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	<title>Layout - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Adobe Creative Webinare</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobe Creative Webinare February 28, 2018 nächtest Webinar https://creativecloud.adobeevents.com/webinars/ Sich von den Besten neue Ideen holen: Illustratorin Anja Nolte, Publisher Eric Schütz und Fotograf Calvin Hollywood zeigen in den kostenlosen Webinaren, was mit der Adobe Creative Cloud möglich ist. In drei je eine Stunde langen Adobe Masterclass-­‐Webinaren zeigen die Profis, wie Gestalten mit der Creative &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/adobe-creative-webinare" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Adobe Creative Webinare“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Adobe Creative Webinare February 28, 2018 nächtest Webinar</h2>
<p>https://creativecloud.adobeevents.com/webinars/</p>
<p><strong>Sich von den Besten neue Ideen holen: Illustratorin Anja Nolte, Publisher Eric Schütz und Fotograf Calvin Hollywood zeigen in den kostenlosen Webinaren, was mit der Adobe Creative Cloud möglich ist.</strong></p>
<p>In drei je eine Stunde langen Adobe Masterclass-­‐Webinaren zeigen die Profis, wie Gestalten mit der Creative Cloud aussieht: Nach dem Motto „Make it. You can do it“ präsentiert in jeder Session ein Top-­‐Kreativer seinen persönlichen Lieblings-­‐Workflow mit der Creative Cloud. Dabei sein ist ganz einfach und kostenlos: Am besten gleich anmelden und sich vor dem Termin noch per Kalendereintrag zum Downloaden erinnern lassen. Mit dem Link loggt man sich zu dem Termin per Webbrowser in den virtuellen Seminarraum ein und lässt sich direkt vom Vortragenden eine Stunde lang den Workflow und viele Tipps und Tricks aus dem Nähkästchen zeigen.</p>
<p>Jeder kann die gezeigten Schritte und Tipps selbst ausprobieren und direkt mitmachen. Inspiration und neue Ideen sind garantiert! Die einzige Vorbereitung: am besten die Creative Cloud installiert haben.</p>
<p>Creative Cloud 30 Tage kostenlos ausprobieren</p>
<p>Creative Cloud Fotografie 30 Tage kostenlos ausprobieren</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4603" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/anja_nolte-540x268.jpg" alt="Adobe Creative Cloud: Webinare anschauen, neue Workflows ausprobieren" width="540" height="268" /><span id="more-4601"></span></p>
<p><strong> </strong><br />
Mein Lieblingsworkflow mit mobilen Apps – Anja Nolte<br />
Die Illustratorin Anja Nolte findet die Inspiration für ihre ungewöhnlichen Artworks oft in ihrer Umgebung und bricht bei ihren Designs gern übliche Regeln. So sind für ihr Artwork „Berlin – ick liebe Dir“ zum Beispiel Vektorobjekte und Pinselspitzen aus Umgebungsfotos mit den mobilen Apps Adobe Shape und Brush mit iPad und iPhone entstanden. Nach Skizzen mit Ink &amp; Slide in Line und Sketch und alles kam in Illustrator und Photoshop zusammen.</p>
<p>Im Masterclass-­‐Webinar verrät Anja Nolte, wie man ein individuelles Artwork in ihrem Stil gestaltet. Zum Einsatz kommen Creative Cloud Mobile Apps wie Adobe Shape, Sketch, Draw und Brush. Jeder Teilnehmer kann mit seinem iPad selbst mitmachen und am Ende verrät die Künstlerin, wie der unverwechselbare Goldüberzug funktioniert.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4604" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/eric_schuetz-540x269.jpg" alt="eric_schuetz" width="540" height="269" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong><br />
Effizient im Team für Print, Web und Mobile – Eric Schütz.<br />
Publisher Eric Schütz und sein Team zeigen, wie sie mit Mobile Apps wie Adobe Color CC und Adobe Comp CC in kürzester Zeit den Titel für ein Magazin gestalten. Dank der Creative Cloud Libraries bleiben Bilder, Schriften und Farben programm-­‐ und teamübergreifend griffbereit.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4605" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/calvin_hollywood-540x269.jpg" alt="calvin_hollywood" width="540" height="269" /></p>
<p><strong> </strong><br />
Fotos organisieren und bearbeiten – Calvin Hollywood.<br />
Calvin Hollywood wird zeigen, wie er die Bilder mit Lightroom verwaltet, in Photoshop retuschiert und wie er in seinem Workflow Lightroom Mobile und andere hilfreiche Creative Cloud-­‐Apps einsetzt.</p>
<h2>Was ist die Adobe Creative Cloud noch mal genau?</h2>
<p>Die Creative Cloud ist eine Plattform, die Zugriff auf alle kreativen Anwendungen von Adobe gibt, sowohl für Mac als auch für PC. Die bekannten Desktop-­‐Programme wie InDesign und Photoshop erweitern sich auf mobile Geräte und damit verbundene Online-­‐Dienste wie Typekit, der Zugriff auf tausende Schriften möglich macht. Nachdem Du mit Deiner Adobe ID eingeloggt bist, kannst Du sämtliche Anwendungen auf Deinen Rechner herunterladen und installieren. Eine Lizenz kannst Du für Deinen Desktop-Rechner und Deinen Laptop nutzen -­‐ sogar mit unterschiedlichen Betriebssystemen.</p>
<p>Mit der Creative Cloud Desktop App ist es mit einem Klick möglich, Desktop-­‐ Anwendungen wie Photoshop, Illustrator, InDesign, Dreamweaver und After Effects zu installieren – allesamt Vollversionen. Wenn es Updates gibt, genügt ebenfalls ein Klick. Aktualisieren kannst Du sofort oder später, wenn es bei Dir besser passt. Alle Programme laufen wie gewohnt offline von der Festplatte. Du musst nur alle 99 Tage einmal online sein, um sie zu benutzen. Auch Deine Arbeit, eine InDesign-­‐Datei zum Beispiel, liegt auf Deinem Computer. Auch wenn Du nicht gerade mit dem Internet verbunden bist, kannst Du damit wie gewohnt arbeiten.</p>
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		<item>
		<title>Visitenkarte made by myself</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/papier/visitenkarte-self-made</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 09:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Visitenkarten selbst gestalten und produzieren Beschäftigt man sich ein wenig näher mit dem Ursprung von Visitenkarten, erfährt man durchaus Interessantes. So wurde sie einst, wenn man Gast eines hohen Hauses war, dem Diener übergeben, der sie auf einem Silbertablett dem Hausherrn übergab. Aber damit längst nicht genug: Um dem hohen Herren zu signalisieren, was &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/papier/visitenkarte-self-made" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Visitenkarte made by myself“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2>Visitenkarten selbst gestalten und produzieren</h2>
<p>Beschäftigt man sich ein wenig näher mit dem Ursprung von Visitenkarten, erfährt man durchaus Interessantes. So wurde sie einst, wenn man Gast eines hohen Hauses war, dem Diener übergeben, der sie auf einem Silbertablett dem Hausherrn übergab. Aber damit längst nicht genug: Um dem hohen Herren zu signalisieren, was der Grund des Besuches sei, knickte der Besucher die Visitenkarte nach einer bestimmten Regel. Ob der Tochter des Hauses den Hof machen zu dürfen oder sein Beileid zu bekunden, es ging immer erst das Knicken der Karte voraus.</p>
<p>Das ist heute längst nicht mehr Gang und Gebe und das Namenskärtchen hat Einzug in die Berufswelt gefunden. Hier wird sie auf Messen und Kongressen nahezu inflationär herumgereicht – Kontakte sind nun einmal alles. Manchmal, auch ohne Knick, hat man nun dennoch das Gefühl, ins vorletzte Jahrhundert zurückgeschickt worden zu sein. Manch eine Visitenkarte verdient ebenfalls einen Knick und zwar den für die Beileidsbekundung. Ein optischer Fehdehandschuh, um in der einmal bemühten Metaphorik zu bleiben.</p>
<p>Jetzt haben wir uns mal im Internet auf die Suche nach kreativen Alternativen auf dem Gebiet von Business-Karten gemacht und möchten Sie nun zum einen auf Tutorial hinweisen, das Sie entweder dazu befähigen wird, in Zukunft selbst die eigene Visitenkarte zu erstellen, oder aber Ihnen ein paar Kriterien in punkto Gestaltung an die Hand gibt, die Sie die eigene Visitenkarte mit etwas kritischerem Maßstab betrachten lässt. Wenn Sie <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Visitenkarten drucken lassen</a> möchten könne Sie das online einfach erledigen</p>
<p>Gefunden haben wir den besagten Beitrag, ein wunderbares Tutorial für Photoshop, auf der Design Weblounge. Der Autor zeigt, wie man sich seine eigene Visitenkarte erstellen kann – und das ohne viel Schnörkel und Schnickschnack.</p>
<p>Beispile der <a href="https://www.flyerpilot.de/magazin/gestaltung-und-druck/rund-um-visitenkarten/40-ausgefallene-visitenkarten?hilite=%27visitenkarten%27">40 schönsten Visitenkarten</a> finden Sie hier</p>
<p>Sehr detailliert werden im Beitrag die einzelnen Schritte beschrieben, die damit einfacher für den Anwender nachvollziehbar sind. Angefangen von der Nennung des gängigen Formats von Visitenkarten über Mindestauflösung, Farbraum, Aspekte des Textes sowie zur Verwendung von Icons bekommt der Anwender alle wichtigen Informationen.</p>
<p>Folgt man der Anleitung des Beitrags, hat man auf jeden Fall schon einmal eine dezent gestaltete aber dennoch ansprechende Businesscard. Fortgeschrittenen ist es darüber hinaus ein Einfaches, dies dann noch mit diversen Effekten zu verfeinern. Angefangen mit Farbverläufen, über Kaschierungen bis hin zu Prägungen. Die PSD-Datei wird natürlich zum Download angeboten, so dass man sich jetzt nur noch an den Rechner setzen und der Kreativität freien Lauf lassen muss.</p>
<p>Wer nun noch ein wenig Inspiration benötigt, hier findet ihr auf fubiz und auf Smashing Magazine ganz wunderbare Sammlungen von Visitenkarten. Ihr kennt bessere Beispiele? Dann schickt uns die Links zu euren Best Practice.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Logodesign</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/logodesign</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2014 09:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logos]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logodesign &#8211; Was macht ein gutes Logo aus? Die meisten Unternehmen haben eines und es gehört zum festen Bestandteil ihrer Corporate Identity. Ein Logo veranschaulicht in bildlicher Form, wofür ein Unternehmen steht und was es tut. Frei nach der Devise „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ sollte ein Logo sowohl individuell als auch in &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/logodesign" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Logodesign“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Logodesign &#8211; Was macht ein gutes Logo aus?</h2>
<p>Die meisten Unternehmen haben eines und es gehört zum festen Bestandteil ihrer Corporate Identity. Ein Logo veranschaulicht in bildlicher Form, wofür ein Unternehmen steht und was es tut. Frei nach der Devise „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ sollte ein Logo sowohl individuell als auch in gewisser Weise simpel gestrickt sein, damit es leicht und schnell verstanden und sich ebenso gut gemerkt werden kann.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4058" title="Logodesign - was macht ein gutes Logo aus_Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/09/Fotolia_45018971_S-540x540.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<p>Im besten Fall wird man dann als Unternehmen sofort mit dem Logo und dessen Farben in Verbindung gebracht. Ein professionell gestaltetes Logo sollte man sich am besten beim Fachmann erstellen lassen. Nach einem Vorgespräch mit dem Logodesigner, hat dieser häufig bereits erste Vorstellungen davon, wie ein passendes Logo aussehen kann. In aller Regel sollten dann mehrere Vorschläge das Resultat sein, welche dann wiederum gemeinsam mit dem Designer besprochen und gegebenenfalls angepasst werden können. Das sind schöne Etiketten und wo kann ich mein Design drucken lassen? Wir empfehlen die Etikettenprofis von <a href="https://www.etiketten-drucken.de">Etikette drucken</a><br />
eine Online Druckerei rund um das Thema Etiketten.</p>
<h2>Logodesign: Was sollte ein Logo unbedingt beinhalten?</h2>
<p><span id="more-4055"></span><br />
Ein Logo hat drei besonders wichtige Aufgaben:</p>
<ul>
<li><strong>Es ist Symbol</strong> – es steht für das Unternehmen mit seiner Marke und dessen Markenwerte in Form einer bildlichen Darstellung.</li>
<li><strong>Wiedererkennungswert </strong>&#8211; Bilder lassen sich besser und schneller erfassen und merken. Ein Logo sollte daher so aufgebaut sein, dass man es schnell und direkt wiedererkennen und zuordnen kann.</li>
<li><strong>Es dient der Kommunikation </strong>  &#8211; alles, was ein Unternehmen aussagen möchte, sollte über das Logo nach außen transportiert und kommuniziert werden.</li>
</ul>
<p>Um diese Aufgaben zu erfüllen, muss ein Logodesign jedoch auch einige inhaltliche Grundvoraussetzungen erfüllen und wichtige Bestandteile enthalten.</p>
<h2>Die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Logo</h2>
<p>Ein Logo sollte, um langfristig weiterhin nutzbar und erfolgreich zu sein:</p>
<ul>
<li>einzigartig</li>
<li>reproduzierbar</li>
<li>klar,verständlich und</li>
<li>unverwechselbar sein</li>
<li>die Unternehmensphilosophie zum Ausdruck bringen</li>
</ul>
<h2>Einzigartigkeit</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4057 alignleft" title="creative-contents-logo_250" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/09/creative-contents-logo_250.jpg" alt="" width="250" height="66" /><br />
Ein einzigartiges Logo ist das, was es uns als Konsumenten ermöglicht, so schnell wie möglich dieses Logo zu verinnerlichen und es später auch wiedererkennen zu können. Professionelle Logodesigner greifen daher in den meisten Fällen nicht auf Standardvorlagen zurück, sondern entwickeln für den Kunden ein von der Pieke ganz neues Logo. Hierbei gibt es verschiedene Wege an das Logodesign heranzugehen.</p>
<ul>
<li>Über die Produkte</li>
<li>Die Verkaufsgebiete</li>
<li>Oder den Unternehmensnamen</li>
</ul>
<p>Das erste Gespräch mit dem jeweiligen Unternehmen gibt häufig schon einen Aufschluss darüber in, welche Richtung es gehen könnte. Erste Entwürfe und weitere Gespräche dazu bringen dann weitere Klarheit in den Logoentwurf und bilden wichtige Meilensteine, auf dem Weg zum finalen Logo.</p>
<h2>Reproduzierbarkeit eines Logos</h2>
<p>Da ein Logo im späteren Verlauf ja auf vielen verschiedenen, aber gängigen Werbe &#8211; Medien, des Unternehmens präsentiert werden wird, ist es wichtig, dass das Design auch entsprechend reproduzierbar ist. Ein Logo, das aus einer Kombination mehrerer Farben besteht, sollte beispielsweise seine Bedeutung und Widererkennbarkeit nicht verlieren, nur weil es beispielsweise nur in einer Farbe abgedruckt wurde.</p>
<h2>Ausdruck der Unternehmensphilosophie</h2>
<p>Ein professionell gestaltetes Logo, beinhaltet immer auch einen gewissen Teil der Unternehmensphilosophie. Es bringt mit Farben und Formen wesentliche Bestandteile des Unternehmens zum Ausdruck. So wird ein Logo für eine technische Berufsrichtung eher geradliniger oder kantiger sein, als es beispielsweise bei einem Kosmetiker der Fall ist.</p>
<h2>Einfaches Design, ohne viel Schnick-Schnack</h2>
<p>Bei der Logogestaltung sollte darauf geachtet werden, dass die Darstellung nicht zu umfangreich und verschnörkelt wird. So können sich Betrachter das Logo besser merken, deren Bedeutung erschließen und später umso schneller auch wiedererkennen.</p>
<h2>Unverwechselbar: Das Logo für´s Hirn!</h2>
<p>Ein Logo ist das Aushängeschild eines Unternehmens. Es sollte daher möglichst individuell und einzigartig sein. So kann es später auch nicht aus Versehen mit anderen Unternehmen verwechselt werden. Wer für sein Unternehmen ein Logo erstellt bzw. erstellen lässt, für den ist es besonders wichtig sofort und richtig wiedererkannt zu werden. Dieser Bestandteil ist ebenso wichtig für eine optimale Markenbildung.</p>
<h2>Die Mischung macht`s</h2>
<p>Bei einem guten Logodesign kommt eine gute Mischung aus wohldurchdachten Komponenten zu einem effektiven Ergebnis zusammen.</p>
<p>Diese Mischung besteht aus:</p>
<ul>
<li>der Farbgebung</li>
<li>der Formgebung</li>
<li>der Botschaft, die kommuniziert wird</li>
</ul>
<h2>Die Wirkung der Farbe</h2>
<p>Die Farbwirkung ist ausschlaggebend für die Wirkung auf den Kunden. Blau wirkt beispielsweise vertrauenserweckend, rot edel oder auch als starke Signalfarbe. Die passende Farbkombination sollte daher nicht ausschließlich auf den persönlichen Geschmack des auftraggebenden Unternehmens ausgerichtet werden, sondern auch in Bezug auf Wirkung geprüft werden.</p>
<p>Der Geschmack des Unternehmens soll zwar seine Berücksichtigung finden, aber nicht alleinig ausschlaggebend für das finale Design sein. Die Farben sollten zudem gut miteinander harmonieren, sofern es mehrere Farbtöne sind. Ein gutes Instrument für die Farbfindung ist daher der uns auch schon in Schulzeiten bekannte Farbkreis.</p>
<h2>Ein paar Tipps zum Schluss:</h2>
<ul>
<li>Nutzen Sie nie mehr als zwei verschiedene Schriften innerhalb eines Logos.</li>
<li>Das Logo sollte gut lesbar sein.</li>
<li>Das Logo sollte vorab in verschiedenen Größen ausprobiert werden.</li>
<li>Arbeiten Sie mit Vektoren, nur so wird Ihr Logo skalierbar</li>
<li>Variieren Sie mit verschiedenen Hintergrundfarben so machen Sie Ihr Logo für verschiedene Untergründe am besten nutzbar.</li>
<li>Fotos haben in Ihrem Logo nichts zu suchen – zudem sind sie nicht skalierbar.</li>
<li>Beim Logodesign sollten Sie lieber keinem aktuellen Trend folgen, sondern einen eigenen Weg finden.</li>
<li>Ihr Logo sollte auch in schwarz-weiß vorhanden sein – z. B. für Presseberichte.</li>
<li>Lassen Sie andere auf Ihr Logo schauen und holen Sie sich deren Meinung ein, was diese mit Ihrem Logo in Verbindung bringen.</li>
<li>Ein kleiner Test zur Einzigartigkeit – drehen Sie Ihr Logo doch einfach mal und stellen es somit auf den Kopf – das hilft zu schauen, wie einzigartig letztendlich Ihr Design ist.</li>
</ul>
<p>Foto: © varijanta &#8211; Fotolia.com</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das PDF-Format</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/pdf-format</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 15:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele nutzen es, das Portable Document Format – kurz PDF. Der Nachfolger des von Adobe seit 1990 nicht mehr weiterentwickelten EPS-Formates wurde vor allem dafür entwickelt, um Dokumente Programm unabhängig in gleicher Qualität verwenden und bearbeiten zu können. Neben der Nutzung in den Bereichen der Textverarbeitung, wo man unter anderem individuelle Formulare und auch einfache &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/pdf-format" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das PDF-Format“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele nutzen es, das Portable Document Format – kurz PDF. Der Nachfolger des von Adobe seit 1990 nicht mehr weiterentwickelten EPS-Formates wurde vor allem dafür entwickelt, um Dokumente Programm unabhängig in gleicher Qualität verwenden und bearbeiten zu können. Neben der Nutzung in den Bereichen der Textverarbeitung, wo man unter anderem individuelle Formulare und auch einfache bis umfangreiche Textdokumente erstellen kann, kommt das PDF auch im grafischen Bereich zum Einsatz. Wie eingangs erwähnt, ist das PDF der Nachfolger des EPS, das EPS besitzt eine im Vergleich zum PDF größere Datenmenge, das macht das PDF so attraktiv für eine Vielzahl von Einsatzbereichen. So werden heutzutage viele digitale Magazine, Broschüren, aber auch ganze Bücher (E-Books) im PDF-Format abgelegt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4006" title="Das PDF-Format" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_46647322_XS.jpg" alt="" width="346" height="346" /></p>
<h2>Das PDF-Format und die E-Books</h2>
<p>Neben dem epub, MOBI, KF8 und dem AZW &#8211; Format werden E-Books vorrangig auch als PDF vertrieben, die geringe Speichermenge, macht den Einsatz auf vielen Endgeräten geradezu einfach und ideal. Ob auf dem E-Reader, dem Smartphone oder dem Tablet PC – überall ist das Format problemlos speicher- und abrufbar.<span id="more-4005"></span></p>
<p>Erstellt und bearbeitet werden können diese Dateien am besten mit dem Acrobat Destiller, einfache PDF-Dokumente lassen sich allerdings auch mit teilweise kostenfreien Programmen erzeugen, wobei die Qualität der Ausgabedateien eine entscheidende Rolle spielt.</p>
<h2>Vorteile des PDF-Formates</h2>
<p>Neben der vergleichsweise geringen Datenmenge kann man in einer PDF-Datei vor allem auch, selbst wenn man das Dokument auf einem anderen Rechner abbilden möchte, Layout und Gestaltung des Dokumentes und Details wie Schriftarten erhalten und diese auch andernorts originalgetreu abbilden.</p>
<p>In der Gestaltung sind PDF-Dateien sehr individuell anpassbar, ob nun Hyperlinks oder Formularbestandteile in einem Dokument enthalten sind, spielt dabei keine große Rolle. Man kann sie dem jeweiligen Verwendungszweck und Layout-Wünschen anpassen.</p>
<p>Auch der Zugriff auf die im Dokument enthaltenen Bestandteile kann individuell gesichert bzw. gestaltet werden. In welchem Maß in ein PDF-Dokument eingegriffen werden kann, bestimmt allein der Urheber.</p>
<h3>Häufig werden PDF-Dateien für folgende Einsatzbereiche verwendet:</h3>
<ul>
<li>Dokumente, die im Internet verbreitet werden, deren Layout jedoch nicht verändert werden darf oder soll</li>
<li>Für E-Books und andere Publikationen, die vom Umfang der Speichermenge her eher gering gehalten werden sollen.</li>
<li>Handbücher und Factsheets</li>
<li>Druckdaten für die Weitergabe an einen Druckdienstleister bzw. eine Druckerei</li>
<li>Für die Weitergabe und Archivierung wichtiger Unterlagen (Akten, Bewerbungsunterlagen usw.)</li>
</ul>
<h2>Erstellung und Lesen von PDF-Dateien</h2>
<p>Im Gegensatz zur Erstellung von PDF-Dateien ist das Lesen dieser kostenfrei möglich, hierzu stellt Adobe eigens den Adobe Reader bereit, aber auch andere Softwareanbieter haben inzwischen „nachgezogen“. Für die Erstellung von PDF-Dateien kommt es immer auf den Verwendungszweck dieser an. Je hochwertiger und umfangreicher ein Dokument gestaltet werden und wie sicher dessen Inhalt nach Fertigstellung sein soll, desto eher kommen professionelle Programme infrage – kostenfreie Programme eignen sich vor allem für den privaten Gebrauch und für kleinere Projekte.<br />
Nutzt man das kostenpflichtige Programm von Adobe namens „Acrobat“, erhält man zusätzlich zum Distiller auch noch die Werkzeuge Catalog®, Acrobat® sowie weitere nützliche Tools.</p>
<p><a href="https://www.flyerpilot.de/">Wenn sei Hilfe benötigen</a> einfach bei uns melden wir helfen Ihnen gerne</p>
<p>Kostenfreie Tools lassen sich häufig in Form eines zusätzlichen druckerähnlichen Zugriffs verwenden. Hierbei wird dann ganz einfach das Programm in die Liste der zur Verfügung stehenden Drucker des Systems eingefügt. Von dort aus kann man dann beispielsweise über ein Textverarbeitungsprogramm auf dieses zugreifen.<br />
Letztendlich gilt es abzuwägen welchen Arbeitsaufwand man mit der gewünschten Software bewältigen muss. Flexibler als das EPS-Format ist das PDF-Format allemal.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Neue Museum Nürnberg zeigt: 100 Beste Plakate 10</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/100-beste-plakate-10</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus 1.600 Einsendungen hat die Fachjury des Vereins „100 Beste Plakate e.V.“ die  Kunstwerke des Jahres gewählt. Nach dem Auftakt in Berlin sind die Sieger des Wettbewerbs in der Ausstellung „100 beste Plakate 10“ nun vom 30. Juli bis 2. Oktober 2011 im Neuen Museum, Staatliches Museum für Kunst und Design, in Nürnberg zu bewundern. &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/100-beste-plakate-10" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Neue Museum Nürnberg zeigt: 100 Beste Plakate 10“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus 1.600 Einsendungen hat die Fachjury des Vereins „100 Beste Plakate e.V.“ die  Kunstwerke des Jahres gewählt. Nach dem Auftakt in Berlin sind die Sieger des Wettbewerbs in der Ausstellung „100 beste Plakate 10“ nun vom 30. Juli bis 2. Oktober 2011 im Neuen Museum, Staatliches Museum für Kunst und Design, in Nürnberg zu bewundern. Der Eintritt ist frei. </strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3065" title="100Plakate_Poster" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/07/100Plakate_Poster-540x763.jpg" alt="" width="540" height="763" /></p>
<p>„100 beste Plakate des Jahres 10 &#8211; Deutschland Österreich Schweiz“ ist der volle Titel des Wettbewerbs, der 2010 zum zehnten Mal international ausgeschrieben wurde. Im Neuen Museum Nürnberg wird nun im ungewöhnlichen Rahmen des Unteren Foyers ein Überblick zum Stand der Plakatkunst in den drei deutschsprachigen Ländern gezeigt. 518 Grafik-Designer, Agenturen und Druckereien hatten sich mit rund 1.600 Plakaten beworben. Viele Facetten sind zu bewundern: Schwerpunkt Typographie hier, Fotoplakat dort. Auch schräge Collagen wurden prämiert.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3064" title="100Plakate_LogoMagenta" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/07/100Plakate_LogoMagenta-540x270.jpg" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Die Nürnberger Ausstellung wird in einer Kooperation des Neuen Museums mit dem Designmuseum Die Neue Sammlung &#8211; The International Design Museum Munich gezeigt, der Besuch ist kostenlos. Die hundert gezeigten Preisträger-Plakate und Plakatserien (davon 53 aus Deutschland, 45 x Schweiz und 2 x Österreich) wurden durch eine Jury unter Vorsitz von Claude Kuhn (Bern) mit 2×Goldstein (Karlsruhe), Elvira Barriga (Berlin), Erich Brechbühl (Luzern) und Peter Klinger (Wien) nominiert. Entsprechend einer Neuerung im Reglement werden die gleichberechtigten Siegermotive in den drei Kategorien Auftragsgebundene Plakate (63), Eigenaufträge bzw. freie künstlerische Plakate (14) und Projektbetreute Plakate von Studierenden (23) präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem im Jahr 2001 in Berlin gegründeten Verein „100 Beste Plakate e.V.“ hat der traditionelle Wettbewerb zum zehnten Mal in neuer Trägerschaft stattgefunden. Ursprünglich war er Mitte der 1960er Jahre in der DDR gestartet worden. Seit 1990 findet er in ganz Deutschland statt, auch bei Designern aus Österreich und der Schweit ist die Auszeichnung mittlerweile begehrt.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint das von L2M3 Kommunikationsdesign gestaltete Jahrbuch „100 beste Plakate 10 Deutschland Österreich Schweiz“ (ISBN 978-3-87439-821-3) mit den Abbildungen aller prämierten Plakate sowie dem thematischen Sonderbeitrag „Altmedium Fotoplakat – Neuwertige Betrachtungen“  von Prof. Rolf Sachsse (Bonn) im Verlag Hermann Schmidt Mainz. Die aktuelle Wanderausstellung ist nach Berlin und Nürnberg noch weiter auf Reisen. Die weiteren Stationen:</p>
<p><strong>Dornbirn</strong><br />
6. bis 27. Oktober 2011<br />
CAMPUS Dornbirn</p>
<p><strong>Luzern</strong><br />
5. bis 13. November 2011<br />
im Rahmen von „Weltformat 11 – Plakatfestival Luzern“</p>
<p><strong>Wien</strong><br />
29. November 2011 bis 15. Januar 2012<br />
MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst</p>
<p><strong>Essen, Ruhrgebiet</strong><br />
Frühjahr 2012<br />
Deutsches Plakat Museum im Museum Folkwang</p>
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		<title>Streetmag – Sozialprojekt und Plattform für junge Künstler</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/streetmag-sozialprojekt-und-plattform-fur-junge-kunstler</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tu Gutes und mache eine Zeitung daraus, so etwa könnte das Motto von Marija Stojanovic und Aleksandar Vidojkovic lauten. Die Werbekauffrau und der Filmemacher haben zusammen die neue Straßenzeitung „Streetmag“ in Berlin gegründet. Ihr Konzept dabei: Ein Magazin mit sozialem Charakter, das unbekannten Künstlern eine Plattform bietet und junge Leser attraktiv gestalten ist. Verkäufer von &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/streetmag-sozialprojekt-und-plattform-fur-junge-kunstler" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Streetmag – Sozialprojekt und Plattform für junge Künstler“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tu Gutes und mache eine Zeitung daraus, so etwa könnte das Motto von Marija Stojanovic und Aleksandar Vidojkovic lauten. Die Werbekauffrau und der Filmemacher haben zusammen die neue Straßenzeitung „Streetmag“ in Berlin gegründet. Ihr Konzept dabei: Ein Magazin mit sozialem Charakter, das unbekannten Künstlern eine Plattform bietet und junge Leser attraktiv gestalten ist. </strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3009" title="streetmag_FOTO_by_Gordon_Koelmel" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/streetmag_FOTO_by_Gordon_Koelmel-540x810.png" alt="" width="540" height="810" /></p>
<p>Verkäufer von Straßenmagazinen kennt man aus fast jeder Innenstadt, doch ihre Zeitschrift gekauft haben nur die Wenigsten von uns schon einmal. Der durchschnittliche Leser von Asphalt, Hinz &amp; Kunzt oder Straßenfeger ist über 40, weiblich und gut betucht. In die Hände von jungen Leuten verirren sich diese Magazine nur selten. Das wollen die Macher des „Streetmag“ ändern: „Ich dachte mir, wenn es ein cooles Magazin gäbe, das die Leute gerne lesen, dann hätten es die Obdachlosen auch viel leichter dieses zu verkaufen! Die jungen Leute geben so viel Kohle für Unsinn aus, warum sollten sie das Geld dann nicht sinnvoller einsetzten, indem sie etwas Gutes damit tun.“ Von einem erhobenen Zeigefinger distanziert sich Mitgründer Stojanovic doch klar. Viel mehr gehe um eine Sensibilisierung durch die Hintertür, so die 29-jährige. Natürlich haben Themen wie Armut oder Obdachlosigkeit ihren festen Platz im Heft, aber in zweiter Linie versteht sich das Straßenmagazin als Plattform von Kreativen aller Art. „Egal ob Grafiker, Fotografen, Illustratoren, Maler oder Autoren, jeder kann seine Werke bei uns veröffentlichen. Außerdem haben wir jede Menge Interviews mit prominenten Musikern und Schauspielern“, erklärt Stojanovic das Konzept.</p>
<p><strong>Geschenk in der Findungsphase</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3010" title="streetmag2_Foto_by_Gordon_Koelmel" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/streetmag2_Foto_by_Gordon_Koelmel-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Das Streetmag wird an die Sozialeinrichtungen in Berlin ausgeliefert und kann dort von den Obdachlosen kostenlos mitgenommen und verkauft werden. Die unverbindliche Preisempfehlung von 1,50 Euro kann der Verkäufer komplett behalten. Bei anderen Straßenmagazinen müssen die Verkäufer einen Teil des Erlöses wieder abgeben, um damit Notunterkünfte, Verpflegungen und andere Sozialeinrichtungen zu finanzieren. Dieses soziale Netz, das andere Straßenzeitungen spannen, können die Macher des Streetmag natürlich nicht leisten. „Unser Magazin können wir natürlich nur so machen, weil wir keine Notunterkünfte, Verpflegungen usw. für die Obdachlosen anbieten und somit diesen Kostenfaktor, den andere Straßenzeitungen haben, nicht abdecken müssen“, wissen auch die Gründer. Das ist auch ein Grund dafür, dass etablierte Magazine wie der Straßenfeger oder die Motz das Projekt nicht als Konkurrenz, sondern eher als Bereicherung ansehen. Finanziert wird das Magazin bisher über Anzeigen, ehrenamtliche Arbeit und eine Partyreihe. Mit Erfolg inzwischen ist die dritte Ausgabe in Arbeit und die Auflage ist mit 20.000 Exemplaren mehr als ordentlich.</p>
<p>Wer sich für das Projekt interessiert oder selbst einmal im „Streetmag“ veröffentlichen möchte findet auf www.street-mag.de alle Infos. Künstlerisch ist das Team für alles offen, egal ob Dichter, Maler, Fotografen oder Journalisten.</p>
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