessen auf dem Plan von PEPSO, darunter die COMPAMED 2013, die K 2013, Euroshop 2014, die EuroCIS 2014, glasstec 2014, die interpack 2014 und die drupa 2016.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/gedruckte-elektronik-printed-electronics-halten-einzug-in-unseren-alltag-3920.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
