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	<title>Gutenberg-Blog - alles rund um Drucken und Medien &#187; Web to Print</title>
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	<description>Der unabhängige Blog für die deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Alles im Blick: Qualität, Service und Umweltschutz</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-to-Print]]></category>
		<category><![CDATA[Druckereien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinedruck]]></category>
		<category><![CDATA[Web to Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung des Internets hat die Gesellschaft verändert – und mit ihr das Druckereiwesen. So schossen in den letzten Jahren einige Online-Druckereien aus dem Boden, die meist günstigere Preise als die traditionellen Druckereien anbieten können. Auch der Bestellvorgang hat sich verändert. Geben Kunden ihre Wünsche direkt online ein, wird bei der Abwicklung der Bestellung Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entwicklung des Internets hat die Gesellschaft verändert – und mit ihr das Druckereiwesen. So schossen in den letzten Jahren einige Online-Druckereien aus dem Boden, die meist  günstigere Preise als die traditionellen Druckereien anbieten können. Auch der Bestellvorgang hat sich verändert. Geben Kunden ihre Wünsche direkt online ein, wird bei der Abwicklung der Bestellung Zeit gespart. Darüber hinaus erleichtern Vorlagen den Bestellvorgang: Die Kunden können Flyer, Plakate und Co. selbst gestalten und dabei ihren individuellen Vorstellungen Ausdruck verleihen. </strong></p>
<div id="attachment_3362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-large wp-image-3362 " title="Online-Druckereien-als-Alternative-zur-klassischen-Druckerei" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Online-Druckereien-als-Alternative-zur-klassischen-Druckerei1-540x358.jpg" alt="Online-Druckereien als Alternative zur klassischen Druckerei" width="540" height="358" /><p class="wp-caption-text">Online-Druckereien als Alternative zur klassischen Druckerei</p></div>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Eine moderne Online-Druckerei muss nicht nur auf Qualität, sondern auch auf guten Service achten. Schließlich soll durch den virtuellen Bestellvorgang kein Nachteil für die Kunden entstehen. Service-Hotlines, übersichtliche Portale und Kostentransparenz sind wichtige Faktoren, die Vertrauen wecken. Neben der Kundenfreundlichkeit darf aber auch die Umwelt nicht außer Acht gelassen werden. Der Spagat zwischen Qualität, Service und Umwelt stellt viele Online-Druckereien vor Herausforderungen. <span id="more-3354"></span></p>
<h2>Kundenservice</h2>
<p>Die Online-Bestellung soll schließlich nicht auf Kosten der Beratungsleistung gehen. Deshalb stellt zum Beispiel die Online Druckerei <a href="http://www.flyerpilot.de/">Flyerpilot</a> eine Service-Hotline zur Verfügung, die nicht mit Call-Center-Agenten, sondern mit ausgebildeten Fachkräften besetzt ist. Diese Fachkräfte antworten kostenlos auf alle Fragen, die während des Bestellprozesses entstehen. Welches Papier ist am geeignetsten? Wie lange dauert der Versand? Das sind die häufigsten Fragen, die am Telefon besprochen werden.</p>
<h2>Qualitätssicherung</h2>
<p>Damit das fertige Printprodukt den Vorstellungen des Kunden entspricht, werden die Druckdaten bei Flyerpilot automatisch überprüft. Die Qualität sichert darüber hinaus eine moderne Druckmaschine mit Inline-Farbmessung. Diese Maschine stellt während des Drucks sicher, dass die Farbwerte keinen Schwankungen unterliegen. So kann eine hohe Qualität gewährleistet werden &#8211; nicht nur für die gesamte Auflage, sondern auch für die Nachdrucke. Die Printprodukte können durch die spektralfotometrische Farbmessung beliebig oft reproduziert werden.</p>
<h2>Kundenfreundliches Online-Portal</h2>
<p>Das Online-Portal von Flyerpilot wird ständig überarbeitet, um die die Bestellprozesse immer einfacher zu gestalten. Der Kunde soll sich schnell und problemlos auf der Oberfläche der Homepage zurechtfinden und nicht erst lange suchen müssen, um das gewünschte Produkt zu finden und zu bestellen. Die Kosten, die bei einem Auftrag entstehen, sind zu jeder Zeit sichtbar. Versteckte Kosten, die den Preis am Ende in die Höhe treiben, sind deshalb ausgeschlossen. Der Kunde kann sich sogar über seinen aktuellen Auftrag informieren, wenn er unterwegs ist: Dafür sorgt die iPhone App,  die Flyerpilot zur Verfügung stellt.</p>
<h2>Originelle Visitenkarten</h2>
<p>Bei Flyerpilot können alle gängigen Drucksachen bestellt werden. Dabei bietet die Online-Druckerei viele spezielle Druckarten an, um den Wünschen der Kunden entgegenzukommen. Wer auf sein Umweltbewusstsein schon anhand seiner <a href="http://www.flyerpilot.de/visitenkarten/uebersicht.htm">Visitenkarte</a> aufmerksam machen möchte, kann dieses Printprodukt im Öko-Druck bestellen. Dann verwendet Flyerpilot Recyclingpapier und Farben, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Darüber hinaus sind viele Varianten möglich: Wer eine Plastik- oder Klappvisitenkarte braucht, kann auch diese bei der Online-Druckerei bestellen.</p>
<h2>Edle Flyer</h2>
<p>Eine weitere Besonderheit stellt der Premium-Druck dar. Soll der <a href="http://www.flyerpilot.de/flyer.htm">Flyer</a> besonders edel aussehen, bedruckt Flyerpilot Designerpapiere in besonderen Farbkombinationen. Neue Veredelungsmaschinen machen weitere Specials möglich: Flyer in Gold- und Silbermetallicfarben ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Zahlreiche Lackierungs- und Prägemöglichkeiten lassen den Flyer individuell aussehen.</p>
<h2>Plakate für jeden Geschmack</h2>
<p>Auch bei <a href="http://www.flyerpilot.de/plakate/uebersicht.htm">Plakaten</a> stehen verschiedene Konditionen zur Auswahl. Auf Wunsch veredelt Flyerpilot die Plakate mit UV-Lack oder druckt glänzend folienkaschierte Printprodukte. Extravagante Textilposter gehören seit einiger Zeit ebenfalls zur Produktpalette von Flyerpilot. Top-Seller ist jedoch das klassische einseitig bedruckte Plakat.</p>
<h2>Ausgefallene Werbeträger</h2>
<p>Wer keine klassischen Werbeträger, sondern ausgefallene Drucksachen bestellen möchte, kann sein Logo beispielsweise auf Haftnotizen, Aufkleber oder Blöcke drucken lassen. Diese kleinen Helfer im Büroalltag stellen sicher, dass das jeweilige Unternehmen nicht in Vergessenheit gerät. Gestochen scharfe Farben gewährleistet Flyerpilot durch modernste Druckmaschinen und ständige Qualitätskontrollen.</p>
<h2>Druck über Nacht</h2>
<p>Besondere Kunden haben besondere Ansprüche. Wer seine Drucksachen über Nacht benötigt, kann den 24-Stunden-Service von Flyerpilot nutzen. Nicht nur gängige Werbeträger wie Flyer oder Plakate, sondern auch Fassaden- und Brückenbanner können schon am nächsten Tag geliefert werden, wenn die Zeit drängt. Für kleine Auflagen dagegen gibt es den Digitaldruck. Wer nur wenige Bögen Briefpapier, Mappen für die Bewerbung oder Einladungskarten braucht, kann diese Druckart nutzen.</p>
<h2>Umweltschutz</h2>
<p>Flyerpilot achtet bei seinem Herstellungsverfahren auf Umweltverträglichkeit. Bei der Produktion von Falzflyern, Postkarten und Co. wird beispielsweise  kein Atomstrom verwendet. Stattdessen wurde eine Photovoltaik-Anlage installiert. Auch Strom aus Wasserkraftwerken wird genutzt, um die Maschinen am Laufen zu halten. Aber nicht nur die Energiegewinnung, sondern auch das Energiesparen spielt eine Rolle. Pumpen nutzen die Wärme, die beim Drucken entsteht, für die Heizung des Gebäudes. Dadurch können 25.000 Liter Heizöl im Jahr eingespart werden. So leistet Flyerpilot seinen Beitrag zum Umweltschutz – schließlich geht der Erhalt der Ressourcen jeden etwas an.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Marktchancen Web-to-Print für Druckdienstleister</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 09:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira Melaschuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-to-Print]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Web to Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Druckereien gehen Online-Projekte zunächst mit großer Begeisterung an – die Ernüchterung stellt sich aber oft nach kurzer Zeit ein. Der Markt ist in ständiger Bewegung, was heute noch eine Marktnische war, ist drei Monate später oft schon keine mehr. Und die Anforderungen an den technischen und personellen Aufwand sind höher als erwartet. Offene Webportale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Druckereien gehen Online-Projekte zunächst mit großer Begeisterung an – die Ernüchterung stellt sich aber oft nach kurzer Zeit ein. Der Markt ist in ständiger Bewegung, was heute noch eine Marktnische war, ist drei Monate später oft schon keine mehr. Und die Anforderungen an den technischen und personellen Aufwand sind höher als erwartet.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="size-large wp-image-3228 aligncenter" title="Marktchancen Web-to-Print für Druckdienstleister_Gutenberg_Druckblog" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/marktchancen_abb-540x382.png" alt="" width="540" height="382" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Offene Webportale</strong></p>
<p>Der Betrieb eines offenen Webportals (engl. Open Shop) ist eine Möglichkeit, um als Druckerei im Web präsent zu sein. Hier sieht man sich der starken Konkurrenz durch die sogenannten „Druckfabriken“ ausgesetzt, die den Markt der Standarddrucksachen beherrschen; niedrige Preise und kurze Lieferzeiten entstehen durch hohe Automatisierung der Produktion und Bereithalten von Überkapazitäten. Die viel beschworenen „Marktnischen“ sind naturgemäß nur für Wenige eine Option. Was wäre der Markt, wenn er hauptsächlich aus Nischen bestehen würde? Ein Bienenstock vermutlich und auch dort gibt es nur eine Königin und keine tausend. <span id="more-3225"></span></p>
<p>In den letzten Jahren haben einige Druckereien die interessante Erfahrung gemacht, dass das Webangebot eine „Sprungbrettfunktion“ hat. Dazu ein Beispiel: Eine Rollenoffsetdruckerei bietet auf ihrem Webportal die komplexe Kalkulation der Produkte an mit der anschließenden Bestell- und Uploadmöglichkeit der fertigen Druckdaten. Ziel war, mit Hilfe des Portals täglich viele Aufträge automatisiert zu generieren. Tatsächlich sind daraus nur wenige Aufträge pro Monat geworden; dennoch ist das Webangebot ein Erfolg. Die Kunden nutzen die Kalkulation im Shop und fragen dann per Mail oder Telefon an. So wurden im letzten Jahr aus 600 Angeboten rund 150 Aufträge; mehrere Hundert Mustermappen wurden verschickt.</p>
<p>In einem anderen Fall wurde ein Werbemittel-Portal für Mehrmarken-Autohändler in einem Gemeinschaftsprojekt von einer Druckerei und einer Agentur betrieben. Statt vieler Bestellungen, die über das Portal eingehen sollten, stellte sich der Erfolg anders ein: Die Kunden waren weniger an den – qualitativ hochwertigen – Standard-Werbemitteln interessiert, sondern vielmehr an komplexeren und beratungsintensiveren Produkten. Das Portal wurde somit hauptsächlich zu einem Vorzeigeprojekt und Anknüpfungspunkt für die Kundenakquise.</p>
<p><strong>Diese Erfahrungen zeigen, dass Druckdienstleister einen offenen Webshop nicht als „Insel“ betreiben, sondern in ihre Vertriebsstruktur integrieren und zusätzlich für die Verkaufsunterstützung nutzen sollten.</strong></p>
<p>Dafür spricht auch der zu beobachtende Trend bei Druckereien, sich als Betreiber ihres Webshops nicht mehr geheim zu halten. Druckereien präsentieren sich und ihr Know-how häufiger offen auf den Homepages – dazu gehören standardisierter Druck, hochwertige Bildreproduktion, Farbmanagement, Datenprüfung, Veredelung oder Logistik.</p>
<p><strong>Geschlossene Webportale</strong></p>
<p>Viele Druckereien wählen den Weg, ihren Unternehmenskunden geschlossene Webportale (engl. Closed Shops) anzubieten, in denen meist firmenindividuelle Werbemittel und Drucksachen für die Geschäftsausstattung bestellt werden können.</p>
<p>Druckereien machen bei der Kundengewinnung die Erfahrung, dass das Hauptproblem darin besteht, Kunden die Abläufe und die Vorteile der Web-to-Print-Lösung zu verdeutlichen. Das gelingt am besten mit einer praktischen Demonstration. Hatte der Kunde noch keine Erfahrung mit Web-to-Print, ist es gut, ein einfaches Beispiel mit Visitenkarten zu wählen. Kunden müssen „erfahren“, dass die Arbeitsbelastung verringert werden kann und die Produktion einfacher und schneller geht. Auch die Kostenersparnis kann ein Thema sein. Diese Anforderungen habe ich für meine Arbeit aufgegriffen und speziell einen Workshop für Vertriebsmitarbeiter von Mediendienstleister entwickelt. Das Programm finden Sie hier: <a href="http://www.melaschuk-medien.de/pdfs/w2p_workshop_mediendl.pdf" target="_blank">http://www.melaschuk-medien.de/pdfs/w2p_workshop_mediendl.pdf</a>.</p>
<p>Druckdienstleister sollten auch die Erweiterungs-Möglichkeiten ihrer Auftragssysteme in Betracht ziehen, die z. B. von Alphagraph, Heidelberg, Printplus oder Lector angeboten werden. In geschlossenen, login-geschützten Bereichen können sich Bestandskunden Übersichten zu Angeboten, Aufträgen oder Lagerständen verschaffen, Wiederholbestellungen auslösen, Lagerbestände abrufen, Anfragen stellen. Es gibt hier gute Resonanzen von Druckerei-Stammkunden, die diesen zusätzlichen Kundenservice positiv aufnehmen.</p>
<p><strong>Das Marketing zählt</strong></p>
<p>Das Marketing ist einer der elementarsten Aspekte, um mit Webportalen, ob offen oder geschlossen, im Markt bestehen zu können. Für offene Webshops sind vor allem die Suchmaschinen-Optimierung und das Suchmaschinen-Marketing wichtige Faktoren für den Verkaufserfolg. Bei geschlossenen Webportalen hingegen kommt es auf den Vertrieb an, der in der Lage sein muss, Webportale zu verkaufen.</p>
<p>An einer Online-Präsenz führt für Druckdienstleister sicher kein Weg vorbei. Beginnen sollte man mit einem überschaubaren, gut definiertem Projekt – um sich dann schrittweise weiterzuentwickeln.</p>
<p>Ein Beitrag von Ira Melaschuk, <a title="Web-to-Print" href="http://www.melaschuk-medien.de" target="_blank">http://www.melaschuk-medien.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Unsere neue Redakteurin: Ira Melaschuk</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/neue-redakteurin-ira-melaschuk-web-to-print-3126.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Web-to-Print]]></category>
		<category><![CDATA[Web to Print]]></category>
		<category><![CDATA[Web2Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Expertin für Web, Print, Publish und Medien Natürlich möchte ich nicht versäumen, euch unsere neue Fachredakteurin vorzustellen, denn die hat eine ganze Menge auf dem Kasten, vor allem im Bereich Web-to-Print ist Frau Melaschuk eine absolute Koryphäe. Unsere neue Autorin Ira Melaschuk ist seit zwölf Jahren Inhaberin des Unternehmens Melaschuk Medien und bietet Beratungen, Workshops [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Expertin für Web, Print, Publish und Medien</h2>
<p><strong>Natürlich möchte ich nicht versäumen, euch unsere neue Fachredakteurin vorzustellen, denn die hat eine ganze Menge auf dem Kasten, vor allem im Bereich Web-to-Print ist Frau Melaschuk eine absolute Koryphäe.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3127" title="Ira Melaschuk_Autorin_Redakteurin_Gutenberg Blog" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/melaschuk_foto_709x945-540x719.jpg" alt="" width="280" height="400" /></p>
<p>Unsere neue Autorin Ira Melaschuk ist seit zwölf Jahren Inhaberin des Unternehmens Melaschuk Medien und bietet Beratungen, Workshops und Fachredaktion.</p>
<p>Ihre Spezialisierung auf Web-to-Print begann 2007 mit dem Aufbau der Marktübersicht Web-to-Publish-Systeme mithilfe einer Datenbank, die derzeit über 70 Systeme umfasst und von ihr regelmäßig aktualisiert wird. Web-to-Publish wird von Ira Melaschuk so definiert: „Im Gegensatz zu Web-to-Print, dessen Kernfunktion die webbasierte Drucksachen-Produktion ist, umfasst Web-to-Publish darüber hinaus die Bereiche Marketing-Management und die Ansteuerung von Non-Print-Ausgabekanälen, wie Internet oder mobile Geräte.“</p>
<p>Die Buchhändlerin und Diplomingenieurin für Druckereitechnik begeisterte sich von Beginn an für Internet-Technologien und schrieb bereits 1997 eine der ersten Veröffentlichungen für die Druckbranche zum Thema „Neue Dienstleistungen in der Vorstufe: Online Publishing“.<br />
Einer ihrer Schwerpunkte sind Beratungen zur Auswahl von Web-to-Publish-Systemen für Industrieunternehmen und Mediendienstleister. Die Arbeitsweise von Ira Melaschuk ist dabei konsequent anbieterneutral und orientiert sich ausschließlich an den Anforderungen ihrer Kunden.</p>
<p><em>„Da ich den überwiegenden Teil der Systeme in der Marktübersicht Web-to-Publish-Systeme aus eigener Anschauung kenne und einen direkten Draht zu allen Anbietern pflege, lassen sich die Systemauswahl-Beratungen besonders effektiv und zeitsparend durchführen“</em>, erklärt Ira Melaschuk.</p>
<p>In Verbindung mit diesen Aufgaben sind für die Beraterin auch weitere Anforderungen im Fokus, wie das Optimieren von Arbeitsabläufen (Prozessoptimierung) und das Erstellen von Wirtschaftlichkeitsnachweisen. Aktuell hat Ira Melaschuk Excel-Schablonen mit Investitionsrechnungen entwickelt, die Mediendienstleister als Werkzeug nutzen können, um ihren Kunden aufzuzeigen, ob sich der Einsatz eines Web-to-Print-Systems für sie lohnt.</p>
<p>Komplexe, technische Zusammenhänge in Wort und Schrift verständlich zu vermitteln ist außerdem die besondere Fähigkeit von Ira Melaschuk und deshalb freuen wir uns besonders, sie als Autorin für Gutenbergblog.de gewonnen zu haben.</p>
<p>Mehr Infos: <a title="Ira Melaschuk" href="http://www.melaschuk-medien.de" target="_blank">http://www.melaschuk-medien.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist Web-to-Print?</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/web-to-print-2/was-ist-web-to-print-3088.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 07:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira Melaschuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-to-Print]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Web to Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Web-to-Print-Systeme werden immer häufiger eingesetzt – einer aktuellen Studie des Bundesverbandes der digitalen Wirtschaft e. V. (BVDW) und des Rhein-Ruhr-Instituts (RIAS) zufolge beträgt das Wachstum von Web-to-Print jährlich ca. 17 Prozent. Druckereien und Mediendienstleister bieten Drucksachenproduktion und Online-Services in offenen Webshops oder für Geschäftskunden in geschlossenen Portalen an. Offene Webshops sind für jeden im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web-to-Print-Systeme werden immer häufiger eingesetzt – einer aktuellen Studie des Bundesverbandes der digitalen Wirtschaft e. V. (BVDW) und des Rhein-Ruhr-Instituts (RIAS) zufolge beträgt das Wachstum von Web-to-Print jährlich ca. 17 Prozent. Druckereien und Mediendienstleister bieten Drucksachenproduktion und Online-Services in offenen Webshops oder für Geschäftskunden in geschlossenen Portalen an. Offene Webshops sind für jeden im Internet zugänglich, in geschlossenen Shops dürfen nur definierte Benutzer auf das System zugreifen.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3089" title="wtp_produktionswege_was_ist_web_to_print" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/08/wtp_produktionswege-540x409.jpg" alt="" width="540" height="409" /></p>
<p><span id="more-3088"></span></p>
<p>Trotz der zunehmenden Verbreitung von Web-to-Print gehen die Vorstellungen darüber, was nun Web-to-Print eigentlich ist, weit auseinander. Der folgende Überblick zu Produktionswegen und Einsatzschwerpunkten resultiert aus der Kenntnis von ca. 70 Web-to-Print-Systemen und zahlreichen Beratungsprojekten. In diesem Artikel werden mit dem Begriff „Unternehmen“ Industrie- und Handelsunternehmen, Organisationen oder öffentliche Einrichtungen bezeichnet, in Abgrenzung zu Mediendienstleistern und Druckereien.</p>
<p><strong>Druckdatei-Upload</strong><br />
Für den Druckdatei-Upload werden druckfähige PDF-Dateien außerhalb eines Webportals fertig erstellt, z. B. in Agenturen, Druckvorstufenbetrieben oder Unternehmen. Im offenen Webshop eines Druckdienstleisters kann die gewünschte Drucksache dann kalkuliert, bestellt und die Datei auf einen Webserver hochgeladen werden. Beispiele: flyerpilot.de, druckkaufhaus24.de</p>
<p><strong>Vorlagen-Individualisierung</strong><br />
Die Vorlagen-Individualisierung ist eine der Funktionen, die am häufigsten mit Web-to-Print in Verbindung gebracht wird. Vorlagen (engl. Templates) für die verschiedensten Werbemittel, z. B. Visitenkarten, Briefbogen oder Flyer werden auf einem Webserver bereitgestellt. Diese Vorlagen enthalten statische, unveränderbare Elemente und Bereiche, die mit den individuellen Inhalten des Benutzers gefüllt werden können; sowohl Texte als auch Bilder. Die individualisierten Dokumente werden in einem Webportal bestellt und das Web-to-Print-System erstellt automatisch eine druckfähige PDF-Datei, die von einem Druckdienstleister weiterverarbeitet werden kann. Die Vorlagen-Individualisierung findet man in offenen Drucksachenshops und in geschlossenen Werbemittel-Portalen für Unternehmen. Beispiele: foto-suessigkeiten.de, easyordner.de.</p>
<p><strong>Druckdateien auf Abruf</strong><br />
Druckdateien auf Abruf, auch „Drucken bei Bedarf“ genannt (engl. Print on Demand), sind meist in geschlossenen Webportalen zu finden. Mitarbeiter können Drucksachen, die druckfertig auf einem Webserver gespeichert sind, herunterladen und in der benötigten Menge selbst ausdrucken oder bei einem Druckdienstleister bestellen. Einsatzbereiche in der Praxis sind Bedienungsanleitungen und Handbücher für technische Geräte, Formulare für Versicherungen oder Standarddrucksachen. Beispiel für einen offenen Shop mit Standard-Bierdeckeln: printshop24.de</p>
<p><strong>Kooperative Publikationserstellung</strong><br />
Bei diesem Produktionsweg werden umfangreichere Publikationen, wie z. B. Magazine oder Broschüren, zentral auf einem Webserver gespeichert und von mehreren Benutzern ergänzt und bearbeitet. Diese Lösungen findet man in der Regel in geschlossenen Unternehmensportalen. Auch Dokumente in mehreren Sprachversionen können auf diese Weise von Übersetzern in aller Welt per Webbrowser übersetzt werden. Beispiele: Verkaufsliteratur der Automobilhersteller, Reisekataloge der Schweizer Bundesbahnen (SBB).</p>
<p><strong>Automatische datenbankbasierte Publikationserstellung</strong><br />
Diese Produktionsweise in Unternehmen wird auch mit dem englischen Begriff Database Publishing bezeichnet. Produktdaten, Texte und Bilder umfangreicher Kataloge und Preislisten sind zentral in einer Datenbank gespeichert. Parallel dazu wird eine Layoutdatei mit Verknüpfungen zu diesen Daten erstellt. Ein spezielles Programm oder eine Programmierschnittstelle sorgt dafür, dass die Datenbank-Daten an der gewünschten Stelle im Layout platziert und eine druckfähige Datei erstellt wird. Im Web-to-Print-System wird diese Datei zentral gespeichert und kann nachbearbeitet werden. Beispiel: Kataloge von Langenscheidt.</p>
<p>Ein Beitrag von Ira Melaschuk, <a href="http://www.melaschuk-medien.de" target="_blank">http://www.melaschuk-medien.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Rezension &#8211; Strategie: Web-to-Print</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/online-rezension-strategie-web-to-print-1225.html</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Web to Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ca. 3 Wochen fand ich einen großen Umschlag in meinem Firmenbriefkasten vor. Der Inhalt ein Buch: Strategie:Web-to-Print Zunächst etwas verwundert, denn ich hatte nichts bestellt, wurde mir alles klar, als ich das Anschreiben las. ZIPCON Consulting bat mich um die Online-Rezension des Buches. Auch wenn mich das Thema Web-to-Print sehr interessiert und ich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. 3 Wochen fand ich einen großen Umschlag in meinem Firmenbriefkasten vor.<br />
Der Inhalt ein Buch: <em>Strategie:Web-to-Print</em><br />
Zunächst etwas verwundert, denn ich hatte nichts bestellt, wurde mir alles klar, als ich das Anschreiben las.<br />
ZIPCON Consulting bat mich um die Online-Rezension des Buches.</p>
<p>Auch wenn mich das Thema Web-to-Print sehr interessiert und ich den Autor Bernd Zipper mit der <a href="http://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/status-quo-im-web-to-print-%E2%80%93-studie-0910-653.html" target="_blank">Studie Web-to-Print 2009/2010</a> in Verbindung brachte, habe ich dieses „Projekt“ als eher uninteressant abgestempelt und daher hinten angestellt.<br />
Der Grund: Unbezahlte Rezensionen bedeuten zunächst eines &#8211; hoher Zeitaufwand für das Lesen des Buches, Rechercheaufwand und eine Menge Arbeit für die eigentliche Rezension. Uns die Zeit ist ein kostbares Gut.<br />
Web-to-Print beschäftigt jedoch die Druck- und Medienwelt wie kaum ein anderes Thema und so habe ich eines Abends angefangen das Buch zu lesen.<br />
Weniger unter dem Aspekt einer eventuellen Rezension, als aus reiner Neugierde.</p>
<p>Strategie: Web-to-Print &#8211; was sol ich sagen? Ich war von Anfang an begeistert und so investiere ich trotzdem und schreibe eine kleine Rezension. Denn das Buch ist es wirklich wert!</p>
<p><strong>Basics</strong><br />
Zunächst jedoch einige grundlegende Fakten zu Web-to-Print.<br />
Technik ist keine Strategie. Und Strategie ist ohne technische Umsetzung nichts.<br />
Web-to-Print ist für die einen pure Technologie und beschreibt Verfahren, wie sich Druckvorlagen online erzeugen lassen.<br />
Für andere ist Web-to-Print eine Strategie, mit der sich Marktvorteile sichern und neue Absatzpotentiale erschließen lassen. Ich würde sagen, Web-to-Print nutzt beiden Welten, dem Druck- und den Online-Markt.<br />
W2P ist die Methode, um virtuelle Internet-Dienstleistungen mit der haptischen Papierwelt zu verbinden.<br />
24-Stunden Verfügbarkeit, kostengünstig, aktuell, kundennah, vielfältig einsetzbar &#8211; dies alles sind Eigenschaften von erfolgreichem Web-to-Print und das wiederum ermöglicht neue Dimensionen der Kundenbindung. Kundenbindung die heute über Erfolg und Misserfolg entscheidet.<br />
Es kursieren viele Synonyme für Web-to-Print, die so nicht stimmen. Beim Web-to-Print geht es aber einzig und alleine um eines, eine online erzeugte, individuelle Druckvorlage.</p>
<p>Der Autor Bernd Zipper spricht in <em>Strategie:Web-to-Print</em> von einem Buch für alle Interessierten. Für den Studenten und Azubi, ebenso wie für den erfahrenen Medienmacher und Drucker. Generell halte ich von solchen Aussagen nichts. Denn der Einklang zwischen Wissen für Einsteiger und dem, für Fortgeschrittene, ist schwer zu finden, meist sogar unmöglich.<br />
Um so mehr ziehe ich den Hut von Herrn Zipper &#8211; dieses Buch hat diesen Spagat geschafft.</p>
<p>Das Buch bietet Wissen und Informationen wie wir Sie mögen. Kurz, prägnant, auf den Punkt und schnörkellos.<br />
Strategie: Web-to-Print lässt (fast) keine Fragen offen.<br />
<strong>Was ist Web-to-Print?<br />
Was sind die Vor- und Nachteile? Sowohl aus Firmen-, wie auch aus Kundensicht.<br />
Wo liegt der entscheidende Nutzen?</strong></p>
<p>Auch als jemand, der sich seit langem mit Web-to-Print beschäftigt, habe ich in diesem Buch interessante, neue Wissenshäppchen entdecken und an den zahlreichen Praxisbeispielen neue Lösungsansätze generieren können. Zipper geht in seinem Buch en detail auf die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von Web-to-Print ein und erläutert die verschiedenen Produktionsarten von W2P.<br />
Der Autor bringt durch die zahlreichen Praxisbeispiele viel Schwung in das Buch und zeigt gut nachvollziehbar auf, wie W2P dann auch tatsächlich erfolgreich in den unterschiedlichsten Unternehmen zum Einsatz kommt. Von der Theorie, zur Praxis.<br />
An vielen Stellen war ich wirklich verblüfft, mit welch innovativen Technologielösungen die Anforderungen der Firmen „angepackt“ wurden.<br />
Man kann fast von einer gewissen Art an Spannung sprechen, mit der ich mich auf jede neue Ausführung gefreut habe.</p>
<p><strong>Markt &amp; Chancen </strong><br />
Im Bereich Markt&amp;Chancen warten jede Menge Zahlen und Diagramme auf den Leser.<br />
Was zuerst recht langweilig und eher nüchtern betriebswirtschaftlich anmutet, entpuppt sich ebenfalls als lesenswert und durchaus interessant.<br />
Zipper gibt Antworten auf zahlreiche Fragen. So zum Beispiel, wie ist das Web-to-Print Potential im Ausland zu bewerten aus und wie sieht die Unternehmensstruktur des klassischen W2P-Users aus.</p>
<p><strong>Lösungen </strong><br />
Ein großer Teil des Buches ist konkreten Lösungen und Anwendungsszenarien gewidmet.<br />
Denn an Beispielen aus dem realen Leben lässt sich am besten zeigen, wie sich Kundenanforderungen, strategisches Geschick und technologische Bausteine zu einem stimmigen Gesamtpaket formen lassen.<br />
Anhand der von ZIPCON Consulting entwickelten Produktklassifizierungen (Marktsegmentstypen), erläutert Zipper eingehend die konkreten Anforderungen verschiedener Projekte und liefert gleich detailliert die technische Realisierung, sowie den gesamten Produktionsablauf mit.</p>
<p><strong>Anwendungen</strong><br />
Ein weiteres Kapitel des Buches beschäftigt sich mit dem Thema „Anwendungen“. Welche unterschiedlichen Web-to-Print Anwendungen gibt es überhaupt, was bringen sie für die Unternehmen in der Praxis und welche Firmen nutzen diese Anwendungen bereits aktiv. So lassen sich nachvollziehbar spezielle Applikationen für den Einsatz im eigenen Unternehmen herausfiltern und Vor-und Nachteile perfekt ausloten.<br />
Diesen Bereich hätte man meines Erachtens etwas straffen können, aber das ist wohl Ansichtssache.</p>
<p><strong>Remote Publishing</strong><br />
Remote Publishing oder Web-to-Print? Betrachtet man die Technologieaspekte, scheint dies das Gleiche zu sein.<br />
Doch diesem Fehlglauben sollte man nicht blind folgen. Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen beiden Bereichen. Und genau dieser wird erläutert.</p>
<p><strong>Marktvision</strong><br />
Sehr interessant lassen sich auch die abschließenden Zukunftsprognosen für Web-to-Print lesen. Auch wenn die Innovationszyklen in der heutigen Zeit immer kürzer werden, lässt sich eines schon heute prognostizieren, Web-to-Print bleibt auf dem Vormarsch. Allen voran Bernd Zipper und sein Team.</p>
<p>Ich kann das Buch wirklich allen Interessierten ans Herz legen.<br />
Oft warten Fachbücher mit trockenem Zahlenmaterial und einer schwer verständlichen Sprache auf. <em>Strategie: Web-to-Print</em> spielt jedoch in einer anderen Liga.<br />
Mir erscheint sogar der Preis von 39,90 € als durchaus gerechtfertigt.</p>
<p><a href="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/web-to-print_strategie_bernd-zipper_creative-contents_400.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1224" title="web-to-print_strategie_bernd-zipper_creative-contents_400" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/web-to-print_strategie_bernd-zipper_creative-contents_400-213x300.jpg" alt="web-to-print_strategie_bernd-zipper_creative-contents_400" width="213" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.zipcon.de/factsheets/strategie-web-to-print/" target="_blank">Mehr zum Buch und ZIPCON Consulting</a></p>
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		<item>
		<title>6. Web-to-Print Forum in Mainz</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/veranstaltungen/6-web-to-print-forum-in-mainz-951.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Web to Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. und 4. November im ZDF-Konferenzzentrum. Das Web-to-Print eines der ganz &#8220;großen&#8221;, aktuellen Themen im Druck- und Medienbereich ist, muss eigentlich gar nicht mehr explizit erwähnt werden. Als großer Fan, tu´ich´s einfach trotzdem. Renommierte Online-Druckereien bieten seit einiger Zeit verstärkt Web-to-Print, &#8220;Shop-im-Shop&#8221; Systeme und jede Menge innovativer Produkte an. Zum Glück &#8211; beachte man, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 3. und 4. November im ZDF-Konferenzzentrum.</strong></p>
<p>Das <strong>Web-to-Print</strong> eines der ganz &#8220;großen&#8221;, aktuellen Themen im Druck- und Medienbereich ist, muss eigentlich gar nicht mehr explizit erwähnt werden.<br />
Als großer Fan, tu´ich´s einfach trotzdem.<br />
Renommierte Online-Druckereien bieten seit einiger Zeit verstärkt Web-to-Print, &#8220;Shop-im-Shop&#8221; Systeme und jede Menge innovativer Produkte an.<br />
Zum Glück &#8211; beachte man, dass die Druckbranche in letzter Zeit eigentlich als wenig &#8220;experimentierfreudig&#8221; galt.</p>
<p>Web-tp-Print ist jedoch keines Wegs ein Begriff, der erst seit kurzem in der Welt des Drucks kursiert.<br />
Das Web-to-Print Forum geht mittlerweile in die 6. Runde. Besuchertendenz stark steigend!</p>
<p>Immer mehr Unternehmen erkennen das Potential innovativer Technologien und möchten es besser heute als morgen in Ihre B2B- und B2C-Prozesse integrieren.</p>
<p>Das Forum in Mainz bietet neben Keynotes, zahlreichen Vorträgen (Web-2-Print im B2B- und B2C-Bereich), Diskussionsrunden und Speed-Präsentations, vorallem zwei geniale W2P-Workshops (für Einsteiger und Fortgeschrittene), die für einen wirklichen Wissensmehrwert dieses Forums sorgen.</p>
<p>Die Kosten liegen mit ca. 500 &#8211; 600 € leider wieder im oberen Bereich, aber wir kennen das ja: Qualität kostet.</p>
<p><a href="http://www.print-media-forum.de/webtoprint.php" target="_blank">Infos und Anmeldung</a><br />
<a href="http://www.gutenbergblog.de/tag/web-to-print" target="_self">weitere Artikel zum Theme Web-to-Print</a></p>
<p><a href="http://www.gutenbergblog.de/tag/web-to-print" target="_self"></a></p>
<p><a href="http://www.gutenbergblog.de/?attachment_id=950"><img class="alignleft size-medium wp-image-950" title="Web-to-Print Forum_gutenbergblog" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/wp7_banner-212x300.gif" alt="Web-to-Print Forum_gutenbergblog" width="212" height="300" /></a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Web-to-Print-Studie 09/10 – Anbieter, Dienstleister + Lösungen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc-Michael Schoberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Web to Print]]></category>
		<category><![CDATA[Web2Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studie geht bereits in die zweite Runde und liefert qualitativ hochwertigste Informationen zu einem brandaktuellen Thema: Web-to-Print Viele Druckereien bieten es an, nur wenige behrrschen die Workflows und haben das Konzept auch zu Ende gedacht. Herausgegeben von bvdm und ZIPCON Consulting, werden 96 Produkte/Lösungen aus Deutschland und Europa analysiert und eingehend bewertet. Diese Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie geht bereits in die zweite Runde und liefert qualitativ hochwertigste Informationen zu einem brandaktuellen Thema: <a href="http://www.gutenbergblog.de/trendscout/web2print%C2%A0%C2%AD-%C2%A0vorteile%C2%A0fur%C2%A0unternehmen-164.html" target="_self">Web-to-Print</a><br />
Viele Druckereien bieten es an, nur wenige behrrschen die Workflows und haben das Konzept auch zu Ende gedacht.<br />
Herausgegeben von bvdm und ZIPCON Consulting, werden 96 Produkte/Lösungen aus Deutschland und Europa analysiert und eingehend bewertet.<br />
Diese Studie bietet allen interessierten Betrieben eine hilfreiche Grundlage zur Qualifizierung der Anbieter und kann auch als Entscheidungshilfe fungieren. Die integirerte Marktübersicht hilft, sich einen kompletten Überblick zu verschaffen.<br />
Die Studie „<strong>Web-to-Print 09/10</strong>“ richtet sich in erster Linie an Verantwortliche in Druck- und Medienunternehmen, Agenturen, sowie an Dienstleister und an Anwender aus der Industrie, die sich mit moderner, vernetzter und automatisierter Drucksachenerstellung beschäftigen.</p>
<p>Artikel-Nr. 85243, Kombination mit Web-to-Print-Studie 2007, Art.-Nr. 85244<br />
Bestellen:  <a href="http://www.point-online.de" target="_blank">www.point-online.de</a></p>
<h5>Quelle: www.bvdm-online.de</h5>
<p><a href="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/web2print09.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-835" title="web2Print - Studie 2009" src="http://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/web2print09.jpg" alt="web2Print - Studie 2009" width="200" height="250" /></a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Status Quo im Web-to-Print – Studie 09/10</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Web to Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 2007 wird nun die zweite Studie zum Thema Web-to-Print vorgestellt.   Mit dem Titel „Web-to-Print 09/10 – Anbieter, Dienstleister + Lösungen“ stellen der Bundesverband Druck und Medien (bdvm) und Zipcon Consulting eine aktualisierte Produktstudie und Marktübersicht zum Thema vor. Insgesamt wurden 96 Produkte und Lösungen von 87 Anbietern aus der ganzen Welt analysiert und begutachtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 2007 wird nun die zweite Studie zum Thema Web-to-Print vorgestellt.   Mit dem Titel <strong>„Web-to-Print 09/10 – Anbieter, Dienstleister + Lösungen“ </strong>stellen der Bundesverband Druck und Medien (bdvm) und Zipcon Consulting eine aktualisierte Produktstudie und Marktübersicht zum Thema vor. Insgesamt wurden 96 Produkte und Lösungen von 87 Anbietern aus der ganzen Welt analysiert und begutachtet.  „Web-to-Print 09/10“ will in erster Linie die Entscheider der Druck- und Medienunternehmen sowie Entscheider aus Agenturen ansprechen, die sich für automatisierte Drucksachenerstellung interessieren. Die Studie bietet ein unabhängiges Bewertungssystem und kann deshalb durch aus als Basis für Investitionsentscheidungen fungieren.</p>
<p>Neben einer kurzen Einführung in den Bereich Web-to-Print, beinhaltet „Web-to-Print 09/10“ die besagte Produktstudie, inklusive einer umfangreichen Marktübersicht.  Sie beschreibt die Produkte ausführlich, bewertet und beurteilt diese hinsichtlich ihres Einsatzzwecks. Interessant ist zudem das Bewertungsdiagramm, welches u.a. anhand der Kriterien <em>Allgemeine Bedienbarkeit/Erlernbarkeit, CI/CD Wiedergabe, Frontendgestaltung und Sicherheit</em> erstellt wird.</p>
<p>Der vollständige Titel lautet:  Bernd Zipper, Daniel Schürmann, Dzenafa Kulenovic:  Web-to-Print 09/10 &#8211; Anbieter, Dienstleister + Lösungen, Markt- und Produktstudie Deutschland/Europa und umfasst 625 Seiten.<br />
Erworben werden kann die Studie über Print &amp; Media Forum AG zu einem Preis von 690 Euro bzw. in Kombination mit der Studie von 2007 zu einem Preis von 890 Euro (exkl. MwSt.).</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web2Print ­- Vorteile für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>4c media</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Web to Print]]></category>
		<category><![CDATA[Web2Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Lesern dieses Blog‐Eintrags wird der Begriff „Web‐to‐Print“ sicherlich bekannt vorkommen. Kaum ein Begriff schwirrt derart oft durch die Fachpresse wie „Web‐to‐Print“. Während Digitaldrucker 1 von einer „Crossmedia‐Killerapplikation“ sprechen, hat es manchen eingesessenen Offsetdrucker den Angstschweiß auf die Stirn getrieben. Unter „Web‐to‐Print“ versteht man die servergestützte Online‐Erzeugung von Druckvorlagen via Internet. Verständlicher ausgedrückt: der Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen  Lesern  dieses  Blog‐Eintrags  wird  der  Begriff  „Web‐to‐Print“  sicherlich  bekannt  vorkommen. Kaum  ein  Begriff  schwirrt  derart  oft  durch  die  Fachpresse  wie  „Web‐to‐Print“.  Während Digitaldrucker 1 von  einer  „Crossmedia‐Killerapplikation“  sprechen,  hat  es  manchen  eingesessenen Offsetdrucker den Angstschweiß auf die Stirn getrieben.</p>
<p>Unter  „Web‐to‐Print“  versteht  man  die  servergestützte  Online‐Erzeugung  von  Druckvorlagen  via Internet.  Verständlicher  ausgedrückt:  der  Kunde  bestellt  seine  individuell  selbst  zusammengestellten Drucksachen  im  Internet,  mittels  Webbrowser  oder  einer  speziellen  Software.  Der  Server  der Druckerei  erzeugt  die  Druckdaten  und  gibt  den  Auftrag  in  die  Produktion.  Dabei  spielt  das Druckmedium  an  sich  kaum  eine  Rolle.  Es  ist  eine  fast  unüberschaubare  Zahl  an  Anbietern  auf  dem Markt,  die  über  „Web‐to‐Print“  individuelle  Postkarten,  T‐Shirts,  Fotobücher,  Kalender,  Mauspads, Bücher, Diplomarbeiten usw. anbieten. Und das äußerst preiswert und schnell.</p>
<p>Welchen Vorteil 2bietet „Web‐to‐Print“ für Unternehmen?</p>
<ul>
<li>Da der Kunde (egal ob Business‐2‐Business oder Business‐2‐Customer) den Inhalt selbst verfasst und korrigiert, werden die Kosten drastisch gesenkt. So entfallen z. B. die Korrektur‐ und Prüfphasen (Lektorat, Satz, Preflight, Proof) in der Druckerei. Die Druckdaten werden vom Server erzeugt und bis zum eintreffen des Druckjobs an der Maschine ist kein menschliches Eingreifen notwendig. Zusammengefasst wird der komplette Prepress‐Bereich der Druckerei übersprungen.</li>
<li>Durch das Internet verfügt die Druckerei über ein enormes Einzugsgebiet. Limitierender Faktor ist lediglich die Postzustellung des Kundenauftrages.</li>
<li>Kunden profitieren von der Schnelligkeit, Aktualität und können ohne spezielle Kenntnisse ihre Druckvorlagen gestalten, wodurch das Medium Print weiten Teilen der Gesellschaft zugänglich wird.</li>
<li> Kaufmännische Prozesse können vom „Web‐to‐Print“ System im Hintergrund abgearbeitet werden, z. B. Rechnungs‐ und Lieferscheinerstellung.</li>
<li>Speziell zugeschnittene „Web‐to‐Print“ Systeme binden Großkunden an das Unternehmen.</li>
<li> Mittels Business‐to‐Business können freie Kapazitäten optimale genutzt werden, oder eigene Überkapazitäten einfach ausgelagert werden.</li>
</ul>
<p>Fakt  ist,  das  „Web‐to‐Print“  auch  in  der  Zukunft  eine  wichtige  Rolle  im  Printbereich  spielen  wird.  Die Digitaldrucksysteme  werden  immer  leistungsfähiger  und  die  Vielfalt  der  Bedruckstoffe  nimmt  stetig zu.  Wer  allerdings  an  die  Investition  in  eine  „Web‐to‐Print“  Lösung  denkt  sollte  genau  wissen  was  er benötigt  und  wie  das  Projekt  umgesetzt  werden  soll.  Die  Zahl  der  Systemanbieter  ist  groß  und  viele halten  nicht  das,  was  sie  versprechen.  Der  bvdm 3und  zipcon  consulting 4sind  auf  jeden  Fall  ein  guter Ansprechpartner.</p>
<p>Ich  wünsche  Ihnen  viel  Erfolg,  sodass  „Web‐to‐Print“  auch  ihre  „Crossmedia‐Killerapplikation“  wird und Ihnen den Angstschweiß auf der Stirn erspart bleibt.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web to Print – Zig-Million Treffer  bei Google!</title>
		<link>http://www.gutenbergblog.de/trendscout/web-to-print-%e2%80%93-zig-million-treffer-bei-google-139.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flyerpilot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Web to Print]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web2Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfangreich wie die Anzahl der gefundenen Websites, je nach Schreibweise, sind die Möglichkeiten, den Begriff web-to-print zu verwenden. Web to Print im Branchenfokus Softwarehersteller, Technologieberater, Mediendienstleister und Content-Anbieter benutzen ihn ebenso wie Vertriebsportale, Webeagenturen, Drucksystemhersteller und Internetfirmen. Der Bundesverband Druck und Medien lädt jährlich zum Web to Print Forum, einem Branchentreff für die Druck- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umfangreich wie die Anzahl der gefundenen Websites, je nach Schreibweise, sind die Möglichkeiten, den Begriff web-to-print zu verwenden.</p>
<p>Web to Print im Branchenfokus<br />
Softwarehersteller, Technologieberater, Mediendienstleister und Content-Anbieter benutzen ihn ebenso wie Vertriebsportale, Webeagenturen, Drucksystemhersteller und Internetfirmen. Der Bundesverband Druck und Medien lädt jährlich zum Web to Print Forum, einem Branchentreff für die Druck- und Medienindustrie ein.</p>
<p>Web to Print und Medien<br />
Bei aller Vielfalt: bei web to print geht es immer ums Publizieren. Die Anzahl der Inhalte, die veröffentlicht wird, steigt. Neben dem klassischen Medium Print ist die Nutzung von elektronischen Medien (on- und offline) selbstverständlich geworden.<br />
Der Einsatz von traditionellen und neuen Medien ist vielfältig. Marketing und Werbung, Organisation und Dokumentation, Fachveröffentlichungen, Journale und Literatur sind die  Einsatzfelder für gedruckte, aber auch elektronische Medien.<br />
Mit der Publikationsmöglichkeit im Internet werden gedruckte von elektronischen Medien teilweise verdrängt, in vielen Fällen aber auch ergänzt. Dadurch sind neue, meist aufwändige Prozesse bei der Aufbereitung der Inhalte für unterschiedliche Medien entstanden.</p>
<p>Web to Print und Internet<br />
Das World Wide Web ermöglicht, neben der Kommunikation, in immer stärkerem Maße Interaktion. Immer häufiger werden Geschäftsprozesse (Bestellung, Auftragsbestätigung, Bezahlung usw.) über das Internet abgewickelt. Shopsysteme ermöglichen Privat- und Geschäftsleuten neue Einkaufsmöglichkeiten, Content-Systeme stellen Inhalte zum Download bereit.<br />
Mit der Generation Web 2.0 erschließen sich neue Kommunikationswelten: Der Zugriff auf zentrale Datenarchive, automatisierter Datenaustausch, die Zusammenarbeit von Partnern innerhalb und außerhalb von Wertschöpfungsketten sind  internetbasiert, schnell, kostengünstig und korrekt möglich.</p>
<p>Web to Print und Geschäftsprozesse<br />
Web to Print umfasst die webbasierte Abbildung von Geschäftsprozessen bei Erstellung und Verteilung von gedruckten und elektronischen Medien.<br />
Der Produktionsprozess umfasst  Entwurf, Text und Bild, Layout, Korrektur, Druckform, Formatierung elektronische Medien, Druck, Weiterverarbeitung, Komplettierung, Lieferung.<br />
Der Prozess Informationsbereitstellung betrifft produktionstechnische Parameter, Templates, Workflows, Content-Datenbanken,<br />
Der Prozesse der kaufmännischen Abwicklung enthält Angebot, Auftrag, Rechnung, Bezahlung.</p>
<p>Web to Print und Anwendungen<br />
Der Einsatz von Web to Print Technologien ist vielfältig. Er reicht, je nach Anforderung, von der Bestellaufnahme von Standarddrucksachen im Web bis zu komplexen Redaktions-, Produktions- und Logistiksystemen.<br />
Beispiele dafür sind: Zentrales Drucksachenmanagement für Konzerne, Zentrale Werbemittelproduktion für Handelshäuser, Katalogerstellung,</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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