Print-on-demand: MagCloud publiziert DEINE IDEEN

Sebastian M. Hoffmann am September 16, 2009

Alles was MagCloud will sind deine PDFs.

Kreativ genug um ein Magazin zu lancieren?
Angst vor der Druckkoordination?
Keine Ahnung vom professionellen Versand und der Abo-Verwaltung? 
Kein Problem – konzentriere Dich auf das Wesentliche – MagCloud macht den Rest!

So ein Service kostet sicherlich eine Menge Geld?
Auch hier Entwarnung! Es kostet nichts. Das publizieren von eigenen Magazinen ist kostenlos.
Käufer zahlen als Basis-Preis 20¢ pro Seite (bisher nur in englisch). Ist man jedoch der Meinung, dass eigene Werk ist mehr Wert, kann man die Preisschraube ganz individuelle drehen. Alles was über dem Basis-Preis liegt, ist deine Gewinnmaximierung.

Wie wird das gedruckt?
Es wird nach dem HP Indigo Verfahren gedruckt. Hochwertiges Premium Papier kommt zum Einsatz. Alle produzierten Magazine haben eine Rückstichheftung und sollen laut MagCloud brillante Farben aufweisen.
Welche Sparten von Magazinen gibt es?
Das Portfolio reicht von A wie Art bis W wie Women´s. Die meisten Magazine fanden wir beim Stöbern in den Bereichen „Art“ und „Photography“.

Wie kann ich mitmachen?
„Verleger“ müssen sich registrieren und brauchen einen PayPal-Account. Schließlich muss ja auch die Kohle überwiesen werden.
Vorraussetzung für das Erstellen des Magazins sind lediglich High-Res PDFs.
Diese übermittelt man anschließend direkt an MagCloud.

Käufer/Abonnenten benötigen eine Kreditkarte oder eben auch einen PayPal-Account und können direkt und ohne Anmeldung stöbern und kaufen.

Fazit: Derzeit leider nur in Englisch verfügbar. Dennoch eine imposante Präsentation zum Thema Print-on-demand in Verbindung mit kommerziellen und verlegerischen Grundgedanken. Außerdem mal eine klare Ansage an Verlage: Denkt über flexible Informationsaufbereitung nach!