Das Objekt: Eine fabrikneue Stadtbahn. Länge: 30 Meter, Gewicht: 35 Tonnen. Die Aufgabe: Design von innen und außen, Konzept und Umsetzung. Das klingt nach einem Traum für Kreativkräfte. Aber auch nach einer ganzen Menge Arbeit. In Düsseldorf meisterte Jana Stenzel dieses Mammutprojekt für Amnesty International.



„Silberpfeile“ werden die schmucken Stadtbahnwagen der Düsseldorfer Rheinbahn eigentlich genannt. Wegen ihrer stylishen Formen und glänzenden Farben. Jetzt leuchtet ein Exemplar davon im gelb-schwarzen Design von Amnesty International. Die Verkehrsbetriebe der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt spendeten der Menschenrechtsorganisation zu ihrem 50. Geburtstag eine fabrikneue Bahn, als „Denkmal an die Menschenrechte“. → diesen Artikel weiterlesen!


Street Art: Und dennoch sind wir frei!

Felix Ruppert am Dezember 11, 2011

Die Suche der nordafrikanischen Revolutionäre nach einer Stimme, die nie verhallt, mündet in eine Kunst, die nie ruht: Street Art.

Yehia El Alaily www.marayah.com

 

Egal, ob Ägypten, Lybien oder Tunesien. Sie alle haben gehofft, gebetet und gekämpft. Stunde um Stunde. Tag für Tag. Woche um Woche. Sie haben gelitten, wurden geschlagen, haben sich aufgerafft und schließlich gesiegt.
Doch selbst in den Siegestaumel mischten sich die ersten Spuren von Unsicherheit, welche sich auch schnell bewahrheiten sollten. Längst ist Ernüchterung eingekehrt: Militärräte verbreiten propagandistische Stimmung gegen die Helden der Revolution und regieren eisern; Meinungsfreiheit war wohl nur ein Wunschtraum und die aufgeflammte Hoffnung erlosch schnell wieder. Doch aus dieser Asche der Hoffnung steigt nun ein Phoenix empor: Street Art. → diesen Artikel weiterlesen!


katapult°clip – ein neuer Wettbewerb für filmende Fotografen

Marc-Michael Schoberer am November 30, 2011

katapult°, der Nachwuchsförderpreis für professionelle Fotografen erweitert sein Programm um  katapult°clip. Dieser neue Wettbewerb wird gemeinsam mit der Canon Academy ausgerichtet. Teilnehmen können junge, professionelle Fotografinnen und Fotografen, Studierende und Auszubildende in Deutschland, die Filme mit DSLR-Kameras drehen.

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Barrieren sollen verschwinden, vor allem aus den Köpfen. „Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit“ ist das Thema des 26. Plakatwettbewerbs, den das Deutsche Studentenwerk in diesem Wintersemester für Design-Studierende ausgeschrieben hat. Anmeldung: Bis zum 2. Dezember. Letzte Abgabe: 22. Februar 2012. Der Preis ist heiß: Es geht um insgesamt 5.500 Euro.

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Streetart – Zwischen Guerilla-Aktion und Massenkunst

Birk Grueling am Oktober 21, 2011

Früher war Street-Art eine künstlerische Protestform, quasi eine geklebte und gesprayte Revolution. Heute geben Kunstliebhaber viel Geld für den Besitzer der  eigentlich so öffentlichen Kunstform aus. Ein Name ist mit dem Aufstieg zu einem popkulturellen Massenphänomen untrennbar verbunden – Banksy.

BANKSY RAT STENCIL 2002 - Banksy Rattenbild (c) Alamodefilm


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“EAT! Design with Food”

Marc-Michael Schoberer am Oktober 17, 2011

Der Designkalender für 2012 “EAT! Design with Food” zeigt Design und Kunst für und aus Essbarem. Die neueste Ausgabe aus der Kalenderreihe von EIGA präsentiert insgesamt 54 Designer, Künstler und Architekten, die visuelle Strömungen und besondere gestalterische Lösungen aus dem Umfeld von Essen, Trinken und Ernährung zeigen.

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„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an

Marc-Michael Schoberer am September 8, 2011

Das 352 Seiten starke Hardcover-Buch ist diesmal im nordisch-blauen Leineneinband mit Heißfolienprägungen, Blindprägung und zwei Lesebändern vom Stapel gelaufen.

Design: Hamburgs Kreative

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Die Leipziger Typotage haben im Museum für Druckkunst einen festen Platz im Terminkalender. Erstmals lockt die aktuell 17. Auflage nun mit einer Sonderausstellung. Thema bis zum 17. Juli: „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“.

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Kunst auf Platte: Die Nordstadtbraut

Birk Grueling am Mai 25, 2011

Vinyl gilt eigentlich als veraltet, etwas angestaubt, nur für den Musiknerd oder den DJ mit Anspruch an besonderen Klang. Dennoch kann sich kaum jemand dem Zauber der Schallplatte entziehen, fast jeder hat eigene Erinnerungen an schöne Stunden mit Vinyl.

Das merkt man schnell, wenn man  kurz am Flohmarktstand von Renate Marek stehen bleibt.  Jung und Alt fühlen sich angezogen von ihrer Idee Popart auf alte Schallplatten zu bannen. Während die einen begeistert sind, schütteln andere jedoch den Kopf, die „Kunst auf Platte“ polarisiert am Künstlerufer des Leineflohmarkts. Genau diese Reaktionen will Marek, die ihre Werke unter dem Künstlernamen „Nordstadtbraut“ vertreibt, hervorrufen. „Ich will Kunst für alle Liebhaber machen, deshalb können sich meine Käufer nicht nur das Motiv, sondern auch den Preis für die Platte aussuchen“ erklärt die Nordstadtbraut ihre Philosophie. Nebenbei hilft die 28-jährige auch noch der Umwelt. Bei ihr landen viele alte Plattensammlungen, die sonst einfach in den Müll wandern würden. „Ich bekomme viele Schlagerplatten oder alte Scheiben, die nicht mehr verkauft werden können. Manchmal tut es mir für große Musiker leid, aber irgendwie trage ich ja auch dazu bei, ihr Werk zu erhalten“, schmunzelt Marek.

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Der Norman Beckmann Verlag aus Hamburg hat wieder eine neue Publikation im Programm:
»Kommunikationsdesign als Marke« von Damian Gerbaulet.

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