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	<title>Photoshop - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Pixel vs. Vektor</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/pixel-vektor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 18:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/pixel-vektor" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Pixel vs. Vektor“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ Im Folgenden habe ich die wichtigsten Fakten und Informationen über die beiden unterschiedlichen Grafikformate zusammengetragen.</p>
<p>Von Gastautor Dirk Wiedewilt</p>
<h2>Was ist ein Pixelbild?</h2>
<p>Grafiken, die auf Bildpunkten (Pixel) basieren werden allgemein als Bitmap-Grafiken oder Rasterbilder bezeichnet. Das Wort Pixel ist im Grunde eine Kombination aus zwei Wörtern &#8222;pix&#8220; und &#8222;el&#8220;. Das Wort &#8222;pix&#8220; stammt von dem Wort Bild und das andere Wort &#8222;el&#8220; stammt von dem Wort Element. Ein Pixel ist das, was bei einem analogen Foto das Korn ist. Ein digitales Bild besteht aus einem Raster, und ein Pixel ist der kleinste Bildpunkt. Je weniger Pixel ein Bild besitzt, desto grobkörniger sieht es aus.</p>
<p>Die Fotografie ist der häufigste Vertreter der Pixelbilder. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Bildbearbeitungssoftware, die es wie zum Beispiel Adobe Photoshop, Adobe Elements, Adobe Lightroom, PaintShopPro, Gimp um nur einige zu nennen.</p>
<p>Rasterbilder erkennt ihr leicht an den folgenden Dateiendungen: JPG / JPEG, PNG, PSD, TIF, BMP und GIF.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4366" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-02" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-02-540x292.jpg" alt="" width="540" height="292" /><span id="more-4365"></span></p>
<h2>Welches sind die Vorteile von Rasterbildern?</h2>
<ul>
<li>detailreich: Habt ihr euch schon einmal die Frage gestellt wofür der  Begriff &#8222;dpi&#8220; steht? Es bedeutet &#8222;dots per inch&#8220;, eine Maßeinheit, wie viel detaillierte Farbinformationen ein Rasterbild enthält. Ein 1 x 1 cm quadratisches Bild hat bei einer Auflösung von 300 dpi &#8211; 300 einzelnen Quadrate, die dem Foto Farbe, Schattierung und Details liefern. Je mehr „dots per inch“ das Foto enthält, umso mehr subtile Details sind erkennbar.</li>
<li>Präzise Bearbeitung: Jede der einzelnen Pixel-Farbinformationen kann separat modifiziert werden. Je nachdem wie tief in die Bildstruktur eingegriffen wird, ist der kreative Freiraum bei der Verfremdung eines Fotos schier grenzenlos.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4367" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-05" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-05-540x292.jpg" alt="" width="540" height="292" /></p>
<h2>Welche Nachteile haben Rasterbilder?</h2>
<ul>
<li>Bei der Vergrößerung verlieren sie an Qualität: Der allergrößte Nachteil von Pixelbildern ist, dass sie bei der Vergrößerung „pixelig“ werden (auch bekannt als grobkörnig). Warum das so ist? Nun, es gibt eine endliche Anzahl von Bildpunkten in allen Rasterbildern; wenn Ihr ein Foto vergrößert, rechnet der Computer Farbtöne hinzu um die entstandenen Lücken zu füllen. Diese Interpolation von Daten bewirkt, dass das Bild unschärfer erscheint, da der Rechner keine Möglichkeit hat, den genauen Farbton der Farben, die eingefügt werden sollen, zu wissen.</li>
<li>Große Dateigröße: Eine bearbeitete Photoshop-Datei, die meist über mehrere Ebenen und Einstellungsebenen verfügt, hat schnell eine Dateigröße von 100 MB und mehr. Jede Farbinformation eines Pixels muss einzeln in der Datei hinterlegt werden, das fordert ihren Tribut im Speicher. Um den enormen Datenmengen zu entgegnen wurden Komprimierungsmethoden entwickelt. Im Format TIF kommt bspw. die LZW-Komprimierung zum Einsatz. Wenn in einem Bild mehrere gleichfarbige Pixel nebeneinander liegen, werden sie als ein Farbwert gesichert &#8211; das spart Speicherplatz. Sehr effektiv ist die Kompression des Formates JPG. Hier werden mehrere Pixel zu Quadraten zusammengefasst und die Kompression ist von Hand sehr gut steuerbar. Es kann jedoch bei hoher Kompression zur Bildung von ungewünschten Kacheln kommen.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4368" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-01" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-01-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /></p>
<h2>Was ist eine Vektorgrafik?</h2>
<p>Vektorbasierte Grafiken haben ihren Anwendungsbereich meist als Strichzeichnungen. Vektorgrafiken bestehen, anders als pixelbasierte Grafiken, aus mathematische Funktionen. Eine Vektorgrafik verwendet mathematische Formeln um Punkte, Linien und Kurven zu zeichnen. Farben und Formen werden auf mathematisch definierte Bereiche angewendet und können anhand der dargestellten Objekte verändert werden. Anders als bei Rasterbildern, wo man jedes Pixel einzeln verändern muss.</p>
<p>Anwendungsbereiche von Vektorgrafiken: Meist sind es Logos, Schriften, Infografiken und Icons. Bevorzugtes Programm des Designers zum Erstellen und Bearbeiten von Vektordateien ist Adobe Illustrator.</p>
<p>Vektorgrafiken erkennt ihr an den folgenden Dateiendungen: AI, EPS und PDF.</p>
<figure id="attachment_4369" aria-describedby="caption-attachment-4369" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4369" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-03" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-03-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4369" class="wp-caption-text">Zoomansicht einer Vektorgrafik (© Dirk Wiedewilt &#8211; fotolia)</figcaption></figure>
<h2>Welche Vorteile hat eine Vektorgrafik?</h2>
<p>Frei skalierbar: Durch das Wunder der Mathematik können Vektor-Dateien nach oben oder unten, so viel wie ihr wollt, skaliert werden, ohne dass die Bildqualität leidet. Während bei der Vergrößerung eines Rasterbildes die Farben der fehlenden Pixel „hinzugeraten“ werden müssen, verwendet ein Vektor-Bild einfach die ursprüngliche mathematische Gleichung, um jedes Mal die gewünschte Form neu zu berechnen.</p>
<p>Kleine Dateigröße: Um einen Vektor zu berechnen benötigt man lediglich den Start- und Endpunkt. Für einfache Grafiken, wie geometrische Formen oder Typografie, bedeutet dies eine viel kleinere Dateigröße und schnellere Verarbeitungsgeschwindigkeit.</p>
<p>Bearbeitbarkeit: Im Gegensatz zu den üblichen Bildformaten, wie JPG, PNG und TIF sind vektorbasierte Dateien nicht auf eine Ebene reduziert, wenn man sie in einem Bearbeitungsprogramm öffnet. Man kann ohne Probleme die Farben und Eigenschaften der einzelnen Elemente editieren und in weitere Projekte kopieren.</p>
<figure id="attachment_4370" aria-describedby="caption-attachment-4370" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4370" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-04" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-04-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4370" class="wp-caption-text">Pfadansicht einer Vektorgrafik (© Dirk Wiedewilt &#8211; fotolia)</figcaption></figure>
<h2>Welche Nachteile haben Vektorgrafiken?</h2>
<p>Begrenzte Anzahl an Details: Aufgrund der mathematischen Berechnung von Verläufen und Farben in Vektoren werden diese nie die Komplexität einer natürlichen Ablichtung erreichen. Mit einer Fotografie lassen sich deutlich mehr Tiefendetails und Schattierungen wiedergeben.</p>
<p>Begrenzte Effekte: Durch die Definition von Vektorgrafiken durch einfache Punkte und Linien müssen natürliche Effekte &#8211; wie Unschärfe und Reflektionen mühsam per Hand angelegt werden. Es gibt nur wenige Illustratoren, die es schaffen, dass eine Vektorgrafik aussieht wie ein Foto. Das nachfolgende Bild wurde mit der Interaktiv-abpausen-Funktion von Adobe Illustrator erstellt.</p>
<figure id="attachment_4371" aria-describedby="caption-attachment-4371" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4371" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-06" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-06-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4371" class="wp-caption-text">© Dirk Wiedewilt</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Plakatwettbewerb für Studenten: Neue Blickwinkel sind gefragt</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/plakatwettbewerb-fuer-studenten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barrieren sollen verschwinden, vor allem aus den Köpfen. „Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit“ ist das Thema des 26. Plakatwettbewerbs, den das Deutsche Studentenwerk in diesem Wintersemester für Design-Studierende ausgeschrieben hat. Anmeldung: Bis zum 2. Dezember. Letzte Abgabe: 22. Februar 2012. Der Preis ist heiß: Es geht um insgesamt 5.500 Euro. Sichtbar und unsichtbar sind &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/plakatwettbewerb-fuer-studenten" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Plakatwettbewerb für Studenten: Neue Blickwinkel sind gefragt“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barrieren sollen verschwinden, vor allem aus den Köpfen. „Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit“ ist das Thema des 26. Plakatwettbewerbs, den das Deutsche Studentenwerk in diesem Wintersemester für Design-Studierende ausgeschrieben hat. Anmeldung: Bis zum 2. Dezember. Letzte Abgabe: 22. Februar 2012. Der Preis ist heiß: Es geht um insgesamt 5.500 Euro.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3245" title="Plakatwettbewerb_Siegerplak_Gutenberg_Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Plakatwettbewerb_Siegerplak-540x720.jpg" alt="" width="540" height="720" /><span id="more-3243"></span></p>
<p>Sichtbar und unsichtbar sind die Barrieren, die Menschen mit Handicaps oder chronischen Krankheiten überwinden müssen. Das Deutsche Studentenwerk hofft für die 26. Auflage seines Plakatwettbewerbs auf Einsendungen kreativer Designer, die diese Barrieren aus dem Umfeld Hochschule und den Köpfen von Lehrenden und Studierenden sichtbar machen. „Entlarvt die kleinen oder großen Vorurteile, die hartnäckigen Klischees über behinderte und chronisch kranke Studierende im Hochschulalltag“ heißt es im Ausschreibungstext. Teilnehmen können Studierende mit den Fächern Grafik-Design, Visuelle Kommunikation oder Kommunikationsdesign, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert sind. Anregungen können die sich direkt auf dem Campus holen , das Studentenwerk stellt eine Liste mit Ansprechpartnern zur Verfügung.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3244" title="Plakatwettbewerb_Poster_Gutenberg_Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Plakatwettbewerb_Posterl-540x763.jpg" alt="" width="540" height="763" /></p>
<p>Den 1. Platz und ein Preisgeld von 2.000 Euro hatte im Frühjahr 2011 Felix Bauer, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, abgesahnt. Unter dem Motto „Alles Liebe?“ wollte das Deutsche Studentenwerk wissen, was Studierende heute für ihr Studium, ihre Hochschule oder ihr Fach empfinden. „It’s Bachelor Weather“ heißt Bauers Siegerplakat. Es stellt eine Vielzahl an Tropfen des Bachelor-Regens dar, in Fünfergruppen aufgereiht. Die Aufschrift „It´s Bachelor Weather“ auf einer tiefschwarzen Wolken zeigt, woher die düstere Stimmung kommt. „Herzblut“ ist der Titel des Plakats von Kerstin Michels (Fachhochschule Trier). Als eine der wenigen unter den insgesamt 240 teilnehmenden Design-Studierenden aus 28 Hochschulen wählte Michels ein traditionelles Liebessymbol wie das Herz. Allerdings auf radikale Weise.</p>
<p>Der Plakatwettbewerb gibt es bereits seit 1987. Gefördert wird er vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Kooperationspartner ist das <a href="http://www.mfk-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener">Museum für Kommunikation</a> Berlin. Die Entscheidung hat eine Jury, die mehrheitlich aus Designern besteht. Im Anschluss an die Preisverleihung geht außerdem eine Ausstellung mit einer Auswahl der 30 besten Plakate</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Neue Museum Nürnberg zeigt: 100 Beste Plakate 10</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/100-beste-plakate-10</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus 1.600 Einsendungen hat die Fachjury des Vereins „100 Beste Plakate e.V.“ die  Kunstwerke des Jahres gewählt. Nach dem Auftakt in Berlin sind die Sieger des Wettbewerbs in der Ausstellung „100 beste Plakate 10“ nun vom 30. Juli bis 2. Oktober 2011 im Neuen Museum, Staatliches Museum für Kunst und Design, in Nürnberg zu bewundern. &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/100-beste-plakate-10" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Neue Museum Nürnberg zeigt: 100 Beste Plakate 10“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus 1.600 Einsendungen hat die Fachjury des Vereins „100 Beste Plakate e.V.“ die  Kunstwerke des Jahres gewählt. Nach dem Auftakt in Berlin sind die Sieger des Wettbewerbs in der Ausstellung „100 beste Plakate 10“ nun vom 30. Juli bis 2. Oktober 2011 im Neuen Museum, Staatliches Museum für Kunst und Design, in Nürnberg zu bewundern. Der Eintritt ist frei. </strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3065" title="100Plakate_Poster" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/07/100Plakate_Poster-540x763.jpg" alt="" width="540" height="763" /></p>
<p>„100 beste Plakate des Jahres 10 &#8211; Deutschland Österreich Schweiz“ ist der volle Titel des Wettbewerbs, der 2010 zum zehnten Mal international ausgeschrieben wurde. Im Neuen Museum Nürnberg wird nun im ungewöhnlichen Rahmen des Unteren Foyers ein Überblick zum Stand der Plakatkunst in den drei deutschsprachigen Ländern gezeigt. 518 Grafik-Designer, Agenturen und Druckereien hatten sich mit rund 1.600 Plakaten beworben. Viele Facetten sind zu bewundern: Schwerpunkt Typographie hier, Fotoplakat dort. Auch schräge Collagen wurden prämiert.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3064" title="100Plakate_LogoMagenta" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/07/100Plakate_LogoMagenta-540x270.jpg" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Die Nürnberger Ausstellung wird in einer Kooperation des Neuen Museums mit dem Designmuseum Die Neue Sammlung &#8211; The International Design Museum Munich gezeigt, der Besuch ist kostenlos. Die hundert gezeigten Preisträger-Plakate und Plakatserien (davon 53 aus Deutschland, 45 x Schweiz und 2 x Österreich) wurden durch eine Jury unter Vorsitz von Claude Kuhn (Bern) mit 2×Goldstein (Karlsruhe), Elvira Barriga (Berlin), Erich Brechbühl (Luzern) und Peter Klinger (Wien) nominiert. Entsprechend einer Neuerung im Reglement werden die gleichberechtigten Siegermotive in den drei Kategorien Auftragsgebundene Plakate (63), Eigenaufträge bzw. freie künstlerische Plakate (14) und Projektbetreute Plakate von Studierenden (23) präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem im Jahr 2001 in Berlin gegründeten Verein „100 Beste Plakate e.V.“ hat der traditionelle Wettbewerb zum zehnten Mal in neuer Trägerschaft stattgefunden. Ursprünglich war er Mitte der 1960er Jahre in der DDR gestartet worden. Seit 1990 findet er in ganz Deutschland statt, auch bei Designern aus Österreich und der Schweit ist die Auszeichnung mittlerweile begehrt.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint das von L2M3 Kommunikationsdesign gestaltete Jahrbuch „100 beste Plakate 10 Deutschland Österreich Schweiz“ (ISBN 978-3-87439-821-3) mit den Abbildungen aller prämierten Plakate sowie dem thematischen Sonderbeitrag „Altmedium Fotoplakat – Neuwertige Betrachtungen“  von Prof. Rolf Sachsse (Bonn) im Verlag Hermann Schmidt Mainz. Die aktuelle Wanderausstellung ist nach Berlin und Nürnberg noch weiter auf Reisen. Die weiteren Stationen:</p>
<p><strong>Dornbirn</strong><br />
6. bis 27. Oktober 2011<br />
CAMPUS Dornbirn</p>
<p><strong>Luzern</strong><br />
5. bis 13. November 2011<br />
im Rahmen von „Weltformat 11 – Plakatfestival Luzern“</p>
<p><strong>Wien</strong><br />
29. November 2011 bis 15. Januar 2012<br />
MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst</p>
<p><strong>Essen, Ruhrgebiet</strong><br />
Frühjahr 2012<br />
Deutsches Plakat Museum im Museum Folkwang</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb: Gute Plakate Teil II</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/wettbewerb-gute-plakate</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 09:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2010 fand der Kulturplakat-Wettbewerb &#8222;Gute Plakate&#8220; zum ersten Mal statt. Auf Grund der positiven Resonanzen wird das Projekt im Jahr 2011 wiederholt. Wir finden das prima, denn gute Plakate braucht das Land. Teilnehmen können alle Kreativen, die Plakate für kulturelle Events aller Genres gestaltet haben. Die Teilnahme ist kostenlos. Ordentliche Preise warten auch auf euch: &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/wettbewerb-gute-plakate" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wettbewerb: Gute Plakate Teil II“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2010 fand der Kulturplakat-Wettbewerb &#8222;Gute Plakate&#8220; zum ersten Mal statt. Auf Grund der positiven Resonanzen wird das Projekt im Jahr 2011 wiederholt. Wir finden das prima, denn gute Plakate braucht das Land.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2807" title="Wettbewerb: Gute Palakate" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/plakate_auswahl_4-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Teilnehmen können alle Kreativen, die Plakate für kulturelle Events aller Genres gestaltet haben. Die Teilnahme ist kostenlos.<br />
Ordentliche Preise warten auch auf euch: Den Gewinnern winken Preise im Wert von insgesamt 15.000 €.<br />
Das ist doch was?!<span id="more-2806"></span></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2808" title="Gute Palakate braucht das Land" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/plakate_auswahl_2-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Weitere Infos und Teilnahme hier: www.guteplakate.de<br />
Das Siegerplakat wird übrigens im Online-Voting-Verfahren ermittelt, was toll ist, denn nicht selten ziehen ja absolute Anti-Kenner die Sieger.<br />
Am Wettbewerb teilnehmen können Kulturveranstalter, die sich ab 1.02. bis 31.10.2011 über die Website anmelden und einen Account anlegen. Zum<br />
Wettbewerb zugelassen werden Kulturplakate, die im Zeitraum Dezember 2010 bis Dezember 2011 öffentlich und legal im Bundesgebiet plakatiert wurden und deren beworbene Kulturveranstaltung ebenfalls innerhalb dieses Zeitraums stattgefunden hat.<br />
Viel Spaß!</p>
<p>Über Marc-Michael Schoberer</p>
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