Grußkarten selbst gestalten und Erfolg haben

Marc-Michael Schoberer am September 1, 2012

Grußkarten werden oft und für viele unterschiedliche Anlässe benötigt. Meistens werden höhere Stückzahlen benötigt aber auch für kleine Feiern ist es möglich, Grußkarten drucken zu lassen.
Heutzutage fällt es vielen Menschen leicht, auf dem heimischen Computer eigene Grußkarten zu erstellen. Wenn diese dann bei einer Online Druckerei in Auftrag gegeben werden ist die Abwicklung in der Regel schneller und günstiger als wenn eine Druckerei vor Ort aufgesucht wird. Grußkartendrucken macht Spaß weil eigene Texte, Motive und Bilder eingebunden werden können und so ein individuelle, kleines Kunstwerk entsteht.

Für welchen Anlass können Grußkarten gedruckt werden?

Bei einer privaten Geburtstagsfeier fängt es je schon an. Grußkartendrucken verleiht eine individuelle Einladung, die auch sehr persönlich sein kann. Grußkarten können ebenfalls als Einladung zur Taufe, Hochzeit oder zum Hochzeitstag entworfen werden.
Ebenfalls werden Karten benötigt für Firmenfeiern, Dankesgrüße an Geschäftspartner oder Einladungen zu Präsentationen und Vorträgen.
Grußkarten drucken kann auch zum Zweck von Werbung für ein Unternehmen oder einen Sportverein geschehen. Vereinsveranstaltungen wie Feiern, Reinigungsarbeiten oder Instandhaltungstreffen können mit einer Postkarte bei allen Beteiligten in Erinnerung gerufen werden.

Wie sollte eine Grußkarte gestaltet sein?

Wichtig ist, dass die Schriftart gut lesbar und in einer angemessenen Größe gewählt wird. Das Motiv der Karte ist dem Anlass entsprechend zu wählen. Hier kommt es darauf an, ob der Aufdruck seriös, lustig oder nicht direkt (zum Beispiel Landschaft oder Blumen auf der Karte) gewählt wird.
Bei Karten, die ein echter Hingucker werden sollen, sollten Motiv und Oberseite der Karte farbig und groß gedruckt werden. Wenn die Grußkarten ins Auge fallen, werden sie in der Regel auch gelesen. Dies trifft vor allem auf Werbung zu, die auf Postkarten verschickt wird. Damit sie nicht sofort im Hausmüll entsorgt werden, muss die Grußkarte so ansprechend sein und neugierig machen, dass der Leser sich mit ihr befasst.

Grußkarten drucken ist einfacher als Sie glauben – probiere es doch bei der nächsten Gelegenheit einfach aus! Zum Beispiel bei Serienkarte.


Farbenblindheit

Wolfgang Walenski am November 7, 2011

Prüfen sie die Farbtüchtigkeit ihrer Augen!

Dieser Artikel mag zwar nicht unbedingt auf den ersten Blick in das Themenraster des Gutenberg Druckblogs passen. Farbenblindheit ist jedoch ein Problem, dass man gerade im Druckbereich nicht vernachlässigen sollte.

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Hybrid-Belichter

Marc-Michael Schoberer am Oktober 1, 2011

Für die Zukunft ausgerichtet dank Hybrid-Belichter

Nach der erfolgreich beendeten Labelexpo zeigt man sich bei der Firma Lüscher sehr positive gestimmt. Denn hier verzeichnete man so viele Besucher am firmeneigenen Stand wie noch nie zuvor und das bereits am ersten Tag. Seine Zufriedenheit drückt auch Anton Tanner, COO der Lüscher AG Maschinenbau so aus: „Speziell freuen wir uns über die Bestätigung, dass unsere Neuentwicklungen den Bedürfnissen des Marktes sehr entsprechen“. Dabei standen vor Allem einzigartige Technologien wie der Hybrid-Belichter Mulit-DX im zentralen Fokus. Denn diese ermöglicht die Druckformherstellung für alle Druckverfahren, viel Offset-, Flexo-, Sieb- und Buchdruck in nur einem einzigen Belichter. Dies fand gerade bei den Etikettendruckern positive Resonanz, da diese Hybridtechnologie somit eine sehr flexible und wirtschaftliche Lösung darstellt. Diese Votum wurde dann auch von der Jury der „Deutschen Druckindustrie“ bestätigt, die den Multi-DX aus dem Hause Lüscher für den Innovationspreis 2011 als einen der Finalisten nominierte.

 © Ralf Kabelitz - Fotolia.com

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Basics: Die Farbbegriffe nach DIN/ISO

Wolfgang Walenski am April 7, 2011

Farben sind physikalisch betrachtet elektromagnetische Stahlungen unterschiedlicher Wellenlänge (380 nm – 780 nm) die von den menschlichen Augen (Stäbchen + Zäpfchen) aufgenommen und physiologisch betrachtet von den Sinnesorganen als unterschiedliche Farbwahrnehmungen umgewandelt werden.

Im 4-Farbdruck (es gibt auch Skalen mit mehr als vier Farben) haben wir es mit den bunten Körperfarben (Druckfarben) Gelb, Blau und Rot und zusätzlich mit Schwarz (4-Farb-Skala) zu tun. Sie wurden 1954 erstmals als Farbskala mit Gelb, Cyan und Magenta in der Norm 16 509 für den Offsetdruck und 16 508 für den Buchdruck veröffentlicht. 1967 folgte die „Europäische Farbskala“ (Europaskala). Sie wurde zwischenzeitlich aber mehrmals überarbeitet und heute in der Norm ISO 2846-1 in farbmetrische Sollwerte festgelegt. In der fachlichen Umgangssprache der Drucker werden aber unterschiedliche Farbbegriffe angewendet und man findet auch in der einschlägigen Fachliteratur verschiedene Bezeichnungen.

Aus diesem Grunde haben wir nachfolgend die Terminologie der Farbbegriffe zum allgemeinen Verständnis übersichtlich tabellarisch geordnet und zusammengefasst.

Tabelle Farbbegriffe downloaden…


Digitaler Verpackungsdruck on Demand

Tom Schoener am Mai 26, 2010

Im vergangenen Dezember hat die Hirschmann DCC Packaging GmbH im baden-württembergischen Ostfildern eine Weltpremiere auf dem Sektor des digitalen Verpackungsdrucks in Betrieb genommen. Hierbei handelt es sich um eine Produktionsstraße, die auf der Verpackungsdrucklösung Xerox iGen4 und einer Gallop Endverarbeitungseinheit vom finnischen Hersteller Stora Enso basiert, mit denen Xerox gemeinsam die digitale Produktionsstraße konzipiert hat. Diese umfasst die Module für Lackierung, Stapeln, Transport sowie den Stanzvorgang.

Die neue Verpackungsdrucklösung druckt on Demand. Auf diese Weise werden kürzere Lieferzeiten und kosteneffiziente Bedruckung der jeweiligen Verpackung mit den individuellen Daten ermöglicht. Die neue Technik erlaubt die Personalisierung der Druckerzeugnisse und ist auch bei geringeren Stückzahlen immer noch rentabel. Aufgrund der schnellen Umrüstzeiten ist das Angebot beispielsweise für Pharma- und Lebensmittelbranche, aber auch Marketing- oder Werbeagenturen sowie den Handel spannend. → diesen Artikel weiterlesen!


Die Druckvorstufe im Digitaldruck

Marc-Michael Schoberer am Mai 6, 2010

Vorweg: Voraussetzung für einen hochwertigen Papierabzug ist einehochwertige Vorlage! Minderwertige Fotos lassen sich auch durch hohentechnischen und zeitlichen Aufwand in der Druckvorstufe kaum korrigieren.

Wer allerdings in der Druckvorstufe kein konsistentes Colormanagement etabliert, wird auf andere Probleme stoßen: blau- oder rotstichige Bilder trotz einer Testsieger Digitalkamera oder einen verwaschenen Ausdruck beispielsweise. Unabdingbar ist deshalb die Profilierung der Ein- und Ausgabegeräte mit geeigneten Tools. Für die Digitalkamera bietet sich das Werkzeug SilverFast an – von einem abfotografierten Digitalkamera-Target werden Farbwerte gemessen und mit Referenzwerten verglichen. Am Ende sollte für jedes Gerät ein ICC-Standard-Farbprofil vorliegen. Das Standard CIE LAB-Farbmodell, das sich an der menschlichen Farbwahrnehmung orientiert und Farbe unverwechselbar und mathematisch exakt beschreibt, ist der geräteunabhängige Farbreferenzraum, der die Geräteprofile miteinander vergleichbar macht und Farbkorrekturen erst möglicht. Mit einem „kohärenten“ Farbmanagement kann man sich der Bildbearbeitung widmen. Programme wie Photoshop oder das freie IrfanView bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten, von der einfachen Tonwertkorrektur bis hin zu ausgefeilten Bildmanipulationen. In Bildbearbeitungsprogrammen können aber auch Auflösung und Dateiformat definieren werden. → diesen Artikel weiterlesen!


FOGRA-Symposium Digitaldruck trifft Offset

Wolfgang Walenski am April 22, 2010

Die Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. veranstaltet am 17. und 18. Juni 2010 in München ihr zweites Digitaldruck-Symposium. Namhafte Praktiker, Wissenschaftler und Hersteller werden in 18 Vorträgen über neue Erkenntnisse und Entwicklungen dieses Bereichs der Druckindustrie berichten. Das Symposium richtet sich an alle Unternehmen, die bereits digital drucken oder ihr Produktspektrum durch den Digitaldruck ergänzen möchten und einen Einstieg in die noch junge Technologie in Erwägung ziehen. Es soll aufzeigen, wie digitale Drucksysteme sinnvoll in eine konventionelle Druckumgebung integriert werden können.

Hier die Schwerpunkthemen:

* Technologie und Märkte des Digitaldrucks
* Digitaldruck und Offsetdruck aus einer Hand
* Was kann der Digitaldruck – und was nicht ?
* Logistik und strategische Ausrichtung der Unternehmen
* Qualitätssicherung im Digitaldruck
* Zukunftsaussichten

Ort des Symposiums: Konferenzzentrum Sheraton München, Arabellapark
Anmeldung: www.fogra.org


Für Nutzer von PaperC gibt es nun eine neue Möglichkeit, die Fachbuchplattform spezifischer zu nutzen. Ab sofort kann man sich seine Texte selbst seiten- oder kapitelweise zusammenstellen und wenn man mag, Kommentare und Notizen integrieren.

Damit man die nicht selten recht umfangreichen Fachtexte nicht auf dem heimischen Drucker ausgeben muss, hat PaperC gemeinsam mit Indigo Digital Press ein neues Print-on-Demand-Konzept entwickelt. Nutzer der Inhalte von PaperC können die erworbenen E-Books mit Hilfe der HP Indigo Technologie sofort digital drucken lassen und bekommen diese innerhalb von 24 Stunden nach Hause geliefert.

Interessant ist dieses Projekt insbesondere dadurch, dass es ein gutes Beispiel für so genannten „User Selected Content“ ist, bei dem der Kunde letztlich selbst entscheidet, welche Inhalte für ihn relevant sind. Verlags- und publikationsübergreifend kann man so nun eigene Fachbücher zusammenstellen und sich gleich in gedruckter und gebundener Form bestellen.

Nutzer von PaperC können dabei auf etwa 2.000 Fachbuchtitel zurückgreifen. Damit ist das Unternehmen die führende Plattform für kostenlos lesbare Fachbücher im Internet. Insgesamt 20 Fachverlage stellen ihre Bücher hier zur Verfügung. PaperC verhandelt jedoch bereits mit weiteren Verlagen, um das Angebot stetig zu vergrößern.

Um das neue Print-on-Demand-Konzept möglichst vielen Anwendern bekannt zu machen, und damit diese sich selbst von den Vorteilen dieses neuen Modells zu überzeugen, kann man als registrierter PaperC-Nutzer an verschiedenen Aktionen teilnehmen und sich so kostenlose Guthaben sichern.


digi:media – die neue “Digitaldruck-Drupa”?

Wolfgang Walenski am März 2, 2010

Wie die Messe Düsseldorf jetzt im Februar 2010 mitteilte, geht die von der Industrie befürwortete „digi:media“ in Düsseldorf vom 07. – 09. April 2011 an den Start. Das Motto: „Content trifft Technik trifft Business“.

In der Informationstechnologie- und in ihrer Folge in der Digitaldrucktechnologie – sind vollkommen neue Produkte und Anwendungen entstanden und dadurch auch neue Kundengruppen für die Printkommunikation. Deshalb bietet die neue Fachmesse für commercial publishing printing eine Plattform für neue printbasierte, vernetzte Kommunikation und alle Segmente der Wertschöpfungskette. Der Digitaldruck vereint digitale Kummunikation, Online-Marketing und CRM in einem. Diesen Markt möchte die digi:media abdecken und eine starke Messe-Plattform bieten, so Direktor Manuel Matare von der Messe Düsseldorf.
Ideeller Träger ist der VDM, der die neue Messe maßgeblich unterstützt. Auch die Interessengemeinschaft Digitaldruck digi:com steht voll und ganz hinter der digi:media. Denn der Digitaldruck sei das Druckverfahren mit dem größten Potenzial, so Frank Diekhoff, Geschäftsführer der digi:com.
Im Sinne der Transparenz und besseren Übersichtlichkeit soll das Ausstellungsangebot der digi:media in neun Themenwelten gegliedert werden, die sich an der Prozesskette orientiert.

Das sind:

  • Content (Creativ Conte:nt, Contentpools, Syndications, CP-Verlage und Bilddatenbanken)
  • IT-Solutions (Netzwerklösungen, Serverlösungen)
  • Workflow (Archivierung,Redaktionssysteme, Security)
  • Electronic Media (Hersteller von Medien-,Hard- und Software)
  • Verbrauchsmaterialien (Farben, Bedruckstoffe)
  • Digital printing – Commercial Printsysteme
  • Digital Printing – Packaging
  • Weiterverarebitung (Binden, Sammeln, Prägen, Stanzen)
  • Konfektionierung (Postauflieferung, Postbearbeitung,Logistics, document)

Die digi:media ist ab 2011 (7.bis 9. April) als jährliche Veranstaltung konzipiert und im Jahre 2012 integraler Bestandteil der DRUPA (3.bis 16.Main). Ab 2013 wird die digi:media vom 11.bis 13.April jährlich eine eigenständige Veranstaltung.





DDF, das DigitaldruckForum läutet das Jahr 2010 mit einer Ankündigung ein: Noch mehr relevante Informationen, interessante Anregungen, noch mehr neue Ideen und lohnende Begegnungen.

Das ist doch mal eine Aussage. Wir sind auf jeden Fall gespannt und freuen uns nach dieser Kampfansage umso mehr unseren Gutenberg-Blog Lesern einen Exklusiv-Rabatt von 25% für die Veranstaltungen des DDF anbieten zu können. Gebt hierzu bei der Anmeldung zu einer Veranstaltung des DDF das Kennwort “GutenbergBlog” an und schon könnt ihr tüchtig darauf los sparen.

Wie ihr wisst, erfahrt ihr die aktuellsten Neuigkeiten zum digitalen Drucken auf dem Gutenberg-Blog! Wem das nicht genügt und wer auf keinen Fall etwas verpassen möchte, für den ist die DDF/Value Membership wie geschaffen. Mit dieser Mitgliedschaft erhaltet ihr aktuelle Studien aus dem Hause Value, die Fachlektüre Value Joural sowie ein Ehrenticket für eines der DDF/Value Events.
Natürlich gilt auch hier unser genialer Gutenberg Blog Rabatt!

Einen wertvollen Eventtipp liefere ich euch gleich noch mit. Am 18.05. 2010 findet der 4. DDF Congress in Mainz unter dem Motto “Ideas for Profit” statt. Ich kann euch diesen Congress absolut empfehlen; die DDF-Events sind immer interessant, spannend und voll gepackt mit Wissen. Wissen, das auch wirklich in der Praxis greift.
Das Schwerpunktthema für 2010 lautet: “Kommunikation mit System”. Und das dürfe für uns alle wichtig sein.
Die wichtigsten Daten im Überblick:

DDF Congress “Ideas for Profit”

Thema: “Kommunikation mit System!”
Datum: 18. Mai 2010
Beginn: 09.30 Uhr
Ende: ca. 17 Uhr
Ort: Erbacher Hof, Mainz

Die Anmeldung http://www.digitaldruck-forum.org/ddf-congress/mai-2010/ zum Vorzugspreis läuft ab jetzt!
Ladet euch jetzt das aktuelle Programm herunter: DDF-Congress_Programm_Mai 2010

Frühbucherpreis bis 15. März:
EUR 229,00 zzgl. MwSt.
(Ersparnis EUR 140,00 gegenüber Normalpreis)

Seid dabei und erfahrt aus erster Hand wie durch „Kommunikation mit System” erfolgreich innovative Druckdienstleistungen vermarktet werden können.


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