Pixel vs. Vektor

Marc-Michael Schoberer am August 11, 2014

Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ Im Folgenden habe ich die wichtigsten Fakten und Informationen über die beiden unterschiedlichen Grafikformate zusammengetragen.

Von Gastautor Dirk Wiedewilt

Was ist ein Pixelbild?

Grafiken, die auf Bildpunkten (Pixel) basieren werden allgemein als Bitmap-Grafiken oder Rasterbilder bezeichnet. Das Wort Pixel ist im Grunde eine Kombination aus zwei Wörtern “pix” und “el”. Das Wort “pix” stammt von dem Wort Bild und das andere Wort “el” stammt von dem Wort Element. Ein Pixel ist das, was bei einem analogen Foto das Korn ist. Ein digitales Bild besteht aus einem Raster, und ein Pixel ist der kleinste Bildpunkt. Je weniger Pixel ein Bild besitzt, desto grobkörniger sieht es aus.

Die Fotografie ist der häufigste Vertreter der Pixelbilder. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Bildbearbeitungssoftware, die es wie zum Beispiel Adobe Photoshop, Adobe Elements, Adobe Lightroom, PaintShopPro, Gimp um nur einige zu nennen.

Rasterbilder erkennt ihr leicht an den folgenden Dateiendungen: JPG / JPEG, PNG, PSD, TIF, BMP und GIF.

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Barrieren sollen verschwinden, vor allem aus den Köpfen. „Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit“ ist das Thema des 26. Plakatwettbewerbs, den das Deutsche Studentenwerk in diesem Wintersemester für Design-Studierende ausgeschrieben hat. Anmeldung: Bis zum 2. Dezember. Letzte Abgabe: 22. Februar 2012. Der Preis ist heiß: Es geht um insgesamt 5.500 Euro.

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Aus 1.600 Einsendungen hat die Fachjury des Vereins „100 Beste Plakate e.V.“ die  Kunstwerke des Jahres gewählt. Nach dem Auftakt in Berlin sind die Sieger des Wettbewerbs in der Ausstellung „100 beste Plakate 10“ nun vom 30. Juli bis 2. Oktober 2011 im Neuen Museum, Staatliches Museum für Kunst und Design, in Nürnberg zu bewundern. Der Eintritt ist frei.

„100 beste Plakate des Jahres 10 – Deutschland Österreich Schweiz“ ist der volle Titel des Wettbewerbs, der 2010 zum zehnten Mal international ausgeschrieben wurde. Im Neuen Museum Nürnberg wird nun im ungewöhnlichen Rahmen des Unteren Foyers ein Überblick zum Stand der Plakatkunst in den drei deutschsprachigen Ländern gezeigt. 518 Grafik-Designer, Agenturen und Druckereien hatten sich mit rund 1.600 Plakaten beworben. Viele Facetten sind zu bewundern: Schwerpunkt Typographie hier, Fotoplakat dort. Auch schräge Collagen wurden prämiert.

Die Nürnberger Ausstellung wird in einer Kooperation des Neuen Museums mit dem Designmuseum Die Neue Sammlung – The International Design Museum Munich gezeigt, der Besuch ist kostenlos. Die hundert gezeigten Preisträger-Plakate und Plakatserien (davon 53 aus Deutschland, 45 x Schweiz und 2 x Österreich) wurden durch eine Jury unter Vorsitz von Claude Kuhn (Bern) mit 2×Goldstein (Karlsruhe), Elvira Barriga (Berlin), Erich Brechbühl (Luzern) und Peter Klinger (Wien) nominiert. Entsprechend einer Neuerung im Reglement werden die gleichberechtigten Siegermotive in den drei Kategorien Auftragsgebundene Plakate (63), Eigenaufträge bzw. freie künstlerische Plakate (14) und Projektbetreute Plakate von Studierenden (23) präsentiert.

Mit dem im Jahr 2001 in Berlin gegründeten Verein „100 Beste Plakate e.V.“ hat der traditionelle Wettbewerb zum zehnten Mal in neuer Trägerschaft stattgefunden. Ursprünglich war er Mitte der 1960er Jahre in der DDR gestartet worden. Seit 1990 findet er in ganz Deutschland statt, auch bei Designern aus Österreich und der Schweit ist die Auszeichnung mittlerweile begehrt.

Zur Ausstellung erscheint das von L2M3 Kommunikationsdesign gestaltete Jahrbuch „100 beste Plakate 10 Deutschland Österreich Schweiz“ (ISBN 978-3-87439-821-3) mit den Abbildungen aller prämierten Plakate sowie dem thematischen Sonderbeitrag „Altmedium Fotoplakat – Neuwertige Betrachtungen“  von Prof. Rolf Sachsse (Bonn) im Verlag Hermann Schmidt Mainz. Die aktuelle Wanderausstellung ist nach Berlin und Nürnberg noch weiter auf Reisen. Die weiteren Stationen:

Dornbirn
6. bis 27. Oktober 2011
CAMPUS Dornbirn

Luzern
5. bis 13. November 2011
im Rahmen von „Weltformat 11 – Plakatfestival Luzern“

Wien
29. November 2011 bis 15. Januar 2012
MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst

Essen, Ruhrgebiet
Frühjahr 2012
Deutsches Plakat Museum im Museum Folkwang


Wettbewerb: Gute Plakate Teil II

Marc-Michael Schoberer am Februar 4, 2011

2010 fand der Kulturplakat-Wettbewerb “Gute Plakate” zum ersten Mal statt. Auf Grund der positiven Resonanzen wird das Projekt im Jahr 2011 wiederholt. Wir finden das prima, denn gute Plakate braucht das Land.

Teilnehmen können alle Kreativen, die Plakate für kulturelle Events aller Genres gestaltet haben. Die Teilnahme ist kostenlos.
Ordentliche Preise warten auch auf euch: Den Gewinnern winken Preise im Wert von insgesamt 15.000 €.
Das ist doch was?! → diesen Artikel weiterlesen!


Photoshop-App für iPhone

Peggy Stuber am Januar 28, 2010

Endlich! Photoshop auf dem iPhone – darauf haben wir gewartet.

Warum? Photoshop kann mehr, nicht nur in der Desktopversion, die Photoshop-App schlägt andere Bildbearbeitungs-Applikationen um Längen. Mit Adobe kann man Fotos auf dem iPhone auf die Schnelle drehen oder beschneiden, man kann aber auch Farbe und Helligkeit korrigieren oder zwischen verschiedenen Effekten und künstlerischen Werkzeugen wählen. Natürlich ist eine Undo-Funktion inbegriffen, so dass man ungewünschte Veränderungen auch wieder rückgängig machen kann.

Die App arbeitet komplett mit Gestensteuerung und ist seit Dezember weltweit verfügbar. Dieses must have für iPhone-Verrückte ist freundlicherweise kostenlos. Wirklich gebrauchen kann man es nicht, aber spielt das eine Rolle?

http://mobile.photoshop.com/iphone/


Beste Tricks zu Photoshop CS4 von VIDEO2BRAIN

Tom Schoener am September 17, 2009

Ein kleiner Tipp, für alle jene, die sich intensiver mit Photoshop auseinandersetzen müssen, oder sagen wir mal “dürfen”.

Video2brain ist bekannt für die Produktion von Online- und DVD Video-Trainings über neuste Software, Fotografie etc., die sich durch zahlreiche Expertentipps und vor allem durch ihre Didaktik auszeichnen. Vor ein paar Monaten haben die Software-Coaches eine Trainings-DVD des Namens „Photoshop CS4 Dirty Tricks“ auf den Markt gebracht. Michel Mayerle, der Trainer dieses Videos, will dabei alle Fragen beantworten, die im Praxisalltag der Anwender von Photoshop auftauchen. Ziel ist es, dass man nach den über acht Stunden, die vollgepackt mit Expertenwissen sind, einen deutlichen Mehrgewinn erhält. Insiderwissen zu LAB-Farbkorrekturen, Spezialeffekten, dem immer wieder problematischen Freistellen und Maskieren, Schärfungstechniken oder Automation sind dabei Themen, die man vergeblich im Handbuch der Bildbearbeitungs-Software sucht.

Die DVD richtet sich dabei sowohl an Anwender, die Photoshop im klassischen Repro-Bereich benötigen, als auch an die Kreativen wie Designer, Grafiker, Illustratoren – einfach an alle, die das Programm häufig benutzen müssen und schnell und effizient damit arbeiten wollen.

Der Hersteller verspricht, dass man nach dem Videotraining das Optimierungspotenzial von Photoshop auszuschöpfen vermag, weiß, wie man Bilder professionell optimiert und Farbkorrekturen vornimmt, sämtliche Kenntnisse über Kurzbefehle erhält sowie komplexe Motive freistellen und maskieren kann. Daneben erklärt der Coach Michel Mayerle, wie man mit maximalem GCR Farbe im Druck sparen kann und zeigt, wie man mit Filter, Pinselwerkzeuge sowie 3D-Objekten Spezialeffekte gestalten kann. Das ist natürlich längst nicht alles, daher sei auf die Homepage von Video2brain verwiesen, auf der sich hierzu natürlich noch weitere Informationen finden lassen.

Wer nichts von Schulungs-DVD´s hält, hier weiterlesen.


Neues aus dem Hause Cleverprinting – kostenlose Tutorials

Marc-Michael Schoberer am September 11, 2009

13-teilige Newsletter-Reihe zu Photoshop CS4 – und das absolut kostenlos!

Adobe Photoshop CS4 bietet eine Vielzahl von Funktionen und eröffnet den Profis unter uns unendlich viele Möglichkeiten.
Doch gerade Anfänger finden sich in diesem Informationsdschungel häufig nur schwer zurecht.
Handbücher gibt es viele, nicht selten lässt die Qualität jedoch zu wünschen übrig und der unerfahrene Anwender ist dann frustrierter als zuvor.

Cleverprinting hat zusammen mit dem Photoshop-Experten und Autor Günter Schüler ein 13-teiliges Werk informativer und vor allem hilfreicher Fachartikel zusammengestellt. Kurz, klar – Wissen kompakt. So wünschen wir uns das und sagen: Daumen hoch!

Die Artikel haben alle samt einen Umfang zwischen 5 und 13 Seiten, sind absolut kostenlos und stehen als druckbare PDF´s in den kommenden 12 Wochen auf cleverprinting.de zum Download bereit, oder sind im Rahmen der Newsletter-Serie erhältlich.

Wir vom gutenbergblog meinen: Hut ab vor so viel kundenorientiertem Engagement!


Photoshop Convention 2009

Marc-Michael Schoberer am August 2, 2009

vom 26. – 27. November in München

Die Photoshop Convention geht in die dritte Runde und bleibt ein Muss für jeden Designer, Werber und Gestalter.
Immer noch kein bisschen langweilig und vollgestopft mit interessanten Vorträgen, Insider-News und tollen Ideen für die Arbeit mit Photoshop.
Auch in diesem Jahr heißen die Veranstalter wieder Macromedia und Adobe Systems, die in kongenialer Zusammenarbeit sicherlich wieder überzeugen werden.

Speziell allen Mediengestaltern, Illustratoren, Fotografen, Grafikern, DTP-Spezialisten und Mitarbeitern aus Agenturen und Fachabteilungen kann ich die Convention nur ans Herz legen.

Hier bekommt ihr Profi-Wissen von Profis.

Wie jede gute Veranstaltung bietet auch die Photoshop Convention eine optimale Plattform zum netzwerken, Kontakte generieren und fachlichem Austausch.
Bei der Photoshop Convention bekommt man jedoch professionell aufbereitetes Fachwissen, wie kaum auf einer anderen Veranstaltung.

Viele Größen aus der Welt des Designs (u.a. U.Staiger, Calvin Hollyword) sind in diesem Jahr in München vertreten und werden in auch in speziellen Fachvorträgen referieren.
Eine Menge Fragen werden beantwortet und sollte dennoch einmal etwas unbeantwortet bleiben, steht euch der durchgängig besetzte Photoshop Infostand mit Rat und Tat zur Seite.
Am ersten Abend findet eine come-together “After-Work-Party” aller Aussteller, Referenten und Besucher statt.

Der Eintrittspreis von 399 € (inkl. MwSt. und dem uneingeschränkten Zugang zu allen Vorträgen) erscheint auf den ersten Blick durchaus “saftig”, ich kann euch jedoch versichern, jeder Cent lohnt sich.

Veranstaltungsort: Alte Kongresshalle in München
Infos und Anmeldung: photoshop-convention.de

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ADOBEtiert ein Kissen!

Marc-Michael Schoberer am Juli 20, 2009

Tagsüber sind wir mit der Adobe-Suite mit äußerster Kreativität am Rechner zu Gange.
Aber was ist nachts?
Für alle, die im Schlafe Entzugserscheinungen plagen und vor Sehnsucht kaum das klingeln
des Weckers erwarten können, gibt´s auf mysuitestuff.com trendige Kissen im Design der Programm-Icons zu bestellen.

Photoshop, Flash, InDesign, DreamWeaver – für 15$ hat die nächtliche Einsamkeit ein Ende.

gutenbergblog_Kissen_Adobe


Vom Foto zur Vektorgrafik in sieben Schritten

Peggy Stuber am Mai 17, 2009

Wer online ein Shirt bedrucken lassen möchte, kommt an Spreadshirt eigentlich nicht vorbei. Über die Preise lässt sich streiten, in jedem Fall bringt das Angebot einige wirklich gute Tutorials hervor. Um ein Shirt vernünftig bedrucken oder beflocken zu lassen, muss man den Unterschied zwischen Pixel- und Vektorgrafiken kennen. Egal wie hochauflösend eine fotografische Vorlage ist, man kommt sonst sehr schnell an Gestaltungsgrenzen bzw. bekommt sein Werk von der Spreadshirt-Grafik-Überprüfungsinstanz postwendend zurückgesendet. Hier zum Beispiel ein Tutorial, das sich längst nicht nur für das Erstellen von Spreadshirt-Druckdaten eignet.

Beantwortet wird die Frage, wie erstelle ich aus einem Foto mit Photoshop und Illustrator eine (gut aussehende) Vektordatei. Ich habe die einzelnen Schritte für Euch zusammengefasst. Wer mehr Informationen braucht, findet sie im Tut.

In Photoshop:

  • sauber freistellen
  • Kontraste erhöhen
  • in Graustufen umwandeln
  • auf schwarz/weiß reduzieren
  • Details überprüfen/reduzieren
  • in Pfade umwandeln

Im Illustrator:

  • unnötige Ankerpunkte reduzieren

… speichern!


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