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	<title>Gutenberg-Blog - alles rund um Drucken und Medien &#187; Schriften</title>
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	<description>Der unabhängige Blog für die deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Tage der Typographie. Runde 13.</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[GLÜCK &#8211; die 13. Tage der Typographie Gelegenheit zu Austausch, Weiterbildung und Umsetzung kreativer Ideen, wird es auch auf den diesjährigen Typotagen wie zu Hauf geben. Designer, Grafiker, Fachkräfte aus Druck und Medien sowie alle Interessierten sind herzlich zu diesem wirklich tollen Event eingeladen. Die Tage der Typographie finden vom 11. &#8211; 13. November 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>GLÜCK &#8211; die 13. Tage der Typographie</h2>
<p><strong>Gelegenheit zu Austausch, Weiterbildung und Umsetzung kreativer Ideen, wird es auch auf den diesjährigen Typotagen wie zu Hauf geben. Designer, Grafiker, Fachkräfte aus Druck und Medien sowie alle Interessierten sind herzlich zu diesem wirklich tollen Event eingeladen. Die Tage der Typographie finden vom 11. &#8211; 13. November 2011 in Düsseldorf statt.</strong><br />
<strong>Veranstalter sind auch in diesem Jahr wieder die Akademie für Druck und Medien NRW in &#8220;Koproduktion&#8221; mit TYPOSITION.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/glueck.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-3144" title="Tage der Typographie_Gutenberg Blog_Druckblog_Medienblog" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/glueck-540x273.png" alt="" width="540" height="273" /></a><br />
</strong><br />
<span id="more-3137"></span></p>
<p><strong>Gehen wir nochmals auf das Motto der 13. Typotage ein. GLÜCK!</strong></p>
<p>Dieses Thema steht vor allem bei den renommierten Fachreferenten im Mittelpunkt.<br />
Am Freitag referieren Uta Schneider (Stiftung Buchkunst), Andrea Schmidt (Verlagshaus J. Frank | Berlin) und Sipho Mabona (Origamikünstler) über herausragende Buchgestaltung, die Kunst des Papierfaltens sowie &#8211; und hier sind wir beim Thema &#8211; chinesische Glücksbringer.</p>
<p>Samstag und Sonntag werden dann Dieter Mayer (STRUKTIV), Petra Beiße (Petra Beiße Handlettering Studio), Eike König (Hort) sowie Tanja Huckenbeck und Peter Reichard (TYPOSITION.) in Workshops gemeinsam mit den Teilnehmern Weinetiketten entwerfen, die eigene Handschrift einsetzen, mit Schwarz und Weiß gestalten und ein Logo für die eigene »Glückstadt« entwickeln.</p>
<p><strong>Wirklich toll:</strong> Die Workshops sollen möglichst analog stattfinden und so den kreativen Denkprozess der Teilnehmer fördern.  <em>&#8220;Es geht nicht um die technisch-perfekte Umsetzung&#8221;</em>, so Peter Reichard.</p>
<p>Natürlich geht es auch bei den 13. Tagen der Typographie nicht nur um das Ergebnis, sondern vor allem auch um das gemeinsame Netzwerken. Gemeinsames Essen und Party laden dazu ein.</p>
<p><strong>Was kostet der Spaß:</strong><br />
180 Euro für Studenten, Azubis und Erwerbslose (155 Euro bei Mitgliedschaft im VDM NRW)<br />
405 Euro für Vollverdiener (360 Euro bei Mitgliedschaft im VDM NRW)</p>
<p><strong>Auf alle Preise gibt es noch bis zum 11. September einen Frühbucherrabatt!</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.vdmnrw.de/akademie/seminarkalender/konzeption-gestaltung-satz-layout/index.php" target="_blank">Anmeldung</a> erfolgt über die Akademie Druck + Medien<br />
Das <a href="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tage_der_Typografie_Programm.pdf">Tage der Typografie-Programm</a> findet ihr natürlich auch auf dem Gutenberg Blog.</p>
<p><strong>Jeder der mit Papier und Stift umgehen kann ist willkommen!</strong></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Schriftkollektionen von Veer</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BrandNEU Agency 26® und Filmotype® Agency 26, voll und ganz inspiriert durch diverse Schriftarten der USA aus dem 19. Jahrhundert, wartet mit über 10 neuen Schriftfamilien und 23 Schriftstilen. Hört sich gut an, oder? Alle Agency 26 &#8211; Schriftstile wurden von Brian Jaramilio entworfen, der seine eigene Inspiration gerne aus der grafischen Sprache der Surf- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>BrandNEU Agency 26® und Filmotype®</h2>
<p><strong><br />
<a href="http://marketplace.veer.com/font/Yana-UMT0001140" target="_blank">Agency 26</a>, voll und ganz inspiriert durch diverse Schriftarten der USA aus dem 19. Jahrhundert, wartet mit über 10 neuen Schriftfamilien und 23 Schriftstilen. Hört sich gut an, oder?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2910" title="Gutenberg Blog_Yana_Veer_neue Typo" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Yana_Veer.gif" alt="" width="540" height="641" /></strong>Alle Agency 26 &#8211; Schriftstile wurden von Brian Jaramilio entworfen, der seine eigene Inspiration gerne aus der grafischen Sprache der Surf- und Skateboardindustrie schöpft. Er steht auf Logos und Brands und das markt man den Schriften auf jeden Fall an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2906" title="Gutenberg Blog_Torino_Pro_Veer" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Torino_Pro_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" /><br />
Aber zurück zur Typo: Agency 26 bietet mit einem kompletten westeuropäischen Zeichensatz, alternativen Dickten, allen Kleinbuchstaben eine duch und durch moderne Version der Schriftstile vergangener Tage.<br />
Da ich selbst auf &#8220;retro&#8221; stehe, finde ich auch diese Schriften top!</p>
<p><strong>Newcommer No. 2 <a href="http://www.veer.com/ideas/galleries/filmotype/?cid=em_211_emea_1_film_all" target="_blank">Filmotype</a>: </strong>Nicht nur in Sachen &#8220;Mode&#8221; boomen die 50er und 60er Jahre, auch bei den Typografen findet dieses Zeitalter großen Anklang. Filmotype ist sozusagen die Schnittstelle zwischen Bleisatz und Computerrevolution. Ursprünglich umfasste Filmotype einige hundert Stile.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2899" title="Filmotype Glenlake_Veer" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Filmotype-Glenlake_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" />Filmotype entwickelte als erstes eine manuelle Lichtdruckmaschine, mit der dank eines fotochemischen Entwicklungsprozesses Überschriften und Anzeigen gesetzt werden konnten, und trug somit zur Revolutionierung des Werbelayouts und der Werbebeschriftung bei.</p>
<p>2006 hauchten Stuart Sandler und Font Diner der Filmotype-Marke mit der Absicht, diese historische Kollektion hochwertig zu digitalisieren und an die Moderne anzupassen, neues Leben ein.<br />
Aber seht selbst&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2903" title="Filmotype Zanzibar_Veer" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Filmotype-Zanzibar_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" /><br />
<strong></strong></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Symmetrie &#8211; Ein Balanceakt</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 11:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drewers Steven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[Symmetrie ist ein natürliches Prinzip der Ordnung, das den Mittelpunkt der Balance zwischen oder mehr gegenüberstehenden Seiten oder Objekten repräsentiert. Als ein fundamentales Prinzip der Gestaltung ist sie überall zu finden: von Architektur bis hin zu natürlichen Kristallformationen. In der Natur existiert sie mit einer Präzision und Schönheit die ihresgleichen sucht und so wirkt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Symmetrie ist ein natürliches Prinzip der Ordnung, das den Mittelpunkt der Balance zwischen oder mehr gegenüberstehenden Seiten oder Objekten repräsentiert. Als ein fundamentales Prinzip der Gestaltung ist sie überall zu finden: von Architektur bis hin zu natürlichen Kristallformationen. In der Natur existiert sie mit einer Präzision und Schönheit die ihresgleichen sucht und so wirkt als würde ein Plan dahinterstecken und kein Zufall. Aus diesem Grund bedienen wir Menschen uns seit jeher dieses Prinzips.</strong></p>
<p>Es gibt verschiedenen Arten von Symmetrie, die Wichtigsten sind jedoch Verschiebung, Reflektion und Rotation. Für jede von ihnen findet man in der Natur praktische Beispiele, und jede kann benutzt werden um eine bestimmte Botschaft zu kommunizieren, wenn man sie richtig und subtil zum Einsatz bringt.<br />
<strong><br />
Verschiebung</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Symmetrie im Design - die Verschiebung" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/verchiebung.jpg" alt="" width="150" height="66" /></p>
<p><span id="more-2523"></span></p>
<p>In ihrer einfachsten Form ist die Symmetrie ein sich wiederholendes Muster identischer Elemente, die mit gleichem Abstand an einer Linie ausgerichtet werden. Sie wird oft als Rahmen oder Rand verwendet um komplexere Muster im zweidimensionalen Raum beieinander zu halten, quasi auf einer Linie. In der Architektur wird sie sogar zur Unterstützung im dreidimensionalen Raum benutzt indem man Gewicht gleich über mehrere tragende Balken oder Stützbalken verteilt.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2525" title="Design - Architektur" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/architektur.jpg" alt="" width="429" height="358" /><br />
Verschiebungssymmetrie ist außerdem in der simplen Idee der Reproduktion zu finden, in der eine Abstammungslinie erzeugt wird, indem eine Generation die Charakteristika der vorherigen Generation erbt. Zum Beispiel bei einer Reihe Getreidesamen, die die genetische Information für die folgende Ernte tragen oder einer reinrassigen Tierart, die spezielle Eigenschaften besitzt die weitergegeben werden sollen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2527" title="PBS_logo" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/PBS_logo.jpg" alt="" width="167" height="175" /><br />
Ein Beispiel aus dem Bereich Grafikdesign ist das Logo des „Public „Broadcasting Service“ kurz PBS. Der PBS ist auf ein generationenübergreifendes, multikulturelles lehrreiches Programm fokussiert, welches in einem objektiven Stil vermittelt wird. Das sich wiederholende menschliche Gesicht im Logo, welches fortschreitend zwischen schwarz und weiß wechselt, vermittelt diese Idee auf eine gute Art und Weise.</p>
<p>Die repetitive Optik ist eine effektive Art für den PBS sein ausbalanciertes Programm zu repräsentieren sowie die gleiche Behandlung des Publikums, unabhängig von ethnischer Herkunft, Alter oder Geschlecht.</p>
<p>Verschiebungssymmetrie ist eine sehr subtile Art das Gefühl von Gleichheit zu vermitteln. Sie mag im Bereich Identity Design nicht so häufig anzutreffen zu sein wie die anderen Formen, man sollte jedoch bedenken, dass solche Entscheidungen des Designers oft unterbewusst passieren.</p>
<p><strong>Reflektionssymmetrie</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2528 aligncenter" title="Reflektion - Design und Symmetrie" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/reflektion.jpg" alt="" width="177" height="90" /></p>
<p><strong>Etwas komplexer ist die Reflektionssymmetrie, eine fundamentale Eigenschaft jeglichen Lebens.</strong></p>
<p>Der Beginn des Lebens selbst stellt diese Art von Symmetrie zur Schau. Nach der Befruchtung teilt sich ein und beginnt den Prozess von Billionen anschließenden Teilungen, woraus die gespiegelte Symmetie eines bilateralen Körpers entsteht. Die meisten Tiere besitzen bilaterale Körper bei der die eine Körperhälfte entlang einer Linie wie gepsiegelt wirkt. Ob fliegend, schwimmend, kriechend oder laufend, Tiere müssen gleiche Proportionen haben um eine verlässliche und ausbalancierte Bewegung gewährleisten zu können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2531" title="Symmetrie in der Biologie - die Zellteilung" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/zellteilung.jpg" alt="" width="218" height="197" /></p>
<p>Etwas über 90% der Menschen werden als Rechtshänder geboren, unabhängig von Kultur oder anderen äußeren Faktoren. Das liegt daran, dass das menschliche Sprachzentrum in der linken Gehirnhälfte liegt, die wiederum unsere rechte Körperhälfte steuert. Die meisten Menschen, die beide Hände auf gleiche Weise benutzen können &#8211; Ambidexter &#8211; sind darin trainiert.</p>
<p>Linkshänder zu sein, war nie populär, die meisten mussten lernen mit der rechten Hand zu schreiben. Ein etwas kleinerer Teil &#8211; vielleicht 1% -  wurden beidhändig geboren. Viele der größten Genies der Geschichte waren beidhändig, darunter Leonardo da Vinci, Albert Einstein und Benjamin Franklin.</p>
<p>Ihre Fähigkeit kreative Erfindungen mit praktischer Ausführung zu kombinieren hat die Wahrnehmung ganzer Kulturen verändert, und sie taten das nicht über mehrere Generationen, sondern während ihrer Lebenszeit. Hat ihre Fähigkeit die Verbindung herzustellen es ihnen ermöglicht die bestehende Ordnung zu ändern?</p>
<p>Zum Thema Sprache ist anzumerken, dass die meisten Großbuchstaben in unserem Alphabet eine Refelktionssymmetrie entlang ihrer horizontalen und/oder vertikalen Achse aufweisen, wie z.B. A, D, H, I, O, X usw..</p>
<p>Erstaunlich ist auch folgender Trick. Nimmt man z.B. das Wort CHOICE (eng. für „Wahl“ oder „Auswahl“) druckt es auf ein Blatt Papier, faltet dieses in der Mitte erkennt man die „entweder/oder-Neigung“ die uns Menschen inne liegt, die uns von allen anderen Spezies unterscheidet.<br />
<strong><br />
Rotationssymmetrie</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2529 aligncenter" title="Symmetrie und Rotation" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/rotation.jpg" alt="" width="139" height="83" /></p>
<p>Rotationssymmetrie involviert einen zentralen Punkt um den herum ein bestimmtes Objekt in gleichen Graden, ohne Verzerrung oder Änderung angeordnet wird. Indem man ein Objekt gleichermaßen um einen Punkt herum rotieren lässt, kann man zwei, drei, vier oder mehr Rotationssymmetrien schaffen. Das Logo der Band Aerosmith z.B. enthält eine Zwei-Punkt Rotationssymmetrie bzw. zwei identische Elemente, die um 180° gedreht wurden, auch Ambigramm genannt.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2524" title="aerosmith" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/aerosmith.png" alt="" width="368" height="185" />Das Mercedes Benz Logo, hat eine Drei-Punkt Rotationssymmetrie.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2526" title="mercedes" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/mercedes.jpg" alt="" width="200" height="200" /><br />
Je höher die Anzahl der Rotationen, desto einfacher muss das Objekt sein, dass rotiert werden soll.</p>
<p style="text-align: left;">In der Natur ist Symmetrie essentiell für das Leben insoweit wie Bewegung von Form abhängig ist. Wir erkennen die Wichtigkeit dieses Prinzips in unserer Architektur, in der Physik, Kunst und vielen anderen Bereichen.</p>
<p>Wir leiten eine Bedeutung dadurch ab, Form mit Funktion in Relation zu setzen und Symmetrie ist das was dem Ganzen diese Bedeutung verleiht. Wir neigen dazu diese natürliche Balance in unsere Designs zu übernehmen.</p>
<p>Dies zu tun ist besonders praktisch, in jeglicher Hinsicht, weil es ein ansprechendes Verhältnis schafft mit dem sich jeder identifizieren kann. Tun wir dies bewusst, durchtränken wir unsere eigenen Werke mit Brauchbarkeit und intuitiver Logik.</p>
<p>Symmetrie ist ein grandioses Prinzip auf das man z.B. ein Logo oder ein Poster aufbauen kann &#8211; eigentlich jedes Projekt das zeitlich und räumlich begrenzt ist und mit der Zielgruppe harmonieren soll.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Veer gibt Veröffentlichung neuer Schriftarten und Auszeichnungen bekannt</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/veer-neuer-schriftarten-auszeichnungen-2434.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Veer nimmt zahlreiche neue Schriftarten in die umfangreiche Kollektion auf und gibt die Verleihung von Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt. Veer, Hersteller und Anbieter preisgünstiger visueller Elemente und designbezogener Produkte, erweitert sein Angebot an preisgünstigen und kunstvoll gestalteten Schriftarten. Auerßdem wurden zahlreiche neue Schriftkollektionen und einzelne, exklusive Schriften ins Portfolio aufgenommen. TypeTogether, eine zur Nutzung durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veer nimmt zahlreiche neue Schriftarten in die umfangreiche Kollektion auf und gibt die Verleihung von Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2437" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Typo Veer" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/06/4e1762b875f447aff4bf79a9f5a9399c28863939_m1.jpg" alt="" width="480" height="345" /><br />
</strong><br />
Veer, Hersteller und Anbieter preisgünstiger visueller Elemente und designbezogener Produkte, erweitert sein Angebot an preisgünstigen und kunstvoll gestalteten Schriftarten. Auerßdem wurden zahlreiche neue Schriftkollektionen und einzelne, exklusive Schriften ins Portfolio aufgenommen.</p>
<p style="text-align: left;">TypeTogether, eine zur Nutzung durch Verlage und Unternehmen bestimmte Kollektion qualitativ hochwertiger und detailreicher Schriftarten, wurde um vier Schriften erweitert: <a href="http://www.veer.com/products/gallery.aspx?gallery=4842" target="_blank">Etica</a>, <a href="http://search.veer.com/rue?producttype=TYP&amp;category=Type" target="_blank">Rue</a>, <a href="http://search.veer.com/Edita+Small?producttype=TYP&amp;category=Type" target="_blank">Edita Small</a> und <a href="http://search.veer.com/Skolar?producttype=TYP&amp;category=Type" target="_blank">Skolar</a>.<span id="more-2434"></span></p>
<p>Etica ist eine von dem renommierten italienischen Designunternehmen LeftLoft entwickelte serifenlose Schriftart. Der Stil dieser ebenso starken wie wandelbaren Schriftart liegt irgendwo zwischen grotesk und humanistisch. Sie vereint in sich männliche Stärke und feminines Feingefühl, weiche Linien und offene Punzen. Edita Small ergänzt die Edita-Familie um vier neue Schriftarten, die speziell für sehr kleine Schriftgrößen entwickelt wurden.</p>
<p>Darüber hinaus wurden unter anderem folgende neue Kollektionen und Schriftarten hinzugefügt:</p>
<p><strong>Brownstone</strong> – Die einlinige, serifenlose Schriftart wurde von Alejandro Paul exklusiv für Veer entworfen. Für die weichen, verschnörkelten Formen seines neuen Meisterwerks ließ sich der Designer von den historischen Gebäuden aus braunem Sandstein (engl. Brownstone) in Brooklyn, New York, inspirieren. Brownstone wird Teil der Umbrella-Kollektion. Die eher technisch anmutenden Buchstabenformen verbinden sich mit dekorativen Rahmen und verschnörkelten Formen zu einer gelungenen Mischung aus Alt und Neu. Diashow ansehen.</p>
<p>Ebenfalls neu in der Umbrella-Kollektion ist <strong>Facetype Foundry</strong>, die mit neun neuen Schriftfamilien ihren Einstand gibt. Facetype, das 2008 von Marcus Sterz und Andrej Waldegg gegründete Unternehmen, hat sich auf kreative Schriftarten spezialisiert und experimentiert dabei oft mit mehreren übereinanderliegenden Elementen und Farben.</p>
<p>Die <strong>Alphabet-Kollektion</strong> wurde von der amerikanischen Popkultur des 20. Jahrhunderts inspiriert. Die Schriftarten von Michael Doret, Gründer des Fontlabels Alphabet Soup , erinnern an Streichholzbriefchen, Theatermarkisen, Emaille-Schilder und Verpackungen aus den 50er Jahren. Seine Arbeiten wurden bereits im Time Magazine sowie auf dem Cover des KISS-Albums „Rock and Roll All Over“ verwendet.</p>
<p><strong>Dunwich Type Founders</strong> – diese Kollektion wurde von James Phuckett entworfen. Seine neueste Schriftfamilie Armitage umfasst 12 serifenlose Schriftarten, die mit ihren asymmetrischen Linien und der zurückhaltenden Ausbauchung an beliebte amerikanische Schriftarten des späten 19. Jahrhunderts erinnert. Außerdem nimmt Veer die Schriftarten Downturn, Black Monday und Recovery in die TypeTrust-Kollektion auf.</p>
<p><strong>Mit großem Stolz gibt Veer die Verleihung folgender Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt:</strong></p>
<p>Der neueste Entwurf für Veer von Alejandro Paul, Brownstone, wurde auf der alle zwei Jahre stattfindenden Ausstellung „Tipos Latinos 2010“ in Montevideo, Uruguay, mit einem „Certificate of Excellence“ ausgezeichnet. Von den 448 Beiträgen erhielten nur sechs weitere Schriftarten die höchste Auszeichnung des Komitees.</p>
<p>Bei den diesjährigen „Type Directors Club Annual Awards“ wurden unter 176 Beiträgen zwei Schriftarten von Veer ausgewählt: Deliscript von Michael Doret und Fugu von Neil Summerour.</p>
<p><em>„Schriftarten bringen es heute zu immer größerer Beliebtheit, denn die Designer finden kreative Wege, ihre Entwicklungen über Printmedien oder das Internet bekannt zu machen.“</em>, so Joe Newton, Product Manager Type bei Veer.  „<em>Mit Neuzugängen wie FaceType und Dunwhich Type Founders werden wir unseren Kunden künftig eine noch größere Auswahl ganz spezieller Schriftarten bieten können.“</em></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typografie – Wissensvermittlung DIN 16518 einmal anders</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/typografie-wissensvermittlung-din-16518-2322.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, folgendes typografische Fundstück lässt sich nicht zwingend mit dem Attribut neu bezeichnen. Nun wage ich einmal die Behauptung, dass dieses Kleinod nicht nur mir entgangen sein dürfte und weil ich es ganz persönlich ganz hervorragend gemacht finde, möchte ich es den Lesern des Gutenbergblogs auch keineswegs vorenthalten. Im Juni 2006 hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich muss zugeben, folgendes typografische Fundstück lässt sich nicht zwingend mit dem Attribut neu bezeichnen. Nun wage ich einmal die Behauptung, dass dieses Kleinod nicht nur mir entgangen sein dürfte und weil ich es ganz persönlich ganz hervorragend gemacht finde, möchte ich es den Lesern des Gutenbergblogs auch keineswegs vorenthalten. </strong></p>
<p>Im Juni 2006 hat der Grazer Multimedia Student Philipp Strahl sich auf, wie ich finde, äußert kreative Art und Weise dem Thema Fonts angenommen und einen unterhaltsamen Sachfilm produziert. Zu Beginn des Videos gibt es eine kurze Einführung in die Konstruktion einer Schrift – und wenn man bisher glaubte, dass dies ein eher trockenes Thema sei, so lehrt uns das Filmchen von Philipp Strahl eines besseren.</p>
<p>Dem schließt sich eine Benefiz Gala an, bei denen die Schriften wie auf einer Modenschau präsentiert werden. Auf diese Weise werden im Film die unterschiedlichen Stile innerhalb der Typografie sehr anschaulich erklärt.</p>
<p>Ein kleiner inhaltlicher Fehler hat sich dann wohl doch in den Film eingeschlichen. Bei der Präsentation der Caslon wird scheinbar eine Baskerville verwendet – ein Fehler, der nach Angabe von Philipp Strahl auf eine falsch beschriftete Schriftart zurückzuführen sei und der auf dem <a href="http://www.fontblog.de/eine-kurze-geschichte-der-typografie?" target="_blank">Fontblog</a> eine kleine Diskussionslawine heraufbeschworen hat, ohne dass letztlich dabei die Beurteilung des Filmes negativ ausfiel – im Gegenteil. Dem schließe ich mich, wie bereits erwähnt, gerne an. Aber machen Sie sich am besten selbst ein Bild:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VEFjzBjqgz4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/VEFjzBjqgz4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Anmerkung: Im Film sind kurz politisch negativ konnotierte Symbole sichtbar, die jedoch nicht dazu verwendet werden, eine politische Meinung auszudrücken. Vielmehr geht es darum zu zeigen, wie ein solcher Missbrauch einer Schrift ein schlechtes Image bewirken kann. Da weder der Urheber oder die Videoplattform YouTube Grund für Zensur sehen, sehen auch wir dafür keine Veranlassung.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Veer mit neuen exklusiven Schriftarten und kostenlosen Type-Transfer-Sets</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 08:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Color Management]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Veer ist ein Hersteller und Anbieter preisgünstiger visueller Elemente und designbezogener Produkte und hat nun in sein umfangreiches Portfolio zahlreiche neue Schriften aufgenommen, darunter exklusive Fonts wie zum Beispiel die aktuellste Scriptfont von Alejandro Paul, Business Penmanship. Zur Einführung dieser Schriftarten will das Unternehmen seine Kunden nun „ auf den guten Geschmack“ mit sechs Schriften-Kostproben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veer ist ein Hersteller und Anbieter preisgünstiger visueller Elemente und designbezogener Produkte und hat nun in sein umfangreiches Portfolio zahlreiche neue Schriften aufgenommen, darunter exklusive Fonts wie zum Beispiel die aktuellste Scriptfont von Alejandro Paul, Business Penmanship. Zur Einführung dieser Schriftarten will das Unternehmen seine Kunden nun „ auf den guten Geschmack“ mit sechs Schriften-Kostproben aus dem „Online-Schriften-Imperium bei Veer.com “ bringen. Drei Schritte sind notwendig, um das kostenlose Type-Transfer-Set zu bekommen:<br />
Zunächst muss man sich bei Veer registrieren beziehungsweise mit Benutzernamen und Kennwort einloggen. Dann wieder zurück auf die Ausgangseite und nur noch den hier abgebildeten Anweisungen folgen. Fertig. Und schon ist man im Besitz von:</p>
<p>- MELLOTRON – futuristische Eleganz und dekorative Retro-Geometrie<br />
- HOOLIGAN – eine verspielte Sans-serif mit harmonischer Grundlinie<br />
- SUGAR PIE – eine Zierschrift für Verpackungen<br />
- COMPENDIUM – eine visuelle Geschichtsstunde<br />
- GRANT AVENUE BOLD – monumentale Buchstaben<br />
- PILO REGULAR – vintage, aber trotzdem modern mit dynamischer Ästhetik<br />
Diese Schriftproben kann man dann auf einer Vielzahl von Oberflächen nutzen und so die von Veer angebotenen Schriften genau prüfen. Allerdings ist das Angebot begrenzt und es empfiehlt sich, die Teilnahmebedingungen zu studieren, da bestimmte Einschränkungen zu beachten sind.</p>
<p>Weitere Information hierzu gibt es natürlich auf <a href=" http://www.veer.com/ " target="_blank">veer.com.</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sammlung exzellenter Schreibschriftarten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kaligraphie]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erfinder von Schriftnamen haben schon immer eine Neigung zu recht ungewöhnlichen Bezeichnungen. Die Namen der Klassiker wie Times New Roman, Verdana oder Arial klingen für uns wohl mittlerweile nur deshalb nicht sonderlich abstrus, da sie eben Klassiker sind. Ich weiß, man muss dies jetzt als eine zirkuläre Argumentationskette empfinden . Aber in der Tat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Erfinder von Schriftnamen haben schon immer eine Neigung zu recht ungewöhnlichen Bezeichnungen. Die Namen der Klassiker wie Times New Roman, Verdana oder Arial klingen für uns wohl mittlerweile nur deshalb nicht sonderlich abstrus, da sie eben Klassiker sind. </strong></p>
<p>Ich weiß, man muss dies jetzt als eine zirkuläre Argumentationskette empfinden . Aber in der Tat ist es doch so, dass man diese Schriften in der Regel wohl mehrheitlich nutzt, dann darüber spricht und sich schließlich gar keine Gedanken mehr über diese Bezeichnungen macht – im Gegenteil: Times New Roman könnte doch eigentlich gar nicht anders heißen.</p>
<p>Auf <a href="http://webtoolkit4.me/2010/01/11/5-excellent-calligraphic-fonts/" target="_blank">webtoolkit4.me</a> findet sich nun eine Sammlung von „5 excellent calligraphic fonts“ und „Jellyka – Gare de Chambord“, „Scriptina“, „Jane Austen“ „Windsong“ und „Fely“ bleiben zumindest schon einmal der Tradition ungewöhnlicher Namen treu. Jede dieser fünf Schriftarten steht für wunderbare Schreibkunst und sollte eigentlich in keiner Schriftensammlung fehlen. Ein Link für den kostenlosen Download findet sich natürlich auch im Post von webtoolkit4.me. Allerdings kann es sein, dass die eine oder andere Schrift nur für private Zwecke frei ist. Aber hierzu gibt es dann ja weitere Angaben auf den jeweiligen Seiten.</p>
<p>Besonders toll wirken die Schriften durch den Oldpaper-Hintergrund. Der steht übrigens auch auf webtoolkit4.me als Download zur Verfügung.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>20 Script Fonts for free</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Handschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte man denken, Schreibschrift ist Schreibschrift – aber weit gefehlt. Es gibt natürlich nicht annähernd so viele digitale wie analoge Varianten, aber die Palette an derartigen Fonts ist riesig. Eine wunderbare Sammlung von 20 kostenlosen Script Fonts hat nun Nick Pagano auf thinkdesignblog.com zusammengestellt. Darunter finden sich Handschriftarten sowie Fonts mit Grunge-Elementen. Damit man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte man denken, Schreibschrift ist Schreibschrift – aber weit gefehlt. Es gibt natürlich nicht annähernd so viele digitale wie analoge Varianten, aber die Palette an derartigen Fonts ist riesig. Eine wunderbare <a href="http://thinkdesignblog.com/typography-20-free-high-quality-script-fonts.htm" target="_blank">Sammlung</a> von 20 kostenlosen Script Fonts hat nun Nick Pagano auf thinkdesignblog.com zusammengestellt. Darunter finden sich Handschriftarten sowie Fonts mit Grunge-Elementen. Damit man sich sofort ein Bild machen kann, wie die Schriften aussehen, die sich hinter Namen wie „Ballpark“, „Creampuff“, „Monika“ oder „Androgyne“ verbergen, gibt es jeweils eine Vorschau sowie einen Direktlink zu den Seiten, von denen man sich die gewünschten Fonts downloaden kann. Alle Schriftarten sind dabei, laut Pagano, selbst für kommerzielle Zwecke frei nutzbar. Aber sicherheitshalber sollte jeder, der auf thinkdesign seine neue Lieblingsschrift gefunden hat, einen Blick in die jeweiligen Lizenzbestimmungen werfen – man weiß ja nie.<br />
Insgesamt aber eine wirklich schöne Sammlung, die auf jeden Fall deutlich macht, dass Schreibschrift eben doch nicht immer Schreibschrift ist.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die 7 kleinen Typographen und das böse Web. sIFR &#8211; die gesunde  Alternative zum Browser-Text</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Stoev</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Es waren einmal 100.000 Schriftarten, von denen jedoch nur ca. 7 voll einsatzfähig waren. Welcher Webdesigner kennt das Problem nicht? Man hat eine ausgefallene, ansprechende Schriftart gefunden und will sie in eine Webseite einbinden. Im Normalfall können die gängigen Browser aber nur ein paar websichere Schriften anzeigen. Diese Schriftarten sind weltbekannt und echt nicht besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es waren einmal 100.000 Schriftarten, von denen jedoch nur ca. 7 voll einsatzfähig waren.</strong><br />
Welcher Webdesigner kennt das Problem nicht?<br />
Man hat eine ausgefallene, ansprechende Schriftart gefunden und will sie in eine Webseite einbinden. Im Normalfall können die gängigen Browser aber nur ein paar websichere Schriften anzeigen. Diese Schriftarten sind weltbekannt und echt nicht besonders spannend. Also was tun?<br />
Es gibt die Möglichkeit, die besondere und nicht websichere Schrift in eine Bilddatei umzuwandeln und diese auf die Webseite zu stellen. Natürlich ist das dann für jedes Schriftstück ein zusätzlicher Arbeitsaufwand. Es muss in einem Grafikprogramm umgewandelt, optimiert und schließlich exportiert werden. Und dieser Aufwand wiederholt sich, wenn z.B. eine Überschrift auf der Seite überarbeitet werden soll. Weitere Nachteile: Bilddateien sind von der KB-Anzahl groß und machen Webseiten langsamer. Die in Bilddateien umgewandelten Texte erscheinen nicht scharf genug, werden von Suchmaschinen nicht gelesen und können nicht als Text kopiert werden.<br />
Wer suchet, der findet&#8230;<br />
Wir haben eine Lösung gefunden, sie heisst <strong>sIFR (Scalable Inman Flash Replacement)</strong> und ist eine von Mike Davidson und Mark Wubben entwickelte Web-Typographie-Lösung für Jedermann.</p>
<div id="attachment_1197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/sifr.jpg"><img class="size-medium wp-image-1197 " title="Beispiel für einen durch sIFR ersetzten Browsertext. " src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/sifr-300x41.jpg" alt="Beispiel für einen durch sIFR ersetzten Browsertext. " width="300" height="41" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel für einen durch sIFR ersetzten Browsertext. </p></div>
<p>Wie der Name schon verrät: Hier ist Flash im Spiel. <strong>Und so funktionierts:</strong><br />
Eine normale (X) HTML-Seite wird in den Browser geladen.<br />
Eine JavaScript-Funktion wird ausgeführt, die zunächst überprüft, ob Flash  installiert ist und anschließend nach Tags, IDs, oder Klassen sucht, die vom Webdesigner definiert sind.<br />
Wenn Flash installiert ist, durchläuft die Funktion die Seite und ersetzt die als &#8220;sIFRed&#8221; definierten Textelemente durch Flash-Filme mit den gleichen Abmessungen und lädt sie in den Browser als Flash-Variable.<br />
Der Actionscript in der Flash-Datei skaliert dann die individuelle Schrift , die man darin gespeichert hat. So wird der Text in einem Flash-Film direkt auf der Seite präzise über dem vorhandenen Browsertext angezeigt.</p>
<p>Kurz gesagt: sIFR ersetzt die normale Browser-Schrift durch eine Flash-Schrift und da ist wirklich jede möglich.<br />
Sollte irgendetwas schiefgehen (kein Flash Player installiert oder Javascript nicht erlaubt), wird die normale Browserschrift angezeigt.<br />
So hat man die Vorzüge der Typografie in Flash in eine normale (X) HTML Seite integriert.<br />
Alles in allem finde ich die Installation und Benutzung recht einfach. Allerdings sind Grundkenntnisse in HTML, Flash und Javascript ein großer Vorteil.<br />
sIFR funktioniert auf Mac, Windows, und Linux und deckt alle gängigen Browser ab.<br />
Das Beste zum Schluss: <strong>Dieser Service ist kostenlos!</strong><br />
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann findet man sie noch Heute:</p>
<p>sIFR Beispielseite: <a href="http://www.mikeindustries.com/blog/files/sifr/2.0/" target="_blank">http://www.mikeindustries.com/blog/files/sifr/2.0/</a><br />
sIFR Homepage: <a href="http://www.mikeindustries.com/blog/sifr/" target="_blank">http://www.mikeindustries.com/blog/sifr/</a><br />
sIFR Dokumentation: <a href="http://wiki.novemberborn.net/sifr/" target="_blank">http://wiki.novemberborn.net/sifr/</a></p>
<p><a href="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/logo_sifr.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1196" title="sifr_Typographie_gutenberg_blog" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/logo_sifr.gif" alt="sifr_Typographie_gutenberg_blog" width="192" height="116" /></a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kostenlos: Typo Neighbourhood &#8211; fresh and funky!</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/kostenlos-typo-neighbourhood-fresh-and-funky-978.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian M. Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Font]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese kostenlose Typo von Andy Chung ist mal wieder eine Schrift, die sich zu empfehlen lohnt. Sehr clean, sehr ästhetisch, mit futuristischen Accessoires. So sticht uns Neighbourhood ins Auge. Die Typo passt ideal zu &#8220;trendigen&#8221; und &#8220;fashion-lastigen&#8221; Projekten. Neighbourhood wirkt unglaublich erfrischend, auch über längere Text-Abschnitte. Kein Augen zusammenkneifen, keine &#8220;schwimmenden&#8221; Versalien. Mit den alternativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese <strong>kostenlose Typo </strong>von Andy Chung ist mal wieder eine Schrift, die sich zu empfehlen lohnt.</p>
<p>Sehr clean, sehr ästhetisch, mit futuristischen Accessoires. So sticht uns Neighbourhood ins Auge.<br />
Die Typo passt ideal zu &#8220;trendigen&#8221; und &#8220;fashion-lastigen&#8221; Projekten.</p>
<p>Neighbourhood wirkt unglaublich erfrischend, auch über längere Text-Abschnitte. Kein Augen zusammenkneifen, keine &#8220;schwimmenden&#8221; Versalien.</p>
<p>Mit den alternativen Buchstaben-Zeichen kann man gekonnt Highlights setzen und muss somit mit Reizen nicht geizen.</p>
<p>Genial und mal wieder KOSTENLOS!</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.andychung.ca/work/neighbourhood/" target="_blank">http://www.andychung.ca/work/neighbourhood/</a></p>
<p><a href="http://www.gutenbergblog.de/?attachment_id=977"><img class="alignnone size-medium wp-image-977" title="bild_neighbourhood_Font_Typo_gutenbergblog" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/bild_neighbourhood-300x210.jpg" alt="bild_neighbourhood_Font_Typo_gutenbergblog" width="300" height="210" /></a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/kostenlos-typo-neighbourhood-fresh-and-funky-978.html/feed</wfw:commentRss>
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