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	<title>Visitenkarten - GUTENBERGBLOG</title>
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	<link>https://www.gutenbergblog.de/visitenkarten-papier</link>
	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Visitenkarten selber drucken</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/papier/visitenkarten-selber-drucken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 12:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarten]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Visitenkarten selber drucken möchte: denkt Sie im ersten Augenblick vielleicht das ist ein Kinderspiel. Das ist es nicht, es kann aber viel Spaß machen und zu sehr fruchtbaren Ergebnissen führen. Die Visitenkarte ist das Aushängeschild des modernen Geschäftsmannes im Miniaturformat. Sie ist ein unverzichtbares Mittel zur Kundengewinnung, denn auf diesem oft unscheinbaren Kärtchen aus &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/papier/visitenkarten-selber-drucken" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Visitenkarten selber drucken“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer Visitenkarten selber drucken möchte:</h2>
<p>denkt Sie im ersten Augenblick vielleicht das ist ein Kinderspiel. Das ist es nicht, es kann aber viel Spaß machen und zu sehr fruchtbaren Ergebnissen führen.</p>
<p>Die <strong>Visitenkarte</strong> ist das Aushängeschild des modernen Geschäftsmannes im Miniaturformat. Sie ist ein unverzichtbares Mittel zur Kundengewinnung, denn auf diesem oft unscheinbaren Kärtchen aus Pappe sind die Kontaktdaten vermerkt, die die Vermittlung eines Geschäfts erst möglich machen. Je nach Unternehmensstrategie ist die Visitenkarte eher klassisch seriös gestaltet oder will provozieren und um jeden Preis auffallen.</p>
<p>Wenn man <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Visitenkarten  drucken</a> möchte, sollte man einen Grundsatz stets im Auge behalten. Die wichtigste Aufgabe einer Visitenkarte ist das Übermitteln von Informationen. Bei aller Freude am gestalterischen Prozess sollte man das niemals vergessen.</p>
<p>Wenn man sich an einige Regeln hält, ist das Visitenkarten selber drucken gar nicht so schwer. Wenn man seinen Kundenkreis gut kennt, sollte es einem gelingen, aus der Masse der Konkurrenten auch gestalterisch hervorzustechen. Man weiß ja selbst am Besten was an den Visitenkarten der Konkurrenz langweilig und nicht gelungen ist und auf welche Aussage man für die eigene Karte besonderen Wert legt.</p>
<p>Vier goldene Regeln zum Visitenkarten selber drucken geben die Richtlinie vor:</p>
<p><strong>1. Übersichtliche Darstellung.<br />
</strong><br />
Der Inhalt der Visitenkarte muss auf einen Blick zu verstehen sein.</p>
<p><strong>2. Korrekte Rechtschreibung und Grammatik.</strong></p>
<p>Fehler an dieser Stelle sind unverzeihlich.</p>
<p><strong>3. Aus der Masse herausstechen.</strong></p>
<p>Eine Visitenkarte kann nur funktionieren, wenn Sie auffällt, wenn sie in einem losen Haufen oder der Brieftasche schnell gefunden wird. Um das zu erreichen gibt es viele Möglichkeiten in der Gestaltung, in der Wahl des Papiers …</p>
<p><strong>4. Kreativität, aber nicht auf Teufel komm raus.</strong></p>
<p>Wer für eine gute, kreative Idee die Regeln 1 und 2 vernachlässigt, gibt sich der Lächerlichkeit preis.</p>
<p>Visitenkarten selber drucken macht Spaß, aber auch Arbeit. In der intensiven Beschäftigung mit der Materie verliert man schnell den Überblick. Deshalb sollte man seine Entwürfe vor Drucklegung immer einigen vertrauten, aber unabhängigen Personen zur Überprüfung vorlegen. Die Ergebnisse einer solchen Umfrage sind immer wieder überraschend und verändern oft noch einiges.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Visitenkarte made by myself</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/papier/visitenkarte-self-made</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 09:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Visitenkarten selbst gestalten und produzieren Beschäftigt man sich ein wenig näher mit dem Ursprung von Visitenkarten, erfährt man durchaus Interessantes. So wurde sie einst, wenn man Gast eines hohen Hauses war, dem Diener übergeben, der sie auf einem Silbertablett dem Hausherrn übergab. Aber damit längst nicht genug: Um dem hohen Herren zu signalisieren, was &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/papier/visitenkarte-self-made" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Visitenkarte made by myself“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2>Visitenkarten selbst gestalten und produzieren</h2>
<p>Beschäftigt man sich ein wenig näher mit dem Ursprung von Visitenkarten, erfährt man durchaus Interessantes. So wurde sie einst, wenn man Gast eines hohen Hauses war, dem Diener übergeben, der sie auf einem Silbertablett dem Hausherrn übergab. Aber damit längst nicht genug: Um dem hohen Herren zu signalisieren, was der Grund des Besuches sei, knickte der Besucher die Visitenkarte nach einer bestimmten Regel. Ob der Tochter des Hauses den Hof machen zu dürfen oder sein Beileid zu bekunden, es ging immer erst das Knicken der Karte voraus.</p>
<p>Das ist heute längst nicht mehr Gang und Gebe und das Namenskärtchen hat Einzug in die Berufswelt gefunden. Hier wird sie auf Messen und Kongressen nahezu inflationär herumgereicht – Kontakte sind nun einmal alles. Manchmal, auch ohne Knick, hat man nun dennoch das Gefühl, ins vorletzte Jahrhundert zurückgeschickt worden zu sein. Manch eine Visitenkarte verdient ebenfalls einen Knick und zwar den für die Beileidsbekundung. Ein optischer Fehdehandschuh, um in der einmal bemühten Metaphorik zu bleiben.</p>
<p>Jetzt haben wir uns mal im Internet auf die Suche nach kreativen Alternativen auf dem Gebiet von Business-Karten gemacht und möchten Sie nun zum einen auf Tutorial hinweisen, das Sie entweder dazu befähigen wird, in Zukunft selbst die eigene Visitenkarte zu erstellen, oder aber Ihnen ein paar Kriterien in punkto Gestaltung an die Hand gibt, die Sie die eigene Visitenkarte mit etwas kritischerem Maßstab betrachten lässt. Wenn Sie <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Visitenkarten drucken lassen</a> möchten könne Sie das online einfach erledigen</p>
<p>Gefunden haben wir den besagten Beitrag, ein wunderbares Tutorial für Photoshop, auf der Design Weblounge. Der Autor zeigt, wie man sich seine eigene Visitenkarte erstellen kann – und das ohne viel Schnörkel und Schnickschnack.</p>
<p>Beispile der <a href="https://www.flyerpilot.de/magazin/gestaltung-und-druck/rund-um-visitenkarten/40-ausgefallene-visitenkarten?hilite=%27visitenkarten%27">40 schönsten Visitenkarten</a> finden Sie hier</p>
<p>Sehr detailliert werden im Beitrag die einzelnen Schritte beschrieben, die damit einfacher für den Anwender nachvollziehbar sind. Angefangen von der Nennung des gängigen Formats von Visitenkarten über Mindestauflösung, Farbraum, Aspekte des Textes sowie zur Verwendung von Icons bekommt der Anwender alle wichtigen Informationen.</p>
<p>Folgt man der Anleitung des Beitrags, hat man auf jeden Fall schon einmal eine dezent gestaltete aber dennoch ansprechende Businesscard. Fortgeschrittenen ist es darüber hinaus ein Einfaches, dies dann noch mit diversen Effekten zu verfeinern. Angefangen mit Farbverläufen, über Kaschierungen bis hin zu Prägungen. Die PSD-Datei wird natürlich zum Download angeboten, so dass man sich jetzt nur noch an den Rechner setzen und der Kreativität freien Lauf lassen muss.</p>
<p>Wer nun noch ein wenig Inspiration benötigt, hier findet ihr auf fubiz und auf Smashing Magazine ganz wunderbare Sammlungen von Visitenkarten. Ihr kennt bessere Beispiele? Dann schickt uns die Links zu euren Best Practice.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Visitenkarte für die Bewerbung – permanent Eindruck hinterlassen</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/visitenkarten-papier/visitenkarte-fuer-die-bewerbung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 15:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visitenkarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bewerber sind häufig unsicher. Sie hinterfragen viele Ihrer Entscheidungen und fühlen sich mit der überwältigenden Aufgabe, die perfekte Bewerbung für das favorisierte Unternehmen abzuliefern, alleingelassen. Was wird von mir verlangt? Ist mein Weg der richtige? Worauf kommt es an? Dies sind nur wenige der Fragen, welche Aspiranten bereits bei der Erstellung ihrer Bewerbung den Angstschweiß &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/visitenkarten-papier/visitenkarte-fuer-die-bewerbung" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Visitenkarte für die Bewerbung – permanent Eindruck hinterlassen“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bewerber sind häufig unsicher. Sie hinterfragen viele Ihrer Entscheidungen und fühlen sich mit der überwältigenden Aufgabe, die perfekte Bewerbung für das favorisierte Unternehmen abzuliefern, alleingelassen. Was wird von mir verlangt? Ist mein Weg der richtige? Worauf kommt es an? Dies sind nur wenige der Fragen, welche Aspiranten bereits bei der Erstellung ihrer Bewerbung den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Wer sich für einen Bewerbungsversuch entscheidet, kann sich jedoch einer Sache sicher sein. Von diesem Punkt an ist niemand „der Einzige“.<span id="more-4038"></span></p>
<p>Die Gewissheit, dass Bewerber heutzutage nicht selten mehrere Hundert Konkurrenten haben verliert, seinen beruhigenden Faktor jedoch recht schnell, wenn einem in den Sinn kommt, dass das eigentliche Ziel ist, sich gegen diese durchsetzen zu müssen. Und erneut werden Bewerber von quälenden Fragen, wie „Was hebt mich von dem Durchschnitt ab?“ heimgesucht. Ein Utensil schafft es jedoch momentan die Herzen der Bewerber und Personalleiter für sich zu gewinnen und sagt der „aus den Augen aus dem Sinn“-Politik den Kampf an. In Zeiten der Massenabfertigung und manchmal schon fast willkürlichen Auswahl von Aspiranten ist es das Lesezeichen, welches Bewerber nicht in Vergessenheit geraten lässt. Es ist die Visitenkarte.</p>
<h2>Die Gestaltung der Visitenkarte – Bewerber aufgepasst!</h2>
<p>Selbst wer nicht durchgehend geschäftlich unterwegs ist hat höchstwahrscheinlich schon einmal eine Visitenkarte zu Gesicht bzw. überreicht bekommen. Ob beim großen Schurken im Film oder beim kleinen Vertreter an der Haustür, ob in der Fiktion oder der Realität, Visitenkarten sind omnipräsent und werden auch für Bewerber immer interessanter. Grade heutzutage gibt es eine grenzenlose Vielfalt an Visitenkarten und Designmöglichkeiten. Was damals noch schlicht und konservativ gehalten wurde, reicht heute nicht mehr aus, um den richtigen Eindruck zu hinterlassen. Retro ist anders! Bewerber, die sich eine individuelle Visitenkarte zulegen wollen, sollten daher beachten, welche Merkmale auf der Visitenkarte eines Bewerbers zu sehen sein, sollten. Die fünf wichtigsten Elemente sind dabei:</p>
<ul>
<li>Ein Foto des Bewerbers</li>
<li>Die Kontaktdaten des Bewerbers</li>
<li>Die Nennung des Studienfachs</li>
<li>Eine Werbeslogan</li>
<li>Mini-Lebenslauf (z.B. drei wichtige Stationen)</li>
</ul>
<p>Diese Besonderheiten sollten auf jeden Fall sichtbar sein, um sich als Bewerber durch seine Visitenkarte bestmöglich repräsentieren zu können. Wer sich für eine offiziell ausgeschriebene Stelle bewerben will, sollte seine Visitenkarte stets einer kompletten Bewerbungsmappe, samt Deckblatt und vereinzelt auch Motivationsschreiben, beilegen. Am besten klappt dies, in dem die Visitenkarte mithilfe einer Büroklammer am oberen Rand eines der Schriftstücke befestigt wird. Wer sich hingegen für eine spontane Bewerbung, zum Beispiel auf einer Messe, entscheidet, sollte seine Visitenkarte lieber einer abgespeckten Variante seiner Bewerbungsmappe hinzufügen. In diesem Fall würden das Deckblatt sowie das Motivationsschreiben wegfallen. Weitere Infomationen zu diesem Thema können Sie auf www.die-bewerbungsschreiber.de nachlesen.</p>
<h2>Aufbau und Druck der Visitenkarte – die Qualität ist ein Trumpf</h2>
<p>Der klassische Aufbau einer Visitenkarte sollte, selbst bei einer besonders kreativen Gestaltung, stets ihre Basis darstellen. Vor allem vor dem Druck, ob privat oder als Auftrag für eine Druckerei, sollte der Bewerber sich genau über den gewünschten Aufbau im Klaren sein. Typisch für den Aufbau einer durchschnittlichen Visitenkarte sind folgende Merkmale:</p>
<h3>Der typische Aufbau einer Visitenkarte:</h3>
<p>Format: 85mm breit, 55mm hoch (insb. in Deutschland, Frankreich)</p>
<p>Markenzeichen bzw. Logo</p>
<p><strong>Angaben zur Person:</strong></p>
<ul>
<li>Vollständiger Name (Vor- und Nachname)</li>
<li>ggf. genauer Titel der Person (z.B. Prof./ Dr.)</li>
<li>Tätigkeit und/oder Berufsfeld</li>
<li>individuelle Kontaktdaten (Adresse, Webseite, E-Mail, Telefon)</li>
</ul>
<p><strong>Angaben zum Unternehmen:</strong></p>
<ul>
<li>Gesellschaftsform (z.B. GmbH)</li>
<li>individuelle Kontaktdaten (Adresse, Webseite, E-Mail, Telefon)</li>
</ul>
<p>Nicht jedes dieser Elemente ist jedoch zwangsläufig bedeutsam für die Visitenkarte eines jeden Bewerbers. Daher sollten sich diese vor allem an den oben aufgelisteten Merkmalen, unter dem Titel „Die Gestaltung der Visitenkarte – Bewerber aufgepasst!“ orientieren. Da sowohl die Erstellung als auch der Druck einer Visitenkarte somit kein einfaches Unterfangen ist, entscheiden sich immer mehr Interessenten für den Service einer Druckerei. Im Zeitalter des Internets handelt es sich bei diesen nicht selten um Online-Dienste, welche die Kunden mit günstigen Preisen und unschlagbaren Angeboten locken. Ein individuelles Design kommt noch oben drauf und alles scheint perfekt. Vorsicht sollte jedoch für jeden vermeintlichen Kunden das erste Gebot sein, da die preiswerten Offerten nicht ohne Manko zustande kommen. Hierbei leidet nicht die Qualität, sondern häufig die versprochene Individualität. Das eigene Design gibt es lediglich nach dem Baustein-System und zwingt den Kunden damit sich eher an den Service anzupassen, als umgekehrt.</p>
<p>Davon abgesehen ist die eigentliche Qualität der Visitenkarte ebenfalls ein Punkt, bei dem ein Kunde keine Abstriche machen sollte. Um sowohl die Gestaltung als auch einen professionellen Druck unter einen Hut zu bringen, ist es daher wichtig darauf zu achten, dass ein infrage kommender Service eine tatsächlich individuelle Gestaltung inklusive Beratung anbietet, welche durch einen annehmbaren Druck und gutes Material abgerundet wird. Ob die Qualität der Visitenkarte letztendlich hochwertig ist, entscheidet häufig die Druckvariante. Die zwei bekanntesten Optionen sind der Digitaldruck und der Offsetdruck. Der Vorteil des Digitaldrucks ist, dass durch ihn große Mengen an Visitenkarten in nur weniger Zeit produziert werden können, und wird von Online-Unternehmen genutzt, um die waghalsigen Angebote zu verwirklichen. Der Offsetdruck ist hingegen eine Variante, welche eine längere Zeit in Anspruch nimmt, aber dafür mit einer sehr guten Qualität punkten kann. In der Regel sind jegliche Optionen, wenn der Kunden einen Druck in Auftrag gibt, auswählbar und haben beide ihre Vorzüge. Bei der Wahl des Papiers ist ein dickes Material inklusive eines Prägedrucks empfehlenswert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Im Endeffekt handelt es sich bei einer Visitenkarte nicht nur um ein Stück Papier, sondern um eine Erinnerungshilfe für einer andere Person, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Für Bewerber ist es meistens ein Personalleiter und im besten Fall der Arbeitgeber selbst. Sie repräsentiert den Bewerber auf viele Weisen und das geschulte Auge eines Personalleiters kann eine Menge aus ihr lesen. Ob der Bewerber abschließend in guter oder schlechter Erinnerung bleibt, könnte daher nicht nur von einem Selbst, sondern auch der persönlichen Visitenkarte abhängen. Dahin gehend sollte sich jeder vor der Anfertigung der <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">eigenen Visitenkarte</a> fragen, wie er bei seinem Gegenüber in Erinnerung bleiben möchte und was ihm dies wert ist.</p>
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