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	<title>farben - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Farbbegriffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 09:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Farben sind physikalisch betrachtet elektromagnetische Stahlungen unterschiedlicher Wellenlänge (380 nm – 780 nm) die von den menschlichen Augen (Stäbchen + Zäpfchen) aufgenommen und physiologisch betrachtet von den Sinnesorganen als unterschiedliche Farbwahrnehmungen umgewandelt werden. Im 4-Farbdruck (es gibt auch Skalen mit mehr als vier Farben) haben wir es mit den bunten Körperfarben (Druckfarben) Gelb, Blau und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/farbbegriffe" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Farbbegriffe“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Farben sind physikalisch betrachtet elektromagnetische Stahlungen unterschiedlicher Wellenlänge (380 nm – 780 nm) die von den menschlichen Augen (Stäbchen + Zäpfchen) aufgenommen und physiologisch betrachtet von den Sinnesorganen als unterschiedliche Farbwahrnehmungen umgewandelt werden. </strong></p>
<p>Im 4-Farbdruck (es gibt auch Skalen mit mehr als vier Farben) haben wir es mit den bunten Körperfarben (Druckfarben) Gelb, Blau und Rot und zusätzlich mit Schwarz (4-Farb-Skala) zu tun. Sie wurden 1954 erstmals als <strong>Farbskala mit Gelb, Cyan und Magenta</strong> in der Norm 16 509 für den Offsetdruck und 16 508 für den Buchdruck veröffentlicht. 1967 folgte die „Europäische Farbskala“ (Europaskala). Sie wurde zwischenzeitlich aber mehrmals überarbeitet und heute in der Norm ISO 2846-1 in farbmetrische Sollwerte festgelegt. In der fachlichen Umgangssprache der Drucker werden aber unterschiedliche Farbbegriffe angewendet und man findet auch in der einschlägigen Fachliteratur verschiedene Bezeichnungen.</p>
<p>Aus diesem Grunde haben wir nachfolgend die Terminologie der Farbbegriffe zum allgemeinen Verständnis übersichtlich tabellarisch geordnet und zusammengefasst.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2941" title="Farbzusammenstellung_Gutenberg_Blog_Farben" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Bild-15-540x367.png" alt="" width="540" height="367" /></p>
<p><a href="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Tabelle-Farbbegriffe.pdf">Tabelle Farbbegriffe downloaden&#8230;</a></p>
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		<title>Street Art Istanbul</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/street-art-istanbul</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Street Art Istanbul – Für das Stückchen Freiheit im Kopf Die Türkei und ihre wunderschöne Hauptstadt Istanbul – da fällt wohl vielen vieles ein. Die netten Klischees vom Zauber des Orients, dem Urlaubsparadies, der aufregend-exotischen Atmosphäre auf den vielen Basare oder dem guten Essen. Aber auch (und das in der augenblicklichen Situation mit Sicherheit vermehrt) &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/street-art-istanbul" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Street Art Istanbul“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Street Art Istanbul – Für das Stückchen Freiheit im Kopf</h2>
<p>Die Türkei und ihre wunderschöne Hauptstadt Istanbul – da fällt wohl vielen vieles ein. Die netten Klischees vom Zauber des Orients, dem Urlaubsparadies, der aufregend-exotischen Atmosphäre auf den vielen Basare oder dem guten Essen. Aber auch (und das in der augenblicklichen Situation mit Sicherheit vermehrt) kulturelle Missverständnisse, politische Proteste, Internetverbote, ein merkwürdig agierender Ministerpräsident, der trotz einer für uns Europäer etwas gruseligen Sicht auf die Welt, jede Wahl  zu gewinnen scheint. Ja, wir Gewöhnlichen denken an viel, wenn es um Istanbul im Kleinen und die Türkei im Großen geht, doch so einiges kommt uns wahrscheinlich nicht in den Sinn. <span id="more-4332"></span>Die Rede ist von außergewöhnlicher Kunst und einer ambitionierten Künstlergemeinde, die auf beeindruckende Weise zeigt, dass Istanbul hinter jedem positiven oder negativen Vorurteil vor allem eines ist: eine Weltstadt zwischen den Kontinenten und Schmelztiegel für neue Ideen und alte Traditionen. Die Rede ist von Street Art, ja von Street Art in Istanbul!</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4333" title="Street Art Istanbul" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/05/unnamed-540x533.jpg" alt="" width="540" height="533" /></p>
<h2>Street Art – ein echtes Stück Istanbul</h2>
<p>Street Art spaltet die Gemüter und zwar überall auf der Welt. Für die einen sind die Graffitis an Häusern, öffentlichen Verkehrsmitteln und unerwarteten Orten ein Ausdruck großer, innovativer Kunst und urbanen Lebens, für die anderen sind sie schlicht ein Ärgernis. Besonders, wenn es sich um politisch-motivierte Bilder handelt, schreien die einen nach neuer Fassadenfarbe, die anderen erfreuen sich an dieser stets neuen, künstlerischen Form der Meinungsfreiheit. In Istanbul gibt es viele Graffitis, sehr, sehr viele Graffitis. Nicht in den Prachtstraßen und Vierteln, umso mehr aber in den Hinterhöfen und den alten und neuen Baustellen der pulsierenden Stadt. Sie sind politisch, sie sind außergewöhnlich kreativ, sie erfinden sich ein jedes Mal neu und sie sind auf einem Niveau, das durchaus mit den Street Art Mekkas New York oder London mithalten kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Street Art Festival für Istanbul</h2>
<p>Der Street Art-Künstler, Radio-DJ und Video-Clip Regisseur Pertev Emre Taştaban rief 2009 das erste Street Art Festival Istanbuls ins Leben. Im Galata Viertel zeigten 45 verschiedene türkische Street Art Künstler und Musiker ihr Können. Nicht ohne gewollte Kontroversen wie schon der Titel „Metamorphosis“ erahnen ließ, gelang es Tastaban und seinen Mitstreitern ein beeindruckendes Festival auf die Beine zu stellen, dessen guter Ruf schnell bis nach Deutschland drang. Schon ein Jahr später waren deshalb auch deutsche Künstler unter den Anwesenden. Gemeinsam arbeitete man an dem Festivalprojekt, das unter dem Motto „Beware! Post modern architecture will fool you! Is there a place for human beings in a modern urban society?” unmissverständlich politisch Stellung bezog. Rückblickend klingt der Titel des Festivals fast schon ein wenig prophetisch, schließlich sollte der Bau eines Einkaufszentrums an der Stelle des beliebten Taksimparks den Stein für die blutigen Proteste 2013 ins Rollen bringen. Das Motto des Street Art Festivals im gleichen Jahr lautete im Übrigen: „Golden Age: The Rise of Humanity“. Man muss wohl kein Schelm sein, um auch hier an eine politische Stellungnahme zur Freiheit (wenn manchmal auch nur im Kopf) zu denken. Ob es auch 2014 ein Street Art Festival in der türkischen Hauptstadt geben wird, scheint noch in den Sternen zu stehen. Ankündigungen im Internet finden sich (hoffentlich noch) vergebens. Dafür haben wir etwas anderes entdeckt, dessen bloße Existenz zeigt, wie beeindruckend lebendig, engagiert und vielfältig die Istanbuler Street Art Szene ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4335" title="Kunst in der Stadt - Istanbul is calling" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/05/unnamed3-540x540.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<h2>Die Street Art App in Istanbul</h2>
<p>Erbil Sivaslioglu, engagierter Start-upper voll kreativer Ideen und Bewunderer der besonderen Street Art seiner Heimatstadt schuf mit seinem Kumpel Onir und  Mitstreiterin Esra im letzten Jahr eine kluge, kleine App, die es Menschen ermöglichen will, die vielen feinen, aber verstreuten Kunstwerke der Stadt auf eigene Faust zu entdecken. In der App sind auf einer Stadtkarte die  verschiedenen Bilder verzeichnet. Zu jeder Arbeit gibt es eine Beschreibung auf Englisch. Darin wird die Entstehungsgeschichte genauso erläutert wie die Motivation und die Botschaft des Künstlers. Selbstverständlich gibt es reichlich Infos zur Istanbuler Street Art Szene aber auch zu den Stadtvierteln, in denen sich die Kunst befindet. Über Facebook und Instagram lässt sich eine Liste der Lieblingswerke erstellen, die man allerdings noch nicht in seinen privaten Netzwerken teilen kann (auch möglich, dass es die Autorin nicht geblickt hat).</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4336" title="Die Street Art App in Istanbul" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/05/unnamed4-540x540.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<p>Die Street Art Istanbul App ist so erfolgreich, dass  sich Erbil, Onir und Esra einiges in nächster Zeit vorgenommen haben. Es sollen weitere Apps für New York und London auf den Markt kommen. Das wird ja auch Zeit, mag man sich da denken. Bis es soweit ist, bleiben wir aber bei der Istanbuler Street Art und schauen uns beeindruckende Werke voller Inspiration und Kreativität an, die uns begeistert und staunen lassen.</p>
<p>Und nach einer Weile bemerken wir, dass wir uns ganz abseits eines merkwürdigen Ministerpräsidenten und  so einigen kulturellen Missverständnissen ein bisschen freier im Kopf gemacht haben.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4337" title="Die Street Art Istanbul App ist so erfolgreich, dass sich Erbil, Onir und Esra einiges in nächster Zeit vorgenommen haben" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/05/unnamed5-540x540.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<p>Von: Anna Kratzert</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>http://www.erbils.com/StreetArt-Istanbul</p>
<p>http://www.streetartistanbul.com/</p>
<p><strong>Bilder:   </strong></p>
<p>https://www.facebook.com/streetartistanbulapp</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Doodle 3D</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/doodle-3d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zeichnungen zum Leben erwecken mit Doodle 3D Rick Companje macht aus dem 3D-Printverfahren etwas Neues, bei dem nicht nur Kinderaugen zu leuchten beginnen. Sein Programm Doodle3D, lässt sich buchstäblich kinderleicht verwenden. Man zeichnet ganz einfach auf dem PC, Smartphone oder Tablet ein beliebiges Muster oder sogar Figuren und Skulpturen, welche man dann ganz einfach zum &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/doodle-3d" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Doodle 3D“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zeichnungen zum Leben erwecken mit Doodle 3D</h2>
<p>Rick Companje macht aus dem 3D-Printverfahren etwas Neues, bei dem nicht nur Kinderaugen zu leuchten beginnen. Sein Programm Doodle3D, lässt sich buchstäblich kinderleicht verwenden. Man zeichnet ganz einfach auf dem PC, Smartphone oder Tablet ein beliebiges Muster oder sogar Figuren und Skulpturen, welche man dann ganz einfach zum Leben erwecken kann.</p>
<p>Die Zeichnung wird, wie beim herkömmlichen Drucken auch, mit einem Klick auf die „Drucken-Taste“ an den 3D-Drucker gesendet und baut dann nach und nach die einzelnen Schichten auf. Diese bestehen aus Kunststoff und können in verschiedenen Farben gestaltet werden. Wo herkömmliche 3D-Design-Programme an ihre Grenzen stießen, wollte Rick Companje, das Ganze zugänglicher machen, denn dieses Tool kann jeder nutzen der, so heißt es auf der Webseite des Herstellers, einen Bleistift halten kann. Wenn das nicht einfach ist!</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3994" title="Doodle3D-wifibox" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/05/Doodle3D-wifibox-540x320.jpg" alt="" width="540" height="320" /><span id="more-3993"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vielfach kompatibel</h2>
<p>Das Drucken in 3D erfreut sich immer größerer Beliebtheit und es lassen sich faszinierende Dinge daraus gestalten. Um das Verfahren möglichst kompatibel zu machen, gibt es die Doodle3D-Wi-Fi-Box, welche an nahezu jeden 3D-Drucker anschließbar ist und dann ganz einfach losgelegt werden kann.</p>
<h2>Doodle 3D: Muster und Ideen – grenzenloser Raum für Fantasie</h2>
<p>Mit Doodle3D lassen sich vielfältige Muster und Figuren gestalten. Einige Designs zum Gestalten gibt es auch auf der Webseite von Thingiverse, dort kann man sich inspirieren lassen oder einfach selbst spannende Muster ausprobieren und hochladen. Die große Community beschäftigt sich mit allem was mit dem Design und dem 3D-Druck zu tun hat. Die vielen Nutzer, stellen Eigenkreationen online und bieten jede Menge Anregungen für eigene Ideen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Gegensatz zu vorheriger 3D-Design-Software wird für Doodle3D nur ein Minimum an Kenntnissen benötigt. Manche Hobby-Designer schaffen wahre kleine Kunstwerke oder sogar Modelle von Flugzeugen, Uhrwerken und vielem mehr.</p>
<p>Doch auch die Profis nutzen die Technik des 3D-Drucks immer intensiver und effektiver. Für den privaten Anwender bleibt es jedoch im Moment noch häufig dabei seine Zeichnungen und Entwürfe für den Druck an einen Dienstleister zu senden, denn nicht für jeden lohnt sich (bisher) die Investition in ein eigenes Gerät.</p>
<p>Doodle3D ist jedoch eine prima Anwendung für jedermann, der gern mehr aus kreativen Zeichnungen und Ideen machen möchte, vom Kind bis ins hohe Alter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das 352 Seiten starke Hardcover-Buch ist diesmal im nordisch-blauen Leineneinband mit Heißfolienprägungen, Blindprägung und zwei Lesebändern vom Stapel gelaufen. &#160; Auch in der mittlerweile 7. Ausgabe werden wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von erlesenen Werbe-, Design- und Internet-Agenturen, Freelancern, Illustratoren, Fotografen und weiteren, ergänzenden Mediendienstleistern aus der Hansestadt präsentiert. Neben altbekannten Kapitänen der Branche, finden auch vielversprechende &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 352 Seiten starke Hardcover-Buch ist diesmal im nordisch-blauen Leineneinband mit Heißfolienprägungen, Blindprägung und zwei Lesebändern vom Stapel gelaufen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3103" title="Design: Hamburgs Kreative" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/4-540x405.jpg" alt="Design: Hamburgs Kreative" width="540" height="405" /><br />
</strong><br />
<span id="more-3102"></span><br />
Auch in der mittlerweile 7. Ausgabe werden wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von erlesenen Werbe-, Design- und Internet-Agenturen, Freelancern, Illustratoren, Fotografen und weiteren, ergänzenden Mediendienstleistern aus der Hansestadt präsentiert. Neben altbekannten Kapitänen der Branche, finden auch vielversprechende Newcomer und bislang noch eher unbekanntere Kreativunternehmen und Freelancer einen Platz an Bord.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3107" title="Design: Hamburgs Kreative zeigt Werbeagenturen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/15-540x405.jpg" alt="Design: Hamburgs Kreative zeigt Werbeagenturen" width="540" height="405" /></p>
<p>Redaktionelle Beiträge von Branchenvertretern runden die individuellen Eigenpräsentationen zusätzlich ab.<br />
Die Themen und Vorwortautoren sind diesmal:</p>
<ul>
<li>„Hamburg ist der Platz für Dich.“ von Mike John Otto (Creative Director und Managing Director / Hi-ReS! Hamburg)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Eine Stadt ist keine Marke.“ von Michael Reinermann (Geschäftsführer / Generation Digitale)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Kreativität ist ortsabhängig.“ von Stefan Zschaler (Managing Partner / Leagas Delaney Hamburg)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Is it true that hamburgers are originally from Hamburg?“ von Günter Sendlmeier (Geschäftsführer / brandtouch)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Der schönste aller Reize.“ von Daniel Frericks und Frank Bannöhr (Geschäftsführer / neues aus hamburg)</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3104" title="Hamburgs Kreative Fotografen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/5-540x405.jpg" alt="Hamburgs Kreative Fotografen" width="540" height="405" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem stehen in insgesamt 10 Interviews Rede und Antwort:<br />
Felix Stöckle (Landor Associates), André Firmenich (SHAKEN not STIRRED), Claudia Fischer-Appelt (KARL ANDERS), Katja Knoblich<br />
(palisander), Detmar Karpinski (KNSK), Bettina Carabillò (Barutzki Design), Ulrike Krämer (Werbeberaterin und Leiterin IN.D), Robert<br />
Mende (DESIGNERDOCK) sowie das Designerduo Rocket &amp; Wink und die freie Kreative Chris Alt.</p>
<p>– Für Marketingentscheider eine ideale Entscheidungshilfe bei der Wahl des zukünftigen Werbepartners.<br />
– Für Kreative sowohl Inspirationsquelle, als auch ein optimales Tool zum Networking oder bei der Jobsuche.<br />
– Für Studenten das geeignete Medium zur Orientierung.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3105" title="Hamburgs Kreative: Illustrationen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/11-540x405.jpg" alt="Hamburgs Kreative: Illustrationen" width="540" height="405" /></p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf www.hamburgskreative.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Druckkunst deluxe: Das Deutsche Plakat Museum ist einzigartig</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/deutsche-plakat-museum-ist-einzigartig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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		<category><![CDATA[Plakate]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Liebhaber von Design und Druckkunst ist Essen im Ruhrgebiet ein gutes Ziel: Das Deutsche Plakat Museum hat mehr als 340.000 Plakate aus Politik, Wirtschaft und Kultur in seinem Bestand und ist damit in Deutschland einmalig. „Flächen, die die Welt bedeuten“ lautet der Titel einer neuen Ausstellung, in der dort bis zum 26. Juni 2011 &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/deutsche-plakat-museum-ist-einzigartig" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Druckkunst deluxe: Das Deutsche Plakat Museum ist einzigartig“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Liebhaber von Design und Druckkunst ist Essen im Ruhrgebiet ein gutes Ziel: Das Deutsche Plakat Museum hat mehr als 340.000 Plakate aus Politik, Wirtschaft und Kultur in seinem Bestand und ist damit in Deutschland einmalig. „Flächen, die die Welt bedeuten“ lautet der Titel einer neuen Ausstellung, in der dort bis zum 26. Juni 2011 Theaterplakate von Frieder Grindler und Volker Pfüller gezeigt werden. </strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2967" title="Plakatmuseum_Othello_Grindler" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Plakatmuseum_Othello_Grindler-540x765.jpg" alt="" width="540" height="765" /></p>
<p><span id="more-2964"></span></p>
<p>Im Neubau des renommierten Museum Folkwang ist das früher eigenständige Plakat Museum seit Januar 2010 beheimatet. Das vom englischen Architekten David Chipperfield entworfene Bauwerk war mit seinen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst einer der Publikumsmagneten im Kulturhauptstadtjahr 2010. 800.000 Gäste wurden in den ersten zwölf Monaten gezählt. Bis Ende Juni laufen hier drei neue Ausstellungen: „Dabeisein“ zeigt Fotografien von Jürgen Heinemann und Tobias Zielony, Druckgrafische Folgen sind  unter dem Titel „Formexperimente“ zu sehen. Mit den Theaterplakaten von Volker Pfüller und Frieder Grindler zeigt das Deutsche Plakat Museum parallel die Werke zwei der profiliertesten Plakatgestalter der letzten vierzig Jahre.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2968" title="Plakatmuseum_PorgyundBess_Grindler" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Plakatmuseum_PorgyundBess_Grindler-540x763.jpg" alt="" width="540" height="763" /></p>
<p>Der in Leipzig geborene Volker Pfüller arbeitete zunächst in der DDR, später in ganz Deutschland. Er steht mit seinen Arbeiten für das Theater in der Tradition historischer Starplakate und produziert klassische Lithografien. Das Deutsche Plakat Museum zeigt Werke Pfüllers aus der Zeit seit den 1970er-Jahren, die unter anderem in Berlin, München, Stuttgart und Hamburg entstanden sind. Die Hauptfigur des Theaterstücks steht auf diesen gedruckten Kunstwerken im Mittelpunkt. Frieder Grindler dagegen reizt mit seinen Fotomontagen Grenzen aus. Er spielte lange vor Einführung der heutigen Grafikprogramme mit den Möglichkeiten der Montagetechniken. Seine Plakate weisen auf das Theaterstück selbst hin, zumeist haben sie zudem eine verborgene Ebene mit inhaltlichen Anspielungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit seiner riesigen Spezialsammlung dokumentiert das Deutsche Plakat Museum in Essen die deutsche Plakatgeschichte im europäischen Kontext. Die Werke bekannter Künstler wie Pfüller und Grindler sind hier ebenso zu sehen wie Dokumente der Alltagsgeschichte. Zu den Schwerpunkten gehören frühe deutsche Plakate (1880 – 1914), Plakate der Weimarer Republik (1919 – 1933), DDR , BRD, Deutschland heute, aber auch Sondersammlungen französicher, polnischer und schweizer Plakate. Appetit auf mehr macht die kleine Online-Ausstellung mit einigen Highlights der Plakatsammlung im Museum.</p>
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<p>Auf den Weg gebracht wurde das Deutsche Plakat Museum mit seiner wechselhaften Geschichte und verschiedenen Standorten bereits 1969, als ein Förderverein entstand.. Heute bemüht sich das Deutsche Plakat Forum e.V. als gemeinnützige Fördergesellschaft um Fortbestand und Erweiterung dieser einzigartigen Sammlung.</p>
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		<title>Die Cleverprinting-Farbwelten – inkl. kostenloser Demoversion</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/color-management/die-cleverprinting-farbwelten-inkl-kostenloser-demoversion</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Color Management]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[farben]]></category>
		<category><![CDATA[Farbmusterbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Die Cleverprinting-Farbwelten Gemeinsam mit dem Fachjournalisten Günter Schuler hat Cleverprinting ein Farbmusterbuch konzipiert, das den eher abstrakten CMYK-Farbwerten einen erfassbaren realen Bezugspunkt gegenüberstellt &#8211; „Cleverprinting Farbwelten“. Das Mischen der Farben, egal ob InDesign, Photoshop oder ein vergleichbares Programm, ist letztendlich einfach. Entweder gibt man im entsprechenden Tool den nummerischen Farbwert ein oder man schiebt &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/color-management/die-cleverprinting-farbwelten-inkl-kostenloser-demoversion" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Cleverprinting-Farbwelten – inkl. kostenloser Demoversion“</span> weiterlesen</a></p>
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<h2>Die Cleverprinting-Farbwelten</h2>
<p>Gemeinsam mit dem Fachjournalisten Günter Schuler hat Cleverprinting ein Farbmusterbuch konzipiert, das den eher abstrakten CMYK-Farbwerten einen erfassbaren realen Bezugspunkt gegenüberstellt &#8211; „Cleverprinting Farbwelten“. Das Mischen der Farben, egal ob InDesign, Photoshop oder ein vergleichbares Programm, ist letztendlich einfach. Entweder gibt man im entsprechenden Tool den nummerischen Farbwert ein oder man schiebt solange am Farbregler, bis man die gewünschte Farbe gefunden hat. Damit man die neu angemischte Farbe für den weiteren Arbeitsprozess nutzen kann, benennt man folglich diese nach den korrekten Werten. Eine Vorstellung vom Farbton, ohne diesen tatsächlich vor Augen zu haben, schafft dieser Farbcode jedoch keinesfalls.</p>
<p>In den Farbwelten finden sich nun über 1.000 Farben, die in passende Gruppen unterteilt und zusammengefasst sind. Ist der Gestalter auf der Suche nach einem natürlichen Farbton, sucht er in der Kategorie Natur, sucht er einen metallischen Farbton, findet er diesen in der Kategorie Metall usw. 68 themenbezogene Farbsets stehen dem Anwender in den Farbwelten zur Verfügung, die Hinweise darauf geben, welche Farbe sich am besten für eine Automobilanzeige oder ein Trendmagazin eignet. Für viele Anlässe und Projekte liegen also bereits fertige Farbsets vor und das „Anmischen“ der Farbe per Hand entfällt. Schließlich sind alle Farbsets aus dem Buch als Datei beigefügt, so dass man diese in InDesign oder Photoshop importieren kann.</p>
<p>Das, was die Cleverprinting-Farbwelten für Designer, Kreative, Layouter und Druckvorstufler zum interessanten Werkzeug macht, ist die Tatsache, dass eine so große Vielfalt an Farben anegboten wird, so dass das selbst „Anmischen“ damit fast hinfällig werden dürfte. Zum anderen, und das ist wohl der entscheidende Pluspunkt, schaffen es die Herausgeber, die jeweilige Farbe mit einer charakteristischen Bezeichnung zu benennen – wobei, eine genaue Vorstellung von “indischgelb“ oder „umbra“ hat vermutlich dann doch nicht jeder. Aber Farbwelten richtet sich schließlich nicht an jeden, sondern an Experten, die eine Auswahl von 72 Türkis-, 72 Cyan-, 72, Blau-, 72 Violett-, 72 Magenta-, 72 Rot-, 72 Orange-, 72 Gelb-, 72 Grün-, 72 Braun-, 72 Schwarz-, 72 Grau- und 72 Weißtönen benötigen, plus die 72 knalligen RGB-Farben.</p>
<p>Cleverprinting kam zudem zu der Erkenntnis, dass ein visuelles Produkt wie eben Farbwelten schwer in Worte zu fassen ist und hat sich daher entschlossen, nicht nur die ersten Seiten des Buches sowie das komplette Inhaltsverzeichnis, sondern auch noch 10 Demo-Sets inklusive der ase-Dateien für InDesign kostenlos zur Verfügung zu stellen. Okay, jetzt wo das gesagt ist, kann ich ja aufhören, darüber zu berichten und auf die Website von Cleverprinting verweisen.</p>
<p>Das gedruckte Buch inkl. CD für 59,90 Euro kann dort natürlich auch bestellt werden.</p>
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		<title>ICC Profile</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/color-management/icc-profile</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Color Management]]></category>
		<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[farben]]></category>
		<category><![CDATA[ICC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ICC Profile für das Farbsystem und einhaltung von Farbwerten &#160; Alle am Reproduktionsprozess beteiligten Ausgabegeräte werden linearisiet, kalibriert und profiliert. Ein Farbprofil ist die farbmetrische Beschreibung der geräteabhängigen Wiedergabeeigenschaften eines Gerätes in einem geräteunabhängigen Referenzfarbsystem (z. B. CIELab). Die Struktur dieses Profils ist vom International Color Consortium (ICC) festgelegt worden. Genau genommen ist das Farbprofil &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/color-management/icc-profile" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„ICC Profile“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>ICC Profile für das Farbsystem und einhaltung von Farbwerten</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle am Reproduktionsprozess beteiligten Ausgabegeräte werden linearisiet, kalibriert und profiliert.<br />
Ein Farbprofil ist die farbmetrische Beschreibung der geräteabhängigen Wiedergabeeigenschaften eines Gerätes in einem geräteunabhängigen Referenzfarbsystem (z. B. CIELab). Die Struktur dieses Profils ist vom International Color Consortium (ICC) festgelegt worden.<br />
Genau genommen ist das Farbprofil eine Tabelle, die RGB-Werten die Normfarbwerte eines Standardfarbraums zuordnet, zum Beispiel L*A*B*, sRGB oder AdobeRGB(1998). Die Kombination aus RGB-Wert und Farbprofil liefert damit die vollständige Information über die tatsächlich gemeinten Farbwerte.<br />
Ziel eines konsequent eingesetzten Color-Managements ist, dass eine Vorlage, die mit irgendeinem Eingabegerät erfasst wurde, an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiedergegeben wird. Colormanagement-Systeme können Geräte wie Scanner, Digitalkameras, Monitore, Drucker sowie Film- und Plattenbelichter aufeinander abstimmen. Die Farbe wird z.B. den Druckbedingungen entsprechend angezeigt.</p>
<p><strong>Wie werden ICC-Profile erstellt?</strong></p>
<p>➢ Zur Erstellung von ICC-Profilen ist eine Profilierungs-Software, ein Spektralphotometer und eine Messvorlage notwendig.<br />
➢ Eingabegeräte wie Scanner und Digital-Kameras werden mit einem IT8-Testchart kalibriert. Zu dieser standardisiert hergestellten Dia- oder Aufsichtsvorlage gehört eine ausgemessene Referenzdatei. Das IT8-Testchart wird gescannt oder fotografiert und in einer definierten Auflösung abgespeichert. Die Profilerzeugungssoftware vergleicht dann die digitalisierte Datei mit der Referenzdatei und berechnet aus den Differenzen das Farbprofil.<br />
➢ Zur Kalibration von Monitoren wird das Spektralphotometer am Monitor befestigt. Mit Hilfe der Profilierungssoftware wird der Farbumfang des Monitors vermessen und in einem weiteren Profil gespeichert.<br />
➢ Für die Profilierung des Proofdruckers wird die IT8-Testchart Referenzdatei auf dem Proofdrucker ausgegeben. Dieser Ausdruck wird mit dem Spektralphotometer vermessen, von der Profilierungssoftware mit der Referenzdatei verglichen und die Differenzen in einem dritten Profil gespeichert.<br />
➢ Die Profilierung der Fortdruckmaschine erfolgt genau wie die des Proofdruckers. Hierbei ist zu beachten, dass der Zwischenschritt beim konventionellen Offsetdruck über die Druckplattenbelichtung ebenfalls kalibriert sein muss. Jede Fortdruckmaschine-Bedruckstoff-Kombination hat ihr eigenes Farbprofil, d. h. es muss für jede Fortdruckmaschine und jedes Papier ein eigenes Profil generiert werden (z. B. 2 Fortdruckmaschinen bedrucken je ein mattes und ein glänzendes Papier = vier Profile).</p>
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