Marketing + Services 2009 + DISPLAY

Marc-Michael Schoberer am Mai 15, 2009

Fachmesse für P.O.S.-Marketing in Frankfurt

08. – 10. Juni 2009

Als Besucher profitieren Sie gleich mehrfach von dieser interessanten Mese.

Eine gelungene Kombination aus Fachvorträgen, Workshops, After-Work-Keynotes und einem Kongress leckt nicht nur Marketingentscheider aus Agenturen, Industrie- und Handelsunternehmen.
Entdecken Sie die verschiedenen Erlebniswelten dieser ausgergewöhnlichen Fachmesse.

Die Ausstellungsschwerpunkte sind in diesem Jahr:

Exhibition + Events: Eventmarketing, Messebau und Ausstellungskonzeption

Promotion + Display: P.O.S.-Marketing und Außenwerbung

Corporate Gifts + Incentives: Merchandising und Werbeartikel

Zu guter letzt einige Fakten: 18.000 qm2 Fläche, 250 Aussteller, ca. 9000 erwartete Besucher, Jahresthema: Brand + Design

Mehr zu Preisen, Programm und Öffnungszeiten unter www.marketing-services.de


Auftragsflaute? Dann wartet jetzt ein ganz besonderes Projekt auf Dich, denn Du musst Dich selbst verkaufen – Deine Kreativität, Deine Zuverlässigkeit, Deine rundherum gute Arbeit. Das sagt sich leicht. Wer zu wenige Aufträge hat, kämpft jedoch oft mit seinem Selbstbewusstsein und verkriecht sich gern hinterm eigenen Rechner.

Dabei hilft meist ein einfacher Weg heraus aus der Flaute und der heißt „kreativ bleiben“. Um den Spaß an der Arbeit nicht zu verlieren, suche man sich eigene, gern auch verrückte Non-Profit-Aufgaben und gestalte den Eingangsbereich des Altersheims um die Ecke oder den vor Fehlern strotzenden Flyer des Bäckers mit den besten Brötchen weltweit. Gegen einen Unkostenbeitrag schafft man es so vielleicht sogar in die regionale Presse und der Bäcker freut sich und nimmt den Flyer für 50 Euro (auch nicht mehr als die Unkosten deckend) gern ab.

Frei von Auftraggebern arbeiten zu können, ist ja schließlich ein Privileg. Man kann sich ausprobieren, Trend und Themen und vor allem das eigene Potenzial erkunden. War es eine solche Art von Langeweile, welche die Menschen hinter dem Flickr-Profil wandaaaa dazu trieb, das Photoshop-Programmfenster in 3D nachzubauen?


Marketing für die Kleinen

Peggy Stuber am April 9, 2009

Die Tante Emma mit ihrem Büdchen um die Ecke ist mit Marketingstrategien (direkt, viral, online …) ja wohl ziemlich überfordert? Ich meine, in so einem Büdchen funktioniert Marketing doch noch ohne große Budgets und ohne großen Plan, ganz old school und sehr effektiv auf der persönlichen Ebene. Will ich da große Plakate sehen, mit nackten Frauen drauf, die der Tante Emma so was von gar nicht ähnlich sind? Nein, will ich nicht. Ich mag die Kreidetafel und Gurken aus dem Fass. Tante Emma kennt mich einfach und ich kenne sie und deshalb kaufe ich dort ein.

Bei Akademie.de behandelt einer der wenigen frei zugänglichen Artikel genau dieses Thema. Der Autor unterscheidet in das professionelle Marketing für die großen, anonymen Wettbewerber und in sogenanntes „Do-it-yourself-Marketing“ für die Kleinen, die in einem überschaubaren Rahmen handeln und ihre Kunden noch beim Namen nennen. Und was man im Büdchen an Atmosphäre spürt, ist tatsächlich knallhartes Marketing, nur eben sozusagen händisch durchgeführt. Es ein Teil der täglichen Routine und bedarf nur bedingt einer Strategie und eines Plans.

Ziel jeder Marketingaktivität, ob nun mit großem oder kleinem Budget, ist es, den Kunden zufriedenzustellen. Ein zufriedener Kunde wird die Dienstleistung bei Bedarf wieder in Anspruch nehmen und das Unternehmen darüber hinaus weiterempfehlen. So ungefähr zwei Leuten erzählt er davon. Hat man allerdings Mist gebaut und der Kunde ist unzufrieden, erzählt er bis zu sieben weiteren Menschen von seinen negativen Erfahrungen. Ein Pessimist würde also sagen, das Ziel des Marketings ist es, einen negativen Eindruck zu vermeiden. Schlechte Arbeit macht sich dreimal so gut bemerkbar wie gute – leider.

Trotzdem muss kein Kleinunternehmer vor dem Ungeheuer „Marketing“ Angst haben. Der Autor empfiehlt und das sehe ich nicht anders – einfach loslegen, egal an welcher Baustelle. Die Reihenfolge spielt nicht die große Rolle, denn wer seine Kunden zufriedenstellen will, wird über kurz oder lang an allen Fronten entsprechende Maßnahmen ergreifen. Und ob man das Kind jetzt Beschwerdemanagement nennt und mit seinen Kunden einfach offensiv und freundlich umgehen, ist ja wohl einerlei.

Die drei allgemein bekannten Grundregeln des Marketings lauten:

1. sich von der Konkurrenz abheben
2. die Nachfrage auf das eigene Produkt konzentrieren
3. das Verhältnis von Umsatz und Gewinn optimieren

Ob nun Tante Emma im Büdchen oder der Grafik-Designer im ersten eigenen Büro, den Kunden muss man immer im Blick haben. Das verspricht dann nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch persönlichen Erfolg.

Die Details hier http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/marketing/tipps/marketingpr/do-it-yourself-marketing.html
[via http://www.pixelgangster.de/?p=11047]


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