Powerbullet – Create an easy flash!

Sebastian Glatzeder am August 13, 2009

Keine Zeit für Aufwendige Flash-Animationen? Oder Anfänger auf diesem Gebiet?

Abhilfe schafft ein kleines aber feines Tool namens „Powerbullet“. Diese Software vereinigt gleich mehrere Vorteile:

Zum einen handelt es sich um eine Freeware und ist damit kostenlos zu downloaden (http://www.powerbullet.com).

Darüber hinaus ist es wirklich einfach zu erlernen und zudem leicht zu bedienen. Man kann durch aus eine leichte Ähnlichkeit zu Microsoft Power-Point erkennen, ist jedoch wesentlich variabler. Für den Einstig erleichtert ein Hilfe-Tutorium die Arbeit ungemein.
Zusätzlich gibt es natürlich auch ein Help-Forum. Das haut heutzutage keinen mehr um, aber trotzdem “nice to have”.

Powerbullet eignet sich für multi-page presentations, splash screens, tutorials, slide-shows oder auch einfach für Schüler-Projekte.
Ein weiterer Vorteil: Text bzw. auch gesamte Animationen werden komplett in Flash konvertiert und so können auch kreative, ausgefallenere Schrifttypen problemlos auf jedem Bildschirm dargestellt werden.

Ferner können slide-shows etc. offline (Export als exe. Anwendung möglich) wie online (eingebettet in HTML) verwendet
werden. Speziell für Präsentationen stehen zusätzliche vorgefertigte Animationen (CDBurnerXP) zum Download bereit.

Das „Kraft Geschoss“ ist in der Version Plus 1.44 erhältlich und auch unter den „TOP 250 Downloads“ auf Computerbild.de
gelistet.

Das Tool ist nur zu empfehlen, ich selbst setze es auch als Photo-Viewer (Teils animiert, teils weiter klickbar) ein.


Für mehr Individualität in der Gestaltung

Peggy Stuber am Mai 26, 2009

Zeichnen kann jeder, sag ich. Da wehren sich viele und sagen, oh nein, mein Gekritzel anzuschauen, das lohnt kein bisschen.

Entwürfe per Hand werden immer seltener. Viel schneller hat man sich doch am Rechner ein paar Versatzstücke ausgesucht und schon ist man am basteln, hin und her schieben, Stimmung erzeugen. Das ist ein Scribble im Voraus doch nur ein lästiger Schritt. Oder?

Überlebt sich das Scribbeln durch die moderne Technik? Ich sage: nein.

Nehmt Euch eine Stunde Zeit und lasst die Gedanken schweifen – bevor Ihr anfangt zu arbeiten. Zeit ist tatsächlich Geld, aber eine bessere Arbeit bedeutet mehr Geld und die wird mit Sicherheit abliefern, wer sich vor dem Zusammenbau wirklich Gedanken über sein Motiv gemacht hat.

Zieht auch mal den einen oder anderen handgezeichneten Entwurf in Erwägung. Individualität ist in. Photoshop und Co sind eine große Erleichterung, aber der Stil muss eben doch von Euch kommen.

Also: Greift zu Papier und Bleistift, Kugelschreiber, Filzstift, Edding und zeichnet Eure Gedanken.


Fotobuch im PDF-Format

Tom Schoener am Mai 11, 2009

Das kennt wohl jeder. Urlaub, Geburtstag oder Hochzeit – es gibt immer einen Anlass, Fotos zu machen. Die analoge Variante, mit Bilder ausdrucken lassen und fein säuberlich in ein Fotoalbum kleben, ist die eine Möglichkeit. Die andere ist dann eben die digitale Verarbeitung der Bilder. Da wiederum kann man nun auf die diversen Fotobuch-Software-Programme zurückgreifen oder man erstellt Fotobücher als PDF-Datei.

Auf www.netnews.cc/netfoto/produkte/fotobuch_pdf.asp finden sich hier einerseits die Voraussetzungen, die die technische Umsetzung sowohl für Mac als auch Windows ermöglicht. Andererseits werden hier ein paar kostenlose Vorlagen angeboten, damit man die zu Bild gebrachten Erinnerungen nun ansprechend verewigen kann. Gut – Voraussetzung sind natürlich zumindest Grundkenntnisse in Grafikprogrammen wie Adobe InDesign, QuarkXPress und Co, um ein ordentliches Ergebnis zu erzielen.

Also zusammengefasst: Man lädt sich eine der Gratis-Vorlagen herunter, gestaltet das Fotobuch und erstellt eine PDF-Datei. Diese PDF-Datei kann man dann natürlich bei der professionellen Online-Druckerei direkt drucken lassen.


Die Deutsche Post bietet seit geraumer Zeit die Möglichkeit, Briefumschläge und Postkarten selbst zu gestalten bzw. zu personalisieren.

Hierbei kann man zum einen die Briefmarke, die anschließend aufgedruckt wird, gestalten, oder aus einem Bilderpool wählen. Ferner steht dem “User” ein ca. 6 x 3 cm großes Feld im linken oberen Bereich für die individuelle Gestaltung zur Verfügung.
Ich finde diese räumliche Begrenzung gerade für eine Nutzung der Briefumschläge im gewerblichen Bereich nicht optimal und zu beschränkt.

Dem Kunden stehen natülich diverse Größen der Briefumschläge zur Verfügung, sowohl mit, als auch ohne Sichtfenster. Auch verschiedene „Ausstattungs- und Farbvarianten“ – mit Nassklebung und Haftstreifenklebung, weiß, perlweiß und cremeweiß, werden angeboten.
Die Mindestbestellmenge ist mit 20 Briefumschlägen recht interessant, die maximale Menge liegt bei 10.000 Stück.

Jedoch sind die Preise bei den größeren Mengen meiner Meinung nach so hoch, dass sich das Plusbrief Individuell Projekt sicherlich nicht lohnt.
Der Preis für 100 Exemplare, inklusive Porto und gesetzliche Mehrwertsteuer liegt bei ca. 153 Euro. Man bedenke die wirklich sehr kleine gestaltbare Fläche!

Gestaltet man seine Briefumschläge selbst, oder mit Hilfe eines Browser-Layoutprogramms  und lässt diese dann bei der professionellen Online-Druckerei drucken, spart man enorm und bekommt sicherlich ein wesentlich kreativeres Endprodukt.

Wenn auch teuer, sicherlich gerade für den Laien lustig auszuprobieren, aber definitiv kein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für den Profi-Bereich.

https://www.plusbrief-individuell.de


Ausgefallene Postkarten selbst gestalten und drucken?

Marc-Michael Schoberer am Mai 8, 2009

Ausgefallene Postkarten kommen an.
Klar, in der Regel freut sich der Empfänger auch über weniger ausgefallene Objekte. Es geht ja schließlich um die Geste.
Aber warum nicht mal eine Karte selbst gestalten und drucken?

Einfache Layoutprogramme gibt es kostenlos und en masse im Internet zum downloaden. Allerdings legen diese Softwares die Daten nicht korrekt für den professionellen Druck an.
Und eine aufgefallene Postkarte auf 80g Offsetpapier zu drucken ist sicherlich nicht so weltbewegend?!

Wenn es also nicht so kurzfristig ist, würde ich euch empfehlen, dass Projekt “ausgefallene Postkarte” etwas strukturierter und qualifizierter anzugehen.
Das Ergebnis wird sich sicher sehen lassen können!

Mit Browser-Layoutprogrammen diverser Online-Druckereien kann man perfekt gestalten und der eigenen Kreativität freien Lauf lassen.
Die Postkarte kann dann direkt in den Druck gegeben werden.
Ist auch gar nicht so teuer wie man denkt – 1000 DIN A6 Postkarten, 4/4-farbig bedruckt, kosten bei Online-Druckereien gerade einmal zwischen 50,00 € und 75,00 € + MwSt.

Nicht zu viel für ein einzigartiges Projekt, oder?


80g-Flyer sind wieder in

Peggy Stuber am April 18, 2009

Je ausgefeilter die Möglichkeiten für jedermann sind, sich einen Flyer zu entwerfen und ihn nach eigenem Gusto drucken zu lassen, um so größer wird die Anzahl kreischbunter Flyer, gedruckt auf (mindestens) 250 g Papier.
Heimlich, still und leise schleicht nun Understatement durch die Hintertür. Immer öfter sieht man wieder, ich sage jetzt mal, Flugzettel, in schwarz-weiß und kaum mehr als Kopierqualität. Erst auf den zweiten Blick und nur für das geschulte Auge offenbart sich die aufwendige Gestaltung. Die bestechende Einfachheit eines scheinbar ausgestorbenen Produkts ist werbewirksam und wirklich begeisternd.


Cleverprinting Handbuch 2009 zum Download

Peggy Stuber am April 9, 2009

Das Cleverprinting Handbuch ist ein Buch, das Profis, aber auch Semi-Profis die Erstellung von Druckdaten erleichtert. Unkompliziert geschrieben und einfach zu verstehen.

Das Buch steht hier http://cleverprinting.de/ kostenlos zum Download zur Verfügung, man sollte sich jedoch überlegen, ob die 19,80 Euro für die Druckausgabe nicht vielleicht eine lohnenswerte Investition sind. Schon allein der einfacheren Handhabung halber, aber auch weil die Testform der Druckausgabe durch einen DIN A2 Referenzdruck komplettiert wird.

Für die tägliche Praxis geschrieben wird dieses Handbuch jedem, der es noch nicht kennt, verblüffende Erkenntnisse liefern und die Hektik in der Druckvorstufe reduzieren helfen.