Es gibt eine Vielzahl hochwertiger Naturpapiere sehr unterschiedlicher Beschaffenheit und Eigenschaften. Es sind Papiere mit verschiedenen markanten und sehr charakteristischen Oberflächenstrukturen. Sie wenden sich einerseits mit ihren unterschiedlichen Färbungen, zarten Tönungen und mit und ohne Wasserzeichen an das Auge und andererseits kann man die Verschiedenartigkeit der Oberflächen auch spüren und betasten. So sind sie natürlich glatt und eben, manchmal rauh oder genarbt, geprägt, dünn oder dick.
Es gibt aber auch Druckarbeiten, bei denen man das Druckbild spüren und fühlen kann weil es ein Relief bildet und ein Relief ist ein aus einer Fläche erhaben herausgearbeitetes Bildwerk. Gemeint sind hier Stahlstichprägedrucke und Thermodrucke.

In beiden Drucktechniken liegt das Druckbild, im Gegensatz zu normalen Akzidenzdrucken im Offset- oder Tiefdruck, als ein erhabenes und fühlbares Relief auf der Oberfläche des Papiers. Dadurch ergeben sich, besonders in Verbindung mit unseren hochwertigen Naturpapieren aus unserer Design Collection ganz besonders auffällige, wertvolle und plastische Druckergebnisse, die gerne für herausragende Briefbogen, Gruß- und Visitenkarten oder Einladungen praktiziert werden. → diesen Artikel weiterlesen!


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Willkommen im neuen Zeitalter der Werbetechnik

Marc-Michael Schoberer am Oktober 1, 2012

Die richtige Werbung ist für jedes Unternehmen unerlässlich – egal wie groß oder klein es sein mag. Denn bekanntlich machen nur diejenigen ein gutes Geschäft, die mehr oder weniger in aller Kundenmunde sind. Und eine Möglichkeit, um stets gefragt zu sein, ist es verschiedene Werbewege für sich zu nutzen. Einen dieser Werbewege stellen unterschiedlichen Werbeprodukte dar, die heute erhältlich sind: etwa Flyer, Poster, Handzettel, Aufkleber, Blöcke, Plakate, Visitenkarten und vieles mehr.

Gedruckte Werbetechnikprodukte sind natürlich nicht erst seit gestern gefragt. Doch das moderne Zeitalter ging auch an der Werbetechnik nicht gänzlich spurlos vorüber. Heute lässt sich die Werbetechnik online komplett planen und abwickeln – und das bequem und einfach vom eigenen Büro aus oder auf Wunsch sogar nach Feierabend von Zuhause aus.

Leichter war es nie: Werbetechnik online kreieren und bestellen

Heute beziehen immer mehr Unternehmen, Agenturen und Co. ihre Werbeprodukte über die Werbetechnik online. Die Frage nach dem Warum ist schnell und einfach beantwortet. Denn eine Onlinedruckerei ist nicht nur bequem und unkompliziert 24 Stunden lang, also genau wenn Du es wünschst oder bevorzugst, erreichbar, sondern das auch von überall aus. Alles, was Du benötigst, um ein paar neue Flyer, Plakate, Visitenkarten oder auch Briefumschläge in Auftrag zu geben, ist ein PC, einen Tablet-PC oder ein Smartphone, der oder das an das Internet angebunden ist und schon kann es losgehen. Die Kreation der gewünschten Produkte ist bei den meisten Onlinedruckereien erdenklich leicht. Bei Flyerpilot kannst Du zum Beispiel Schritt für Schritt wählen, wie das gewünschte Produkt aussehen soll. Zur Wahl stehen unter anderem Poster, Flyer und mehr in Farbe oder in Schwarz-Weiß und natürlich auch in verschiedenen Maßen. Selbstverständlich kannst Du bei der Werbetechnik online aber auch eigene Grafiken hochladen oder individuelle Druckaufträge in Auftrag geben. Früher musste man dies oft vor Ort bei der Druckerei tun.

Durch die Nutzung der Werbetechnik online, lässt sich also jede Menge Zeit sparen, die man lieber in den Erfolg des Geschäfts oder Unternehmens investieren kann. Gleichzeitig lässt sich hier aber auch Geld einsparen. Denn die meisten Onlinedruckereien versenden deutschlandweit, was sehr günstige Preise gewährleistet. Gleichzeitig sind diese aber auch flexibel und versiert, was einen professionellen Druck und eine schnelle Auftragsabwicklung angeht. Des Weiteren kann man durch günstige Preise punkten, weil die Kosten für viele zentrale Geschäftsstandorte vor Ort wegfallen.

Angebotshülle und Fülle – was hebt Flyerpilot aus der Masse heraus?

Flyerpilot ist eine mittelständige Druckerei im Raum Stuttgart und weist mehrere Jahre Erfahrungen im Bereich der Werbetechnik und des professionellen Drucks auf. Unsere Firmengeschichte geht bis ins Jahr 1837 zurück und konnte seitdem zahlreiche zufriedene Kunden und Stammkunden für sich verbuchen. Natürlich sind auch wir erfreulich günstig, wir sind aber noch mehr als das. Denn wir wissen seit Langem, dass das nicht ausreicht, um zuverlässig und zufriedenstellend zu sein. Flyerpilot weist sich also nicht nur durch günstige Preise aus, sondern ebenso durch moderne Druckverfahren, schnelle Auftragsabwicklungen und Lieferungen, ein großes Sortiment an verschiedenen Produkten aus dem Bereich der Werbetechnik online und nicht zuletzt durch vielfältige Möglichkeiten auch individuelle Druckaufträge in Auftrag zu geben. Für unsere Schnelligkeit sorgen kurze Wege innerhalb der Druckerei, in der Deine Flyer, Plakate, Visitenkarten und Co. angefertigt werden. Für professionelle Ergebnisse sorgt ein erfahrendes und bestens aufeinander abgestimmtes Team, das stets Hand in Hand arbeitet. Denn bei uns wird Kundenzufriedenheit ganz groß geschrieben.


Dispersionslack als etablierte Lösung der Drucklackierung

Marc-Michael Schoberer am August 20, 2012

Neben dem Einsatz von UV-Lacken und Öldrucklacken hat sich Dispersionslack als Drucklack über die letzten Jahre branchenweit durchsetzen können. Dispersionslack unterscheidet sich in seinen verschiedenen Varianten von anderen Drucklacken durch seine wässrige Konsistenz und Vorteile beim Auftragen sowie in der Trocknungsphase. Moderne Druckmaschinen mit ihren innovativen Lackmodulen sind dazu in der Lage, Dispersionslack als hochwertigen Drucklack gleichmäßig aufzutragen und so für den gewünschten Glanzeffekt und eine Scheuerfestigkeit zu sorgen, die bei zahlreichen modernen Druckartikeln im Vordergrund steht. In der Abgrenzung zu anderen Druckverfahren zeigen sich die Vorteile von Dispersionslack schnell, die als filmbildender Lack kaum mehr aus der Drucktechnik fortzudenken sind.

© frank peters

 
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Druckveredelung für Druck vom Feinsten

Marc-Michael Schoberer am Juli 18, 2012

Druckveredelung macht aus Printprodukten wahre kleine Kunstwerke

Viele Printprodukte, wie Visitenkarten und Flyer, sind oft in einem standardisierten Design anzuschauen. Doch mit einzelnen, speziellen Druckverfahren werden alltägliche Drucke zu kleinen Kunstwerken. So lassen sich beispielsweise für besondere Einladungskarten oder auch durchaus Alltägliches individuelle Designs kreieren mit dem so manches liebe Wort seinen Weg zum Empfänger findet. Ein kleiner Überblick, soll hierzu mehr Licht ins Dunkel bringen.

wolf-manufaktur.de

Der Buchdruck – Letterpress

Der durch Johannes Gutenberg bekannte Buchdruck oder heutzutage auch als Letterpress oder Bostonstyle bekannt, wird gern für Einladungen und hochwertige Kartendrucke genutzt. Der klassische Buchdruck wurde hierbei durch das moderne Offset-Verfahren abgelöst. Besonders charakteristisch für dieses Verfahren sind die tiefliegenden Eindrucke. Ein besonders edel wirkender Druck ist das Ergebnis. Je mehr Druck beim Drucken auf das Papier ausgeübt wird, um so tiefer liegt dann natürlich die Schrift. Daher muss das passende Papier ausgewählt und der Druck dementsprechend angepasst werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Tiefliegende Buchstaben oder Motive und Formen verleihen so dem Bedruckstoff einen ganz besonders edlen Hauch.

Heißfolienprägung und Heißfolien-Reliefprägung

Bei Heißfolienprägung denkt man evtl. an Karten mit silberner oder goldener Schrift, doch das ist bei weitem nicht alles, was man mit diesem Verfahren umsetzen kann. Das Kombinieren verschiedener Folien bringt verschiedenste Effekte hervor, die den Betrachter immer wieder überraschen. Das Bedrucken verschiedener Bedruckstoffe bringt ebenfalls durchaus individuelle Ergebnisse zum Vorschein – verschiedene Grammaturen, Naturpapier oder Oberflächenstrukturen machen jeden Druck einzigartig. → diesen Artikel weiterlesen!


UV-Lackierungen, Öldrucklack, Dispersionslack und Co

Marc-Michael Schoberer am Januar 14, 2012

Wer nicht lackieren kann ist „gelackmeiert“!

„Gelackmeiert“ ist eine scherzhafte Kontamination aus „lackieren“. Gelackmeiert zu sein,  heißt so viel wie der Betrogene sein und auch im Nachteil sein. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass derjenige, der heute im modernen Offsetdruck nicht lackieren kann, im scharfen Wettbewerb wirklich den kürzeren zieht. Es steigen nicht nur die Anforderungen hinsichtlich der allgemeinen Druckqualität bezüglich Detailreichtum, Bildschärfe, Kontrast, Tonwertumfang und Ausdruckskraft und natürlich auch was die Qualitätskonstanz innerhalb der gesamten Auflage betrifft. Die elektrostatischen Digitaldrucker versuchen den Markt der heutigen Wegwerfgesellschaft mit ihrer „Gut-genug-Qualität“ zu beeinflussen, weil bei diesen Verfahren der Gestaltung der Druckprodukte gewisse Grenzen gesetzt sind. Das betrifft einerseits die Auswahl nur einer sehr beschränkten Anwendung von Papier- und Kartonqualitäten (vorwiegend nur bestimmte und „lizensierte“ Naturpapiere) und andererseits besteht auch keine Möglichkeit des Lackierens. Aber der Markt erwartet neben einer weiter steigenden Druckqualität auch die Möglichkeit und Praktizierung einer der vielen Möglichkeiten einer Oberflächenveredelung durch Lack. Gut genug ist keineswegs im modernen Offsetdruck gut genug. Nicht zuletzt deshalb, hat sich das Gebiet der Druckveredelung durch eine Lackierung im Laufe der Zeit zu einem fast eigenständigen Fachgebiet entwickelt dem sich mehr und mehr  die Druckmaschinenhersteller auch für das kleinere Druckformat zuwenden. Hier möchte ich ganz kurz in Stichworten auf die vielen Möglichkeiten einer Drucklackierung aufmerksam machen.

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Was heißt Umschlagen – Umstülpen – Umdrehen?

Wolfgang Walenski am Januar 4, 2012

Umschlagen
Nach erfolgtem Schöndruck, also nach dem erstmaligen Bedrucken der Bogen, können diese für den Widerdruck umschlagen werden. (sie schematische Darstellung) Dabei kann dieselbe Druckform auf die Rückseite abgedruckt werden, so dass man zwei Drucknutzen bekommt, oder es wird nach dem Umschlagen für den Widerdruck eine zweite Druckform eingerichtet. Nach dem Umschlagen kommt der seitliche Anlagepunkt (Seitenmarke, Schiebe-oder Ziehmarke) auf die andere Seite, während die vorderen Anlagepunkte (Vordermarken) B und C sich gegeneinander austauschen. Der Drucker hat lediglich nach dem Umschlagen die Seitenmarke A in der Maschine zu wechseln, während die Vordermarken erhalten bleiben. Die Bogen haben also nur einen Anlagewinkel (W) der in der Regel für eine vielleicht notwendige Weiterverarbeitung genau zu markieren ist.

Umstülpen
Nach erfolgtem Schöndruck besteht nach entsprechender Einteilung und Anordnung des Druckbildes auch die Möglichkeit, die Druckbogen zu umstülpen. (siehe schematische Darstellung). Dabei bleibt der seitlich Anlagepunkt A an derselben Papierkante, so dass der Drucker seine Seitenmarke nicht zu wechseln braucht.
Im Gegensatz zum Umschlagen erfolgt aber beim Umstülpen eine Änderung der Vorderanlage in der Weise, dass jetzt die zweite Längskante des Bogens an die Vordermarken B und C der Bogen-Offsetmaschine angelegt wird. Man bekommt praktisch zwei Anlagewinkel (W 1 und W 2). Für den Schön- und Widerdruck durch Umstülpen der Bogen werden besonders hohe Anforderungen an die Formatgenauigkeit der kürzeren Seite und auch an die Winkelgenauigkeit gestellt.
Genau Markierung der Anlagewinkel ist für die Genauigkeit der Weiterverarbeitung sehr wichtig.

Umdrehen
Beim Umdrehen handelt es sich um das zweimalige Bedrucken der gleichen Bogenseite (siehe Schemazeichnung). Hier werden Seitenanlage und Vorderanlage des Druckbogens gewechselt, ohne dass der Drucker die Seitenmarke (A) und die Vordermarken (B+C) zu verstellen braucht. Man bekommt aber zwei Anlagewinkel (W1+W2). Für die genaue Weiterverarbeitung oder Veredelung der Druckbogen ist eine genaue Markierung der Winkel empfehlenswert.


Das Schneiden von Papier + Karton

Wolfgang Walenski am Dezember 5, 2011

Unter Schneiden ist das Trennen  in unterschiedlichen Techniken mittels Messer zu verstehen. Mit Hilfe verschiedener Schneidtechniken werden in der Papierindustrie, aber auch in der Druckerei vor dem Druck und bei der Druckweiterverarbeitung Papier, Karton, Pappe und Druckerzeugnisse wie Broschüren oder Bücher auf eine bestimmte Größe  bzw. auf ein bestimmtes Format gebracht.

© Oli_ok - Fotolia.com

In der Papierindustrie erfolgt das Schneiden der Papierrollen (Jumborollen/Tamboure) vorwiegend von  Rollen zu Formatware auf rechnergesteuerte Querschneider. Dabei ist zu unterscheiden zwischen einem Duplex-Querschneider auf dem zwei verschiedene Formate (auch in unterschiedlicher Laufrichtung) gleichzeitig geschnitten werden können, einem Simplex-Querschneider und einem Sortierquerschneider bei dem das Papier beiseitig mit Hilfe eines optischen Systems kontrolliert und fehlerhafte Bogen ausgeschleußt werden. Auf Querschneider erfolgt das Schneiden entweder mit einem rotierenden und einem feststehenden Quermesser (konventionelles System) oder mit zwei rotierenden Messertrommeln (Gleichlaufsystem). → diesen Artikel weiterlesen!


Der erste Eindruck ist wichtig und auch der zweite und dritte…

Wer kennt das nicht, wenn man sich neuen Kunden vorstellt oder bereits bestehende pflegen möchte, das man nicht umhin kommt sich eine zum Image passende, aussagekräftige Geschäftsausstattung zuzulegen? Es verschafft einem vor allem auch die Sicherheit und das gute Gefühl auch hier, die Qualität, die man seinen Kunden liefert über die eigene Geschäftsausstattung kommunizieren zu können.

Genau aus diesem Grund bietet das Familienunternehmen Wolf Manufaktur nun ab sofort eine Musterbox mit einer Vielzahl verschiedener Design – Zusammenstellungen an. Mit fast 100 Jahren Erfahrung in der Druckbranche, weiß das Unternehmen ganz genau, was sich Kunden von ihren Geschäftsunterlagen wünschen. Wir ihr wisst, mag ich es eigentlich nicht, werblich zu berichten. Aber diese Musterbox ist wirklich sehenswert und macht Lust…

„Es ist die Liebe zum Papier, die es uns ermöglicht, täglich schöne Dinge herzustellen und uns und unsere Kunden dabei zu begeistern … “, so heißt es auf den Webseiten der Wolf Manufaktur und genau das spiegelt auch die aktuelle Musterbox wieder. Insgesamt findet man darin 8 Veredelungstechniken auf 11 Feinstpapieren und hat somit über 30 verschiedene Kombinationsvarianten zur Auswahl, mit denen man seiner Kreativität im Geschäftsalltag freien Lauf lassen kann. Ja, Druckveredelung kann wirklich erotisch sein :)

Bewährte Techniken, als auch moderne Trends, wie beispielsweise Letterpress bzw. das Bostonstyle Verfahren, finden hier gleichermaßen ihren Platz und man kann sich vorab so einen präzisen Eindruck darüber verschaffen, wie die Technik später auf dem Papier aussieht und auch wie sie sich anfühlen wird.

So kann man edle Karten zu festlichen Anlässen ebenso gekonnt in Szene setzen, wie Briefpapiere, Visitenkarten, Flyer und vieles mehr.

Wer sich diese edle Musterbox nicht entgehen lassen möchte, der kann sie auf der Webseite ordern: Den Preis von 89€ erhält man bei der ersten Bestellung übrigens wieder gut geschrieben.


Auf den Punkt gebracht: Die wichtigsten Falzarten

Wolfgang Walenski am August 8, 2011

Aufgrund der verschiedenen Falzmaschinentypen und ihrer Falzwerkanordnungen können sehr unterschiedliche Falzarten ausgeführt werden. Diese lassen sich wie folgt gliedern:

1. Kreuzbruchfalzungen
Asymmetrische Kreuzbruchfalzungen
Wenn im ersten Falzwerk im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zur längeren Bogenseite gefalzt wird, können damit 12- oder 24-seitige Falzbogen gefalzt werden.

Symmetrische Kreuzbruchfalzungen
Hierbei erfolgt grundsätzlich eine fortgesetzte Halbierung durch Falzung der längeren Seite, wobei 2, 3 und 4 Falzbrüche für 8-, 16- und 32seitige Falzbogen ausgeführt werden können.

2. Parallelfalzungen
Parallelmittenfalz
Hier wird das Falzprodukt in jeder Tasche der Falzmaschine auf die Hälfte der jeweiligen Einlauflänge gefalzt. Es erfolgt also eine fortgesetzte Halbierung durch parallele Falzbrüche

Fensterfalz
Der Zweibruchfensterfalz weist beidseitig eingefalzte Klappen auf.

Leporello-oder Zickzackfalzungen
Hier wird der Bogen im Zickzack gefalzt, wobei zwei oder mehrere Parallelfalzbrüche in wechselnder Richtung in gleichen oder abgestuften Abständen ausgeführt werden.

Wickelfalz
Beim Wickelfalz wird der Bogen in gleicher Richtung mit zwei oder mehreren Falzbrüchen aufgewickelt um das innere Blatt gefalzt. Der Wickelfalz kann auch mit dem Leporellofalz kombiniert werden.

3. Kombinationsfalzungen
Bei den Kombinationsfalzungen werden Parallel- und Kreuzbrüche mieinander kombiniert.

4. Greiffalz
Das ist eine Falzart, bei der der hintere, vorstehende Bogenteil des Falzbogens zum automatischen Öffnen der Falzbogen dient.

5. Lagenfalz
Falzart, bei der – je nach vorliegender Papierstärke – mehrere Bogen gemeinsam gefalzt werden


Druckveredelung: Wissen kompakt

Marc-Michael Schoberer am Februar 22, 2011

Heiß und kalt, matt und glänzend, hoch und tief, flockig und glatt, Gold und Silber, Weiß und farbig, changierend und irisierend, Inline und Offline. Eine Orientierungshilfe…

Selbst gestandene Fachleute der Druck- und Papierindustrie  aber auch die zahlreichen Gestalter von Printmedien in den Design-Agenturen haben durch die Weiterentwicklung der Techniken und Materialien heute kaum noch einen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten der Druck- und Papierveredelung. Besonders in den letzten Jahren haben sich eine ganze Reihe von neuen Möglichkeiten aufgetan, um aus einen standardisierten, gewöhnlichen und „langweiligen“ 4-Farbdruck mit Normdruckfarben, durch eine der zahlreichen zusätzlichen Veredelungsmethoden ein ungewöhnliches und schön anzuschauendes Design- bzw. Printprodukt zu machen.

Eye-Catcher, Hingucker sind  gefragt, auffällige visuelle Elemente die man anfassen und auch fühlen kann.

1. Die Druckveredelung im Siebdruck


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