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	<title>Google - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Doodle 3D</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeichnungen zum Leben erwecken mit Doodle 3D Rick Companje macht aus dem 3D-Printverfahren etwas Neues, bei dem nicht nur Kinderaugen zu leuchten beginnen. Sein Programm Doodle3D, lässt sich buchstäblich kinderleicht verwenden. Man zeichnet ganz einfach auf dem PC, Smartphone oder Tablet ein beliebiges Muster oder sogar Figuren und Skulpturen, welche man dann ganz einfach zum &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/doodle-3d" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Doodle 3D“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zeichnungen zum Leben erwecken mit Doodle 3D</h2>
<p>Rick Companje macht aus dem 3D-Printverfahren etwas Neues, bei dem nicht nur Kinderaugen zu leuchten beginnen. Sein Programm Doodle3D, lässt sich buchstäblich kinderleicht verwenden. Man zeichnet ganz einfach auf dem PC, Smartphone oder Tablet ein beliebiges Muster oder sogar Figuren und Skulpturen, welche man dann ganz einfach zum Leben erwecken kann.</p>
<p>Die Zeichnung wird, wie beim herkömmlichen Drucken auch, mit einem Klick auf die „Drucken-Taste“ an den 3D-Drucker gesendet und baut dann nach und nach die einzelnen Schichten auf. Diese bestehen aus Kunststoff und können in verschiedenen Farben gestaltet werden. Wo herkömmliche 3D-Design-Programme an ihre Grenzen stießen, wollte Rick Companje, das Ganze zugänglicher machen, denn dieses Tool kann jeder nutzen der, so heißt es auf der Webseite des Herstellers, einen Bleistift halten kann. Wenn das nicht einfach ist!</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3994" title="Doodle3D-wifibox" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/05/Doodle3D-wifibox-540x320.jpg" alt="" width="540" height="320" /><span id="more-3993"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vielfach kompatibel</h2>
<p>Das Drucken in 3D erfreut sich immer größerer Beliebtheit und es lassen sich faszinierende Dinge daraus gestalten. Um das Verfahren möglichst kompatibel zu machen, gibt es die Doodle3D-Wi-Fi-Box, welche an nahezu jeden 3D-Drucker anschließbar ist und dann ganz einfach losgelegt werden kann.</p>
<h2>Doodle 3D: Muster und Ideen – grenzenloser Raum für Fantasie</h2>
<p>Mit Doodle3D lassen sich vielfältige Muster und Figuren gestalten. Einige Designs zum Gestalten gibt es auch auf der Webseite von Thingiverse, dort kann man sich inspirieren lassen oder einfach selbst spannende Muster ausprobieren und hochladen. Die große Community beschäftigt sich mit allem was mit dem Design und dem 3D-Druck zu tun hat. Die vielen Nutzer, stellen Eigenkreationen online und bieten jede Menge Anregungen für eigene Ideen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Gegensatz zu vorheriger 3D-Design-Software wird für Doodle3D nur ein Minimum an Kenntnissen benötigt. Manche Hobby-Designer schaffen wahre kleine Kunstwerke oder sogar Modelle von Flugzeugen, Uhrwerken und vielem mehr.</p>
<p>Doch auch die Profis nutzen die Technik des 3D-Drucks immer intensiver und effektiver. Für den privaten Anwender bleibt es jedoch im Moment noch häufig dabei seine Zeichnungen und Entwürfe für den Druck an einen Dienstleister zu senden, denn nicht für jeden lohnt sich (bisher) die Investition in ein eigenes Gerät.</p>
<p>Doodle3D ist jedoch eine prima Anwendung für jedermann, der gern mehr aus kreativen Zeichnungen und Ideen machen möchte, vom Kind bis ins hohe Alter.</p>
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		<title>Das Kunstmuseum 2.0</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/google-kunstmuseum-2-0</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit 17 bedeutenden Kunstmuseen hat Google das „Art Project“ ins Leben gerufen. Es ermöglicht den virtuellen Rundgang durch berühmte Kunstsammlungen, wie die des Amsterdamer Van Gogh Museums oder des New Yorker Metropolitan Museum of Art. Entstanden soll dieses revolutionäre Projekt nur durch das Engagement von Kunstliebhabern in dem weltgrößten Suchmaschinen-Unternehmen. Denn jeder Googlemitarbeiter &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/google-kunstmuseum-2-0" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Kunstmuseum 2.0“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>In Zusammenarbeit mit 17 bedeutenden Kunstmuseen hat Google das „Art Project“ ins Leben gerufen. Es ermöglicht den virtuellen Rundgang durch berühmte Kunstsammlungen, wie die des Amsterdamer Van Gogh Museums oder des New Yorker Metropolitan Museum of Art.</strong></p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2850 aligncenter" title="Google art project" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Bild-13-540x193.png" alt="" width="540" height="193" /></strong></p>
<p><span id="more-2844"></span></p>
<p>Entstanden soll dieses revolutionäre Projekt nur durch das Engagement von Kunstliebhabern in dem weltgrößten Suchmaschinen-Unternehmen. Denn jeder Googlemitarbeiter hat 20 Prozent der Arbeitszeit die Freiheit sich eigenen Projekten zu widmen. Anfang Februar konnte nun Teamleiter Armit Sood mehr als 1000 Gemälde aus großen Kunsthallen wie der Londoner National Gallery oder der Kollektion des Palastes von Versailles in digitaler Form präsentieren. Aus Deutschland sind die Alte Nationalgalerie und die Gemäldegalerie aus Berlin dabei.  Im Prinzip ist die Idee nicht neu: Eine große Zahl von Museen und Galerien haben bereits ihre Sammlung digitalisiert, allein das Brooklyn Museum zeigt inzwischen 94.000 Werke in digitaler Form. Außerdem gibt es noch eine von der EU-unterstützte Webbibliothek Europeana, in der ebenfalls zahlreiche digitalisierte Kunstwerke zu finden sind.</p>
<p><strong>Mit sieben Millionen Pixel sieht man die Bindehaut</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2845 aligncenter" title="Das Kunstmuseum 2.0" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Art-Project-Screenshot-540x283.jpg" alt="" width="540" height="283" /></p>
<p>Neu ist vielmehr die ausgereifte und nutzerfreundliche Umsetzung seitens Google. So wurden die Ausstellungsräume mit der Streetview-Technologie in 360 Grad-Perspektive abfotografiert und vermitteln so auch im Netz einen wichtigen Gesamteindruck der Ausstellungen. Mit der Suchfunktion kann zum Beispiel nach Künstlern in verschiedenen Sammlungen gesucht und damit verschiedene Präsentationsarten verglichen werden. Wie viel möglich ist, zeigen aber erst die 17 besonders hochaufgelöst fotografierten Gemälde. Bei der Auflösung von knapp sieben Millionen Pixel erkennt man jedes noch so kleines Detail, so kann man im Zoom sogar eine Bindehautentzündung bei dem Porträt von Jules Guillement entdecken. Die Gefahr, dass das „Art Project“ jeden Museumsbesuch hinfällig macht, besteht aus Sicht von Experten nicht. Einen Van Gogh live zu sehen, ist und bleibt immer noch ein besonderes Erlebnis. Vielmehr bietet es die Möglichkeit ganz neue Teile der Öffentlichkeit zu erreichen und außerdem zahlen die Museen nichts für das Projekt. Erklärtes Ziel von Google ist es, das nicht kommerzielle Kunstmuseen 2.0 weiter auszubauen und auch Skeptiker wie das Louvre von sich zu überzeugen.</p>
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