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	<title>Gestaltung - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Postkarten drucken und online gestalten: Die Dauerbrenner in Sachen Social Media werden immer noch gedruckt</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/postkarten-online-gestalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 08:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook und Twitter sind Alltag, die E-Mail hat Brief und Fax innerhalb eines Jahrzehnts (fast) verdrängt. Ein kleines Print-Produkt ist dagegen noch nicht ganz aus unseren Kommunikationskanälen verschwunden: Beim Postkarten drucken landet diese hartnäckig im Briefkästen der Republik. Auffällig: Die Auflagen sind heute kleiner, das Design dafür deutlich edler. Und selber gestalten ist anno 2012 &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/postkarten-online-gestalten" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Postkarten drucken und online gestalten: Die Dauerbrenner in Sachen Social Media werden immer noch gedruckt“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook und Twitter sind Alltag, die E-Mail hat Brief und Fax innerhalb eines Jahrzehnts (fast) verdrängt. Ein kleines Print-Produkt ist dagegen noch nicht ganz aus unseren Kommunikationskanälen verschwunden: Beim <a href="https://www.flyerpilot.de/postkarten">Postkarten drucken</a> landet diese hartnäckig im Briefkästen der Republik. Auffällig: Die Auflagen sind heute kleiner, das Design dafür deutlich edler. Und selber gestalten ist anno 2012 gar kein Problem mehr.</strong></p>
<figure id="attachment_3770" aria-describedby="caption-attachment-3770" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-3770" title="Postkarten_online-drucken" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Fotolia_4225634_S-540x361.jpg" alt="" width="520" height="351" /><figcaption id="caption-attachment-3770" class="wp-caption-text">fotolai ©demarco #4225634</figcaption></figure>
<p>Wer behauptet eigentlich, Social Media sei ein Phänomen der Moderne? Anhänger der Philokartie werden das ganz sicher nicht tun. Philokartie? Genau. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine ganz besondere Leidenschaft: das Sammeln und Erforschen von Postkarten und Ansichtskarten. Und, was in diesem Zusammenhang wirklich niemand leugnen kann: Mit den meist schmucken Print-Produkten teilen die Menschen bereits seit dem späten 19., frühen 20. Jahrhundert ihre Vorlieben und Erlebnisse mit anderen Menschen. In bevorzugter Weise sogar mit Menschen, die der Absender wirklich und persönlich kennt. Wenn das also kein sozialen Medien sind&#8230;<span id="more-3767"></span></p>
<p>In den Anfangstagen, da war noch alles schwarz-weiß, um die vorletzte Jahrhundertwende wurden Design und Farbgestaltung auf einem damals ziemlich hart umkämpften Markt für Postkarten immer wichtiger. Heute tauschen sich die Sammler längst auch online aus, ein Ansichtskarten-Lexikon bietet zum Beispiel die Möglichkeit, die eigenen „Schätze“ zu präsentieren und zum Kauf anzubieten. Der Besuch zeigt: Auch diese Leidenschaft hat ihren eigenen Markt, Portale wie Ebay sind gut gefüllt mit edlen Exemplaren des früheren Massenmediums.</p>
<p>Thema Auflage: Die ist vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die nuller Jahre unseres Jahrtausends massiv gesunken. Ein Blick in die Statistik der Wikipedia zeigt: Im Jahr 1982 bearbeitete die Deutsche Bundespost noch 820 Millionen Postkarten, 2008 kamen gerade noch 38 Millionen Postkarten aus dem Ausland in Deutschland an. Gerade im Wandel der Zeit sind die Karten dafür immer edler geworden. Durch E-Mail, Smartphone und Facebook wandern die Print-Produkte schließlich immer mehr in das Premium-Segment. Privat und auch geschäftlich. Wer sich als Unternehmer philokartische Mühe gibt, beweist schließlich auch Wertschätzung gegenüber seinen Kunden.</p>
<p>Für Individualisten: Es muss gar nicht immer die Massenware aus dem Strandkiosk oder Supermarkt sein. Mit dem Aufkommen der Online-Druckereien haben einige Spezialisten das Geschäftsfeld der online erstellbaren Postkarten für sich entdeckt. Die Postalo GmbH in Hamburg und die PokaMax GmbH in Würzburg gehören dazu. Wir haben getestet und stellen fest: Die Bedienung ist kinderleicht, wirklich eine gute Sache. Kein Wunder, dass neben den kleineren Anbietern auch Allrounder wie Flyerpilot einen Service dieser Art im Angebot haben. Was sagen wir da? Ganz einfach: Schreib`doch mal wieder!</p>
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		<title>Witzig und hilfreich: Der Papiergewichtrechner</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/papiergewichtrechner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 11:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genau wir ihr auch, durchstöbere ich regelmäßig das Netz nach interessanten Meldungen aus dem Bereich Druck, Design und Medien. Heute habe ich den Papiergewichtrechner entdeckt und den kann ich euch natürlich nicht vorenthalten. Hier geht es zum Papiergewichtsrechner Die Auswahl an Papieren unterschiedlichster Grammaturen und Formate ist riesig. Wer schon vor dem Druck wissen will, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/papiergewichtrechner" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Witzig und hilfreich: Der Papiergewichtrechner“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Genau wir ihr auch, durchstöbere ich regelmäßig das Netz nach interessanten Meldungen aus dem Bereich Druck, Design und Medien. Heute habe ich den Papiergewichtrechner entdeckt und den kann ich euch natürlich nicht vorenthalten. </strong></p>
<p style="text-align: left;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5551" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner.jpg" alt="" width="843" height="531" srcset="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner.jpg 843w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner-300x189.jpg 300w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner-768x484.jpg 768w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></p>
<p>Hier geht es zum <a href="https://www.flyerpilot.de/papiergewichtsrechner">Papiergewichtsrechner</a></p>
<p style="text-align: left;">Die Auswahl an Papieren unterschiedlichster Grammaturen und Formate ist riesig. Wer schon vor dem Druck wissen will, welches Gewicht das fertige Druckerzeugnis haben wird, z. B. um das Porto kalkulieren zu können, kann das jetzt noch bequemer online berechnen.<br />
Er berechnet nach Eingabe des Formats, Grammatur und Anzahl der Seiten das Einzelgewicht der Drucksache.<br />
Es gibt sogar die Möglichkeit, das Gewicht einer ganzen Auflage zu bestimmen.</p>
<p>Das Design ist für einen kostenlosen Rechner ziemlich gut, die praktischen Schieberegler machen auch Spaß!<br />
Besonders toll- der Rechner ist kostenlos. Also: Ausprobieren!</p>
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		<title>Blogger gesucht!</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/blogger-gesucht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 18:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gutenberg Blog sucht ab sofort kreative und zuverlässige Blogger! Ihr interessiert euch für das Thema Druck und Drucktechnik? Ihr kenn euch im Bereich Medien und soziale Netzwerke aus? Ihr seid kreativ und zuverlässig? Dann meldet euch und schreibt ab sofort für den Gutenberg Blog. Faires Honorar und jede Menge Spaß garantiert. Schreibt uns einfach &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/blogger-gesucht" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Blogger gesucht!“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Gutenberg Blog sucht ab sofort kreative und zuverlässige Blogger!</strong></p>
<ul>
<li>Ihr interessiert euch für das Thema Druck und Drucktechnik?</li>
<li>Ihr kenn euch im Bereich Medien und soziale Netzwerke aus?</li>
<li>Ihr seid kreativ und zuverlässig?</li>
</ul>
<p>Dann meldet euch und schreibt ab sofort für den Gutenberg Blog.</p>
<p>Faires Honorar und jede Menge Spaß garantiert.</p>
<p>Schreibt uns einfach eine E-Mail an: <a href="mailto:s&#101;r&#118;i&#99;&#101;&#64;&#102;&#108;&#121;er&#112;&#105;l&#111;&#116;&#46;d&#101;">&#115;&#101;r&#118;i&#99;e&#64;f&#108;yerp&#105;lot.&#100;&#101;</a></p>
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		<title>Pantone Farbe des Jahres</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/pantone-farbe-des-jahres</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 11:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pantone Farbe des Jahres 2015-2018 Pantone Color of the Year 2015  Marsala 18-1438 Pantone Color of the Year 2016  Rose Quartz 13-1520 &#38; Serenity 15-3919 Pantone Color of the Year 2017 Greenery 15-0343 Pantone Color of the Year 2018 Ultra Violet 18-3838 Auch dieses Jahr wurde traditionell vom US-amerikanischen Unternehmen Pantone die Farbe des Jahres &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/pantone-farbe-des-jahres" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Pantone Farbe des Jahres“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Pantone Farbe des Jahres 2015-2018</h2>
<p><strong>Pantone Color of the Year 2015  Marsala 18-1438</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5942" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2018/02/pantone-2015.jpg" alt="" width="292" height="244" /></p>
<p><strong>Pantone Color of the Year 2016  Rose Quartz 13-1520 &amp; Serenity 15-3919</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5943" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2018/02/pantone-2016.jpg" alt="" width="292" height="244" /></p>
<p><strong>Pantone Color of the Year 2017 Greenery 15-0343</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5944" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2018/02/pantone-2017.jpg" alt="" width="292" height="244" /></p>
<p><strong>Pantone Color of the Year 2018 Ultra Violet 18-3838</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5945" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2018/02/panthone-2018psd.jpg" alt="" width="292" height="244" /></p>
<p>Auch dieses Jahr wurde traditionell vom US-amerikanischen Unternehmen Pantone die Farbe des Jahres ausgewählt. Eine Jury aus dem Bereich Kunst, Design und Unterhaltung hat entschieden: 2015 steht unter dem edlen, modernen und doch auffälligen Marsala, auch bekannt unter dem Farbcode Pantone 18-1438.</p>
<p><strong>Drucken mit Pantonefarben</strong>: wir von der <a href="https://www.flyerpilot.de">Onlinedruckerei Flyerpilot</a> drucken alle Pantonefraben für Sie nach Ihren Wünschen.</p>
<p>Die Mischung aus Weinrot, Aubergine und Pflaumenfarben kommt sehr bedeckt daher. Sie ist nicht so grell wie ihr Vorgänger Emerald (Smaragdgrün) und nicht so fruchtig wie Radiant Orchid (Lila-Rosa). Dennoch steckt in dem ruhigen Ton viel Potential, sowohl für die Mode und Designindustrie, als auch in der Kosmetik- und Inneneinrichtungsbranche.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4593" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/04/Pantone_collage-marsala_0-540x380.jpg" alt="Die Pantone-Farbe des Jahres 2015: Marsala" width="540" height="380" /><span id="more-4592"></span></p>
<h2>Marsala Pantone in der Mode</h2>
<p>Die Farbe eignet sich ideal für die Modeindustrie, sowohl als Accessoire als auch als Kleidungsstück. Durch ihre einfache Kombinierbarkeit mit anderen Farben, lässt sich jedes Outfit mit einem Marsala-Farbenen Stück aufbessern. Gerade jetzt in der Frühlingszeit kommt dieser frische Farbton in den blühenden Parks gut zur Geltung. Durch den leichten pastellenen Schlag, passt sich Marsala gut an Hauttöne an, ob sehr hell bis sehr dunkel: Panetone Marsala wirkt immer edel und trägt dabei nicht auf.</p>
<h2>Kosmetik und Inneneinrichtung</h2>
<p>Da die Farbe Marsala sich an viele Haut-Töne anpasst, bietet sie sich natürlich auch für Kosmetik an. Ob Liedschatten, Rouge oder Lippenstift: Marsala macht ihr Gesicht zum Blickfang. Wählen Sie jedoch nur eines davon und halten Sie den Rest dezent, denn die Farbe spricht für sich selbst. Auch YouTube-Blogger haben diesen Trend bereits entdeckt, weshalb Sie viele Videos mit Schminktipps finden können, in der die Farbe Marsala in irgendeiner Weise vorkommt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4594" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/04/4eac026b9d99a56119c3a1e85f17aeb5-540x233.jpg" alt="Da die Farbe Marsala sich an viele Haut-Töne anpasst, bietet sie sich natürlich auch für Kosmetik an. " width="540" height="233" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Wohnung, bei der Inneneinrichtung sollten Sie es ähnlich handhaben wie in der Kosmetik. Marsala eignet sich perfekt dafür, Akzente in Ihren vier Wänden zu setzen, beispielsweise als gerahmtes Bild oder Vase. Auch harmoniert Marsala sehr gut mit Mustern auf Oberflächen, wie zum Beispiel auf Polstermöbeln oder Teppichen. Es hält die Wohnung elegant und schlicht, verleiht dem ganzen jedoch einen einzigartigen Charme.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4595" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/04/Bildschirmfoto-2015-04-28-um-11.21.45-540x339.png" alt="Natürlich eignet sich Marsala auch für verschiedene Design-Arbeiten. Flyer, Poster oder Verpackungen: Die Farbe wirkt in der richtigen Dosis interessant. " width="540" height="339" /></p>
<h2>Panetone-Marsala im Design</h2>
<p>Natürlich eignet sich Marsala auch für verschiedene Design-Arbeiten. Flyer, Poster oder Verpackungen: Die Farbe wirkt in der richtigen Dosis interessant. Kombieren lässt sich Marsala gut mit Brauntönen, Erdtönen oder im Zusammenspiel mit sehr grellen Farben, um die Aufmerksamkeit des potentiellen Lesers zu erhalten.<br />
Egal, in welchem Zusammenhang Sie Marsala verwenden, Sie sollten sich diese Trendfarbe des Jahres 2015 auf jeden Fall ansehen. Sie ist ein Alleskönner und funktioniert sowohl bei der Inneneinrichtung, in der Mode- und Kosmetikbranche, als auch klassisch in der Werbebranche. Starten Sie mit dieser eleganten Farbe in den Frühling.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/b6ZWJNBQ2Hg" width="540" height="308" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Bildquelle: Panetone.com</p>
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		<title>Adobe Creative Webinare</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/adobe-creative-webinare</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobe Creative Webinare February 28, 2018 nächtest Webinar https://creativecloud.adobeevents.com/webinars/ Sich von den Besten neue Ideen holen: Illustratorin Anja Nolte, Publisher Eric Schütz und Fotograf Calvin Hollywood zeigen in den kostenlosen Webinaren, was mit der Adobe Creative Cloud möglich ist. In drei je eine Stunde langen Adobe Masterclass-­‐Webinaren zeigen die Profis, wie Gestalten mit der Creative &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/adobe-creative-webinare" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Adobe Creative Webinare“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Adobe Creative Webinare February 28, 2018 nächtest Webinar</h2>
<p>https://creativecloud.adobeevents.com/webinars/</p>
<p><strong>Sich von den Besten neue Ideen holen: Illustratorin Anja Nolte, Publisher Eric Schütz und Fotograf Calvin Hollywood zeigen in den kostenlosen Webinaren, was mit der Adobe Creative Cloud möglich ist.</strong></p>
<p>In drei je eine Stunde langen Adobe Masterclass-­‐Webinaren zeigen die Profis, wie Gestalten mit der Creative Cloud aussieht: Nach dem Motto „Make it. You can do it“ präsentiert in jeder Session ein Top-­‐Kreativer seinen persönlichen Lieblings-­‐Workflow mit der Creative Cloud. Dabei sein ist ganz einfach und kostenlos: Am besten gleich anmelden und sich vor dem Termin noch per Kalendereintrag zum Downloaden erinnern lassen. Mit dem Link loggt man sich zu dem Termin per Webbrowser in den virtuellen Seminarraum ein und lässt sich direkt vom Vortragenden eine Stunde lang den Workflow und viele Tipps und Tricks aus dem Nähkästchen zeigen.</p>
<p>Jeder kann die gezeigten Schritte und Tipps selbst ausprobieren und direkt mitmachen. Inspiration und neue Ideen sind garantiert! Die einzige Vorbereitung: am besten die Creative Cloud installiert haben.</p>
<p>Creative Cloud 30 Tage kostenlos ausprobieren</p>
<p>Creative Cloud Fotografie 30 Tage kostenlos ausprobieren</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4603" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/anja_nolte-540x268.jpg" alt="Adobe Creative Cloud: Webinare anschauen, neue Workflows ausprobieren" width="540" height="268" /><span id="more-4601"></span></p>
<p><strong> </strong><br />
Mein Lieblingsworkflow mit mobilen Apps – Anja Nolte<br />
Die Illustratorin Anja Nolte findet die Inspiration für ihre ungewöhnlichen Artworks oft in ihrer Umgebung und bricht bei ihren Designs gern übliche Regeln. So sind für ihr Artwork „Berlin – ick liebe Dir“ zum Beispiel Vektorobjekte und Pinselspitzen aus Umgebungsfotos mit den mobilen Apps Adobe Shape und Brush mit iPad und iPhone entstanden. Nach Skizzen mit Ink &amp; Slide in Line und Sketch und alles kam in Illustrator und Photoshop zusammen.</p>
<p>Im Masterclass-­‐Webinar verrät Anja Nolte, wie man ein individuelles Artwork in ihrem Stil gestaltet. Zum Einsatz kommen Creative Cloud Mobile Apps wie Adobe Shape, Sketch, Draw und Brush. Jeder Teilnehmer kann mit seinem iPad selbst mitmachen und am Ende verrät die Künstlerin, wie der unverwechselbare Goldüberzug funktioniert.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4604" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/eric_schuetz-540x269.jpg" alt="eric_schuetz" width="540" height="269" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong><br />
Effizient im Team für Print, Web und Mobile – Eric Schütz.<br />
Publisher Eric Schütz und sein Team zeigen, wie sie mit Mobile Apps wie Adobe Color CC und Adobe Comp CC in kürzester Zeit den Titel für ein Magazin gestalten. Dank der Creative Cloud Libraries bleiben Bilder, Schriften und Farben programm-­‐ und teamübergreifend griffbereit.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4605" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/calvin_hollywood-540x269.jpg" alt="calvin_hollywood" width="540" height="269" /></p>
<p><strong> </strong><br />
Fotos organisieren und bearbeiten – Calvin Hollywood.<br />
Calvin Hollywood wird zeigen, wie er die Bilder mit Lightroom verwaltet, in Photoshop retuschiert und wie er in seinem Workflow Lightroom Mobile und andere hilfreiche Creative Cloud-­‐Apps einsetzt.</p>
<h2>Was ist die Adobe Creative Cloud noch mal genau?</h2>
<p>Die Creative Cloud ist eine Plattform, die Zugriff auf alle kreativen Anwendungen von Adobe gibt, sowohl für Mac als auch für PC. Die bekannten Desktop-­‐Programme wie InDesign und Photoshop erweitern sich auf mobile Geräte und damit verbundene Online-­‐Dienste wie Typekit, der Zugriff auf tausende Schriften möglich macht. Nachdem Du mit Deiner Adobe ID eingeloggt bist, kannst Du sämtliche Anwendungen auf Deinen Rechner herunterladen und installieren. Eine Lizenz kannst Du für Deinen Desktop-Rechner und Deinen Laptop nutzen -­‐ sogar mit unterschiedlichen Betriebssystemen.</p>
<p>Mit der Creative Cloud Desktop App ist es mit einem Klick möglich, Desktop-­‐ Anwendungen wie Photoshop, Illustrator, InDesign, Dreamweaver und After Effects zu installieren – allesamt Vollversionen. Wenn es Updates gibt, genügt ebenfalls ein Klick. Aktualisieren kannst Du sofort oder später, wenn es bei Dir besser passt. Alle Programme laufen wie gewohnt offline von der Festplatte. Du musst nur alle 99 Tage einmal online sein, um sie zu benutzen. Auch Deine Arbeit, eine InDesign-­‐Datei zum Beispiel, liegt auf Deinem Computer. Auch wenn Du nicht gerade mit dem Internet verbunden bist, kannst Du damit wie gewohnt arbeiten.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/adobe-creative-webinare">Adobe Creative Webinare</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
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		<title>Pixel vs. Vektor</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/pixel-vektor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 18:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/pixel-vektor" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Pixel vs. Vektor“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ Im Folgenden habe ich die wichtigsten Fakten und Informationen über die beiden unterschiedlichen Grafikformate zusammengetragen.</p>
<p>Von Gastautor Dirk Wiedewilt</p>
<h2>Was ist ein Pixelbild?</h2>
<p>Grafiken, die auf Bildpunkten (Pixel) basieren werden allgemein als Bitmap-Grafiken oder Rasterbilder bezeichnet. Das Wort Pixel ist im Grunde eine Kombination aus zwei Wörtern &#8222;pix&#8220; und &#8222;el&#8220;. Das Wort &#8222;pix&#8220; stammt von dem Wort Bild und das andere Wort &#8222;el&#8220; stammt von dem Wort Element. Ein Pixel ist das, was bei einem analogen Foto das Korn ist. Ein digitales Bild besteht aus einem Raster, und ein Pixel ist der kleinste Bildpunkt. Je weniger Pixel ein Bild besitzt, desto grobkörniger sieht es aus.</p>
<p>Die Fotografie ist der häufigste Vertreter der Pixelbilder. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Bildbearbeitungssoftware, die es wie zum Beispiel Adobe Photoshop, Adobe Elements, Adobe Lightroom, PaintShopPro, Gimp um nur einige zu nennen.</p>
<p>Rasterbilder erkennt ihr leicht an den folgenden Dateiendungen: JPG / JPEG, PNG, PSD, TIF, BMP und GIF.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4366" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-02" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-02-540x292.jpg" alt="" width="540" height="292" /><span id="more-4365"></span></p>
<h2>Welches sind die Vorteile von Rasterbildern?</h2>
<ul>
<li>detailreich: Habt ihr euch schon einmal die Frage gestellt wofür der  Begriff &#8222;dpi&#8220; steht? Es bedeutet &#8222;dots per inch&#8220;, eine Maßeinheit, wie viel detaillierte Farbinformationen ein Rasterbild enthält. Ein 1 x 1 cm quadratisches Bild hat bei einer Auflösung von 300 dpi &#8211; 300 einzelnen Quadrate, die dem Foto Farbe, Schattierung und Details liefern. Je mehr „dots per inch“ das Foto enthält, umso mehr subtile Details sind erkennbar.</li>
<li>Präzise Bearbeitung: Jede der einzelnen Pixel-Farbinformationen kann separat modifiziert werden. Je nachdem wie tief in die Bildstruktur eingegriffen wird, ist der kreative Freiraum bei der Verfremdung eines Fotos schier grenzenlos.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4367" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-05" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-05-540x292.jpg" alt="" width="540" height="292" /></p>
<h2>Welche Nachteile haben Rasterbilder?</h2>
<ul>
<li>Bei der Vergrößerung verlieren sie an Qualität: Der allergrößte Nachteil von Pixelbildern ist, dass sie bei der Vergrößerung „pixelig“ werden (auch bekannt als grobkörnig). Warum das so ist? Nun, es gibt eine endliche Anzahl von Bildpunkten in allen Rasterbildern; wenn Ihr ein Foto vergrößert, rechnet der Computer Farbtöne hinzu um die entstandenen Lücken zu füllen. Diese Interpolation von Daten bewirkt, dass das Bild unschärfer erscheint, da der Rechner keine Möglichkeit hat, den genauen Farbton der Farben, die eingefügt werden sollen, zu wissen.</li>
<li>Große Dateigröße: Eine bearbeitete Photoshop-Datei, die meist über mehrere Ebenen und Einstellungsebenen verfügt, hat schnell eine Dateigröße von 100 MB und mehr. Jede Farbinformation eines Pixels muss einzeln in der Datei hinterlegt werden, das fordert ihren Tribut im Speicher. Um den enormen Datenmengen zu entgegnen wurden Komprimierungsmethoden entwickelt. Im Format TIF kommt bspw. die LZW-Komprimierung zum Einsatz. Wenn in einem Bild mehrere gleichfarbige Pixel nebeneinander liegen, werden sie als ein Farbwert gesichert &#8211; das spart Speicherplatz. Sehr effektiv ist die Kompression des Formates JPG. Hier werden mehrere Pixel zu Quadraten zusammengefasst und die Kompression ist von Hand sehr gut steuerbar. Es kann jedoch bei hoher Kompression zur Bildung von ungewünschten Kacheln kommen.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4368" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-01" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-01-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /></p>
<h2>Was ist eine Vektorgrafik?</h2>
<p>Vektorbasierte Grafiken haben ihren Anwendungsbereich meist als Strichzeichnungen. Vektorgrafiken bestehen, anders als pixelbasierte Grafiken, aus mathematische Funktionen. Eine Vektorgrafik verwendet mathematische Formeln um Punkte, Linien und Kurven zu zeichnen. Farben und Formen werden auf mathematisch definierte Bereiche angewendet und können anhand der dargestellten Objekte verändert werden. Anders als bei Rasterbildern, wo man jedes Pixel einzeln verändern muss.</p>
<p>Anwendungsbereiche von Vektorgrafiken: Meist sind es Logos, Schriften, Infografiken und Icons. Bevorzugtes Programm des Designers zum Erstellen und Bearbeiten von Vektordateien ist Adobe Illustrator.</p>
<p>Vektorgrafiken erkennt ihr an den folgenden Dateiendungen: AI, EPS und PDF.</p>
<figure id="attachment_4369" aria-describedby="caption-attachment-4369" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4369" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-03" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-03-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4369" class="wp-caption-text">Zoomansicht einer Vektorgrafik (© Dirk Wiedewilt &#8211; fotolia)</figcaption></figure>
<h2>Welche Vorteile hat eine Vektorgrafik?</h2>
<p>Frei skalierbar: Durch das Wunder der Mathematik können Vektor-Dateien nach oben oder unten, so viel wie ihr wollt, skaliert werden, ohne dass die Bildqualität leidet. Während bei der Vergrößerung eines Rasterbildes die Farben der fehlenden Pixel „hinzugeraten“ werden müssen, verwendet ein Vektor-Bild einfach die ursprüngliche mathematische Gleichung, um jedes Mal die gewünschte Form neu zu berechnen.</p>
<p>Kleine Dateigröße: Um einen Vektor zu berechnen benötigt man lediglich den Start- und Endpunkt. Für einfache Grafiken, wie geometrische Formen oder Typografie, bedeutet dies eine viel kleinere Dateigröße und schnellere Verarbeitungsgeschwindigkeit.</p>
<p>Bearbeitbarkeit: Im Gegensatz zu den üblichen Bildformaten, wie JPG, PNG und TIF sind vektorbasierte Dateien nicht auf eine Ebene reduziert, wenn man sie in einem Bearbeitungsprogramm öffnet. Man kann ohne Probleme die Farben und Eigenschaften der einzelnen Elemente editieren und in weitere Projekte kopieren.</p>
<figure id="attachment_4370" aria-describedby="caption-attachment-4370" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4370" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-04" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-04-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4370" class="wp-caption-text">Pfadansicht einer Vektorgrafik (© Dirk Wiedewilt &#8211; fotolia)</figcaption></figure>
<h2>Welche Nachteile haben Vektorgrafiken?</h2>
<p>Begrenzte Anzahl an Details: Aufgrund der mathematischen Berechnung von Verläufen und Farben in Vektoren werden diese nie die Komplexität einer natürlichen Ablichtung erreichen. Mit einer Fotografie lassen sich deutlich mehr Tiefendetails und Schattierungen wiedergeben.</p>
<p>Begrenzte Effekte: Durch die Definition von Vektorgrafiken durch einfache Punkte und Linien müssen natürliche Effekte &#8211; wie Unschärfe und Reflektionen mühsam per Hand angelegt werden. Es gibt nur wenige Illustratoren, die es schaffen, dass eine Vektorgrafik aussieht wie ein Foto. Das nachfolgende Bild wurde mit der Interaktiv-abpausen-Funktion von Adobe Illustrator erstellt.</p>
<figure id="attachment_4371" aria-describedby="caption-attachment-4371" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4371" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-06" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-06-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4371" class="wp-caption-text">© Dirk Wiedewilt</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Samsung gegen Apple- Unboxing aus der Vergangeheit</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/samsung-gegen-apple</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 15:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hat sich eigentlich geänder? Sie konnet damals schon Telefonieren und hatten Apps! In den Anfängen von Apple war das Logo des Unternehmens sechsfarbig. Im Laufe der Zeit hat sich das Unternehmen dem visuellen Understatement verschieben. Hier ein Ausschnitt einer Verpackung des iPad Mini mit Silberfolienprägung.  Digital-Gadgets und analoge Marketingaspekte Die Welt, wie wir sie &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/samsung-gegen-apple" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Samsung gegen Apple- Unboxing aus der Vergangeheit“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4217 aligncenter" title="applelogo_corporatedesign" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/applelogo_corporatedesign.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<h2>Was hat sich eigentlich geänder? Sie konnet damals schon Telefonieren und hatten Apps!</h2>
<p><em>In den Anfängen von Apple war das Logo des Unternehmens sechsfarbig. Im Laufe der Zeit hat sich das Unternehmen dem visuellen Understatement verschieben. Hier ein Ausschnitt einer Verpackung des iPad Mini mit Silberfolienprägung. </em><span id="more-4216"></span></p>
<h2>Digital-Gadgets und analoge Marketingaspekte</h2>
<p>Die Welt, wie wir sie kannten, wir zunehmend virtualisiert. Das heißt, Vorgänge der realen Welt finden ihr Abbild in der digitalen Welt des Internet und seiner Hardware-Gadgets. Im Zuge dieses funktionalen Umbaus, der Prozessen ihre Materialität nimmt, z.B. in Form des papierlosen Büros, wurde viel über das Ende des gedruckten Buches und allgemeiner über „The End of Print“ philosophiert. Und doch gewinnt man den Eindruck, dass es gegenläufige Tendenzen gibt. Als wenn sich die reale, analoge Welt Nischen suchen würde, in denen sie ganz besonders analog ist. Dabei kann man feststellen, dass die digitale Welt auch wieder auf diese Nischen zurückgreift und dass eine interessante Synthese am Ende steht. Gut kann man das am Beispiel gedruckter Verpackungen sehen, die ihre technische High-End-Produkte analog beflügeln.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4218 aligncenter" title="geldscheindesign_papierqualitaet" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/geldscheindesign_papierqualitaet.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Wir leben in der Welt der digitalen Zahlungsmittel – und doch wird weltweit mehr Geld auf Papier gedruckt als je zuvor. Warum? </em></p>
<h2>Papiergeld als Indikator für die Wichtigkeit des Gedruckten</h2>
<p>Ein erster Hinweis auf diesen grundlegenden Umstand, dass die virtuell-digitale Welt des Internets nicht unbedingt nur alten Berufsständen den Teppich unter den Füßen wegzieht, ist unser aller Papiergeld. Denn obwohl auch Bezahlvorgänge zunehmend virtualisiert wurden, Kreditkarten und Geldkarten zum Bezahlstandard geworden sind, gibt es dennoch Geldscheine. Gedruckte Geldscheine haben in Volkswirtschaften auch eine geldpolitische Dimension. Es wäre denkbar, dass es eines Tages gar kein gedrucktes Geld mehr gibt. Aber bis dahin zeigen sich die Staaten real und symbolisch mit papiernem Geld, dass in einer Kopplung aus sehr alten Druckverfahren (Stahlstich-Tiefdruck und Wasserzeichen, <a title="Linienmuster" href="http://print24.com/de/blog/2013/06/wertpapier-und-geldschein-design-guilloche-linienmuster-als-dekoratives-element-in-der-gestaltung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Guilloche-Muster</a>) und innovativen Druckverfahren (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OVI_(Druck)">variable Druckfarbe</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hologramm">Hologramme</a> bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kinegramm_%28Sicherheitstechnik%29">Kinegramme</a>, und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoreszenz">fluoreszierende</a> bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phosphoreszenz">phosphoreszierende</a> Muster) materiell vorhandenes Geld für die Finanzsysteme die Grundlage darstellt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4219" title="iphone3g_apple_verpackung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/iphone3g_apple_verpackung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>2007 wurde die erste </em><em>iPhone-</em><em>Generation vorgestellt. Hier ist die Verpackung der dritten Generation zu sehen, das iPhone 3GS aus 2009. Ein Abbild des Gerätes wurde vierfarbig auf die Außenhülle gedruckt, was aufgrund des damalig völlig neuartigen dreidimensional anmutenden Interface-Designs Aufmerksamkeit erregte. Zudem war das Foto blind geprägt, der Offset-Druck des Smartphones wirkte also erhaben und selbst dreidimensional.</em></p>
<h2>Siegeszug des Smartphones</h2>
<p>Man kann nicht daran vorbei, dass sich die Welt seit der flächendeckenden Computerisierung permanent und schnell umbaut. Eine zentrale Funktion hat dabei der mobile Taschencomputer bekommen – das Smartphone. Seit Apple 2007 sein iPhone vorgestellt hatte, rückte das Smartphone aus dem Stand heraus ins Zentrum der digital-mobilen Revolution. Sie wurde mit den Tablets – oder im Falle sehr großer Handys mit Stifteingabe, mit den „Smartlets“ oder „Phablets“ – sowie mit „Google Glasses“ und Samsungs Smartwatch „Galaxy Gear“<strong>  </strong>fortgeführt. Dabei geht es nicht nur darum, was man damit machen kann, es ging vor allem darum, wann und wo man es machen konnte – nämlich im Prinzip jederzeit und überall. Musik hören, fotografieren, Videos drehen oder anschauen, zeichnen, Memos aufnehmen und natürlich kommunizieren, per Telefon, Text- oder Videochat. Ein ganzes Büro, eine Unterhaltungsfabrik und ein Kommunikationszentrum, das in eine Hosentasche passt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4220" title="iphone_schwarzes_produktdesign" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/iphone_schwarzes_produktdesign.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die Produktverpackung des iPhone 3GS zeigte, was innen war. Später, als immer mehr Konkurrenten leistungsfähige Smartphones auf den Markt brachten, war die für ein Handy neuartige Benutzerführung kein Alleinstellungsmerkmal mehr.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4221" title="smartphone_verpackung_3gs" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/smartphone_verpackung_3gs.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Oben: Das iPhone zeigte Präsenz: Diese Produktverpackung kam unübersehbar wie ein Ziegel daher. In späteren Zeiten lernte man, die Geräte immer platzsparender zu verpacken.</em></p>
<h2>Als die digitale Welt der analogen Welt die Hand reichte</h2>
<p>Eingeleitet hatte den Smartphone-Trend eigentlich das BlackBerry-Handy, das aber mit physikalischer Tastatur daherkam, vor allem Business-Features bot und damals noch über keinen Touchscreen verfügte. Den Ausschlag gab etwas, dessen Tragweite viele – wie zum Beispiel Nokia, der damals weltgrößte Handyhersteller – nicht vorausgesehen hatten: Per Gestensteuerung und berührungsempfindlichen Bildschirm wurde das Virtuelle plötzlich handfest.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4222" title="iphone4s_iphone3gs" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/iphone4s_iphone3gs.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Vergleicht man die Verpackungen des iPhone 3GS von 2009 mit dem iPhone 4S aus 2011, so ist der Unterschied augenfällig: Die visuelle Schwere und Dominanz des iPhone 3GS sind Unterstatement und Zurückhaltung gewichen. Apple war inzwischen erst durch den Erfolg des iPod, dann durch den des iPhone auf dem Weg zum Multi-Milliarden-Unternehmnen und hatte deutliche Signale nicht mehr nötig – sein sagenhafter Erfolg sprach für sich und hatte keine auffällige visuelle Erläuterung mehr nötig.</em></p>
<h2>Smartphone-Revolution: der mobile Mini-Computer und das Ende des Gedruckten?</h2>
<p>Ein neues Auto? In den Urlaub fahren? – Seit dem iPhone war das plötzlich „oldschool“, was zählte, war nur noch das neuste Smartphone. Der mobil-multimediale Minicomputer schien mit seiner Kommunikationsgewalt tatsächlich das „End of Print“ einzuläuten, schien das „papierlose Büro“ weiter zu befördern. Tatsächlich: Wer schreibt heute noch persönliche Briefe per Hand? Rechnungen sind zum PDF-Anhang einer E-Mail geworden. Überhaupt scheint die Wertigkeit von Massen-Drucksachen Schnee von gestern, wo doch Onlinedruckereien ein ganz neues, verbraucherfreundlicheres Preisgefüge eingeführt haben: hochwertige aber standardisierte <a href="https://www.flyerpilot.de/drucksachen">Drucksachen</a> zu Schleuderpreisen. Vielerorts wurde das Ende der verschiedenen analogen Massenmedien apostrophiert und als Diskussionsgegenstand von Fachleuten aus der Druckbranche schaudernd gedreht und gewendet.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4223" title="iphone4_verpackungsdesign" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/iphone4_verpackungsdesign.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Oben: Auch die Verpackung des iPhone 4S aus 2011 bildet das Produkt ab. Doch nun ist es nicht mehr vollständig abgebildet, sondern angeschnitten, und es ist, wie auch heute die iPad-Produktverpackungen dies tun, in die Dimension gedreht, damit man Material, Flachheit und Bedienelemente sehen kann. Das User-Interface vieler Handys bewegt sich inzwischen auf einem vergleichbaren Niveau. Was Material und Verarbeitung anbelangt, ist Apple immer noch mit an der Spitze.</em></p>
<h2>Wer die Wahl hat…: eBook oder gedrucktes Buch?</h2>
<p>Dem iPhone und später dem iPad war Erfolg beschieden, weil Apple seine Hardware sehr eng mit seinen Diensten koppelte. Dazu zählt nicht nur die Musik-Bibliothek „iTunes“, sondern man kann digitale Zeitschriften kaufen oder abonnieren oder eBooks herunterladen. Das ist schon ein schlüssiges Gegenmodell zur real existierenden Welt mit Zeitschriften, die man durchblättern kann und zu Büchern mit Eselsohren.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4224" title="verpackungsdesign_ipod" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/verpackungsdesign_ipod.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Auch den iPod Classic gab es in einer visuell „schweren“ Verpackung, die von oben und seitlich das Produkt sachlich abbildete. Der iPod war der erste Schritt in die Richtung der Virtualisierung von Musik und damit nicht nur ein technisches Gerät, ein Image-Träger mit dem Nimbus der Innovation, sondern auch eine Schlüsselapplikation einer sich umwälzenden Kultur.</em></p>
<h2>Totgesagte leben länger: Als Analoges zu neuen Ehren kam</h2>
<p>Andererseits: Nachdem ein Medium wie die „Langspielplatte“ (LP) ihren Geist aufgegeben hatte, war sie plötzlich wiedergekehrt. Nicht etwa wie ein lebender Toter, als der sie zwischendurch erschien, sondern zunächst als kleines Nischenprodukt für scratchende DJs. Sie wurde völlig neu geboren als analoges Liebhaberstück, vor allem in Form von aufwendigen Sondereditionen: im Schmuck-Schuber, mit beigelegtem Booklet, Comicheft oder sogar ganzen Büchern – und in einem hochwertigen produktionstechnischen Umfeld, sodass man zu dem Schluss kommen könnte: Soviel toll Gedrucktes in Form von UV-lackierten Booklets, aufwendig kaschierten Pappboxen gab es noch nie – allerdings zu hohen Preisen in kleinen Auflagen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4225" title="ipod_shuffle" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/ipod_shuffle.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Der iPod-Shuffle: ein kleines Etwas, das ganze Musikbibliotheken beherbergen kann. Apple hatte in seinem </em><em>Produktdesign</em><em> immer wieder Akzente mit transparentem bzw. </em><em>transluzentem Design</em><em> gesetzt. Der iPod shuffle kommt hier in einer transparenten Plexiplasverpackung daher, das aktuelle iPhone auch wieder. Das wirkt fast so wertig wie ein Schmuckstück.</em></p>
<h2>Eine Renaissance für die Vinyl-LP: Wie Phönix aus der Asche</h2>
<p>Eigentlich könnte man diesen Neustart neben dem Erstarken der Wertigkeit des Mediums „Vinyl-LP“ auch „The Start of Print“ nennen. Die LP als durch und durch analoges Medium hat sich gesundgeschrumpft und bedient nun keinen Massenmarkt mehr, sondern Liebhabernischen. Dies basiert auf zwei Umständen:</p>
<ul>
<li>Käufer hätten gerne das, was kein anderer hat. Immer wenn etwas den Markt durchdrungen hat und es jeder hat, verliert es tendenziell seine Spannung. Verknappung schafft Anreize, permanente Verfügbarkeit langweilt. Man kann sich an der Analogtechnik wieder so richtig freuen, weil die kaum einer mehr hat oder kennt. Und die papiernen Drucksachen helfen dabei, diese neue alte Leidenschaft zu zelebrieren.</li>
<li>Zum anderen sehnt sich der Käufer bei allen Vorteilen von Virtualität und Digitalität immer mal wieder nach etwas Handfestem, etwas Materiellem, das man anfassen und haptisch spüren kann. Wenn Musik nur noch in Form von unsichtbaren MP3-Dateien zu hören ist, dann hält man gerne eine materiell vorhandene LP oder CD in Händen, weil man die anfassen und berühren kann. Das berührt mitunter und vermittelt zudem das gute Gefühl, dass sie einem gehört. Angesichts mancher Cloudmusik-Abonnement-Modelle  – bei denen zwar das Anhören, also die Nutzung, gewünscht ist, nicht aber der Besitz – ein Vorteil.</li>
</ul>
<p>An der analogen Musik, die von der virtuellen Musik abgelöst wird, um dann unter anderen Vorzeichen analog zurückzukehren, kann sich auch die Druckbranche ein Beispiel nehmen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4226" title="ipad_mini_verpackung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/ipad_mini_verpackung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Auch für das iPad mini ist weniger mehr. Das Produkt zeigt auf seiner Abbildung weniger von seiner Oberfläche und mehr davon, wie dünn es ist. Das Tablet löst dabei mehr und mehr den heimischen Desktop-PC und auch den klassischen Laptop ab, deren Verkaufszahlen rückläufig sind oder stagnieren.</em></p>
<h2>Die taktil-haptischen Reize des Papiers sprechen menschliche Sinne an</h2>
<p>Die Generationen an Grafik-Designern, die im vordigitalen Zeitalter Satzfahnen im Fotosatz verarbeitet haben, wissen, dass die Erstellung von papiernen Druckvorlagen, bei denen geklebt, geschnitten, gekratzt und retuschiert wurde, etwas anderes ist als die Arbeit am Bildschirm – weil bei der Arbeit, bei der man seine Hände benutzt, auch die Sinne angesprochen werden. Der taktil-haptische Sinn, also der Tastsinn, basiert im wörtlichen Sinne auf Fingerspitzengefühl. Tatsächlich konzentriert sich in den Fingerkuppen einer menschlichen Hand die größte Ansammlung an Nervenzellen im menschlichen Körper überhaupt. Wer diesen Tastsinn schult, ist in der Lage, feinmotorische Bewegungen auszuführen, also z.B. mit einer Schere oder einem Messer Modelle für später produktionstechnisch gestanzte Drucksachen zuzuschneiden, die beim Kunden vorgestellt werden. Die Sensomotorik vermittelt dem Menschen darüber hinaus auch einen Teil seines Weltbildes. Das Analoge in der Welt ist also nicht in allen Bereichen so einfach zu virtualisieren. Das gilt insbesondere für einen Käufer, der das von ihm gewünschte Produkt in seiner Verpackung sieht.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4227" title="apple_produktverpackungen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/apple_produktverpackungen.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Links die zweite Generation der iPad-mini-Produktverpackung, rechts die erste, die noch reduzierter war.</em></p>
<h2>Real Vorhandenes gegen die Virtualisierung? Papieroberflächen oder Touchscreens?</h2>
<p>Der Touchscreen des drucksensitiven Bildschirms hat diese Feinmotorik auf eine neue Probe gestellt. Aber dennoch ist es etwas anderes, die Oberflächenstruktur eines Blattes Papiers zu fühlen, mit dem Finger über die Kante eines Papierbogens zu streichen oder einen Bildschirm über die kapazitiven Ströme der Hautspannung zu steuern. Papier ist Materie, etwas real Vorhandenes, das Informationen transportiert. Eine Festplatte mit Tausenden Fotos kann einem Magneten zu nahe gekommen oder vom Tisch gefallen sein und alle Daten können dann fort sein. Ein Buch, mit dem man das gleiche machen würde, behält seinen Inhalt. So gesehen ist die reale Welt weniger flüchtig und viel zuverlässiger als die digitale. Die Digitalität ist Voraussetzung für die Virtualisierung, die Prozesse der realen Welt auf den Bildschirm bringt.</p>
<h2>Verpackungsdesign und Verpackungsproduktion manifestieren das Image</h2>
<p>Gestalter, Designer und Werbestrategen nutzen den Umstand aus, dass Verpackung Image schafft. Der Kern ihrer Arbeit in der Markenartikelindustrie ist es, ein Image zu erzeugen. Dieses Image existiert aber auch nur „virtuell“ in den Köpfen der Käufer und basiert auf einer Mischung aus Wahrnehmung und Vorstellung. Parfümhersteller wissen, dass ihr Glasflakon sehr wichtig ist für den Verkaufserfolg, er ist in der Regel sogar teurer ist als sein Parfüm-Inhalt. Diese Glasflaschen stecken in Pappverpackungen, deren Druck mit zu dem Aufwendigsten gehört, was man massenhaft druckt: Da wird kaschiert, blindgeprägt, heißfoliengeprägt oder kaltfoliengeprägt, gestanzt und fast immer lackiert – und nebenbei auch ganz normal gedruckt. All dies vermittelt dem Konsumenten eine Botschaft über Beschaffenheit und Wertigkeit des Produktes.</p>
<h2>Das Image als virtuelle Größe</h2>
<p>Produkt-Verpackung ist ein Element im Kommunikations-Mix, weil die Werbepsychologie ja weiß, dass die Verpackung mit darüber entscheidet, was gekauft wird und was nicht. Die Verpackung wertet das Produkt auf. Sie wird im Regelfall auf Karton gedruckt, sofern nicht besondere Verpackungen aus Kunststoff oder Metall zum Einsatz kommen.</p>
<h2>End of Print, das „Papierlose Büro“ und der virtuelle Medienkonsum</h2>
<p>Die virtuelle Welt als Simulation kann einen Teil der echten Welt ersetzen: siehe „Papierloses Büro“, wo der virtuelle Papierkorb auf dem Schreibtisch mehr Spaß macht als der in der echten Welt, unter anderem, weil man ihn nie real in zum Ausleeren zur Mülltonne bringen muss. Papier oder Karton als Grundmaterial von Drucksachen ist etwas zum Anfassen und Festhalten. Drucksachen werden bleiben und werden – strategisch gezielt punktgenau eingesetzt – sogar noch wichtiger. Weil ihr reales Vorhandensein in einer zunehmend virtualisierten Welt einen Wert an sich darstellt und darüber hinaus ästhetische und über die Sinne wahrnehmbare Signale sendet. Auch Unternehmen wie Apple setzen Drucksachen in ihrem Kommunikationsmix strategisch wohl überlegt ein.</p>
<h2>Weniger ist mehr bei der Markenbotschaft</h2>
<p>Apple hat im Laufe seiner Unternehmensgeschichte diverse Design-Trends aufgegriffen und mit angestoßen. Dazu zählen transparentes oder metallenes Produktdesign und im Wechselspiel immer wieder der Einsatz poppiger Farben wie bei den ersten iMacs oder den MacBooks, die aus farbigem Kunststoff bestanden. Zentral war fast immer ein grundlegender Purismus, der bis heute ein „Weniger ist mehr“ visuell umsetzt. Apple-Produkte und ihre Kommunikation sollen auf ihre Essenz und Einfachheit reduziert werden, damit sich ihre Funktion sofort erschließt. So ist Apple 1984 mit dem Desktoppublishing in der Computerwelt berühmt geworden und so wurden auch alle „i“-Produkte zum Erfolg. Angefangen beim Namen „iPhone“, „iBook“, „iPod“, iPad“ oder „iMac“ bis hin zum offenen, klaren und übersichtlichen Grafik-Design strebt alles bei Apple nach Einfachheit und Übersichtlichkeit. Natürlich bezieht sich das auch auf das Interfacedesign.</p>
<h2>Dreidimensional anmutende App-Icons bei Apple</h2>
<p>Als Apple jedoch das iPhone eingeführt hat, war das Icon-Design in einer dreidimensionalen Anmutung gestaltet, als wollte man die Sensation der digitalen Möglichkeiten mit dem Look &amp; Feel der realen Welt kreuzen. iOS7 ist wieder dem Zeitgeist Rechnung tragend dem „Flat-Design“ verhaftet und dementsprechend stilisierter. Die ersten Verpackungen des Apple Macintosh waren 1984 mit großen weißen Flächen, stilisierten Illustrationen und fotografischen Freistellern dominiert. An dieser visuellen Klarheit hat man bis heute festgehalten.</p>
<h2>Wertige Materialien im Apple-Produktdesign</h2>
<p>Apple ist vom Nischenanbieter für Computer für die grafische Industrie, für Werber und Kreative und alle, die etwas ganz Besonderes wollten, zum Massenlieferanten des digitalen Lifestyle avanciert. An seiner Produktqualität, die immer an wertigen Materialien festhielt und seiner damit einhergehenden Hochpreispolitik hat sich indes nichts geändert. Das iPhone ist eines der wenigen Handys, das einen Metall-Rahmen hat, auch Gadgets wie das iPad oder die Apple-Laptops glänzen mit Materialeigenschaften, die man fühlt, wenn man das Gerät in der Hand hält. Die aktuellen MacBooks sind jeweils aus einem Aluminium-Block gefräst. Die Belastbarkeit der Geräte ist fast schon sprichwörtlich geworden.</p>
<p>Apple ist seit der Einführung seiner Unterhaltungselektronik-Produkte mit 185 Milliarden US-Dollar zur wertvollsten Marke der Welt geworden, außerdem seit letztem Jahr auch zum wertvollsten Unternehmen, sein Umsatz lag im Geschäftsjahr 2013 bei fast 171 Milliarden US-Dollar. Erfolg spricht für sich selbst und zieht die Käufer an.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4228" title="ipad_mini_galaxy_note3" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/ipad_mini_galaxy_note3.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Im Vergleich: die Verpackung des aktuellen iPad Mini von Apple als kleinem Tablet und die Verpackung des Galaxy Note 3 von Samsung als großem Handy mit integrierter Stifteingabe. Schon auf den ersten Blick werden die unterschiedlichen Strategien deutlich: Apple als äußerst ertragreicher Premium-Marktführer lässt sein Produkt für sich sprechen. Samsung signalisiert Wertigkeit durch die (gedruckte) Simulation einer Holzoberfläche, um weiter in den Premiummarkt vorzudringen und vom „Plastik-Image“ wegzukommen.</em></p>
<h2>Samsung gegen Apple: Konkurrenz auch im Kommunikationsdesign</h2>
<p>Die Welt könnte für Apple rosarot sein, wenn da nicht das konkurrierende Betriebssystem Android wäre, das eng mit der Google-Software-Welt verknüpft ist und hardwaremäßig von Samsung dominiert wird. Apple hat am Markt für die Smartphones eine dominierende Vormachtstellung und Innovationsführerschaft innegehabt. Kaum ein Konkurrent wusste ein Rezept dagegen. Inzwischen hat Samsung Apple – was den Umsatz und die Stückzahlen verkaufter Smartphones anbelangt – erst eingeholt und dann überholt. Samsung ist das Unternehmen, das im Hinblick auf alle anderen Android-Smartphone-Hersteller den wesentlichen Profit für sich herausholt.</p>
<p>Während Apple lange Zeit die „Ein-Produkt-Strategie“ mit seinem iPhone realisierte, also nur ein Modell im Angebot hatte, hat Samsung eine kaum noch überschaubare Fülle an kleinen und großen Smartphones in den Markt gedrückt. Apple hat reagiert, indem es ältere iPhone-Modelle weiter produziert und günstiger angeboten hat. Samsung-Smartphones sind in der Regel aus Kunststoff und damit was die verarbeiteten Materialien anbelangt weniger wertig. Abgesehen davon gelten für Apple die leistungsfähigen Modelle der Samsung Galaxy-Klasse vom Design her als Produkt-Klon des iPhones, Ähnliches hat auch bei den Tablets zu Patent-Streitigkeiten vor den Gerichten geführt.</p>
<p>Samsung ist ein Mischkonzern, der 2012 einen Umsatz von 247,5 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet hat. Die Electronik-Sparte des Konzern ist allerdings mit etwa 143 Milliarden US-Dollar deutlich kleiner als Apple, zumal ein wesentlicher Teil des Umsatzes mit Hardware-Produktion generiert wird. Man sieht aber allein an den Zahlen und auch an der Strategie, für jedes Bedürfnis ein Smartphone zu produzieren, dass Samsung ein sehr ernst zu nehmender und weiter aufholender Konkurrent am Markt ist.</p>
<h2>Papier, das Zünglein an der Waage</h2>
<p>Zwischen Apple und den Android-Smartphones und Android-Tablets ist ein Wettlauf entstanden, bei dem immer neue Features das Produkt weiterentwickeln. Aber die High-End-Handys nähern sich, was ihren Funktionsumfang anbelangt, immer mehr einander an. Seit Langem wird aber in der Fachpresse kritisiert, dass es kein Android-Handy gäbe, das von den Materialien her ähnlich wertig produziert sei wie das iPhone. Inzwischen hat sich das etwas relativiert, Hersteller wie HTC, oder Samsung haben die ersten Smartphones mit Metallgehäuse im Angebot.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4229" title="logo_apple_design" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/logo_apple_design.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Das Logo auf der ersten iPad-mini-Verpackung war in schlichtem Grau gedruckt. Es war keine Abbildung auf der Verpackung zu sehen, sondern nur Typografie. Die zweite Verpackungsgeneration kam mit einem foliengeprägten silbernen Logo und einer Produktabbildung daher. Das unterstrich die Prämium-Ausrichtung im Tablet-Markt und visualisierte die Produkteigenschaften.</em></p>
<h2>Veredelung als visuelles i-Tüpfelchen</h2>
<p>Wie fast überall steckt das Produkt, wenn der Kunde es erhält, in einer gedruckten Verpackung. Bei der Produkt-Verpackung ging Samsung in der Vergangenheit ähnliche Wege wie Apple. Dabei hat Apple bisher unterschiedliche Mittel eingesetzt. Besondere Veredlungen, ob Prägung bzw. Folienprägung, Kaschierung oder Lackierung setzen oft nur einen Akzent. So sind die aktuellen Verpackungen mit einem kleinen silberfoliengeprägten Apple-Logo versehen – das sieht man wie nebenbei an der Seite des Kartons schimmern. Das ist Understatement pur.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4230" title="samsung_holzimitat" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/samsung_holzimitat.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Während Apple dem Minimalismus, der visuellen Reduktion, verhaftet ist, imitiert Samsung mit seiner aktuellen Verpackungslinie den Werkstoff Holz. Diese Strategie der visuellen Mimikry nennt man </em><em>„Skeuomorphismus“.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4231" title="galaxy_note3_sojafarbe" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/galaxy_note3_sojafarbe.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Oben: Deckel und Boden berühren sich nicht, sondern werden durch einen schwarzen Abstand wirkungsvoll separiert. Die Verpackung ist mit nachhaltiger </em><em>Soja-Farbe</em><em> gedruckt, was auf der Produktverpackung auch kommuniziert wird </em>– <em>ein weiterer Baustein im Image der „natürlichen“ Hochwertigkeit. Konventionelle Druckfarben verwenden als Bindemittel Mineralöl, ökologisch ausgerichtete Druckfarben nutzen </em><em>Pflanzenöl-Fettsäuren,</em><em> neben Soja sind das zum Beispiel Leinöl und Rizinusöl.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4232" title="galaxy_note3_verpackung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/galaxy_note3_verpackung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Oben: Da das Samsung Galaxy Note 3 groß ist und Verpackungen so klein wie möglich sein sollen </em>– <em>auch um Transport- und Lagerkosten zu minimieren </em>– <em>passt das Smartphone ganz exakt in seine Verpackung.</em></p>
<h2>Wie hat Samsung auf die Vormachtsstellung Apples und seinen Erfolg reagiert?</h2>
<p>Die alten Galaxy-S-Verpackungen sahen ähnlich aus wie die Apple-Verpackungen. Die des ersten Galaxy-Modelles war einfarbig schwarz und nur mit dem Galaxy-Logo bedruckt. Sieht man sich das aktuellste Smartphone Galaxy Note 3 an, das ein Smartphone mit Stifteingabe ist – auch genannt „Smartlet“ (Wortmischung aus „Smartphone“ und „Tablet) oder „Phablet“ (Wortmischung aus „Phone“ und „Tablet) – hat sich sowohl am Produkt als auch am Verpackungsdesign einiges geändert, und beides korrespondiert miteinander.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bei der hochgradigen Designorientierung von Apple muss natürlich auch die Produktbeschriftung minimalistisch und ohne Schnickschnack gestaltet und produziert sein. Auf der metallen Rückseite des iPad mini befindet sich ein farbloses Logo, das per Siebdruck glänzend transparent auf die matte Rückseite gedruckt ist. Gleiches gilt für den Schriftzug „iPad“ darunter.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4237" title="samsung_galaxy_S2" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_galaxy_S2.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Das Samsung Galaxy S2 mit hochglänzendem Rücken aus Kunststoff ahmt eine Carbonfaser-Struktur nach. Der Kunststoff ist äußerst dünn aber auch sehr haltbar. </em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4238" title="galaxy_note3_rueckseite" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/galaxy_note3_rueckseite.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Das aktuelle Galaxy Note 3 hat eine Rückseite, die echtem Leder zum Verwechseln ähnlich sieht, obwohl sie ebenfalls aus verblüffend dünnem Kunststoff besteht. Aber optisch wird das Smartphone damit aufgewertet.</em></p>
<h2>Samsung gegen Apple mit Verpackungsdesign als Imagefaktor</h2>
<p>Während Apple visuell bei seinen Produktverpackungen auf Stil, Understatement und Zurückhaltung setzt, hat Samsung zunächst einmal sein Produktkonzept verändert. Auf die anhaltende Kritik, dass auch seine High-End-Handys aus zu billigem Kunststoff hergestellt sind, hat Samsung beim Groß-Smartphone Galaxy Note3 auf einen Kunstlederrücken gesetzt, der wertig wirkt. Wer erfolgreich einen Markt besetzen will bzw. in ihn eindringen will, wie dies Samsung nach Apples Erfolg getan hat, muss seine Nische suchen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4239" title="samsung_galaxy_nexus" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_galaxy_nexus.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Das Google-Handy „Galaxy Nexus“, von Samsung produziert, lehnte sich noch stark an Apples Produkt-Verpackung an. (Vergleiche oben: iPod-Verpackung). Die Abbildung des Smartphones ist mit hochglänzendem UV-Lack beschichtet und erzeugt so einen leicht dreidimensionalen Eindruck.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4240" title="schachteldesign_nexus_samsung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/schachteldesign_nexus_samsung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Innen setzte die Verpackung des </em><em>„Galaxy Nexus“</em><em> reduzierte Farbakzente. Die „Nexus“-Reihe ist ein von Google initiierter Handy-Typ, der in Kooperation mit immer neuen Partnern realisiert wird, neben Samsung bisher LG, Asus und HTC. Die Nexus-Reihe bietet „Google pur“, da die Benutzeroberfläche von den Herstellern nicht modifiziert werden darf. Die Googledienste sind tief implementiert und die Vorstellung des aktuellen Nexus-Gerätes führt gleichzeitig die neuste Android-Version ein, die auf diesen Geräten auch Updates erhalten kann.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4241" title="design_ipadmini_infomaterial" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/design_ipadmini_infomaterial.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Dazu im Vergleich das Innere der iPad-mini-Verpackung, in der ein kleines Mäppchen zu sehen ist, das weitere Informationen enthält.</em></p>
<h2>Gestaltungselement Papier: Die Kunst der schönen Verpackung macht den Unterschied</h2>
<p>Apple hat allerdings seine High-End-Positionierung so gut besetzt, dass Samsung lange Zeit nach einer eigenen Positionierung suchen musste. Inzwischen geht Samsung einen ganz anderen Weg als Apple. Auffällig ist hier, dass die Galaxy-Note3-Verpackung Holz imitiert und dass der Rücken des Smartphones Leder imitiert. Das sind natürliche Materialien. Samsung will sein Produkt dadurch aufwerten. Ob dies gelingt, ist die Frage. Es ist aber in seiner Entwicklung als Antwort zu betrachten, einen eigenen marketingorientierten Weg hin zu mehr Wertigkeit zu gehen und so im Wettstreit mit Apple Marktanteile dazu zu gewinnen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4242" title="samsung_galaxy_note3_verpackung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_galaxy_note3_verpackung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die Galaxy-Note-3-Verpackung von Samsung sieht auch innen umweltschonend aus.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4243" title="samsung_produktdesign" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_produktdesign.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Sie beherbergt durch ausgeklügelte Falttechnik das Zubehör sehr platzsparend.</em></p>
<h2>Digitale Gadgets brauchen analoges Papier für das Verpackungsdesign</h2>
<p>Die Verpackung (Holzimitat aus bedrucktem Papier, das auf den Karton kaschiert wurde) und das Produktdesign (obligatorische Glasfront, Metallrahmen, Lederrücken) gehen weg vom Kunststoff-Image. Man hört dieser Tage, dass Samsung an einem Smartphone mit Metallcorpus arbeitet. Samsung hat für sich in Opposition zu Apple das Nachdenken über andere Materialien entdeckt und ist nun in der Erprobungsphase, wie es sein Image ändern kann. Das Mittel der Stunde sind neben dem Produktdesign auch Drucksachen, die das Image zementieren. Denn anstatt das Handy tatsächlich in eine vergleichsweise teure echte Holzverpackung zu stecken, imitiert die gedruckte Variante die Wertigkeit. Dennoch ist es innerhalb einer Marketingüberlegung der folgerichtige Schritt. Vermutlich wird man im Nachhinein sehen können, dass dies ein Übergang war, weg vom Billigimage bezüglich des Materials.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4244" title="samsung_informationsmaterial" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_informationsmaterial.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die miniaturisierten beigelegten Informationsmaterialien zum Galaxy Note 3 kommen auf braunem Umweltpapier noch ökologischer daher.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4245" title="samsung_galaxy_gebrauchsanweisung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_galaxy_gebrauchsanweisung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die Drucksachen werden durch eine Banderole zusammengehalten.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4246" title="smartphone_zubehoer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/smartphone_zubehoer.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die Minidrucksachen bieten auf dem Platz etwas größer als der einer Visitenkarten alles Kleingedruckte.</em></p>
<h2>Produkt-Turnaround bei Apple: Seit Neustem auch Kunststoffhandys</h2>
<p>Witzigerweise hat Apple parallel dazu aktuell zum ersten Mal mit dem iPhone 5c ein Smartphone mit Kunststoffbody auf den Markt gebracht. Die Verkaufszahlen bleiben aber bisher hinter den Erwartungen zurück. Materialität und Verpackung sind ein wichtiges Instrument, um eine Botschaft zu transportieren: Samsung will Smartphones, die ein hochwertigeres Image haben. Funktional ist das längst gelungen, nun muss das Produktdesign geändert werden. Bei der Transformation des Images hilft die Verpackung unterstützend. Sie sendet sogar auf den ersten Blick noch klarere Signale als das Produkt selbst. Die Umweltorientierung beim Verpackungsdesign und der Verpackungsproduktion trägt sicherlich auch dem Umstand Rechnung, dass die nicht umweltgerechten Produktionsmethoden bei Samsung in der Vergangenheit ebenfalls für negative Schlagzeilen gesorgt haben.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4247" title="ipad_mini_garantie" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/ipad_mini_garantie.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Apple setzt im Gegensatz dazu keine Banderole ein und kehrt auch seine Umweltorientierung nicht heraus. Es hat ein kleines bis eine Zeile auf der Rückseite unbedrucktes Mäppchen beigelegt, das die nötigsten Minidrucksachen enthält.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4248" title="ipad_infopapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/ipad_infopapier.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Selbst bei solchen Beiläufigkeiten zeigt Apple Sinn für Qualität im Detail: Die Minimappe bündelt seine inliegenden Drucksachen gut mit einer formatfüllenden Innenlasche.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4249" title="ipad_apple_garantie" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/ipad_apple_garantie.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die geöffnete Mini-Mappe zum iPad mini.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4250" title="grafikdesign_apple" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/grafikdesign_apple.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die Rückseite des Mäppchens.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4251" title="info,material_apple_california" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/infomaterial_apple_california.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>So sah das Mäppchen beim iPhone 4 aus. Apple hat in seiner Unternehmensgeschichte immer wieder zwischen Weiß, Schwarz und punktueller Farbigkeit gewechselt.</em></p>
<h2>The End of Print: Der Beginn einer neuen Drucksachenkultur</h2>
<p>Soviel zum Stichwort „End of Print“. Gedrucktes, ganz besonders wenn es um Verpackungsgestaltung geht, transportiert Botschaften nachhaltig und nicht so flüchtig wie die virtuell-audiovisuelle Medien-Welt. Gedruckte Verpackungen werden dabei wohl nie ersetzbar sein.</p>
<p>Ob der Trailer im Radio, der Werbeclip im Fernsehen oder die Bannerwerbung im Web: Manches rauscht vorbei und ist sehr schnell nicht mehr im Focus der Wahrnehmung. Gedrucktes ist manifest und gibt Orientierung. Davon können die Marketingfachleute profitieren.</p>
<p>Eine Redewendung sagt „Papier ist geduldig“ und meint damit eigentlich etwas ganz anderes. Hier jedenfalls bedeutet es nachhaltige Kommunikation oder analoge Kommunikation ohne Rauschen. So wie das Produkt, das verkauft werden soll, real vorhanden und über die Sinne erfahrbar ist, so gibt es Bereiche in der Kommunikation, wo Print wichtig bleiben wird und sogar immer wichtiger wird, weil Verpackungsdesign und Produktdesign ein Tandem sind, das im Optimalfall eine nahtlose Synthese eingeht. Die ledernde Rückseite des Galaxy Note 3 und die Holz imitierende Verpackung sind ein kommunikativer Turnaround in Samsungs Marketing, das damit den Konsumenten einen roten Teppich ausrollen will – aber der ist aus Karton.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4252" title="iphone_infomaterial" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/iphone_infomaterial.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Apple-Leporellos zum iPad mini und iPhone.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4253" title="apple_iphone_info" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/apple_iphone_info.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Auch die ganz kleinen Drucksachen sind bei Apple liebevoll und professionell gestaltet.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Plakatgestaltung &#8211; was macht ein gutes Plakat aus</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/plakatgestaltung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 11:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Plakatgestaltung Plakate sind nach wie vor eines der gängigsten Mittel, um Werbung zu machen, Events anzukündigen oder zu informieren. Wenn Sie durch die Innenstadt laufen, werden Ihnen einige mehr und einige weniger ins Auge stechen. Aber warum ist das so? Was muss ich beachten beim Plakat drucken ? Die Faustregel besagt wie beim Firmenlogo, dass &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/plakatgestaltung" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Plakatgestaltung &#8211; was macht ein gutes Plakat aus“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Plakatgestaltung</h2>
<p>Plakate sind nach wie vor eines der gängigsten Mittel, um Werbung zu machen, Events anzukündigen oder zu informieren. Wenn Sie durch die Innenstadt laufen, werden Ihnen einige mehr und einige weniger ins Auge stechen. Aber warum ist das so? Was muss ich beachten beim<a href="https://www.flyerpilot.de/plakate-drucken"> Plakat drucken</a> ?</p>
<p>Die Faustregel besagt wie beim Firmenlogo, dass weniger mehr ist. Ist ein Plakat nicht zu überladen mit Farben, Mustern oder Text, sondern eher schlicht und „auf den Punkt gebracht“, schauen Menschen eher drauf. In maximal drei Sekunden sollten der Inhalt und der Zweck des Plakats vollständig erfasst werden können.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4545" title="Plakatgestaltung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/02/Plakatgestaltung-540x360.jpg" alt="" width="540" height="360" /><span id="more-4544"></span></p>
<h2>Ideenfindung bei der Plakatgestaltung</h2>
<p>Die meisten Unternehmen beauftragen einen Designer mit einem wichtigen Plakat und besprechen vorher die Wünsche und Anregungen mit diesem.</p>
<p>Handelt es sich jedoch um eine ehrenamtliche Organisation, ein Schulprojekt oder studentische Ankündigung, muss das Plakat selbst designend werden. Bei der Ideenfindung können Sie experimentieren. Selten kommt gleich zu Beginn ein perfektes Plakat heraus. Setzen Sie sich an den PC und nutzen Sie ein Programm zum designen: Photoshop, InDesign, Gimp oder auch Paint sind die gängigsten. Wenn Ihnen Stift und Papier besser liegen, können Sie auch zunächst die Formen auf einem Skizzenblog vorzeichnen. Dabei kann ein Spaziergang durch die Natur sehr inspirierend sein und zur Ideenfindung beitragen.</p>
<p>Behalten Sie jedoch immer den Zweck Ihres Plakats und die Zielgruppe vor Augen!</p>
<h2>Elemente eines Plakats</h2>
<p>Ein Plakat besteht aus Bild/Grafik, Schrift und Farben. Diese müssen kombiniert werden und im Idealfall das Interesse des Betrachters innerhalb weniger Sekunden wecken können. In der Innenstadt oder in der Nähe von Ampeln verweilen Menschen nicht lange und ein Plakat, das keine Aufmerksamkeit generieren kann, hat ihren Zweck verfehlt.</p>
<p>15 bis 20 Prozent des Plakats sollten vom Bild bzw. der Grafik eingenommen werden. Wenn Sie Werbung für ein Produkt machen, bilden Sie normalerweise das Produkt von seiner interessantesten Perspektive ab: Dies kann ein kleiner Ausschnitt sein, eine Detailansicht oder die Vogelperspektive. Wichtig dabei ist, dass Ihr Produkt dennoch erkannt werden kann.</p>
<p>Das Motiv sollte auch mit der Überschrift bzw. Slogan wechselwirken. Das bedeutet, wenn Sie eine große, dominante Überschrift nutzen, das Bild eher kleiner und im Hintergrund bleiben sollte und umgekehrt. Wenn beide Elemente ungefähr gleich groß sind, wirkt die Komposition schnell langweilig.<br />
Das Bild sollte bei normalen Werbeplakaten mittig platziert werden. Das Firmenlogo sollte sich sichtbar in einer Ecke befinden, um den Wiedererkennungswert des Unternehmens zu garantieren. Bei eher künstlerischen bzw. Eventplakaten, können diese „Regeln“ auch mal missachtet werden. Zeit und Ort beispielsweise sollten dann eher ins Auge fallen, als das Motiv. Wichtig ist, dass das Gesamtkonzept stimmig ist.</p>
<h2>Welches Motiv auf mein Plakat? Was macht ein gutes Plakat aus?</h2>
<p>Natürlich sollte das Motiv mit dem Zweck des <strong>Plakats</strong> in Verbindung stehen. Ansonsten sind jedoch keine Grenzen gesetzt (außer denen, des guten Geschmacks). Bei einem Konzert könnten Sie Instrumente verwenden, das Plakat einer Kunstausstellung kann auch mal ganz bunt sein und für einen wissenschaftlichen Vortrag wird meist ein schlichtes Design verwendet.</p>
<p>Bei Text sollten Sie sparsam sein. Weniger ist mehr! Die Faustregel besagt, dass nur mehr als fünf bis sieben kurze Wörter genutzt werden sollten. Dies kann der Betrachter innerhalb weniger Sekunden noch erfassen. Dies könnte beispielsweise der Slogan Ihres Unternehmens sein, oder ein Spruch, der das Produkt direkt auf den Punkt bringt. Auch eine interessante Frage an den Betrachter kann seine Aufmerksamkeit an sich ziehen. Bei Veranstaltungen sollten Sie natürlich trotzdem die Eckdaten etwas kleiner auf das Plakat packen.</p>
<p>Meistens wird die Headline am oberen Rand des Plakats, als eine Art Überschrift angebracht. Der Übergang zum Bild sollte dabei kontrastreich sein, also deutlich zu erkennen. Dies lässt Ihr Plakat zusätzlich spannend wirken.</p>
<h2>Die Farbgestaltung des Plakats</h2>
<p>Die Auswahl der richtigen Farbkombination ist ein sehr wichtiger Aspekt im Plakatdesign. Wie oben bereits erwähnt, sollten Schrift und Bild deutlich voneinander abgegrenzt sein – auch Farblich. Schwarze Schrift ist dabei der Klassiker. Vermeiden Sie ähnliches auf ähnlichem, wie zum Beispiel gelb auf weiß oder grau auf schwarz. Harmonierende und dennoch kontrastreiche Farben sind z.B. die Komplementärfarben. Für edlere Anlässe lassen sich Gold und Silber gut mit Schwarz kombinieren.</p>
<p>Denken Sie daran, dass das Firmenlogo auf dem Hintergrund wirken muss. Wenn dieses also bereits rot ist, sollte der Hintergrund eine andere Farbe bekommen.<br />
Auch im 21. Jahrhundert sind klassische Plakate immer noch ein sehr beliebtes Mittel, um zu werben, anzukündigen oder zu informieren. Deshalb lohnt es sich Zeit und Geld zu investieren. Denn ein Plakat, das niemandem auffällt, hat sein Ziel und Zweck nicht erfüllt und schadet im Rückschluss nur Ihnen und Ihrem Unternehmen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Gehalt eines Kommunikationsdesigners</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/ausbildung/das-gehalt-eines-kommunikationsdesigners</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2017 15:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Beruf des Kommunikationsdesigners mit Leidenschaft leben Wer den Beruf des Kommunikationsdesigners auswählt, macht dies aus fester Überzeugung und übt seine Berufung mit größter Leidenschaft aus. Denn das Gehalt eines Kommunikationsdesigners kann kein Entscheidungsmerkmal für diesen hochwertigen Beruf sein. Rund zwei Drittel dieser Kommunikationsdesigner fühlt sich nicht gerecht entlohnt. Wie hoch ist das Kommunikationsdesigner Gehalt? &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/ausbildung/das-gehalt-eines-kommunikationsdesigners" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Gehalt eines Kommunikationsdesigners“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4570" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/03/161H-540x360.jpg" alt="Ein Beitrag zum Gehalt eines Kommunikationsdesigners" width="540" height="360" /></h2>
<h2>Den Beruf des Kommunikationsdesigners mit Leidenschaft leben</h2>
<p>Wer den Beruf des Kommunikationsdesigners auswählt, macht dies aus fester Überzeugung und übt seine Berufung mit größter Leidenschaft aus. Denn das Gehalt eines Kommunikationsdesigners kann kein Entscheidungsmerkmal für diesen hochwertigen Beruf sein. Rund zwei Drittel dieser Kommunikationsdesigner fühlt sich nicht gerecht entlohnt.</p>
<h2>Wie hoch ist das Kommunikationsdesigner Gehalt?</h2>
<p><span id="more-4569"></span><br />
Ungefähr rund 35% der Befragten verfügt über ein Jahreseinkommen von 15.000EUR bis 25.000EUR und das betrifft die Mehrheit dieser Berufsgruppe. Nur circa 2% dieses Berufstandes freuen sich über ein Jahreseinkommen von über 75.000EUR, das sind die Ausnahmeerscheinungen oder Stars dieser Branche. Ungefähr 28% müssen mit einem mageren Jahreseinkommen von unter 15.000EUR auskommen. Dieses Einkommen liegt sogar unter dem Schnitt von Reinigungskräften oder Gebäudereiniger. Im Schnitt arbeiten Kommunikationsdesigner 43 Stunden die Woche. Die Rahmenbedingungen und das Kommunikationsdesigner Gehalt bestätigen, dass sich langfristig nur die kreativsten Köpfe in dieser Branche halten können. Geld ist nicht alles, denn die Befragten sind trotz niedrigem Kommunikationsdesigner Gehalt mit ihrer Berufswahl glücklich.</p>
<h2>Berufsbild des Kommunikationsdesigners</h2>
<p>Für den Beruf des Kommunikationsdesigners gibt es noch folgende Synonyme &#8211; Grafikdesigner, Corporate Designer. Die Grundtätigkeiten liegen in der Entwicklung, Gestaltung und Konzipierung der verbalen und visuellen Umsetzung des, von dem entsprechenden Unternehmen, definierten Kommunikationszieles. Aufgrund der steigenden Bedeutung digitaler Medien, gewinnt die Nachfrage an Kommunikationsdesigner. Es bleibt zu hoffen, dass wenn die Nachfrage nach dieser Berufsgruppe steigt, proportional auch das Kommunikationsdesigner-Gehalt steigt. Die Designer für Kommunikation arbeiten im Verlagswesen, Werbeagenturen, Design Ateliers und in Unternehmen. Am liebsten aber sind sie selbstständig tätig.<strong>Für den Kommunikationsdesigner kommen folgende Berufe in Frage:</strong></p>
<p>&#8211; Fotograf<br />
&#8211; Kreativ Direktor<br />
&#8211; Art Direktor<br />
&#8211; Texter<br />
&#8211; Grafiker<br />
&#8211; Retail- oder Ausstellungsgrafiker<br />
&#8211; Motion Designer<br />
&#8211; Filmregisseure</p>
<h2>Welche Ausbildung benötigt ein guter Kommunikationsdesigner?</h2>
<p>Kunsthochschulen mit einem Abschluss als Bachelor oder Master of Arts bringen hervorragende Diplomdesigner hervor. Ebenso erfolgt eine einschlägige Ausbildung auf Universitäten und Fachhochschulen. Stetige Weiterentwicklung und das Finden von Nischen helfen, das Kommunikationsdesigner-Gehalt steigen zu lassen.</p>
<h2>Hauptaufgaben des Kommunikationsdesigners</h2>
<p>Die Gestaltung und erfolgreiche Umsetzung von definierten Kommunikationszielen in Form von Brands oder Produkten, Werbekampagne oder als Corporate Design für erfolgreiche Unternehmen<br />
&#8211; Die Ideen- und Konzeptentwicklung<br />
&#8211; Der Entwurf, die Visualisierung, das Layout, eine etwaige Präsentation sowie die Überwachung und die Erstellung eines druckfertigen Produktes.<br />
&#8211; Das Reporting an die Geschäftsleitung oder anderen übergeordneten Stellen</p>
<h2>Entwicklungsmöglichkeiten des Kommunikationsdesigners</h2>
<p>Wer sich für eine Berufslaufbahn in Unternehmen entscheidet, der kann eine vordefinierte Karriereplanung verfolgen. Je nach Rahmenbedingungen und Branche eines Unternehmens lässt sich auf diese Art und Weise ein gerecht entlohntes Gehalt verdienen. In der Regel wird die Laufbahn nach dem erfolgreich abgelegten Studium als Junior in kreativen Abteilungen begonnen und endet im Idealfall in der Geschäftsführung Kreation.</p>
<p>Selbstständige Kommunikationsdesigner halten sich nach jüngsten Untersuchungsergebnissen nicht länger als zehn Jahre in dieser Branche. Trotzdem ist ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar. Wer nicht gleich beim ersten Windhauch umfällt, der einen entgegenbläst, kann sich langfristig in der Branche behaupten. Für eine stabile Karriere ist es unerlässlich, wichtige Aufträge zu sichern und sich in der Branche einen Namen zu machen. Je höher der Bekanntheitsgrad, desto höher fällt in der Regel das Kommunikationsdesigner-Gehalt aus. Das impliziert, dass eine gute Selbstmarketingstrategie im diesem kreativen Beruf der Schlüssel zum Erfolg ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>POS Werbung verändert sich!</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/pos-werbung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 13:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>stationären Handel hat Point of Sales (POS) Werbung trotz immens wachsender Bedeutung von Onlinewerbung noch immer einen hohen Stellenwert. Das wird wohl auch in Zukunft so bleiben. Aber Werbung am POS wird sich verändern, wie eine aktuelle Studie von Epson zeigt. Die Frequenz von Werbe- und Marketingkampagnen wird laut Epson deutlich ansteigen und die Budgets &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/pos-werbung" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„POS Werbung verändert sich!“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3896" aria-describedby="caption-attachment-3896" style="width: 530px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3896 " title="POS an Dönerbude" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/02/lob-doenerspiess-540x359.jpg" alt="" width="530" height="350" /><figcaption id="caption-attachment-3896" class="wp-caption-text">POS Werbung verändert sich: Kreative <a href="https://www.flyerpilot.de/werbeschilder">Werbeschilder</a> können der neueste Schrei bei den Kundenstoppern werden!</figcaption></figure>
<p>stationären Handel hat Point of Sales (POS) Werbung trotz immens wachsender Bedeutung von Onlinewerbung noch immer einen hohen Stellenwert. Das wird wohl auch in Zukunft so bleiben. Aber Werbung am POS wird sich verändern, wie eine aktuelle Studie von Epson zeigt. Die Frequenz von Werbe- und Marketingkampagnen wird laut Epson deutlich ansteigen und die Budgets werden wachsen. Falls die befragten Experten Recht behalten, wird auch die Druckindustrie davon profitieren. Wir sollten uns daher vielleicht einmal ein wenig über POS-Werbung unterhalten.</p>
<h2><a href="https://www.flyerpilot.de/point-of-sale">POS-Werbung</a> – die Epson-Studie</h2>
<p>Epson hat für seine Studie „Vision 20I20“ das Unternehmen für Marktforschung „Coleman Parks“ beauftragt. Die Marktforscher haben für Epson insgesamt 500 Marketing- und Werbeverantwortliche aus dem Einzelhandel in den fünf Ländern Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien zur Nutzung von digitalem und gedrucktem Marketingmaterial befragt. Insbesondere haben sie um einige Einschätzungen gebeten, wie die POS-Werbung im Jahr 2020 aussehen wird.<span id="more-3895"></span></p>
<p>Und? Wie wird sie aussehen?</p>
<p>Laut Studie gehen die befragten deutschen Experten davon aus, dass die Länge von POS-Kampagnen 2020 im Vergleich zu heute deutlich kürzer wird. Während insgesamt 33 Prozent der deutschen Experten sagen, Marketingkampagnen werden aktuell wöchentlich gewechselt, gehen nur noch elf Prozent der Experten davon aus, dass ein wöchentlicher Wechsel auch 2020 der Fall sein wird. Dagegen sagen 57 Prozent, dass Kampagnen im Jahr 2020 mehrfach pro Woche ausgetauscht werden. Aktuell geschieht das nur bei 18 Prozent der Experten. Zugleich werden die Budgets für POS-Werbung laut Prognose der befragten Experten von 2013 bis 2020 signifikant ansteigen. „Davon entfällt der Löwenanteil auf die gedruckte Werbung, deren Bedeutung während dieses Veränderungsprozesses zunimmt“, heißt es in der am 12. Februar 2013 veröffentlichten Pressemitteilung von Epson zur Studie.</p>
<p>Weitere Ergebnisse: Laut Studie gehen 71 Prozent der deutschen Befragten bis 2020 von einer Zunahme des Volumens an PoS-Printwerbung aus. 68 Prozent erwarten ein Wachstum elektronischer Werbeformen. Zudem sind 88 Prozent der deutschen Befragten davon überzeugt, dass großformatige Materialien das größte Potenzial besitzen, die Aufmerksamkeit von potenziellen Kunden auf Produkte zu lenken. Für die Druckerbranche bietet das gleich mehrere Vorteile, wenn all diese Prognosen wirklich eintreffen. Eine kürzere Kampagnendauer und zunehmende POS-Printwerbung dürften ihr ein Auftragsplus bescheren.</p>
<h2>Die Bandbreite möglicher Werbemittel ist immens</h2>
<p>POS-Werbung wirkt. Laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) aus dem Jahr 2009 werden 70 Prozent der Kaufentscheidungen erst am Point of Sale getroffen. Das bedeutet, dass der Einsatz von passenden Werbemitteln am POS extrem wichtig ist. Händlern stehen dafür mittlerweile zahlreiche Mittel zur Verfügung, um am POS Überzeugungsarbeit zu leisten. Die Bandbreite umfasst Werbung für alle Sinne, etwa Methoden des Duftmarketings, passende Musik, digitale Werbemittel und daneben viele Werbeträger, die gedruckte Werbung präsentieren, also zum Beispiel, abhängig vom jeweiligen Shop:</p>
<ul>
<li>Kundenstopper: aufstellbare Plakatständer mit zwei Werbeflächen. Sie gehören zu den Aufstellern.</li>
<li>Aufsteller: Auf dem Boden, auf Tresen oder Tischen (Tischaufsteller) aufstellbare Werbeträger oder Werbemittel, die gedruckte Werbung präsentieren.</li>
<li>Infodisplays für Flyer oder Prospekte mit Kundeninformationen und/oder Werbung.</li>
<li>Klapprahmen: auch Schnellwechselrahmen genannt, für den schnellen und unkomplizierten Wechsel von Werbeplakaten.</li>
<li>Tresenwerbung, Magnettafeln oder auch Fahrradständer mit Werbefläche sind weitere Werbeideen, um potenzielle Kunden am POS zu überzeugen. Allerdings sollte man sich einige Gedanken machen, wie man die Werbung so gestaltet, dass die einzelnen Werbemittel zusammenwirken.</li>
</ul>
<h2>Individuellere Werbung wird wichtig</h2>
<p>Kehren wir nochmals zur Studie von Epson zurück; ein weiterer Trend, den die befragten Experten sehen, geht in Richtung einer deutlich stärker personalisierten Werbung am POS. Das bedeutet auch: Der Anspruch an eine wirklich gelungene POS-Werbung dürfte in Zukunft weiter zunehmen. Händler werden sich deshalb Gedanken machen müssen, wie sie Werbemittel klug kombinieren, um ihre potenziellen Kunden geschickt anzusprechen. Daneben dürfte es auch wichtiger werden, sich stärker von der Konkurrenz zu unterscheiden, weshalb beispielsweise werbende Elemente wie Maskottchen mit hohem Wiedererkennungswert in Zukunft bedeutender werden könnten. Und auch hier wartet nicht alleine auf kreative Designer, sondern auch auf die Druckindustrie Arbeit.<br />
Bild: (c) www.landofboards.de</p>
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