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	<title>Web to Print - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Drucker-Lexikon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 16:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Offsetdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>A wie Abspecken, S wie Schweizerdegen,  Z wie Zwiebelfisch: Aus der Sprache der Drucker und Setzer Die sprichwörtliche Bleiwüste kennen viele, beim Hurenkind und seinem kleinen Bruder, dem Schusterjungen, wird es schon schwieriger. Und was in Sachen Print-Medien mit einer Hochzeit oder einer Jungfrau gemeint ist, das wissen nur noch Spezialisten. Wir haben eine kleine, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/drucker-lexikon" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Drucker-Lexikon“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A wie Abspecken, S wie Schweizerdegen,  Z wie Zwiebelfisch: Aus der Sprache der Drucker und Setzer</strong></p>
<p><strong>Die sprichwörtliche Bleiwüste kennen viele, beim Hurenkind und seinem kleinen Bruder, dem Schusterjungen, wird es schon schwieriger. Und was in Sachen Print-Medien mit einer Hochzeit oder einer Jungfrau gemeint ist, das wissen nur noch Spezialisten. Wir haben eine kleine, aber feine Liste an Fachbegriffen der Drucker und Setzer zusammengestellt. Eine spannende Sache.</strong></p>
<p>„Da ist noch ein Schusterjunge, das können wir so nicht lassen.“ – Sätze wie diesen konnte wohl jeder Journalist hören, der wie der Autor dieser Zeilen noch in der ersten Hälfte der 1990er-Jahre oder eben früher den Beruf des Redakteurs erlernt hat. Mit Filzstift, Layout-Bögen aus Papier und Schneidegeräten für die Fotos.  Unter den älteren Berufskollegen gehörten Wortschöpfungen wie besagter „Schusterjunge“ oder das „Hurenkind“ ganz einfach zum aktiven Wortschatz. Die Sprache der Drucker und Setzer, verkürzt oft auch „Druckersprache“ genannt, sie galt auch für die Text- und Bild-Redakteure. Manchmal, aber nur manchmal, da hören wir sie heute noch. Einige wenige, wie zum Beispiel die heute eher sprichwörtliche „Bleiwüste“ haben es sogar in die Berufswelt der Mediengestalter geschafft, egal ob diese Print, Online oder die crossmediale Variante bevorzugen.</p>
<p>Eine kleiner Hinweis darf an dieser Stelle nicht fehlen: Der Begriff „Druckersprache“ leitet eigentlich in die Irre, denn der Berufsstand der Setzer ist hier zunächst ausgeklammert. Nicht wenige Fachbegriffe der Branche stammen jedoch aus dem Bleisatz. Von daher sollten wir hier von der „Sprache der Drucker und Setzer“ schreiben. Oder vielleicht der „Sprache der Schweizerdegen“. Jene Multitalente also, die immer seltener anzutreffen sind.</p>
<p><strong>Hier eine kleine Liste, von A wie Abspecken bis Z wie Zwiebelfisch:</strong></p>
<p><strong>Abspecken </strong></p>
<p>Der Speck, um den es hier geht, kommt natürlich nicht aus der Metzgerei. Gemeint ist das Abschälen von Papierrollen, die auf dem Transportweg in die Druckerei  beschädigt worden sind. Beim Abspecken wird eben das Papier von einer Rolle Druckpapier abgerollt, bis das nicht mehr brauchbare Papier entfernt ist. Mit dem Rest der Papierrolle kann dann gedruckt werden.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3812" title="Druckersprache_Abspecken_GutenbergBlog.de" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/10/Druckersprache_Abspecken-540x541.jpg" alt="" width="540" height="541" /></p>
<p><strong>Neue Rolle, kein Abspecken nötig: Papieringenieur mit Produkt. Foto: VDP</strong></p>
<p><strong>Bleiwüste</strong></p>
<p>Ursprünglich kam die Bleiwüste aus der Sprache der Setzer. Gemeint waren Fehler durch die Verwendung unpassender, zu enger Zeilenabstände oder die fehlende Strukturierung eines Textes durch nicht vorhandene Absätze. Irgendwann wurde die Bleiwüste dann mehr und mehr sprichwörtlich verwendet, als Bezeichnung für eine oftmals schwer lesbare Zeitungsseite, die ausschließlich aus Textbeiträgen ohne Bilder oder grafische Element bestand. So ließ sich im Grunde bis vor gar nicht allzu langer Zeit fast jede Ausgabe der Tageszeitung <em>Frankfurter Allgemeine Zeitung </em>(FAZ) als „Bleiwüste“ bezeichnen.</p>
<p><strong>Hochzeit</strong></p>
<p>Schon wieder die Setzer. Gemeint war und ist ein Satzfehler, bei dem zwei gleiche Worte hintereinander erscheinen. Im Eifer des Gefechts konnte das auch schnell mit kompletten Absätzen bzw. ganzen Textpassagen passieren, die dann doppelt gedruckt erschienen. In der Gegenwart lässt sich gerade an gehäuften „Hochzeiten“ oder anderen Tippfehlern feststellen, welche der klassischen Medien ihre Hochzeit wohl hinter sich haben. Auf Korrektoren, Redakteure und damit das bewährte Vier-Augen-Prinzip wird zum Zwecke der Gewinnoptimierung immer häufiger verzichtet.</p>
<p><strong>Hurenkind und Schusterjunge</strong></p>
<p>Das Hurenkind und sein kleiner Bruder, der Schusterjunge, sind in der Sprache der Setzer bereits seit der Erfindung des Buchdrucks fester Bestandteil des Wortschatzes. „Hurenkind“ wird die letzte Zeile eines Absatzes genannt, wenn sie gleichzeitig die erste einer neuen Spalte oder Seite ist. (siehe Abbildung). Sie gelten als besonders schwere handwerkliche Fehler, da sie die Ästhetik des Satz- bzw. Seitenspiegels stark beeinträchtigen. Von einem „Schusterjungen“ wird gesprochen, wenn eine Seite oder Spalte nach der ersten Zeile eines neuen Absatzes umbrochen wird, so dass diese allein am Ende der vorherigen Seite oder Spalte steht.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3813" title="Druckersprache_Hurenkind_GutenbergBlog.de" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/10/Druckersprache_Hurenkind-540x432.jpg" alt="" width="540" height="432" /></p>
<p><strong>Unten links ein Schusterjunge, oben rechts ein Hurenkind. Abbildung: Rainer Zenz, Wikimedia Commons</strong></p>
<p><strong>Jungfrau</strong></p>
<p>So bezeichneten die Setzer ursprünglich eine fehlerlos gesetzte Seite, eine fertig gesetzte Seite wird also mit diesem Attribut als fehlerfrei gekennzeichnet, was sie im Normalfall eigentlich nicht sein kann. Daher beschäftigten viele Verlage und Druckereien Korrektoren, die die Seiten auf Rechtschreibung, Grammatik und Typografie lasen.  Eine Seite, die komplett ohne Korrekturzeichen blieb, wurde von den Setzern auch als „jungfräulich“ bezeichnet, was in der Realität aber so gut wie nie stattfand. Früher konnten Leser von Print-Produkten also auf dem Papier sehen, wie gut die Korrektoren gearbeitet hatten. In der Gegenwart müssen sie sich gerade Zeitungsleser vielfach wundern, ob die Texte überhaupt noch Korrektur gelesen werden.</p>
<p><strong>Lorem ipsum</strong></p>
<p>„Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur adipisici elit …“ . Das klingt nach Latein, und soll auch nach Latein klingen. Eine Bedeutung hat dieser Text jedoch nicht. Es handelt sich um einen Blindtext, den Grafiker und Designer bereits in ihren Anfangstagen kennen lernen. Dieser Klassiker wird als Platzhalter im Layout der Seiten verwendet, um bereits vor dem „Einfließen“ der Textdokumente einen Eindruck vom fertigen Dokument zu haben. Unverständlich ist der Fantasie-Text vor allem, damit der Betrachter des Layouts nicht durch den Inhalt des Textes abgelenkt werden kann. In Geschichtsbüchern ist zu lesen, dass Lorem-ipsum-Füller bei den Druckern und Setzern bereits seit dem 16. Jahrhundert bekannt sind. Heute wird sie oftmals auch verwendet, um Wirkung und Gestalt verschiedener Schrifttypen testen zu können.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3814" title="Druckersprache_Lorem_ipsum_GutenbergBlog.de" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/10/Druckersprache_Lorem_ipsum-540x618.jpg" alt="" width="540" height="618" /></p>
<p><strong>Lorem ipsum: Da hat sich tatsächlich ein „Sweety“ eingeschlichen. Foto: Thomas Backs</strong></p>
<p><strong>Schimmelbogen</strong></p>
<p>So wird in der Drucktechnik ein Druckbogen bezeichnet, der auf beiden Seiten bedruckt werden soll, im Prozess jedoch ungewollt auf einer Seite keinen Druck erhalten hat. Versehentlich nur einseitig bedruckte Druckbögen entstehen oft dadurch, dass der Bogenanleger nicht nur einen, sondern zwei aufeinander liegende Bogen Papier in die Druckmaschine einzieht. Wenn der untere Bogen so unbemerkt unbedruckt bleibt, können auch schon mal leere Seiten im Buch landen.</p>
<p><strong>Spieß</strong></p>
<p>Die Setzer arbeiteten im Bleisatz auch mit Blindmaterial, also kleinen schmalen Bleistücken, mit denen zum Beispiel die Zwischenräume zwischen den Zeilen hergestellt wurden, diese hießen dann Regletten. Dieses Blindmaterial konnte im Druckprozess aber auch so weit nach oben rutschen, dass es mitgedruckt wurde. Das Resultat war im Schriftbild des Blattes zu sehen: Ein sogenannter Spieß.</p>
<p><strong>Schweizerdegen</strong></p>
<p>Multitalente, die sich ganz offiziell als „Schweizerdegen“ bezeichnen dürfen, die gibt es in der heutigen Zeit des medialen Wandels immer seltener. Schweizerdegen ist nämlich die Bezeichnung für einen gelernter Drucker, der zusätzlich eine Ausbildung zum Schriftsetzer absolviert hat. Das ist heute schwierig, gehörte doch der Beruf des Setzers zu den ersten, die den weiter andauernden Veränderungsprozessen der Branche zum Opfer fielen. Auch der althergebrachten Buchdruck im Hochdruck von bleiernen Lettern ist heute nur noch in Nische zu finden. Die Schweizerdegen der Gegenwart sind ohne Zweifel Künstler, wie zum Beispiel Martin Z. Schröder, der in Berlin arbeitet.</p>
<p><strong>Zwieb</strong><strong>e</strong><strong>lfisch</strong></p>
<p>Der Zwiebelfisch erreichte viele Menschen der Gegenwart auf sprichwörtlichen Umwegen. Der Grund: Bestseller-Autor Bastian Sick („Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“) schreibt seit dem Jahr 2003 Kolumnen für das Portal „Spiegel Online“, hierfür hat Sick eben jenen Zwiebelfisch als Titel erkoren. In Online-Medien sind Zwiebelfische deutlich seltener zu finden als in gedruckten Werken. Unter einem Zwiebelfisch verstehen Drucker und Setzer einen einzelnen Buchstaben, der in einer andern Schriftart und/ oder einem anderen Schriftgrad als der restliche Text gesetzt wurde. Der Begriff stammt wie so viele aus der Arbeitswelt des Bleisatzes. Also aus einer Zeit, in der die Texte noch per Hand gesetzt wurden.</p>
<p><strong>Vollständig ist diese kleine Liste natürlich längst nicht, wir haben die spaßigsten Begriffe ausgewählt. Wem fallen noch andere ein?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Alles im Blick: Qualität, Service und Umweltschutz</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/web-to-print/service-und-umweltschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:34:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Web-to-Print]]></category>
		<category><![CDATA[Druckereien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinedruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklung des Internets hat die Gesellschaft ver&#228;ndert &#8211; und mit ihr das Druckereiwesen. So schossen in den letzten Jahren einige Online-Druckereien aus dem Boden, die meist g&#252;nstigere Preise als die traditionellen Druckereien anbieten k&#246;nnen. Auch der Bestellvorgang hat sich ver&#228;ndert. Geben Kunden ihre W&#252;nsche direkt online ein, wird bei der Abwicklung der Bestellung Zeit &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/web-to-print/service-und-umweltschutz" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Alles im Blick: Qualität, Service und Umweltschutz“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entwicklung des Internets hat die Gesellschaft ver&auml;ndert &ndash; und mit ihr das Druckereiwesen. So schossen in den letzten Jahren einige Online-Druckereien aus dem Boden, die meist g&uuml;nstigere Preise als die traditionellen Druckereien anbieten k&ouml;nnen. Auch der Bestellvorgang hat sich ver&auml;ndert. Geben Kunden ihre W&uuml;nsche direkt online ein, wird bei der Abwicklung der Bestellung Zeit gespart. Dar&uuml;ber hinaus erleichtern Vorlagen den Bestellvorgang: Die Kunden k&ouml;nnen Flyer, Plakate und Co. selbst gestalten und dabei ihren individuellen Vorstellungen Ausdruck verleihen. </strong></p>
<figure id="attachment_3362" aria-describedby="caption-attachment-3362" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3362 " title="Online-Druckereien-als-Alternative-zur-klassischen-Druckerei" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Online-Druckereien-als-Alternative-zur-klassischen-Druckerei1-540x358.jpg" alt="Online-Druckereien als Alternative zur klassischen Druckerei" width="540" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-3362" class="wp-caption-text">Online-Druckereien als Alternative zur klassischen Druckerei</figcaption></figure>
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<p>Eine moderne Online-Druckerei muss nicht nur auf Qualit&auml;t, sondern auch auf guten Service achten. Schlie&szlig;lich soll durch den virtuellen Bestellvorgang kein Nachteil f&uuml;r die Kunden entstehen. Service-Hotlines, &uuml;bersichtliche Portale und Kostentransparenz sind wichtige Faktoren, die Vertrauen wecken. Neben der Kundenfreundlichkeit darf aber auch die Umwelt nicht au&szlig;er Acht gelassen werden. Der Spagat zwischen Qualit&auml;t, Service und Umwelt stellt viele Online-Druckereien vor Herausforderungen. <span id="more-3354"></span></p>
<h2>Kundenservice</h2>
<p>Die Online-Bestellung soll schlie&szlig;lich nicht auf Kosten der Beratungsleistung gehen. Deshalb stellt zum Beispiel die <a href="https://www.flyerpilot.de">Online Druckerei Flyerpilot</a> eine Service-Hotline zur Verf&uuml;gung, die nicht mit Call-Center-Agenten, sondern mit ausgebildeten Fachkr&auml;ften besetzt ist. Diese Fachkr&auml;fte antworten kostenlos auf alle Fragen, die w&auml;hrend des Bestellprozesses entstehen. Welches Papier ist am geeignetsten? Wie lange dauert der Versand? Das sind die h&auml;ufigsten Fragen, die am Telefon besprochen werden.</p>
<h2>Qualit&auml;tssicherung</h2>
<p>Damit das fertige Printprodukt den Vorstellungen des Kunden entspricht, werden die Druckdaten bei Flyerpilot automatisch &uuml;berpr&uuml;ft. Die Qualit&auml;t sichert dar&uuml;ber hinaus eine moderne Druckmaschine mit Inline-Farbmessung. Diese Maschine stellt w&auml;hrend des Drucks sicher, dass die Farbwerte keinen Schwankungen unterliegen. So kann eine hohe Qualit&auml;t gew&auml;hrleistet werden &#8211; nicht nur f&uuml;r die gesamte Auflage, sondern auch f&uuml;r die Nachdrucke. Die Printprodukte k&ouml;nnen durch die spektralfotometrische Farbmessung beliebig oft reproduziert werden.</p>
<h2>Kundenfreundliches Online-Portal</h2>
<p>Das<strong> Online-Portal von Flyerpilot</strong> wird st&auml;ndig &uuml;berarbeitet, um die die Bestellprozesse immer einfacher zu gestalten. Der Kunde soll sich schnell und problemlos auf der Oberfl&auml;che der Homepage zurechtfinden und nicht erst lange suchen m&uuml;ssen, um das gew&uuml;nschte Produkt zu finden und zu bestellen. Die Kosten, die bei einem Auftrag entstehen, sind zu jeder Zeit sichtbar. Versteckte Kosten, die den Preis am Ende in die H&ouml;he treiben, sind deshalb ausgeschlossen. Der Kunde kann sich sogar &uuml;ber seinen aktuellen Auftrag informieren, wenn er unterwegs ist: Daf&uuml;r sorgt die iPhone App,&nbsp; die Flyerpilot zur Verf&uuml;gung stellt.</p>
<h2>Originelle Visitenkarten</h2>
<p>Bei Flyerpilot k&ouml;nnen alle g&auml;ngigen Drucksachen bestellt werden. Dabei bietet die Online-Druckerei viele spezielle Druckarten an, um den W&uuml;nschen der Kunden entgegenzukommen. Wer auf sein Umweltbewusstsein schon anhand seiner Visitenkarte aufmerksam machen m&ouml;chte, kann dieses Printprodukt im &Ouml;ko-Druck bestellen. Dann verwendet Flyerpilot Recyclingpapier und Farben, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Dar&uuml;ber hinaus sind viele Varianten m&ouml;glich: Wer eine Plastik- oder Klappvisitenkarte braucht, kann auch diese bei der Online-Druckerei bestellen.</p>
<h2>Edle Flyer</h2>
<p>Eine weitere Besonderheit stellt der Premium-Druck dar. Soll der Flyer besonders edel aussehen, bedruckt Flyerpilot Designerpapiere in besonderen Farbkombinationen. Neue Veredelungsmaschinen machen weitere Specials m&ouml;glich: Flyer in Gold- und Silbermetallicfarben ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Zahlreiche Lackierungs- und Pr&auml;gem&ouml;glichkeiten lassen den Flyer individuell aussehen.</p>
<h2>Plakate f&uuml;r jeden Geschmack</h2>
<p>Auch bei Plakaten stehen verschiedene Konditionen zur Auswahl. Auf Wunsch veredelt <a href="https://www.flyerpilot.de/plakate-drucken">Flyerpilot die Plakate mit UV-Lack</a> oder druckt gl&auml;nzend folienkaschierte Printprodukte. Extravagante Textilposter geh&ouml;ren seit einiger Zeit ebenfalls zur Produktpalette von Flyerpilot. Top-Seller ist jedoch das klassische einseitig bedruckte Plakat.</p>
<h2>Ausgefallene Werbetr&auml;ger</h2>
<p>Wer keine klassischen Werbetr&auml;ger, sondern ausgefallene Drucksachen bestellen m&ouml;chte, kann sein Logo beispielsweise auf <a href="https://www.flyerpilot.de/haftnotizen">Haftnotizen</a>, Aufkleber oder Bl&ouml;cke drucken lassen. Diese kleinen Helfer im B&uuml;roalltag stellen sicher, dass das jeweilige Unternehmen nicht in Vergessenheit ger&auml;t. Gestochen scharfe Farben gew&auml;hrleistet Flyerpilot durch modernste Druckmaschinen und st&auml;ndige Qualit&auml;tskontrollen.</p>
<h2>Druck &uuml;ber Nacht</h2>
<p>Besondere Kunden haben besondere Anspr&uuml;che. Wer seine Drucksachen &uuml;ber Nacht ben&ouml;tigt, kann den 24-Stunden-Service von Flyerpilot nutzen. Nicht nur g&auml;ngige Werbetr&auml;ger wie Flyer oder Plakate, sondern auch Fassaden- und Br&uuml;ckenbanner k&ouml;nnen schon am n&auml;chsten Tag geliefert werden, wenn die Zeit dr&auml;ngt. F&uuml;r kleine Auflagen dagegen gibt es den Digitaldruck. Wer nur wenige B&ouml;gen Briefpapier, Mappen f&uuml;r die Bewerbung oder Einladungskarten braucht, kann diese Druckart nutzen.</p>
<h2>Umweltschutz</h2>
<p>Flyerpilot achtet bei seinem Herstellungsverfahren auf Umweltvertr&auml;glichkeit. Bei der Produktion von Falzflyern, Postkarten und Co. wird beispielsweise&nbsp; kein Atomstrom verwendet. Stattdessen wurde eine Photovoltaik-Anlage installiert. Auch Strom aus Wasserkraftwerken wird genutzt, um die Maschinen am Laufen zu halten. Aber nicht nur die Energiegewinnung, sondern auch das Energiesparen spielt eine Rolle. Pumpen nutzen die W&auml;rme, die beim Drucken entsteht, f&uuml;r die Heizung des Geb&auml;udes. Dadurch k&ouml;nnen 25.000 Liter Heiz&ouml;l im Jahr eingespart werden. So leistet Flyerpilot seinen <strong>Beitrag zum Umweltschutz</strong> &ndash; schlie&szlig;lich geht der Erhalt der Ressourcen jeden etwas an.</p>
<p>&Uuml;ber Marc-Michael Schoberer</p>
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