Schneidersöhne wird Papyrus
Wolfgang Walenski am April 7, 2010
Seit 2006 gehört das traditionsreiche Papiergroßandelsunternehmen Schneidersöhne in Ettlingen zum schwedischen Unternehmen Papyrus in Mölndal und da macht es Sinn, europaweit unter einem gemeinsamen Markennahmen aufzutreten.
Damit besteht nicht nur ein einheitliches und europaweit verfügbares Sortiment, sondern auch ein zentraler Einkauf. Darüber hinaus gewährleisten einheitliche Unternehmensrichtlinien sowie eine gemeinsame Beschaffungspolitik – auch unter Umweltaspekten – für alle Kunden die Sicherheit, qualitativ hochwertige und unbedenkliche Produkte bei Papyrus einzukaufen. Die offizielle Umstellung des Namens Schneidersöhne auf Papyrus erfolgt ab 6. April 2010. Außer dem Namen selbst ändert sich nichts. Erstmals nach 10 Jahren kommt jetzt auch die neue überarbeitete Musterkollektion auf den Markt, für die ca. 150 Tonnen Papier verarbeitet wurden. Denn nach wie vor ist die Papierberatung ein sehr wichtiges Verkaufsinstrument.
Papyrus ist als Gesamtunternehmen in 22 europäischen Ländern vertreten und befindet sich von der Marktposition her in Kontinentaleuropa an zweiter Stelle. 2009 wurde ein Umsatz von 1.817 Mio. Euro (-11% zum Vorjahr) erzielt. 2.810 Mitarbeiter kümmern sich um insgesamt 65.000 Kunden.
„Auch 2010 wird die Marktlage herausfordernd bleiben“, so Robert Matzke, der zweite Geschäftsführer.









