PRINZ APFEL & SEIN KÖNIGREICH

Marc-Michael Schoberer am November 10, 2014

SPERRT DIE LAUSCHER AUF: NIGELNAGELNEUE PRINZ APFEL SCHMUCKSTÜCKE AB SOFORT ERHÄLTLICH!

Das Land erstrahlt in den buntesten Farben, der Herbstwind säuselt, und die Blätter tanzen – welch ein herrlicher Tag! Von weither ein königliches Rattern und Klappern. Die Räder, sie quietschen, die Karosse scheppert. Über Stock und Stein brettert der Kutscher durch die weite Flur. Näher und näher. Endlich erreicht er die Pforten. Gedränge, die Menge tobt, sehnsüchtig erwartet: Prinz Apfel 2015 ist da, und mit ihm im Gepäck seine exquisite Ware! → diesen Artikel weiterlesen!


Pixel vs. Vektor

Marc-Michael Schoberer am August 11, 2014

Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ Im Folgenden habe ich die wichtigsten Fakten und Informationen über die beiden unterschiedlichen Grafikformate zusammengetragen.

Von Gastautor Dirk Wiedewilt

Was ist ein Pixelbild?

Grafiken, die auf Bildpunkten (Pixel) basieren werden allgemein als Bitmap-Grafiken oder Rasterbilder bezeichnet. Das Wort Pixel ist im Grunde eine Kombination aus zwei Wörtern “pix” und “el”. Das Wort “pix” stammt von dem Wort Bild und das andere Wort “el” stammt von dem Wort Element. Ein Pixel ist das, was bei einem analogen Foto das Korn ist. Ein digitales Bild besteht aus einem Raster, und ein Pixel ist der kleinste Bildpunkt. Je weniger Pixel ein Bild besitzt, desto grobkörniger sieht es aus.

Die Fotografie ist der häufigste Vertreter der Pixelbilder. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Bildbearbeitungssoftware, die es wie zum Beispiel Adobe Photoshop, Adobe Elements, Adobe Lightroom, PaintShopPro, Gimp um nur einige zu nennen.

Rasterbilder erkennt ihr leicht an den folgenden Dateiendungen: JPG / JPEG, PNG, PSD, TIF, BMP und GIF.

→ diesen Artikel weiterlesen!


Street Art Istanbul – Für das Stückchen Freiheit im Kopf

Marc-Michael Schoberer am Mai 28, 2014

Die Türkei und ihre wunderschöne Hauptstadt Istanbul – da fällt wohl vielen vieles ein. Die netten Klischees vom Zauber des Orients, dem Urlaubsparadies, der aufregend-exotischen Atmosphäre auf den vielen Basare oder dem guten Essen. Aber auch (und das in der augenblicklichen Situation mit Sicherheit vermehrt) kulturelle Missverständnisse, politische Proteste, Internetverbote, ein merkwürdig agierender Ministerpräsident, der trotz einer für uns Europäer etwas gruseligen Sicht auf die Welt, jede Wahl  zu gewinnen scheint. Ja, wir Gewöhnlichen denken an viel, wenn es um Istanbul im Kleinen und die Türkei im Großen geht, doch so einiges kommt uns wahrscheinlich nicht in den Sinn. → diesen Artikel weiterlesen!


Logodesign – Was macht ein gutes Logo aus?

Marc-Michael Schoberer am Mai 15, 2014

Die meisten Unternehmen haben eines und es gehört zum festen Bestandteil ihrer Corporate Identity. Ein Logo veranschaulicht in bildlicher Form, wofür ein Unternehmen steht und was es tut. Frei nach der Devise „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ sollte ein Logo sowohl individuell als auch in gewisser Weise simpel gestrickt sein, damit es leicht und schnell verstanden und sich ebenso gut gemerkt werden kann.

Im besten Fall wird man dann als Unternehmen sofort mit dem Logo und dessen Farben in Verbindung gebracht. Ein professionell gestaltetes Logo sollte man sich am besten beim Fachmann erstellen lassen. Nach einem Vorgespräch mit dem Logodesigner, hat dieser häufig bereits erste Vorstellungen davon, wie ein passendes Logo aussehen kann. In aller Regel sollten dann mehrere Vorschläge das Resultat sein, welche dann wiederum gemeinsam mit dem Designer besprochen und gegebenenfalls angepasst werden können.

Logodesign: Was sollte ein Logo unbedingt beinhalten?

→ diesen Artikel weiterlesen!


SUPPORT YOUR LOCAL CREATIVES: HAMBURGS KREATIVE 2014

Marc-Michael Schoberer am April 17, 2014

Support your local creatives. Getreu diesem Motto präsentiert der Verlag NBVD (Norman Beckmann Verlag & Design) im mittlerweile 9. Jahr das Buch „HAMBURGS KREATIVE“. Wie bereits in den Vorjahren, berichten wir auch dieses Jahr liebend gerne über die neue Ausgabe 2014, denn sie ist einmal mehr ein echter Hingucker (mit überzeugendem Inhalt) geworden! 

→ diesen Artikel weiterlesen!


Manche Apps stellen sehr begrenzte Funktionalitäten zur Verfügung, andere eröffnen Welten. Die Arbeit eines Designers wird davon inspiriert, dass man vieles im Blick hat: heute vor allem Bilder, Entwicklungen in Medien, Design, Architektur und Gesellschaft sowie insbesondere die neusten Schriftentwürfe. Inzwischen gibt es allerdings eine unüberschaubare Anzahl an Schriften. Der Schrift-Vertriebs-Platzhirsch FontShop in Berlin führt über 150.000 – Tendenz steigend. Um dieser Vielfalt Herr zu werden, gab es lange Zeit das gedruckte FontBook. Seit vier Jahren ist die FontBook-App auf dem Markt. Was bietet sie?

Die Startseite der App in zwei Varianten. Links: So sieht sie zunächst aus, wenn man die App öffnet. Rechts: Die Menüs sind animiert und offenbaren, was sich hinter den Punkten verbirgt zum Beispiel wie viel „Sans-Familien“ oder wie viel Schriftfamilien mit dem Anfangsbuchstaben „D“.

 

Das FontBook von FontShop als Schriftlexikon

FontShop hatte dazu von 1989-2006 ein gedrucktes umfassendes Schriftkompendium für Satzschriften herausgebracht, das FontBookals Buch, als Ringbuch mit Ergänzungslieferungen und schließlich 2011, 5 Jahre nach dem letzten gedruckten Werk, eine App für Apples iPhone und iPad unter iOS. Gerade auf dem iPad mini oder dem iPad mit seinem größeren Bildschirm entfaltet die App ihren Reiz, denn sie versetzt den Designer in die Lage, Schriften nach sehr unterschiedlichen Kriterien suchen zu können.

Klickt man weiter, kommt man auf die Screens von Schrift-Klasse und Schriftname, die die Vielfalt der Typografie augenfällig abbilden.

→ diesen Artikel weiterlesen!


In den Anfängen von Apple war das Logo des Unternehmens sechsfarbig. Im Laufe der Zeit hat sich das Unternehmen dem visuellen Understatement verschieben. Hier ein Ausschnitt einer Verpackung des iPad Mini mit Silberfolienprägung.  → diesen Artikel weiterlesen!


Weihnachten ist auch das Fest der Freude, denn Geschenke hat jeder gern. Doch die Insignien des Weihnachtsfestes sind nicht jedermanns/fraus Sache: Goldene Sterne, rote Weihnachtsmänner, Schneeflocken oder Tannenzapfen, am besten noch fotografiert oder realistisch illustriert – das wäre die traditionelle Geschenkpapiermotivik.

Eine neue Geschenkpapierkultur schafft neue Bildwelten

In den letzten Jahren war zu sehen, dass Geschenkpapiere immer mehr zur visuellen Stilisierung neigten und man nach grafischen Auswegen aus dem Kitscheinerlei gesucht hat. Parallel hat sich also eine Weihnachts-Geschenkpapier-Kultur entwickelt, die weg von den ausgetretenen Pfaden ging und sich um neue Bildwelten gekümmert hat. Das kann augenzwinkernd-postmodern geschehen, eine kritische Auseinandersetzung sein oder auch eine klare Opposition gegen die Klischees des Weihnachtsfestes. Manchmal aber ist es einfach ein Bejahen des Weihnachtsfestes mit etwas moderneren Mitteln.

Retro und Vintage sind auch bei weihnachtlichen Geschenkpapieren gefragt

Hinzu kommt auch hier eine Welle an interessanten Retro-Motiven, die zum Beispiel mit alten Kupferstichen arbeiten, mit alten Illustrationen oder Ornamenten und Verzierungen. Diese Motivwelten können Jahrhunderte zurückreichen oder bis zu den 1960-er Jahren der Flower-Power-Ära oder den bräunlich-organgen Farbwelten der 1970-er-Jahre,

Weihnachtsdrucksachen für die Verpackungskunst

Geschenkpapiere sind besondere Drucksachen: Denn sie sind umhüllen und verpacken etwas, das Freude bringen soll. Gleichzeitig verschleiern und verstecken sie den Inhalt zunächst und erhöhen so die Spannung. Die Art der liebevollen Verpackung mag etwas über die Zuneigung ausdrücken, die der Schenkende dem/der Beschenkten entgegen bringt. Deshalb: Geschenkpapier transportiert, je nach Motiv, eine Botschaft. Wir sehen uns mal an, was aktuelle Weihnachtspapier-Designer/Innen im Repertoire haben und was die jeweilige Strategie des Geschenkpapieres ist, mit dem Weihnachtsfest und seinen tradierten Werten zwischen Freude und Überdruss umzugehen.

1. Ein tierisches Vergnügen

Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Elchtest für Geschenkpapiere“. Es müssen ja nicht immer Weihnachtskugel, Weihnachtsbaum oder der Weihnachtsmann selbst als Motivik fungieren. Hier ist der Elch der Held. Illustrativ gekonnt stilisiert und modern umgesetzt in der Niehaus-Geschenkpapier-Edition.

Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Nimm’s mit Humor“: Wieder das Rentier und diesmal noch weiter lebensfroh ikonographisiert. Jenseits des Naturalismus mit röhrenden Rentieren und rotwangigen Weihnachtsmännern darf Weihnachten so für Jung und Alt gerne kommen. Gesehen bei Nicole Grieve von grievedesign aus Kiel. PEFC-zertifziert klimaneutral gedruckt im Format 58 x 42 cm auf 100 g/m² glänzendem Papier.

→ diesen Artikel weiterlesen!


EURE MAJESTÄT, PRINZ APFEL, VERSÜSST DIR JEDEN TAG

Marc-Michael Schoberer am Dezember 5, 2013

Wie ihr wisst, bin ich großer PRINZ APFEL Fan. Genau deshalb mache ich hier ganz direkte Werbung für diesen zuckersüßen, liebe vollen Kalender. EURE PRINZENHEIT – ES IST MIR EINE EHRE!

Kein Berg war zu hoch, kein Tal zu tief – auf der rastlosen Reise des Prinz Apfels! Den Duft der königlichen Druckerpresse noch im Haar, wird er von Pauken und Trompeten standesgemäß willkommen geheißen. Ein Staunen durchdringt die Menge, Münder weit geöffnet, Augen so groß wie Wagenräder als verkündet wird:

Sperrt die Lauscher auf, der Prinz Apfel Taschenkalender für 2014 ist da!

 

JEDER KANN EIN PRINZ APFEL SEIN! HOCH LEBE PRINZ APFEL!

Sapperlot! Nun ist es an der Zeit die Gläser zu erheben und seine Wiederkehr gebürtig zu betrinken. Lasst uns keine Sekunde mehr zögern und den Festakt anstimmen. Als dein ständiger Begleiter erfreut er nicht nur mit 53 liebevoll gestalteten Illustrationen dein Herz, neben wichtigen Terminen hat er auch ein offenes Ohr für kleine und grosse Geheimnisse.

Den Taschenkalender gibt es im praktischen A5 Format, für Platzsparer und Liebhaber minimalistischer Taschen gibt es auch den kleinen Bruder in A6. Gern kann er unter www.prinzapfel.com bestaunt werden.

 


„NEW MOVE!“ Designkalender für 2014 – 2016

Marc-Michael Schoberer am Dezember 1, 2013

Alle Jahre wieder… Der neue Designkalender von EIGA ist da und wird sicherlich auch dieses Jahr an Weihnachten wieder unter dem ein oder anderen Tannenbaum liegen, denn die neue Ausgabe ist erneut ein wahres Highlight für alle Papier- und Designfetischisten geworden!

→ diesen Artikel weiterlesen!


Gutenberg-Blog – alles rund um Drucken und Medien is Stephen Fry proof thanks to caching by WP Super Cache