Sie waren jahrelang die Prunkstücke der deutschen Maschinenindustrie. Die Vorzeigekinder. Die Paradeexemplare, stattlich, riesig, stolz: Die Druckmaschinenhersteller.

Copyright: Manroland AG

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Veer jetzt ganz und gar kostenlos

Marc-Michael Schoberer am Februar 3, 2011

Kostenlose Inspirationen und kreative Desin-Vorschläge bei Veer

Ab sofort kann man auf der Website von Veer Bilder, Schriften, Wallpaper, Screensaver und andere Illustrationen kostenlos downloaden.
Zu finden ist dieser neu eingerichtete for-free Bereich oben rechts auf der Startseite http://www.veer.com

Netter Service wie wir finden, der auf jeden Fal eine Erwähnung wert ist. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Qualität der kostenlosen “Inspirationen” auch high-end und nicht low-budget ist und auch bleibt.


Agentur-Jahrbuch „Selection“ Band 5 erschienen

Marc-Michael Schoberer am Dezember 23, 2010


5 Jahre „Selection“. Das Agentur-Jahrbuch „Selection – Germany’s Finest Agencies“ ist mit seiner fünften Ausgabe erschienen und zeigt wieder individuelle Selbstdarstellungen der besten deutschen Agenturen aus Werbung, Design und Internet. Diesmal auf 368 Seiten im goldenen Einband.


Übersichtlich nach Bundesländern geordnet, präsentiert das Annual vom Norman Beckmann Verlag  in Band 5 rund 150 Agenturen. Vorgestellt werden, neben bekannten und großen Namen der Branche, auch kleinere Hot-Spots und vielversprechende Newcomer-Agenturen aus ganz Deutschland. → diesen Artikel weiterlesen!


Medienwelt: „Nackt, aber sicher“

Marc-Michael Schoberer am November 29, 2010

WDR-Beitrag gewinnt Ergo Direkt-Journalistenpreis

Der WDR-Beitrag „Nackt – aber sicher“ hat den erstmals ausgelobten Journalistenpreis der Ergo Direkt Versicherungen gewonnen. Der Fürther Direktversicherer hatte Journalisten aus den Bereichen Print und Online aufgerufen, ihre Beiträge zum Thema „Das Risiko des Lebens“ einzureichen. Mehr als 150 Journalisten kamen diesem Aufruf und stellen sich der hochkarätig besetzen Jury.


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Es gibt keine schlechten Kunden

Drewers Steven am August 3, 2010

Kaum ein Tag geht vorbei ohne eine Horror-Kunden-Geschichte von einem Designer zu hören. Sei es persönlich, per E-Mail, über’s Telefon oder sonst irgendwie.
Jeder hat mindestens eine eigene solche Geschichte. Überall im Internet kann man nachlesen wie professionelle Designer ihrem Frust Ausdruck verleihen. Es gibt jedoch Ansätze um besser damit umzugehen oder die Misere ganz zu umgehen. Einige davon möchte ich heute vorstellen, doch
vorher widmen wir uns den häufigsten Problemen.

Was macht einen schlechten Kunden aus?
Jeder hat seine eigene Definition von „schlechten Kunden“ abhängig von seinem Standpunkt, seiner Persönlichkeit und Toleranz. Ein paar universelle Eigenschaften jedoch fassen das Ganze für mich zusammen.
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Der VDP legte in diesen Tagen, wie jedes Jahr, auf 92 Seiten seinen repräsentativen auf 17 verschiedenen Papier- Karton- und Pappensorten aufwendig gestalteten und mehrfarbig gedruckten Leistungsbericht der deutschen Zellstoff- und Papierindustrie vor. Daraus geht hervor, dass die deutsche Papierindustrie 2009 schlechter abgeschnitten hat als die Gesamtwirtschaft. Die Jahresproduktion von Papier, Karton und Pappe in Deutschland sank um 8 Prozent auf rund 21,0 Mio.Tonnen. Es war der höchste Produktionseinbruch seit der Ölkrise 1975.

Aus dem umfangreichen Zahlenmaterial geht unter anderem hervor, dass sich die Situation in den großen Sortenbereichen im Jahre 2009 aber sehr unterschiedlich darstellte:
Die grafischen Papiere, mit einem Anteil von 44% an der Papierproduktion gingen um 13 %, die Verpackungspapiere und Kartons mit 43 % der Produktion um 3 %, die Hygienepapiere um 1% und die speziellen Papiere und Kartons (für technische und spezielle Verwendungszwecke) mit einem Anteil von nur 6% um deutlich 14 % zurück.
Der Rohstoffverbrauch in der deutschen Papierindustrie ging 2009 um 8% zurück. dieser Einbruch entspricht dem Produktionsrückgang. Die Altpapiereinsatzquote stieg erfreulich von 68 auf 71%. Damit nimmt die deutsche Papierindustrie im internationalen Vergleich eine Spitzenstellung ein. In diesem Zusammenhang macht der VDP darauf aufmerksam, dass der große Erfolg der Altpapierrecyclings nur durch das bewährte System der hochwertigen Getrennterfassung des Altpapiers möglich ist.
Die Papierproduktion benötigt Wasser als Lösungs- und Transportmittel. Lediglich 15% Abwasser wird dabei an kommunale Kläranlagen abgegeben. Das Abwasser von 85 Prozent der Produktionsmenge wird dagegen in betriebseigenen Anlagen mechanisch und biologisch gereinigt. Durch verstärkte Kreislaufführung wurde der Bedarf an Wasser bis heute auf nur 10 Liter pro Kilogramm gesenkt. Im Jahre 1965 betrug er dagegen pro Kilogramm Papier noch 45 Liter.

Trotz der insgesamt schwachen Produktionsergebnisse von 2009 bleibt die deutsche Papierindustrie im weltweiten Vergleich aber weiterhin die Nummer vier nach den USA, China und Japan und die Nummer eins in Europa. Die Ausgangsposition für 2010 wird von der deutschen Papierindustrie als schwierig beurteilt aber gleichzeitig gekennzeichnet mit leichten Aufschwungtendenzen.

Der Leistungsbericht „Papier 2010“ ist über die Presse- Öffentlichkeitsarbeit des VDP zum Preis von €25.- erhältlich.
www.vdp-online.de


Zu Besuch bei Europadruck.com

Marc-Michael Schoberer am Mai 10, 2010

Kürzlich waren wir zu Besuch bei Klaus Wenderoth und Europadruck.com

Europadruck.com ist ein sehr interessantes Druckportal, auf dem man individuelle Druckanfragen einstellen kann. Und das völlig umsonst.
Sie hinterlegen einfach Ihre Anfrage und erhalten innerhalb einer von Ihnen gesetzen Frist ein persönliches Druckangebot. Direkt von der Druckerei. Sie müssen dann lediglich das optimale Angebot auswählen und den Auftrag vergeben.

Der kostenlose Druckereivergleich bietet viele Vorteile:

  • kostenlose Druckanfragen
  • bis zu 50% günstigere Angebote
  • Angebote von Top-Druckereien

Natürlich haben wir es uns in diesem Zusammenhang auch nicht nehmen lassen, Klaus Wenderoth zu interviewen. → diesen Artikel weiterlesen!


Zeitenwende – Wendezeiten

Zeinhofer Rudolph am Mai 8, 2010

Es ist an der Zeit anzupacken! Zeinhofer sagt Ihnen wie! Schonungslos!

Natürlich ist es eine Binsenweisheit, dass Krise auch immer Chance bedeutet. Ob jeder so Konfrontierte sie auch entsprechend wahrnimmt, lassen wir einmal dahin gestellt. Mich nervt das destruktive Krisengerede, ich kann es – mit Verlaub – nicht mehr hören. Geht es Ihnen genau so? Wer immer die Nase in den Dreck steckt, kann niemals Morgenluft wittern (nicht twittern!).

Alle selbst ernannten Schwarzseher, Bedenkenträger und Zweifler haben jetzt Hochkonjunktur und werden von der unmittelbar einsetzenden Krisen-Thermik in einen völlig überhöhten Schwebezustand getragen. Sie zerreden jeden konstruktiven Ansatz, können so aus der Vogelperspektive genüsslich die Angstneurosen des Fußvolkes schüren und gelangen dadurch in das Steuerungszentrum von Entscheidern, denn „die Büchse der Pandora“ wird sich über sie ergießen.

Fehlanzeige. Thermik ist bekanntlich instabil, der Absturz der angstvermittelnden Gurus vorhersehbar. Angst ist der denkbar schlechteste Berater in Wendezeiten, in denen historiebeladene Erfahrungen kaum Sicherheit für Entscheidungen vermitteln können. Konstruktivität und Kreativität sind die geforderten Attribute. Sie bauen auf. Ich hege keine Zweifel daran, dass die Zukunftsgesteuerten unter uns ihre Chancen erkennen werden und das dringend notwendige Umdenken einleiten…müssen! Wenn Sie nicht anfangen, wer dann? Geben Sie Ihrem Unternehmen Orientierung. Den Kompass halten Sie in der Hand. Das setzt natürlich voraus, über ihre Geldgeber genügend zu wissen – über Kunden und darüber, wie sie denken. Die amerikanische Trendforscherin Faith Popcorn bringt es auf den Punkt: „Die Zukunft ist ein ernstes Geschäft – wenn die Kunden die Zukunft vor Ihnen erreichen, sitzen Sie in der hintersten Reihe.“ → diesen Artikel weiterlesen!


Aus AOL wird Aol. – die neue Identität

Stefanie Schaetzler am April 21, 2010

AOL – ein Internetunternehmen der frühen Jahre. Ein Unternehmen, welches einem sehr vertraut und gleichzeitig doch kaum mehr beachtet wird. Bevor Google auf der Bildfläche erschien, war AOL ein Gigant. Nach einer gefloppten Fusion mit dem Medienkonzern Time Warner im Jahre 2000 allerdings, ist von diesem Giganten nur noch wenig zu hören.

Seit Dezember letzten Jahres ist das Unternehmen wieder auf Solopfaden unterwegs, Time Warner hat sich von AOL getrennt. Damit einhergehende Einsparungen und Entlassungen waren die Folge – wie auch ein neues visuelles Erscheinungsbild. Vorbei waren die Zeiten des AOL, Aol. trat auf die Bildfläche.

Überholtes und frisches Design
Dreh- und Angelpunkt des neuen Logos ist der veränderte Schriftzug. Aus AOL wurde Aol. Der Schriftzug ist es auch, der die Konstante in den neuen Logos darstellt. Denn die Bilder, welche hinter Aol. gelegt werden, sind eine bunte und frische Mischung aus verschiedensten Motiven und Farben. Die Schlüsselposition des veränderten visuellen Erscheinungsbilder allerdings ist klein und fast unscheinbar: Der Punkt.

Das neue Selbstverständnis
Nicht die Farben oder wechselnden Motive sind es, die ausschlaggebend sind. Nein, es ist der Punkt (Aol.) Der Punkt steht für Selbstbewusstsein und Vollständigkeit. Was vergangen ist, ist vergangen, es wird ein klarer Schlussstrich zur Vorgeschichte gezogen. Man wagt den Neuanfang und sieht positiv in die Zukunft. Das neue Credo des Unternehmens: „Nicht wir sind wichtig, der Inhalt ist es“. Und genau das verinnerlichen die neuen Logos in ihrer Wechselhaftigkeit nur allzu deutlich. Wie sich der Neubeginn für Aol. gestaltet, wird sich zeigen. Ein solider Anfang ist mit dem neuen Erscheinungsbild allemal getan.

Wer genaueres erfahren möchte: Hier das ofizielle Video zur neuen „Aol. – Ära“. Tim Armstrong, CEO und Chairman von Aol. stellt sein frisches und wiederbelebtes Unternehmen vor.


Schneidersöhne wird Papyrus

Wolfgang Walenski am April 7, 2010

Seit 2006 gehört das traditionsreiche Papiergroßandelsunternehmen Schneidersöhne in Ettlingen zum schwedischen Unternehmen Papyrus in Mölndal und da macht es Sinn, europaweit unter einem gemeinsamen Markennahmen aufzutreten.

Damit besteht nicht nur ein einheitliches und europaweit verfügbares Sortiment, sondern auch ein zentraler Einkauf. Darüber hinaus gewährleisten einheitliche Unternehmensrichtlinien sowie eine gemeinsame Beschaffungspolitik – auch unter Umweltaspekten – für alle Kunden die Sicherheit, qualitativ hochwertige und unbedenkliche Produkte bei Papyrus einzukaufen. Die offizielle Umstellung des Namens Schneidersöhne auf Papyrus erfolgt ab 6. April 2010. Außer dem Namen selbst ändert sich nichts. Erstmals nach 10 Jahren kommt jetzt auch die neue überarbeitete Musterkollektion auf den Markt, für die ca. 150 Tonnen Papier verarbeitet wurden. Denn nach wie vor ist die Papierberatung ein sehr wichtiges Verkaufsinstrument.

Papyrus ist als Gesamtunternehmen in 22 europäischen Ländern vertreten und befindet sich von der Marktposition her in Kontinentaleuropa an zweiter Stelle. 2009 wurde ein Umsatz von 1.817 Mio. Euro (-11% zum Vorjahr) erzielt. 2.810 Mitarbeiter kümmern sich um insgesamt 65.000 Kunden.
„Auch 2010 wird die Marktlage herausfordernd bleiben“, so Robert Matzke, der zweite Geschäftsführer.


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