Manche Apps stellen sehr begrenzte Funktionalitäten zur Verfügung, andere eröffnen Welten. Die Arbeit eines Designers wird davon inspiriert, dass man vieles im Blick hat: heute vor allem Bilder, Entwicklungen in Medien, Design, Architektur und Gesellschaft sowie insbesondere die neusten Schriftentwürfe. Inzwischen gibt es allerdings eine unüberschaubare Anzahl an Schriften. Der Schrift-Vertriebs-Platzhirsch FontShop in Berlin führt über 150.000 – Tendenz steigend. Um dieser Vielfalt Herr zu werden, gab es lange Zeit das gedruckte FontBook. Seit vier Jahren ist die FontBook-App auf dem Markt. Was bietet sie?

Die Startseite der App in zwei Varianten. Links: So sieht sie zunächst aus, wenn man die App öffnet. Rechts: Die Menüs sind animiert und offenbaren, was sich hinter den Punkten verbirgt zum Beispiel wie viel „Sans-Familien“ oder wie viel Schriftfamilien mit dem Anfangsbuchstaben „D“.

 

Das FontBook von FontShop als Schriftlexikon

FontShop hatte dazu von 1989-2006 ein gedrucktes umfassendes Schriftkompendium für Satzschriften herausgebracht, das FontBookals Buch, als Ringbuch mit Ergänzungslieferungen und schließlich 2011, 5 Jahre nach dem letzten gedruckten Werk, eine App für Apples iPhone und iPad unter iOS. Gerade auf dem iPad mini oder dem iPad mit seinem größeren Bildschirm entfaltet die App ihren Reiz, denn sie versetzt den Designer in die Lage, Schriften nach sehr unterschiedlichen Kriterien suchen zu können.

Klickt man weiter, kommt man auf die Screens von Schrift-Klasse und Schriftname, die die Vielfalt der Typografie augenfällig abbilden.

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Modernes Projektmanagement und Zeiterfassung

Marc-Michael Schoberer am März 1, 2013

Inzwischen sind Projekte mit vielen Beteiligten – Freiberuflern und Festangestellten keine Seltenheit mehr. Die Arbeitszeiten im Blick zu haben wird jedoch auch mit zunehmender Anzahl der Mitwirkenden teilweise sehr unübersichtlich. Todos, Zeiterfassung, Projekt-Budgets, Auswertungen und CRM-Daten zentral zu erfassen und auf einen Blick sehen und auswerten zu können ist nicht nur Zeitersparnis, sondern auch effektives Arbeiten mit modernster Technik.

Mitarbeiter und Aufgaben im Blick

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Es gibt gerade in den Tiefen des Internets Tools und Applikationen von denen es ganz gut ist nichts zu wissen.  Nur ab und zu kommt man in eine Situation, in der man sich wünscht, dass dies anders wäre. Dann wäre man so dankbar, wenn man irgendwann einmal einen Artikel gelesen hätte, in dem genau dieses jetzt so dringend gesuchte Tool vorgestellt wurde.

In diesem Beitrag will ich auf ein Online-Tool hinweisen, was Websites in ein PDF konvertiert. Die Rede ist von pdfcrowd. Natürlich es gibt auch andere Möglichkeiten, eine URL in ein PDF umzuwandeln, aber mit pdfcrowd gelingt dies besonders gut – und einfacher geht es eigentlich auch nicht. Einfach die URL eingeben den „Convert to PDF“-Button drücken und fertig. → diesen Artikel weiterlesen!

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Bookmap – Landkarte der Buchschauplätze

Tom Schoener am April 15, 2010

Es gibt ja die unterschiedlichsten Gründe, sich für ein Buch zu erwärmen. Eine hinreißende Rezension im Feuilleton, einen spannenden Teasertext auf dem Buchrücken oder einfach die Vorliebe für den Autor oder die Autorin. Natürlich kann auch die Geografie eine Rolle spielen, wenn man beispielsweise ein Buch lesen möchte, dessen Handlungsspielraum der der eigenen Heimatstadt ist. Aber wer weiß schon so genau, welche Schauplätze in welchem Buch vorkommen?

Nunja, die Antwort dürfte wenig überraschend sein – das Internet weiß es, um genau zu sein, und dass ist ja noch viel weniger überraschend – Google. Okay, dass ist jetzt etwas vereinfacht. Also noch einmal von vorn. Seit Dezember 2009 gibt es mit Pinbooks eine Plattform, die mithilfe des Geotagings von Google Maps die Bücher der Welt geografisch ordnet – und eben nicht nach dem Land oder der Stadt, in welcher das Buch herausgegeben oder geschrieben wurde, sondern nach dem jeweiligen literarischen Handlungsort. Die Suche kann man zudem noch dahingehend spezifizieren, indem man das gesuchte Genre des Buches und die bevorzugte Handlungszeit angibt. Ein virtueller Pin markiert auf der Landkarte nun den Handlungsort. Und natürlich gibt es noch Informationen über Autor, Genre und Erscheinungsjahr – und einen Link zu Amazon.

Das Ganze ist zudem als Community angelegt, in der man sich als Buchfreund anmelden und die Welt an seinem literarophilen Habitus teilhaben lassen kann, sei es, dass man Buchempfehlungen parat hat oder auf der Weltkarte der Bücherschauplätze neue Regionen durch die Freigabe seines persönlichen Wissensschatzes erobert und damit vervollständigt. Spannende Geschichte und für Literaturbegeisterte könnte sich der Besuch der Website auf jeden Fall lohnen – ob man dann unbedingt Buchfreund werden muss, steht dann auf einem anderen Blatt Papier geschrieben.

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Es waren einmal 100.000 Schriftarten, von denen jedoch nur ca. 7 voll einsatzfähig waren.
Welcher Webdesigner kennt das Problem nicht?
Man hat eine ausgefallene, ansprechende Schriftart gefunden und will sie in eine Webseite einbinden. Im Normalfall können die gängigen Browser aber nur ein paar websichere Schriften anzeigen. Diese Schriftarten sind weltbekannt und echt nicht besonders spannend. Also was tun?
Es gibt die Möglichkeit, die besondere und nicht websichere Schrift in eine Bilddatei umzuwandeln und diese auf die Webseite zu stellen. Natürlich ist das dann für jedes Schriftstück ein zusätzlicher Arbeitsaufwand. Es muss in einem Grafikprogramm umgewandelt, optimiert und schließlich exportiert werden. Und dieser Aufwand wiederholt sich, wenn z.B. eine Überschrift auf der Seite überarbeitet werden soll. Weitere Nachteile: Bilddateien sind von der KB-Anzahl groß und machen Webseiten langsamer. Die in Bilddateien umgewandelten Texte erscheinen nicht scharf genug, werden von Suchmaschinen nicht gelesen und können nicht als Text kopiert werden.
Wer suchet, der findet…
Wir haben eine Lösung gefunden, sie heisst sIFR (Scalable Inman Flash Replacement) und ist eine von Mike Davidson und Mark Wubben entwickelte Web-Typographie-Lösung für Jedermann.

Beispiel für einen durch sIFR ersetzten Browsertext.

Beispiel für einen durch sIFR ersetzten Browsertext.

Wie der Name schon verrät: Hier ist Flash im Spiel. Und so funktionierts:
Eine normale (X) HTML-Seite wird in den Browser geladen.
Eine JavaScript-Funktion wird ausgeführt, die zunächst überprüft, ob Flash installiert ist und anschließend nach Tags, IDs, oder Klassen sucht, die vom Webdesigner definiert sind.
Wenn Flash installiert ist, durchläuft die Funktion die Seite und ersetzt die als “sIFRed” definierten Textelemente durch Flash-Filme mit den gleichen Abmessungen und lädt sie in den Browser als Flash-Variable.
Der Actionscript in der Flash-Datei skaliert dann die individuelle Schrift , die man darin gespeichert hat. So wird der Text in einem Flash-Film direkt auf der Seite präzise über dem vorhandenen Browsertext angezeigt.

Kurz gesagt: sIFR ersetzt die normale Browser-Schrift durch eine Flash-Schrift und da ist wirklich jede möglich.
Sollte irgendetwas schiefgehen (kein Flash Player installiert oder Javascript nicht erlaubt), wird die normale Browserschrift angezeigt.
So hat man die Vorzüge der Typografie in Flash in eine normale (X) HTML Seite integriert.
Alles in allem finde ich die Installation und Benutzung recht einfach. Allerdings sind Grundkenntnisse in HTML, Flash und Javascript ein großer Vorteil.
sIFR funktioniert auf Mac, Windows, und Linux und deckt alle gängigen Browser ab.
Das Beste zum Schluss: Dieser Service ist kostenlos!
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann findet man sie noch Heute:

sIFR Beispielseite: http://www.mikeindustries.com/blog/files/sifr/2.0/
sIFR Homepage: http://www.mikeindustries.com/blog/sifr/
sIFR Dokumentation: http://wiki.novemberborn.net/sifr/

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Die online Applikation Kuler von Adobe bietet Werkzeuge zur Erstellung von individuellen Farbpaletten.

Auf www.kuler.adobe.com kann man im Handumdrehen Farbpaletten nach den Grundregeln für harmonische Farbkombinationen erstellen und damit experimentieren.
Man hat die Möglichkeit die unzähligen Farbpaletten der Kuler-Community zu durchsuchen, die geeignete herauspicken und gegebenenfalls bearbeiten. All das natürlich kostenlos.
Was mir noch sehr gut gefallen hat, die Webseite ist benutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen. Obwohl das Interface zur Erstellung von Farbpaletten sehr differenziert ist und viele Möglichkeiten bietet, wird die einfache Nutzung nicht beeinträchtigt. Farbpaletten können per Suche nach Stichwort, Titel, Ersteller oder HEX-Wert eingegrenzt und anschließend heruntergeladen werden.
Nach erfolgter Registrierung und Anmeldung gibt es die Möglichkeit, auch eigene Farbpaletten zu erstellen, abzuspeichern und herunterzuladen.

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Bei der Erstellung einer Farbpalette hat man die Wahl, ob sie auf einer Farbe oder einem Bild basieren soll, wobei Bilder einfach vom eigenen Desktop oder flikr hochgeladen werden können. Auf diese Weise werden einem entweder harmonisierende Kombinationen zu einer Wunschfarbe oder eben die farblichen Bestandteile eines bestimmten Bildes angezeigt.

Zum weiteren Experimentieren sind die Kuler Werkzeuge in die Benutzeroberfläche integriert. Darin sind Farbrad, Regeln für Farbharmonien und Farbregler vorhanden.
Damit lässt sich jedes gewünschte Ergebnis erreichen!

Die erstellten Farbvariationen können als .ace Datei abgespeichert werden. So lässt sich die Palette einfach in die Arbeitsfläche von den Adobe Designprogrammen, wie Illustrator und Photoshop, hochladen. Die Kompatibilität mit Fireworks, Dreamweaver und Flash ist natürlich auch vorhanden.
Falls die erstellte Farbvariation mit der Option Public vermerkt wird, hat die Kuler Community Zugang dazu. So wird ein Feedback und gegenseitiger Austausch ermöglicht.
Für die Anwendung vom Desktop aus steht die Applikation Adobe Kuler zum Download bereit: http://www.adobe.com/de/products/kuler/

Mit dieser Anwendung können Farbpaletten direkt vom Desktop aus durchsucht und gespeichert werden. Einfach die gewünschte Palette auf den Desktop ziehen und bei Bedarf anpassen.

Cool, cooler, Kuler!

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Newsmap.jp – das visualisierte Nachrichtenportal

Tom Schoener am September 7, 2009

Wenn man heutzutage über die wichtigsten Themen der Weltpolitik, Kultur, Wirtschaft, Sport oder Gesellschaft auf dem Laufenden bleiben will und einen umfassenden Einblick gewinnen möchte, empfiehlt sich die Lektüre mehrerer Tageszeitungen, Magazine und der Besuch auf diversen einschlägigen Internetportalen.

Ein gänzlich unmögliches Unterfangen, denn um dieses Pensum bewältigen zu können, mangelt es einfach an Zeit. Tagtäglich werden so viele Informationen über den Mediennutzer ausgeschüttet, dass dieser am liebsten einen riesigen Schirm aufspannen möchte, um von dieser Flut nicht ertränkt zu werden. Das Problem ist, dass, wenn man auch nur im Ansatz die Potenziale des Internets zur aktiven Informationsgewinnung nutzen möchte, zunächst erst einmal zwischen verschiedenen Quellen switchen und dazu noch erkennen muss, was tatsächlich relevant ist. Ein enormer Aufwand, den viele aufgrund zu geringer Zeitressourcen letztlich scheuen.

Aus Japan kommt jetzt eine interessante Alternative zu den klassischen Newsportalen – Newsmap.jp. Basierend auf den Nachrichten von Google News werden die Informationen wie ein Mosaik zusammengestellt. Die Meldungen werden farblich nach Ressorts gekennzeichnet, so dass man erst einmal mit einer bunten Tafel konfrontiert wird. Nachrichten aus aller Welt werden in roten, Wirtschaft in grünen oder Sport in blauen Feldern wiedergegeben. Auch Relevanz und Aktualität werden visuell dargestellt. So wird durch die Größe des Nachrichtenfeldes verdeutlicht, ob es viele oder eben nicht so viele Beiträge bei Google News zu diesem Thema gibt. Durch die Helligkeit der Farbe wird die Aktualität zum Ausdruck gebracht. Um die Suche zu spezifizieren kann der User noch nach Ländern filtern oder ein Ressort wählen.
Da auf einer Seite doch recht viele Nachrichten angezeigt werden, wirkt Newsmap etwas unübersichtlich. Bei kleineren News ist die Schrift häufig so klein, dass sich erst dann, wenn man mit dem Courser darüber scrollt, deren Inhalt offenbart. Für jeden, der in kürzester Zeit einen guten Überblick über das Weltgeschehen erlangen will, ist Newsmap auf jeden Fall eine interessante und nützliche Alternative zu traditionellen Newsportalen.

Und wer wissen will, wo die Nachrichten-Brennpunkte in Deutschland und der Welt sind, der kann sich ja einmal die Nachrichtenkarten von Welt.de anschauen. Angelehnt an die Technologie von Google Maps kann man sich an einen bestimmten Ort heranzoomen und erhält per Mausklick die hiesigen Nachrichten.

Ich fürchte, von nun an gibt es keine Ausreden mehr, nicht auf dem Laufenden zu sein.


Powerbullet – Create an easy flash!

Sebastian Glatzeder am August 13, 2009

Keine Zeit für Aufwendige Flash-Animationen? Oder Anfänger auf diesem Gebiet?

Abhilfe schafft ein kleines aber feines Tool namens „Powerbullet“. Diese Software vereinigt gleich mehrere Vorteile:

Zum einen handelt es sich um eine Freeware und ist damit kostenlos zu downloaden (http://www.powerbullet.com).

Darüber hinaus ist es wirklich einfach zu erlernen und zudem leicht zu bedienen. Man kann durch aus eine leichte Ähnlichkeit zu Microsoft Power-Point erkennen, ist jedoch wesentlich variabler. Für den Einstig erleichtert ein Hilfe-Tutorium die Arbeit ungemein.
Zusätzlich gibt es natürlich auch ein Help-Forum. Das haut heutzutage keinen mehr um, aber trotzdem “nice to have”.

Powerbullet eignet sich für multi-page presentations, splash screens, tutorials, slide-shows oder auch einfach für Schüler-Projekte.
Ein weiterer Vorteil: Text bzw. auch gesamte Animationen werden komplett in Flash konvertiert und so können auch kreative, ausgefallenere Schrifttypen problemlos auf jedem Bildschirm dargestellt werden.

Ferner können slide-shows etc. offline (Export als exe. Anwendung möglich) wie online (eingebettet in HTML) verwendet
werden. Speziell für Präsentationen stehen zusätzliche vorgefertigte Animationen (CDBurnerXP) zum Download bereit.

Das „Kraft Geschoss“ ist in der Version Plus 1.44 erhältlich und auch unter den „TOP 250 Downloads“ auf Computerbild.de
gelistet.

Das Tool ist nur zu empfehlen, ich selbst setze es auch als Photo-Viewer (Teils animiert, teils weiter klickbar) ein.


Neues, kostenloses Update für QuarkXPress

Tom Schoener am August 10, 2009

Frohe Kunde gibt es die Tage aus dem Hause Quark zu berichten.

Gut ein Jahr nach der Veröffentlichung von QuarkXPress 8 steht den Anwendern seit dem 04. August ein kostenloses Upgrade mit zahlreichen Verbesserungen und nützlichen Neuerungen zur Verfügung. So wurde z.B. einer der im Zusammenhang mit QuarkXPress immer wieder genannten Kritikpunkte, die Rechtschreibprüfung, angegangen. Quark hat zunächst erst einmal die deutschen Wörterbücher auf den neusten Stand gebracht.
Daneben ist es nun möglich, die Rechtschreibprüfungen geöffnet zu lassen, während man gleichzeitig am Text weiterarbeitet. Für den Anwender bedeutet dies eine einfachere und vor allem schnellere Nutzung. Auf die Kritik der Nutzer hat Quark auch bei den Inhaltswerkzeugen für Text und Bild reagiert. Da sich beim schnellen Arbeiten viel zu leicht ein Rahmen aufgezogen hat, wurde hier mit einer erhöhten Toleranz reagiert.
Von nun an ist es möglich, und dass ist völlig neu bei einem Desktop-Publishing-Programm, Layout-Ebenen so zu exportieren, dass sie auch im PDF-Dokument erhalten bleiben. Gerade dann, wenn man ein Dokument in verschiedenen Versionen erstellen will, spart das Zeit und Geld.
Weiterhin neu bei QuarkXPress 8.1 ist der XML-Import für die automatisierte Dokumentenerstellung. Damit lassen sich XML-Dateien problemlos in Layouts für Print, Web oder PDF-Ausgaben platzieren und aktualisieren. Quark hält noch weitere Verbesserungen parat.
Die wohl aus Sicht der Druckvorstufe wichtigste Neuerung ist der Modus „Native Transparenz“. Mit der aktuellen Version des Layout-Programms ist es fortan möglich, die innerhalb von QuarkXPress angewandte Transparenz in der endgültige PDF-Datei nicht verflachen zu müssen. Auch wenn nicht die vollständige Architektur der PDF-Ausgabe erneuert wurde, sondern eine Zwischenlösung mit PostScript und PDF-Marks gefunden wurde, konnte Quark damit zumindest eines der größten Probleme beheben.

Das sind längst nicht alle Optimierungen. Einen sehr interessanten und vor allem sehr ausführlichen Beitrag zu QuarkXPress 8.1. findet ihr bei Georg Obermayer. Die restlichen Neuerungen des DTP-Programms natürlich auf der Homepage von Quark.


Den Workflow in der Tasche – iDesigner

Sebastian M. Hoffmann am August 7, 2009

Du bist in der  Medienbranche tätig und Apple-Freak? Du besitzt ein iPhone, iPhone 3G,
iPhone 3G S oder iPod touch?
Dann pack deinen täglichen Workflow doch einfach in deine Hosentasche – kompakt, umfassend und übersichtlich!

Diese Freude hat uns Sven Jansen bereitet.
Das App „iDesigner“ ist über iTunes kostenlos erhältlich:
iTunes-Link

Folgende Features beinhaltet das App:

  • Anzeige der DIN-A Formate im Hoch- und Querformate in Tabellenform.
  • Detail-Anzeige mit nützlichen Informationen zu den DIN-A Formaten.
  • Umrechnung der Bildgröße von Pixel zu cm anhand der zu druckenden Rasterweite und des Qualitätsfaktors.
  • Berechnung von Dateigrößen anhand der Bildgröße in Pixel, Datentiefe und Kompression.
  • Errechnung der nötigen Scanauflösung im Bezug auf Rasterweite, Qualitäts- und Skalierungsfaktor.
  • Berechnung der Grammatur von verschiedenen Bögen bei bestimmtem Gewicht/qm und Stückzahlen.
  • Einstellungen können in den iPhone-Einstellungen vorgenommen werden (Startansichten und Meldungen).

Fazit: Das übersichtliche Design des Apps „iDesigner“ macht Spass und ist nahwzu selbsterklärend. Alle wichtigen Optionen sind auf den ersten Blick erkennbar. Jede Funktion bietet zahlreiche Unterfunktionen, mit denen man die tägliche Arbeit wirklich sinnvoll erleichtern kann.
Berechnung der Bild-Auflösung, Berechnung der Grammatur – das alles gibt es jetzt im praktischen Pocketformat.
Und das Beste kommt zum Schluss: Die App ist kostenlos und soll es auch bleiben!

Quelle: www.personal-design.de

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