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	<title>Studium - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Das Gehalt eines Kommunikationsdesigners</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/ausbildung/das-gehalt-eines-kommunikationsdesigners</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2017 15:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
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		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Beruf des Kommunikationsdesigners mit Leidenschaft leben Wer den Beruf des Kommunikationsdesigners auswählt, macht dies aus fester Überzeugung und übt seine Berufung mit größter Leidenschaft aus. Denn das Gehalt eines Kommunikationsdesigners kann kein Entscheidungsmerkmal für diesen hochwertigen Beruf sein. Rund zwei Drittel dieser Kommunikationsdesigner fühlt sich nicht gerecht entlohnt. Wie hoch ist das Kommunikationsdesigner Gehalt? &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/ausbildung/das-gehalt-eines-kommunikationsdesigners" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Gehalt eines Kommunikationsdesigners“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4570" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/03/161H-540x360.jpg" alt="Ein Beitrag zum Gehalt eines Kommunikationsdesigners" width="540" height="360" /></h2>
<h2>Den Beruf des Kommunikationsdesigners mit Leidenschaft leben</h2>
<p>Wer den Beruf des Kommunikationsdesigners auswählt, macht dies aus fester Überzeugung und übt seine Berufung mit größter Leidenschaft aus. Denn das Gehalt eines Kommunikationsdesigners kann kein Entscheidungsmerkmal für diesen hochwertigen Beruf sein. Rund zwei Drittel dieser Kommunikationsdesigner fühlt sich nicht gerecht entlohnt.</p>
<h2>Wie hoch ist das Kommunikationsdesigner Gehalt?</h2>
<p><span id="more-4569"></span><br />
Ungefähr rund 35% der Befragten verfügt über ein Jahreseinkommen von 15.000EUR bis 25.000EUR und das betrifft die Mehrheit dieser Berufsgruppe. Nur circa 2% dieses Berufstandes freuen sich über ein Jahreseinkommen von über 75.000EUR, das sind die Ausnahmeerscheinungen oder Stars dieser Branche. Ungefähr 28% müssen mit einem mageren Jahreseinkommen von unter 15.000EUR auskommen. Dieses Einkommen liegt sogar unter dem Schnitt von Reinigungskräften oder Gebäudereiniger. Im Schnitt arbeiten Kommunikationsdesigner 43 Stunden die Woche. Die Rahmenbedingungen und das Kommunikationsdesigner Gehalt bestätigen, dass sich langfristig nur die kreativsten Köpfe in dieser Branche halten können. Geld ist nicht alles, denn die Befragten sind trotz niedrigem Kommunikationsdesigner Gehalt mit ihrer Berufswahl glücklich.</p>
<h2>Berufsbild des Kommunikationsdesigners</h2>
<p>Für den Beruf des Kommunikationsdesigners gibt es noch folgende Synonyme &#8211; Grafikdesigner, Corporate Designer. Die Grundtätigkeiten liegen in der Entwicklung, Gestaltung und Konzipierung der verbalen und visuellen Umsetzung des, von dem entsprechenden Unternehmen, definierten Kommunikationszieles. Aufgrund der steigenden Bedeutung digitaler Medien, gewinnt die Nachfrage an Kommunikationsdesigner. Es bleibt zu hoffen, dass wenn die Nachfrage nach dieser Berufsgruppe steigt, proportional auch das Kommunikationsdesigner-Gehalt steigt. Die Designer für Kommunikation arbeiten im Verlagswesen, Werbeagenturen, Design Ateliers und in Unternehmen. Am liebsten aber sind sie selbstständig tätig.<strong>Für den Kommunikationsdesigner kommen folgende Berufe in Frage:</strong></p>
<p>&#8211; Fotograf<br />
&#8211; Kreativ Direktor<br />
&#8211; Art Direktor<br />
&#8211; Texter<br />
&#8211; Grafiker<br />
&#8211; Retail- oder Ausstellungsgrafiker<br />
&#8211; Motion Designer<br />
&#8211; Filmregisseure</p>
<h2>Welche Ausbildung benötigt ein guter Kommunikationsdesigner?</h2>
<p>Kunsthochschulen mit einem Abschluss als Bachelor oder Master of Arts bringen hervorragende Diplomdesigner hervor. Ebenso erfolgt eine einschlägige Ausbildung auf Universitäten und Fachhochschulen. Stetige Weiterentwicklung und das Finden von Nischen helfen, das Kommunikationsdesigner-Gehalt steigen zu lassen.</p>
<h2>Hauptaufgaben des Kommunikationsdesigners</h2>
<p>Die Gestaltung und erfolgreiche Umsetzung von definierten Kommunikationszielen in Form von Brands oder Produkten, Werbekampagne oder als Corporate Design für erfolgreiche Unternehmen<br />
&#8211; Die Ideen- und Konzeptentwicklung<br />
&#8211; Der Entwurf, die Visualisierung, das Layout, eine etwaige Präsentation sowie die Überwachung und die Erstellung eines druckfertigen Produktes.<br />
&#8211; Das Reporting an die Geschäftsleitung oder anderen übergeordneten Stellen</p>
<h2>Entwicklungsmöglichkeiten des Kommunikationsdesigners</h2>
<p>Wer sich für eine Berufslaufbahn in Unternehmen entscheidet, der kann eine vordefinierte Karriereplanung verfolgen. Je nach Rahmenbedingungen und Branche eines Unternehmens lässt sich auf diese Art und Weise ein gerecht entlohntes Gehalt verdienen. In der Regel wird die Laufbahn nach dem erfolgreich abgelegten Studium als Junior in kreativen Abteilungen begonnen und endet im Idealfall in der Geschäftsführung Kreation.</p>
<p>Selbstständige Kommunikationsdesigner halten sich nach jüngsten Untersuchungsergebnissen nicht länger als zehn Jahre in dieser Branche. Trotzdem ist ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar. Wer nicht gleich beim ersten Windhauch umfällt, der einen entgegenbläst, kann sich langfristig in der Branche behaupten. Für eine stabile Karriere ist es unerlässlich, wichtige Aufträge zu sichern und sich in der Branche einen Namen zu machen. Je höher der Bekanntheitsgrad, desto höher fällt in der Regel das Kommunikationsdesigner-Gehalt aus. Das impliziert, dass eine gute Selbstmarketingstrategie im diesem kreativen Beruf der Schlüssel zum Erfolg ist.</p>
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		<title>Motto:  „Ich mach Medien“. Beruf: Medientechnologe. Oder einfach Medienmacher?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/ausbildung/medientechnologe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 12:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Irgendwas mit Medien“ – das ist ein Spruch, der in diesen Tage nicht mehr wirklich frisch klingt. Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) wird da doch ein wenig bestimmter. Und wirbt mit dem Slogan „Ich mach Medien“ für die neuen Ausbildungsgänge der Branche. Neben einer neuen Website und Facebook gehört auch ein eigener YouTube-Kanal zum &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/ausbildung/medientechnologe" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Motto:  „Ich mach Medien“. Beruf: Medientechnologe. Oder einfach Medienmacher?“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Irgendwas mit Medien“ – das ist ein Spruch, der in diesen Tage nicht mehr wirklich frisch klingt. Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) wird da doch ein wenig bestimmter. Und wirbt mit dem Slogan „Ich mach Medien“ für die neuen Ausbildungsgänge der Branche. Neben einer neuen Website und Facebook gehört auch ein eigener YouTube-Kanal zum crossmedialen Schaulaufen. Wir klicken uns rein.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3731" title="Medientechnologen_Facebook_" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/08/Medientechnologen_Facebook_-540x264.jpg" alt="" width="540" height="264" /></p>
<p>„Ab dem 1. August 2011 gibt es keine Drucker mehr“ – so eine Überschrift, mit der Wolfgang Walenski hier im Gutenbergblog eine Menge Aufmerksamkeit erreicht hat, im Januar 2011. Es hat sich einiges getan in der Branche, seit Einführung der neuen Ausbildungsordnung. Marc-Michael Schoberer hat zu Beginn des laufenden Jahres gezeigt, welche Möglichkeiten die Druck- und Medienbranche aktuell für Berufseinsteiger bietet. Crossmedial sind sie heute alle unterwegs, die Medientechnologen und Mediengestalter. Egal, ob sie sich auf Digital und Print, Flexografie, Druck, Siebdruck oder andere Zweige spezialisieren.<span id="more-3730"></span></p>
<p>Was unternimmt eigentlich der Bundesverband Druck und Medien (<a href="https://www.bvdm-online.de/bundesverband-druck-medien/">bvdm</a>), um diese spannenden Berufsbilder zu präsentieren? Die Antwort ist ziemlich naheliegend. Er ist eben crossmedial unterwegs, wie die Auszubildenden selbst. Eine neue Website für die Medientechnologen präsentiert gekoppelt mit Facebook, Jobsuchmaschine und YouTube-Kanal die Berufsbilder. Sehr professionell und anschaulich sind die Imagefilme, hier der Beitrag über die Medientechnologen Druck und Siebdruck:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Entdecke die neuen Berufe der Druck- und Medienwirtschaft“ heißt das Motto auf dem neuen <strong>Facebook-Profil</strong> der Medientechnologen. Ein schöner Weg, um auf die veränderten Berufsbilder aufmerksam zu machen und Interessenten zu zeigen, worum es geht.</p>
<p>Zuletzt warben die Medientechnologen Siebdruck dort mit einer tollen Aktion für ihren Beruf. Schüler der Johannes Gutenberg-Schule in Stuttgart bedruckten für eine Nachwuchswerbeaktion des bvdm T-Shirts im Siebdruck, diese konnten für einen Foto-Wettbewerb bestellt werden. Motto auf den Shirts: „Ich mach Medien“.</p>
<p><strong>Neu: Jobsuchmaschine für Medientechnologen</strong></p>
<p>452 „Likes“ kann das Facebook-Profil bisher aufweisen, Besucher können dort auch eine neue Ausbildungsplatzbörse für Medientechnologen besuchen. Dort haben die Mitgliedsbetriebe der Verbände die Möglichkeit, freie Ausbildungsplätze anzubieten. Die offizielle Ansage des Verbands an seine Betriebe: „Sprechen Sie Ihre zukünftigen Auszubildenden dort an, wo sie sich aufhalten, das heißt in den sozialen Netzwerken.“</p>
<p>Das erste Fazit seit Einführung der neuen Ausbildungsordnung fällt mit Blick auf die absoluten Zahlen übrigens positiv aus: Im Jahr 2011 sind die Auszubildendenzahlen in den neuen Ausbildungsberufen Medientechnologe Druck (6,46 Prozent), Medientechnologe Siebdruck (7,86 Prozent), Medientechnologe Druckverarbeitung (4,20 Prozent) und Packmitteltechnologe (3,70 Prozent) allesamt gestiegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Designstudium: Schon jetzt anmelden!</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/designstudium</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 13:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die FH Aachen macht Schluss mit dem Stress um die Studienanmeldung! G8 und G9 das beudetet vor allem eines, nämlich einen heftigen Ansturm auf die Unis und FHs. Der Fachbereich Gestaltung der FH Aachen reagiert auf diese Situation und verschafft seinen potenziellen Studienbewerberinnen und –bewerbern einen frühen Einblick ins Designstudium. Design- und multimediainteressierte Schüler mit &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/designstudium" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Designstudium: Schon jetzt anmelden!“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die FH Aachen macht Schluss mit dem Stress um die Studienanmeldung!</h2>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2714" title="Studiengang_Design_Produktdesign_FH_Aachen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/01/Semesterarbeiten_WS_2009_cms.jpg" alt="" width="550" height="365" /></p>
<p>G8 und G9 das beudetet vor allem eines, nämlich einen heftigen Ansturm auf die Unis und FHs.<br />
Der Fachbereich Gestaltung der FH Aachen reagiert auf diese Situation und verschafft seinen potenziellen Studienbewerberinnen und –bewerbern einen frühen Einblick ins Designstudium. Design- und multimediainteressierte Schüler mit kreativ-gestalterischer Begabung können sich – statt erst im Juni nach ihrer Abiturprüfung – nun weit im Voraus einen Überblick über die beiden Studienrichtungen Kommunikationsdesign und Produktdesign verschaffen.<span id="more-2713"></span></p>
<p>Bereits Ende Januar öffnet der Fachbereich am Boxgraben seine Türen zur ersten öffentlichen Semesterausstellung des Jahres 2011. Am 27. Januar werden ab 14 Uhr Arbeiten aus allen Semestern gezeigt. Ihre Macher sowie die betreuenden Lehrenden stehen für die Fragen der interessierten Schüler, Eltern und Lehrer bis in den Abend zur Verfügung.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, die Bandbreite der täglichen kreativen Herausforderungen und der Betätigungsfelder von Designern zu entdecken, bietet sich eine Woche später bei der Präsentation der Abschlussarbeiten – bei der „Diploma 2011“.<br />
Vom 4. bis zum 5. Februar stellen neben den Diplomandinnen und Diplomanden bereits auch die ersten Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums ihre kreativen Designlösungen aus. Mit insgesamt fast 70 Arbeiten aus dem Kommunikations- und Produktdesign sind es diesmal besonders viele.</p>
<p>Direkt vor Ort oder per Post können sich Bewerber unverbindlich bis zum 6. Februar zur Eignungsprüfung anmelden und erhalten in den Folgetagen die Einladung samt Aufgabenstellung. Bis zur Eignungsprüfung bleiben den Interessenten dann mehr als fünf Wochen, um die Mappenanforderungen zu erfüllen und die entsprechenden Unterlagen für ihre Bewerbung zusammenzutragen.</p>
<p>In der Eignungsprüfung vom 21. bis zum 23. März stellt der Fachbereich Gestaltung anhand mehrerer Teilprüfungen dann fest, ob die Bewerberinnen und Bewerber vor allem im Hinblick auf ihre künstlerisch-gestalterische Begabung für das Studium geeignet sind.</p>
<p>Bei einer erfolgreichen Bewerbung beginnt das Studium dann Mitte September.<br />
Nach der Regelstudienzeit von sieben oder acht Semestern (inklusive Praxis- semester) erlangt man den Titel „Bachelor of Arts“ in Kommunikations- oder Produktdesign. Wer den aktuellen Entwicklungen in der Kreativwirtschaft gerecht werden und das Zusammenspiel beider Disziplinen erlernen will, kann im Anschluss das interdisziplinäre Masterstudium „Kommunikationsdesign und Produktdesign“<br />
innerhalb von drei Semestern absolvieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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