Toner umweltfreundlich entsorgen

Marc-Michael Schoberer am März 18, 2014

Ob in kleinen und größeren Büros, Zuhause bei der Heimanwendung oder gar in Großkonzernen, überall kommt heutzutage Laserdrucktechnik zum Einsatz. Jährlich fallen dabei unglaubliche Mengen an Müll an, die jedoch größtenteils vermeidbar wären. Tonerkartuschen und Tintenpatronen sind, ebenso wie Batterien, Sondermüll und gehören daher nicht in die Restmülltonne. Zudem sollte man mit leeren Tonern möglichst vorsichtig umgehen, denn die Reststoffe im Toner selbst, wie der Tonerstaub sollten nicht in die Atemwege gelangen.

Viele wissen gar nicht, dass man neben den herkömmlichen Bezugsorten auch in vielen Geschäften und Onlineshops auf Recycling-Produkte zurückgreifen, die eigene Kartusche neu auffüllen lassen oder leere Tonerkartuschen abgeben kann. Recycelte Toner und Tintenpatronen sind dabei mitunter wesentlich preiswerter und qualitativ ebenbürtig. → diesen Artikel weiterlesen!


Laser vs. Tintenstrahldrucker: zu welchem Zweck ist welcher besser?

Marc-Michael Schoberer am Februar 26, 2014

Das Sortiment im lokalen Elektronikmarkt an Druckern ist riesig – Multifunktions-Drucker, Drucker mit eingebautem Kopierer, Scan – und Faxfunktion, Duplex-Einheit zum beidseitigen Bedrucken, Drucker mit bis zu 38 Seiten die Minute – eine Auswahl die den Otto-Normalverbraucher meist schlicht weg überfordert. Wir versuchen ein wenig Licht in den dunklen Dschungel der Drucker zu bringen, und klären dich über die gängigsten Druckerarten – den Laserdrucker und den Tintenstrahldrucker auf. → diesen Artikel weiterlesen!


Wie gut ist Onlinedruck? Genauso gut wie der der Hausdruckerei, mit der man lange zusammenarbeitet? Bietet er sogar mehr? Und was hat man als Kunde einer Onlinedruckerei für den günstigen Preis zu erwarten? Die großen Onlinedruckereien wirken wie Wunderkinder: Sie liefern Standarddrucksachen zum märchenhaften Preis, dafür muss man als Kunde die Daten genau vorbereiten und sich mit einem umfangreichen Shopsystem und seinen festgelegten Abläufen vertraut machen.

Wunderkind und Schreckgespenst: Die Onlinedruckerei

Für den inhabergeführten kleinen Druckereibetrieb kommt der Onlinedruck daher wie ein Schreckgespenst. Zudem diversifizieren große Online-Druckereien ihre Produktpalette immer weiter. Zeit für eine Bestandsaufnahme, was die unterschiedlichen Geschäftsmodelle von Hausdruckerei und Onlinedruckerei leisten und wo die Unterschiede, die Vorteile und die Nachteile liegen. Es gibt einige neuralgische Punkte, die die Ansätze voneinander trennen und die Einschätzung der Leistungsfähigkeit der beiden Modelle erleichtern.

Die typische Seite einer Online-Druckerei, hier am Beispiel von Flyerpilot: Es gibt eine Vielzahl an Druck-Standards wie Flyer, Plakate und Geschäftspapiere, dann aber auch Diversifizierungen. Hier zum Beispiel bedruckte Faltzelte, gastronomische Artikel, Aufsteller und Messeprodukte.

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Die Geschichte des Digitaldrucks

Marc-Michael Schoberer am Oktober 31, 2013

Beim Digitaldruck, auch Direct Digital Printing genannt, dreht sich alles um den direkten Ausdruck vom Rechner zur Druckmaschine. Hier ein kurzer Abriss.

Der Digitaldruck wird meist mit einem elektrofotografischen Drucker umgesetzt. Diese Technologie wird zum Beispiel von Laserdruckern verwendet. Das Gute am Digitaldruck ist vor allem die Flexibilität bei der Gestaltung der Druckvorlagen. Denn anders als bei anderen Druckverfahren, wird für den Digitaldruck keine feste Druckvorlage genutzt, man kann also quasi jeden einzelnen Druckbogen individuell anpassen und anders gestalten. Diese Form des Druckens bezeichnet man auch als Non Impact Printing – kurz NIP. Auch eignet sich der Digitaldruck für das Drucken kleinerer Auflagen. Was sich vor allem für das Drucken in kleinen und mittleren Unternehmen auszahlt. → diesen Artikel weiterlesen!


Der Digitaldruck ist eine der wichtigsten Errungenschaften in der Geschichte des Drucks des 20. Jahrhunderts. Niedrige Druckkosten selbst bei kleinsten Auflagen und individuelle Inhalte auf jeder Seite sind die wichtigsten Vorteile, die man dadurch erlangen konnte. Doch wie kam es eigentlich zur Erfindung des Digitaldrucks? Wir sind der Geschichte gefolgt und haben Interessantes herausgefunden.

Von der Elektrofotografie bis hin zum Digitaldruck

1938 erfand Chester F. Charlston die Elektrofotografie. Ohne es zu wissen, legte er damit den Grundstein für den Druck, wie man ihn heute kennt. Obwohl seine Entdeckung anfänglich kaum gewürdigt wurde, wurde sie 1942 zum Patent angemeldet. 1950 kam mit der Haloid Xeros Kopiermaschine das erste Gerät seiner Art auf den Markt, konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Erst als wenig später die Druckbranche auf das Verfahren aufmerksam wurde, wurde es endlich dahingehend weiterentwickelt, dass es massentauglich wurde. Den Durchbruch schaffte der Digitaldruck mit dem Modell 914 aus dem Jahr 1959 – über 200.000 Abnehmer konnten sich nicht irren. → diesen Artikel weiterlesen!


Was ist Web-to-Print?

Ira Melaschuk am September 4, 2013

Web-to-Print-Systeme werden immer häufiger eingesetzt – einer aktuellen Studie des Bundesverbandes der digitalen Wirtschaft e. V. (BVDW) und des Rhein-Ruhr-Instituts (RIAS) zufolge beträgt das Wachstum von Web-to-Print jährlich ca. 17 Prozent. Druckereien und Mediendienstleister bieten Drucksachenproduktion und Online-Services in offenen Webshops oder für Geschäftskunden in geschlossenen Portalen an. Offene Webshops sind für jeden im Internet zugänglich, in geschlossenen Shops dürfen nur definierte Benutzer auf das System zugreifen.

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Emissionen von Laserdruckern

Marc-Michael Schoberer am Mai 25, 2013

Wie gefährlich sind sie wirklich?

Eine Studie des Fraunhofer Institutes zur Gesundheitsgefährdung durch Partikel und Feinstaubemissionen von Laserdruckern beunruhigt derzeit Anwender wie Hersteller gleichermaßen. 
Besteht demnach eine Gefährdung für Anwender? Wie kann man sich schützen und was ist bei der Benutzung von Laserdruckern und Kopiergeräten zu beachten?

Was emittieren Laserdrucker?

Während des Druckvorganges geben Laserdrucker Feinstaub und Ozon ab, gerade bei modernen Geräten ist die abgegebene Menge aber fast nicht mehr messbar. Vielmehr sind es Ultrafeinpartikel, schwerflüchtige organisch-chemische Verbindungen, wie Paraffinkohlewasserstoffe oder Silicium- organische Verbindungen, die nachgewiesen werden konnten. Diese entstehen durch Temperatureinwirkung während des Druckvorganges. Sie verdampfen schlichtweg aufgrund der enormen Erhitzung (> 200 Grad Celsius). 
Die eingangs erwähnte Studie, die durch die BITKOM (Bundesverband der Herstellerbranche für Informationswirtschaft und Neue Medien) in Auftrag gegeben wurde, bestätigt jedoch, dass die Partikelkonzentration maßgeblich von der Außenluft beeinflusst wird. Die Partikelkonzentration stieg beispielsweise rapide an, nachdem ein Fenster geöffnet wurde. → diesen Artikel weiterlesen!


Gedruckte Elektronik ist bereits in vielerlei Bereichen fester Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden, ob in Form von RFID – Codes oder als Hightech-Produkte im medizinischen und solartechnischen Bereich.

Die ganz oder teilweise gedruckten elektronischen Bauteile und Anwendungen können aber auch unseren ganz normalen Alltag bereichern. So findet man Beispiele zu Büchern mit integrierten Techniken, wie Lichtschaltern und gedruckten Lautsprechern, die das Leseerlebnis der Kinder, aber auch von Erwachsenen bereichern. Auch die mobile Ladestation fürs Handy in der Handtasche ist längst keine Fiktion mehr. → diesen Artikel weiterlesen!


Wohin fahren, wenn der Frühling kommt und neue Wege erkundet werden wollen? Leipzig mit seinem Museum für Druckkunst lockt ab dem 10. März mit einer Ausstellung, die ganz vorzüglich klingt. „Schrift im 21. Jahrhundert“ lautet der Titel, Einblicke in die zeitgenössische Schriftgestaltung werden versprochen. Dann mal fix die Bahn-Tickets sichern.

Jonathan Barnbrook_Hopeless Diamond (c) Künstler

Eine kaum überschaubare Menge an neuen Schriften ist seit den Anfangstagen der digitalen Medienwelt entstanden, auch in der Typografie verläuft der Wandel mit einem unheimlichen Tempo. In Leipzig wird mit „Schrift im 21. Jahrhundert“ eine zweiteilige Ausstellung präsentiert, die Schriftdesigns aus vielen Ländern vereint.

Part 1:  Die von Will Hill (Anglia-Ruskin-Universität, Cambridge, UK) kuratierte Ausstellung „Types for the New Century – An Exhibition of Contemporary Type Design“. Nach Stationen in London, Bristol, Birmingham und Newcastle präsentiert die Ausstellung 90 Schriftdesigns von renommierten Gestaltern wie Matthew Carter, Gerard Unger, Jonathan Barnbrook und Martin Majoor, dazu auch Font-Beispiele bisher weniger bekannter Gestalter. Die Ausstellung blickt auf die erste Dekade unseres Jahrtausends und stellt aktuelle Tendenzen in der internationalen Typografieszenevor.

Part 2:  Im Blickpunkt steht das Schriftschaffen in Mitteldeutschland mit Arbeiten von Studenten und Absolventen der Kunsthochschulen Burg Giebichenstein Halle/Saale (Sachsen-Anhalt), Bauhaus-Universität Weimar (Thüringen) sowie Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (Sachsen). Fonts von 15 Schriftgestaltern werden vorgestellt und durch Anwendungsbeispiele aus der Praxis von Schrift ergänzt.

Friedrich Althausen_Vollkorn (c) Künstler

Parallel läuft im Museum für Druckkunst vom 10. März bis 30. Juni 2013 die Ausstellung „Mario Derra. Holzschnittzyklus ‘Peter Schöffer und die Entfaltung der beweglichen Letter’“. Der Gernsheimer Künstler und Drucker Mario Derra hat von 2003 bis 2010 einen umfassenden Holzschnittzyklus geschaffen, der sich der Geschichte der Drucktechnik widmet. Einen besonderen Fokus legt Derra dabei auf das Leben und Wirken Peter Schöffers, der wie er aus Gernsheim (Hessen) stammte und Drucker war.

Das Thema der Ausstellung „Schrift im 21. Jahrhundert“ wird im Rahmen der 19. Leipziger Typotage am 27. April 2013 in Vorträgen aufgegriffen. Acht Referenten, darunter Tim Ahrens (Berlin), Friedrich Forssmann (Kassel) und Henning Skibbe (Hamburg), diskutieren im Museum für Druckkunst Leipzig über Gegenwart und Zukunft von Schrift und Typografie.

Weitere Infos: www.typotage.de 

Öffnungszeiten des Museums:

Mo-Fr 10-17 Uhr, So 11-17 Uhr, samstags geschlossen.

Geöffnet am Ostermontag (01.04.) 11-17 Uhr. Schließtage: 29.03., 31.03., 01.05.

 


Bogenoffsetdruck-Baureihe Speedmaster SX erfolgreich eingeführt

Marc-Michael Schoberer am Dezember 17, 2012

Seit dem die Heidelberger Druckmaschinen AG im Mai diesen Jahres anlässlich der drupa2012 den Bogenoffsetdruck der neuen Speedmaster SX Reihe vorstellten, ist ein gutes halbes Jahr ins Land gezogen. Keine Sekunde zu früh um einmal Bilanz zu ziehen. Zwei Aspekte dürften da für den modernen Drucker, Mediengestalter und Designer von Interesse sein. Haben sich die Konzepte, nach den der Bogenoffsetdruck der SX Reihe gefertigt wurde, bewährt? Werden diese Maschinen den Ansprüchen die ich als Mediengestalter, Designer oder Drucker an die Druckerzeugnisse, die ihrerseits aus den Ansprüchen meiner Kunden resultieren, gerecht?

Umgesetzte Konzepte

Zur ersten Frage: Der Plan, d.h. das Konzept hinter der BaureiheBogenoffsetdruck Speedmaster SX bestand darin, eine Strategie zu entwickeln, die dem Markt der Druckbranche gerecht wurde. Kunden wünschen sich bei der Umsetzung ihrer Medienerzeugnisse eine Qualität, welche sich nur durch den modernen Bogenoffsetdruck realisieren lässt. Hohe Kosten, die durch geringe Auftragshöhen entstehen, machen diese Qualität so teuer. Die Bogenoffsetdruck Baureihe Speedmaster SX verschafft den hohen Qualitätsansprüchen einen attraktiveren Produktionspreis. Die Speedmaster SX orientiert sich zudem an der Nachfrage nach Druckwerken, die aufwendigere Veredelungen, die steigenden Druckjobs und umweltfreundliche Produktion konsolidieren.

Mit der Bogenoffsetdruck Baureihe Speedmaster SX ist ein Spezialwerkzeug für Drucker, Mediengestalter und Designer konzipiert worden. Die Beobachtungen bei einem Besuch der Präsentation der BogenoffsetdruckBaureihe an den Ständen der Heidelberger Druckmaschinen AG ergaben, dass mit diesen Druckwerken, der Bedarf im Segment Werbedruck gedeckt wird. Die Herausforderung: Wege zu finden hohe Quantität bei gleich hoher Qualität mit sinkenden Kosten unter einen Hut zu bekommen. → diesen Artikel weiterlesen!


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