Corporate Identity Gipfel 2010

Stefanie Schaetzler am April 30, 2010

Der Corporate Identity Gipfel – ein Treffen der Pioniere, Visionäre und Gipfelstürmer der europäischen Corporate Identity und Corporate Design Branche. Der Gipfel, welcher erstmals am 26. März 2010 in Konstanz stattfand, bot wichtige Einblicke in zukünftige Tendenzen der Branche und verdeutlichte neue, individuelle und kreative Visionen. Neben dem Aufspüren zukünftiger Trends und Vorgehensweisen, wollte man auch den Fachkräften von morgen einen Einblick in die Branche und deren Chancen ermöglichen. Das umfassende Potenzial der Thematik sollte erfasst werden.

Teilnehmer
Vortragende waren dabei sowohl Professoren, welche durch deren Lehrinhalte (in)direkten Einfluss auf die Arbeits- und Gestaltungsweisen der künftigen Corporate-Identity- und Coporate-Design- Fachkräfte nehmen, wie auch Experten, die seit langem in der Branche tätig sind. Insgesamt zog das spannende Event mehr als 280 Interessenten aus der Kommunikationsbranche nach Konstanz, wovon fast die Hälfte aus studentischen Reihen kam.

Blick hinter die Kulissen
Der Markenstratege und Designer Patrick Weber ist Initiator und Urheber der Corporate Identity Gipfels. Seine Vision ist es, aktuelle Tendenzen der Branche aufzuspüren, gemeinsam über Chancen zu sprechen und bereits erfolgreiche Strategen mit dem jungen Nachwuchs zusammenzuführen. Neben langjährigen Experten waren auch Führungskräfte aus der Wirtschaft anwesend, so dass eine wichtige Verknüpfung zu aktuellen Marktverhältnisse gezogen werden konnte. Die Zukunft der Markenkommunikation konnte so von allen Seiten beleuchtet und heiß diskutiert werden.

Sprecherkategorien
Sprecher des Gipfels fanden sich aus den Kategorien

• Pioniere: Wegbereiter und Bahnbrecher – sie haben Maßstäbe gesetzt und Herangehensweisen geprägt
• Visionäre: Besitzen neue Ideen und Ansätze im Bereich Corporate Identity/ Coporate Design; stellen sich den wachsenden Herausforderungen, welche die Branche mit sich bringt
• Gipfelstürmer: Aktuell erfolgreich im Bereich des Corporate Design, besetzen momentane Spitzenpositionen innerhalb der Markenkommunikation
• Langstreckenläufer: Namhafte, seit langem erfolgreiche Spezialisten

Wer nun mehr erfahren möchte über die teilnehmenden Referenten, die Inhalte, Ausblicke etc. der sollte einen Blick auf http://corporate-identity-gipfel.de/index.html werfen.


Product Design Wettbewerb aus dem Hause MINI

Stefanie Schaetzler am April 27, 2010

Klein aber Oho – das trifft auf den neuen MINI Countryman auf jeden Fall zu. Um den Launch des neuen Kleinwagens gebührend zu honorieren und möglichst kundenfreundlich und medienwirksam anzulegen, hat sich MINI eine nette Idee ausgedacht: Noch bis 11. Mai, 13:59h, können Interessierte am MINI Product Design Wettbewerb teilnehmen.

Mittendrin statt nur dabei – das Center Rail des neuen Mini Countryman.

Worum es geht?
Nun, das ist schnell erklärt: Der neue MINI verbannt die herkömmliche Mittelkonsole aufs Abstellgleis und wartet mit einem innovativen Schienensystem auf, welches sich über den gesamten Innenraum des Autos erstreckt. Das MINI Center Rail versteht sich als Ablage, welche persönlichen Utensilien Platz bietet. Durch ein spezielles Clip-In System bleiben die persönlichen Sachen in der Schiene, können aber im Center Rail beliebig hin und her geschoben werden. Nun stellt sich allerdings die Frage, welche Utensilien sich auf diesem multifunktionalen Schienensystem befinden sollten.

Dinge wie
• Cupholder
• Brillen-Etuis
• Mobiltelefone
• Mp3-Player
• iPods

können bereits standardmäßig in das Center Rail integriert werden. Daher werden für den neuen MINI Countryman frische und kreative Ideen für Ablage-Elemente gesucht, die bis dato noch fehlen, aber bald dazu gehören sollten.

Preise
Zu gewinnen gibt es unter anderem eine Reise zur Pariser Motorshow, ein Apple MacBook Pro oder einen iPod Touch. Zudem wird der Gewinner des Wettbewerbs, also der Produkt Designer, auf der Pariser Motorshow im Oktober 2010 öffentlich gewählt. Die Chance also, um sich international Gehör zu verschaffen, sich einen Namen zu machen und bekannt zu werden. Wer sich diese Chance nicht entgehen lassen möchte, sollte noch heute beginnen, sein 2D-Konzept zu erstellen.

Hier noch die Informationen zu den Teilnahmebedingungen, inkl. Briefing.


Es ist mal wieder soweit! Druckereien, Agenturen, Verlage, Fotostudios, Weiterverarbeitungsunternehmen, Vorstufenbetriebe – kurz alle, deren Arbeitsfeld im Bereich Druckprodukte liegt – sind aufgerufen, sich zum Innovationspreis 2010 der Deutschen Druckindustrie zu bewerben. Die Frist endet am 12. Mai 2010.

Der Innovationspreis ist gegliedert in die Hauptbereiche „Druckprodukt“, „ Technologie“ und „Marketing“. Diese Bereiche wiederum unterteilen sich abermals in verschiedene Kategorien. Darüber hinaus wird eine Fachjury aus den Einsendungen mehrere Sonderpreise vergeben: In Zusammenarbeit mit dem DID Deutsches Institut Druck e.V. wird der „Sonderpreis Druckweiterverarbeitung“ verliehen. Für besonders innovative Medienproduktionen wird in Kooperation mit dem Fachverband der Medienproduktioner der f:mp.-Award überreicht. Dies sind aber längst nicht die einzigen Sonderpreise. Auch hochvolumige Printprodukte haben die Möglichkeit, mit dem „High Volume Printing“ prämiert zu werden. Mit diesem Preis sollenTiefdruck- und Rollenoffsetprodukte, deren Fokus auf Workflow und Logistik liegt, eine Chance für eine Auszeichnung erhalten. Gemeinsam mit dem FCP Forum Corporate Publishing wurde zudem die Kategorie Corporate Publishing ausgelobt.

Der Innovationspreis der deutschen Druckindustrie will innovative Printprodukte und technologische Lösungen, aber auch Unternehmen und Unternehmer sowie Bildungseinrichtungen auszeichnen, die als beispielhaft hervorzuheben sind. Durch die Verleihung dieser Awards soll sowohl nach außen als auch innerhalb der Branche verdeutlich werden, wie attraktiv und leistungsfähig die Druckindustrie ist. Daher liegt der Schwerpunkt der Bewertung aller Einsendungen auch auf dem Grad der Innovation. Neben wirtschaftlicher Relevanz sind der Neuheitsgehalt und der Bezug zur Praxis wichtige Kriterien der Jury.

Weitere Informationen, wie zum Beispiel die einzelnen Kategorien, die Teilnahmebedingungen oder Bewertungskriterien, aber auch die Bilder der Gewinner aus den Vorjahren, gibt´s unter www.innovationspreis2010.de.


FOGRA-Symposium Digitaldruck trifft Offset

Wolfgang Walenski am April 22, 2010

Die Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. veranstaltet am 17. und 18. Juni 2010 in München ihr zweites Digitaldruck-Symposium. Namhafte Praktiker, Wissenschaftler und Hersteller werden in 18 Vorträgen über neue Erkenntnisse und Entwicklungen dieses Bereichs der Druckindustrie berichten. Das Symposium richtet sich an alle Unternehmen, die bereits digital drucken oder ihr Produktspektrum durch den Digitaldruck ergänzen möchten und einen Einstieg in die noch junge Technologie in Erwägung ziehen. Es soll aufzeigen, wie digitale Drucksysteme sinnvoll in eine konventionelle Druckumgebung integriert werden können.

Hier die Schwerpunkthemen:

* Technologie und Märkte des Digitaldrucks
* Digitaldruck und Offsetdruck aus einer Hand
* Was kann der Digitaldruck – und was nicht ?
* Logistik und strategische Ausrichtung der Unternehmen
* Qualitätssicherung im Digitaldruck
* Zukunftsaussichten

Ort des Symposiums: Konferenzzentrum Sheraton München, Arabellapark
Anmeldung: www.fogra.org


Get Citified – Design-Wettbewerb von Veer

Marc-Michael Schoberer am April 22, 2010

Veer, die bekannte Website für zeitgemäße Fotos, Illustrationen und Schriften, lobt in Zusammenarbeit mit den European Design Awards einen neuen Wettbewerb aus. Unter dem Motto „Get Citified“ können Designer ihre Städte-Visionen entwickeln und Grafiktabletts von Wacom gewinnen.

Veer stellt Kreativen eine inspiriende Auswahl an Fotos, Illustrationen und Schriften zur Verfügung, die sie für die visuelle Umsetzung ihrer Ideen herunterladen und verwenden können.
Alle drei Formen (Typografie, Fotos, Illustrationen) können selbstverständlich auch miteinander kombiniert werden.

Registrierte User sind berechtigt, bis 7. Mai 2010 an dem Wettbewerb teilzunehmen und können eins von drei modernen Grafiktabletts gewinnen. Die Jury besteht aus Chefredakteuren von drei namhaften europäischen Designzeitschriften.

Die Shortlist aller Einsendungen wird auf den European Design Awards in Rotterdam am 31. Mai bekannt gegeben.

Hier geht´s zum Wettbewerb: http://www.veer.com/ideas/citified


Re:design[net]WORK AWARD

Stefanie Schaetzler am April 17, 2010

In diesem Jahr wurde zum ersten Mal, im Zuge der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen der Slowakei und Österreich 2007-2013 der EU-weite Designwettbewerb Re:design[net]WORK AWARD ausgeschrieben. Alle Designer und solche die es werden wollen, aber noch die Unibank drücken, in der EU hauptberuflich angestellt oder freiberuflich tätig sind, waren berechtigt, am Wettbewerb teilzunehmen.

Re:design[net]WORK
Das Projekt Re:design[net]WORK beschäftigt sich intensiv mit ReUse und der Herstellung von ReUse-Produkten. Nachhaltigkeit und die Produktion umweltfreundlicher Produkte stehen im Vordergrund. Im ReUse-Bereich stecken bisher unbeachtete Potenziale welche genutzt werden wollen. Die Idee: Aus Abfallprodukten, die in immer größeren Mengen vorhanden sind, Kultprodukte zu schaffen. ReUse-Design lautet hierbei das neue Stichwort. Die grenzüberschreitenden Initiative setzt sich stark für ReUse-Methoden ein, um so auch neue Beschäftigungsfelder auf den Arbeitsmärkten in der Slowakei und in Österreich zu schaffen. Potenziale die hier gesehen werden, liegen vor allem im Bereich:

• Materialbeschaffung für ReUse-Design-Produkte
• Design von ReUse-Design-Produkten
• Produktion/Vertrieb von ReUse-Design-Produkten

Re:design{net]WORK AWARD
Auch der Re:design{net]WORK AWARD beschäftigt sich mit Abfallprodukten. Gesucht wurden kreative und innovative Ideen, Modelle, Entwürfe und Skizzen aus Abfallprodukten, die sich in Folge auch in größeren Mengen produzieren ließen. Die Möglichkeit der industriellen Herstellung musste bei diesen Ideen auf jeden Fall gegeben sein. Bei den Kategorien, in welchen Ideen gesucht waren, handelte es sich um die Bereiche

• Mobilität und öffentlicher Raum
• Haushalt und Wohnen
• Accessoires, Schmuck and More

Ein Preisgeld in Höhe von € 3000,- versüßte die Ideenfindung. Einsendeschluss war der 31. März, Mitte April 2010 wird eine Jury in Wien tagen und den/die glückliche/n GewinnerIn wählen. Doch der Preis ist noch weitaus größer: Neben dem Preisgeld erwartet den/die Designer des Gewinnerbeitrags noch ein erheblich verlockenderes Angebot: Die Produktionsumsetzung. In einem sozialwirtschaftlichen Betrieb in der Slowakei und/oder in Österreich wird der Gewinner-Entwurf seriell hergestellt! Wer nun genaueres zum Projekt erfahren möchte bzw. in weiterer Folge etwas über den/die GewinnerIn erfahren möchte, kann sich unter http://www.redesign-network.eu/ informieren.


Die European Waterless Printing Association wurde 1996 von weitsichtigen Druckachleuten gegründet. Entsprechend ihrer Satzung besteht die Aufgabe darin, durch Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiete des wasserlosen Offsetdrucks den Gebrauch von Feuchtmitteln zu vermeiden und die Umwelt dadurch vor Belastungen von Luft und Wasser zu schützen. Dieses Ziel verfolgt ebenfalls schon seit vielen Jahren die WAP (Waterless Printing Association USA) und auch die JWPA (Japan Waterless Printing Association).

Die europäische EWPA (Chairman EWPA: Detlef Braun) hat jetzt einen neuen Newsletter herausgebracht, der regelmäßig über das Marktgeschehen des wasserlosen Offsetdrucks berichten wird.
Themen der 1. Ausgabe:

  • 1. Konferenz „Energieeffiziens und Produktivitätssteigerung“ durch den wasserlosen Offsetdruck am 22. April 2010 an der Bergischen Universität Wuppertal
  • Der wasserlosen Offsetdruck in der polnischen Druckerei CENTRUM,
  • Neuer Zertifizierungsstandard für den wasserlosen Offset
  • CONTITECH Gummituch-Symposium

Weitere Informationen unter:
www.ewpa.org
info@ewpa.org


VIDA Paper Design Award 2010 – Boris Kochan erweitert die Jury

Marc-Michael Schoberer am April 10, 2010

Das Gütesiegel für ausgezeichnetes Design auf Papier, der VIDA Paper Design Award wird dieses Jahr zum vierten Mal von VIDA Paper ausgeschrieben. Der Erfolg und die kontinuierliche Weiterentwicklung des mit 10.000 Euro dotierten Awards hat die Veranstalter dazu veranlasst, die Jury erstmals um ein Mitglied außerhalb des Kooperationspartners Allianz Deutscher Designer (AGD) zu erweitern.

Besonders wichtig war es den Ausrichtern, weitere Kompetenz und besonderes Gespür für das herausragende Wechselspiel von Gestaltung und Papier zu gewinnen. Erfreulicherweise ist es VIDA Paper gelungen Boris Kochan, den Ersten Vorsitzenden der Typographischen Gesellschaft München (tgm), der einer der bekanntesten deutschen Typografen und Gestalter ist, als weiteren Juror zu gewinnen.

Boris Kochan ist Unternehmer und Unternehmensgestalter, Büchermacher und Hersteller, Berater und geschäftsführender Gesellschafter der Münchner Design- und Kommunikationsagentur KOCHAN & PARTNER und der New-Media-Schwester PEPPERMIND. Nach seiner Layout- und Typografie-Ausbildung sammelte er bei der SZ, im Satzstudio Lothar Wolf und in Lithographie bei der Offset- und Siebdruckerei Jürgen Höflich erste Berufserfahrungen. Bereits 1981 gründete er ein Grafik- und Textbüro, erweiterte dieses zwei Jahre später um Satz und Litho sowie 1989 um ZELIG-DRUCK und 1995 um die New Media Unit PEPPERMIND. Im letzten Jahr initiierte er gemeinsam mit langjährigen Kollegen die Consultingeinheit inc.fish.

KOCHAN & PARTNER gehört heute mit über fünfzig Mitarbeitern zu den zehn größten inhabergeführten CD/CI-Agenturen in Deutschland. Im eigenen prokonVERLAG erscheinen seit 1996 vielfach ausgezeichnete Bücher.

Seit 1986 hält Boris Kochan Vorträge und leitet Seminare zu den Themenkomplexen Kommunikation, Corporate Identity/Corporate Design und Sozialmarketing. Er ist Chairman beim Schriftwettbewerb „3rd International Eastern Type Competition GRANSHAN“ und Juror bei verschiedenen Typografie- und Designwettbewerben, z.B. bei der „Berliner Type“, beim Designpreis der Stadt München und nun auch beim VIDA Paper Design Award. Im April 2007 wurde er zum Ersten Vorsitzender der Typographischen Gesellschaft München gewählt und im Juni 2007 in das Deutsche Komitee des Type Directors Club of New York berufen.

Boris Kochan fordert und fördert mit seinen vielfältigen Aktivitäten die Verbindung von Kreation und Produktion, von Form und Inhalt. Es ist seine Überzeugung, dass „Papier zutiefst sinnlich ist, ein haptischer Verstärker für die relevanten Botschaften von Mensch zu Mensch“. Oder auch, dass „dem Abenteuer des Fühlens in den letzten 10 Jahren eine neue, große Bedeutung zugewachsen ist. In einer von flüchtiger Verfügbarkeit gekennzeichneten Welt, in der das Digitale den beruflichen und vielfach auch privaten Alltag prägt wird gerade Papier und damit taktiles Begreifen zur Chance.“

Seine Lust an Haptik macht ihn zu einer wertvollen Ergänzung einer Jury, die sich insbesondere für die überzeugende Verbindung von Material und Gestaltung begeistert. VIDA Paper freut sich auf Boris Kochan genauso wie auf die bestehende Jury und natürlich auf den diesjährigen VIDA Paper Design Award.

Mehr Informationen zu VIDA Paper Design


Sappi Printers of the Year: Nominiert sind…

Tom Schoener am März 27, 2010

Es ist mal wieder soweit. Nach dem Einsendeschluss am 31. Januar 2010 hat die Jury aus über 2.000 Einsendungen von Druckerei-Unternehmen aus 34 Ländern, die bei Sappi eingegangen sind, gewählt und nun die Finalisten für den Wettbewerb “Sappi Printers of the Year” bekannt gegeben.

Zum Hintergrund: Alle zwei Jahre werden die besten Drucker und die besten Arbeiten auf Sappi-Papieren in den elf Kategorien ausgezeichnet. Das sind: Geschäftsberichte, Bücher, Magazine, Kataloge, Broschüren, Kalender, Digitaldruck, allgemeine Druckerzeugnisse, Verpackungen und Etiketten sowie Eigenwerbung des Druckers. Teilnehmen können dabei alle Unternehmen, deren Druckobjekte in den letzten beiden Jahren mehrheitlich bis vollständig auf Sappi-Papieren gefertigt worden sind.

Die besten drei einer jeden Kategorie, also insgesamt 49 Unternehmen aus 13 Ländern, dürfen sich nun auf eine Reise nach Prag freuen. Hier werden am 29. Mai im Rahmen einer festlichen Gala die Gewinner in den einzelnen Kategorien von der unabhängigen Jury bekannt gegeben.
Der “Sappi Printers of the Year” kommt 2010 mit einigen Neuerungen daher. Zum einen wurde in diesem Jahr die Kategorie Magazine in Magazine Bogendruck und Magazine Rollendruck unterteilt und mit der Hinzunahme der Kategorie „Digitaldruck“ die Anzahl der Kategorien auf elf erhöht. Zum anderen würdigt Sappi mit dem „Blue Green“-Award erstmals herausragende kreative Leistungen im Kontext eines sozialen beziehungsweise gesellschaftlichen Engagements in Verbindung mit umweltfreundlichem Druck.

Die Liste der Nominierten:
Belgien: Blondé Printing
Deutschland: Eberl Print
Deutschland: Mediahaus Biering
Deutschland: Druck Pruskil
Deutschland: Druckstudiogruppe
Deutschland: Appl Druck
Deutschland: Druck Pruskil
Deutschland: Color Offset
Deutschland: Sommer Corporate Media Elanders
Deutschland: ColorDruckLeimen
Deutschland: Eberl Print
Deutschland: Königs Druck
Deutschland: Color Offset
Deutschland: Lechte Medien
Deutschland: RK Medien
Deutschland: Druck- und Verlagshaus Fromm
Deutschland: Silfox Packaging
Deutschland: Benatzky Druck und Medien
Deutschland: DFS Druck Brecher
Deutschland: Druckhaus Cramer
Deutschland: Druckpartner Druck -u. Medienhaus
Deutschland: Eisele-Druck
Griechenland: Macart
Italien: Ditre
Italien: Fontegrafica
Italien: SIZ Industria Grafica
Italien: Poligrafica Mancini
Kroatien: Agencija za komercijalnu djelatnost
Niederlande:Leerdam druk
Niederlande: Direxiondm
Niederlande: Thieme Groep
Niederlande: Drukkerij Tuijtel
Niederlande: EuroFlex
Niederlande: Leerdam druk
Österreich: Paul Gerin Druckerei
Österreich: Ploetz-Druck
Polen: Drukarnia Impresta Tadeusz Rybczyk
Spanien: Artes Gráficas Palermo
Spanien: Cobrhi
Schweiz: Imprimerie Cavin
Schweiz: Heer Druck
Schweiz: Courvoisier
Schweiz: AVD Goldach
Tschechische Republik: Tiskarna Grafico
Türkei: Kurtis Screen Printing Co.
Ungarn: Concard Studió bt.
Ukraine: Novyi Druk
Vereinigte Arabische Emirate: Emirates Printing Press


Von iPad bis XML – das Forum Media Publishing

Tom Schoener am März 23, 2010

Der Verkaufsstart des viel besungenen iPad in Deutschland rückt zusehends näher, doch was genau kann dieses Wundergerät denn eigentlich? Viele Details und Funktionen sind noch immer nicht hinlänglich bekannt. Und die Frage, die man sich als Publisher stellen muss: Was bringt mir dieses neue Apple-Tablet? – bleibt vorerst unbeantwortet.

Vorerst! Denn am 24. März wird es in Frankfurt am Main das Forum Media Publishing geben, welches die Trends und Techniken für das Publizieren von Morgen zum Thema haben wird. Der Apple-Experte Christian Hieber, Buchautor im O’Reilly-Verlag zu Apples Lifestyle-Produkten sowie Autor der Websites ifun.de und iPhone-Ticker.de, wird an diesem Tag die Chancen und Anwendungsmöglichkeiten des Apple iPad vorstellen. Das Forum soll der Rahmen für eine Diskussion sein, in der die Techniken und Verlagskonzepte des iPad zur Sprache kommen sollen. Darüber will das vom Bundesverband Druck und Medien organisierte Forum Einblicke in die Bereiche des Multi-Channel-Publishing und des automatisierten Publizieren geben sowie Plattform zum Austausch über die neuen Märkte und Medien wie Digital Content Distribution, Mobil-Publishing und Mobil-Marketing sein.

Das große Thema des Forum Media Publishing ist aber das sich immer mehr zum Universalformat entwickelte XML und die sich in diesem Kontext für die Publisher ergebenden Fragen. So wird man auf dem Forum erörtern, ob XML der Weg für das Publizieren der Zukunft sei und wie die Qualitätssicherung von XML-Dokumenten erfolgreich realisiert werden könne? Auch Ausführungen zum Thema Crossmedia-Publishing werden nicht fehlen.

Das Forum richtet sich dabei an alle Akteure der Druckbranche, die sich mit dem Thema Zukunft des Publishings auseinandersetzen wollen – von Druck- und Mediendienstleistern, über Werbeagenturen bis hin zu Hersteller- und Medienentscheidern aus Verlagen und Industrie. Namhafte Referenten und Praktiker werden sich einen Tag lang komplett dem Thema XML widmen und die neuesten Verlagsanwendungen und Projekte vorstellen.

Wer sich online anmelden möchte oder auf der Suche nach weiteren Informationen zu Programm oder den Referenten ist, findet dies unter www.forum-mediapublishing.de.