Am 16. Juni 2015 sind alle eingeladen, die Neuheiten rund um den großen Release 2015 der Creative Cloud aus erster Hand von den Adobe-Experten zu erfahren.

Fotografie ist die Leidenschaft von Winston Hendrickson, Adobe Vice President Digital Imaging. Winston bringt aus USA die neuesten Entwicklungen für Photoshop & Co. aus dem CC 2015 Release gleich persönlich mit und stellt sie Dir vor. Die besten Neuheiten des CC 2015 Release  für Design, Video und Web zeigen die Adobe-Evangelisten Rufus Deuchler und Michael Chaize.

Die besten Neuheiten des CC 2015 Release  für Design, Video und Web zeigen die Adobe-Evangelisten Rufus Deuchler und Michael Chaize

 

Dazu gibt es einen Tag lang Inspiration mit Top-Speakern und -Artists, spannende News zur Creative Cloud und wertvolle Tipps – kostenlos! Wenn Du es nicht nach Berlin schaffst: Sei per Livestream dabei. Melde Dich schon jetzt an und lasse Dich an den kostenlosen Livestream erinnern, damit Du nichts verpasst! Jetzt kostenlos anmelden! → diesen Artikel weiterlesen!


Visuelle Kreativität als gratis eBook

Marc-Michael Schoberer am Mai 15, 2015

Mario Pricken stellt ‚Visuelle Kreativität‘ als gratis eBook zur Verfügung!

Visuelle Kreativität Kreativitätstechniken für neue Bildwelten in Werbung, Marketing, Medien und Film

Seit kurzem stellt Mario Pricken sein international erschienenes Kreativhandbuch „Visuelle Kreativität“ als E-Book kostenlos zum Download zur Verfügung. Das Buch, das seit 2014 in Printform vergriffen ist, richtet sich vor allem an Profis aus Werbung, Design, Fotografie, Illustration, Film und Computeranimation. → diesen Artikel weiterlesen!


Sich von den Besten neue Ideen holen: Illustratorin Anja Nolte, Publisher Eric Schütz und Fotograf Calvin Hollywood zeigen in den kostenlosen Webinaren, was mit der Adobe Creative Cloud möglich ist.

In drei je eine Stunde langen Adobe Masterclass-­‐Webinaren zeigen die Profis, wie Gestalten mit der Creative Cloud aussieht: Nach dem Motto „Make it. You can do it“ präsentiert in jeder Session ein Top-­‐Kreativer seinen persönlichen Lieblings-­‐Workflow mit der Creative Cloud. Dabei sein ist ganz einfach und kostenlos: Am besten gleich anmelden und sich vor dem Termin noch per Kalendereintrag zum Downloaden erinnern lassen. Mit dem Link loggt man sich zu dem Termin per Webbrowser in den virtuellen Seminarraum ein und lässt sich direkt vom Vortragenden eine Stunde lang den Workflow und viele Tipps und Tricks aus dem Nähkästchen zeigen.

Jeder kann die gezeigten Schritte und Tipps selbst ausprobieren und direkt mitmachen. Inspiration und neue Ideen sind garantiert! Die einzige Vorbereitung: am besten die Creative Cloud installiert haben.

Creative Cloud 30 Tage kostenlos ausprobieren

Creative Cloud Fotografie 30 Tage kostenlos ausprobieren

Adobe Creative Cloud: Webinare anschauen, neue Workflows ausprobieren → diesen Artikel weiterlesen!


Die Pantone-Farbe des Jahres 2015: Marsala

Marc-Michael Schoberer am April 28, 2015

Auch dieses Jahr wurde traditionell vom US-amerikanischen Unternehmen Pantone die Farbe des Jahres ausgewählt. Eine Jury aus dem Bereich Kunst, Design und Unterhaltung hat entschieden: 2015 steht unter dem edlen, modernen und doch auffälligen Marsala, auch bekannt unter dem Farbcode Pantone 18-1438.

Die Mischung aus Weinrot, Aubergine und Pflaumenfarben kommt sehr bedeckt daher. Sie ist nicht so grell wie ihr Vorgänger Emerald (Smaragdgrün) und nicht so fruchtig wie Radiant Orchid (Lila-Rosa). Dennoch steckt in dem ruhigen Ton viel Potential, sowohl für die Mode und Designindustrie, als auch in der Kosmetik- und Inneneinrichtungsbranche.

Die Pantone-Farbe des Jahres 2015: Marsala → diesen Artikel weiterlesen!


Wie erstelle ich eine Imagebroschüre?

Marc-Michael Schoberer am März 26, 2015

Eine Broschüre ist unwichtig, weil es mittlerweile das Internet gibt? Falsch! Nach wie vor ist die Imagebroschüre ein Aushängeschild für Ihr Unternehmen. Gut gestaltet kann sie Ihre Reputation und Bekanntheit stark verbessern und neue Kunden werben. Doch wie sollte eine wirksame Imagebroschüre gestaltet sein?
Eine Broschüre gliedert sich in zwei Teile: Inhalt und Layout und besteht aus Titelseite, 2. Umschlagsseite, Innenteil, 3. Umschlagsseite und der Rückseite. Jede von Ihnen erfüllt eine spezielle Funktion, um den Leser „bei der Stange zu halten“ und sollte gut durchdacht sein.

Coole Arbeitsplätze auf den richtig tolle Designs - wie beispielsweise eine Imagebroschüre entstehen können. → diesen Artikel weiterlesen!


Angebote als Freelancer effektiv schreiben

Marc-Michael Schoberer am März 25, 2015

Gerade wegen der vielen verschiedenen Aspekte eines Design-Projektes, kann es anders als in anderen Branchen sehr schwierig sein ein Angebot für ein eben solches zu schreiben. Wenn Ihr Angebot nicht sorgfältig erstellt wird, kann es zu Missverständnissen und unglücklichen Kunden führen (nicht zu vergessen der Kummer den man sich selbst bereitet). Das gleiche gilt für Rechnungen. Wenn nicht klar ist wofür Ihre Kunden bezahlen, können Sie die Zahlung hinauszögern oder anfechten.

Es gibt zwei Hauptfaktoren die bei der Erstellung eines Angebotes als Freelancer zu beachten sind: Erstens, Sie haben es mit Menschen zu tun die zum Zeitpunkt des Angebotes noch nicht Ihre Kunden sind; und zweitens, Sie haben es mit Kunden zu tun, von denen Sie hoffen, dass sie Ihnen weitere Aufträge einbringen. Dieser Artikel bietet einige Tips, die auf diesen beiden Prinzipien basieren, um Designern zu helfen kreative und effektive Angebote zu verfassen.


Angebote als Freelancer effektiv schreiben: Die Grundlagen

Ein Angebot sollte einige Basisinformationen über Ihr Unternehmen (Kontaktinformationen), den voraussichtlichen Kunden, und die Tatsache, dass es sich um ein Angebot handelt, enthalten.

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Transparentpapier: Papier mit Durchblick

Marc-Michael Schoberer am März 24, 2015

Wer Transparentpapier oder auch Hochtransparentpapier hört, denkt zuerst an Zeichenpapier.  Es wurde früher vorwiegend  als manueller Zeichnungsträger in Architektur- und Konstruktionsbüros eingesetzt, nachdem meistens ein einfarbig schwarzer Rahmen- und Firmenaufdruck erfolgte. Solche Vor- und Aufdrucke wurden im Offsetdruck von wenigen Spezialfirmen im Offsetdruck vorgenommen. Allerdings geht die Bedeutung dieses Anwendungsgebietes für Transparentpapier stark zurück, da in den Konstruktions- und Architekturbüros mehr und mehr mit digitalen CAD-Systemen gearbeitet wird. Für den manuellen graphischen Verwendungszweck müssen transparente Zeichenpapiere spezielle technische Eigenschaften mitbringen. Dazu gehört eine hervorragende Bezeichenbarkeit mit Tuschen und auch mit Automatentuschen.

© galam – Fotolia.com

Die Oberfläche solcher Papiere muss so beschaffen sein, dass sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung ein außergewöhnlich gutes Gleitverhalten des Zeichengerätes gegeben ist sowie eine gute Radierfähigkeit. Verlangt wird dabei gleichzeitig ein absolut glanzloses, schnelles Auftrocknen der Tusche. Hochtransparente Zeichenpapiere sollten  aber auch für Bleistifte geeignet sein, alterungs- und vergilbungsbeständig sein, keine Probleme aufwerfen, wenn von den Zeichnungen Lichtpausen gemacht werden oder sie vielleicht mikroverfilmt werden.  Transparentpapiere werden auch für Zeichnungsmontagen eingesetzt und mit Abreibebuchstaben- und Symbolen beklebt.  Transparentpapier kann natürlich heute  in monochromen Tintenstrahldruckern, Laserdruckern sowie in monochromen und zu farbigen Kopieren verarbeitet werden. Es wird deshalb in Rollen- und Bogenware in Gewichtsbereichen ab 30 g/m2  für die verschiedensten technischen Anwendungsbereiche aber auch für vielseitige kreative Gestaltungen von Druckarbeiten hergestellt, auch farbig.
Sehr  phantasievoll und blumenreich, ja fast poetisch werden transparente  Papiere z.B. in einer Musterkollektion eines Herstellers  beschrieben: „Diese edlen Papiere zelebrieren Licht, Transparenz, Luft und Leichtigkeit. Es ist die Hommage an eine zeitlose Schönheit, an eine Ästhetik, die Sachlichkeit mit Traumhaften verbindet….“ → diesen Artikel weiterlesen!


Plakatgestaltung – was macht ein gutes Plakat aus

Marc-Michael Schoberer am Februar 16, 2015

Plakate sind nach wie vor eines der gängigsten Mittel, um Werbung zu machen, Events anzukündigen oder zu informieren. Wenn Sie durch die Innenstadt laufen, werden Ihnen einige mehr und einige weniger ins Auge stechen. Aber warum ist das so? Was macht ein gutes Plakat aus?

Die Faustregel besagt wie beim Firmenlogo, dass weniger mehr ist. Ist ein Plakat nicht zu überladen mit Farben, Mustern oder Text, sondern eher schlicht und „auf den Punkt gebracht“, schauen Menschen eher drauf. In maximal drei Sekunden sollten der Inhalt und der Zweck des Plakats vollständig erfasst werden können.

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Die 21. Leipziger Typotage widmen sich dem facettenreichen Thema von Schrift im öffentlichen Raum. Zehn Referenten betrachten am 9. Mai 2015 im Museum für Druckkunst Leipzig Schrift aus historischen, sozialen, wissenschaftlichen, technischen und gestalterischen Blickwinkeln.

Schrift und öffentlicher Raum sind untrennbar miteinander verbunden. Zeichen auf Plakaten, Hausfassaden, Leitsystemen und Werbeflächen begegnen und prägen unsere visuelle Kultur. Seit Einführung des Internets entstehen jedoch neue öffentliche, digitale Räume. Kommunikation vollzieht sich heute parallel: Analog und digital. Welche besondere Rolle die Schrift in diesem Gefüge einnimmt, ist das spannende Thema der Konferenz. → diesen Artikel weiterlesen!


Oben: Nicht nur der Controller freut sich, wenn er diese Aktions-Losbox sieht, auch das Designer-Herz macht Freudensprünge, weil kompliziere Drucksachen, deren Produktion früher sehr aufwendig war, per Online-Bestellung einfach zu produzieren sind.

 

Stanzen, nuten, vierfarbig drucken und lackieren in einem Tag

Dass Onlinedruckereien simple Drucksachen wie Visitenkarten, Flyer oder Briefbögen schnell und günstig produzieren, ist selbstverständlich geworden. → diesen Artikel weiterlesen!