Druckfrisch auf den Tisch. Fast 5 kg Inspiration, Orientierung und Information. Das schwergewichtige Jahrbuch »BLICKFANG – Deutschlands beste Fotografen« ist mit der neuen Ausgabe für 2013/2014 an den Start gegangen und zeigt auch diesmal wieder Arbeiten einer erlesenen Auswahl von mehr als 200 Fotografen/innen. 

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Individuelle Kalender: Blickkontakt an 365 Tagen im Jahr

Marc-Michael Schoberer am Oktober 10, 2011

Der Jahresendspurt hat bereits begonnen, für 2012 geben Unternehmen ihren Kunden attraktive Werbemittel und gute Wünsche auf den Weg. Viele Blickkontakte an 365 Tagen im Jahr garantieren Kalender für Tisch und Wände. Die Online-Druckerei Flyerpilot bietet individuell bedruckbare Exemplare in vielen Ausführungen.

iphone, Blackberry, Outlook und Co. gehören zum Alltag,  das Ende der klassischen Kalender wird in diesen schnelllebigen Zeiten gerne mal prophezeit. Tatsächlich sind die Zeitplaner aus Pappe und Papier aber Evergreens, der Digitaldruck macht sie für Unternehmen noch viel interessanter als sie es in vergangenen Zeiten waren. Die Digitaltechnik samt Bildbearbeitung, Design und Druck ermöglicht heute die umkomplizierte Planung und Produktion von personalisierten Kalendern, auch in bereits sehr kleinen Auflagen.
Die Online-Druckerei Flyerpilot etwa bietet verschiedene Varianten dieses klassischen und beliebten Werbemittels, das bei Kunden immer auf positive Resonanz stößt. Denn: Ein unverzichtbares Hilfsmittel ist ein Kalender in jedem Büro.Veranstaltungen müssen geplant, Termine eingetragen und Urlaubstage festgelegt werden. Der Tischkalender zum Beispiel ist ein nützlicher Hingucker auf jedem Schreibtisch. Er besitzt eine große Werbefläche am Fuß und am Kopf, die vollfarbig bedruckt werden kann.  Auf diesem Weg befinden sich Unternehmen mit Logo und Werbebotschaft jederzeit im Blickfeld des Kunden. Ebenso beim Tischquerkalender. Diese Organisationshilfe liegt stabil auf dem Schreibtisch und bietet jede Menge Platz für Notizen und Termine, aber natürlich auch eine große Werbefläche für ein individuelles Druckmotiv. 

Vielfältige Veredelungsmöglichkeiten bietet auch ein Posterkalender , die Kalender-Variante für die Bürowand. Gerade diese großformatigen Wandplaner sind besonders übersichtlich und praktisch. Im Arbeitsalltag reicht ein Blick an die Wand, und die wichtigsten Termine werden innerhalb von kurzer Zeit erfasst. Zudem sind besonders diese Wandkalender bestens geeignet, um ein Unternehmen mit wirkungsvollen Bildern in Szene zu setzen. Die Organisationstalente können in den Formaten von DIN A1 quer (841 x 594 mm) oder 70 x 100 cm produziert werden. Ein bewährter Klassiker an der Wand ist ebenfalls bei Flyerpilot erhältlich: Der 3-Monats-Kalender mit Datumsschieber. Beliebt und unvewüstlich. Nicht nur Kunden, auch Mitarbeiter freuen sich zur Weihnachtszeit über Kalender dieser Art, als Präsent und als Ausstattung für ihre Büros. Unternehmen können das eigene Image mit diesen individuellen Planern also zugleich nach außen und innen stärken.


Schöner Lesen: 21. Mainzer Minipressen-Messe

Thomas Backs am März 24, 2011

„Handpressen? Die gab es damals, zu Gutenbergs Zeiten.“ In den Tagen von Digitaldruck, Offset-Maschinen und verlegerischen Konzernen liegt diese Antwort nahe. Die ganze Wahrheit trifft sie aber nicht. Das Gegenteil beweist auch 2011 die Mainzer Minipressen-Messe. 360 Aussteller aus mehr als 15 Ländern und 10.000 Besucher werden dort vom 2. bis 5. Juni am Rheinufer erwartet.


Mit der 21. Auflage der Fachmesse ist die Gutenberg-Stadt Mainz wie in jedem Jahr mit ungerader Zahl der internationale Treffpunkt für Minipressen, Kleinverlage, Handpressen, Buchkünstler und Autoren. Die Mainzer Minipressen-Messe, kurz MMPM, ist damit der größte europäische Handelsplatz für Kleinverlagsbücher und künstlerische Pressedrucke.  Ein großes Rahmenprogramm mit Konzerten, Lesungen und Poetry Slams gehört dazu.

„Für die durch Internet und neue Medien geschundenen Buchmenschen ist die Mainzer Minipressen-Messe auch wie eine Heil- und Pflegeanstalt: Sie heilt das pessimistische Denken vom Untergang der Buchkultur“, erklärte der Berliner Buchantiquar und Verleger Riewert Quedens Tode  bei der letzten MMPM im Jahr 2009 in seiner Rede zur Vergabe des 16. Victor Otto Stomps-Preises. Dieser Preis der Stadt Mainz ging damals an Hendrik Liersch vom Verlag Corvinus Presse aus  Berlin. Seit 1978 wird die Auszeichnung im Rahmen der Minipressen-Messe im Gedenken an den Verleger und Schriftsteller Victor Otto Stomps für eine kleinverlegerische Leistung verliehen. Der Preis ist heiß, die Dotierung auch: 3.500 Euro gehen an den Gewinner in der Kategorie „Verlag und Zeitschriften“, die Stadt Mainz stiftet zusätzlich noch einen Föderpreis, der mit 1500 Euro dotiert ist.

Zwei Großzelte am Rheinufer bilden ab Christi Himmelfahrt erneut einen großer Handelsplatz für Kleinverlagsbücher und künstlerische Pressedrucke. Viele Aussteller und Verlage machen sich Hoffnungen, für ihre Leistungen mit dem Branchenpreis belohnt zu werden. Zu ihnen gehört auch der Berliner SuKuLTuR-Verlag, der in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen feiert. Mit  ihren Leseheften der Reihe „Schöner Lesen“ und „Aufklärung und Kritik“ sind Marc Degens, Torsten Franz und Frank Maleu sehr erfolgreich. Seit 2003 sind ihre kleinen gelben Hefte (Format DIN A 6) zum Preis von 1 Euro auch in Süßwarenautomaten auf S-Bahnhöfen erhältlich. Allein in Berlin konnte das Trio auf diesem Weg bis zum Sommer 2010 mehr als 50.000 (!) Lesehefte verkaufen.


Süßwarenautomaten, das ist für Kleinverlage wie SuKuLTuR ein beinahe unschlagbar guter Weg, Lesestoff in Umlauf zu bringen. Ein weiterer Kanal ist natürlich der Online-Verkauf, wie auch die Veranstalter und Organisatoren der MMPM gemerkt haben. Sie unterstützen daher die virtuelle Messe smallpress.  Kleinverlage und Selbstverleger, Autoren, Künstler, Labels und Editionen können auf diesem elektronischen Marktplatz ihre Werke anbieten. Der Besucher findet dort eine stetig wachsende Auswahl an Produkten und Informationen aus den Bereichen Literatur, Kunst, Musik und Wissenschaft.


Agentur-Jahrbuch „Selection“ Band 5 erschienen

Marc-Michael Schoberer am Dezember 23, 2010


5 Jahre „Selection“. Das Agentur-Jahrbuch „Selection – Germany’s Finest Agencies“ ist mit seiner fünften Ausgabe erschienen und zeigt wieder individuelle Selbstdarstellungen der besten deutschen Agenturen aus Werbung, Design und Internet. Diesmal auf 368 Seiten im goldenen Einband.


Übersichtlich nach Bundesländern geordnet, präsentiert das Annual vom Norman Beckmann Verlag  in Band 5 rund 150 Agenturen. Vorgestellt werden, neben bekannten und großen Namen der Branche, auch kleinere Hot-Spots und vielversprechende Newcomer-Agenturen aus ganz Deutschland. → diesen Artikel weiterlesen!


And it makes (Irma) BOOM!

Elena Jakob am August 18, 2010

Ich hoffe, ihr verzeiht mir, dass ich gleich noch einen “Buchtipp” bringe. Allerdings ist dieses “Buch” echt genial und eine Meldung wert! (LG Marc)


Die Niederländerin Irma Boom ist eine der bekanntesten Buchgestalterinnen der Welt. Sie wurde am 16.12.1960 in Lochem, Niederlanden geboren. Als Grafik-Designerin, hat sie sich auf Layout-Gestaltung, speziell Buchgestaltung spezialisiert. Sie wählt unübliche Formate, Materialien, Farben, Strukturen und Typografie.

Irma Boom macht die Bücher zu einem visuellen und haptischen Erlebnis. Ihre Bücher werden in vielen internationalen Ausstellungen repräsentiert, z. B. auch im Museum of Modern Art in New York. → diesen Artikel weiterlesen!


Zeitenwende – Wendezeiten

Zeinhofer Rudolph am Mai 8, 2010

Es ist an der Zeit anzupacken! Zeinhofer sagt Ihnen wie! Schonungslos!

Natürlich ist es eine Binsenweisheit, dass Krise auch immer Chance bedeutet. Ob jeder so Konfrontierte sie auch entsprechend wahrnimmt, lassen wir einmal dahin gestellt. Mich nervt das destruktive Krisengerede, ich kann es – mit Verlaub – nicht mehr hören. Geht es Ihnen genau so? Wer immer die Nase in den Dreck steckt, kann niemals Morgenluft wittern (nicht twittern!).

Alle selbst ernannten Schwarzseher, Bedenkenträger und Zweifler haben jetzt Hochkonjunktur und werden von der unmittelbar einsetzenden Krisen-Thermik in einen völlig überhöhten Schwebezustand getragen. Sie zerreden jeden konstruktiven Ansatz, können so aus der Vogelperspektive genüsslich die Angstneurosen des Fußvolkes schüren und gelangen dadurch in das Steuerungszentrum von Entscheidern, denn „die Büchse der Pandora“ wird sich über sie ergießen.

Fehlanzeige. Thermik ist bekanntlich instabil, der Absturz der angstvermittelnden Gurus vorhersehbar. Angst ist der denkbar schlechteste Berater in Wendezeiten, in denen historiebeladene Erfahrungen kaum Sicherheit für Entscheidungen vermitteln können. Konstruktivität und Kreativität sind die geforderten Attribute. Sie bauen auf. Ich hege keine Zweifel daran, dass die Zukunftsgesteuerten unter uns ihre Chancen erkennen werden und das dringend notwendige Umdenken einleiten…müssen! Wenn Sie nicht anfangen, wer dann? Geben Sie Ihrem Unternehmen Orientierung. Den Kompass halten Sie in der Hand. Das setzt natürlich voraus, über ihre Geldgeber genügend zu wissen – über Kunden und darüber, wie sie denken. Die amerikanische Trendforscherin Faith Popcorn bringt es auf den Punkt: „Die Zukunft ist ein ernstes Geschäft – wenn die Kunden die Zukunft vor Ihnen erreichen, sitzen Sie in der hintersten Reihe.“ → diesen Artikel weiterlesen!


Von iPad bis XML – das Forum Media Publishing

Tom Schoener am März 23, 2010

Der Verkaufsstart des viel besungenen iPad in Deutschland rückt zusehends näher, doch was genau kann dieses Wundergerät denn eigentlich? Viele Details und Funktionen sind noch immer nicht hinlänglich bekannt. Und die Frage, die man sich als Publisher stellen muss: Was bringt mir dieses neue Apple-Tablet? – bleibt vorerst unbeantwortet.

Vorerst! Denn am 24. März wird es in Frankfurt am Main das Forum Media Publishing geben, welches die Trends und Techniken für das Publizieren von Morgen zum Thema haben wird. Der Apple-Experte Christian Hieber, Buchautor im O’Reilly-Verlag zu Apples Lifestyle-Produkten sowie Autor der Websites ifun.de und iPhone-Ticker.de, wird an diesem Tag die Chancen und Anwendungsmöglichkeiten des Apple iPad vorstellen. Das Forum soll der Rahmen für eine Diskussion sein, in der die Techniken und Verlagskonzepte des iPad zur Sprache kommen sollen. Darüber will das vom Bundesverband Druck und Medien organisierte Forum Einblicke in die Bereiche des Multi-Channel-Publishing und des automatisierten Publizieren geben sowie Plattform zum Austausch über die neuen Märkte und Medien wie Digital Content Distribution, Mobil-Publishing und Mobil-Marketing sein.

Das große Thema des Forum Media Publishing ist aber das sich immer mehr zum Universalformat entwickelte XML und die sich in diesem Kontext für die Publisher ergebenden Fragen. So wird man auf dem Forum erörtern, ob XML der Weg für das Publizieren der Zukunft sei und wie die Qualitätssicherung von XML-Dokumenten erfolgreich realisiert werden könne? Auch Ausführungen zum Thema Crossmedia-Publishing werden nicht fehlen.

Das Forum richtet sich dabei an alle Akteure der Druckbranche, die sich mit dem Thema Zukunft des Publishings auseinandersetzen wollen – von Druck- und Mediendienstleistern, über Werbeagenturen bis hin zu Hersteller- und Medienentscheidern aus Verlagen und Industrie. Namhafte Referenten und Praktiker werden sich einen Tag lang komplett dem Thema XML widmen und die neuesten Verlagsanwendungen und Projekte vorstellen.

Wer sich online anmelden möchte oder auf der Suche nach weiteren Informationen zu Programm oder den Referenten ist, findet dies unter www.forum-mediapublishing.de.


Die Papierindustrie ist optimistisch

Wolfgang Walenski am März 2, 2010

Die deutsche Papierindustrie sieht nach zweistelligen Geschäftseinbrüchen im vergangenen Jahr Licht am Ende des Tunnels. Inzwischen sei die Talsohle durchschritten, die Auftragslage habe sich deutlich verbessert.

So der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Dr. Wolfgang Palm, auf der Jahrespressekonferenz seines Verbandes. 2009 war der Umsatz um 16 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro gefallen. Produktion und Absatz rutschten um 8 % auf ein Volumen von 21 Millionen Tonnen. Besonders der schwache Zeitschriften- und Zeitungsmarkt drückte 2009 auf die Erlöse der Papierproduzenten. Das Absatzminus bezifferte Palm auf 14 Prozent. Mit einem Volumen von 21 Millionen Tonnen bleibt Deutschland weltweit der viertgrößte Papierhersteller. 43 Prozent der Erzeugung verkaufen deutsche Papierhersteller im Ausland, der Marktanteil in Europa konnte auf 24 % ausgebaut werden.


Ein Füllhorn von manroland: expressis verbis-Edition 2010

Wolfgang Walenski am Februar 20, 2010

manroland hat ein riesiges Füllhorn prall gefüllt und jetzt der Öffentlichkeit angeboten. Aus 52 globalen Quellen wurden die Ergebnisse, Untersuchungen, Statistiken,Grafiken und Befragungen zum Thema:“ Wie geht es weiter mit Print“ zusammengetragen, ausgewertet, analysiert und kommentiert.

manroland bietet mit dieser hervorragenden expressis-verbis-Edition 2010 mehr als nur ein Hilfsmittel zu dringenden Fragen der Druckindustrie.

Wie geht es weiter, auf welche technische Veränderung haben sich die Menschen der Druck- und Medienwelt einzustellen und was muss getan werden um die Krise zu meistern ?
Wie steht´s um die Zeitung und Verpackung? Wo liegen die Wachstumsmärkte? Bleiben Papier und Karton die Favoriten der Zukunft? Profitiert der Versandhandel vom Internet? Sind sinkende Werbeeinnahmen nur ein Phänomen der Printmedien? Haben Zeitschriften eine Zukunft? Macht lesen glücklich? Wie sieht der neue Konsumententypus aus? Wo auf der Welt können junge Menschen der Polygraphie studieren? Werbedrucke und Bücherdruck auf neuen Wegen! Grün ist mehr als die 5.Farbe. usw. usw.
Das sind hier nur ganz wenige Stichworte aus dem sehr umfangreichen Inhaltsverzeichnis. Sie machen aber deutlich, dass wir es hier mit einer Arbeit zu tun haben, mit der sich alle Menschen der Druck- und Werbeindustrie nicht nur flüchtig, sondern sehr intensiv beschäftigen sollen und müssen.
Eigentlich werden alle wichtigen Fragen gestellt und auch beantwortet. Gratulation und einen kräftigen symbolischen Händedruck zu dieser gewaltigen Arbeit !!

Darf ich trotz aller begeisternden Euphorie doch noch etwas „meckern“ ? Es ist zwar, entsprechend des Impressums, im Bogenoffsetdruck auf einem hochwertigen und hochweißen Papier gedruckt worden. Aber ein gestrichenes Papier mit etwas mehr Glanz und Glätte währe das berühmte“ Tüpfelchen auf dem i“gewesen. Und die guten Repros hätten das auch wirklich verdient. Vielleicht ist auf Grund der Nachfrage eine Nachauflage erforderlich, bei der dann noch etwas optimiert werden kann.


Auch an der Druckindustrie geht die Krise scheinbar nicht spurlos vorüber. So haben die Unternehmen in den letzten Monaten insgesamt einen Rückgang von knappen zehn Prozent zu beklagen.

In diesen -10% fallen vor allem Produktionsentwicklung mit -10% Rückgang und Auftragsentwicklung mit -16% Rückgang ins Gewicht (Zahlen laut Pressemitteilung des Bundesverbands Druck und Medien [bvdm]). Jedoch wird von Seiten der Unternehmen nicht nur die innerdeutsche Lage negative beurteilt sondern auch die Internationale. So werden Auslandsaufträge mit einem Rückgang von -21% beurteilt und auch die Mehrheit der Firmen sieht keine Verbesserung in der nächsten Zeit. Lediglich 28% der Druckfirmen erwarten eine Verbesserung der Geschäftslage im nächsten halben Jahr, hingegen erwarten 36% eine Verschlechterung. Die restlichen 36% gehen von einer konstanten Entwicklung aus (Zahlen laut Hamburg pressrelations – Herbstprognose 2010).

All diese Zahlen spiegeln auch die Realität im Beispiel der Heidelberger Druck AG wieder, welche laut ihrem Vorstandsvorsitzenden Bernhard Schneider einen massiven Stellenabbau plant. So soll auf Grund der negativen internationalen Marktentwicklung und der anhaltenden Krise nun doppelt so viele Stellen wie geplant abgebaut werden und auch betriebsbedingte Kündigungen sollen erstmals vollstreckt werden. Es ist dabei von einem Abbau von etwa 5.000 Stellen die Rede, was dem doppelten Volumen als bisher entspricht. Diese Einsparungsmaßnahme bedeutet bis 2011 ein Volumen von 400 Million Euro vor allem in den Sektoren Produktion, Forschung, Verwaltung, Produktentwicklung und Vertrieb. Notwendig geworden seien diese drastischen Maßnahmen durch keine merkliche
Verbesserung des Marktes in absehbarere Zeit und der weiterhin schwierigen Kreditvergabe von Seiten der Banken. So müsse das Unternehmen Kosten und Kapazitäten senken, um weiterhin bestehen zu können. Um den ins Auge gefassten betriebsbedingen Kündigungen nachkommen zu können, ist eine Kündigung des Beschäftigungssicherungsvertrags für Ende Juni geplant.
Dieses Beispiel der Heidelberger Druck AG zeigt deutlich, dass auch die Druckindustrie in der Krise steckt, beziehungsweise durch diese massiv beeinflusst ist und nicht zu vernachlässigen ist.

Weitere detailliertere Zahlen und Fakten finden Sie unter der Herbstprognose 2010.


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