Logodesign – Was macht ein gutes Logo aus?

Marc-Michael Schoberer am Mai 15, 2014

Die meisten Unternehmen haben eines und es gehört zum festen Bestandteil ihrer Corporate Identity. Ein Logo veranschaulicht in bildlicher Form, wofür ein Unternehmen steht und was es tut. Frei nach der Devise „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ sollte ein Logo sowohl individuell als auch in gewisser Weise simpel gestrickt sein, damit es leicht und schnell verstanden und sich ebenso gut gemerkt werden kann.

Im besten Fall wird man dann als Unternehmen sofort mit dem Logo und dessen Farben in Verbindung gebracht. Ein professionell gestaltetes Logo sollte man sich am besten beim Fachmann erstellen lassen. Nach einem Vorgespräch mit dem Logodesigner, hat dieser häufig bereits erste Vorstellungen davon, wie ein passendes Logo aussehen kann. In aller Regel sollten dann mehrere Vorschläge das Resultat sein, welche dann wiederum gemeinsam mit dem Designer besprochen und gegebenenfalls angepasst werden können.

Logodesign: Was sollte ein Logo unbedingt beinhalten?

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Das PDF-Format

Marc-Michael Schoberer am Mai 30, 2013

Viele nutzen es, das Portable Document Format – kurz PDF. Der Nachfolger des von Adobe seit 1990 nicht mehr weiterentwickelten EPS-Formates wurde vor allem dafür entwickelt, um Dokumente Programm unabhängig in gleicher Qualität verwenden und bearbeiten zu können. Neben der Nutzung in den Bereichen der Textverarbeitung, wo man unter anderem individuelle Formulare und auch einfache bis umfangreiche Textdokumente erstellen kann, kommt das PDF auch im grafischen Bereich zum Einsatz. Wie eingangs erwähnt, ist das PDF der Nachfolger des EPS, das EPS besitzt eine im Vergleich zum PDF größere Datenmenge, das macht das PDF so attraktiv für eine Vielzahl von Einsatzbereichen. So werden heutzutage viele digitale Magazine, Broschüren, aber auch ganze Bücher (E-Books) im PDF-Format abgelegt.

Das PDF-Format und die E-Books

Neben dem epub, MOBI, KF8 und dem AZW – Format werden E-Books vorrangig auch als PDF vertrieben, die geringe Speichermenge, macht den Einsatz auf vielen Endgeräten geradezu einfach und ideal. Ob auf dem E-Reader, dem Smartphone oder dem Tablet PC – überall ist das Format problemlos speicher- und abrufbar. → diesen Artikel weiterlesen!


Aus 1.600 Einsendungen hat die Fachjury des Vereins „100 Beste Plakate e.V.“ die  Kunstwerke des Jahres gewählt. Nach dem Auftakt in Berlin sind die Sieger des Wettbewerbs in der Ausstellung „100 beste Plakate 10“ nun vom 30. Juli bis 2. Oktober 2011 im Neuen Museum, Staatliches Museum für Kunst und Design, in Nürnberg zu bewundern. Der Eintritt ist frei.

„100 beste Plakate des Jahres 10 – Deutschland Österreich Schweiz“ ist der volle Titel des Wettbewerbs, der 2010 zum zehnten Mal international ausgeschrieben wurde. Im Neuen Museum Nürnberg wird nun im ungewöhnlichen Rahmen des Unteren Foyers ein Überblick zum Stand der Plakatkunst in den drei deutschsprachigen Ländern gezeigt. 518 Grafik-Designer, Agenturen und Druckereien hatten sich mit rund 1.600 Plakaten beworben. Viele Facetten sind zu bewundern: Schwerpunkt Typographie hier, Fotoplakat dort. Auch schräge Collagen wurden prämiert.

Die Nürnberger Ausstellung wird in einer Kooperation des Neuen Museums mit dem Designmuseum Die Neue Sammlung – The International Design Museum Munich gezeigt, der Besuch ist kostenlos. Die hundert gezeigten Preisträger-Plakate und Plakatserien (davon 53 aus Deutschland, 45 x Schweiz und 2 x Österreich) wurden durch eine Jury unter Vorsitz von Claude Kuhn (Bern) mit 2×Goldstein (Karlsruhe), Elvira Barriga (Berlin), Erich Brechbühl (Luzern) und Peter Klinger (Wien) nominiert. Entsprechend einer Neuerung im Reglement werden die gleichberechtigten Siegermotive in den drei Kategorien Auftragsgebundene Plakate (63), Eigenaufträge bzw. freie künstlerische Plakate (14) und Projektbetreute Plakate von Studierenden (23) präsentiert.

Mit dem im Jahr 2001 in Berlin gegründeten Verein „100 Beste Plakate e.V.“ hat der traditionelle Wettbewerb zum zehnten Mal in neuer Trägerschaft stattgefunden. Ursprünglich war er Mitte der 1960er Jahre in der DDR gestartet worden. Seit 1990 findet er in ganz Deutschland statt, auch bei Designern aus Österreich und der Schweit ist die Auszeichnung mittlerweile begehrt.

Zur Ausstellung erscheint das von L2M3 Kommunikationsdesign gestaltete Jahrbuch „100 beste Plakate 10 Deutschland Österreich Schweiz“ (ISBN 978-3-87439-821-3) mit den Abbildungen aller prämierten Plakate sowie dem thematischen Sonderbeitrag „Altmedium Fotoplakat – Neuwertige Betrachtungen“  von Prof. Rolf Sachsse (Bonn) im Verlag Hermann Schmidt Mainz. Die aktuelle Wanderausstellung ist nach Berlin und Nürnberg noch weiter auf Reisen. Die weiteren Stationen:

Dornbirn
6. bis 27. Oktober 2011
CAMPUS Dornbirn

Luzern
5. bis 13. November 2011
im Rahmen von „Weltformat 11 – Plakatfestival Luzern“

Wien
29. November 2011 bis 15. Januar 2012
MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst

Essen, Ruhrgebiet
Frühjahr 2012
Deutsches Plakat Museum im Museum Folkwang


Tu Gutes und mache eine Zeitung daraus, so etwa könnte das Motto von Marija Stojanovic und Aleksandar Vidojkovic lauten. Die Werbekauffrau und der Filmemacher haben zusammen die neue Straßenzeitung „Streetmag“ in Berlin gegründet. Ihr Konzept dabei: Ein Magazin mit sozialem Charakter, das unbekannten Künstlern eine Plattform bietet und junge Leser attraktiv gestalten ist.

Verkäufer von Straßenmagazinen kennt man aus fast jeder Innenstadt, doch ihre Zeitschrift gekauft haben nur die Wenigsten von uns schon einmal. Der durchschnittliche Leser von Asphalt, Hinz & Kunzt oder Straßenfeger ist über 40, weiblich und gut betucht. In die Hände von jungen Leuten verirren sich diese Magazine nur selten. Das wollen die Macher des „Streetmag“ ändern: „Ich dachte mir, wenn es ein cooles Magazin gäbe, das die Leute gerne lesen, dann hätten es die Obdachlosen auch viel leichter dieses zu verkaufen! Die jungen Leute geben so viel Kohle für Unsinn aus, warum sollten sie das Geld dann nicht sinnvoller einsetzten, indem sie etwas Gutes damit tun.“ Von einem erhobenen Zeigefinger distanziert sich Mitgründer Stojanovic doch klar. Viel mehr gehe um eine Sensibilisierung durch die Hintertür, so die 29-jährige. Natürlich haben Themen wie Armut oder Obdachlosigkeit ihren festen Platz im Heft, aber in zweiter Linie versteht sich das Straßenmagazin als Plattform von Kreativen aller Art. „Egal ob Grafiker, Fotografen, Illustratoren, Maler oder Autoren, jeder kann seine Werke bei uns veröffentlichen. Außerdem haben wir jede Menge Interviews mit prominenten Musikern und Schauspielern“, erklärt Stojanovic das Konzept.

Geschenk in der Findungsphase

Das Streetmag wird an die Sozialeinrichtungen in Berlin ausgeliefert und kann dort von den Obdachlosen kostenlos mitgenommen und verkauft werden. Die unverbindliche Preisempfehlung von 1,50 Euro kann der Verkäufer komplett behalten. Bei anderen Straßenmagazinen müssen die Verkäufer einen Teil des Erlöses wieder abgeben, um damit Notunterkünfte, Verpflegungen und andere Sozialeinrichtungen zu finanzieren. Dieses soziale Netz, das andere Straßenzeitungen spannen, können die Macher des Streetmag natürlich nicht leisten. „Unser Magazin können wir natürlich nur so machen, weil wir keine Notunterkünfte, Verpflegungen usw. für die Obdachlosen anbieten und somit diesen Kostenfaktor, den andere Straßenzeitungen haben, nicht abdecken müssen“, wissen auch die Gründer. Das ist auch ein Grund dafür, dass etablierte Magazine wie der Straßenfeger oder die Motz das Projekt nicht als Konkurrenz, sondern eher als Bereicherung ansehen. Finanziert wird das Magazin bisher über Anzeigen, ehrenamtliche Arbeit und eine Partyreihe. Mit Erfolg inzwischen ist die dritte Ausgabe in Arbeit und die Auflage ist mit 20.000 Exemplaren mehr als ordentlich.

Wer sich für das Projekt interessiert oder selbst einmal im „Streetmag“ veröffentlichen möchte findet auf www.street-mag.de alle Infos. Künstlerisch ist das Team für alles offen, egal ob Dichter, Maler, Fotografen oder Journalisten.


Veer jetzt ganz und gar kostenlos

Marc-Michael Schoberer am Februar 3, 2011

Kostenlose Inspirationen und kreative Desin-Vorschläge bei Veer

Ab sofort kann man auf der Website von Veer Bilder, Schriften, Wallpaper, Screensaver und andere Illustrationen kostenlos downloaden.
Zu finden ist dieser neu eingerichtete for-free Bereich oben rechts auf der Startseite http://www.veer.com

Netter Service wie wir finden, der auf jeden Fal eine Erwähnung wert ist. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Qualität der kostenlosen “Inspirationen” auch high-end und nicht low-budget ist und auch bleibt.


Thesen auf der Brust. Die T-Shirt-Zeitung.

Birk Grueling am Januar 25, 2011

Dass Printprodukte mit Kreativität und Mut der Medienkrise entkommen können, haben bereits zahlreiche Beispiele gezeigt. Eine der wohl witzigsten Ideen dieser Tage stammt aus Schweden. Dort verbindet die „T-Post“ als erstes Medium zum Anziehen Fashion, Reportagen und Illustration.

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Der Beruf des Setzers ist mit dem Aufkommen des Publizierens am Rechner praktisch ausgestorben. Heute unterstützen Desktop-Publishing-Programme wie QuarkXPress oder Adobe InDesign den Layouter bei seiner Arbeit und nehmen ihm dabei viele der notwendigen aber wenig kreativ anspruchsvollen Arbeitsschritte ab, zu nennen wäre da zum Beispiel der automatische Randausgleich, der Gebrauch von Stilvorlagen und so weiter. Kreativ muss der Layouter aber dennoch sein, gerade wenn es um die Typographie geht, denn es gibt hier ein paar klare Regeln, die es zu beachten gilt und die jeder Layouter beherrschen sollte, nein beherrschen muss.

Günter Schuler, Journalist und Autor hat exklusiv für Cleverprinting eine Reihe zur „richtigen Typografie“ aufgelegt. Und das nicht mal so nebenher in einem kurzen PDF – nein ganze zehn Lektionen mit insgesamt 130 Seiten Typografie Know-how sind es geworden. Und das Beste: Günter Schulers „Typo-Schule“ ist sogar gratis.

Während der gelernte Schriftsetzer im ersten Beitrag der Reihe über wissenschaftliche und traditionelle Komponenten informieren will und hier die wichtigsten Basics verdeutlicht, geht es in den folgenden Beiträgen um Themen wie „Der digitale Setzkasten“, Schrifttechnik, Satzregeln, Satzästhetik oder die Gestaltung mit Schrift. Schuler informiert in seiner Reihe folglich sowohl über handwerkliches Wissen als auch über kreative Prozesse. Damit wird diese Reihe für jeden, der sich mit Typografie beschäftigt, zu einer interessanten Lektüre.

Hier noch einmal alle Lektionen im Überblick:

• Lektion Nr. 1: Historie und Klassifikation: Schriften und Schriftgruppen
• Lektion Nr. 2: Der digitale Setzkasten: Die Zeichen einer Schrift
• Lektion Nr. 3: Schrifttechnik: Was man über Fonts wissen sollte.
• Lektion Nr. 4: Text und Textelemente: Der Umgang mit Schrift(en)
• Lektion Nr. 5: Satzregeln: Typo-Finetuning
• Lektion Nr. 6: Satzästhetik: Welche Programmeinstellungen sind wichtig?
• Lektion Nr. 7: Gestaltung mit Schrift: Schriftgrößen, Spaltenbreiten und der Rest
• Lektion Nr. 8: Typo & Design: Farbkontraste und andere Gestaltungselemente
• Lektion Nr. 9: Layouthilfen: Scribbles, Gestaltungsraster & Co.
• Lektion Nr. 10: Projektabwicklung: Phasen eines Layouts


Wer gerade ein Layout bastelt, entscheidet sich am besten möglichst frühzeitig für einen Druckanbieter. Die unterschiedlichen Vorgaben der Konkurrenten in puncto Druckdatenerstellung sorgen nämlich nicht nur für Verwirrung, sondern im Zweifelsfall auch für eine ordentliche Portion zusätzlicher Arbeit. Wer sich erst spät entscheidet, legt seine Druckdaten meist mehrfach an, denn schon allein was den Beschnitt betrifft, differieren die Vorgaben eben. Wer sie ignoriert, riskiert schlechte Produkte und zwar ohne Verschulden der Druckerei.

Auch die beste, frisch eingestellte Maschine arbeitet innerhalb gewisser Produktionstoleranzen, also nicht permanent auf das Zehntel genau. Um zu vermeiden, dass eine wichtige Information der Drucksache einfach abgeschnitten wird, muss über das Endformat hinaus ein sogenannter Beschnittrand angelegt werden. Wer darauf nicht exakt achtet, egal mit welcher Begründung (zu viel Erfahrung oder zu wenig Ahnung), wird irgendwann eine verschnittene Drucksache produzieren.

Wie groß dieser Rand nun zu sein hat, ist von Druckerei zu Druckerei unterschiedlich. Manchmal ist es ein Millimeter, meist sind es drei Millimeter. Innerhalb des Beschnittrandes werden keine relevanten Informationen abgelegt, sondern lediglich das Hintergrundlayout fortgeführt. So wird nach dem Beschneiden kein weißer, unbedruckter Rand sichtbar, was aus dem professionellsten Layout das Werk eines scheinbaren Dilettanten machen würde.

Wichtig: Beschnitt muss für jede Außenkante berechnet werden. Werden an jeder Seite drei Millimeter hinzugefügt, macht das insgesamt also sechs Millimeter. Diese umrandenden Millimeter bilden den Toleranzbereich, in dem ohne Risiko (also den Unmut des Kunden zu schüren) geschnitten werden kann.


Das Verlagshaus Books on Demand (BoD) war an dieser Stelle bereits schon einmal Thema.

Viele Unser monieren die doch eher laienhaften Gestaltung vieler, der über diese Plattform vertriebenen Bücher. Abhilfe für dieses Problem könnte ein neuer Service sein, den BoD von nun an seinen Kunden anbietet. Mit der neuen Grafiksoftware „BoD Easy Book“ wird potentiellen Publizisten ab sofort die Möglichkeit geboten, schnell und einfach ein personalisiertes Buch zu erstellen. Den Autoren werden mit dieser neuen Anwendung verschiedene Layoutvorlagen angeboten, die andere Grafikprogramme überflüssig machen. Insbesondere eignet sich „BoD Easy Book“ für die Integration sowie Bearbeitung von Bildern oder Illustrationen. Die Vorlagen sind zudem mit zahlreichen Effekten und Elementen ausgestattet, so dass man dem Layout eine individuelle Note verleihen kann.

Kurz zur Erklärung für all´ jene, die sich bisher nicht mit dem Thema „Book-on-Demand“ (hier ist das Publikationsverfahren als solches und nicht das sehr ähnliche klingende Verlagshaus gemeint) auseinandergesetzt haben. Book-on Demand ist wie gesagt ein Druckverfahren, welches insbesondere bei Kleinstauflagen eingesetzt wird. Aufgekommen ist dieses Verfahren in den 1990ern und basiert, wie könnte es auch anders sein, auf der Digitaldrucktechnik. Book-on-Demand ist daher eben auch für die vielen angehenden Buchautoren aller Begabungsklassen spannend, um einmal die Freude zu erfahren, das selbstverfasste Buch in den Händen zu halten. Bücher fühlen!

Wo es einen Markt gibt, finden sich alsbald auch Anbieter, die diese Bedürfnisse bedienen wollen. Einer davon ist nun Books on Demand (und hier ist nun eben das Unternehmen gemeint).
BoD bietet den Autoren und denen die es werden wollen nun eine Plattform, auf der diese ihr Buch „bequem, schnell und kostenlos!“ veröffentlichen können. Gut, kostenlos ist dies nur dann, wenn man sich mit der Standardvariante zufrieden gibt, die allerdings neben der digitalen Druckvorlage immerhin auch den Verkauf im BoD-Buchhandel beinhaltet.
Das eigene Exemplar hat man hier natürlich noch nicht in der Hand.

Der Name dieser Variante der Publikation ist dann doch bezeichnend: BoD Fun. Zunehmend professioneller wird es schließlich mit anderen Paketen, die BoD seinen Kunden anbietet.
So erhält die künftige Erscheinung bereits bei der mit 39 Euro durchaus preislich noch sehr hinnehmbaren BoD Classic-Variante einen Barcode, wird mit ISBN ausgestattet und ist somit flächendeckend im deutschen Buchhandel vertreibbar.

Da aber wohl die wenigsten Autoren zugleich auch noch Meister der Setztechnik sind, bietet das Layoutprogramm „BoD Easy Book“ die Möglichkeit, die selbst veröffentlichen Bücher nun unter gestaltungstechnischem Blickwinkel aufzuwerten.
Schließlich liest das Auge ja mit.


Ein kleiner Tipp für alle, die sich gern ihre eigene kleine Zeitung erstellen wollen, jedoch nicht ganz so firm in puncto Zeitungslayout sind.
Bei JS Printing kann man sich kostenlose Newspaper-Vorlagen herunterladen.

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Allerdings braucht man dazu entweder Adobe InDesign oder QuarkXPress, aber das sollte für den Grafiker von heute ja ohnehin Standard sein.

Die Handhabung ist denkbar einfach. Man wählt sich das gewünschte Layout aus, lädt es herunter und öffnet es im jeweiligen Grafikprogramm. Hier kann man dann die eigenen Bilder und Texte mit wenigen Klicks in die dafür vorgesehenen Spalten einfügen und sich so die eigene kleine Zeitung zusammenstellen.

Allerdings sollte man die Vorlagen, wenn man ein klein wenig grafisches Verständnis hat, eher als Inspiration nutzen.
Wäre doch sonst wirklich zu einfach, oder?

Templates Adobe InDesign
Templates QuarkXPress


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