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	<title>Green-IT - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Atomstromfreies und klimaneutrales Drucken</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/atomstromfreies-und-klimaneutrales-drucken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 17:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Printing Green]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausstieg aus der Atom-Energie ist ein großes Thema des Jahres, die Mehrheit der Deutschen will ihn. Klar, dass die atomstromfreie Produktion wie auch der klimaneutrale Druck in der Branche diskutiert wird. Bis 2022 müssen Unternehmen dabei gar nicht warten. Die Online-Druckerei Flyerpilot in Franken gehört zu denen, die bereits komplett atomstromfrei produzieren. Vermutlich als &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/atomstromfreies-und-klimaneutrales-drucken" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Atomstromfreies und klimaneutrales Drucken“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ausstieg aus der Atom-Energie ist ein großes Thema des Jahres, die Mehrheit der Deutschen will ihn. Klar, dass die atomstromfreie Produktion wie auch der klimaneutrale Druck in der Branche diskutiert wird. Bis 2022 müssen Unternehmen dabei gar nicht warten. Die Online-Druckerei Flyerpilot in Franken gehört zu denen, die bereits komplett atomstromfrei produzieren. Vermutlich als erste Online-Druckerei überhaupt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2997" title="Atomstromfrei_Ausgestrahlt_Gutenberg_Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Atomstromfrei_Ausgestrahlt-540x413.jpg" alt="" width="540" height="413" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihren Energieversorger können sich die meisten Unternehmen in Deutschland selbst aussuchen. In der Debatte um den Atom-Ausstieg geht die <a href="http://www.flyerpilot.de" target="_blank" rel="noopener">Druckerei Flyerpilot</a> im unterfränkischen Kreis Schweinfurt mit gutem Beispiel voran: Als vermutlich erste Online-Druckerei überhaupt in Deutschland arbeitet das Unternehmen nun seit dem 1. Mai 2011 zu 100 Prozent atomstromfrei und bezieht seinen Strom komplett aus Wasserkraft.</p>
<p>Das ist möglich, weil sich die Franken für einen regionalen Energieversorger als Stromlieferanten enstchieden haben. Der betreibt in der Nähe der Druckerei ein Wasserkraftwerk, zur Erzeugung des grünen Stroms dient das natürliche Gefälle des Mains. Die Druckerei selbst geht in puncto Nachhaltigkeit noch weiter: Papierschneideabfälle werden konsequent recycelt und eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Firmendach liefert 80KW umweltfreundlichen Strom. Zudem will man auch künftig in den Ausbau ökologischer Prozesse investieren. Der Plan: Im Gegenzug verzichtet man bewusst auf großflächige Anzeigenkampagnen, Stadionwerbung und Sponsoring. Ein guter Ansatz, wenn man diese Ideen auch wirklich weitertreibt.</p>
<figure id="attachment_5247" aria-describedby="caption-attachment-5247" style="width: 500px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-5247" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot.jpg" alt="" width="500" height="511" srcset="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot.jpg 500w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot-294x300.jpg 294w" sizes="(max-width: 500px) 85vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-5247" class="wp-caption-text">seit mehr als 15 Jahren online die <a href="https://www.flyerpilot.de/">Online Druckerei</a> flyerpilot</figcaption></figure>
<p>Atomstromfreier Druck und klimaneutrale Produktion sind aktuell und in Zukunft wichtige Instrumente der Kundenbindung. Schließlich zeichnet sich die Ressourcenknappheit als das große zukünftige Problem der Menschheit ab. Nur Unternehmen, die dieses verinnerlichen und demnach nachhaltig wirtschaften, werden ihre Kunden langfristig binden können. Immer mehr Druckunternehmen übernehmen daher Verantwortung, setzen auf Nachhaltigkeit und bieten klimaneutral gedruckte Produkte an. Ein starker Trend, in den Ausbau ökologischer Prozesse wird dabei viel investiert.</p>
<p>Für den <a href="https://www.flyerpilot.de/oeko-druck">Öko-Druck</a> werden ausschließlich Farben verwendet, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. Diese Farben enthalten anders als konventionelle Druckfarben kein Mineralöl. Sein Anteil wird hier durch pflanzliche Öle ersetzt, die biologisch abbaubar sind. Gängige Drucksachen wie Broschüren, Flyer, Visitenkarten oder Briefpapier werden dabei von den meisten Unternehmen in Varianten auf Öko-Papier angeboten. Erkennbar ist das für den Kunden häufig an der FSC-Zertifizierung. FSC steht für Forest Stewardship Council, eine Zertifizierung für nachhaltig produzierte Holzprodukte. Produkte zertifizierter Anbieter dürfen mit diesem offiziellen FSC-Logo bedruckt werden. Gleiches gilt für PEFC (nachhaltige Waldbewirtschaftung) oder den Blauen Engel (Recyclingpapier).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Prozess einer klimaneutralen Produktion reicht natürlich weit über die verwendeten Materialien und Rohstoffe hinaus. Auch Zulieferer können nach ökologischen Kriterien ausgewählt werden.  Und im Energieverbrauch lässt sich die Umweltbilanz mit Green IT und Wärmerückgewinnung deutlich verbesseren. Etwa durch den Einbau von Wärmepumpen. Mit der Rückgewinnung der Prozesswärme kann die in den Druckmaschinen entstehende Wärme für die Warmwasserversorgung und zum Heizen verwendet werden. Investitionen, die sich für ein Unternehmen auf die Dauer gesehen rechnen. Und Kunden können durch den besonderen Service von Zeugnissen ebenfalls profitieren: So können die CO2-Werte oft individuell für die gedruckten Produkte berechnet werden, ein Emissionszertifikat wird häufig zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Einen interessanten Artikel über alle gängigen ÖKO-Labels im Papierbereich, findet ihr hier.</p>
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		<title>Fünf Mal grüner arbeiten</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/oeko-design/gruener-drucken-und-arbeiten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2015 11:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Öko and Green]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Green-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gruener Drucken und Arbeiten Weniger ist mittlerweile in fast allen Lebenslagen mehr. Nachhaltigkeit spielt in vielen Betrieben vor allem im Produktionsbereich seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle. Und das gerade auch in der Druckindustrie, weshalb sich der Gutenberg-Blog regelm&#228;&#223;ig &#214;ko-Themen widmet. Im B&#252;roalltag hingegen setzt man sich leider noch wenig mit Umweltfragen auseinander. Dabei l&#228;sst &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/oeko-design/gruener-drucken-und-arbeiten" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Fünf Mal grüner arbeiten“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Gruener Drucken und Arbeiten</h1>
<p>Weniger ist mittlerweile in fast allen Lebenslagen mehr. Nachhaltigkeit spielt in vielen Betrieben vor allem im Produktionsbereich seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle. Und das gerade auch in der <strong>Druckindustrie</strong>, weshalb sich der Gutenberg-Blog regelm&auml;&szlig;ig &Ouml;ko-Themen widmet. Im B&uuml;roalltag hingegen setzt man sich leider noch wenig mit Umweltfragen auseinander. Dabei l&auml;sst sich oftmals mit einfachen Ma&szlig;nahmen nicht nur etwas f&uuml;r die &Ouml;kobilanz des Unternehmens tun, sondern auch Geld einsparen und die Arbeitsatmosph&auml;re verbessern. F&uuml;nf Schritte in die richtige Richtung:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-4644 size-full" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_77269752_XS.jpg" alt="Gr&uuml;nes Arbeiten im B&uuml;ro" width="515" height="233" /></p>
<p>&copy; Rawpixel, fotolia.com<br /> <span id="more-4643"></span></p>
<h2>Reuse</h2>
<p>Verwenden Sie alte Materialien wieder. Das klingt naheliegend, wird aber doch selten umgesetzt. Kartonverpackungen lassen sich beispielsweise oft wiederverwenden, w&auml;hrend man aus Abfallpapier leicht kleine Skizzen- und Notizb&uuml;cher basteln kann. Marmeladengl&auml;ser k&ouml;nnen Heftklammern beherbergen und &uuml;ber Ihre veralteten Druckger&auml;te und nicht mehr gebrauchten B&uuml;rom&ouml;bel freuen sich gemeinn&uuml;tzige Institution oder Jugendgruppen. Generell gilt: Je weniger weggeworfen wird, desto besser.</p>
<h2>Recycle</h2>
<p>Was zu Hause oft selbstverst&auml;ndlich ist, wird am Arbeitsplatz gern vernachl&auml;ssigt: die richtige Abfalltrennung. Erleichtern Sie diese, indem sie klar gekennzeichnete Beh&auml;lter f&uuml;r Plastikflaschen, Dosen, Papier/Pappe, Bioabf&auml;lle und Glas aufstellen. Halten Sie sich bei der Entsorgung gef&auml;hrlicher Abf&auml;lle wie gebrauchter Batterien oder Leuchtr&ouml;hren an die Vorschriften und werfen Sie sie keinesfalls in den Kehricht. Gerade f&uuml;r die Druck- und Medienindustrie zentral und hoffentlich in den meisten Betrieben selbstverst&auml;ndlich: Toner und Druckerpatronen k&ouml;nnen ebenfalls recycelt werden. Informieren Sie sich bei Ihrem Zulieferer oder verkaufen Sie Ihre leeren Patronen an Geld f&uuml;r M&uuml;ll. Recycelte Refill Patronen gelangen wieder auf den Markt und sind deutlich g&uuml;nstiger als Originalmaterial. Allerdings kommt es bei ihrer Verwendung immer wieder zu Ausf&auml;llen, daher eignen sie sich nicht f&uuml;r jeden Verwendungszweck, wie in diesem Artikel &uuml;ber Druckerzubeh&ouml;r nachzulesen ist.</p>
<h2>Sparen Sie Energie</h2>
<p>Stellen Sie auf energieeffiziente Ger&auml;te und Energiesparlampen um. Wenngleich diese teurer in der Anschaffung sind, lohnt sich die Investition f&uuml;r Sie durch die Stromeinsparung auch finanziell. Bevorzugen Sie die nat&uuml;rliche Bel&uuml;ftung von R&auml;umen und nutzen Sie Rolll&auml;den, um im Sommer die R&auml;ume k&uuml;hl zu halten, damit sparen Sie sich die Klimaanlage. Wenn Sie im Winter den Thermostat Ihrer Heizung um ein Grad k&uuml;hler einstellen, wird das niemanden st&ouml;ren, Ihnen aber eine Heizkosteneinsparung von bis zu 10% bringen. Installieren Sie auf Fluren und in Toilettenr&auml;umen Bewegungsmelder f&uuml;r das Licht, um unn&ouml;tig brennende Lampen zu vermeiden. Und last but not least: Abschalten. Die Kaffeemaschine, wenn niemand mehr Kaffee trinken m&ouml;chte. Die Computer, wenn man abends das B&uuml;ro verl&auml;sst oder eine l&auml;ngere Mittagspause macht. Das Licht an hellen Tagen. Alle Ger&auml;te, die nicht ben&ouml;tigt werden.</p>
<h2>Sparen Sie Wasser</h2>
<p>Beispielsweise, indem Sie Wassersparger&auml;te wie Hippo oder Hog in den Toilettensp&uuml;lk&auml;sten installieren. Denn Wasser wird immer mehr zur kostbaren und teuren Ressource. Achten Sie auch bei der Anschaffung neuer Ger&auml;te wie Wasserkocher und Geschirrsp&uuml;ler auf Wassereffizienz. Und halten Sie Ihre Mitarbeiter dazu an, so viel Wasser aufzukochen, wie man braucht und nicht so viel, wie im Wasserkocher Platz hat.</p>
<h2>Kaufen Sie umweltfreundlich ein</h2>
<p>Achten Sie bei der Anschaffung neuer Ger&auml;te auf Energie- und Wassereffizienz und entscheiden Sie sich wo immer m&ouml;glich f&uuml;r Multifunktionsger&auml;te. Informieren Sie sich &uuml;ber verschiedene Produkte und kaufen Sie nicht unbedingt die naheliegendste, sondern die f&uuml;r Ihren Betrieb ideale L&ouml;sung. Man findet innovative Produkte f&uuml;rs B&uuml;ro bei productpilot.com, wo Altbew&auml;hrtes neben neuen Entwicklungen vorgestellt wird und so verglichen werden kann. Wir drucken <a href="https://www.flyerpilot.de/planen-banner-drucken">Planen und Banner</a> auch mit &Ouml;ko-Farben der Umwelt zu Liebe. Whiteboards oder Wandtafelfolie, die sich &uuml;berall anbringen l&auml;sst, sparen beispielsweise nicht nur Papier, sondern f&ouml;rdern auch den kreativen Austausch unter den Mitarbeitern. Achten Sie beim Papier und bei Holzm&ouml;beln auf das FSC-Zertifikat und verwenden Sie wenn immer m&ouml;glich Recyclingpapier. Auch Stifte und andere kleine B&uuml;roartikel sind mittlerweile als Recyclingprodukte erh&auml;ltlich, viele Marken f&uuml;hren eine &Ouml;ko-Linie. <a href="https://www.flyerpilot.de/oeko-druck">Onlinedruckereien mit &Ouml;kodruck</a><br /> Bew&auml;hrt hat sich in vielen Betrieben die Einrichtung eines Schwarzen Brettes, auf dem die Mitarbeite ihren B&uuml;robedarf notieren k&ouml;nnen. Die Artikel werden dann in regelm&auml;&szlig;igen Sammelbestellungen bei einem H&auml;ndler erworben, um unn&ouml;tige Transportwege zu vermeiden. &Ouml;kologisches Denken lohnt sich &uuml;brigens auch bei den Lebensmitteln. Ein Wasserspender verhindert beispielsweise, dass die Mitarbeiter Wasser in Plastikflaschen kaufen und mit einem Obstkorb f&uuml;rs B&uuml;ro von fruiton.de f&ouml;rdern Sie nicht nur die regionale Landwirtschaft, sondern tun auch etwas f&uuml;r die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen. Die Obstlieferung von Fruiton kann momentan kostenfrei getestet werden &ndash; Ausprobieren kann nicht schaden.</p>
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		<item>
		<title>Toner umweltfreundlich entsorgen</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/toner-umweltfreundlich-entsorgen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 15:18:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Green-IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob in kleinen und größeren Büros, Zuhause bei der Heimanwendung oder gar in Großkonzernen, überall kommt heutzutage Laserdrucktechnik zum Einsatz. Jährlich fallen dabei unglaubliche Mengen an Müll an, die jedoch größtenteils vermeidbar wären. Tonerkartuschen und Tintenpatronen sind, ebenso wie Batterien, Sondermüll und gehören daher nicht in die Restmülltonne. Zudem sollte man mit leeren Tonern möglichst &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/toner-umweltfreundlich-entsorgen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Toner umweltfreundlich entsorgen“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob in kleinen und größeren Büros, Zuhause bei der Heimanwendung oder gar in Großkonzernen, überall kommt heutzutage Laserdrucktechnik zum Einsatz. Jährlich fallen dabei unglaubliche Mengen an Müll an, die jedoch größtenteils vermeidbar wären. Tonerkartuschen und Tintenpatronen sind, ebenso wie Batterien, Sondermüll und gehören daher nicht in die Restmülltonne. Zudem sollte man mit leeren Tonern möglichst vorsichtig umgehen, denn die Reststoffe im Toner selbst, wie der Tonerstaub sollten nicht in die Atemwege gelangen.</p>
<p>Viele wissen gar nicht, dass man neben den herkömmlichen Bezugsorten auch in vielen Geschäften und Onlineshops auf Recycling-Produkte zurückgreifen, die eigene Kartusche neu auffüllen lassen oder leere Tonerkartuschen abgeben kann. Recycelte Toner und Tintenpatronen sind dabei mitunter wesentlich preiswerter und qualitativ ebenbürtig.<span id="more-4290"></span></p>
<h2>Wichtige Fakten über die umweltbewusste Entsorgung von Tonern in Deutschland</h2>
<ul>
<li>Toner bestehen zwar zu Teilen aus Kunststoff, gehören aber nicht in den Kunststoff- oder Restmüll.</li>
<li>Auf Wertstoffhöfen kann man Tonerkartuschen fachgerecht entsorgen.</li>
<li>In Geschäften mit Büro und Druckzubehör, stehen häufig spezielle Sammelboxen. Dort können Sie ebenfalls alte Behälter entsorgen.</li>
<li>Die ordnungsgemäße Entsorgung von Tonern ist nach deutschem Gesetz Pflicht.</li>
<li>Ist der Toner aufgebraucht bieten die Hersteller (Brother, HP usw.) einen Rücknahme-Service an. Erkundigen Sie sich vorher direkt beim Hersteller, wie der Toner zurückgesendet und ob das Porto dafür übernommen wird.</li>
<li>Alte Toner lassen sich recyceln oder wieder auffüllen. Über einen Refill-Service können Sie den alten Toner wieder benutzen sobald er neu „aufgetankt“ ist.</li>
<li>Spezielle Firmen im Internet haben sich auf den Ankauf leerer Tonerbehälter spezialisiert. In vielen Fällen lohnt sich der Verkauf alter Toner und Tintenbehälter und man bekommt sogar etwas Geld für den eigentlich als „Müll“ deklarierten Toner.</li>
<li>Sie können auch beim Kauf neuer Toner auf bereits recycelte Toner zurückgreifen, diese sind meist sogar preiswerter.</li>
</ul>
<h2>Hersteller und Recycling-Anbieter</h2>
<p>Wer seinen Toner kauft, der hat nach Verbrauch der Patrone oder Kartusche auch die Möglichkeit leere Toner an den Hersteller zu senden. Die Firma Brother beispielsweise hat hierfür ein eigenes <a title="Recycling-Programme" href="http://www.brother.de/s_page/157060/s_name/brotherrecyclingprogramm" target="_blank" rel="noopener">Recycling-Programm</a>. Dabei kann man seinen leeren Toner einfach an das Unternehmen zurücksenden. Einige Unternehmen gehen sogar einen Schritt weiter und bieten Ihren Kunden die Rücknahme sowohl von Druckerpatronen und Tonern, aber auch die Rücknahme von Verpackungsmaterial an. So sind zusätzlich auch die Entsorgung von Kartonagen, Folien und Styroporen keine Belastung mehr. Spezielle Entsorgungsprogramme sind also eine clevere Alternative.</p>
<p>Auch tummeln sich im Internet zunehmend immer mehr sogenannte Refill-Services, bei denen man, wie eingangs erwähnt, auch die eigene leere Kartusche oder Patrone einsenden und neu auffüllen lassen kann. Zudem gibt es Anbieter bei denen man sogar einen kleinen Obolus für seine leere, eingesendete Toner-Kartusche erhält. Wer also stattdessen seine alten Toner und Patronen wegwirft ist selbst schuld. Denn mit dem Wiederauffüllen und Recycling lässt sich auch einiges an Kosten sparen. Wenn man einen größeren Verbrauch hat als der durchschnittliche Heimanwender, rentiert sich das Wiederauffüllen und Recyceln in kürzester Zeit.</p>
<h2>Toner bestellen – leere Kartusche spenden</h2>
<p>Wer heute, wie viele andere auch, online seine Print-Materialen bestellt, der kann diese sowohl neu kaufen, als auch in recycelter Form. Das heißt, man kann bei der Wahl seines Toners auch bewusst auf bereits recycelte Produkte setzen und sparen. Zudem bieten Toner-Shops, neben der Bestellung von werksneuen Produkten auch die Annahme von alten, leeren Kartuschen für karitative Zwecke an.</p>
<h2>Selbst aktiv werden &#8211; Toner Sammelstelle aufstellen</h2>
<p>Auch im eigenen Unternehmen lassen sich Toner für karitative Zwecke sammeln mit der „CaritasBox“ oder auch der Box „Sammeldrache“ können sowohl alte Toner, Patronen und sogar Handymodelle entsorgt und gleichzeitig eine Spende für karitative Projekte abgegeben werden. Denn für die eingesendeten Kartuschen wird im Auftrag des Anbieters (Bsp. Caritas) für wohltätige Zwecke gespendet. So wird aus Müll etwas Sinnvolles, das anderen hilft.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Für Printprojekte mit grüner Seele</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/papier/printprojekte-mit-gruner-seele</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 13:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Printing Green]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Green-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arjowiggins Graphic bietet seinen Online-Service seit Kurzem auch in deutscher Sprache. Mit neuen Website informiert der Konzern nicht nur über umweltfreundliche Wege der Papierstellung, sondern bietet auch einen Umwelt-Rechner zur Planung von nachhaltigen Printprojekten an. &#160; Früher in der Schule war Umweltpapier eine echte Qual, die Tinte verwischte darauf und die graue Farbe war alles &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/papier/printprojekte-mit-gruner-seele" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Für Printprojekte mit grüner Seele“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arjowiggins Graphic bietet seinen Online-Service seit Kurzem auch in deutscher Sprache. Mit neuen Website informiert der Konzern nicht nur über umweltfreundliche Wege der Papierstellung, sondern bietet auch einen Umwelt-Rechner zur Planung von nachhaltigen Printprojekten an.</strong></p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2834" title="Arjowiggins_Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Screenshot-website-540x300.jpg" alt="" width="540" height="300" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2833"></span></p>
<p>Früher in der Schule war Umweltpapier eine echte Qual, die Tinte verwischte darauf und die graue Farbe war alles andere als schön anzusehen. Diese Zeiten sind schon lange vorbei, auch dank Herstellern wie Arjowiggins Graphic kann umweltfreundliches Papier inzwischen auch für Hochglanzprodukte verwendet werden. Der Schlüssel zur umweltbewussten Produktion von Printprodukten ist dabei nicht nur die Verwendung von Altpapier, sondern auch die Reduzierung von Chemikalien, Wasser und Energie während der Herstellung. So verbraucht 100 Prozent recyceltes Papier in der Herstellung fünfmal weniger Energie, zweimal weniger Wasser und erzeugt 45 Prozent weniger Kohlendioxid gegenüber einer normalen Papierherstellung. Auf sein Papier zu achten, ist also durchaus sinnvoll. Wie viel die Umstellung der Papiersorten der Natur wirklich bringt, kann man mit dem Umweltrechner von Arjowiggins Graphic ausrechnen. Man wählt einfach Grammatur, Seitenzahl, Papiersorte und andere Komponenten aus und das Ergebnis zeigt, wie viel Ressourcen eingespart wurden.</p>
<p><strong>Keine reine Werbeseite, sondern gezielte Aufklärung</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-2835" title="Umweltrechner_Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Umweltrechner.jpg" alt="" width="150" height="360" />Doch dem Papierhersteller geht es nicht nur die Kommunikation der eigenen Leistungen, sondern auch Information und Aufklärung. So gibt es zahlreiche interessante Texte zum Thema Papierrecycling, Umweltschutz oder nachhaltige Produktionsprozesse. Für diese besondere Arbeit bekam das Unternehmen im letzten Jahr deshalb auch den Kommunikationspreis des EU-Umweltzeichens. Eine große Auszeichnung für Arjowiggins Graphic, die erneuert die umweltfreundliche Arbeit des innovativen Unternehmens unterstreicht. So war es der belgische Papierhersteller, der 2009 erstmals in Europa gestrichen, hochweißes Papier aus 100 Prozent recyceltem Material. Inzwischen vertraut sogar das Louvre in Paris auf die umweltfreundlichen Produkte.</p>
<p>Mehr gibt´s hier:<br />
www.arjowigginsgraphic.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Green IT: Öffentliche Förderungen weitgehend ungenutzt!</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/green-it-offentliche-forderungen-weitgehend-ungenutzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Green-IT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/green-it-offentliche-forderungen-weitgehend-ungenutzt-1312.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Green IT ist im Druck- und Mediensektor ein ganz aktuelles Thema, denn ressourcenschonende, energieeffiziente IT steht für ein enormes Einsparungspotential für die Unternehmen. Leider denken die meisten Firmen nicht an den immensen Stromverbrauch der IT-Infrastruktur oder an aktiven Umweltschutz im Unternehmen. Ein weiterer Denkfehler: Green IT kostet Geld und bringt dem Unternehmen, außer einem temporären &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/green-it-offentliche-forderungen-weitgehend-ungenutzt" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Green IT: Öffentliche Förderungen weitgehend ungenutzt!“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>
<p>Green IT ist im Druck- und Mediensektor</h2>
<p>ein ganz aktuelles Thema, denn ressourcenschonende, energieeffiziente IT steht für ein enormes Einsparungspotential für die Unternehmen.<br />
Leider denken die meisten Firmen nicht an den immensen Stromverbrauch der IT-Infrastruktur oder an aktiven Umweltschutz im Unternehmen.<br />
Ein weiterer Denkfehler: Green IT kostet Geld und bringt dem Unternehmen, außer einem temporären Imagepush, nichts.<br />
Weit gefehlt!<br />
Es gibt sogar jede Menge öffentlicher Fördermittel, die bisher weitgehend ungenutzt bleiben.<br />
Das Green IT Beratungsbüro, bestehend aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), dem Umweltbundesamt (UBA), der KfW Bankengruppe und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Wissenslücken zu schließen.<br />
Aufgezeigt werden den Unternehmen individuelle und auf die spezifischen Bedürfnisse abgestimmte Optimierungspotentiale, mögliche Partner und hilfreiche Fördermittel.<br />
Diese Beratung ist übrigens für Anwender in Unternehmen, Behörden und Organisationen absolut kostenlos. Auf geht´s &#8211; mit aktivem Umweltschutz sparen!</p>
<p>Schalten Sie jetzt auf GRÜN.</p>
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