Papiermuster: Hilfe zur Spezifikation einer Druckanfrage

Marc-Michael Schoberer am Juli 29, 2010

Papiersorten gibt es wie Sand am Meer. Von feinem Bibeldruckpapier über hochvolumiges Dickdruckpapier bis hin zu festen Kartons. Von speziellem Postpapier über Durchschreibepapier bis hin zu Bilderdruckpapier. Je nach Zusammensetzung von Zellstoff, synthetischen Fasern und anderen Materialien, ergeben sich unterschiedliche Papiersorten.

Auch verschiedene Herstellungsverfahren ergeben in Folge unterschiedliche Erscheinungs- wie Verwendungsformen der Papiersorten. Hier gilt: Nur durch eine richtige und sorgfältige Wahl der Papiersorte kann das spätere Produkt überzeugen.

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Die lithographische Steingravur

Wolfgang Walenski am Juli 14, 2010

Die Steingravur ist die edelste und schwierigste manuelle lithographische Steindruck- technik, die heute aber kaum noch ausgeübt wird. Dafür gab es früher eine besondere Berufssparte, den Gravurlithograph. Die richtige Ausübung der Steingravur verlangt höchstes handwerkliches Können und künstlerische Fähigkeit. Für die Steingravur wird ein fehlerfreier Lithographiestein von bester blau-grauer Qualität an der Oberfläche zunächst kratzerfrei geschliffen, geätzt und dann mit einer Lösung aus Gummiarabikum und Kleesalz poliert.

Dazu wird ein Filztampon verwendet. Danach wird der Stein sauber mit Wasser abgewaschen, getrocknet und an der Oberfläche mit Kienruß (Ruß von verbranntem harzreichen Holz) geschwärzt. Dann pauste der Gravurlithograph die Zeichnung durch und übertrug sie mit Rötelpapier auf den Stein, wonach er mit der Gravur beginnen kann. Die Zeichnung wird mit Graviernadeln, Schabern oder Diamantnadeln in den Stein eingeritzt (graviert). Das muss sehr sorgfältig ausgeführt werden, da jeder Strich genau sitzen soll. Denn es besteht keine Möglichkeit einer Korrektur. Deshalb müssen die Arbeitswerkzeuge wie Nadeln und Schaber immer scharf sein. Geschliffen werden sie auf einem Ölstein in verschiedenen Formen und Breiten. Die fertige Gravur (Zeichnung) wird zunächst mit Öl eingerieben und von einem Steindrucker von Hand mit einem Farbtampon eingeschwärzt. Es wird also nicht mit einer Handwalze eingewalzt, da das Zeichnungsbild tiefer liegt. Nach dem Einfärben kann von der Steingravur auf einer lithographischen Rakel-Handpresse ein Abzug gemacht werden. Dabei ist zu beachten, dass der Lithographiestein vor dem Einfärben natürlich leicht mit etwas saurem Wasser sehr knapp aber gleichmäßig gefeuchtet werden muss. Denn es ist ein Flachdruckverfahren.

Später wurden auch einfache manuell zu bedienende Graviermaschinen eingesetzt.

Die Steingravur fand vorwiegend Anwendung zur Herstellung von Briefköpfen, Rechnungen, Aktien und Scheckformularen.


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Online-Druckerei flyerpilot

Marc-Michael Schoberer am Mai 20, 2010

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Zu Besuch bei Europadruck.com

Marc-Michael Schoberer am Mai 10, 2010

Kürzlich waren wir zu Besuch bei Klaus Wenderoth und Europadruck.com

Europadruck.com ist ein sehr interessantes Druckportal, auf dem man individuelle Druckanfragen einstellen kann. Und das völlig umsonst.
Sie hinterlegen einfach Ihre Anfrage und erhalten innerhalb einer von Ihnen gesetzen Frist ein persönliches Druckangebot. Direkt von der Druckerei. Sie müssen dann lediglich das optimale Angebot auswählen und den Auftrag vergeben.

Der kostenlose Druckereivergleich bietet viele Vorteile:

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Natürlich haben wir es uns in diesem Zusammenhang auch nicht nehmen lassen, Klaus Wenderoth zu interviewen. → diesen Artikel weiterlesen!


Zeitenwende – Wendezeiten

Zeinhofer Rudolph am Mai 8, 2010

Es ist an der Zeit anzupacken! Zeinhofer sagt Ihnen wie! Schonungslos!

Natürlich ist es eine Binsenweisheit, dass Krise auch immer Chance bedeutet. Ob jeder so Konfrontierte sie auch entsprechend wahrnimmt, lassen wir einmal dahin gestellt. Mich nervt das destruktive Krisengerede, ich kann es – mit Verlaub – nicht mehr hören. Geht es Ihnen genau so? Wer immer die Nase in den Dreck steckt, kann niemals Morgenluft wittern (nicht twittern!).

Alle selbst ernannten Schwarzseher, Bedenkenträger und Zweifler haben jetzt Hochkonjunktur und werden von der unmittelbar einsetzenden Krisen-Thermik in einen völlig überhöhten Schwebezustand getragen. Sie zerreden jeden konstruktiven Ansatz, können so aus der Vogelperspektive genüsslich die Angstneurosen des Fußvolkes schüren und gelangen dadurch in das Steuerungszentrum von Entscheidern, denn „die Büchse der Pandora“ wird sich über sie ergießen.

Fehlanzeige. Thermik ist bekanntlich instabil, der Absturz der angstvermittelnden Gurus vorhersehbar. Angst ist der denkbar schlechteste Berater in Wendezeiten, in denen historiebeladene Erfahrungen kaum Sicherheit für Entscheidungen vermitteln können. Konstruktivität und Kreativität sind die geforderten Attribute. Sie bauen auf. Ich hege keine Zweifel daran, dass die Zukunftsgesteuerten unter uns ihre Chancen erkennen werden und das dringend notwendige Umdenken einleiten…müssen! Wenn Sie nicht anfangen, wer dann? Geben Sie Ihrem Unternehmen Orientierung. Den Kompass halten Sie in der Hand. Das setzt natürlich voraus, über ihre Geldgeber genügend zu wissen – über Kunden und darüber, wie sie denken. Die amerikanische Trendforscherin Faith Popcorn bringt es auf den Punkt: „Die Zukunft ist ein ernstes Geschäft – wenn die Kunden die Zukunft vor Ihnen erreichen, sitzen Sie in der hintersten Reihe.“ → diesen Artikel weiterlesen!


Der lithographische Klatschdruck

Wolfgang Walenski am April 26, 2010

Klatschdrucke, auch Abklatschdrucke genannt, hatten für den Lithographen zur Anfertigung einer mehrfarbigen Lithographie (Chromolithographien) auf Stein, oder von Zink- und Aluminiumplatten nach vorhandenen Vorlagen eine wichtige Funktion. In unserer heutigen Fachsprache würde man sagen, dass Klatschdrucke die Voraussetzung waren für die Herstellung und für den Flachdruck von manuell hergestellten lithographischen Farbauszügen.

Denn sie gaben dem Lithographen für eine möglichst orginalgetreue drucktechnische Wiedergabe der mehrfarbigen Original-Bildvorlage, in Feder-, Pinsel-, Punktier-, Spritz- oder Kreidenmanier oder auch als Federzeichnung, genaue Anhaltspunkte für die vielen Einzelheiten, Konturen, Farbbegrenzungen und Umrisse, über die verschiedenen Farben, deren Farbnuancierungen, Tonwerte, Verläufe, Schattierungen und sonstige Details der Vorlage. Ergänzt wurden diese Einzelheiten dann auch noch durch mehrere Passerkreuze und durch einen Farbbalken.

Die Anfertigung von Klatschdrucken setzte voraus, dass sich der Lithograph von der zu lithographierenden Vorlage zunächst eine genaue Konturenzeichnung anfertigte. Das erfolgte nach verschiedenen Techniken mit Bleistift oder lithographischer Tusche unter bevorzugter Verwendung eines Transparentpapiers oder eines durchsichtig gemachten Papiers. Bei besonderen Arbeiten wurde manchmal auch eine Gelatinepause auf einem speziellen Gelatinepapier mit einer Graviernadel angefertigt. Danach erfolgte die Übertragung dieser Konturenzeichnung auf Stein, Aluminium oder Zink und man bekam die Konturenpaltte, die auch als Hauptplatte bezeichnet wurden. Davon wurden Abzüge auf einen so genannten Konturenkarton gemacht. Es war ein „undehnbarer“ standfester Kartonbogen der zusätzlich auch noch mit Zaponlack eingestrichen oder auf beiden Seiten vollflächig auf einer Steindruckmaschine mit Deckweiss bedruckt wurde, damit eine gute Standfestigkeit und Registergenauigkeit gegeben war. Denn es musste eine sehr gute Passergenauigkeit bei mehrfarbigen Arbeiten gewährleistet sein.

Nach dem Abdruck von der Konturen- oder Hauptplatte auf den Konturenkarton, der mit knapper Farbgebung vorgenommen werden musste, erfolgte mit schwingenden Bewegungen des Bogens das manuelle Einpudern mit feinst-gepulvertem Rötel (man findet deshalb in der Literatur auch die Bezeichnung „Rötelpause“) Berliner Blau oder Terra di Siena. Der Überschuss wurde durch Klopfen auf der Rückseite des Bogens entfernt. Danach wurden die eingepuderten Bogen zur Übertragung standgerecht auf die Oberfläche eines vorbereiteten Lithographiesteins einer Zink- oder Aluminiumplatte gelegt und unter Druck auf einer Steindruckpresse abgezogen.

Damit bekam der Lithograph durch die nichtdruckenden Puderkonturen genaue Anhaltspunkte und Vorgaben für das Lithographieren. Das Puder wurde nach Abschluss der Arbeiten durch das sich anschließende Ätzen und Gummieren entfernt. Die Anzahl solcher Klatschdrucke richtete sich nach der Anzahl der zu druckenden Farben.

Alte Patente für die Herstellung von Klatschdrucken:
DRP Nr. 47 939 ab 3.Juni 1888 von R.&E. Arnold, Leipzig
DRP Nr. 130 685 ab 20.Juni 1901 von H. u.R.Wilke, Berlin
DRP Nr. 299 993 ab 18. November 1916 von R.Fiedler, Chemnitz
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Literatur:
Hanns Eggen/Heinz Kraus: „Einführung in die Lithographie“, Eggen Fachbuchreihe, Hannover, 5.Auflage 1968
Friedrich Hesse:“Die Chromolithgraphie“ Wilhelm Knapp Verlag ,Halle (Saale). 1906
Prof.Karl Albert: „Lexikon der graphischen Techniken“ Wilhelm Knapp Verlag, Halle (Saale) 1927


Es ist mal wieder soweit! Druckereien, Agenturen, Verlage, Fotostudios, Weiterverarbeitungsunternehmen, Vorstufenbetriebe – kurz alle, deren Arbeitsfeld im Bereich Druckprodukte liegt – sind aufgerufen, sich zum Innovationspreis 2010 der Deutschen Druckindustrie zu bewerben. Die Frist endet am 12. Mai 2010.

Der Innovationspreis ist gegliedert in die Hauptbereiche „Druckprodukt“, „ Technologie“ und „Marketing“. Diese Bereiche wiederum unterteilen sich abermals in verschiedene Kategorien. Darüber hinaus wird eine Fachjury aus den Einsendungen mehrere Sonderpreise vergeben: In Zusammenarbeit mit dem DID Deutsches Institut Druck e.V. wird der „Sonderpreis Druckweiterverarbeitung“ verliehen. Für besonders innovative Medienproduktionen wird in Kooperation mit dem Fachverband der Medienproduktioner der f:mp.-Award überreicht. Dies sind aber längst nicht die einzigen Sonderpreise. Auch hochvolumige Printprodukte haben die Möglichkeit, mit dem „High Volume Printing“ prämiert zu werden. Mit diesem Preis sollenTiefdruck- und Rollenoffsetprodukte, deren Fokus auf Workflow und Logistik liegt, eine Chance für eine Auszeichnung erhalten. Gemeinsam mit dem FCP Forum Corporate Publishing wurde zudem die Kategorie Corporate Publishing ausgelobt.

Der Innovationspreis der deutschen Druckindustrie will innovative Printprodukte und technologische Lösungen, aber auch Unternehmen und Unternehmer sowie Bildungseinrichtungen auszeichnen, die als beispielhaft hervorzuheben sind. Durch die Verleihung dieser Awards soll sowohl nach außen als auch innerhalb der Branche verdeutlich werden, wie attraktiv und leistungsfähig die Druckindustrie ist. Daher liegt der Schwerpunkt der Bewertung aller Einsendungen auch auf dem Grad der Innovation. Neben wirtschaftlicher Relevanz sind der Neuheitsgehalt und der Bezug zur Praxis wichtige Kriterien der Jury.

Weitere Informationen, wie zum Beispiel die einzelnen Kategorien, die Teilnahmebedingungen oder Bewertungskriterien, aber auch die Bilder der Gewinner aus den Vorjahren, gibt´s unter www.innovationspreis2010.de.


FOGRA-Symposium Digitaldruck trifft Offset

Wolfgang Walenski am April 22, 2010

Die Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. veranstaltet am 17. und 18. Juni 2010 in München ihr zweites Digitaldruck-Symposium. Namhafte Praktiker, Wissenschaftler und Hersteller werden in 18 Vorträgen über neue Erkenntnisse und Entwicklungen dieses Bereichs der Druckindustrie berichten. Das Symposium richtet sich an alle Unternehmen, die bereits digital drucken oder ihr Produktspektrum durch den Digitaldruck ergänzen möchten und einen Einstieg in die noch junge Technologie in Erwägung ziehen. Es soll aufzeigen, wie digitale Drucksysteme sinnvoll in eine konventionelle Druckumgebung integriert werden können.

Hier die Schwerpunkthemen:

* Technologie und Märkte des Digitaldrucks
* Digitaldruck und Offsetdruck aus einer Hand
* Was kann der Digitaldruck – und was nicht ?
* Logistik und strategische Ausrichtung der Unternehmen
* Qualitätssicherung im Digitaldruck
* Zukunftsaussichten

Ort des Symposiums: Konferenzzentrum Sheraton München, Arabellapark
Anmeldung: www.fogra.org


Der Lichtdruck

Wolfgang Walenski am April 20, 2010

Der Lichtdruck ist ein rasterloses Flachdruckverfahren (aber ein sehr edles) für hochwertige ein- und mehrfarbige Druckarbeiten. Gedruckt wird in der Regel auf einen geklebten Spezialkarton mit guter Lackierfähigkeit und vor allen Dingen guter Dimensionstabilität (für Passergenauigkeit).

Wenn es sich um einen gestrichenen Karton handelt, so wird außerdem wegen der sehr zügigen Druckfarben, eine sehr gute Rupffestigeit und auch Wasserfestigkeit verlangt. Bereits 1856 wurden die ersten Bilder nach dem Lichtdruckprinzip gedruckt und 1875 die ersten farbigen Arbeiten. Der Lichtdruck beruht auf der Beobachtung, dass Gelatine, mit bestimmten Salzen der Chromsäure – wie Ammoniumbichromat oder Kaliumbichromat- sensibilisiert, ihre Quellfähigkeit nach Belichten unter kurzwelligem Licht verliert. Wenn die Chromgelatine unter einem Halbtonnegativ belichtet wird, dann härten sich die verschiedenen mehr oder weniger stark entsprechend der Lichtdurchlässigkeit der Grauabstufungen des Halbtonnegativs.

Die Entwicklung der belichteten Platte ( mattierte Glasplatte von etwa 10mm) erfolgt unter Wasser. Diejenigen Stellen der Kopierschicht, die durch das Licht stark gehärtet wurden, schrumpfen ein und quellen unter Wasser nicht mehr auf. Sie nehmen beim Druck willig und viel Druckfarbe auf. Partien, die kein oder nur wenig Licht bekommen haben, quellen dagegen mehr oder weniger auf und nehmen Wasser beim Befeuchten der Druckform auf. Dadurch stoßen sie Druckfarbe an. Die Quellung und Trocknung der Gelatine führt zu dem für den Lichtdruck charakteristischen und sehr feinen Rinzelkorn. Dieses Runzelkorn ist so fein, dass man es nur unter einer Lupe oder einem Fadenzähler erkennen kann. Gedruckt wird auf einer Lichtdruckpresse, die einer Flachdruckpresse (Steindruckmaschine) sehr ähnlich ist. Gefeuchtet wird mit einer wässrigen Glycerinlösung.

Die Druckleistung liegt je nach Art der Arbeit lediglich bei 300-900 Drucken pro Tag. (!) Der Lichtdruck gehörte wegen des sehr feinen und nicht sichtbaren Runzelkorns und den dadurch auch bedingten feinen und sehr zahlreichen Tonwertabstufungen lange Zeit zu einem viel beachteten Verfahren für hochwertige Kunstdrucke. Er wird heute in Europa nur noch von sehr sehr wenigen Spezialbetrieben praktiziert, da nur in kleinen Auflagen und langsam gedruckt werden kann. Es gibt aber vom Lichtdruck-Kunst Leipzig e.V., der 1995 gegründet wurde, noch eine Lichtdruckwerkstatt. Seit einiger zeit wird in der Werkstatt wieder an verschiedenen Aufträgen gearbeitet, die das Weiterleben dieser Handwerkskunst hoffentlich ermöglicht.


Endlich: Die Weiss-Verordnung ist da !!

Wolfgang Walenski am April 19, 2010

Haben Sie auch ständig Probleme mit den verschiedenen Weisstönen bei unterschiedlichen Papieren? Mal ist es ein Naturweiß oder ein Neutralweiss, manchmal wird auch ein blütenweißes oder schneeweißes Papier angeboten.

Man ärgert mich auch über weiße Papiere die als grün,- rot- oder gelbstichig bezeichnet werden.
Jetzt ist endlich die Weiss-Verordnung da. Das neue Regelwerk wird dem Weisschaos in Europa ein definitives Ende bereiten. Sie tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Die angegebenen Richtwerte müssen eingehalten werden. So wird verhindert, dass in ein und demselben Druckerzeugnis verschiedene Papierqualitäten zum Einsatz kommen, deren Weisstöne nicht perfekt zusammenpassen. Die Weissverordnung legt den Grundstein für eine europweite Weissharmonie:

§ 1: Werden in einem Druckobjekt verschiedene Papierqualitäten eingesetzt, ist darauf zu achten, dass die Weisstöne farblich miteinander harmonieren. Mit seinen fünf unterschiedlichen Papieren garantiert ZANDERS medley immer eine perfekte Weissharmonie.

§ 2: Werden in einem Druckerzeugnis Papiere mit unterschiedlichen Oberflächen verwendet, muss ihre Bedruckbarkeit dennoch gleichermaßen optimal sein. Das Papiersortiment von ZANDERS medley sorgt stets für ein homogenes Druckergebnis.

§ 3: Kommen Papiere mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen zum Einsatz, müssen eine gleichmäßig perfekte Bildwiedergabe und Farbbrillanz gewährleistet sein.

§ 4: Beim Einsatz von unterschiedlichen Papieren ist darauf zu achten, dass das haptische Erlebnis bei allen Oberflächen gleich bleibend hochwertig ist.

§ 5: Sollten Feinpapiere in einem Mailing zum Einsatz kommen, müssen sie über ein größtmögliches Volumen verfügen. Mit seinem 1,2- oder 1,7-fachen Volumen ist ZANDERS medley pure volume angenehm griffig und spart Porto- und Papierkosten.

Das Regelwerk der Weiss-Verordnung mit guten Druckbeispielen und ausführlichen Übersichten kann man bekommen unter:

www.zanders.de
www.m-real.com