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	<title>Gutenberg-Blog - alles rund um Drucken und Medien</title>
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	<description>Der unabhängige Blog für die deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Papiermuster: Hilfe zur Spezifikation einer Druckanfrage</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Papiersorten gibt es wie Sand am Meer. Von feinem Bibeldruckpapier über hochvolumiges Dickdruckpapier bis hin zu festen Kartons. Von speziellem Postpapier über Durchschreibepapier bis hin zu Bilderdruckpapier. Je nach Zusammensetzung von Zellstoff, synthetischen Fasern und anderen Materialien, ergeben sich unterschiedliche Papiersorten.
Auch verschiedene Herstellungsverfahren ergeben in Folge unterschiedliche Erscheinungs- wie Verwendungsformen der Papiersorten. Hier gilt: Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Papiersorten gibt es wie Sand am Meer. Von feinem Bibeldruckpapier über hochvolumiges Dickdruckpapier bis hin zu festen Kartons. Von speziellem Postpapier über Durchschreibepapier bis hin zu Bilderdruckpapier. Je nach Zusammensetzung von Zellstoff, synthetischen Fasern und anderen Materialien, ergeben sich unterschiedliche Papiersorten.</strong></p>
<p>Auch verschiedene Herstellungsverfahren ergeben in Folge unterschiedliche Erscheinungs- wie Verwendungsformen der Papiersorten. Hier gilt: Nur durch eine richtige und sorgfältige Wahl der Papiersorte kann das spätere Produkt überzeugen.</p>
<p><span id="more-2491"></span></p>
<p><strong>Papiermuster</strong><br />
Um festzulegen, welches Papier dem angedachten Zweck am förderlichsten ist, helfen Papiermuster ungemein. Mit Hilfe der Muster können im Verlauf einer Druckanfrage exakte Spezifikationen für ein Druckobjekt festgelegt werden. Dabei werden diese Muster sowohl von Mediengestaltern als auch Druckereien eingesetzt, um dem Kunden beim Prozess der richtigen Papierwahl hilfreich zur Seite zu stehen. So kann bereits in der Planungsphase detailliert über die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten und Qualitäten der einzelnen Papiere informiert werden.</p>
<p><strong>Anbieter von Papiermustern</strong><br />
Sowohl einzelne Agenturen wie auch Papierhändler, Papierhersteller und Druckereien vergeben solche Papiermuster. Um die Suche etwas zu erleichtern, finden Sie nachfolgend einige Firmen und Unternehmen, bei welchen Sie derlei Muster anfordern können. So können Sie sich umfassend und eingehend mit den unterschiedlichen Papiersorten auseinandersetzen und gemeinsam mit der Druckerei Ihres Vertrauens das ideale Papier für Ihr Druckobjekt finden! Üblicherweise werden ein bis fünf Exemplare unterschiedlicher Papiermuster, oftmals kostenfrei, versandt. Größere Papiermusterkollektionen hingegen sind meist kostenpflichtig, da hier der Aufwand für den Hersteller ebenfalls größer ist.</p>
<p><strong>Liste einiger Anbieter von Papiermustern</strong><br />
Es gilt zu beachten: Nicht bei allen Anbietern ist eine direkte Bestellmöglichkeit dieser Papiermuster gegeben. Im persönlichen Kontakt – durch einen Anruf oder eine E-Mail – können aber bei allen Papiermuster angefordert werden. Diese werden Ihnen dann gerne zur Verfügung gestellt.</p>
<p>•	Artic Paper Deutschland (hier können Muster zu grafischen Feinpapieren bestellt werden)<br />
•	Colour Connection (gegen eine Gebühr von 3,00€ kann hier ein 25-seitiger Papiermusterfächer speziell für hochwertige Digitaldruck-Produkte angefordert werden)<br />
•	Deutsche Papier<br />
•	Geese Papier<br />
•	Gmund Feinstpapiere<br />
•	Inapa<br />
•	Laserline<br />
•	Mayspies<br />
•	Römerturm (Hier gibt es Muster zu Feinpapieren)<br />
•	Vogt<br />
•	Zanders</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Fotokunst: BLICKFANG – DEUTSCHLANDS BESTE FOTOGRAFEN 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahrbuch „BLICKFANG – Deutschlands beste Fotografen“ geht mit der Ausgabe für 2010 an den Start und präsentiert auch in diesem Jahr wieder den Status-Quo der professionellen Fotografie in Deutschland.

Nach dem Erfolg der letzten Ausgaben wurde das Projekt weiter optimiert und erscheint nun in einem edlen Leineneinband, frischem Design und in einem großzügigeren Format. Alphabetisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Jahrbuch <strong>„BLICKFANG – Deutschlands beste Fotografen“</strong> geht mit der Ausgabe für 2010 an den Start und präsentiert auch in diesem Jahr wieder den Status-Quo der professionellen Fotografie in Deutschland.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2485" title="Fotokunst auf dem Gutenberg Blog" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/packshot_72dpi.jpg" alt="" width="540" height="410" /></p>
<p>Nach dem Erfolg der letzten Ausgaben wurde das Projekt weiter optimiert und erscheint nun in einem edlen Leineneinband, frischem Design und in einem großzügigeren Format. Alphabetisch geordnet zeigt das aufwendig produzierte Kompendium eine umfangreiche und hochkarätige Auswahl der besten Fotografen Deutschlands (mit unterschiedlichen Schwerpunkten).<br />
Auf insgesamt 704 Seiten präsentieren sich diese mit ihren Arbeiten und einer Kurzbeschreibung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2481" title="mert_dueruemoglu_72dpi" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/mert_dueruemoglu_72dpi.jpg" alt="" width="540" height="410" /></p>
<p><span id="more-2480"></span></p>
<p>Redaktionelle Beiträge zum Thema „Fotografie“ runden die vielfältigen Selbstdarstellungen zusätzlich ab und geben Einblicke in die teils recht unterschiedlichen Ansichten und Arbeitsweisen. Die Autoren sind diesmal: Mats Cordt (Fotograf), Ralph Richter (Fotograf), GABO (Fotografin), Alexander Gnädinger (Fotograf) sowie die Art Buyerin Kim Bianchi von DDB, die in Ihrem Artikel den Alltag eines Art Buyers schildert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2483" title="jackie_hardt_72dpi" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/jackie_hardt_72dpi.jpg" alt="" width="540" height="410" /></p>
<p>In acht Interviews stehen ausserdem folgende Fotografen und Fotografinnen Rede und Antwort: Michael Schnabel, Esther Haase, Joachim Baldauf, Kristian Schuller, Diana Scheunemann und Felix Holzer. Ebenfalls zu Wort kommen die Agentin Helga Schierke und Christian Mai, Geschäftsführer von gloss postproduction.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2484" title="daniel_gieseke_72dpi" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/daniel_gieseke_72dpi.jpg" alt="" width="540" height="410" /></p>
<p>Die Verzahnung von Wirtschaft und Fotografie ist ein weiteres Anliegen:<br />
Insgesamt 750 Freiexemplare des Buches landen gezielt(!) auf den Schreibtischen der bedeutendsten Agenturen, Verlage und Art Buyer in ganz Deutschland.</p>
<p><strong>„BLICKFANG“ bietet Orientierung und Inspiration. Für mich ein echtes Kunstwerk!<br />
Für Art Buyer, Art Direktoren, Redakteure, Werbekunden und Fotografiebegeisterte.</strong></p>
<p>Ab sofort erhältlich für nur 44,90 Euro über den Buchhandel, amazon.de oder direkt über den Verlag (www.nbvd.de/shop).<br />
Weitere Infos gibts auf <a href="http://www.blickfang-dbf.de/" target="_blank">http://www.blickfang-dbf.de/</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2482" title="maak_roberts_72dpi" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/maak_roberts_72dpi.jpg" alt="" width="540" height="410" /></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die lithographische Steingravur</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/die-lithographische-steingravur-2476.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Walenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druckgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Lithographie]]></category>
		<category><![CDATA[Steindruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steingravur ist die edelste und schwierigste manuelle lithographische Steindruck- technik, die heute aber kaum noch ausgeübt wird. Dafür gab es früher eine besondere Berufssparte, den Gravurlithograph. Die richtige Ausübung der Steingravur verlangt höchstes handwerkliches Können und künstlerische Fähigkeit. Für die Steingravur wird ein fehlerfreier Lithographiestein von bester blau-grauer Qualität an der Oberfläche zunächst kratzerfrei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Steingravur ist die edelste und schwierigste manuelle lithographische Steindruck- technik, die heute aber kaum noch ausgeübt wird. Dafür gab es früher eine besondere Berufssparte, den Gravurlithograph. Die richtige Ausübung der Steingravur verlangt höchstes handwerkliches Können und künstlerische Fähigkeit. Für die Steingravur wird ein fehlerfreier Lithographiestein von bester blau-grauer Qualität an der Oberfläche zunächst kratzerfrei geschliffen, geätzt und dann mit einer Lösung aus Gummiarabikum und Kleesalz poliert.</strong></p>
<p>Dazu wird ein Filztampon verwendet. Danach wird der Stein sauber mit Wasser abgewaschen, getrocknet und an der Oberfläche mit Kienruß (Ruß von verbranntem harzreichen Holz) geschwärzt. Dann pauste der Gravurlithograph die Zeichnung durch und übertrug sie mit Rötelpapier auf den Stein, wonach er mit der Gravur beginnen kann. Die Zeichnung wird mit Graviernadeln, Schabern oder Diamantnadeln in den Stein eingeritzt (graviert). Das muss sehr sorgfältig ausgeführt werden, da jeder Strich genau sitzen soll. Denn es besteht keine Möglichkeit einer Korrektur. Deshalb müssen die Arbeitswerkzeuge wie Nadeln und Schaber immer scharf sein. Geschliffen werden sie auf einem Ölstein in verschiedenen Formen und Breiten. Die fertige Gravur (Zeichnung) wird zunächst mit Öl eingerieben und von einem Steindrucker von Hand mit einem Farbtampon eingeschwärzt. Es wird also nicht mit einer Handwalze eingewalzt, da das Zeichnungsbild tiefer liegt. Nach dem Einfärben kann von der Steingravur auf einer lithographischen Rakel-Handpresse ein Abzug gemacht werden. Dabei ist zu beachten, dass der Lithographiestein vor dem Einfärben natürlich leicht mit etwas saurem Wasser sehr knapp aber gleichmäßig gefeuchtet werden muss. Denn es ist ein Flachdruckverfahren.</p>
<p>Später wurden auch einfache manuell zu bedienende Graviermaschinen eingesetzt.</p>
<p>Die Steingravur fand vorwiegend Anwendung zur Herstellung von Briefköpfen, Rechnungen, Aktien und Scheckformularen.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Angebote als Freelancer effektiv schreiben</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/angebote-als-freelancer-effektiv-schreiben-2463.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drewers Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade wegen der vielen verschiedenen Aspekte eines Design-Projektes, kann es anders als in anderen Branchen sehr schwierig sein ein Angebot für ein eben solches zu schreiben. Wenn Ihr Angebot nicht sorgfältig erstellt wird, kann es zu Missverständnissen und unglücklichen Kunden führen (nicht zu vergessen der Kummer den man sich selbst bereitet). Das gleiche gilt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Gerade wegen der vielen verschiedenen Aspekte eines Design-Projektes, kann es anders als in anderen Branchen sehr schwierig sein ein Angebot für ein eben solches zu schreiben. Wenn Ihr Angebot nicht sorgfältig erstellt wird, kann es zu Missverständnissen und unglücklichen Kunden führen (nicht zu vergessen der Kummer den man sich selbst bereitet). Das gleiche gilt für Rechnungen. Wenn nicht klar ist wofür Ihre Kunden bezahlen, können Sie die Zahlung hinauszögern oder anfechten.</p>
<p>Es gibt zwei Hauptfaktoren die bei der Erstellung eines Angebotes zu beachten sind: Erstens, Sie haben es mit Menschen zu tun die zum Zeitpunkt des Angebotes noch nicht Ihre Kunden sind; und zweitens, Sie haben es mit Kunden zu tun, von denen Sie hoffen, dass sie Ihnen weitere Aufträge einbringen. Dieser Artikel bietet einige Tips, die auf diesen beiden Prinzipien basieren, um Designern zu helfen kreative und effektive Angebote zu verfassen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2464" style="margin: 10px;" title="calendar" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/calendar.jpg" alt="" width="500" height="333" /><strong><br />
Die Grundlagen</strong></p>
<p>Ein Angebot sollte einige Basisinformationen über Ihr Unternehmen (Kontaktinformationen), den voraussichtlichen Kunden, und die Tatsache, dass es sich um ein Angebot handelt, enthalten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2466" style="margin-right: 15px; margin-left: 15px;" title="angebot" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/angebot1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><span id="more-2463"></span><br />
Im Normalfall, sollten Sie Ihr Logo und den Namen Ihres Unternehmens, zusammen mit Ihren Kontaktinformationen, sowie das aktuelle Datum ganz oben aufführen. Darunter schreiben Sie die Kontaktinformationen Ihres Kunden und schließlich das wichtigste: das Wort „Angebot“, vorzugsweise etwas hervorgehoben. Das mögen für manche nur redundante Formalien sein, jedoch sind es wichtige Formalien, die so mancher schon einmal vergessen kann, wenn es etwas schneller gehen muss.</p>
<p><strong>Der Projektrahmen</strong></p>
<p>Irgendwo in Ihrem Angebot sollten Sie den Projektrahmen aufführen. Wird es ein simpler Flyer oder ein Logo? Eine Broschüre? Ein Katalog oder ein komplettes Corporate Design? Es gibt Unmengen an verschiedenen Aspekten, die es zu beachten gilt und es ist sehr wichtig zumindest die Gröbsten hier zu beschreiben. Stellen Sie sicher, dass Sie verstehen wonach Ihr voraussichtlicher Kunde sucht bevor Sie ihm ein Angebot zukommen lassen (dies sollte in einer Entdeckungsphase mithilfe eines formellen oder auch informellen Fragebogens oder Gespräches geschehen).</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2467" style="margin: 10px;" title="projektrahmen" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/projektrahmen.jpg" alt="" width="500" height="333" /><br />
Diese Sektion sollte klar betitelt sein, kann jedoch unterschiedlich gegliedert werden. Ob man nun Paragraphen oder eine stichpunktartige Auflistung wählt hängt von der Art und vom Umfang des Projektes ab. Eine Liste kann dem Ganzen zu einer übersichtlicheren Struktur verhelfen und es dem Kunden erleichtern es zu lesen, solange Sie nicht zu viele Punkte enthält. Scheuen Sie sich nicht davor wichtige Informationen und Teile durch Fettschrift und Unterstreichungen hervorzuheben.</p>
<p>Idealerweise beginnen Sie diesen Abschnitt des Angebots mit einer Problembeschreibung (oder auch in einem eigenen Abschnitt, wenn es zu lang wird), in der Sie ausführlich beschreiben wonach der Kunde sucht. Versichern Sie ihm, dass Sie wissen was er braucht, und dass Sie ihm helfen können seine Ziele zu erreichen.</p>
<p>Dies ist auch der Abschnitt in dem Sie klarmachen sollten, wo Ihre Kompetenzen liegen. Je präziser Sie ausdrücken, was Sie für den Kunden tun können, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Sie ihm falsche Hoffnungen machen. Dadurch, dass Sie von Anfang an ehrlich sind, bauen Sie direkt ein Vertrauensverhältnis zu Ihrem Kunden auf, welches es wahrscheinlicher macht, dass Ihr Angebot angenommen wird und der Kunde Ihren Vorschlägen im Verlauf des Projektes Aufmerksamkeit und Vertrauen schenkt.</p>
<p><strong>Der Zeitplan</strong></p>
<p>Für gewöhnlich will der Kunde wissen, wann die Fertigstellung erfolgt. Mein Rat: Machen Sie es wie Scotty aus Star Trek. ,Under-promise and over-deliver‘. Das soll heißen, wenn Sie denken Sie brauchen zwei Wochen, sagen Sie dem Kunden es werde drei dauern. Es gibt zwei Gründe für diesen Ansatz. Erstens: Jedes Projekt bringt unerwartete Probleme und Herausforderungen mit sich. Zweitens: Ein kleiner Zeitpuffer bewahrt Sie davor im Akkord arbeiten zu müssen, um eine unrealistische Deadline einhalten zu können oder das Projekt zu spät fertigzustellen.</p>
<p>Es gibt jedoch einen noch wichtigeren Grund: Wenn Sie drei Wochen veranschlagt haben, jedoch alles in zwei Wochen fertigstellen, haben Sie sich selbst den Ruf verschafft schneller und effizienter zu arbeiten als andere. So oder so werden Ihre Kunden glücklich sein und Sie müssen sich nicht die Haare raufen.</p>
<p>Erstellen Sie also einen realistischen Zeitplan für das Projekt und unterteilen sie es in Etappen, wenn es ein großes Projekt sein sollte. Sie könnten z.B. erste Entwürfe in einer Woche, einen Prototyp in drei Wochen und die Fertigstellung in sechs Wochen versprechen.</p>
<p>Bedenken Sie bei der Aufteilung in Etappen immer, dass einige Punkte von der Bestätigung des Kunden abhängig sind. Entweder rechnen Sie diese möglichen Verzögerungen von vornherein mit ein, oder Sie informieren den Kunden im Vorfeld darüber, dass jegliche Verzögerung seinerseits den gesamten Zeitplan verschieben kann.<br />
<strong><br />
Die Projektkosten</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2468" style="margin: 10px;" title="businessmeeting" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/businessmeeting.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Projektkosten detailliert und gut erklärt im Angebot aufzulisten kann dazu beitragen den Kunden glücklich zu machen und außerdem dafür sorgen, dass Ihre Rechnungen schneller bezahlt werden. Sie könnten z.B. die Kosten auf Phasen und Teile des Projektes aufteilen. Wie Sie das genau handhaben, hängt jedoch davon ab, wie Sie Projekte normalerweise in Rechnung stellen und wie komplex die Arbeit ist.</p>
<p>Für einfache Dinge wie Flyer o.ä. kann man selbstverständlich einen Pauschalbetrag veranschlagen, für größere Aufträge jedoch empfiehlt es sich das Ganze aufzuteilen. In jedem Fall sollten Sie im Angebot darüber Auskunft geben, ob es sich um Pauschalbeträge handelt oder, ob Sie zeitbasiert abrechnen und dabei die Anzahl der Stunden angeben.</p>
<p>Erwähnen Sie außerdem zusätzliche Kosten wie. z.B. Materialkosten oder andere Kosten die schwanken können.</p>
<p><strong>Andere Dinge die es zu beachten gilt</strong></p>
<p>Es gibt einige minderwichtige Sachen, die man in ein Angebot integrieren kann, diese sind jedoch abhängig von Ihrer persönlichen Verfahrensweise und Ihrem Kunden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2469" style="margin: 10px;" title="workdesk" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/workdesk.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><strong><br />
Seien Sie erreichbar.</strong> Stellen Sie sicher, dass es möglich ist Sie jederzeit auf verschiedensten Wegen zu erreichen. Für gewöhnlich reicht eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer, ziehen Sie jedoch in Erwägung eine Mobilfunknummer sowie eine oder mehrere IM Benutzernamen anzugeben, wie z.B. Skype o.ä..</p>
<p><strong>Diskretionsklausel.</strong> Es ist ratsam eine Klausel an Ihr Angebot anzuhängen, die Ihrem Kunden klarmacht, dass das Angebot nur für seine Augen bestimmt ist und nicht für die von z.B. anderen Designern.</p>
<p><strong>Zahlungsvereinbarungen.</strong> Wenn Sie einen Zahlungsplan mit Ihrem Kunden vereinbart haben, ist dies der beste Punkt um z.B. Sanktionen für eine Zahlungsverspätung zu erwähnen.</p>
<p><strong>Referenzen.</strong> Lassen die den Kunden wissen, wer Sie sind und was Sie bisher gemacht haben, um ihm die Entscheidung zu erleichtern. Die Selbstbeschreibung auf die erste Seite zu setzen macht es dem Kunden einfacher sich schnell daran zu erinnern, warum er Sie in Erwägung gezogen hat.</p>
<p><strong>Titelseite. </strong>Die Titelseite kann z.B. Ihre Referenzen sowie die Informationen über Sie enthalten. Außerdem lässt sie Ihr Angebot somit um einiges professioneller aussehen, besonders wenn es mehrere Seiten beinhaltet.</p>
<p><strong>Kopf- und Fußzeilen.</strong> Das Befüllen von Kopf- und Fußzeilen mit Ihren Kontaktinformationen ermöglicht es dem Kunden, Sie zu kontaktieren ohne umblättern oder suchen zu müssen.</p>
<p><strong>Anschreiben.</strong> Geben Sie dem Kunden in einem Anschreiben (Brief oder E-Mail) einen kurzen Überblick darüber, was im Angebot enthalten ist, Ihre Qualifikationen und Ihre Kontaktinformationen.</p>
<p><strong>Vereinbaren Sie ein Meeting.</strong> Wenn Sie dem Kunden ein Angebot schicken, schlagen Sie ein Meeting vor um etwaige Fragen zu klären. Mit dem Wissen, dass ein Treffen stattfinden könnte, erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde Ihr Angebot zeitgemäß überprüft.</p>
<p><strong>Nicht vergessen&#8230;</strong></p>
<p><strong>Rechtschreibung und Korrekturlesen.</strong> Es gibt nichts Schlimmeres als Rechtschreib- und Grammatikfehler in einem Angebot. Denken Sie daran, dass die meisten nicht-menschlichen Rechtschreibprüfungen nicht unbedingt idiotensicher sind. Machen Sie‘s selbst.</p>
<p><strong>Gedruckt oder digital?</strong> Fragen Sie Ihren Kunden ob er lieber eine gedruckte oder digitale Version des Angebots hätte, und wenn digital, in welchem Format.</p>
<p><strong>Papier.</strong> Sollte der Kunde eine gedruckte Version bevorzugen, benutzen Sie qualitativ hochwertiges Papier und achten Sie auf den Füllstand Ihrer Druckerpatronen.</p>
<p><strong>Vorlage.</strong> Benutzen Sie eine Vorlage für Ihre Angebote um die zukünftige Erstellung einfacher und vor allem einheitlich zu gestalten.</p>
<p><strong>Nettiquette.</strong> Seien Sie nett und vor allem professionell, aber denken Sie daran: Weniger ist mehr! Es geht darum Informationen zu vermitteln nicht darum Ihr gesamtes Pulver zu verschießen nur um einen guten Eindruck zu machen.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der VDP ( Verband Deutscher Papierfabriken) legte seinen  Leistungsbericht 2010 vor.</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/papier/der-vdp-verband-deutscher-papierfabriken-legte-seinen-leistungsbericht-2010-vor-2460.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Walenski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[VDP]]></category>

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		<description><![CDATA[Der VDP legte in diesen Tagen, wie jedes Jahr, auf 92 Seiten seinen repräsentativen auf 17 verschiedenen Papier- Karton- und Pappensorten aufwendig gestalteten und mehrfarbig gedruckten Leistungsbericht der deutschen Zellstoff- und Papierindustrie vor. Daraus geht hervor, dass die deutsche Papierindustrie  2009 schlechter abgeschnitten hat als die Gesamtwirtschaft. Die Jahresproduktion von Papier, Karton und Pappe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der VDP legte in diesen Tagen, wie jedes Jahr, auf 92 Seiten seinen repräsentativen auf 17 verschiedenen Papier- Karton- und Pappensorten aufwendig gestalteten und mehrfarbig gedruckten Leistungsbericht der deutschen Zellstoff- und Papierindustrie vor. Daraus geht hervor, dass die deutsche Papierindustrie  2009 schlechter abgeschnitten hat als die Gesamtwirtschaft. Die Jahresproduktion von Papier, Karton und Pappe in Deutschland sank um 8 Prozent auf rund 21,0 Mio.Tonnen. Es war der höchste Produktionseinbruch seit der Ölkrise 1975.</strong></p>
<p>Aus dem umfangreichen Zahlenmaterial geht unter anderem hervor, dass sich die Situation in den großen Sortenbereichen im Jahre 2009 aber sehr unterschiedlich darstellte:<br />
Die <strong>grafischen Papiere</strong>, mit einem Anteil von 44% an der Papierproduktion gingen um 13 %, die <strong>Verpackungspapiere und Kartons</strong> mit 43 % der Produktion um 3 %, die Hygienepapiere um 1% und die <strong>speziellen Papiere und Kartons</strong> (für technische und spezielle Verwendungszwecke) mit einem Anteil von nur 6% um deutlich 14 % zurück.<br />
Der Rohstoffverbrauch in der deutschen Papierindustrie ging 2009 um 8% zurück. dieser Einbruch entspricht dem Produktionsrückgang. Die <strong>Altpapiereinsatzquote</strong> stieg erfreulich von 68 auf 71%. Damit nimmt die deutsche Papierindustrie im internationalen Vergleich eine Spitzenstellung ein. In diesem Zusammenhang macht der VDP darauf aufmerksam, dass der große Erfolg der Altpapierrecyclings nur durch das bewährte System der hochwertigen Getrennterfassung des Altpapiers möglich ist.<br />
Die Papierproduktion benötigt <strong>Wasser </strong>als Lösungs- und Transportmittel. Lediglich 15% Abwasser wird dabei an kommunale Kläranlagen abgegeben. Das Abwasser von 85 Prozent der Produktionsmenge wird dagegen in betriebseigenen Anlagen mechanisch und biologisch gereinigt. Durch verstärkte Kreislaufführung wurde der Bedarf an Wasser bis heute auf nur 10 Liter pro Kilogramm gesenkt. Im Jahre 1965 betrug er dagegen pro Kilogramm Papier noch 45 Liter.</p>
<p>Trotz der insgesamt schwachen Produktionsergebnisse von 2009 bleibt die deutsche Papierindustrie im weltweiten Vergleich aber weiterhin die Nummer vier nach den USA, China und Japan und die Nummer eins in Europa. Die Ausgangsposition für 2010 wird von der deutschen Papierindustrie als schwierig beurteilt aber gleichzeitig gekennzeichnet mit  leichten Aufschwungtendenzen.</p>
<p><strong>Der Leistungsbericht „Papier 2010“ ist über die Presse- Öffentlichkeitsarbeit des VDP zum Preis von €25.- erhältlich.</strong><br />
<a href="http://www.vdp-online.de" target="_blank">www.vdp-online.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wettbewerb: Hunger nach Solidarität</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/wettbewerb-hunger-nach-solidaritaet-2449.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Plakatwettbewerb für Auszubildende und Studierende in Grafikdesign

Der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) sucht Plakatbeiträge junger Erwachsener zum Titel „Hunger nach Solidarität“.  In einem Wettbewerb werden die 15 besten Beiträge ermittelt. Die Vorauswahl wird in einer Ausstellung veröffentlicht, die Gewinnerplakate an öffentlichen Haltestellen im Raum Berlin gehängt.
Die Berliner Nichtregierungsorganisation SODI wirft in ihrem Wettbewerb die Frage der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Plakatwettbewerb für Auszubildende und Studierende in Grafikdesign</strong><strong><br />
<img class="aligncenter" style="margin-top: 25px; margin-bottom: 25px;" title="Plakatwettbewerb" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Ich-will-Veränderung-geschn-726x1023.jpg" alt="" width="240" height="320" /></strong></p>
<p>Der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) sucht Plakatbeiträge junger Erwachsener zum Titel „Hunger nach Solidarität“.  In einem Wettbewerb werden die 15 besten Beiträge ermittelt. Die Vorauswahl wird in einer Ausstellung veröffentlicht, die Gewinnerplakate an öffentlichen Haltestellen im Raum Berlin gehängt.</p>
<p>Die Berliner Nichtregierungsorganisation SODI wirft in ihrem Wettbewerb die Frage der globalen Gerechtigkeit auf und sucht Beiträge, die das Thema kritisch betrachten und dabei die Widersprüche im kleinen oder großen Zusammenhang aufgreifen. Kreativ, überraschend, bissig, ungewöhnlich sollen die Beiträge auf die Welthungersituation aufmerksam machen und die Frage der weltweiten Partnerschaft, Verbundenheit und Verantwortung aufwerfen. Der entwicklungspolitische Verein will damit darauf aufmerksam machen, dass weltweit eine Milliarde Menschen Hunger leiden. Dabei könnten mit den Lebensmitteln, die weltweit produziert werden, zwölf Milliarden Menschen ernährt werden. Die Menge an Brot, die täglich allein in der österreichischen Hauptstadt Wien weggeworfen wird, entspricht dem Tagesbedarf einer Stadt mit 260.000 Einwohnern.</p>
<p>&#8220;Es handelt sich um eine Frage der Prioritätensetzung – nicht knapper Staatskassen. Die Weltgemeinschaft vergisst die Armen und Ärmsten. Mit unserem Wettbewerb wollen wir den Verantwortlichen auf die Füße treten. Jungen Kreativen möchten wir die Gelegenheit geben, sich mit Entwicklungspolitik auseinanderzusetzen und ihre Arbeit zu präsentieren&#8221;, beschreibt Ettina Zach, Bildungsreferentin bei SODI, die Ziele des Projektes.</p>
<p>Auszubildende und Studierende der Mediengestaltung, Visuellen Kommunikation, des Informationsdesigns und ähnlicher Richtungen sowie freie Kreative bis 35 Jahre können ihre Beiträge bis zum 31. August 2010 als EPS und PDF (X3:2002) Format (A1 bei 300 dpi) bei e.zach[at]sodi.de einreichen. Eine unabhängige Jury, bestehend aus Wilfried Klink (Geschäftsführer Kreation TRIALON Marketing &amp; Kommunikation GmbH), Ralf Mueller von der Haegen (FLMH | Labor für Politik und Kommunikation), Alexander Schudy (Koordinator Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V.), Torsten Feltes (Mitglied des SODI-Vorstands), wählen die 15 besten Plakate aus. Sie werden Teil der gleichnamigen Ausstellung sein. Die Gewinnerplakate werden an öffentlichen Haltestellen im Raum Berlin gehängt.</p>
<p>Die Ausschreibung und weitere Informationen gibts unter <a href="http://entwickler-netz.de/blog/2010/06/02/hunger-nach-solidaritat/" target="_blank">http://entwickler-netz.de/blog/2010/06/02/hunger-nach-solidaritat/</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Trends 2010 – Top 10 der Internet-Themen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Top 10]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wären wir nur, wenn sich nicht irgendwer erbarmen würde, uns die neuesten Trends aus den verschiedensten Bereichen zu offenbaren. Dabei stellt sich mitunter die Frage, ob ein Trend nur ein Trend ist, weil irgendwer gesagt hat, dass es sich dabei um einen solchen handeln würde. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass Leggins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wären wir nur, wenn sich nicht irgendwer erbarmen würde, uns die neuesten Trends aus den verschiedensten Bereichen zu offenbaren. Dabei stellt sich mitunter die Frage, ob ein Trend nur ein Trend ist, weil irgendwer gesagt hat, dass es sich dabei um einen solchen handeln würde. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass Leggins und Lila&#8230; – ich schweife ab. Wie dem auch sei. Auf jeden Fall ist dieser „irgendwer“ in unserem hier nun vorgestellten Fall der Internet-Dienstleister <a href="http://blog.namics.com/2010/05/top-10-internet-4.html" target="_blank">namics</a>, der wie in den letzten Jahren unserer Dekade die Internet-Trends auch für 2010 beim Namen kennt und auf der Swiss IT Acadamy am 6. Mai vertreten durch Marcel Albertin und Jürg Stuker nun vorgestellt hat. Herausgekommen ist dabei eine mehr als 100 Seiten umfassende Präsentation, die hier als immerhin 27,7 MB schweres <a href="http://blog.namics.com/2010/IT-Academy_Namics_Top-10-Internet-Trends_6Mai2010.pdf" target="_blank">PDF</a> nachzulesen ist.</p>
<p><strong>Die Trends 2010:</strong></p>
<p>1.	Real-Time Web<br />
2.	NoSQL<br />
3.	Augmented Reality<br />
4.	HTML5<br />
5.	Location Sharing<br />
6.	Identity 2.x<br />
7.	Phone to Platform<br />
8.	Social Media Monitoring<br />
9.	Prediction Markets<br />
10.	Tablets</p>
<p>Zugegeben, das ist schon eine recht technische Orientierung bei den Themen des Jahres 2010. Wer Lust und Muse hat, sich ein wenig in die Materie zu vertiefen, der findet im PDF ausführliche Beschreibungen zu den einzelnen Punkten.</p>
<p>Nun kann man sich unter Umständen an dieser Stelle fragen, was zum Geier haben eigentlich Internet-Trends auf einem Fachblog für Druck- und Medientechnik zu suchen? Da für Unternehmen egal welcher Branche das Internet eine noch stärker an Bedeutung gewinnende Plattform der Präsentation darstellt, sollte man sich schon ein wenig über die Entwicklungen informieren. Schließlich will und muss man die verschiedenen zur Verfügung stehenden Kanäle beispielsweise für die Kommunikation mit dem Kunden bestmöglich nutzen, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen. Ob man dann jeden Trend mitmachen muss, dass steht wie immer auf einem ganz anderen Blatt Papier.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Veer gibt Veröffentlichung neuer Schriftarten und Auszeichnungen bekannt</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/veer-neuer-schriftarten-auszeichnungen-2434.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Veer]]></category>

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		<description><![CDATA[Veer nimmt zahlreiche neue Schriftarten in die umfangreiche Kollektion auf und gibt die Verleihung von Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt.


Veer, Hersteller und Anbieter preisgünstiger visueller Elemente und designbezogener Produkte, erweitert sein Angebot an preisgünstigen und kunstvoll gestalteten Schriftarten. Auerßdem wurden zahlreiche neue Schriftkollektionen und einzelne, exklusive Schriften ins Portfolio aufgenommen.
TypeTogether, eine zur Nutzung durch Verlage und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veer nimmt zahlreiche neue Schriftarten in die umfangreiche Kollektion auf und gibt die Verleihung von Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2437" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Typo Veer" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/06/4e1762b875f447aff4bf79a9f5a9399c28863939_m1.jpg" alt="" width="480" height="345" /><br />
</strong><br />
Veer, Hersteller und Anbieter preisgünstiger visueller Elemente und designbezogener Produkte, erweitert sein Angebot an preisgünstigen und kunstvoll gestalteten Schriftarten. Auerßdem wurden zahlreiche neue Schriftkollektionen und einzelne, exklusive Schriften ins Portfolio aufgenommen.</p>
<p style="text-align: left;">TypeTogether, eine zur Nutzung durch Verlage und Unternehmen bestimmte Kollektion qualitativ hochwertiger und detailreicher Schriftarten, wurde um vier Schriften erweitert: <a href="http://www.veer.com/products/gallery.aspx?gallery=4842" target="_blank">Etica</a>, <a href="http://search.veer.com/rue?producttype=TYP&amp;category=Type" target="_blank">Rue</a>, <a href="http://search.veer.com/Edita+Small?producttype=TYP&amp;category=Type" target="_blank">Edita Small</a> und <a href="http://search.veer.com/Skolar?producttype=TYP&amp;category=Type" target="_blank">Skolar</a>.<span id="more-2434"></span></p>
<p>Etica ist eine von dem renommierten italienischen Designunternehmen LeftLoft entwickelte serifenlose Schriftart. Der Stil dieser ebenso starken wie wandelbaren Schriftart liegt irgendwo zwischen grotesk und humanistisch. Sie vereint in sich männliche Stärke und feminines Feingefühl, weiche Linien und offene Punzen. Edita Small ergänzt die Edita-Familie um vier neue Schriftarten, die speziell für sehr kleine Schriftgrößen entwickelt wurden.</p>
<p>Darüber hinaus wurden unter anderem folgende neue Kollektionen und Schriftarten hinzugefügt:</p>
<p><strong>Brownstone</strong> – Die einlinige, serifenlose Schriftart wurde von Alejandro Paul exklusiv für Veer entworfen. Für die weichen, verschnörkelten Formen seines neuen Meisterwerks ließ sich der Designer von den historischen Gebäuden aus braunem Sandstein (engl. Brownstone) in Brooklyn, New York, inspirieren. Brownstone wird Teil der Umbrella-Kollektion. Die eher technisch anmutenden Buchstabenformen verbinden sich mit dekorativen Rahmen und verschnörkelten Formen zu einer gelungenen Mischung aus Alt und Neu. Diashow ansehen.</p>
<p>Ebenfalls neu in der Umbrella-Kollektion ist <strong>Facetype Foundry</strong>, die mit neun neuen Schriftfamilien ihren Einstand gibt. Facetype, das 2008 von Marcus Sterz und Andrej Waldegg gegründete Unternehmen, hat sich auf kreative Schriftarten spezialisiert und experimentiert dabei oft mit mehreren übereinanderliegenden Elementen und Farben.</p>
<p>Die <strong>Alphabet-Kollektion</strong> wurde von der amerikanischen Popkultur des 20. Jahrhunderts inspiriert. Die Schriftarten von Michael Doret, Gründer des Fontlabels Alphabet Soup , erinnern an Streichholzbriefchen, Theatermarkisen, Emaille-Schilder und Verpackungen aus den 50er Jahren. Seine Arbeiten wurden bereits im Time Magazine sowie auf dem Cover des KISS-Albums „Rock and Roll All Over“ verwendet.</p>
<p><strong>Dunwich Type Founders</strong> – diese Kollektion wurde von James Phuckett entworfen. Seine neueste Schriftfamilie Armitage umfasst 12 serifenlose Schriftarten, die mit ihren asymmetrischen Linien und der zurückhaltenden Ausbauchung an beliebte amerikanische Schriftarten des späten 19. Jahrhunderts erinnert. Außerdem nimmt Veer die Schriftarten Downturn, Black Monday und Recovery in die TypeTrust-Kollektion auf.</p>
<p><strong>Mit großem Stolz gibt Veer die Verleihung folgender Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt:</strong></p>
<p>Der neueste Entwurf für Veer von Alejandro Paul, Brownstone, wurde auf der alle zwei Jahre stattfindenden Ausstellung „Tipos Latinos 2010“ in Montevideo, Uruguay, mit einem „Certificate of Excellence“ ausgezeichnet. Von den 448 Beiträgen erhielten nur sechs weitere Schriftarten die höchste Auszeichnung des Komitees.</p>
<p>Bei den diesjährigen „Type Directors Club Annual Awards“ wurden unter 176 Beiträgen zwei Schriftarten von Veer ausgewählt: Deliscript von Michael Doret und Fugu von Neil Summerour.</p>
<p><em>„Schriftarten bringen es heute zu immer größerer Beliebtheit, denn die Designer finden kreative Wege, ihre Entwicklungen über Printmedien oder das Internet bekannt zu machen.“</em>, so Joe Newton, Product Manager Type bei Veer.  „<em>Mit Neuzugängen wie FaceType und Dunwhich Type Founders werden wir unseren Kunden künftig eine noch größere Auswahl ganz spezieller Schriftarten bieten können.“</em></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Internationaler Wettbewerb für östliche Typographie: GRANSHAN 2010</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/internationaler-wettbewerb-ostliche-typographie-granshan-2010-2430.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[GRANSHAN 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn an dieser Stelle von Schriftwettbewerben die Rede war, dann waren diese immer stark westlich geprägt und auf die lateinische Schrift fokussiert. GRANSHAN 2010 ist ein Beleg dafür, dass das Feld der Typografie weit aus größer ist und auch in östliche Gefilden manch imposante Frucht zu finden ist, um in der einmal begonnenen Metaphorik zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn an dieser Stelle von Schriftwettbewerben die Rede war, dann waren diese immer stark westlich geprägt und auf die lateinische Schrift fokussiert. GRANSHAN 2010 ist ein Beleg dafür, dass das Feld der Typografie weit aus größer ist und auch in östliche Gefilden manch imposante Frucht zu finden ist, um in der einmal begonnenen Metaphorik zu verbleiben. GRANSHAN 2010 ist ein Wettbewerb für östliche Typografie, speziell für die armenischen, kyrillischen und griechischen Schriftwelten ausgelobt.</strong></p>
<p>2010 wird der Wettbewerb erstmalig gemeinsam vom armenischen Kultusministerium und der Typografischen Gesellschaft München (tgm) organisiert. Zu den Gründen für diese Kooperation spricht Boris Kochan, Erster Vorsitzender der Typographischen Gesellschaft München: „In enger Zusammenarbeit wollen wir das „andere“, die Vielfalt der Sprache zelebrieren, indem bisher in der Typographie weniger beachtete Sprachen in den Mittelpunkt eines internationalen Wettbewerbs gerückt werden.“<span id="more-2430"></span></p>
<p>Zu der Zusammenarbeit zwischen dem armenischen Kultusministerium und der Typographischen Gesellschaft München kam es infolge einer Studienreise der tgm im November 2009 in Armenien, auf der sich Boris Kochan und Edik Ghabuzyan (Head of the Department of Creating and Keeping Armenian Fonts of the National Book Chamber in Yerevan) kennenlernten. Nachdem die  Kultusministerin Armeniens, Hasmik Poghosyan, die Gruppe um Boris Kochan zu einem Gedankenaustausch empfing, entstand die Idee einer Kooperation, mit dem Ziel, den Schriftwettbewerb international bekannter zu machen.</p>
<p>Die teilnehmenden Arbeiten des GRANSHAN 2010 werden in vier Kategorien unterteilt. So wird zwischen kyrillischer, armenischer und griechischer Textschrift sowie den Displayschriften unterschieden. Eine Jury, in der sich unter anderem auch Boris Kochan und Edik Ghabuzyan befinden, wird über die Gewinner befinden. Bis zu drei Diplome werden pro Kategorie vergeben. Der Hauptpreis ist mit 1.000 Euro dotiert.</p>
<p>Bis zum 15. August 2010 können die Bewerbungen für den GRANSHAN 2010 per E-Mail an <a href="mailto:armtype@xter.net" target="_blank">armtype@xter.net</a> eingereicht werden. Die Ergebnisse der Jury werden dann im September 2010 vom Armenischen Kultusministerium in Yerewan verkündet. Die Siegerarbeiten sowie ausgewählte Teilnehmerarbeiten werden im Anschluss zunächst in Yerewan und danach im Oktober / November in München ausgestellt. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter anderem auf der <a href=" http://www.tgm-online.de/tgm/veranstaltungen_detail_sonder.php?art=sonder&amp;id=405" target="_blank">Homepage des tgm.</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fernab der Prototypensemantik: Papiere von Cordenons</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/papier/prototypensemantik-papier-cordenons-2428.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Cordenons]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man auf die Idee einer Umfrage käme und Menschen, sagen wir mal auf einer hochfrequentierten Einkaufspassage in einer durchschnittlichen Stadt irgendwo auf diesem Planeten, danach befragen würde, wie Papier aussieht und wie es sich anfühlt, die Antworten wären insbesondere hinsichtlich der Haptik wenig überraschend. Papier fühlt sich eben an wie Papier, oder? Denkste, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man auf die Idee einer Umfrage käme und Menschen, sagen wir mal auf einer hochfrequentierten Einkaufspassage in einer durchschnittlichen Stadt irgendwo auf diesem Planeten, danach befragen würde, wie Papier aussieht und wie es sich anfühlt, die Antworten wären insbesondere hinsichtlich der Haptik wenig überraschend. Papier fühlt sich eben an wie Papier, oder? Denkste, wird sich der Hersteller Cordenons gedacht haben und hat nun mit „So…Jeans“, „So…Wool“ und „So…Silk“ drei Papiere auf den Markt gebracht, die in Bezug auf Haptik und Färbung eher ihrem Namen als dem Material, aus dem sie bestehen, gerecht werden. </strong></p>
<p>Boutique nennt sich die Papierreihe, die zugleich das neue Image-Sortiment der <a href="http://www.papierunion.de/pau/generator/page=presse__artikel/id=161312.jsp “ target=">Paper Union</a> darstellt. Hervorzuheben ist von den drei Papieren insbesondere „So&#8230;Jeans“. Hier ist es dem Hersteller gelungen, ein Papier zu kreieren, dessen Oberfläche das typische Aussehen von Denim abbildet, sprich mit dunkleren Schattierungen in den Tiefen und helleren in den Erhebungen. „So&#8230;Jeans“ gibt es in unterschiedlichen Farben. Neben dem klassischen Jeansblau sind Farben wie beispielsweise ein cremiges Weiß oder eine dem Trend gerecht werdende hellblaue „stone-washed“-Variante erhältlich. Und wie eine richtige Jeans ist Baumwolle auch bei „So&#8230;Jeans“ ein wichtiger Bestandteil.<span id="more-2428"></span></p>
<p>„So…Wool“ und „So…Silk“ entsprechen hinsichtlich Farbe und Haptik ebenso wenig dem prototypischen Verständnis eines Papiers. „So…Wool“ ist durch eine ausgeprägte Filzhaptik gekennzeichnet. Auch in punkto Farben spiegelt sich der Trend der aktuellen Modesaison wider. So gibt es das Papier in zwei verschiedenen Weißtönen, in einer kräftigen Rot-Färbung sowie in Grün, Blau und Violett.</p>
<p>Auch &#8220;So&#8230;Silk&#8221; ist durch seine besondere Oberfläche gekennzeichnet. Diese imitiert perfekt das typische Griffgefühl von Atlasseide. In acht mattglänzenden Farben erhältlich, kann &#8220;So&#8230;Silk&#8221; sowohl in der Werbung, in der externen Unternehmenskommunikation oder auch als Luxus-Verpackung zum Einsatz kommen. Eine nachhaltige Aufmerksamkeit erreicht man damit auf jeden Fall.</p>
<p>Das Boutique-Sortiment ist FSC-zertifiziert. Die Papiere sind in 120 g/m²  (&#8220;So&#8230;Silk&#8221;: 130 g/m²) 250 g/m² sowie 350 g/m² erhältlich.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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