Das EPS-Format

Marc-Michael Schoberer am Mai 3, 2013

Lange genutzt und nun vom PDF abgelöst?

Eines der am häufigsten genutzten Datenformate im Grafik-Bereich ist wohl unweigerlich das EPS-Format. 1987 wurde es von Adobe, Aldus und Altsys entwickelt und auf den Markt gebracht. Heute nutzen mehr und mehr Endgeräte und Programme, das von der Datenmenge her geringere PDF-Format. Doch schauen wir einmal hinter die Kulissen des EPS-Format.

Das EPS-Format selbst wird in der sogenannten PostScript-Sprache angelegt, diese dient in erster Linie als Seitenbeschreibungssprache. Seitenbeschreibungssprache deshalb, weil man mit dieser den Aufbau einer (Druck-)Seite beschreiben kann und diese somit für die spätere Ausgabe vorbereitet. So wird also festgelegt welche Form, Grafik, Text usw. sich, wo auf einer Seite befindet. → diesen Artikel weiterlesen!


Sneaker-Kunst – Individualität in Schuh-Form

Marc-Michael Schoberer am April 2, 2013

 

© waseefakhtar – Fotolia.com

Es gibt sie von der „Stange“ aber nicht für jeden ist das eine Genugtuung. Genau wie bei anderen Kleidungsobjekten, definieren wir uns und unsere Identität auf diesem Wege und zeigen Individualität.

Oft tragen wir unsere Überzeugungen und Vorlieben sogar ganz offen mit uns herum – man denke nur mal an die vielen Fußball-Fans, die stolz das Vereinstrikot ihrer Lieblingsmannschaft tragen. Ähnlich ist es auch bei Sneakern, man kann ganz normale unauffällige Modelle tragen oder seine ganz individuelle Kreation erstellen bzw. erstellen lassen. Schon lang sind Sneaker kein reiner Sportbedarf mehr, sondern mancherorts ein richtiges Kunstobjekt. → diesen Artikel weiterlesen!


Fedrigoni Top Award

Marc-Michael Schoberer am Februar 15, 2013

Fedrigoni Top Award wird zum 8. Mal verliehen

Kreative können sich noch bis zum 14.April.2013 anmelden!

Italiens größter Feinpapierhersteller Fedrigoni lobt zum 8. Mal den Fedrigoni Top Award aus.

Das Familienunternehmen, das auf eine besonders traditionsreiche Geschichte zurückblicken darf, verleiht in diesem Jahr einen besonderen Preis – der internationale Fedrigoni Top Award. Die Geschichte der Papierherstellung der Familie Fedrigoni reicht bereits bis ins Jahr 1717 zurück. Mit Hauptsitz in Verona beschäftigt das Unternehmen heute weltweit mehr als 2000 Mitarbeiter. → diesen Artikel weiterlesen!


Infografiken – moderne Datenvisualisierung

Marc-Michael Schoberer am Februar 8, 2013

Infografiken ermöglichen es uns selbst komplexe Themen, Sachverhalte und Fakten grafisch so aufzubereiten, dass wir sie in kurzer Zeit umfassend verstehen können.

Dabei ist es fast nebensächlich, aus welchem Bereich die Themen stammen, denn mithilfe grafischer Mittel werden innerhalb von Infografiken visuelle Ebenen und Verbindungen geschaffen, durch die das Thema greifbarer wird.

Bilder bzw. bildliche Darstellungen können von unserem Gehirn schneller verarbeitet werden, als wenn wir zunächst einen Text lesen, den Inhalt verstehen, einordnen und dann für uns auswerten müssen. Bei einer Infografik befinden sich alle wesentlichen Bestandteile einer Thematik bereits zusammenhängend grafisch vor uns.

Besonderer Fokus wird hierbei vor allem auf die Vermittlung von Fakten, Klarheit, Anschaulichkeit und Genauigkeit gelegt. Was sie hingegen nicht tun, ist Meinungen, Bewertungen und Gefühle wiederspiegeln.

Woher kommt der Trend?

Als Gründungsjahr für die Informationsgrafik wird häufig das Jahr 1786 genannt. In diesem Jahr hat William Playfair seinen „Commercial and Political Atlas“ veröffentlicht in welchem viel Wert auf die Aufbereitung von Daten in Form von Diagrammen gelegt wurde. Seither hat sich viel getan. → diesen Artikel weiterlesen!


HAMBURGS KREATIVE 2013: Neue Ausgabe.

Marc-Michael Schoberer am Dezember 1, 2012

Wie in jedem Jahr berichten wir über HAMBURGS KREATIVE. Warum? Weil´s einfach geil ist! In einer 4-Farbvarianten-Sonderedition und mit einem stolzen Umfang von knapp 400 Seiten kommt die neue Ausgabe von “HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2013″ daher.

Der Wegweiser durch die Hamburger Kreativlandschaft präsentiert (inzwischen bereits seit 2004) wieder eine illustre Auswahl an Agenturen (aus Werbung, Design, Internet etc.), freien Kreativen, Illustratoren, Fotografen und ergänzenden Dienstleistern.

Auch in der druckfrischen Ausgabe für 2013 glänzt das Teilnehmerfeld erneut mit einer erfrischenden Mischung aus großen Namen und vielversprechenden Newcomern und liefert damit einen aktuellen Überblick über die Szene der Kreativhochburg. Zu den Teilnehmern zählen z.B. Namen wie Kolle Rebbe, Robinizer, Rose Pistola, Oliver Voss, Grabarz & Partner, Nils Oskamp, Lothar Böhm, Ole Utikal, Elbfeuer, Manu Agah, Scholz & Friends, Mutabor, Peter Schmidt, JUNO, brand X, Amelung, RBTQ, GerlachHartog, um nur einen kleinen Einblick zu geben.

Wie gewohnt haben sich der Herausgeber Norman Beckmann und sein Team auch für den neuen Band gestalterisch und in der Produktion wieder sehr viel Mühe gegeben. In enger Zusammenarbeit mit palisander entstand diesmal ein Kompass-Motiv, welches als zentrales Element durch die einzelnen Rubriken lotst. Die vier Hauptrubriken begründen auch die Farbvarianten-Sonderedition und so kann zwischen blau, flieder, grün oder altgold gewählt werden. Der Kompass ziert zudem das Cover und wurde mit einem Relieflack zweifach aufgetragen.

– Für Marketingentscheider eine optimale Entscheidungshilfe bei der Wahl des zukünftigen Kreativpartners.

– Für Kreative sowohl Inspirationsquelle als auch optimales Tool zum Networking oder bei der Jobsuche.

– Für Studenten das geeignete Medium zur Orientierung.

Erhältlich ist „HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2013“ (ISBN 978-3-939028-34-5) ab sofort für 24,90 Euro direkt über den Verlag unter www.nbvd-shop.de, über den Onlinebuchhandel sowie den stationären Buchhandel. Weitere Informationen zum Projekt, knapp 150 Onlineprofile von Kreativen und Newsmeldungen finden sich auf www.hamburgskreative.de.

100% Hamburg. Uns gefällt´s!


Neues Corporate Design – in allen Lebenslagen

Marc-Michael Schoberer am Dezember 1, 2012

Unbestritten ist das Corporate Design für Unternehmen eine der wichtigsten Größen im Alltag. Die Corporate Identity muss auf allen Geschäftsunterlagen optimal umgesetzt werden, nur so kann der größte Vorteil eines einheitlich gestalteten Firmenauftritts optimal genutzt werden – nämlich der Wiedererkennungswert.

Das passende Logo wird entwickelt

Im ersten Schritt suchen sich Gründer und Unternehmer dafür eine Werbeagentur. Sie hat die Aufgabe, ein aussagekräftiges, den Firmenfarben angepasstes und einprägsames Logo zu entwickeln. Meist übernimmt die Werbeagentur dann auch den Druck aller wichtigen Geschäftspapiere, wie Visitenkarten, Briefbögen, ja sogar Stempel. → diesen Artikel weiterlesen!


Gut für die Druckerbranche: POS Werbung verändert sich!

Marc-Michael Schoberer am November 21, 2012

POS Werbung verändert sich: Kreative Werbeschilder können der neueste Schrei bei den Kundenstoppern werden!

Für den stationären Handel hat Point of Sales (POS) Werbung trotz immens wachsender Bedeutung von Onlinewerbung noch immer einen hohen Stellenwert. Das wird wohl auch in Zukunft so bleiben. Aber Werbung am POS wird sich verändern, wie eine aktuelle Studie von Epson zeigt. Die Frequenz von Werbe- und Marketingkampagnen wird laut Epson deutlich ansteigen und die Budgets werden wachsen. Falls die befragten Experten Recht behalten, wird auch die Druckindustrie davon profitieren. Wir sollten uns daher vielleicht einmal ein wenig über POS-Werbung unterhalten.

POS-Werbung – die Epson-Studie

Epson hat für seine Studie „Vision 20I20“ das Unternehmen für Marktforschung „Coleman Parks“ beauftragt. Die Marktforscher haben für Epson insgesamt 500 Marketing- und Werbeverantwortliche aus dem Einzelhandel in den fünf Ländern Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien zur Nutzung von digitalem und gedrucktem Marketingmaterial befragt. Insbesondere haben sie um einige Einschätzungen gebeten, wie die POS-Werbung im Jahr 2020 aussehen wird. → diesen Artikel weiterlesen!


Mit gezielten Maßnahmen die Kunstdrucke richtig pflegen

Marc-Michael Schoberer am November 14, 2012

Kunstdrucke sind sehr beliebte Kunstobjekte zum Aufhängen auf der Wand. Durch das hochwertige Druckverfahren werden die Farben dem Original möglichst detailgetreu und nah wiedergegeben. Die Kunstdrucke werden meisten auf Leinwänden oder speziellen Kunstdruckpapieren gefertigt. Man hat auch die Möglichkeit, die Kunstdrucke kostengünstig erwerben, die auf einfachem Papier als Poster gefertigt wurden. Außer den Werken bedeutender Künstler ist es inzwischen auch möglich, eigene Bilder, Zeichnungen oder andere Vorlagen als Kunstdrucke fertigen zu lassen. Fertige Kunstdrucke kann man in verschiedenen Formaten und Größen bekommen und schließlich mit oder ohne Rahmen in der Wohnung oder Büro präsentieren. Bei www.printart24.de kann man unter unzähligen Motiven einen Kunstdruck erwerben oder mit eigenen Vorlagen individuelle Bildobjekte anfertigen lassen. Damit die Freude an gekauften Kunstdrucken möglichst lange erhalten bleibt, sollte man einige Pflegetipps beherrschen:

© Marco Schaack – Fotolia.com

Sonnenlicht: Das gilt eigentlich für alle Bilder, Zeichnungen oder auch Kunstdrucke – sie sollten niemals dem direkten Sonnenlicht ausgestellt werden, weil dadurch mit der Zeit die Farben verblassen und Leinwände porös werden. Will man das aufgehängte Bild besser akzentuieren, sollte dieses mit künstlichem Licht beleuchtet werden.

Feuchtigkeit: Die Kunstdrücke müssen grundsätzlich vor Feuchtigkeit geschützt werden, weil sie andernfalls beschädigt werden können. Der Platz über den Heizkörpern ist für die Kunstdrucke auch nicht der optimalste – die permanente Wärmeeinwirkung wirkt sich negativ auf die Bilder aus.

Luftzirkulation: Werden die Kunstdrucke eingerahmt und durch eine Glasscheibe geschützt, muss dafür gesorgt werden, dass hier eine ausreichende Luftzirkulation gegeben wird. Sollte jemals die Feuchtigkeit zwischen die Scheibe und das Bild eindringen und kann nicht mehr entweichen, führt es dazu, dass sich das Bild wellt. Eine Abhilfe verschaffen dünne, kleine Streifen aus Karton oder Kork, die in den Ecken befestigt werden.

Reinigung: Sind die Drucke unversiegelt, werden sie nur mit einem trockenen Tuch oder Staubwedel gereinigt, das feuchte Abwischen ist hier Tabu. Wenn die Bilder starke Verschmutzungen aufweisen, sollten sie mithilfe des Inneren eines Weißbrotes gereinigt werden.

Versiegelte Bilder: In dem Fall ist es viel leichter, solche Kunstdrucke zu reinigen. Zudem neigen sie wenig dazu, zu verschmutzen oder auszubleichen. Solche Bilder darf man dann mit einem leicht angefeuchteten Lappen abwischen. Allerdings darf dafür nur klares Wasser, ohne jegliche Reinigungsmittel, verwendet werden.

Bei extremen Verschmutzungen oder Beschädigungen: In solchen Fällen sollte ein Fachmann um Rat gebeten werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Kunstdrucke bei dem Versuch, gereinigt zu werden, nicht dauerhaft beschädigt werden.


Prinz Apfel 2013 – der Taschen-Kalender

Marc-Michael Schoberer am November 4, 2012

Ich bekomme fast täglich Anfragen, ob ich nicht über dieses grandiose Produkt oder jene “weltverändernde” Dienstleistung auf dem Gutenberg Blog berichten könnte. Meist lehne ich dankend ab.

Doch es gibt ein Gesamtkunstwerk, über das ich unbedingt berichten MÖCHTE. Ihr könnt es als Schleichwerbung ansehen, ist mir aber egal – da jeder, wirklich jeder, den Prinzen kennen lernen sollte. Wie von selbst werdet ihr ihn lieben und untertänigst dienen. Taucht ein in seine Welt, die euch jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Sehnsüchtig haben meine Frau und ich den neuen Prinz Apfel 2013 erwartet. Nun ist er also da und verzückt uns wieder mit wunderbaren Illustrationen und märchenhaftem Charme.
Klar, für die Molekine-Elite mag dieser Design-Kalender zu kindisch und verspielt sein, aber für alle, die auf grelle Farben, Traumwelten und Tagträumerei stehen, ist er eine reine Freude.
Wirklich jede einzelne Seite des Kalenders ist ein Gesamtkunstwerk, so dass man eigentlich gar nichts eintragen möchte, es dann aber doch tut, aus Angst, den Kalender dann doch nicht jeden Tag anfassen zu können.

Taucht ein in eine wundervolle Welt und holt euch den neuen Prinzen. Denn wer solch königliche Werke abliefert hat die Anerkennung des Volkes verdient. Und das Beste: Jeder kann ein Prinz Apfel sein!

Infos über das Schmuckstück gibt es unter www.prinzapfel.com


Facebook und Twitter sind Alltag, die E-Mail hat Brief und Fax innerhalb eines Jahrzehnts (fast) verdrängt. Ein kleines Print-Produkt ist dagegen noch nicht ganz aus unseren Kommunikationskanälen verschwunden: Die gute alte Postkarte landet hartnäckig in den Briefkästen der Republik. Auffällig: Die Auflagen sind heute kleiner, das Design dafür deutlich edler. Und selber gestalten ist anno 2012 gar kein Problem mehr.

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Wer behauptet eigentlich, Social Media sei ein Phänomen der Moderne? Anhänger der Philokartie werden das ganz sicher nicht tun. Philokartie? Genau. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine ganz besondere Leidenschaft: das Sammeln und Erforschen von Postkarten und Ansichtskarten. Und, was in diesem Zusammenhang wirklich niemand leugnen kann: Mit den meist schmucken Print-Produkten teilen die Menschen bereits seit dem späten 19., frühen 20. Jahrhundert ihre Vorlieben und Erlebnisse mit anderen Menschen. In bevorzugter Weise sogar mit Menschen, die der Absender wirklich und persönlich kennt. Wenn das also kein sozialen Medien sind… → diesen Artikel weiterlesen!


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