Buchbinderei – wie Bücher zu kleinen Kunstwerken werden

Marc-Michael Schoberer am Dezember 2, 2013

Für jeden, der Bücher liebt, ist es etwas besonders Schönes – ein stilvoll eingeschlagenes Buch aufwendig gestaltet und liebevoll zu einem Ganzen zusammengefügt. Was heute in der Buchbinderei stattfindet war einst Aufgabe von Mönchen. Sie banden eigene Werke in klostereigenen Buchbinderein und gestalteten so ihre eigens hergestellten Schriften. Bereits im 6. Jahrhundert band der  irische Mönch Dagaeus erste Bücher und ist als erster namentlich bekannter Buchbinder anzusehen. → diesen Artikel weiterlesen!


Die Geschichte des Digitaldrucks

Marc-Michael Schoberer am Oktober 31, 2013

Beim Digitaldruck, auch Direct Digital Printing genannt, dreht sich alles um den direkten Ausdruck vom Rechner zur Druckmaschine. Hier ein kurzer Abriss.

Der Digitaldruck wird meist mit einem elektrofotografischen Drucker umgesetzt. Diese Technologie wird zum Beispiel von Laserdruckern verwendet. Das Gute am Digitaldruck ist vor allem die Flexibilität bei der Gestaltung der Druckvorlagen. Denn anders als bei anderen Druckverfahren, wird für den Digitaldruck keine feste Druckvorlage genutzt, man kann also quasi jeden einzelnen Druckbogen individuell anpassen und anders gestalten. Diese Form des Druckens bezeichnet man auch als Non Impact Printing – kurz NIP. Auch eignet sich der Digitaldruck für das Drucken kleinerer Auflagen. Was sich vor allem für das Drucken in kleinen und mittleren Unternehmen auszahlt. → diesen Artikel weiterlesen!


E-Mail-Marketing vs. Traditionelles Offline-Marketing

Marc-Michael Schoberer am September 27, 2013

In Zeiten des World Wide Web wird Online Marketing immer wichtiger. Neben dem Einbinden von Werbeanzeigen auf Webseiten, wie z.B. durch Banner, Pop-Ups oder Layer, gewinnt vor allem das E-Mail Marketing zunehmend an Bedeutung. Mit dem gezielten E-Mail Marketing kann der Kunde, zum Beispiel ein Shopbetreiber oder Dienstleistungsanbieter, direkt mögliche Verbraucher, die Interesse an seinem Produkt haben könnten, anschreiben und mögliche Gutscheine und Aktionen bewerben. Ein Flyer, ein Werbezettel oder einen Werbung in einem Printmagazin erzielen weniger gute Erfolge. Das Internet und damit auch E-Mails, sind heute omnipräsent und auch Vermarkter kommen nicht umhin, dieses Instrument für ihre Werbung zu nutzen.

Bild: © S. Hofschlaeger / pixelio. de”

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Online-Marketing wird immer wichtiger! Digital first?

Marc-Michael Schoberer am September 3, 2013

Dieser Artikel hat zwar nicht direkt etwas mit dem Thema “Drucken” zu tun, betrifft uns aber alle und ist extrem interessant.
Social Media Marketing wird immer wichtiger. Das klassische Marketing gerät dabei immer mehr ins Hintertreffen. Viele Unternehmen praktizieren es bereits – das “Digital First”.

Wie sind eure Meinungen dazu?

Digital First (via PR im Web)

Vergessen Sie das klassische Marketing – Ich sage: Digital First! Wenn das Marketing in der komplexen Welt der Sozialen Medien funktioniert, funktioniert es überall anders auch? In meiner bisherigen Laufbahn konnte ich einige Marketingdisziplinen…

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PC zu langsam? Tipps für mehr Leistungsfähigkeit

Marc-Michael Schoberer am August 20, 2013

Wenn beim Videoschnitt die Geduld auf die Probe gestellt wird oder die Grafikkarte beim allerneuesten Game ihren Geist aufgibt, ist es meist allerhöchste Zeit für ein Update – schließlich ist nichts nervtötender als ein Computer mit zu geringer Leistung. Doch ein zu langsamer PC bedeutet nicht automatisch, dass ein neues Gerät angeschafft werden muss. Vorhandene Rechner lassen sich vielmehr auch in Eigenregie so optimieren, dass sie wieder mit den aktuellsten Anforderungen und neuer Software mithalten können. Wie PC-Besitzer mit etwas handwerklichem Geschick und ein bisschen Erfahrung ihren Computer selbst wieder flott machen können, erklären wir Ihnen im Folgenden: → diesen Artikel weiterlesen!


Die Geschichte der Visitenkarte

Marc-Michael Schoberer am Juli 20, 2013

Was heute neben geschäftlichen auch private Personen immer häufiger verwenden, um ihre Kontaktdaten anschaulich und kompakt anderen zu überreichen, blickt bereits auf eine lange Geschichte zurück. Die Geschichte der Visitenkarte.

Es gibt Meinungen darüber, dass es bereits im alten Ägypten eine Form der Visitenkarte gegeben haben soll und auch im China des 15. Jahrhunderts. Hierfür gibt es jedoch bis heute keine wirklich handfesten Beweise. → diesen Artikel weiterlesen!


Das PDF-Format

Marc-Michael Schoberer am Mai 30, 2013

Viele nutzen es, das Portable Document Format – kurz PDF. Der Nachfolger des von Adobe seit 1990 nicht mehr weiterentwickelten EPS-Formates wurde vor allem dafür entwickelt, um Dokumente Programm unabhängig in gleicher Qualität verwenden und bearbeiten zu können. Neben der Nutzung in den Bereichen der Textverarbeitung, wo man unter anderem individuelle Formulare und auch einfache bis umfangreiche Textdokumente erstellen kann, kommt das PDF auch im grafischen Bereich zum Einsatz. Wie eingangs erwähnt, ist das PDF der Nachfolger des EPS, das EPS besitzt eine im Vergleich zum PDF größere Datenmenge, das macht das PDF so attraktiv für eine Vielzahl von Einsatzbereichen. So werden heutzutage viele digitale Magazine, Broschüren, aber auch ganze Bücher (E-Books) im PDF-Format abgelegt.

Das PDF-Format und die E-Books

Neben dem epub, MOBI, KF8 und dem AZW – Format werden E-Books vorrangig auch als PDF vertrieben, die geringe Speichermenge, macht den Einsatz auf vielen Endgeräten geradezu einfach und ideal. Ob auf dem E-Reader, dem Smartphone oder dem Tablet PC – überall ist das Format problemlos speicher- und abrufbar. → diesen Artikel weiterlesen!


Emissionen von Laserdruckern

Marc-Michael Schoberer am Mai 25, 2013

Wie gefährlich sind sie wirklich?

Eine Studie des Fraunhofer Institutes zur Gesundheitsgefährdung durch Partikel und Feinstaubemissionen von Laserdruckern beunruhigt derzeit Anwender wie Hersteller gleichermaßen. 
Besteht demnach eine Gefährdung für Anwender? Wie kann man sich schützen und was ist bei der Benutzung von Laserdruckern und Kopiergeräten zu beachten?

Was emittieren Laserdrucker?

Während des Druckvorganges geben Laserdrucker Feinstaub und Ozon ab, gerade bei modernen Geräten ist die abgegebene Menge aber fast nicht mehr messbar. Vielmehr sind es Ultrafeinpartikel, schwerflüchtige organisch-chemische Verbindungen, wie Paraffinkohlewasserstoffe oder Silicium- organische Verbindungen, die nachgewiesen werden konnten. Diese entstehen durch Temperatureinwirkung während des Druckvorganges. Sie verdampfen schlichtweg aufgrund der enormen Erhitzung (> 200 Grad Celsius). 
Die eingangs erwähnte Studie, die durch die BITKOM (Bundesverband der Herstellerbranche für Informationswirtschaft und Neue Medien) in Auftrag gegeben wurde, bestätigt jedoch, dass die Partikelkonzentration maßgeblich von der Außenluft beeinflusst wird. Die Partikelkonzentration stieg beispielsweise rapide an, nachdem ein Fenster geöffnet wurde. → diesen Artikel weiterlesen!


Das EPS-Format

Marc-Michael Schoberer am Mai 3, 2013

Lange genutzt und nun vom PDF abgelöst?

Eines der am häufigsten genutzten Datenformate im Grafik-Bereich ist wohl unweigerlich das EPS-Format. 1987 wurde es von Adobe, Aldus und Altsys entwickelt und auf den Markt gebracht. Heute nutzen mehr und mehr Endgeräte und Programme, das von der Datenmenge her geringere PDF-Format. Doch schauen wir einmal hinter die Kulissen des EPS-Format.

Das EPS-Format selbst wird in der sogenannten PostScript-Sprache angelegt, diese dient in erster Linie als Seitenbeschreibungssprache. Seitenbeschreibungssprache deshalb, weil man mit dieser den Aufbau einer (Druck-)Seite beschreiben kann und diese somit für die spätere Ausgabe vorbereitet. So wird also festgelegt welche Form, Grafik, Text usw. sich, wo auf einer Seite befindet. → diesen Artikel weiterlesen!


Druckgeschichte: Von Druckerballen und Lederwalzen

Wolfgang Walenski am Dezember 9, 2012

Eine kurze Betrachtung zum historischen Einfärben der Druckform

Drucken heißt: „Vervielfältigen durch Übertragung von Druckfarbe oder von färbenden Substanzen auf einen Bedruckstoff mit Hilfe einer Druckform oder eines Druckbildspeichers auch ohne Druckform.“

Um aber die Druckfarbe auf einen Bedruckstoff  übertragen zu können, muss sie erst auf die Druckform gebracht werden. Dieser wichtige Vorgang wird bei den traditionellen analogen Druckverfahren  als Einfärben oder als Einwalzen bezeichnet. Dabei muss eine weiche,  pastöse  Druckfarbe für jeden zu druckenden Bogen sehr gleichmäßig auf die Oberfläche der Druckform aufgetragen werden, bevor sie von dort direkt oder indirekt durch Druckkraft auf das Papier übertragen wird.

Jahrhunderte lang diente zunächst der typische pilzförmige Druckerballen zum Einfärben einer Hochdruckform. Ballen- oder Pressmeister wurde früher der Drucker genannt, der  an der Handpresse die Aufgabe hatte, vor dem Abdruck mit einem Ballen die Hochdruckform einzufärben, oder zu Tamponieren. Mechanische Farbwerke mit Farbwalzen gab es noch lange nicht. → diesen Artikel weiterlesen!


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