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	<title>Schrift - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Tage der Typographie. Runde 13.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GLÜCK &#8211; die 13. Tage der Typographie Gelegenheit zu Austausch, Weiterbildung und Umsetzung kreativer Ideen, wird es auch auf den diesjährigen Typotagen wie zu Hauf geben. Designer, Grafiker, Fachkräfte aus Druck und Medien sowie alle Interessierten sind herzlich zu diesem wirklich tollen Event eingeladen. Die Tage der Typographie finden vom 11. &#8211; 13. November 2011 &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/tage-der-typographie-runde-13" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Tage der Typographie. Runde 13.“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>GLÜCK &#8211; die 13. Tage der Typographie</h2>
<p><strong>Gelegenheit zu Austausch, Weiterbildung und Umsetzung kreativer Ideen, wird es auch auf den diesjährigen Typotagen wie zu Hauf geben. Designer, Grafiker, Fachkräfte aus Druck und Medien sowie alle Interessierten sind herzlich zu diesem wirklich tollen Event eingeladen. Die Tage der Typographie finden vom 11. &#8211; 13. November 2011 in Düsseldorf statt.</strong><br />
<strong>Veranstalter sind auch in diesem Jahr wieder die Akademie für Druck und Medien NRW in &#8222;Koproduktion&#8220; mit TYPOSITION.</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/glueck.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3144" title="Tage der Typographie_Gutenberg Blog_Druckblog_Medienblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/glueck-540x273.png" alt="" width="540" height="273" /></a><br />
</strong><br />
<span id="more-3137"></span></p>
<p><strong>Gehen wir nochmals auf das Motto der 13. Typotage ein. GLÜCK!</strong></p>
<p>Dieses Thema steht vor allem bei den renommierten Fachreferenten im Mittelpunkt.<br />
Am Freitag referieren Uta Schneider (Stiftung Buchkunst), Andrea Schmidt (Verlagshaus J. Frank | Berlin) und Sipho Mabona (Origamikünstler) über herausragende Buchgestaltung, die Kunst des Papierfaltens sowie &#8211; und hier sind wir beim Thema &#8211; chinesische Glücksbringer.</p>
<p>Samstag und Sonntag werden dann Dieter Mayer (STRUKTIV), Petra Beiße (Petra Beiße Handlettering Studio), Eike König (Hort) sowie Tanja Huckenbeck und Peter Reichard (TYPOSITION.) in Workshops gemeinsam mit den Teilnehmern Weinetiketten entwerfen, die eigene Handschrift einsetzen, mit Schwarz und Weiß gestalten und ein Logo für die eigene »Glückstadt« entwickeln.</p>
<p><strong>Wirklich toll:</strong> Die Workshops sollen möglichst analog stattfinden und so den kreativen Denkprozess der Teilnehmer fördern.  <em>&#8222;Es geht nicht um die technisch-perfekte Umsetzung&#8220;</em>, so Peter Reichard.</p>
<p>Natürlich geht es auch bei den 13. Tagen der Typographie nicht nur um das Ergebnis, sondern vor allem auch um das gemeinsame Netzwerken. Gemeinsames Essen und Party laden dazu ein.</p>
<p><strong>Was kostet der Spaß:</strong><br />
180 Euro für Studenten, Azubis und Erwerbslose (155 Euro bei Mitgliedschaft im VDM NRW)<br />
405 Euro für Vollverdiener (360 Euro bei Mitgliedschaft im VDM NRW)</p>
<p><strong>Auf alle Preise gibt es noch bis zum 11. September einen Frühbucherrabatt!</strong></p>
<p>Die Anmeldung erfolgt über die Akademie Druck + Medien<br />
Das Tage der Typografie-Programm findet ihr natürlich auch auf dem Gutenberg Blog.</p>
<p><strong>Jeder der mit Papier und Stift umgehen kann ist willkommen!</strong><br />
Über Marc-Michael Schoberer</p>
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		<item>
		<title>Neue Schriftkollektionen von Veer</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/neue-schriftkollektionen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BrandNEU Agency 26® und Filmotype® Agency 26, voll und ganz inspiriert durch diverse Schriftarten der USA aus dem 19. Jahrhundert, wartet mit über 10 neuen Schriftfamilien und 23 Schriftstilen. Hört sich gut an, oder? Alle Agency 26 &#8211; Schriftstile wurden von Brian Jaramilio entworfen, der seine eigene Inspiration gerne aus der grafischen Sprache der Surf- &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/neue-schriftkollektionen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neue Schriftkollektionen von Veer“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>BrandNEU Agency 26® und Filmotype®</h2>
<p><strong><br />
Agency 26, voll und ganz inspiriert durch diverse Schriftarten der USA aus dem 19. Jahrhundert, wartet mit über 10 neuen Schriftfamilien und 23 Schriftstilen. Hört sich gut an, oder?</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2910" title="Gutenberg Blog_Yana_Veer_neue Typo" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Yana_Veer.gif" alt="" width="540" height="641" />Alle Agency 26 &#8211; Schriftstile wurden von Brian Jaramilio entworfen, der seine eigene Inspiration gerne aus der grafischen Sprache der Surf- und Skateboardindustrie schöpft. Er steht auf Logos und Brands und das markt man den Schriften auf jeden Fall an.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2906" title="Gutenberg Blog_Torino_Pro_Veer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Torino_Pro_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" /><br />
Aber zurück zur Typo: Agency 26 bietet mit einem kompletten westeuropäischen Zeichensatz, alternativen Dickten, allen Kleinbuchstaben eine duch und durch moderne Version der Schriftstile vergangener Tage.<br />
Da ich selbst auf &#8222;retro&#8220; stehe, finde ich auch diese Schriften top!</p>
<p><strong>Newcommer No. 2 Filmotype: </strong>Nicht nur in Sachen &#8222;Mode&#8220; boomen die 50er und 60er Jahre, auch bei den Typografen findet dieses Zeitalter großen Anklang. Filmotype ist sozusagen die Schnittstelle zwischen Bleisatz und Computerrevolution. Ursprünglich umfasste Filmotype einige hundert Stile.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2899" title="Filmotype Glenlake_Veer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Filmotype-Glenlake_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" />Filmotype entwickelte als erstes eine manuelle Lichtdruckmaschine, mit der dank eines fotochemischen Entwicklungsprozesses Überschriften und Anzeigen gesetzt werden konnten, und trug somit zur Revolutionierung des Werbelayouts und der Werbebeschriftung bei.</p>
<p>2006 hauchten Stuart Sandler und Font Diner der Filmotype-Marke mit der Absicht, diese historische Kollektion hochwertig zu digitalisieren und an die Moderne anzupassen, neues Leben ein.<br />
Aber seht selbst&#8230;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2903" title="Filmotype Zanzibar_Veer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Filmotype-Zanzibar_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Wahl der Schrift</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/wahl-der-schrift</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Typographie ist keine Wissenschaft. Typographie ist eine Kunst. Es gibt diejenigen, die daraus eine Wissenschaft machen; diejenigen, die denken, dass eine immense Auswahl an Schriftarten schon irgendwie ein gute Typographie hervrbringt. Typographie und die Auswahl von Schriftarten sind keine Wissenschaft bestimmt von Axiomen und Regeln. Bevor wir uns dem Wesentlichen im Bezug auf die Auswahl &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/wahl-der-schrift" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Wahl der Schrift“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Typographie ist keine Wissenschaft. Typographie ist eine Kunst. Es gibt diejenigen, die daraus eine Wissenschaft machen; diejenigen, die denken, dass eine immense Auswahl an Schriftarten schon irgendwie ein gute Typographie hervrbringt. Typographie und die Auswahl von Schriftarten sind keine Wissenschaft bestimmt von Axiomen und Regeln. </strong></p>
<p>Bevor wir uns dem Wesentlichen im Bezug auf die Auswahl von Schriften widmen, sollten wir kurz über Verantwortung sprechen. Im Grunde ist die Verantwortung die wir tragen zweiseitig: zuerst einmal sind wir es dem Leser schuldig ihn nicht am Lesegenuss zu hindern, sondern ihn in diesem zu unterstützen; zweitens haben wir eine Verantwortung gegenüber den Schriften die wir benutzen. Gute Schriftarten werden für gute Zwecke gestaltet, aber selbst die Besten eignen sich nicht für jeden Zweck.</p>
<p>Was folgt ist keine Auflistung von Regeln, sondern vielmehr eine Sammlung von Prinzipien.<span id="more-2344"></span></p>
<p><strong>Sans oder serif?</strong><br />
Meiner Meinung nach wird viel zu viel Zeit damit verschwendet sich darüber zu streiten was nun besser für erweiterten Text ist. Am besten ist es sich dieser Diskussion abzuwenden und für sich selbst zu entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anzumerken ist, dass wir das am einfachsten lesen können, was wir gewohnt sind.</p>
<h2><strong>Richtlinie #1: Respektieren sie den Inhalt.</strong></h2>
<p>Das sollte das Mantra jedes Typographen sein. Tatsache ist, dass gute Typographen höchstwahrscheinlich nicht einmal daran denken müssen, sie tun es instinktiv, denn sie wissen dass sie einem Handwerk nachgehen, durch das die Bedeutung von Text geklärt, geehrt und mit anderen geteilt wird.</p>
<p><strong>Richtlinie #2: Lesen sie den Text.</strong></p>
<p>Nein, das ist nicht scherzhaft gemeint. Wenn sie Text setzen, sei es für eine Novelle über den Deutsch-Französischen Krieg oder für eine Ein-Wort-Überschrift, lesen sie sie. Lesen sie sie wirklich. Das Lesen eines Textes liefert entscheidende Hinweise, nicht nur für die Wahl der richtigen Schrift, sondern hilft auch dabei das Design der ganzen Seite zu bestimmen. Ein Beispiel: Sie setzen den Text für ein Essay über „Blackletter“; Also benutzen sie die Schrift „Blackletter“, richtig?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahrscheinlich nicht. Es gibt einen Platz um historischen Kontext zu berücksichtigen, es wäre jedoch falsch sich strikt an diese Methode für die Auswahl zu halten.<br />
Zusätzlich zum Lesen des Textes, sollten sie versuchen ihn zu verstehen. Das ist jedoch leider nicht immer möglich. Wenn sie z.B. Text für einen Artikel über Quantenphysik setzen, steht komplettes Verständnis der Materie außer Frage. Nichtsdestotrotz sollte man versuchen die Hauptrichtung oder das Thema des Textes zu verstehen.</p>
<p><strong>Richtlinie #3: Zielgruppe und -medium.</strong></p>
<p>Wer wird ihren wunderschönen Text lesen? Wissenschaftler, Anwälte, Ingenieure, Kinder? Wenn es nicht klar aus dem Text zu erschließen ist, finden sie es heraus. Kinder werden Probleme haben sich mit historischen Ligaturen anzufreunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Berücksichtigen sie außerdem das Zielmedium, die Seite. Vielleicht setzen sie den Text innerhalb einer festen Vorlage und sie haben keine Kontrolle über Abstände oder die Seitengröße. Eine überfüllte Seite mit kleinen Abständen könnte von leichten Schriften profitieren, wohingegen große Abstände eine schwärzere Schrift verdient haben.</p>
<p><strong>Richtlinie #4: Sieht es richtig aus?</strong></p>
<p>Wenn die Bestimmung ihres Textes Papier ist, dann drucken sie ihn und sehen sie ihn sich an. Ihre Schrift mag auf dem Bildschirm perfekt aussehen, auf dem Papier hingegen könnte es passieren, dass sie nicht mehr zumutbar ist. Es gibt keinen Ersatz für das Drucken. Wenn ihr Text für den Bildschirm bestimmt ist, betrachten sie ihn auf dem PC und dem Mac in verschiedenen Auflösungen.</p>
<h3><strong>Schlusswort</strong></h3>
<p>Erinnern sie sich immer selbst daran, dass Typographie wirklich Kunst ist und, dass viele der Entscheidungen die sie treffen, die Schriftwahl eingeschlossen, subjektiv sind. Wenn sie unsicher sind, tauschen sie sich mit Kollegen und auch Anderen aus und suchen sie nach Beispielen großartiger Typografie.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Workshop »Schriftklassifikation DIN 16518«</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/schriftklassifikation-din-16518</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Historisches: Die venezianische Renaissance-Antiqua geht aus den humanistischen Minuskeln des 15. Jahrhunderts hervor, welche mit einer schräg angesetzten Bleifeder geschrieben wurden. Die Kursive der venezianischen Renaissance-Antiquas wird nicht aus dem normalen Schriftschnitt entwickelt, sondern als eigenständige Schrift. Erkennungsmerkmale: • Der Querstrich des kleinen Buchstaben e liegt schräg • Die Schattenachse der &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/schriftklassifikation-din-16518" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Workshop »Schriftklassifikation DIN 16518«“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua</strong></p>
<p><strong>Historisches:</strong><br />
Die venezianische Renaissance-Antiqua geht aus den humanistischen Minuskeln des 15. Jahrhunderts hervor, welche mit einer schräg angesetzten Bleifeder geschrieben wurden.<br />
Die Kursive der venezianischen Renaissance-Antiquas wird nicht aus dem normalen Schriftschnitt entwickelt, sondern als eigenständige Schrift.</p>
<p><strong>Erkennungsmerkmale:</strong><br />
• Der Querstrich des kleinen Buchstaben e liegt schräg<br />
• Die Schattenachse der Rundungen (beispielsweise beim o, q oder b) ist nach links geneigt.<br />
• Es gibt kaum Unterschiede in den Strichstärken bei Grund- und Haarstrichen<br />
• Die Serifen sind mehr oder weniger ausgekehlt (unterschiedlich je Schriftart)<br />
• Die Serifen besitzen einen zum Grundstrich hin abgerundeten Übergang<br />
• Der Ansatz der Oberlängen ist abgeschrägt</p>
<p><strong>Schriftbeispiele:</strong></p>
<p><a href="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/I-venezianische-renaissance-antiqua.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-2159" title="Venezianische Renaissance Antiqua" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/I-venezianische-renaissance-antiqua.png" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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