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	<title>Druckerei - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Atomstromfreies und klimaneutrales Drucken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 17:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Printing Green]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausstieg aus der Atom-Energie ist ein großes Thema des Jahres, die Mehrheit der Deutschen will ihn. Klar, dass die atomstromfreie Produktion wie auch der klimaneutrale Druck in der Branche diskutiert wird. Bis 2022 müssen Unternehmen dabei gar nicht warten. Die Online-Druckerei Flyerpilot in Franken gehört zu denen, die bereits komplett atomstromfrei produzieren. Vermutlich als &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/atomstromfreies-und-klimaneutrales-drucken" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Atomstromfreies und klimaneutrales Drucken“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ausstieg aus der Atom-Energie ist ein großes Thema des Jahres, die Mehrheit der Deutschen will ihn. Klar, dass die atomstromfreie Produktion wie auch der klimaneutrale Druck in der Branche diskutiert wird. Bis 2022 müssen Unternehmen dabei gar nicht warten. Die Online-Druckerei Flyerpilot in Franken gehört zu denen, die bereits komplett atomstromfrei produzieren. Vermutlich als erste Online-Druckerei überhaupt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2997" title="Atomstromfrei_Ausgestrahlt_Gutenberg_Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Atomstromfrei_Ausgestrahlt-540x413.jpg" alt="" width="540" height="413" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihren Energieversorger können sich die meisten Unternehmen in Deutschland selbst aussuchen. In der Debatte um den Atom-Ausstieg geht die <a href="http://www.flyerpilot.de" target="_blank" rel="noopener">Druckerei Flyerpilot</a> im unterfränkischen Kreis Schweinfurt mit gutem Beispiel voran: Als vermutlich erste Online-Druckerei überhaupt in Deutschland arbeitet das Unternehmen nun seit dem 1. Mai 2011 zu 100 Prozent atomstromfrei und bezieht seinen Strom komplett aus Wasserkraft.</p>
<p>Das ist möglich, weil sich die Franken für einen regionalen Energieversorger als Stromlieferanten enstchieden haben. Der betreibt in der Nähe der Druckerei ein Wasserkraftwerk, zur Erzeugung des grünen Stroms dient das natürliche Gefälle des Mains. Die Druckerei selbst geht in puncto Nachhaltigkeit noch weiter: Papierschneideabfälle werden konsequent recycelt und eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Firmendach liefert 80KW umweltfreundlichen Strom. Zudem will man auch künftig in den Ausbau ökologischer Prozesse investieren. Der Plan: Im Gegenzug verzichtet man bewusst auf großflächige Anzeigenkampagnen, Stadionwerbung und Sponsoring. Ein guter Ansatz, wenn man diese Ideen auch wirklich weitertreibt.</p>
<figure id="attachment_5247" aria-describedby="caption-attachment-5247" style="width: 500px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-5247" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot.jpg" alt="" width="500" height="511" srcset="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot.jpg 500w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot-294x300.jpg 294w" sizes="(max-width: 500px) 85vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-5247" class="wp-caption-text">seit mehr als 15 Jahren online die <a href="https://www.flyerpilot.de/">Online Druckerei</a> flyerpilot</figcaption></figure>
<p>Atomstromfreier Druck und klimaneutrale Produktion sind aktuell und in Zukunft wichtige Instrumente der Kundenbindung. Schließlich zeichnet sich die Ressourcenknappheit als das große zukünftige Problem der Menschheit ab. Nur Unternehmen, die dieses verinnerlichen und demnach nachhaltig wirtschaften, werden ihre Kunden langfristig binden können. Immer mehr Druckunternehmen übernehmen daher Verantwortung, setzen auf Nachhaltigkeit und bieten klimaneutral gedruckte Produkte an. Ein starker Trend, in den Ausbau ökologischer Prozesse wird dabei viel investiert.</p>
<p>Für den <a href="https://www.flyerpilot.de/oeko-druck">Öko-Druck</a> werden ausschließlich Farben verwendet, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. Diese Farben enthalten anders als konventionelle Druckfarben kein Mineralöl. Sein Anteil wird hier durch pflanzliche Öle ersetzt, die biologisch abbaubar sind. Gängige Drucksachen wie Broschüren, Flyer, Visitenkarten oder Briefpapier werden dabei von den meisten Unternehmen in Varianten auf Öko-Papier angeboten. Erkennbar ist das für den Kunden häufig an der FSC-Zertifizierung. FSC steht für Forest Stewardship Council, eine Zertifizierung für nachhaltig produzierte Holzprodukte. Produkte zertifizierter Anbieter dürfen mit diesem offiziellen FSC-Logo bedruckt werden. Gleiches gilt für PEFC (nachhaltige Waldbewirtschaftung) oder den Blauen Engel (Recyclingpapier).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Prozess einer klimaneutralen Produktion reicht natürlich weit über die verwendeten Materialien und Rohstoffe hinaus. Auch Zulieferer können nach ökologischen Kriterien ausgewählt werden.  Und im Energieverbrauch lässt sich die Umweltbilanz mit Green IT und Wärmerückgewinnung deutlich verbesseren. Etwa durch den Einbau von Wärmepumpen. Mit der Rückgewinnung der Prozesswärme kann die in den Druckmaschinen entstehende Wärme für die Warmwasserversorgung und zum Heizen verwendet werden. Investitionen, die sich für ein Unternehmen auf die Dauer gesehen rechnen. Und Kunden können durch den besonderen Service von Zeugnissen ebenfalls profitieren: So können die CO2-Werte oft individuell für die gedruckten Produkte berechnet werden, ein Emissionszertifikat wird häufig zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Einen interessanten Artikel über alle gängigen ÖKO-Labels im Papierbereich, findet ihr hier.</p>
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		<title>Onlinedruckerei gegen Hausdruckerei</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/onlinedruckerei-gegen-hausdruckerei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 11:26:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Onlinedruckerei gegen Hausdruckerei: Abgrundtief standardisiert oder gnadenlos individuell? Online Druckereien im Vergleich Wie gut ist Onlinedruck? Genauso gut wie der der Hausdruckerei, mit der man lange zusammenarbeitet? Bietet er sogar mehr? Und was hat man als Kunde einer Online Druckerei für den günstigen Preis zu erwarten? Die großen Onlinedruckereien wirken wie Wunderkinder: Sie liefern Standarddrucksachen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/onlinedruckerei-gegen-hausdruckerei" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Onlinedruckerei gegen Hausdruckerei“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Onlinedruckerei gegen Hausdruckerei: Abgrundtief standardisiert oder gnadenlos individuell? Online Druckereien im Vergleich</h2>
<p>Wie gut ist Onlinedruck? Genauso gut wie der der Hausdruckerei, mit der man lange zusammenarbeitet? Bietet er sogar mehr? Und was hat man als Kunde einer Online Druckerei für den günstigen Preis zu erwarten? Die großen Onlinedruckereien wirken wie Wunderkinder: Sie liefern Standarddrucksachen zum märchenhaften Preis, dafür muss man als Kunde die Daten genau vorbereiten und sich mit einem umfangreichen Shopsystem und seinen festgelegten Abläufen vertraut machen.</p>
<h2>Wunderkind und Schreckgespenst:</h2>
<p>Für den inhabergeführten kleinen <a href="https://www.flyerpilot.de/">Online Druckerei</a> kommt der Onlinedruck daher wie ein Schreckgespenst. Zudem diversifizieren große Online-Druckereien ihre Produktpalette immer weiter. Zeit für eine Bestandsaufnahme, was die unterschiedlichen Geschäftsmodelle von Hausdruckerei und Onlinedruckerei leisten und wo die Unterschiede, die Vorteile und die Nachteile liegen. Es gibt einige neuralgische Punkte, die die Ansätze voneinander trennen und die Einschätzung der Leistungsfähigkeit der beiden Modelle erleichtern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_5247" aria-describedby="caption-attachment-5247" style="width: 500px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-5247 size-full" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot.jpg" alt="" width="500" height="511" srcset="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot.jpg 500w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot-294x300.jpg 294w" sizes="(max-width: 500px) 85vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-5247" class="wp-caption-text">seit mehr als 15 Jahren online</figcaption></figure>
<p><span id="more-4125"></span></p>
<h2>Die Frage ist aber zunächst: Wodurch zeichnet sich eine Onlinedruckerei aus?</h2>
<p>Sie ist nämlich nicht einfach nur eine Druckerei, die ihre Dienstleistungen online anbietet. Eine Onlinedruckerei definiert sich über festgelegte Standards.</p>
<ul>
<li><strong>Zeitliche Standards:</strong> Definition des zeitlichen Ablaufs der Drucksachenproduktion. Darin enthalten sind festgelegte Zeiten, bis wann am Tag die Daten angeliefert werden, wie lange die Produktion und die Lieferung dauern. Eine noch höhere Produktionsgeschwindigkeit erreicht man gegen Aufpreis.</li>
<li><strong>Produktions-Typen-Standards:</strong> Eine Onlinedruckerei bietet eine eingeschränkte Palette an Drucksachen mit abgestuften festen Auflagen z.B. in 500er-Schritten oder 1.000er-Schritten. Auch die Auswahl bei Papier-Grammaturen und Veredlungen ist begrenzt. Wobei dennoch eine große Palette an Auswahlmöglichkeiten vorhanden ist, sodass das für viele Kunden garnicht ins Gewicht fällt. Manche Onlinedruckereien sind flexibler als andere, dennoch muss man sich als Auftraggeber letztlich nach dem richten, was die Druckerei vorgibt. Dies bezieht sich auch auf weniger Papierarten. Sonderpapiere sind nicht möglich, ebenfalls nicht abweichende Auflagen. Dafür kann die Druckerei günstiger kalkulieren. Generell gilt, dass individuelle Drucksachen mit Stanzungen oder Prägungen bei einer straff organisierten Onlinedruckerei selten möglich sind. Die angebotenen Veredelungen beziehen sich meist auf glänzende oder matte Drucklacke bzw. UV-Hochglanzlack. Führende Online-Druckereien wie Flyerpilot bieten jedoch die Möglichkeit, individuelle Sezifikationen anzufragen.</li>
<li><strong>Kommunikative Standards:</strong> <strong>Onlinedruckereien</strong> organisieren ihre Kommunikation über ihre Webseite und ein Callcenter. Alles, was man für die Datenaufbereitung und Anlieferung wissen muss, findet man auf der Webseite ausführlich erklärt. Der Schritt zur Bestellung ist als klassischer Web-Shop organisiert. Im Kundenbereich kann man sich den Status seiner Drucksache abrufen. Die Auskunftstiefe der Callcentermitarbeiter ist begrenzt und kann nicht erweitert werden. Gerade in den letzten Jahren haben die Online-Druckereien aber aufgeholt und bieten teilweise einen erweiterten Service an – auch über die Sozialen Netzwerke.</li>
<li><strong>Technische Standards:</strong> Die Datenformate der anzuliefernden Dateien sind festgelegt, meist PDF-X bzw. ein Pixelformat wie TIFF oder PNG. Auch die Beschnittzugabe ist festgelegt und variiert von Druckerei zu Druckerei zwischen 1mm und 3mm. Auf Wunsch und gegen Aufpreis wird ein Proof zugeschickt, was den Produktionsprozess zeitlich streckt. Gegen Aufpreis werden die gelieferten Dateien auch von der Online-Druckerei gegengecheckt. Einige Online-Druckereien haben einen kompetenten Basis-Datencheck, der das Wesentliche wie die Überprüfung, ob die gelieferten Daten z.B. komplett im Farbraum CMYK vorliegen, bereits inkludiert.</li>
</ul>
<h2>Faktor Zeit: Lieferzeiten für Drucksachen individuell schnell oder normiert schnell?</h2>
<p>Der Druck ist der letzte Schritt innerhalb einer Kette aufeinander folgender Kreativ- und Produktionsschritte zur Erstellung einer Drucksache:</p>
<ul>
<li>Zuerst wird die Werbung strategisch ausgerichtet und nach Wirkkriterien konzipiert.</li>
<li>Es wird aufgeteilt, was online realisiert wird und was gedruckt wird.</li>
<li>Es folgen Entwürfe für Grafik und Text, die weiter ausgearbeitet und mit dem Kunden abgestimmt werden, oft erfolgt eine mehrstufige Abstimmung, bis alles im Detail steht.</li>
<li>Dann folgen partielle End-Korrekturen am Text und die Ausarbeitung der Reinzeichnung bis in die Feinheiten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Abfolge ist in Agenturen oder bei Grafikdesignern oder Werbedienstleistern nichts Besonderes. Aber etwas fällt bei der Aufzählung auf: Es können viele einzelne Teilschritte zusammenkommen – und dort, wo sich eine solche Komplexität aufbaut, kommt es systemisch bedingt irgendwann zu Zeitmangel. Wer feste Termine wie eine Messe vor Augen hat oder die Printbegleitung zu einer Tageszeitungsanzeigenkampagne realisiert, die taggenau gesteuert ist, weiß, dass mit diesem Zeitmangel nicht zu scherzen ist und dass hier Zeit tatsächlich Geld ist bzw. diese zeitliche Koordination und Zuverlässigkeit ein Faktor für den Gesamtwerbeerfolg ist. Ganz am Ende dieser Prozesskette steht die Produktion, in diesem Fall die Druckerei. Weil das Drucken ganz am Ende steht, geht es dabei immer um Zeit bzw. um Zeitmangel. Jedoch: Eine gut organisierte Online-Druckerei bietet mittlerweile derart viele Automatismen und Datenspeicheroptionen an, für mehr Effizienz und Zeitersparnis an. Dies sind im einzelnen:</p>
<ul>
<li><em>Auftragsverwaltung:</em> Jede Onlinedruckerei hat in der Regel einen Kunderbereich mit Passwortschutz, in dem der Kunde die Spezifikationen seiner bisherigen Aufträge wie Auflagen und Grammaturen einsehen kann. So outsourct der Kunde einen Teil seiner eigenen Verwaltung aus. Ein Punkt, bei dem die Onlinedruckerei der Hausdruckerei voraus ist.</li>
<li><em>Upload:</em> Der Datenupload, die in vergangenen Zeit mitunter nicht immer zufriedenstellend funktioniert hat, ist bei vielen Onlinedruckereien erheblich professionalisiert worder, was Ergonomie des Uploadvorgangs und Schnelligkeit anbelangt.</li>
<li><em>Formatvorlagen:</em> Onlinedruckereien stellen Musterdateien für bestimmte Drucksachen wie z.B. Kalender zur Verfügung, die man als Grundlage für die eigene Gestaltung verwenden kann. Dies spart ebenfalls viel Arbeitszeit.</li>
<li><em>Datenspeicherung/Nachdruck:</em> Einige Onlinedruckereien bieten die Möglichkeit, die Druckdaten dauerhaft zu speichern. Im Falle eines Nachdruckes sind sie in der Druckerei direkt verfügbar. Außerdem wird hier dem Kunden abermals ein Stück Organisation und Verwaltung abgenommen. Da Datenmanagement mancherorts eher ein Stiefkind ist, ist dieser Service kaum hoch genug zu bewerten.</li>
</ul>
<h2>Der Zeitfaktor und die Logistik bei der Drucksachenerstellung</h2>
<p>Wer die Zeit beherrscht, indem er entsprechend planvoll organisiert, beeinflusst seine Erfolgsaussichten positiv. Wer bringt nun bei knapper Zeit das beste Ergebnis? Wer produziert am schnellsten? Die Hausdruckerei, bei der man u.U. persönlich vorbeifahren kann oder die Onlinedruckerei, die generell schnelle Lieferzeiten bietet? Die Beantwortung der Frage schließt verschiedene Aspekte mit ein.</p>
<p>Zum einen ist eine Druckerei egal ob online oder um die Ecke dann einschätzbar, wenn man Erfahrungen mit ihr gesammelt hat. Arbeitet man mit der Hausdruckerei länger zusammen, kann man ihre Zuverlässigkeit präzise einschätzen: Man kann aber vor allem individuell kommunizieren und bei sehr kurzfristigen Druckzeiten nicht nur klar machen, wie wichtig das Einhalten des Termins ist, nein, man kann im weitesten Sinne soziale Kontrolle ausüben, weil man einen Ansprechpartner hat, den man kennt und der einen kennt. Bei den großen Onlinedruckereien hat man meist das Callcenter am Telefon, das nicht sehr viel zum Auftrag sagen kann, als man auch online in der Auftragsverfolgung sehen kann. Denn die Onlinedruckerei hat ihre Abläufe automatisiert, zeigt dem Auftraggeber auf ihrer Webseite in seinem Kunden-Login,</p>
<ul>
<li>ob die Drucksache gedruckt ist,</li>
<li>ob sie bereits in der Weiterverarbeitung oder im Versand ist.</li>
<li>Ist die Drucksache versendet, kann man in der Regel über einen Sendungsverfolgungscode ermitteln, wo sich die Drucksache auf dem Weg befindet und bis wann sie ausgeliefert wird.</li>
</ul>
<p>Nochmals: Moderne Online-Druckereien haben diese Prozesse jedoch so gut optimiert, bieten günstige Preise und haben eine Produktpalette, die kaum Wünsche offen lässt. Der Service wird zu einem Großteil auch über die Sozialen Netzwerke abgebildet, ein großer Vorteil gegenüber den Hausdruckereien.</p>
<h2>Zustellung der Drucksachen: Von Lieferengpässen und punktgenau knapp daneben</h2>
<p>Negativ-Faktoren bei der Logistik können bei nicht optimal durchorganisierten Online-Druckereien zum Beispiel sein:</p>
<ul>
<li>Dass eine Drucksache längst unterwegs ist aber online immer noch als in der Weiterverarbeitung angezeigt wird.</li>
<li>Dass eine Drucksache länger als angegeben unterwegs ist.</li>
<li>Bestellt man eine höhere Auflage, die in mehreren Paketen geliefert wird, kann es schon mal vorkommen, dass drei der vier Pakete pünktlich geliefert werden, aber eines aufgrund eines Fehlers zurück ans Verteilzentrum geht und dann einen Tag zu spät geliefert wird.</li>
</ul>
<div>
<h2>Einfluss unzureichender Druck-Logistik auf gewerbliche und private Auftraggeber</h2>
<p>Bei gewerblichen Auftraggebern wie Werbeagenturen, bei denen das Büro durchgehend besetzt ist, sind ganz exakte Lieferzeitangaben auch nicht unbedingt die Priorität. Bestellt aber eine Privatperson ohne Büro oder ein Freiberufler, der ohne feste Bürostunden arbeitet und viel unterwegs ist, sind der punktgenaue Fertigstellungstermin und Liefertermin ein wichtiger Aspekt, damit das Paket auch beim ersten Zustellversuch in Empfang genommen werden kann. Ansonsten herrscht Unsicherheit und es wird Zeit gebunden. Da viele Online-Druckereien jedoch auch Overnight-Service anbieten, kommt man in der Regel extrem schnell an seine Produkte. Schneller als es nahezu alle Hausdruckereien anbieten bzw. versprechen können.</p>
<h2>Funktionierende Logistik bei Onlinedruckereien, Anpassung und Straffung bei Hausdruckereien</h2>
<p>In der überwiegenden Anzahl der Fälle funktioniert das Logistik-System sehr gut – ist es doch das Rückgrat der Onlinedruckerei und ein wesentlicher Aspekt der Kundenbindung. Da die Onlinedruckereien das wissen, organisieren sie sich sehr gut und minimierten stetig die Ausfallzahlen. Das hat zu ihrem Erfolg beigetragen.</p>
<h2>Zwischenfazit „Zeit“ und „Logistik“ beim Vergleich Hausdruckerei/Onlinedruckerei</h2>
<p>Wer bei einer Onlinedruckerei bestellt, kann normierte sehr schnelle und über Zusatzzahlungen weiter zu beschleunigende Abläufe für Produktion und Zustellung erwarten. Die Lieferzeiten die Onlinedruckereien bringen, unterschreiten trotz Kurierzustellung fast immer das, was die traditionelle Hausdruckerei zu leisten vermag. Zum Beispiel im Falle von Visitenkarten oder Briefbögen in kleineren Auflagen, bei denen die Daten bis 12 oder 16 Uhr am Tag eingehen müssen und die fertigen Drucksachen bereits am nächsten Tag &#8211; bei Expresszustellung vormittags &#8211; beim Auftraggeber sind. Im Zweifelsfall kann aber das Gespräch mit der Hausdruckerei zu einem ähnlich schnellen Produktions-Ergebnis führen. Meiner Erfahrung nach ist dies jedoch so gut wie nie der Fall und erfordert Überredungskunst. Die klassischen Hausdruckereien sind oft immer noch unflexibel und ihr Kundenservice hat nicht die oberste Priorität.</p>
<h2>Vorteile der Onlinedruckerei: Gut, schnell, günstig durch verlässliche Standards</h2>
<p>Die Onlinedruckerei spielt ihre Stärken in ihrer Prozesseffizienz aus, die durch Standardisierung erreicht wird. Zeitlich kann man bei der Hausdruckerei punktuell unter Umständen sogar noch mehr herausholen, obwohl Onlinedruckereien bei den kurzen Lieferzeiten, der durchschnittlich guten Druckqualität und den günstigen Preisen Vorteile auf ihrer Seite haben. Der Hauptpunkt ist hier die Planbarkeit, weil Overnightzustellung online nichts ist, über das man diskutieren müsste. Es ist einfach ein Standard. Es ist andererseits zu beachten, dass zeitliche Vereinbarungen wie Übernachtdrucken oder Wochenenddrucken mit der Hausdruckerei ohne Preiserhöhung möglich sein können, während sich die Onlinedruckerei eine schnellere Lieferfrist bezahlen lässt – allerdings bei einem insgesamt sehr niedrigen Preisniveau.</p>
<p>Viele Hausdruckereien geben Service und Kundenorientierung aber dicht genügend Raum. Hier ist differenzierend zu sagen, dass inzwischen durch den durch die Onlinedruckereien befeuerten Wettbewerb Hausdruckereien ihre Preise senken mussten, aber dennoch bei Produkten wie Visitenkarten nicht mithalten können, und dass manche Onlinedruckereien hochpreisiger sind als andere.</p>
<p>Bei der Onlinedruckerei entstehen moderate Versandkosten, dafür entfallen Fahrt- und Personalkosten auf Kundenseite. Die Drucksachen werden von Onlinedruckereien auch absenderneutral direkt an den Agentur-Kunden geschickt. Andererseits lässt sich so das Druckergebnis von einer Werbeagentur aber vorher nicht kontrollieren und ggf. reklamieren. Bei unzureichender Qualität könnte das Agentur-/Kundenverhältnis beeinträchtigt werden. Vor allem ist die Qualität der Online-Druckereien mittlerweile so gut, dass bei Standardprodukten im Hinblick auf die klassischen Druckereien mindestens ein Qualitäts-Gleichstand zu verzeichnen ist. Manch ein Fachmann meint sogar, dass die Onlinedruckereien auch hier, bei der Standardisierung der Qualitätssicherungs-Faktoren die traditionellem Druckereien &#8211; vor allem die kleinen, weniger gut organisierten &#8211; überholt haben.</p>
<h2>Vorteile der Hausdruckerei: Individualität, Beratungsstärke, Flexibilität und technische Kreativität</h2>
<p>Individuelle Beratungsleistung bei Papier, Farbe, Farbwirkung und Weiterverarbeitung sind Argumente für die Hausdruckerei. Wer schon einmal in einer Druckerei saß und danach gefragt hat, welche Stanz- und Nutwerkzeuge für die kostengünstige Mappenproduktion vorhanden sind, weiß dass es hier einen Input zwischen Kostenersparnis und Kreativität geben kann. Im Gespräch von Mensch zu Mensch ergeben sich Lösungen speziell für kompliziertere Drucksachen, die gestanzt, gepreägt und/oder geklebt werden. Der Drucker ist hier nicht der simpel ausführende Produktionsbetrieb sondern Gesprächspartner und technisch-kreativer Problemlöser, der eigene Ideen für wertige Drucksachen mit einbringt &#8211; ein kompetenter Partner gerade für Kreative aus Design- und Werbeagenturen. Ein Vorteil bei der Hausdruckerei ist, dass man dort die farbliche Druckabnahme oder die Abnahme der Stanzung vor Ort durchführen kann. Möchte man die visuelle Wirkung seiner Drucksache bis zum letzten kontrollieren, das heißt, sind die Ansprüche an das Ergebnis hoch oder sehr hoch, ist eine persönliche Druckabnahme alternativlos. Eine Broschüre, in der hochwertig reproduzierte Kunstwerke abgebildet sind, ist bei in einer Onlinedruckerei produziert kaum vorstellbar.</p>
<h2>Nachteile der Hausdruckerei: Verkrustete Strukturen, hohe Preise, mangelnde Kundenorientierung</h2>
<p>Gerade traditionelle kleinere Druckereien sind oft verkrustet, was die interne Organisation anbelangt. Dies wirkt sich auf Lieferzeiten und die Preisgestaltung aus. Der Service wird leider immer noch nicht so groß geschrieben, wie es der Markt erfordern würde. Hausdruckereien gehen z.T. technologisch nicht schnell genug mit der Zeit und geben andererseits Preisvorteile durch effizientere Technologien nicht unbedingt an ihre Kunden weiter. Ein Problem für den Laien als Auftraggeber ist, zu erkennen welche Druckerei maschinenmäßig für den Auftrag geeignet ist. So kommt es dazu, dass Hausdruckereien den Auftrag im Provisionsgeschäft an einen größeren Betrieb weitergeben und dem Projekt nicht die Aufmerksamkeit widmen, die es brauchen würde. Die Onlinedruckereien konnten vor allem deshalb Fuß fassen, weil Hausdruckereien kleine Drucksachen wie Flyer, Faltblätter, Visitenkarten oder Briefbögen nicht günstig genug produziert haben. Wer gut organisiert und effezient mit zeitgemäßer Technik arbeitet, kann aber Kostenvorteile generieren und an seine Kunden weitergeben. Hausdruckereien alten Schlages sehen ähnlich wie Lithografiebetriebe und Reprobetriebe vor 20-30 Jahren in der Online-Konkurrenz oftmals ein Feindbild, anstatt sich daran zu messen und neu zu orientieren. Hier werden Trends reihenweise verschlafen und es ist schwierig, die passenden Anbieter herauszufiltern.</p>
<h2>Marktveränderungen durch das Auftauchen des Vertiebskanals und Produktionskanals Internet</h2>
<p>Das Auftauchen der Onlinedruckereien hat den Markt für Druckerzeugnisse in Bewegung gebracht. Gegenreaktionen waren, dass inhabergeführte Hausdruckereien ihre Preise gesenkt haben und daran gearbeitet haben, sich über ihre technische Ausstattung Gedanken zu machen und effizienter zu arbeiten, um konkurrenzfähig zu bleiben. Hausdruckereien haben in neue Druckmaschinen und Belichter investiert, um einen schnelleren Workflow zu erzielen. Natürlich hat dieser Kraftakt auch zu vermehrten Insolvenzen geführt, zu Verkäufen und Angst in der Branche, weil die großen Margen wegfallen und eine flächendeckende Vergleichbarkeit der Preise gegeben ist. Dabei tappen kleine Hausdruckereien manchmal in die Falle, dass sie versuchen, Mengen- und Massenaufträge zu akquirieren, um ihre Maschinen auszulasten und ihre Tugenden, die in der Kundenberatung liegen und in der tendenziell individualisierten Drucksachenproduktion, vernachlässigen. Auch die Marketingorientierung, die es ermöglicht, im Kundengespräch eine kompetent-kommunikative Abgrenzung zur Onlinedruckerei zu erzielen, kommt oftmals zu kurz, wenn man in der Onlinekonkurrenz nur eine Bedrohung sieht, die die Preise kaputt macht, und nicht auch einen Ansporn, für sich die wirtschaftliche Nische zu suchen. Deutschlands beste Online-Druckereien machen sehr gutes Multi-Channel-Marketing, richten sich permanent neu aus und bieten immer mehr Produkte an. Gerade in den letzten Jahren, gibt es dort immer mehr Produkte aus der Werbetechnik &#8211; eine weitere Bereicherung für den Kreativmarkt.</p>
<h2>Die Gewährleistung als Problem für Druckmittler</h2>
<p>Speziell für Werbe- und Designagenturen, die die Drucksachen als Mittler für ihren Kunden bestellen, stellt sich die Frage der Druckabnahme. Im Grunde muss es für die Lieferung von Drucksachen an den Kunden, die über eine Onlinedruckerei bestellt wurden und somit ohne persönliche Druckabnahme auskommen mussten, einen speziellen Paragraphen in den Geschäftsbedingungen der Agentur geben, weil eine relative Farbverbindlichkeit nicht garantiert werden kann. Farbverbindlichkeit und Farbwirkung von Fotos sind professionell gesehen immer das Ergebnis einer individuellen Druckabnahme an der Druckmaschine. Weitere Probleme können sich durch Mindermengenlieferung und beim durch den Transport angeschlagene Ware ergeben.</p>
<h2>Was passiert bei Problemfällen?</h2>
<p>Eigentlich zeigen sich die Stärken eines Systems genau dann, wenn etwas mal nicht so läuft wie es idealtypisch laufen sollte:</p>
<ul>
<li>Maschinenbruch</li>
<li>Wetterverhältnisse beim Ausliefern führen zu Verspätungen</li>
<li>Krankheiten</li>
<li>Lieferengpässe beim Papier</li>
<li>Fehlkommunikation führt zu Missverständnissen</li>
<li>Anlieferung der Druckdaten durch den Kunden zu spät</li>
<li>Oder fehlerhafte Dateien sind geliefert worden</li>
<li>Etwas ist falsch gedruckt worden. Wie schnell kommt der Neudruck?</li>
<li>Wie schnell lässt sich vereinbaren, wer die Kosten dafür trägt?</li>
</ul>
<p>Wie wirken sich solche Fehler oder Beeinträchtigungen auf Onlinedruckereien und Hausdruckereien aus?</p>
<p>Die Auswirkungen und Ergebnisse solcher Störfälle sind sehr unterschiedlich. Die große Druckerei kann stets einen Maschinenausfall oder Krankenstände einfacher ausgleichen. Da geht es mal nicht um Onlinedruckerei versus Hausdruckerei, sondern um die Betriebsgröße. Hausdruckereien sind aber strukturell flexiber (oder sollten es sein), gerade wenn es um typische Fehlerquellen wie falsche oder beschädigte Datensätze geht. Hier geht es um schnelle, direkte und kundenorientierte Kommunikation &#8211; ein Lernfeld.</p>
<h2>Fazit im direkten Vergleich Onlinedruckerei vs. Hausdruckerei</h2>
<p>Ein Vergleich zwischen Onlinedruckereien und Hausdruckereien ist schwieriger geworden, weil das Internet als Vertriebskanal auch manche Hausdruckerei längst erreicht hat. Dann setzt der Traditionsbetrieb einen Webshop auf und vertreibt dort zusätzlich zum angestammten Geschäft seine Dienstleistungen. Auch haben neue Generationen an Druckern längst gelernt, dass Marketingorientierung wichtiger geworden ist in der Welt des permanenten Verdrängungswettbewerbes. Trotzdem sind die Website und Shops der großen Druckereien derart optimiert worden, dass ich keine Website einer kleinen Druckerei kenne, die mit denen der großen mithalten kann. Moderne Online-Druckereien bieten sehr guten Service, eine riesige Produktpalette und zahlreiche Bezahlvarianten, die den Kauf sehr angenehm machen.</p>
<h2>Die große Druckerei im Vergleich zur kleinen Offset-Druckerei</h2>
<p>Einfacher ist es, eine sehr große erfolgreiche Onlinedruckerei, in der die Maschinen dominieren, mit einem kleinen Druckereibetrieb zu vergleichen, der nur wenige Maschinen hat, dafür aber angestammte Kundenbindungen. Dieser kleine Betrieb ist im besten Fall beratungsstark und weiß genau, was seine Kunden brauchen. Er ist schnell, flexibel und bietet dem Kunden im Miteinander für dessen Erfolg wertvolle Lösungen. Daran, dass die große Onlinedruckerei aber gerade bei den austauschbarsten, kleinen und einfach zu produzierenden Drucksachen günstiger ist als er, kommt er nicht vorbei. Sie bietet online ein Höchstmaß an informationeller Verlässlichkeit und Transparenz und der normierte Vierfarbdruck ist auch nicht mal von schlechten Eltern, weil auch hier die Standards gnadenlos eingehalten werden.</p>
<h2>Der Offset-Drucker an der Front: Preisverfall gegen mittelständische Qualitäten</h2>
<p>Anstatt nur auf den Zug des Preiswettbewerbs aufzuspringen, sollte sich die Hausdruckerei auf ihre Stärken konzentrieren. Sie sollte aber auch diese Stärken kommunizieren, damit der Kunde genau weiß, warum er mehr zahlt und was er mehr dafür bekommt. Dies gelingt immer noch den wenigsten kleinen Durckereien. Und dann gibt es noch einen weiten Bereich, der geprägt ist durch Veredlungstechniken, durch Stanzungen, Prägungen und besondere Drucktechniken &#8211; hier sehe ich die größte Chance für Hausdruckereien: Selektive High-End-Qualität.</p>
<h2>Das Ausruhen in der Marktnische ist vorbei</h2>
<p>Abgrundtief standardisiert oder gnadenlos individuell? In der Nische jedenfalls kann man sich heutzutage nicht mehr solange ausruhen wie in vergangenen Zeiten. Andererseits sind die neue Digitalität und das Web als Vertriebskanal spannende Herausforderungen. Die Zukunft wird den Betrieben gehören, für die das genannte „Entweder/Oder“ nicht mehr gilt, indem sie Vorteile beider Konzepte kombinieren. Letztlich geht es an jedem Markt immer wieder neu um originelle Lösungen – Innovationsführerschaft nennt man das – und um die Anpassungsfähigkeit des Betriebes an veränderte Kundenwünsche. Spezialisierung ist auch so ein Stichwort. Es gibt bereits eine Reihe kleinerer Druckereien, die hochwertigste Laserstanzungen und Veredelungstechniken anbieten. Mit Erfolg! Meiner Meinung nach sind die Online-Druckereien jedoch bereits so weit, dass ich im Geiste diesen modernen Unternehmen ein Plus geben kann. Die Hausdruckereien haben also immer noch ihre Hausaufgaben zu machen. Ich bleibe gespannt!</p>
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		<title>Premiumangebote Losbox als neues Werbemedium</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/losbox</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 15:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Offsetdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Druckindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Stanzen, nuten, vierfarbig drucken und lackieren in einem Tag Dass Onlinedruckereien simple Drucksachen wie Visitenkarten, Flyer oder Briefbögen schnell und günstig produzieren, ist selbstverständlich geworden. &#160; Losbox als neues Werbemedium Aber der Konkurrenzdruck im Internet ist aufgrund der Vergleichbarkeit auf Knopfdruck immens geworden und hat dazu geführt, dass sie ihr Angebotsspektrum erweitern. Dabei zählt, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/losbox" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Premiumangebote Losbox als neues Werbemedium“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4448" aria-describedby="caption-attachment-4448" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4448" title="losbox_druckerei24" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/01/losbox.jpg" alt="" width="520" height="304" /><figcaption id="caption-attachment-4448" class="wp-caption-text">Oben: Nicht nur der Controller freut sich, wenn er diese Aktions-<a href="https://www.flyerpilot.de/losboxen">Losbox</a> sieht, auch das Designer-Herz macht Freudensprünge, weil kompliziere Drucksachen, deren Produktion früher sehr aufwendig war, per Online-Bestellung einfach zu produzieren sind.</figcaption></figure>
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<h2>Stanzen, nuten, vierfarbig drucken und lackieren in einem Tag</h2>
<p>Dass Onlinedruckereien simple Drucksachen wie Visitenkarten, Flyer oder Briefbögen schnell und günstig produzieren, ist selbstverständlich geworden.<span id="more-4447"></span></p>
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<h2>Losbox als neues Werbemedium</h2>
<p>Aber der Konkurrenzdruck im Internet ist aufgrund der Vergleichbarkeit auf Knopfdruck immens geworden und hat dazu geführt, dass sie ihr Angebotsspektrum erweitern. Dabei zählt, dass auch komplexe Drucksachen oder Instrumente der Point-of-Sale-Materialien und Werbetechnik qualitativ hochwertig, schnell und preiswürdig produziert werden können.</p>
<p>Das Überraschende: auch „Spezialitäten“ wie Stanzungen &#8211; zum Beispiel für Faltdisplays und Kartonagen &#8211; kann man intelligent standardisieren und soviel preisgünstiger als früher einkaufen. Einer dieser Druckereien ist die druckerei24, von der wir uns einige Produkte angesehen haben.</p>
<figure id="attachment_4449" aria-describedby="caption-attachment-4449" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4449" title="aktionsbox_plano" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/01/aktionsbox_plano.jpg" alt="" width="520" height="304" /><figcaption id="caption-attachment-4449" class="wp-caption-text">Oben: Ob 1 oder 1.000 Stück – die vierfarbig gedruckte, mit Lack veredelte Losbox wird platzsparend in einem Stück und plano angeliefert. Nur noch aufstellen – fertig.</figcaption></figure>
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<h2>Loswürfel in zwei Größen und drei Lieferzeiten</h2>
<p>In den Zeiten der Vor-Online-Produktion hätte zum Beispiel eine zu einem Quader gefaltete Losbox mit Einwurfschlitz für die Firmentombola oder für den Mitarbeiter-Event am Tagungsort eine kleine Ewigkeit gebraucht und außerdem ein kleines Vermögen gekostet.</p>
<p>Heute bieten Druckereien das im 24-Stunden-Service. Ein Beispiel ist die oben abgebildete <a title="Losboxen bei der druckerei24.de" href="http://www.druckerei24.de/losboxen" target="_blank" rel="noopener">Losbox der „druckerei24“</a>. Sie ist preisabhängig in Lieferzeiten von 24 Stunden, 48 Stunden oder innerhalb von 6 Tagen lieferbar. Die Aktionsbox wird plano versandt und als gefalteter Würfel für die Endmaße 20 cm oder 30 cm Kantenlänge produziert. Auf edlem Chromosulfatkarton in 400g, standardmäßig vierfarbig bedruckt ist der Aktionswürfel mit Dispersionslack veredelt und ggf. ergänzt um einen Losdispenser &#8211; ein kleines Faltdisplay, das auf Wunsch seitlich angebracht wird und das die Lose oder Infobroschüren zur Aktion aufnehmen kann. Zum Einsatz kommt das Ensemble nicht nur für Gewinnspiele, sondern kann auch für Abstimmungen oder Wahlen oder zum Geldeinsammeln auf Hochzeiten genutzt werden.</p>
<figure id="attachment_4450" aria-describedby="caption-attachment-4450" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4450" title="dispenser_pos_Zusatzoptionen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/01/dispenser_pos.jpg" alt="Losboxen mit Zusatzoptionen bei druckerei24" width="520" height="145" /><figcaption id="caption-attachment-4450" class="wp-caption-text">Oben: Der Zusatz-Dispenser ist im Konfigurator der „druckerei24“ eine Option. Er kann unbedruckt oder vierfarbig bedruckt ausgewählt werden und wird fertig an die Aktionsbox angebracht geliefert.</figcaption></figure>
<h2>Drucksache „Losbox“ als Hingucker</h2>
<p>Losboxen, wie man sie kennt, sind oft aus durchsichtigem Plexiglas oder aus glänzendem einfarbigen Kunststoff. Eine bedruckte Losbox ist farbenfroh und vermittelt eine Botschaft, sie hat eine eigene Handschrift und dient – falls gewünscht – ganz nebenbei der Markenbildung innerhalb des Corporate Design.</p>
<p>All das wird per exakter Laserstanzung produziert. Die Revolution in der Drucktechnik mit integrierter Plattenbelichtung, Schnelltrocknungsvorrichtungen und einer Standardisierung hoher Qualitäten – ob beim Druck selbst, der Veredlung oder der Weiterverarbeitung, macht die kurzfristigen Lieferzeiten möglich.</p>
<p>Das wird Druckereien zukünftig in die Lage versetzen, im Bedarfsfall einzelne Drucksachen sogar am Tag der Druckdatenlieferung zu liefern. Die allgegenwärtige Beschleunigung nimmt ihren Lauf.</p>
<figure id="attachment_4451" aria-describedby="caption-attachment-4451" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4451" title="loswuerfel" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/01/loswuerfel.jpg" alt="Loswürfel" width="520" height="304" /><figcaption id="caption-attachment-4451" class="wp-caption-text">Oben: Hier zu sehen der links an der Box angebrachte Dispenser für Infomaterial, Lose oder Notizzettel.</figcaption></figure>
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<h2>Dispersionslack mit Schutzfunktion und als Produktionsvorteil</h2>
<p>Der standardmäßig von der getesteten Druckerei verwendete Schutzlack für diese P.O.S.-Drucksache hat zum einen den Sinn, dass bei kurzer Produktionszeit die Farbe nicht auf die nächste Drucksache ablegt. Für den Kunden hat sie zudem den Vorteil, dass stark beanspruchte Materialien wie Losbox oder Dispenser, die von vielen Händen angefasst werden, nicht durch Fingerfettspuren oder andere Verschmutzungen zu schnell unansehnlich werden.</p>
<figure id="attachment_4452" aria-describedby="caption-attachment-4452" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4452" title="formatvorlage_online" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/01/formatvorlage_online.jpg" alt="Formatvorlage für Losbox" width="520" height="392" /><figcaption id="caption-attachment-4452" class="wp-caption-text">Oben: Die Formatvorlage, in die der eigene Design-Entwurf eingefügt werden kann, liegt in den Datei-Formaten für InDesign, Illustrator und Photoshop vor. Außerdem gibt es PDF- und PNG-Versionen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Digitalisierung für schnellere Durchlaufzeiten beim Online-Druck</h2>
<p>Eine der Segnungen der Digitalisierung des Druck- und Weiterverarbeitungs-Produktionsprozesses ist, dass die Auflage nach unten hin finanzierbar bleibt. Drucksachen auf hohen Grammaturen, die vorgenutet und gestanzt werden müssen, dabei hohe Qualitätsstandards erfüllen und zudem verlässlich zu einem fixen Termin geliefert werden, waren in der Vergangenheit nicht denkbar.</p>
<p>Bei Druckereien wie „druckerei24“ sind sie der Standard. Bei komplexen Drucksachen wie Marketingmaterialien, Verkaufs- oder Präsentationsmaterialien &#8211; also bei Aufstellern und im weitesten Sinne dreidimensional aufgefalteten Drucksachen &#8211; durchaus noch immer keine Selbstverständlichkeit. Die „druckerei24“ hat dazu als Pionier bei der Produktion komplexer Ausstattungs-Drucksachen ein Portfolio mit eigenem Profil entwickelt. Dazu aber mehr an anderer Stelle.</p>
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		<title>Heidelberger Speedmaster SX erfolgreich eingeführt</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/heidelberger-speedmaster</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 09:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem die Heidelberger Druckmaschinen AG im Mai diesen Jahres anlässlich der drupa2012 den Bogenoffsetdruck der neuen Speedmaster SX Reihe vorstellten, ist ein gutes halbes Jahr ins Land gezogen. Keine Sekunde zu früh um einmal Bilanz zu ziehen. Zwei Aspekte dürften da für den modernen Drucker, Mediengestalter und Designer von Interesse sein. Haben sich die Konzepte, nach &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/heidelberger-speedmaster" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Heidelberger Speedmaster SX erfolgreich eingeführt“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem die Heidelberger Druckmaschinen AG im Mai diesen Jahres anlässlich der drupa2012 den Bogenoffsetdruck der neuen Speedmaster SX Reihe vorstellten, ist ein gutes halbes Jahr ins Land gezogen. Keine Sekunde zu früh um einmal Bilanz zu ziehen. Zwei Aspekte dürften da für den modernen Drucker, Mediengestalter und Designer von Interesse sein. Haben sich die Konzepte, nach den der Bogenoffsetdruck der SX Reihe gefertigt wurde, bewährt? Werden diese Maschinen den Ansprüchen die ich als Mediengestalter, Designer oder Drucker an die Druckerzeugnisse, die ihrerseits aus den Ansprüchen meiner Kunden resultieren, gerecht?</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3856" title="Heidelberg Speedmaster SX" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/12/Heidelberg-Speedmaster-SX-540x330.jpg" alt="" width="540" height="330" /></p>
<div></div>
<h2>Umgesetzte Konzepte</h2>
<p>Zur ersten Frage: Der Plan, d.h. das Konzept hinter der BaureiheBogenoffsetdruck Speedmaster SX bestand darin, eine Strategie zu entwickeln, die dem Markt der Druckbranche gerecht wurde. Kunden wünschen sich bei der Umsetzung ihrer Medienerzeugnisse eine Qualität, welche sich nur durch den modernen Bogenoffsetdruck realisieren lässt. Hohe Kosten, die durch geringe Auftragshöhen entstehen, machen diese Qualität so teuer. Die Bogenoffsetdruck Baureihe Speedmaster SX verschafft den hohen Qualitätsansprüchen einen attraktiveren Produktionspreis. Die Speedmaster SX orientiert sich zudem an der Nachfrage nach Druckwerken, die aufwendigere Veredelungen, die steigenden Druckjobs und umweltfreundliche Produktion konsolidieren.</p>
<p>Mit der Bogenoffsetdruck Baureihe Speedmaster SX ist ein Spezialwerkzeug für Drucker, Mediengestalter und Designer konzipiert worden. Die Beobachtungen bei einem Besuch der Präsentation der BogenoffsetdruckBaureihe an den Ständen der Heidelberger Druckmaschinen AG ergaben, dass mit diesen Druckwerken, der Bedarf im Segment Werbedruck gedeckt wird. Die Herausforderung: Wege zu finden hohe Quantität bei gleich hoher Qualität mit sinkenden Kosten unter einen Hut zu bekommen.<span id="more-3855"></span></p>
<p>Nach Aussage des Leiters im Produktmanagement, Felix Müller, seien die Erwartungen der Kunden übertroffen und die Herausforderung bewältigt worden. Dieser Verlautbarung in verschiedenen Publikation, folgte dann als Nachweis eine Statistik über die Absatzmengen in Ländern aus der EU und Übersee. Bis zum Abschluss der Recherchen für diesen Beitrag wurden ungefähr 1000 Maschinen aus der Baureihe Bogenoffsetdruck der Modellreihe Speedmaster SX verkauft. In Europa produzieren 60 Prozent davon. In der Region des Asien-Pazifik kommt man auf rund 25 Prozent. Über den &#8222;großen Teich&#8220; haben es 10 Prozent der Baureihe Bogenoffsetdruckgeschafft, und versorgen die Ansprüche der Kunden nun in Südamerika. Der Rest, der bis zum Erreichen der 100 % Marke fehlt, und so das Bild abrundet, teilt sich unter Kunden in Nordamerika, dem mittleren Osten und sogar Afrika auf. Bei den zuletzt genannten handelt es um sogenannte Schwellenländer.</p>
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<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3857" title="heidelberg-sx74 Speedmaster" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/12/heidelberg-sx74-560x220-540x212.jpg" alt="" width="540" height="212" /></p>
<p>Verkaufszahlen sind zwar informativ, trotzdem ersetzen sie wohl kaum Fakten, wie die Eigenschaften, die denBogenoffsetdruck der Heidelberger Druckmaschinen AG mit der SX Reihe zu einer Innovation machen. Außerdem ist man als Drucker Praktiker und weiß nur zu gut, wie verschiedene Arbeitsschritte, wie das Kalibrieren der Farben, die Lackierung oder die Vorstufenanbindung, festgesetzte Lieferzeiten und damit den Auftrag und Folgeaufträge gefährden können. Obendrauf kommt dann die Anforderung, dass die Erzeugnisse auch umweltfreundlich hergestellt werden sollen. Allein dieses Kriterium hat gerade gewerbetreibende Drucker, Mediengestalter und Designer zu einem schwer durchsetzbaren Verkaufspreis geführt.</p>
<p>In diesem Punkt kann man mit einer Bogenoffsetdruck Maschine der SX Reihe aus der Firma Heidelberger Druckmaschinen AG Hoffnung schöpfen. In immer mehr Ländern weltweit wird Umweltschutz zum wichtigen Auftragskriterium, so dass zu erwarten ist, dass die Druckwerke auch in Hinblick auf Anschaffung ökonomisch werden.<br />
Rentabilität auch für kleinere Unternehmen</p>
<p>Dennoch ist die Anschaffung vor allem für Kleinbetriebe oder Familienunternehmen nicht aus der Portokasse bezahlbar. Amortisierung wird hier in kürzerer Zeit erwartet, was im Klartext heißt, die Anschaffung muss sich wirtschaftlich rechnen. Erfahrungswerte von Familienunternehmen wie die von Graphia-Huss in Frankfurt, belegen, dass sich die Vorteile der Anschaffung einer Bogenoffsetdruck Maschine der SX Reihe sich durchaus rentieren werden. Merklich wird dies durch die Optimierung von Arbeitsschritten Um nur eine Eigenschaft zu nennen, sollte man sich die Vorstufenanbindung mittels der eingesetzten Prinect Technologie anschauen. Dank ihr wird die vom wirtschaftlich denkenden Drucker so &#8222;gefürchtete&#8220; Rate der Makulatur gesenkt. Bis zu 25 bis 30 Prozent sind da schon mal drin.</p>
<h2>Überzeugende Qualität bei allen Druckerzeugnissen</h2>
<p>Ein anderer Aspekt ist die hohe Qualität dieser Druckwerke, so dass ihre Druckerzeugnisse den Printmedienbedarf von Kunden gerecht werden, die aus ganz unterschiedlichen Branchen der Wirtschaft kommen. Realisiert wird dies mit dem eingebauten Farbmesssystem Prinect Easy Control, das für jeden Druckjob die richtige Farbstabilität gewährleistet. Das Klientel des schon erwähnten Familienunternehmens Graphia-Huss umfasst Industrie, Handel, Verbände, Banken und Werbeagenturen. Aus der Sicht eines selbständigen Druckers, Mediengestalters oder Designers bringt mich dies zu der Schlussfolgerung, den eigenen Kundenstamm durch Einsatz dieser Maschine branchenübergreifend und wirtschaftlich stabiler zu strukturieren.</p>
<p>Zuletzt noch ein Wort zu der Vielfalt der Druckerzeugnisse der Bogenoffsetdruck Maschine der SX Reihe, welche mit einer Selbstverständlichkeit in hoher Qualität gefertigt werden. Stichwort dafür: Rüstzeiten. Die sind nämlich erstaunlich gering, so dass schnell Aufträge die unterschiedliche Printmedien zum Inhalt haben, abgearbeitet werden können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit dem Bogenoffsetdruck Speedmaster SX befinden sich Druckerbranchen auf Zukunftskurs. Nicht nur höhere Anforderungen an Qualität und Quantität werden erfüllt. Der Umweltschutz spielt bei diesen Druckwerken an vorderster Stelle. Wir von <a href="https://www.flyerpilot.de">Flyerpilot</a> seiten schon immer auf Heidelberger Druckmaschinen</p>
</div>
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		<title>Nicht jammern, Service verbessern!</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/service-verbessern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Offsetdruck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Web2Print]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/nicht-jammern-service-verbessern-690.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Man liest es beinahe täglich: Kleinere Hausdruckereien klagen lautstark über die chronische Übersättigung des Druckmarktes. Schuld seien natürlich wie immer die anderen, die Großen, die Online-Druckereien, die das Internet zum aktiven Verkauf nutzen. Als sei Print 2.0 ein Buch mit 7 Siegeln?! Man beschwert sich über die zunehmende Zerstörung der Preisstrukturen und über den Kundenfang &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/service-verbessern" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Nicht jammern, Service verbessern!“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man liest es beinahe täglich:<br />
Kleinere Hausdruckereien klagen lautstark über die chronische Übersättigung des Druckmarktes.<br />
</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/gutenbergblock_news.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-thumbnail wp-image-696" title="Nicht jammern - Service veressern. Und zwar schleunigst!" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/gutenbergblock_news-150x150.jpg" alt="Nicht jammern - Service veressern. Und zwar schleunigst!" width="150" height="150" /></a></strong>Schuld seien natürlich wie immer die anderen, die Großen, die <a href="https://www.flyerpilot.de">Online-Druckereien</a>, die das Internet zum aktiven Verkauf nutzen.<br />
Als sei Print 2.0 ein Buch mit 7 Siegeln?!</p>
<p>Man beschwert sich über die zunehmende Zerstörung der Preisstrukturen und über den Kundenfang der Online Marktführer. Man jammert und jammert und jammert.</p>
<p>Der Service der Online-Druckereien sei schlecht, man selbst würde doch alles viel besser, effizienter und qualitativ hochwertiger machen.</p>
<p>Diese Ungerechtigkeit publiziert man über die Medien. Doch Ungerechtigkeit muss erforscht sein. Deshalb gehen wir der Sache auf den Grund. Ist dieses Problem etwa hausgemacht?</p>
<p><strong>Wir haben den Praxistest gemacht und uns vom Servicegedanken der „kleinen Hausdruckereien“ überzeugt.</strong></p>
<p><strong>Der Kerngedanke: </strong></p>
<p>Eine Druckerei die klagt, muss doch an potentiellen Neukunden interessiert sein, muss dem „Neuen“ Honig um´s Maul schmieren und buhlen was das Zeug hält. Denn Neukunden sind Aufträge. Aufträge nach denen man ja laut Presse händeringend sucht.</p>
<p>Wir haben daher 10 kleinere Druckereien (Offset) kontaktiert und ein klassisches Standardprodukt angefragt.</p>
<p>10.000 Visitenkarten, 4/4- farbig, 350 gr. Papier, Bilderdruck matt, vollständige, druckkonforme Daten werden als PDF geliefert.<br />
Zugegeben, das angefragte Produkt passt mehr in die Sparte „Online-Druck“, aber Interesse, gerade wegen eventueller Folgeaufträge, müsste ja da sein. Oder?</p>
<p>Denkste! Um das Ergebnis vorweg zu nehmen, weder uns und schon gar nicht unserem Auftrag wurde die nötige Aufmerksamkeit geschenkt.<br />
Ja, zum Großteil haben wir noch nicht einmal ein professionelles Angebot erhalten.<br />
Sollte es den Hausdruckereien also doch nicht so schlecht gehen?<br />
Jammert man nur, weil alle jammern und es bequemer ist, die Schuld beim anderen zu suchen?</p>
<p><strong>Bei 10 Offsetdruckereien aus dem gesamten Bundesgebiet sieht der Kundenservice und Customer Relation Management (CRM) wie folgt aus:</strong></p>
<p>&#8211; 40 % der Druckereien rieten uns direkt und ohne Umschweife, uns an die bekannten Online-Druckereien zu wenden. Zwar erhielten wir keine konkrete Empfehlung, aber alleine die ablehnende Haltung verblüffte uns.<br />
&#8211; 6 Druckereien wollten uns ein unverbindliches Angebot zukommen lassen. Trotz mehrfacher Betonung, dass wir den Auftrag so zügig wie möglich erledigt haben müssten, haben wir zum Teil bis heute kein Angebot vorliegen. Tatsächlich erhalten haben wir nach 7 Tagen 3 Angebote. Die anderen Offerten folgten sporadisch.<br />
&#8211; Sage und schreibe 7 von 10 Druckereien vermittelten uns das Gefühl, mit unserer Anfrage hier nicht willkommen zu sein. Man war tendenziell unfreundlich und nur wenig serviceorientiert.<br />
&#8211; 40 % der Druckereien konnten uns keine fundierte Auskunft geben, wie die Druckdaten am sinnvollsten geliefert werden sollten. „Schauen Sie mal auf unsere Website, oder schicken Sie ein JPG“. Von PDF war nicht wirklich die Rede. Auch hier wurde deutlich: Der Kunde war vielleicht mal vor 20 Jahren König.<br />
&#8211; 3 von 4 Druckereien wiesen uns jedoch umgehend darauf hin, dass Datenchecks extra kosten und definitiv nicht im Service inbegriffen seien.</p>
<p><strong>Der Preis: </strong></p>
<p>Es war natürlich von Beginn an klar, dass eine kleine Druckerei nicht mit den Preisen der Internetkonkurrenz mithalten kann.<br />
Die Preise der Druckereien, die uns auch tatsächlich ein Angebot geschickt haben, lag teilweise über dem 8-fachen Preis aus dem WWW.<br />
Definitiv zu hoch.</p>
<p>Mit einem derart schlechten Ergebnis für die Hausdruckereien haben wir nicht gerechnet. Theoretisch wäre es natürlich möglich, dass wir genau die Schwarzen Schafe bei der Auswahl der Druckereien angefragt haben, die faktisch kein Interesse zeigen.<br />
Die Zahlen sagen jedoch mehr als Worte und geben diesem Gedanken nur wenig Nahrung.<br />
Auch wenn unser Auftrag sicherlich nur sehr geringe Gewinnspannen zulässt, es wäre doch ein Einstieg. Eine Möglichkeit auf interessante Neuaufträge.<br />
Auf positive Mundpropaganda, auf die Hausdruckereien ja sehr viel Wert legen (sollten).</p>
<p>Ich persönlich würde auch sehr gerne mal regional drucken lassen.<br />
Die lokale Wirtschaft unterstützen.</p>
<p>Bei diesem mäßigen Service drucke ich jedoch lieber weiterhin online und nehme in Kauf, dass der persönliche Kontakt verloren gehen könnte.</p>
<p>Natürlich &#8211; auf den ersten Blick kann man die Frustration der kleinen Druckereien verstehen, aber dieser Unmut sollte tunlichst nicht an den Kunden weitergegeben werden.<br />
Stattdessen sollte man optimieren, ranklotzen und nicht nur jammern und mit dem Finger auf die anderen zeigen.</p>
<p>Hausdruckereien bei denen der Service noch groß geschrieben wird, können sich gerne bei uns melden und uns von Ihrem Service überzeugen. Wir würden uns freuen.</p>
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		<item>
		<title>Plastikkarten Druck</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/offsetdruck/plastikkarten-druck</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 07:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Offsetdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Bedruckung von Plastikkarten gibt es verschiedene Druckverfahren. Die Wahl des richtigen Verfahrens entscheidet maßgeblich über das tatsächliche Druckergebnis. Plastikkarten: Druck im Offsetverfahren Für größere Produktionen mit höchsten Qualitätsansprüchen zu wirtschaftlichen Kosten empfiehlt sich das Offsetverfahren. Durch industrielle Offsetmaschinen werden die Plastikkarten in großen Druckbögen gedruckt, d.h. es wird eine größere Anzahl Karten gleichzeitig &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/offsetdruck/plastikkarten-druck" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Plastikkarten Druck“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Bedruckung von Plastikkarten gibt es verschiedene Druckverfahren. Die Wahl des richtigen Verfahrens entscheidet maßgeblich über das tatsächliche Druckergebnis.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3782" title="Plastikkarten" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/10/cardcon-systems_Plastikkarten-540x326.jpg" alt="" width="540" height="326" /></p>
<h2>Plastikkarten: Druck im Offsetverfahren</h2>
<p>Für größere Produktionen mit höchsten Qualitätsansprüchen zu wirtschaftlichen Kosten empfiehlt sich das <strong>Offsetverfahren</strong>. Durch industrielle Offsetmaschinen werden die <a href="https://www.flyerpilot.de/plastikkarten-drucken">Plastikkarten</a> in großen Druckbögen gedruckt, d.h. es wird eine größere Anzahl Karten gleichzeitig bedruckt und anschließend auf das entsprechende ISO Format ausgestanzt. Bereits ab einer vergleichsweise geringen Auflage von 200 – 500 Karten, lohnt es sich, Karten im Offsetverfahren produzieren zu lassen. Bei kleineren Stückzahlen, unter 250 Karten, sind die Einrichtungskosten der Druckmaschinen zu hoch, als dass sich eine Produktion im Offsetverfahren rentieren würde.<span id="more-3775"></span></p>
<p>In der Regel besteht eine im Offsetverfahren produzierte Plastikkarte aus vier Schichten. Eine PVC-Schicht mit dem Druckbild der Vorderseite, eine PVC-Schicht mit dem Druck der Rückseite und jeweils eine Schicht Laminat auf jeder Seite. Durch diese Anordnung in vier Schichten und den Schutz durch das Laminat bleibt das Druckergebnis besonders lange brillant und ist vor Ausbleichen und Beschädigung gut geschützt.</p>
<p>Der Druck von Plastikkarten im Offsetverfahren beansprucht einige Tage, da gewisse Trocknungszeiten eingehalten werden müssen. Die Trocknungszeit ist zum einen abhängig vom verwendeten Druckverfahren und zum anderen von der Menge des Farbauftrages.</p>
<p>Neben dem Druck von Pantone-Farben ist es im Offsetverfahren ebenso möglich weitere Besonderheiten wie Siebdruck, Unterschriftenfelder oder Mattlaminierung auszuwählen. Das Siebdruckverfahren wird zum Beispiel dann eingesetzt, wenn Karten mit speziellen Metallicfarben (Gold oder Silber) bedruckt werden sollen. Da für jede Druckfarbe ein Sieb hergestellt wird, ist dieses Druckverfahren etwas kostspieliger als das Offsetverfahren.</p>
<h2>Druck im Retransferverfahren</h2>
<p>Dieses Druckverfahren eignet sich besonders für sämtliche Technologiekarten, wie RFID oder Chipkarten, da im <strong>Retransferverfahren</strong> Karten mit unebenen Kartenoberflächen problemlos gedruckt werden können. Beim Retransferdruck wird nicht direkt auf die Karte gedruckt, sondern zunächst spiegelverkehrt auf den Transferfilm. Dieser wird dann mittels Hitze und einer weichen Gummiwalze auf die Plastikkarte appliziert. Mit diesem Druckverfahren ist das Druckergebnis von hoher Farbbrillanz und –haltbarkeit und kleine Unebenheiten im Kartenkörper werden ausgeglichen. Ebenso ist im Retransferverfahren der randlose Plastikkartendruck möglich.</p>
<p>Die Möglichkeit einer Bedruckung von Pantone-Farben ist in diesem Verfahren nicht gegeben, da sich die Farben aus dem YMCK-Farbsatz zusammensetzten.</p>
<h2>Druck im Thermosublimationsverfahren</h2>
<p>Der Kartendruck im <strong>Thermosublimationsverfahren</strong> (Aufdampfen durch Erhitzen) ist besonders bei der kurzfristigen Bedruckung und Foto-Personalisierung kleinerer Plastikkarten-Mengen verbreitet. Dabei werden mehrzonige Farbbänder nach dem YMCK-Farbsatz verwendet. Die zu bedruckende Plastikkarte wird mehrmals zeitgleich mit der entsprechenden Farbzone am Druckkopf vorbeigeführt. Dabei werden die Farben nacheinander in Abstufungen direkt auf die Karte aufgedampft (sublimiert). Für gewöhnlich wird abschließend ein schützendes durchsichtiges Overlay eingesetzt, das den Kartendruck dauerhaft haltbar macht. Auch im Thermosublimationsverfahren ist es nicht möglich Pantone-Farben zu drucken.</p>
<p>Neben dem Thermosublimationsverfahren gibt es noch das monochrome <strong>Thermotransferverfahren</strong>, welches meist zur einfarbigen Personalisierung vorbedruckter Plastikkarten zum Einsatz kommt. Dabei wird die Farbe durch Hitze direkt auf die Karte &#8222;transferiert&#8220;, wodurch dieses Druckverfahren einen besonders schnellen Kartendruck ermöglicht.</p>
<p>Es bleibt festzuhalten, dass das Offsetverfahren brillante Qualität zu erschwinglichen Kosten liefert, die Produktionszeit durch verschiedene Prozesse jedoch bei ca. 2 Wochen liegt und es erst für Auflagen ab 250 Stück wirtschaftlich ist. Wer also schnell und flexibel Karten drucken möchte, ist sicherlich mit einem Desktopkartendrucker unter Berücksichtigung des für seine Anwendung passenden Druckverfahrens besser bedient.</p>
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		<title>Grußkarten selbst gestalten und drucken</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/grusskarten-selbst-gestalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 10:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grußkarten werden oft und für viele unterschiedliche Anlässe benötigt. Meistens werden höhere Stückzahlen benötigt aber auch für kleine Feiern ist es möglich, Grußkarten drucken zu lassen. Heutzutage fällt es vielen Menschen leicht, auf dem heimischen Computer eigene Grußkarten zu erstellen. Wenn diese dann bei einer Online Druckerei in Auftrag gegeben werden ist die Abwicklung in der Regel schneller und günstiger als &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/grusskarten-selbst-gestalten" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Grußkarten selbst gestalten und drucken“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Grußkarten werden oft und für viele unterschiedliche Anlässe benötigt. Meistens werden höhere Stückzahlen benötigt aber auch für kleine Feiern ist es möglich, <a href="https://www.flyerpilot.de/einladungskarten">Grußkarten drucken</a> zu lassen.<br />
Heutzutage fällt es vielen Menschen leicht, auf dem heimischen Computer eigene Grußkarten zu erstellen. Wenn diese dann bei einer Online Druckerei in Auftrag gegeben werden ist die Abwicklung in der Regel schneller und günstiger als wenn eine Druckerei vor Ort aufgesucht wird. Grußkartendrucken macht Spaß weil eigene Texte, Motive und Bilder eingebunden werden können und so ein individuelle, kleines Kunstwerk entsteht.</p>
<h2>Für welchen Anlass können Grußkarten gedruckt werden?</h2>
<p>Bei einer privaten Geburtstagsfeier fängt es je schon an. Grußkartendrucken verleiht eine individuelle Einladung, die auch sehr persönlich sein kann. Grußkarten können ebenfalls als Einladung zur Taufe, Hochzeit oder zum Hochzeitstag entworfen werden.<br />
Ebenfalls werden Karten benötigt für Firmenfeiern, Dankesgrüße an Geschäftspartner oder Einladungen zu Präsentationen und Vorträgen.<br />
Grußkarten drucken kann auch zum Zweck von Werbung für ein Unternehmen oder einen Sportverein geschehen. Vereinsveranstaltungen wie Feiern, Reinigungsarbeiten oder Instandhaltungstreffen können mit einer Postkarte bei allen Beteiligten in Erinnerung gerufen werden.</p>
<h2>Wie sollte eine Grußkarte gestaltet sein?</h2>
<p>Wichtig ist, dass die Schriftart gut lesbar und in einer angemessenen Größe gewählt wird. Das Motiv der Karte ist dem Anlass entsprechend zu wählen. Hier kommt es darauf an, ob der Aufdruck seriös, lustig oder nicht direkt (zum Beispiel Landschaft oder Blumen auf der Karte) gewählt wird.<br />
Bei Karten, die ein echter Hingucker werden sollen, sollten Motiv und Oberseite der Karte farbig und groß gedruckt werden. Wenn die Grußkarten ins Auge fallen, werden sie in der Regel auch gelesen. Dies trifft vor allem auf Werbung zu, die auf Postkarten verschickt wird. Damit sie nicht sofort im Hausmüll entsorgt werden, muss die Grußkarte so ansprechend sein und neugierig machen, dass der Leser sich mit ihr befasst.</p>
<p>Grußkarten drucken ist einfacher als Sie glauben &#8211; probiere es doch bei der nächsten Gelegenheit einfach aus! Zum Beispiel bei Serienkarte.</p>
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		<title>Die Geschichte von Gutenberg</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/geschichte-von-gutenberg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Druckgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den Spuren von Gutenbergs Werk In Zeiten in denen man vorrangig mit E-Readern, Tablet-PCs und Smartphones zu tun hat, gibt es jedoch Momente in denen man lieber ein „richtiges“ Buch in den Händen halten möchte, anstatt auf ein Display zu schauen. Doch lieber den Geruch von Druckerschwärze wahrnimmt. Eine Wand voller Bücher übt auch &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/geschichte-von-gutenberg" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Geschichte von Gutenberg“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auf den Spuren von Gutenbergs Werk</h2>
<p>In Zeiten in denen man vorrangig mit E-Readern, Tablet-PCs und Smartphones zu tun hat, gibt es jedoch Momente in denen man lieber ein „richtiges“ Buch in den Händen halten möchte, anstatt auf ein Display zu schauen. Doch lieber den Geruch von Druckerschwärze wahrnimmt. Eine Wand voller Bücher übt auch im noch so technischen Zeitalter eine gewisse Faszination aus und hat etwas Vertrautes an sich.</p>
<p>Johannes Gensfleisch, so hieß Gutenberg mit bürgerlichem Namen, wurde als Sohn einer Krämerstochter und eines wohlhabenden Kaufmanns in Mainz geboren. Damals hatten nur wenige das Privileg lesen und schreiben erlernen zu dürfen. Als Sohn des Kaufmanns Gensfleisch war ihm dieses Privileg gegeben. Sein Elternhaus, der Hof zum Gutenberg, wurde der spätere Namensgeber Johannes‘. Ebenso wie das Privileg lesen und schreiben zu lernen, lernte Gutenberg auch die lateinische Sprache – die Sprache der Gebildeten.<span id="more-3571"></span></p>
<h2>Das Mittelalter – kein Zeitalter für Individuen</h2>
<p>Im Mittelalter sah man weniger den Menschen als Individuum, als seine erbrachte Leistung. Es war also besonders wichtig, was ein Mensch leistete und nicht wer er als Person war. Auch stand man zu dieser Zeit neuen Ideen eher skeptisch gegenüber. War es doch so, dass Andersdenkende häufig Verfolgung ja sogar die Verbrennung als Ketzer und Hexen zu fürchten hatten. Die katholische Kirche hatte hier die Oberhand und war erster Meinungsgeber. Im Laufe der Zeit wandelte sich diese Einstellung, was auch Gutenberg später dienlich und ein Meilenstein in der Druckgeschichte werden sollte.</p>
<p>Nach seinem Studium 1434 wandelte sich die Haltung der Menschen.</p>
<p>http://youtu.be/hdp4DwTrxZo</p>
<p>Im Zeitalter des Humanismus sollte jedem Bürger das Recht auf eigene Bildung gewährt werden. Doch wie soll Bildung für jedermann zur Verfügung gestellt werden, wenn man nicht über die notwendigen Lehrschriften verfügt? Die bis dahin handschriftlich vervielfältigten Bücher und Schriften konnten hier nicht mehr ausreichend nachproduziert werden.</p>
<p>Gutenberg ahnte, dass wenn er nicht eine zündende Idee hatte, ihm vielleicht jemand anderes zuvorkommen würde. Sicher war Gutenberg nicht der Einzige, der über mögliche Vervielfältigungsweisen nachdachte. Auch verfügten unter anderem die Chinesen über Wege und Mittel, Ihre Schriften zu kopieren.</p>
<h2>Gutenberg als friedlicher Revolutionär</h2>
<p>Damit Gutenberg seinen heute bekannten Buchdruck mit beweglichen Metalllettern realisieren konnte, war noch einiges an Arbeit und so manche Erfindung notwendig. So musste er eine eigene Druckerschwärze entwickeln. Diese bestand aus einer Mischung aus Lampenruß, Firnes und Eiweiß. Ein eigens entwickeltes Gießinstrument machte es erst möglich Formen gleicher Buchstaben als Resultat zu erzielen.</p>
<p>Gutenberg war vielleicht nicht der Einzige, der sich mit der Vervielfältigung von Büchern und Schriften befasste, aber mit Sicherheit einer der bahnbrechendsten Erfinder der Druckgeschichte. Er trug dazu bei, das Buch und die Wissensvermittlung – so wie wir sie heute kennen – überhaupt erst zu ermöglichen. Für viele namhafte Autoren und Vertreter der Buchbranche ist Gutenberg auch eine Art (friedlicher) Revolutionär. Er machte es möglich, dass möglichst viele Menschen die Chance erhielten, sich mit seinem Buchdruckverfahren eigene Bildung aneignen konnten.</p>
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