<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Medien - GUTENBERGBLOG</title>
	<atom:link href="https://www.gutenbergblog.de/tag/medien/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gutenbergblog.de/tag/medien</link>
	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Feb 2018 07:31:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.2.9</generator>
	<item>
		<title>Online-Marketing – Marketing-Strategie mit zunehmender Bedeutung</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/online-marketing</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 07:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3805</guid>

					<description><![CDATA[<p>Klassische Werbung vs. Online-Marketing Die Online-Marketing-Branche erwartet auch für 2012 ein deutliches Wachstum. Laut Medienberichten wird mit einem Bruttoinvestitionsvolumen von 6,44 Milliarden Euro gerechnet. Grund genug sich einmal mehr mit diesem Thema zu befassen. Auch klassische Werbeagenturen sind neben klassischen Werbemethoden und Kenntnissen im Webdesign, immer mehr dazu angehalten sich im Online-Marketing entsprechendes Know-how anzueignen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/online-marketing" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Online-Marketing – Marketing-Strategie mit zunehmender Bedeutung“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/online-marketing">Online-Marketing – Marketing-Strategie mit zunehmender Bedeutung</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Klassische Werbung vs. Online-Marketing</h2>
<p>Die Online-Marketing-Branche erwartet auch für 2012 ein deutliches Wachstum. Laut Medienberichten wird mit einem Bruttoinvestitionsvolumen von 6,44 Milliarden Euro gerechnet. Grund genug sich einmal mehr mit diesem Thema zu befassen. Auch klassische Werbeagenturen sind neben klassischen Werbemethoden und Kenntnissen im Webdesign, immer mehr dazu angehalten sich im Online-Marketing entsprechendes Know-how anzueignen und ihre Kunden dahin gehend zu beraten und zu begleiten.</p>
<p>Allein mit Online-Werbung (21,8% Marktanteil am gesamten Werbemarkt) konnte sich diese Form des Marketing, wie auch im Vorjahr, den zweitgrößten Anteil am Markt sichern. Gleich nach der Fernsehwerbung. Experten beobachten auch ein erhebliches Wachstum im Bereich der mobilen Werbung, wie Display-Werbung und Apps (Quelle: Heise.de). Hier wurden im ersten Halbjahr 2012 bereits 23 Millionen Euro investiert.</p>
<p>Online-Marketing Maßnahmen können also ein durchaus lohnendes Geschäft sein, wenn man es versteht, damit umzugehen.</p>
<h2>Klassische Werbung muss sich weiterentwickeln – kein Stillstand sondern Erweiterung der Expertise</h2>
<p>Da Werbeagenturen, neben allgemeinen Webdesign-Kenntnissen, über Kenntnisse und Fähigkeiten im Online-Marketing, aber auch Erfahrungen im Suchmaschinenmarketing (SEM) und in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) verfügen sollten, ist es vor allem wichtig sich stets auf dem aktuellsten Stand zu halten.  Denn die Gegebenheiten des Marktes ändern sich ständig, was wiederum keinen Stillstand duldet, sondern eine stetige Entwicklung.</p>
<p>Online, das heißt hier sind ständig alle Informationen in Bewegung und genauso schnell verändern sich diese, werden neue hinzugefügt, einige weggelassen oder verworfen. Man kann diese Fertigkeiten also nicht nur einmal erwerben und sich dann auf diesem Kenntnisstand ausruhen. Ständige Weiterbildung ist hier essenzieller als irgendwo sonst.</p>
<h2>Mit kreativen Kundenlösungen zum Ziel</h2>
<p>Wie auch in anderen Arbeitsbereichen wünschen sich Kunden verständlicherweise einen Ansprechpartner, der ihnen bei allen Fragen rund um Marketing und Werbung professionellen Rat geben und die Organisation sämtlicher Prozesse verstehen und vertrauensvoll übernehmen kann.</p>
<p>Für den professionellen Einstieg ins Online-Marketing gibt es verschiedene Modelle, die man wählen kann. Da wäre zum einen das Engagieren von professionellen SEM-Experten, welche direkt an dem Projekt mitwirken, oder man beschäftigt eine <a href="http://www.seo-webshop.de">SEO-Agentur</a>, die sich dem gesamten Konzept annimmt.</p>
<p>Ein Beispiel, wie man es als klassische Werbeagentur auch im Online-Marketing weit bringen kann macht das Unternehmen creative contents aus Kronach vor. creative contents vereinen Online-Marketing, Content Management, SEO und Social Media unter einem Dach.</p>
<p>Fortschritt heißt Bewegung und wenn Unternehmen in Bewegung bleiben und mit dem Markt und der Zeit gehen, können dabei kreative Lösungen und Produktideen entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/online-marketing">Online-Marketing – Marketing-Strategie mit zunehmender Bedeutung</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von der Halbwertszeit der Medien, Vergangenem und Verblassendem</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/halbwertszeit-der-medien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:36:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3462</guid>

					<description><![CDATA[<p>Noch immer hallen sie nach, die „Extrablatt!“-Rufe der Zeitungsjungen. Ob beim jüngsten Front-Bericht, dem letzten Postkutschenraub oder dem legendären Untergang der Titanic – sie waren stets dabei. Und mit den Rufen das begehrte Druckwerk, voll an wertvollen Informationen und die einzige informelle Verbindung zur Außenwelt. Wer nicht schnell genug war, ging leer aus. Isoliert. Informationslos. &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/halbwertszeit-der-medien" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Von der Halbwertszeit der Medien, Vergangenem und Verblassendem“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/halbwertszeit-der-medien">Von der Halbwertszeit der Medien, Vergangenem und Verblassendem</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer hallen sie nach, die „<strong>Extrablatt</strong>!“-Rufe der Zeitungsjungen. Ob beim jüngsten Front-Bericht, dem letzten Postkutschenraub oder dem legendären Untergang der Titanic – sie waren stets dabei. Und mit den Rufen das begehrte Druckwerk, voll an wertvollen Informationen und die einzige informelle Verbindung zur Außenwelt. Wer nicht schnell genug war, ging leer aus. Isoliert. Informationslos.</p>
<p>Begehrt waren nicht nur die Extrablätter; auch die Tageszeitungen erfreuten sich reger Beliebtheit und wer es sich leisten konnte, oder zumindest wollte, verbrachte keinen Morgen ohne seine geliebte Zeitung. Jahrelang. Jahrhundertelang.<br />
Auch wenn die Auflagen mittlerweile vielerorts stark reduziert wurden, so ist die Zeitung an sich immer noch omnipräsent. Auf dem Frühstückstisch, im Wartezimmer, in der U-Bahn – quasi überall. Den Jahrhunderten zum Trotz. Ihre Aufgabe ist noch dieselbe wie eh und je, lediglich ihr Stellenwert in der Gesellschaft musste Einbußen erfahren. Die Zeitung ist eben nicht mehr der einzige Informationsquell und –zugegeben– nicht der aktuellste, doch ihre Vorreiterrolle und ihr ewiger Erfolg bleiben unbestritten.</p>
<figure id="attachment_3464" aria-describedby="caption-attachment-3464" style="width: 503px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3464" title="Halbwertzeiten der Medien_Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/03/1.jpg" alt="" width="503" height="376" /><figcaption id="caption-attachment-3464" class="wp-caption-text">Oliver Gutknecht &#8211; www.webworld-lahr.de</figcaption></figure>
<p><span id="more-3462"></span></p>
<p>Anders gestaltet es sich dagegen beim altbewährten Radio. Seine Erfindung war revolutionär, sein Markteintritt zu Beginn noch stockend, sein späterer Markterfolg jedoch überwältigend. Jahrelang musste für ein Radio oft mehr als nur ein Monatsgehalt aufgewendet werden, bis dann der berühmte Volksempfänger zu einem „Spottpreis“ von heute ca. 300 Euro zu haben war. Und spätestens in den 80er Jahren konnte man nahezu in jedem deutschen Haushalt mindestens ein Radio finden – und das in zentraler Rolle. Familien versammelten sich um ihr Radiogerät um die Nachrichten zu hören, Fußballreportagen zu lauschen oder einfach den Abend zu genießen. Jugendliche versuchten am Radio die neuesten Trends auszumachen und keinen Hit zu verpassen. Das Radio, es hatte Kultstatus und einen enormen Einfluss. Das zeigte sich auch in diversen Liedtexten der Radiozeit-Ikonen. Wollte man eine Stadt auf Rock’n’Roll aufbauen, so musste man dazu einfach Radio hören. Das Empfangsgerät schaffte es zu seinen Hochzeiten sogar in die Hauptrolle mancher Songs, wie in Queens „Radio Ga Ga“, einer Hommage an den fulminanten Einfluss des Radios selbst.</p>
<p>Doch selbst <strong>Freddie Mercury &amp; Co</strong> warnten schon in diesem Lied das Radio davor, kein Hintergrundgeräusch zu werden. Doch nun, rund 30 Jahre später, was ist das Radio da, nüchtern betrachtet, noch mehr als ein Hintergrundgeräusch? Natürlich ist es ganz schön beim Autofahren oder beim Kochen, doch abends siegt nun einmal doch der Fernseher. Hintergrunduntermalung eben. Die zentrale Rolle des Radios, sie währte. Jahrelang. Jahrzehntelang. Aber auch nicht länger.</p>
<p>Und ähnlich erging es einst groß angepriesenen „neuen Medien“ wie dem Teletext oder gar dem Bildschirmtext. Ersterer ist ganz nett, doch als eigenständiges Medium wurde er nie angesehen. Letzterer, welcher nie mehr als eine bloße Randbemerkung in den großen Teilen der Bevölkerung wurde, ist bereits seit 2001 eingestellt. Abgeschaltet.</p>
<p>Wer schulpflichtige Kinder hat, wird entsetzt feststellen, dass sie womöglich schon nicht mehr wissen, was VHS-Kassetten sind. Was waren sie einst für eine Revolution, haben sich durchgesetzt gegen Video 2000 oder Beta-Kassetten und den Markt revolutioniert. Kompatible Player und Rekorder hielten Einzug in unzählige Wohnzimmer und die Filmindustrie jubelte obgleich des Riesenumsatzes mit ihren Filmkassetten. Erstmals war es möglich, selbst das Programm zu bestimmen und unabhängig von Sendezeiten, ja sogar von Empfang, seinen Wunschfilm zu sehen. So begann der Siegeszug der VHS-Kassette. Jahrelang. Aber absolut nicht länger. Damals noch unvorstellbar, dass irgendetwas je diese Supertechnik in den Schatten stellen oder gar in Vergessenheit geraten lassen könnte.<br />
Doch nun sehen wir uns eben keine <strong>VHS-Kassetten</strong> mehr an, wir schauen DVDs. Oder gar Blue-Rays.</p>
<p>Und wer hat nicht einst mit Audiokassetten seine Lieblingslieder aufgenommen? Wer es tat, wird wohl mittlerweile auch CDs benutzen, oder gar den PC.</p>
<p>Und doch scheint vor uns gerade das mächtigste Medium seinen unnachahmlichen Siegeszug zu beschreiten. Eine zweite Zeitung möglicherweise. Oder eben viel mehr.<br />
Doch auch das kommt nicht von ungefähr, das Internet ist, abgesehen von seinen unzähligen Neuerungen, Nutzungsmöglichkeiten und Vorteilen, auch eine Komposition aus Vergangenem. Die Wirkung von Überschriften und Bildern konnte die Zeitung lange Zeit austesten, der Effekt von Audio- und Filmdateien ist ebenfalls schon längst bekannt und selbst Kleinigkeiten sind vertraut, so ähneln Bedienelemente bei Videos oder ähnlichem doch den uns vertrauten VHS-Rekorder-Zeichen.<br />
Doch <strong>Radio</strong> und VHS machten es eindrucksvoll vor: wenn man sich nichts Besseres vorstellen kann, heißt das nicht, dass dies niemand anderes kann. Die Welt dreht sich eben stetig weiter.<br />
Dass das Internet eine höhere Halbwertszeit als Vergangenes besitzt, muss es erst noch zeigen. Auch wenn ein Verfall nicht in Sicht ist, die Welt dreht sich eben stetig. Ewig.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/halbwertszeit-der-medien">Von der Halbwertszeit der Medien, Vergangenem und Verblassendem</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
