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	<title>Logos - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Neues Corporate Design – in allen Lebenslagen</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/corporate-design</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 12:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logos]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unbestritten ist das Corporate Design für Unternehmen eine der wichtigsten Größen im Alltag. Die Corporate Identity muss auf allen Geschäftsunterlagen optimal umgesetzt werden, nur so kann der größte Vorteil eines einheitlich gestalteten Firmenauftritts optimal genutzt werden – nämlich der Wiedererkennungswert. Das passende Logo wird entwickelt Im ersten Schritt suchen sich Gründer und Unternehmer dafür eine &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/corporate-design" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neues Corporate Design – in allen Lebenslagen“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unbestritten ist das Corporate Design für Unternehmen eine der wichtigsten Größen im Alltag. Die Corporate Identity muss auf allen Geschäftsunterlagen optimal umgesetzt werden, nur so kann der größte Vorteil eines einheitlich gestalteten Firmenauftritts optimal genutzt werden – nämlich der Wiedererkennungswert.</p>
<h2>Das passende Logo wird entwickelt</h2>
<p>Im ersten Schritt suchen sich Gründer und Unternehmer dafür eine Werbeagentur. Sie hat die Aufgabe, ein aussagekräftiges, den Firmenfarben angepasstes und einprägsames Logo zu entwickeln. Meist übernimmt die Werbeagentur dann auch den Druck aller wichtigen Geschäftspapiere, wie Visitenkarten, Briefbögen, ja sogar Stempel.<span id="more-3868"></span></p>
<p>Doch geht es um die Umsetzung des Corporate Designs im Internet, dann beginnt meist erneut die Suche nach dem passenden Partner. Denn Werbeagenturen sind zwar bestens geeignet, um Logo und Co. zu entwickeln, doch bei der Umsetzung im Web stoßen sie oft an ihre Grenzen. Es fehlt schlicht und ergreifend am Personal, das sich mit Programmierung, Webseitengestaltung und Co. auskennt.</p>
<h2>Corporate Design und Webdesign nur vom Profi</h2>
<p>Da nun aber gerade der Internetauftritt meist den ersten Kontakt zu potenziellen Kunden darstellt, ist es wichtig, dass hier keine halben Sachen gemacht werden. Wer schon das Logo vom Profi entwickeln ließ, der sollte den Internetauftritt ebenfalls in professionelle Hände legen. Um nun eine gute Agentur für Webdesign in Hamburg finden zu können, oder in jeder anderen Stadt, braucht man etwas Geduld. Im Internet kann man sich zunächst einige Adressen heraus suchen. Zwingend sollten aber ebenso Kundenmeinungen zu den Dienstleistern recherchiert werden, da erst diese Auskunft darüber geben, wie die Agentur arbeitet.</p>
<p>Wichtig ist auch ein persönliches Vorgespräch, um die persönlichen Wünsche klar darzulegen und eventuelle Verbesserungsvorschläge seitens der Agentur zu erhalten. So kann man das Bestmögliche aus seinem neuen Corporate Design heraus holen. Zusätzlich werden hier genauso Probleme angesprochen, etwa wenn das Firmenlogo nicht in den richtigen Formaten vorliegt, um es optimal ins Web einzubinden. Wir von der <a href="https://www.flyerpilot.de">Onlinedruckerei Flyerpilot</a> gestalten Ihnen auch Ihre Drucksachen.</p>
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		<title>Logodesign</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/logodesign</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2014 09:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logos]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logodesign &#8211; Was macht ein gutes Logo aus? Die meisten Unternehmen haben eines und es gehört zum festen Bestandteil ihrer Corporate Identity. Ein Logo veranschaulicht in bildlicher Form, wofür ein Unternehmen steht und was es tut. Frei nach der Devise „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ sollte ein Logo sowohl individuell als auch in &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/logodesign" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Logodesign“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Logodesign &#8211; Was macht ein gutes Logo aus?</h2>
<p>Die meisten Unternehmen haben eines und es gehört zum festen Bestandteil ihrer Corporate Identity. Ein Logo veranschaulicht in bildlicher Form, wofür ein Unternehmen steht und was es tut. Frei nach der Devise „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ sollte ein Logo sowohl individuell als auch in gewisser Weise simpel gestrickt sein, damit es leicht und schnell verstanden und sich ebenso gut gemerkt werden kann.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4058" title="Logodesign - was macht ein gutes Logo aus_Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/09/Fotolia_45018971_S-540x540.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<p>Im besten Fall wird man dann als Unternehmen sofort mit dem Logo und dessen Farben in Verbindung gebracht. Ein professionell gestaltetes Logo sollte man sich am besten beim Fachmann erstellen lassen. Nach einem Vorgespräch mit dem Logodesigner, hat dieser häufig bereits erste Vorstellungen davon, wie ein passendes Logo aussehen kann. In aller Regel sollten dann mehrere Vorschläge das Resultat sein, welche dann wiederum gemeinsam mit dem Designer besprochen und gegebenenfalls angepasst werden können. Das sind schöne Etiketten und wo kann ich mein Design drucken lassen? Wir empfehlen die Etikettenprofis von <a href="https://www.etiketten-drucken.de">Etikette drucken</a><br />
eine Online Druckerei rund um das Thema Etiketten.</p>
<h2>Logodesign: Was sollte ein Logo unbedingt beinhalten?</h2>
<p><span id="more-4055"></span><br />
Ein Logo hat drei besonders wichtige Aufgaben:</p>
<ul>
<li><strong>Es ist Symbol</strong> – es steht für das Unternehmen mit seiner Marke und dessen Markenwerte in Form einer bildlichen Darstellung.</li>
<li><strong>Wiedererkennungswert </strong>&#8211; Bilder lassen sich besser und schneller erfassen und merken. Ein Logo sollte daher so aufgebaut sein, dass man es schnell und direkt wiedererkennen und zuordnen kann.</li>
<li><strong>Es dient der Kommunikation </strong>  &#8211; alles, was ein Unternehmen aussagen möchte, sollte über das Logo nach außen transportiert und kommuniziert werden.</li>
</ul>
<p>Um diese Aufgaben zu erfüllen, muss ein Logodesign jedoch auch einige inhaltliche Grundvoraussetzungen erfüllen und wichtige Bestandteile enthalten.</p>
<h2>Die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Logo</h2>
<p>Ein Logo sollte, um langfristig weiterhin nutzbar und erfolgreich zu sein:</p>
<ul>
<li>einzigartig</li>
<li>reproduzierbar</li>
<li>klar,verständlich und</li>
<li>unverwechselbar sein</li>
<li>die Unternehmensphilosophie zum Ausdruck bringen</li>
</ul>
<h2>Einzigartigkeit</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4057 alignleft" title="creative-contents-logo_250" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/09/creative-contents-logo_250.jpg" alt="" width="250" height="66" /><br />
Ein einzigartiges Logo ist das, was es uns als Konsumenten ermöglicht, so schnell wie möglich dieses Logo zu verinnerlichen und es später auch wiedererkennen zu können. Professionelle Logodesigner greifen daher in den meisten Fällen nicht auf Standardvorlagen zurück, sondern entwickeln für den Kunden ein von der Pieke ganz neues Logo. Hierbei gibt es verschiedene Wege an das Logodesign heranzugehen.</p>
<ul>
<li>Über die Produkte</li>
<li>Die Verkaufsgebiete</li>
<li>Oder den Unternehmensnamen</li>
</ul>
<p>Das erste Gespräch mit dem jeweiligen Unternehmen gibt häufig schon einen Aufschluss darüber in, welche Richtung es gehen könnte. Erste Entwürfe und weitere Gespräche dazu bringen dann weitere Klarheit in den Logoentwurf und bilden wichtige Meilensteine, auf dem Weg zum finalen Logo.</p>
<h2>Reproduzierbarkeit eines Logos</h2>
<p>Da ein Logo im späteren Verlauf ja auf vielen verschiedenen, aber gängigen Werbe &#8211; Medien, des Unternehmens präsentiert werden wird, ist es wichtig, dass das Design auch entsprechend reproduzierbar ist. Ein Logo, das aus einer Kombination mehrerer Farben besteht, sollte beispielsweise seine Bedeutung und Widererkennbarkeit nicht verlieren, nur weil es beispielsweise nur in einer Farbe abgedruckt wurde.</p>
<h2>Ausdruck der Unternehmensphilosophie</h2>
<p>Ein professionell gestaltetes Logo, beinhaltet immer auch einen gewissen Teil der Unternehmensphilosophie. Es bringt mit Farben und Formen wesentliche Bestandteile des Unternehmens zum Ausdruck. So wird ein Logo für eine technische Berufsrichtung eher geradliniger oder kantiger sein, als es beispielsweise bei einem Kosmetiker der Fall ist.</p>
<h2>Einfaches Design, ohne viel Schnick-Schnack</h2>
<p>Bei der Logogestaltung sollte darauf geachtet werden, dass die Darstellung nicht zu umfangreich und verschnörkelt wird. So können sich Betrachter das Logo besser merken, deren Bedeutung erschließen und später umso schneller auch wiedererkennen.</p>
<h2>Unverwechselbar: Das Logo für´s Hirn!</h2>
<p>Ein Logo ist das Aushängeschild eines Unternehmens. Es sollte daher möglichst individuell und einzigartig sein. So kann es später auch nicht aus Versehen mit anderen Unternehmen verwechselt werden. Wer für sein Unternehmen ein Logo erstellt bzw. erstellen lässt, für den ist es besonders wichtig sofort und richtig wiedererkannt zu werden. Dieser Bestandteil ist ebenso wichtig für eine optimale Markenbildung.</p>
<h2>Die Mischung macht`s</h2>
<p>Bei einem guten Logodesign kommt eine gute Mischung aus wohldurchdachten Komponenten zu einem effektiven Ergebnis zusammen.</p>
<p>Diese Mischung besteht aus:</p>
<ul>
<li>der Farbgebung</li>
<li>der Formgebung</li>
<li>der Botschaft, die kommuniziert wird</li>
</ul>
<h2>Die Wirkung der Farbe</h2>
<p>Die Farbwirkung ist ausschlaggebend für die Wirkung auf den Kunden. Blau wirkt beispielsweise vertrauenserweckend, rot edel oder auch als starke Signalfarbe. Die passende Farbkombination sollte daher nicht ausschließlich auf den persönlichen Geschmack des auftraggebenden Unternehmens ausgerichtet werden, sondern auch in Bezug auf Wirkung geprüft werden.</p>
<p>Der Geschmack des Unternehmens soll zwar seine Berücksichtigung finden, aber nicht alleinig ausschlaggebend für das finale Design sein. Die Farben sollten zudem gut miteinander harmonieren, sofern es mehrere Farbtöne sind. Ein gutes Instrument für die Farbfindung ist daher der uns auch schon in Schulzeiten bekannte Farbkreis.</p>
<h2>Ein paar Tipps zum Schluss:</h2>
<ul>
<li>Nutzen Sie nie mehr als zwei verschiedene Schriften innerhalb eines Logos.</li>
<li>Das Logo sollte gut lesbar sein.</li>
<li>Das Logo sollte vorab in verschiedenen Größen ausprobiert werden.</li>
<li>Arbeiten Sie mit Vektoren, nur so wird Ihr Logo skalierbar</li>
<li>Variieren Sie mit verschiedenen Hintergrundfarben so machen Sie Ihr Logo für verschiedene Untergründe am besten nutzbar.</li>
<li>Fotos haben in Ihrem Logo nichts zu suchen – zudem sind sie nicht skalierbar.</li>
<li>Beim Logodesign sollten Sie lieber keinem aktuellen Trend folgen, sondern einen eigenen Weg finden.</li>
<li>Ihr Logo sollte auch in schwarz-weiß vorhanden sein – z. B. für Presseberichte.</li>
<li>Lassen Sie andere auf Ihr Logo schauen und holen Sie sich deren Meinung ein, was diese mit Ihrem Logo in Verbindung bringen.</li>
<li>Ein kleiner Test zur Einzigartigkeit – drehen Sie Ihr Logo doch einfach mal und stellen es somit auf den Kopf – das hilft zu schauen, wie einzigartig letztendlich Ihr Design ist.</li>
</ul>
<p>Foto: © varijanta &#8211; Fotolia.com</p>
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		<item>
		<title>Doodle 3D</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/doodle-3d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[farben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeichnungen zum Leben erwecken mit Doodle 3D Rick Companje macht aus dem 3D-Printverfahren etwas Neues, bei dem nicht nur Kinderaugen zu leuchten beginnen. Sein Programm Doodle3D, lässt sich buchstäblich kinderleicht verwenden. Man zeichnet ganz einfach auf dem PC, Smartphone oder Tablet ein beliebiges Muster oder sogar Figuren und Skulpturen, welche man dann ganz einfach zum &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/doodle-3d" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Doodle 3D“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zeichnungen zum Leben erwecken mit Doodle 3D</h2>
<p>Rick Companje macht aus dem 3D-Printverfahren etwas Neues, bei dem nicht nur Kinderaugen zu leuchten beginnen. Sein Programm Doodle3D, lässt sich buchstäblich kinderleicht verwenden. Man zeichnet ganz einfach auf dem PC, Smartphone oder Tablet ein beliebiges Muster oder sogar Figuren und Skulpturen, welche man dann ganz einfach zum Leben erwecken kann.</p>
<p>Die Zeichnung wird, wie beim herkömmlichen Drucken auch, mit einem Klick auf die „Drucken-Taste“ an den 3D-Drucker gesendet und baut dann nach und nach die einzelnen Schichten auf. Diese bestehen aus Kunststoff und können in verschiedenen Farben gestaltet werden. Wo herkömmliche 3D-Design-Programme an ihre Grenzen stießen, wollte Rick Companje, das Ganze zugänglicher machen, denn dieses Tool kann jeder nutzen der, so heißt es auf der Webseite des Herstellers, einen Bleistift halten kann. Wenn das nicht einfach ist!</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3994" title="Doodle3D-wifibox" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/05/Doodle3D-wifibox-540x320.jpg" alt="" width="540" height="320" /><span id="more-3993"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vielfach kompatibel</h2>
<p>Das Drucken in 3D erfreut sich immer größerer Beliebtheit und es lassen sich faszinierende Dinge daraus gestalten. Um das Verfahren möglichst kompatibel zu machen, gibt es die Doodle3D-Wi-Fi-Box, welche an nahezu jeden 3D-Drucker anschließbar ist und dann ganz einfach losgelegt werden kann.</p>
<h2>Doodle 3D: Muster und Ideen – grenzenloser Raum für Fantasie</h2>
<p>Mit Doodle3D lassen sich vielfältige Muster und Figuren gestalten. Einige Designs zum Gestalten gibt es auch auf der Webseite von Thingiverse, dort kann man sich inspirieren lassen oder einfach selbst spannende Muster ausprobieren und hochladen. Die große Community beschäftigt sich mit allem was mit dem Design und dem 3D-Druck zu tun hat. Die vielen Nutzer, stellen Eigenkreationen online und bieten jede Menge Anregungen für eigene Ideen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Gegensatz zu vorheriger 3D-Design-Software wird für Doodle3D nur ein Minimum an Kenntnissen benötigt. Manche Hobby-Designer schaffen wahre kleine Kunstwerke oder sogar Modelle von Flugzeugen, Uhrwerken und vielem mehr.</p>
<p>Doch auch die Profis nutzen die Technik des 3D-Drucks immer intensiver und effektiver. Für den privaten Anwender bleibt es jedoch im Moment noch häufig dabei seine Zeichnungen und Entwürfe für den Druck an einen Dienstleister zu senden, denn nicht für jeden lohnt sich (bisher) die Investition in ein eigenes Gerät.</p>
<p>Doodle3D ist jedoch eine prima Anwendung für jedermann, der gern mehr aus kreativen Zeichnungen und Ideen machen möchte, vom Kind bis ins hohe Alter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FH und Design-Agentur entwerfen das Plakat der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/plakat-der-fifa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logos]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein studentisches Team der FH Aachen hat gemeinsam mit der Berliner Agentur WE DO den Plakatwettbewerb um das FIFA WM-Plakat 2011 gewonnen. Die „Fußballspielerin zusammengesetzt aus Fußbällen“ ist ab sofort offizielles Markenzeichen der FIFA-Fußballweltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland. Die angehenden FH-Designer Fabian Jung und Sebastian Kamp, beide studieren bei Prof. Christoph M. Scheller (Mitbegründer &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/plakat-der-fifa" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„FH und Design-Agentur entwerfen das Plakat der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein studentisches Team der FH Aachen hat gemeinsam mit der Berliner Agentur WE DO den Plakatwettbewerb um das FIFA WM-Plakat 2011 gewonnen. Die „Fußballspielerin zusammengesetzt aus Fußbällen“ ist ab sofort offizielles Markenzeichen der FIFA-Fußballweltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2681" title="Poster_FrauenWM2011" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/Poster_FrauenWM2011.jpg" alt="" width="550" height="700" /></p>
<p>Die angehenden FH-Designer Fabian Jung und Sebastian Kamp, beide studieren bei Prof. Christoph M. Scheller (Mitbegründer der Agentur WE DO) Kommunikationsdesign am Fachbereich Gestaltung, entwarfen die nun preisgekrönte, dynamische Fußballspielerin. Den Entwurf für die<br />
Frauenweltmeisterschaft setzte Kreativdirektor von WE DO, Thomas Avenhaus, gemeinsam mit den FH-Studierenden um. Die Dekanin des Fachbereichs Prof. Ilka Helmig erläutert: „Eine dynamische Fußballspielerin, die aus tausenden kleinen Bällen zusammengesetzt ist und so die Vielfalt, Dynamik und Athletik des Sports eindrucksvoll visualisiert.“<span id="more-2678"></span></p>
<p>Prof. Scheller ist zu Recht begeistert: „Es freut mich riesig, dass wir gemeinsam mit zwei meiner Studenten einen so tollen Erfolg feiern können. WE DO hat in Sachen WM-Poster Erfahrung. Bereits 2006 konnten wir die Motivwahl zur Weltmeisterschaft der Männer in Deutschland für uns entscheiden. Dass wir diesen Titel nun gemeinsam mit einem Team der FH Aachen verteidigen konnten, freut mich ganz besonders.“</p>
<p>Fußballbegeisterte konnten weltweit an der Abstimmung zum offiziellen Plakat der FIFA-Fußballweltmeisterschaft teilnehmen. Zur Wahl standen fünf Entwürfe, die aus insgesamt 300 Einreichungen hervorgegangen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Museum of Modern Art hat das @-Zeichen gekauft</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/moma-kauft-zeichen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logos]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MoMa proudly presents: das @-Zeichen. MoMa steht dabei für das Museum of Modern Art, welches in New York schon Millionen von Menschen begeistert hat. Am 22 März hat das Museum, genauer gesagt die Abteilung für Architektur und Design, nun das @-Zeichen in seine Kollektion aufgenommen. &#160; Kaum fassbar Zeitgenössische Kunst, Architektur und Design könne unerwartete &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/moma-kauft-zeichen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Museum of Modern Art hat das @-Zeichen gekauft“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>MoMa proudly presents: das @-Zeichen. MoMa steht dabei für das Museum of Modern Art, welches in New York schon Millionen von Menschen begeistert hat. Am 22 März hat das Museum, genauer gesagt die Abteilung für Architektur und Design, nun das @-Zeichen in seine Kollektion aufgenommen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Kaum fassbar</strong></h2>
<p>Zeitgenössische Kunst, Architektur und Design könne unerwartete Erscheinungsformen annehmen, so Paola Antonelli, Senior Kurator der Abteilung für Architektur und Design am MoMa. Weiters sei der physische Besitz eines Objekts keine Voraussetzung mehr für dessen Anschaffung. MoMa beschreitet damit neue, richtunsgweisende Wege: So können sich Kuratoren zukünftig auch Objekte aneignen und anerkennen, welche eigentlich nicht fassbar und damit nicht „zu haben“ sind, bzw. welche allen und jedem zur Verfügung stehen. Dennoch sind auch solch schwer fass- und greifbaren Objekte den Kriterien der MoMa-Kollektionen unterworfen: trotz fehlender physischer Präsenz müssen sie qualitativ hochwertig, relevant und einzigartig sein!</p>
<p><strong>Warum also das @-Zeichen?</strong><br />
Um diese Entscheidung verstehen zu können, präsentiert das MoMa einen geschichtlichen Abriss, der auf die Bedeutung des Zeichens verweist. Lange bevor es im internationalen E-Mail-Verkehr zu einem grundlegen Bestandteil wurde, der Benutzer- und Domainname voneinander trennt, war das @-Zeichen in unterschiedlichen Kulturkreisen bekannt.</p>
<p><strong>Kurze Historie des @-Zeichens</strong><br />
1536: das @-Zeichen wurde von einem italienischen Kaufmann in einem Brief benutzt</p>
<p>Der eigentliche Ursprung des Symbols ist bis dato nicht geklärt, es halten sich allerdings Theorien, wonach die Entstehung des Zeichens im Mittelalter angesiedelt ist. So könnte es sich bei dem Zeichen einerseits um eine handschriftliche Verschmelzung aus den Buchstaben „a“ und „d“ gehandelt haben („ad“ lat. : „zu etwas hin“). Andererseits könnte es auch als Abkürzungszeichen für das Wort „Amphore“ fungiert haben, welches zur damaligen Zeit als Maßeinheit genutzt wurde.</p>
<p>Seit den 1880 Jahren ist das Zeichen schließlich nachweislich auf englischen Schreibmaschinen zu finden. Das „commercial ‚a’“ avancierte zu einem kaufmännischen Wertezeichen, dessen Bedeutung mit unserem „à“ zu vergleichen ist. Während man in Deutschland also z.B. „2 Äpfel à 30 Pfennig“ sagte, hieß es im angelsächsichen Raum „2 apples at 30 pence“ – in Kurzform „3 apples @ 30 Pence“. Da das Zeichen also vermehrt im Handel gebräuchlich wurde, wundert es kaum, dass es seinen Einzug auf Schreibmaschinentastaturen und in späterer Folge auf Computertastaturen feierte.</p>
<p><strong>Ray Tomlinson’s und sein @-Zeichen</strong><br />
Im Jahre 1972 schließlich, im Zuge der Erfindung der E-Mail, war der Ingenieur Ray Tomlinson auf der Suche nach einem relativ unbekannten Zeichen, welches Benutzer- und Rechnername voneinander trennen sollte. Er stieß auf das @-Zeichen und nutze es fortan für sein E-Mail Programm. Neben der symbolischen Prägnanz war das Zeichen auch inhaltlich korrekt: „At“ = „bei“ bot sich an, stand vor dem @-Zeichen ja der Benutzername, nach dem Zeichen der Domainname.</p>
<p><strong>Was hat das Museum of Modern Art nun wirklich erstanden?</strong><br />
Weder Kunst noch Designobjekt, liegt die Bedeutung des Zeichens in seiner weltweiten Nutzung. Obwohl es immateriell und künstlich ist, ist es doch allgegenwärtig. Ein Zeichen, welches vor Kraft strotzt und dessen Bedeutung wir unbewusst tagtäglich akzeptieren und immer wieder aufs neue bestätigen – mit jeder E-Mail, die unseren Postausgang verlässt. Es ist kein Kunstwerk im eigentlichen Sinn – so hat es auch dem MoMa keinen Cent gekostet – und doch kommt keiner umhin, es zu bemerken. Es besitzt das Prädikat sehenswert. Und laut Paola Antonelli vermag es noch viel mehr:</p>
<p><strong>„It has truly become a way of expressing society’s changing technological and social relationships, expressing new forms of behavior and interaction in a new world.”</strong></p>
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