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	<title>Tipps - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Postkarten drucken und online gestalten: Die Dauerbrenner in Sachen Social Media werden immer noch gedruckt</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/postkarten-online-gestalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 08:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook und Twitter sind Alltag, die E-Mail hat Brief und Fax innerhalb eines Jahrzehnts (fast) verdrängt. Ein kleines Print-Produkt ist dagegen noch nicht ganz aus unseren Kommunikationskanälen verschwunden: Beim Postkarten drucken landet diese hartnäckig im Briefkästen der Republik. Auffällig: Die Auflagen sind heute kleiner, das Design dafür deutlich edler. Und selber gestalten ist anno 2012 &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/postkarten-online-gestalten" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Postkarten drucken und online gestalten: Die Dauerbrenner in Sachen Social Media werden immer noch gedruckt“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook und Twitter sind Alltag, die E-Mail hat Brief und Fax innerhalb eines Jahrzehnts (fast) verdrängt. Ein kleines Print-Produkt ist dagegen noch nicht ganz aus unseren Kommunikationskanälen verschwunden: Beim <a href="https://www.flyerpilot.de/postkarten">Postkarten drucken</a> landet diese hartnäckig im Briefkästen der Republik. Auffällig: Die Auflagen sind heute kleiner, das Design dafür deutlich edler. Und selber gestalten ist anno 2012 gar kein Problem mehr.</strong></p>
<figure id="attachment_3770" aria-describedby="caption-attachment-3770" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-3770" title="Postkarten_online-drucken" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Fotolia_4225634_S-540x361.jpg" alt="" width="520" height="351" /><figcaption id="caption-attachment-3770" class="wp-caption-text">fotolai ©demarco #4225634</figcaption></figure>
<p>Wer behauptet eigentlich, Social Media sei ein Phänomen der Moderne? Anhänger der Philokartie werden das ganz sicher nicht tun. Philokartie? Genau. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine ganz besondere Leidenschaft: das Sammeln und Erforschen von Postkarten und Ansichtskarten. Und, was in diesem Zusammenhang wirklich niemand leugnen kann: Mit den meist schmucken Print-Produkten teilen die Menschen bereits seit dem späten 19., frühen 20. Jahrhundert ihre Vorlieben und Erlebnisse mit anderen Menschen. In bevorzugter Weise sogar mit Menschen, die der Absender wirklich und persönlich kennt. Wenn das also kein sozialen Medien sind&#8230;<span id="more-3767"></span></p>
<p>In den Anfangstagen, da war noch alles schwarz-weiß, um die vorletzte Jahrhundertwende wurden Design und Farbgestaltung auf einem damals ziemlich hart umkämpften Markt für Postkarten immer wichtiger. Heute tauschen sich die Sammler längst auch online aus, ein Ansichtskarten-Lexikon bietet zum Beispiel die Möglichkeit, die eigenen „Schätze“ zu präsentieren und zum Kauf anzubieten. Der Besuch zeigt: Auch diese Leidenschaft hat ihren eigenen Markt, Portale wie Ebay sind gut gefüllt mit edlen Exemplaren des früheren Massenmediums.</p>
<p>Thema Auflage: Die ist vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die nuller Jahre unseres Jahrtausends massiv gesunken. Ein Blick in die Statistik der Wikipedia zeigt: Im Jahr 1982 bearbeitete die Deutsche Bundespost noch 820 Millionen Postkarten, 2008 kamen gerade noch 38 Millionen Postkarten aus dem Ausland in Deutschland an. Gerade im Wandel der Zeit sind die Karten dafür immer edler geworden. Durch E-Mail, Smartphone und Facebook wandern die Print-Produkte schließlich immer mehr in das Premium-Segment. Privat und auch geschäftlich. Wer sich als Unternehmer philokartische Mühe gibt, beweist schließlich auch Wertschätzung gegenüber seinen Kunden.</p>
<p>Für Individualisten: Es muss gar nicht immer die Massenware aus dem Strandkiosk oder Supermarkt sein. Mit dem Aufkommen der Online-Druckereien haben einige Spezialisten das Geschäftsfeld der online erstellbaren Postkarten für sich entdeckt. Die Postalo GmbH in Hamburg und die PokaMax GmbH in Würzburg gehören dazu. Wir haben getestet und stellen fest: Die Bedienung ist kinderleicht, wirklich eine gute Sache. Kein Wunder, dass neben den kleineren Anbietern auch Allrounder wie Flyerpilot einen Service dieser Art im Angebot haben. Was sagen wir da? Ganz einfach: Schreib`doch mal wieder!</p>
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		<title>Witzig und hilfreich: Der Papiergewichtrechner</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/papiergewichtrechner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 11:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genau wir ihr auch, durchstöbere ich regelmäßig das Netz nach interessanten Meldungen aus dem Bereich Druck, Design und Medien. Heute habe ich den Papiergewichtrechner entdeckt und den kann ich euch natürlich nicht vorenthalten. Hier geht es zum Papiergewichtsrechner Die Auswahl an Papieren unterschiedlichster Grammaturen und Formate ist riesig. Wer schon vor dem Druck wissen will, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/papiergewichtrechner" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Witzig und hilfreich: Der Papiergewichtrechner“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Genau wir ihr auch, durchstöbere ich regelmäßig das Netz nach interessanten Meldungen aus dem Bereich Druck, Design und Medien. Heute habe ich den Papiergewichtrechner entdeckt und den kann ich euch natürlich nicht vorenthalten. </strong></p>
<p style="text-align: left;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5551" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner.jpg" alt="" width="843" height="531" srcset="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner.jpg 843w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner-300x189.jpg 300w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner-768x484.jpg 768w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></p>
<p>Hier geht es zum <a href="https://www.flyerpilot.de/papiergewichtsrechner">Papiergewichtsrechner</a></p>
<p style="text-align: left;">Die Auswahl an Papieren unterschiedlichster Grammaturen und Formate ist riesig. Wer schon vor dem Druck wissen will, welches Gewicht das fertige Druckerzeugnis haben wird, z. B. um das Porto kalkulieren zu können, kann das jetzt noch bequemer online berechnen.<br />
Er berechnet nach Eingabe des Formats, Grammatur und Anzahl der Seiten das Einzelgewicht der Drucksache.<br />
Es gibt sogar die Möglichkeit, das Gewicht einer ganzen Auflage zu bestimmen.</p>
<p>Das Design ist für einen kostenlosen Rechner ziemlich gut, die praktischen Schieberegler machen auch Spaß!<br />
Besonders toll- der Rechner ist kostenlos. Also: Ausprobieren!</p>
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		<title>Blogger gesucht!</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/blogger-gesucht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 18:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gutenberg Blog sucht ab sofort kreative und zuverlässige Blogger! Ihr interessiert euch für das Thema Druck und Drucktechnik? Ihr kenn euch im Bereich Medien und soziale Netzwerke aus? Ihr seid kreativ und zuverlässig? Dann meldet euch und schreibt ab sofort für den Gutenberg Blog. Faires Honorar und jede Menge Spaß garantiert. Schreibt uns einfach &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/blogger-gesucht" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Blogger gesucht!“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Gutenberg Blog sucht ab sofort kreative und zuverlässige Blogger!</strong></p>
<ul>
<li>Ihr interessiert euch für das Thema Druck und Drucktechnik?</li>
<li>Ihr kenn euch im Bereich Medien und soziale Netzwerke aus?</li>
<li>Ihr seid kreativ und zuverlässig?</li>
</ul>
<p>Dann meldet euch und schreibt ab sofort für den Gutenberg Blog.</p>
<p>Faires Honorar und jede Menge Spaß garantiert.</p>
<p>Schreibt uns einfach eine E-Mail an: <a href="mailto:ser&#118;ice&#64;f&#108;&#121;&#101;rpi&#108;ot.d&#101;">&#115;&#101;rv&#105;ce&#64;flyer&#112;&#105;l&#111;t&#46;&#100;e</a></p>
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		<item>
		<title>Pantone Farbe des Jahres</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/pantone-farbe-des-jahres</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 11:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pantone Farbe des Jahres 2015-2018 Pantone Color of the Year 2015  Marsala 18-1438 Pantone Color of the Year 2016  Rose Quartz 13-1520 &#38; Serenity 15-3919 Pantone Color of the Year 2017 Greenery 15-0343 Pantone Color of the Year 2018 Ultra Violet 18-3838 Auch dieses Jahr wurde traditionell vom US-amerikanischen Unternehmen Pantone die Farbe des Jahres &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/pantone-farbe-des-jahres" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Pantone Farbe des Jahres“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Pantone Farbe des Jahres 2015-2018</h2>
<p><strong>Pantone Color of the Year 2015  Marsala 18-1438</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5942" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2018/02/pantone-2015.jpg" alt="" width="292" height="244" /></p>
<p><strong>Pantone Color of the Year 2016  Rose Quartz 13-1520 &amp; Serenity 15-3919</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5943" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2018/02/pantone-2016.jpg" alt="" width="292" height="244" /></p>
<p><strong>Pantone Color of the Year 2017 Greenery 15-0343</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5944" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2018/02/pantone-2017.jpg" alt="" width="292" height="244" /></p>
<p><strong>Pantone Color of the Year 2018 Ultra Violet 18-3838</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5945" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2018/02/panthone-2018psd.jpg" alt="" width="292" height="244" /></p>
<p>Auch dieses Jahr wurde traditionell vom US-amerikanischen Unternehmen Pantone die Farbe des Jahres ausgewählt. Eine Jury aus dem Bereich Kunst, Design und Unterhaltung hat entschieden: 2015 steht unter dem edlen, modernen und doch auffälligen Marsala, auch bekannt unter dem Farbcode Pantone 18-1438.</p>
<p><strong>Drucken mit Pantonefarben</strong>: wir von der <a href="https://www.flyerpilot.de">Onlinedruckerei Flyerpilot</a> drucken alle Pantonefraben für Sie nach Ihren Wünschen.</p>
<p>Die Mischung aus Weinrot, Aubergine und Pflaumenfarben kommt sehr bedeckt daher. Sie ist nicht so grell wie ihr Vorgänger Emerald (Smaragdgrün) und nicht so fruchtig wie Radiant Orchid (Lila-Rosa). Dennoch steckt in dem ruhigen Ton viel Potential, sowohl für die Mode und Designindustrie, als auch in der Kosmetik- und Inneneinrichtungsbranche.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4593" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/04/Pantone_collage-marsala_0-540x380.jpg" alt="Die Pantone-Farbe des Jahres 2015: Marsala" width="540" height="380" /><span id="more-4592"></span></p>
<h2>Marsala Pantone in der Mode</h2>
<p>Die Farbe eignet sich ideal für die Modeindustrie, sowohl als Accessoire als auch als Kleidungsstück. Durch ihre einfache Kombinierbarkeit mit anderen Farben, lässt sich jedes Outfit mit einem Marsala-Farbenen Stück aufbessern. Gerade jetzt in der Frühlingszeit kommt dieser frische Farbton in den blühenden Parks gut zur Geltung. Durch den leichten pastellenen Schlag, passt sich Marsala gut an Hauttöne an, ob sehr hell bis sehr dunkel: Panetone Marsala wirkt immer edel und trägt dabei nicht auf.</p>
<h2>Kosmetik und Inneneinrichtung</h2>
<p>Da die Farbe Marsala sich an viele Haut-Töne anpasst, bietet sie sich natürlich auch für Kosmetik an. Ob Liedschatten, Rouge oder Lippenstift: Marsala macht ihr Gesicht zum Blickfang. Wählen Sie jedoch nur eines davon und halten Sie den Rest dezent, denn die Farbe spricht für sich selbst. Auch YouTube-Blogger haben diesen Trend bereits entdeckt, weshalb Sie viele Videos mit Schminktipps finden können, in der die Farbe Marsala in irgendeiner Weise vorkommt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4594" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/04/4eac026b9d99a56119c3a1e85f17aeb5-540x233.jpg" alt="Da die Farbe Marsala sich an viele Haut-Töne anpasst, bietet sie sich natürlich auch für Kosmetik an. " width="540" height="233" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Wohnung, bei der Inneneinrichtung sollten Sie es ähnlich handhaben wie in der Kosmetik. Marsala eignet sich perfekt dafür, Akzente in Ihren vier Wänden zu setzen, beispielsweise als gerahmtes Bild oder Vase. Auch harmoniert Marsala sehr gut mit Mustern auf Oberflächen, wie zum Beispiel auf Polstermöbeln oder Teppichen. Es hält die Wohnung elegant und schlicht, verleiht dem ganzen jedoch einen einzigartigen Charme.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4595" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/04/Bildschirmfoto-2015-04-28-um-11.21.45-540x339.png" alt="Natürlich eignet sich Marsala auch für verschiedene Design-Arbeiten. Flyer, Poster oder Verpackungen: Die Farbe wirkt in der richtigen Dosis interessant. " width="540" height="339" /></p>
<h2>Panetone-Marsala im Design</h2>
<p>Natürlich eignet sich Marsala auch für verschiedene Design-Arbeiten. Flyer, Poster oder Verpackungen: Die Farbe wirkt in der richtigen Dosis interessant. Kombieren lässt sich Marsala gut mit Brauntönen, Erdtönen oder im Zusammenspiel mit sehr grellen Farben, um die Aufmerksamkeit des potentiellen Lesers zu erhalten.<br />
Egal, in welchem Zusammenhang Sie Marsala verwenden, Sie sollten sich diese Trendfarbe des Jahres 2015 auf jeden Fall ansehen. Sie ist ein Alleskönner und funktioniert sowohl bei der Inneneinrichtung, in der Mode- und Kosmetikbranche, als auch klassisch in der Werbebranche. Starten Sie mit dieser eleganten Farbe in den Frühling.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/b6ZWJNBQ2Hg" width="540" height="308" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Bildquelle: Panetone.com</p>
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			</item>
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		<title>Adobe Creative Webinare</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/adobe-creative-webinare</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobe Creative Webinare February 28, 2018 nächtest Webinar https://creativecloud.adobeevents.com/webinars/ Sich von den Besten neue Ideen holen: Illustratorin Anja Nolte, Publisher Eric Schütz und Fotograf Calvin Hollywood zeigen in den kostenlosen Webinaren, was mit der Adobe Creative Cloud möglich ist. In drei je eine Stunde langen Adobe Masterclass-­‐Webinaren zeigen die Profis, wie Gestalten mit der Creative &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/adobe-creative-webinare" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Adobe Creative Webinare“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Adobe Creative Webinare February 28, 2018 nächtest Webinar</h2>
<p>https://creativecloud.adobeevents.com/webinars/</p>
<p><strong>Sich von den Besten neue Ideen holen: Illustratorin Anja Nolte, Publisher Eric Schütz und Fotograf Calvin Hollywood zeigen in den kostenlosen Webinaren, was mit der Adobe Creative Cloud möglich ist.</strong></p>
<p>In drei je eine Stunde langen Adobe Masterclass-­‐Webinaren zeigen die Profis, wie Gestalten mit der Creative Cloud aussieht: Nach dem Motto „Make it. You can do it“ präsentiert in jeder Session ein Top-­‐Kreativer seinen persönlichen Lieblings-­‐Workflow mit der Creative Cloud. Dabei sein ist ganz einfach und kostenlos: Am besten gleich anmelden und sich vor dem Termin noch per Kalendereintrag zum Downloaden erinnern lassen. Mit dem Link loggt man sich zu dem Termin per Webbrowser in den virtuellen Seminarraum ein und lässt sich direkt vom Vortragenden eine Stunde lang den Workflow und viele Tipps und Tricks aus dem Nähkästchen zeigen.</p>
<p>Jeder kann die gezeigten Schritte und Tipps selbst ausprobieren und direkt mitmachen. Inspiration und neue Ideen sind garantiert! Die einzige Vorbereitung: am besten die Creative Cloud installiert haben.</p>
<p>Creative Cloud 30 Tage kostenlos ausprobieren</p>
<p>Creative Cloud Fotografie 30 Tage kostenlos ausprobieren</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4603" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/anja_nolte-540x268.jpg" alt="Adobe Creative Cloud: Webinare anschauen, neue Workflows ausprobieren" width="540" height="268" /><span id="more-4601"></span></p>
<p><strong> </strong><br />
Mein Lieblingsworkflow mit mobilen Apps – Anja Nolte<br />
Die Illustratorin Anja Nolte findet die Inspiration für ihre ungewöhnlichen Artworks oft in ihrer Umgebung und bricht bei ihren Designs gern übliche Regeln. So sind für ihr Artwork „Berlin – ick liebe Dir“ zum Beispiel Vektorobjekte und Pinselspitzen aus Umgebungsfotos mit den mobilen Apps Adobe Shape und Brush mit iPad und iPhone entstanden. Nach Skizzen mit Ink &amp; Slide in Line und Sketch und alles kam in Illustrator und Photoshop zusammen.</p>
<p>Im Masterclass-­‐Webinar verrät Anja Nolte, wie man ein individuelles Artwork in ihrem Stil gestaltet. Zum Einsatz kommen Creative Cloud Mobile Apps wie Adobe Shape, Sketch, Draw und Brush. Jeder Teilnehmer kann mit seinem iPad selbst mitmachen und am Ende verrät die Künstlerin, wie der unverwechselbare Goldüberzug funktioniert.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4604" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/eric_schuetz-540x269.jpg" alt="eric_schuetz" width="540" height="269" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong><br />
Effizient im Team für Print, Web und Mobile – Eric Schütz.<br />
Publisher Eric Schütz und sein Team zeigen, wie sie mit Mobile Apps wie Adobe Color CC und Adobe Comp CC in kürzester Zeit den Titel für ein Magazin gestalten. Dank der Creative Cloud Libraries bleiben Bilder, Schriften und Farben programm-­‐ und teamübergreifend griffbereit.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4605" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/calvin_hollywood-540x269.jpg" alt="calvin_hollywood" width="540" height="269" /></p>
<p><strong> </strong><br />
Fotos organisieren und bearbeiten – Calvin Hollywood.<br />
Calvin Hollywood wird zeigen, wie er die Bilder mit Lightroom verwaltet, in Photoshop retuschiert und wie er in seinem Workflow Lightroom Mobile und andere hilfreiche Creative Cloud-­‐Apps einsetzt.</p>
<h2>Was ist die Adobe Creative Cloud noch mal genau?</h2>
<p>Die Creative Cloud ist eine Plattform, die Zugriff auf alle kreativen Anwendungen von Adobe gibt, sowohl für Mac als auch für PC. Die bekannten Desktop-­‐Programme wie InDesign und Photoshop erweitern sich auf mobile Geräte und damit verbundene Online-­‐Dienste wie Typekit, der Zugriff auf tausende Schriften möglich macht. Nachdem Du mit Deiner Adobe ID eingeloggt bist, kannst Du sämtliche Anwendungen auf Deinen Rechner herunterladen und installieren. Eine Lizenz kannst Du für Deinen Desktop-Rechner und Deinen Laptop nutzen -­‐ sogar mit unterschiedlichen Betriebssystemen.</p>
<p>Mit der Creative Cloud Desktop App ist es mit einem Klick möglich, Desktop-­‐ Anwendungen wie Photoshop, Illustrator, InDesign, Dreamweaver und After Effects zu installieren – allesamt Vollversionen. Wenn es Updates gibt, genügt ebenfalls ein Klick. Aktualisieren kannst Du sofort oder später, wenn es bei Dir besser passt. Alle Programme laufen wie gewohnt offline von der Festplatte. Du musst nur alle 99 Tage einmal online sein, um sie zu benutzen. Auch Deine Arbeit, eine InDesign-­‐Datei zum Beispiel, liegt auf Deinem Computer. Auch wenn Du nicht gerade mit dem Internet verbunden bist, kannst Du damit wie gewohnt arbeiten.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/adobe-creative-webinare">Adobe Creative Webinare</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
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		<title>Individuelle Kalender: Blickkontakt an 365 Tagen im Jahr</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/individuelle-kalender</link>
		
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 15:33:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Jahresendspurt hat bereits im Februar begonnen, für 2019 geben Unternehmen ihren Kunden attraktive Werbemittel und gute Wünsche auf den Weg. Viele Blickkontakte an 365 Tagen im Jahr garantieren Kalender für Tisch und Wände. Die Online-Druckerei Flyerpilot bietet individuell bedruckbare Exemplare in vielen Ausführungen. iphone, Blackberry, Outlook und Co. gehören zum Alltag,  das Ende der &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/individuelle-kalender" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Individuelle Kalender: Blickkontakt an 365 Tagen im Jahr“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Jahresendspurt hat bereits im Februar begonnen, für 2019 geben Unternehmen ihren Kunden attraktive Werbemittel und gute Wünsche auf den Weg. Viele Blickkontakte an 365 Tagen im Jahr garantieren Kalender für Tisch und Wände. Die Online-Druckerei Flyerpilot bietet individuell bedruckbare Exemplare in vielen Ausführungen.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-3219" title="Kalender von Flyerpilot" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-11-um-09.00.41.png" alt="" width="270" height="478" />iphone, <strong>Blackberry</strong>, Outlook und Co. gehören zum Alltag,  das Ende der klassischen Kalender wird in diesen schnelllebigen Zeiten gerne mal prophezeit. Tatsächlich sind die Zeitplaner aus Pappe und Papier aber Evergreens, der Digitaldruck macht sie für Unternehmen noch viel interessanter als sie es in vergangenen Zeiten waren. Die Digitaltechnik samt Bildbearbeitung, Design und Druck ermöglicht heute die umkomplizierte Planung und Produktion von personalisierten Kalendern, auch in bereits sehr kleinen Auflagen.<br />
Die Online-Druckerei Flyerpilot etwa bietet verschiedene Varianten dieses klassischen und beliebten <strong>Werbemittels</strong>, das bei Kunden immer auf positive Resonanz stößt. Denn: Ein unverzichtbares Hilfsmittel ist ein Kalender in jedem Büro.Veranstaltungen müssen geplant, Termine eingetragen und Urlaubstage festgelegt werden. Der Tischkalender zum Beispiel ist ein nützlicher Hingucker auf jedem Schreibtisch. Er besitzt eine große Werbefläche am Fuß und am Kopf, die vollfarbig bedruckt werden kann.  Auf diesem Weg befinden sich Unternehmen mit Logo und Werbebotschaft jederzeit im Blickfeld des Kunden. Ebenso beim Tischquerkalender. Diese Organisationshilfe liegt stabil auf dem Schreibtisch und bietet jede Menge Platz für Notizen und Termine, aber natürlich auch eine große Werbefläche für ein individuelles Druckmotiv.   Vielfältige Veredelungsmöglichkeiten bietet auch ein Posterkalender , die Kalender-Variante für die Bürowand. Gerade diese großformatigen Wandplaner sind besonders übersichtlich und praktisch. Im Arbeitsalltag reicht ein Blick an die Wand, und die wichtigsten Termine werden innerhalb von kurzer Zeit erfasst. Zudem sind besonders diese Wandkalender bestens geeignet, um ein Unternehmen mit wirkungsvollen Bildern in Szene zu setzen. Die Organisationstalente können in den Formaten von DIN A1 quer (841 x 594 mm) oder 70 x 100 cm produziert werden. Ein bewährter Klassiker an der Wand ist ebenfalls bei Flyerpilot erhältlich: Der <a href="https://www.flyerpilot.de/kalender-drucken">3-Monats-Kalender</a> mit Datumsschieber. Beliebt und unvewüstlich. Nicht nur Kunden, auch Mitarbeiter freuen sich zur Weihnachtszeit über Kalender dieser Art, als Präsent und als Ausstattung für ihre Büros. Unternehmen können das eigene Image mit diesen individuellen Planern also zugleich nach außen und innen stärken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pixel vs. Vektor</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/pixel-vektor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 18:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/pixel-vektor" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Pixel vs. Vektor“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ Im Folgenden habe ich die wichtigsten Fakten und Informationen über die beiden unterschiedlichen Grafikformate zusammengetragen.</p>
<p>Von Gastautor Dirk Wiedewilt</p>
<h2>Was ist ein Pixelbild?</h2>
<p>Grafiken, die auf Bildpunkten (Pixel) basieren werden allgemein als Bitmap-Grafiken oder Rasterbilder bezeichnet. Das Wort Pixel ist im Grunde eine Kombination aus zwei Wörtern &#8222;pix&#8220; und &#8222;el&#8220;. Das Wort &#8222;pix&#8220; stammt von dem Wort Bild und das andere Wort &#8222;el&#8220; stammt von dem Wort Element. Ein Pixel ist das, was bei einem analogen Foto das Korn ist. Ein digitales Bild besteht aus einem Raster, und ein Pixel ist der kleinste Bildpunkt. Je weniger Pixel ein Bild besitzt, desto grobkörniger sieht es aus.</p>
<p>Die Fotografie ist der häufigste Vertreter der Pixelbilder. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Bildbearbeitungssoftware, die es wie zum Beispiel Adobe Photoshop, Adobe Elements, Adobe Lightroom, PaintShopPro, Gimp um nur einige zu nennen.</p>
<p>Rasterbilder erkennt ihr leicht an den folgenden Dateiendungen: JPG / JPEG, PNG, PSD, TIF, BMP und GIF.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4366" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-02" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-02-540x292.jpg" alt="" width="540" height="292" /><span id="more-4365"></span></p>
<h2>Welches sind die Vorteile von Rasterbildern?</h2>
<ul>
<li>detailreich: Habt ihr euch schon einmal die Frage gestellt wofür der  Begriff &#8222;dpi&#8220; steht? Es bedeutet &#8222;dots per inch&#8220;, eine Maßeinheit, wie viel detaillierte Farbinformationen ein Rasterbild enthält. Ein 1 x 1 cm quadratisches Bild hat bei einer Auflösung von 300 dpi &#8211; 300 einzelnen Quadrate, die dem Foto Farbe, Schattierung und Details liefern. Je mehr „dots per inch“ das Foto enthält, umso mehr subtile Details sind erkennbar.</li>
<li>Präzise Bearbeitung: Jede der einzelnen Pixel-Farbinformationen kann separat modifiziert werden. Je nachdem wie tief in die Bildstruktur eingegriffen wird, ist der kreative Freiraum bei der Verfremdung eines Fotos schier grenzenlos.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4367" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-05" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-05-540x292.jpg" alt="" width="540" height="292" /></p>
<h2>Welche Nachteile haben Rasterbilder?</h2>
<ul>
<li>Bei der Vergrößerung verlieren sie an Qualität: Der allergrößte Nachteil von Pixelbildern ist, dass sie bei der Vergrößerung „pixelig“ werden (auch bekannt als grobkörnig). Warum das so ist? Nun, es gibt eine endliche Anzahl von Bildpunkten in allen Rasterbildern; wenn Ihr ein Foto vergrößert, rechnet der Computer Farbtöne hinzu um die entstandenen Lücken zu füllen. Diese Interpolation von Daten bewirkt, dass das Bild unschärfer erscheint, da der Rechner keine Möglichkeit hat, den genauen Farbton der Farben, die eingefügt werden sollen, zu wissen.</li>
<li>Große Dateigröße: Eine bearbeitete Photoshop-Datei, die meist über mehrere Ebenen und Einstellungsebenen verfügt, hat schnell eine Dateigröße von 100 MB und mehr. Jede Farbinformation eines Pixels muss einzeln in der Datei hinterlegt werden, das fordert ihren Tribut im Speicher. Um den enormen Datenmengen zu entgegnen wurden Komprimierungsmethoden entwickelt. Im Format TIF kommt bspw. die LZW-Komprimierung zum Einsatz. Wenn in einem Bild mehrere gleichfarbige Pixel nebeneinander liegen, werden sie als ein Farbwert gesichert &#8211; das spart Speicherplatz. Sehr effektiv ist die Kompression des Formates JPG. Hier werden mehrere Pixel zu Quadraten zusammengefasst und die Kompression ist von Hand sehr gut steuerbar. Es kann jedoch bei hoher Kompression zur Bildung von ungewünschten Kacheln kommen.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4368" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-01" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-01-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /></p>
<h2>Was ist eine Vektorgrafik?</h2>
<p>Vektorbasierte Grafiken haben ihren Anwendungsbereich meist als Strichzeichnungen. Vektorgrafiken bestehen, anders als pixelbasierte Grafiken, aus mathematische Funktionen. Eine Vektorgrafik verwendet mathematische Formeln um Punkte, Linien und Kurven zu zeichnen. Farben und Formen werden auf mathematisch definierte Bereiche angewendet und können anhand der dargestellten Objekte verändert werden. Anders als bei Rasterbildern, wo man jedes Pixel einzeln verändern muss.</p>
<p>Anwendungsbereiche von Vektorgrafiken: Meist sind es Logos, Schriften, Infografiken und Icons. Bevorzugtes Programm des Designers zum Erstellen und Bearbeiten von Vektordateien ist Adobe Illustrator.</p>
<p>Vektorgrafiken erkennt ihr an den folgenden Dateiendungen: AI, EPS und PDF.</p>
<figure id="attachment_4369" aria-describedby="caption-attachment-4369" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4369" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-03" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-03-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4369" class="wp-caption-text">Zoomansicht einer Vektorgrafik (© Dirk Wiedewilt &#8211; fotolia)</figcaption></figure>
<h2>Welche Vorteile hat eine Vektorgrafik?</h2>
<p>Frei skalierbar: Durch das Wunder der Mathematik können Vektor-Dateien nach oben oder unten, so viel wie ihr wollt, skaliert werden, ohne dass die Bildqualität leidet. Während bei der Vergrößerung eines Rasterbildes die Farben der fehlenden Pixel „hinzugeraten“ werden müssen, verwendet ein Vektor-Bild einfach die ursprüngliche mathematische Gleichung, um jedes Mal die gewünschte Form neu zu berechnen.</p>
<p>Kleine Dateigröße: Um einen Vektor zu berechnen benötigt man lediglich den Start- und Endpunkt. Für einfache Grafiken, wie geometrische Formen oder Typografie, bedeutet dies eine viel kleinere Dateigröße und schnellere Verarbeitungsgeschwindigkeit.</p>
<p>Bearbeitbarkeit: Im Gegensatz zu den üblichen Bildformaten, wie JPG, PNG und TIF sind vektorbasierte Dateien nicht auf eine Ebene reduziert, wenn man sie in einem Bearbeitungsprogramm öffnet. Man kann ohne Probleme die Farben und Eigenschaften der einzelnen Elemente editieren und in weitere Projekte kopieren.</p>
<figure id="attachment_4370" aria-describedby="caption-attachment-4370" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4370" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-04" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-04-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4370" class="wp-caption-text">Pfadansicht einer Vektorgrafik (© Dirk Wiedewilt &#8211; fotolia)</figcaption></figure>
<h2>Welche Nachteile haben Vektorgrafiken?</h2>
<p>Begrenzte Anzahl an Details: Aufgrund der mathematischen Berechnung von Verläufen und Farben in Vektoren werden diese nie die Komplexität einer natürlichen Ablichtung erreichen. Mit einer Fotografie lassen sich deutlich mehr Tiefendetails und Schattierungen wiedergeben.</p>
<p>Begrenzte Effekte: Durch die Definition von Vektorgrafiken durch einfache Punkte und Linien müssen natürliche Effekte &#8211; wie Unschärfe und Reflektionen mühsam per Hand angelegt werden. Es gibt nur wenige Illustratoren, die es schaffen, dass eine Vektorgrafik aussieht wie ein Foto. Das nachfolgende Bild wurde mit der Interaktiv-abpausen-Funktion von Adobe Illustrator erstellt.</p>
<figure id="attachment_4371" aria-describedby="caption-attachment-4371" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4371" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-06" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-06-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4371" class="wp-caption-text">© Dirk Wiedewilt</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Leipziger Typotage  2015</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/leipziger-typotage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 21:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 21. Leipziger Typotage widmen sich dem facettenreichen Thema von Schrift im öffentlichen Raum. Zehn Referenten betrachten am 9. Mai 2015 im Museum für Druckkunst Leipzig Schrift aus historischen, sozialen, wissenschaftlichen, technischen und gestalterischen Blickwinkeln. NEU Leipziger Typotage am 28. April 2018 Schrift und öffentlicher Raum sind untrennbar miteinander verbunden. Zeichen auf Plakaten, Hausfassaden, Leitsystemen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/leipziger-typotage" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Leipziger Typotage  2015“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 21. Leipziger Typotage widmen sich dem facettenreichen Thema von Schrift im öffentlichen Raum. Zehn Referenten betrachten am 9. Mai 2015 im Museum für Druckkunst Leipzig Schrift aus historischen, sozialen, wissenschaftlichen, technischen und gestalterischen Blickwinkeln.</strong></p>
<p><strong><em>NEU <span class="st">Leipziger Typotage am 28. April 2018 </span></em></strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4476" title="Leipziger Typotage 2015" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/01/Leipziger-Typotage-2015-540x199.jpg" alt="" width="540" height="199" /></p>
<p>Schrift und öffentlicher Raum sind untrennbar miteinander verbunden. Zeichen auf Plakaten, Hausfassaden, Leitsystemen und Werbeflächen begegnen und prägen unsere visuelle Kultur. Seit Einführung des Internets entstehen jedoch neue öffentliche, digitale Räume. Kommunikation vollzieht sich heute parallel: Analog und digital. Welche besondere Rolle die Schrift in diesem Gefüge einnimmt, ist das spannende Thema der Konferenz.<span id="more-4475"></span></p>
<p>Eingeladen sind u. a. der niederländische Schriftforscher und -gestalter Fred Smeijers, der Pariser Soziologe Jan Spurk, sowie der Street Art-Forscher Nicholas Ganz. Moderiert wird die Tagung von der Berliner Grafik-Designerin und Professorin Anna Berkenbusch.</p>
<p>Als Auftakt beginnen die Leipziger Typotage in diesem Jahr bereits am Freitag, 8. Mai, mit einem Einstiegsvortrag sowie einem Abendessen im Innenhof des Museums. Nach den Vorträgen am Samstag, 9. Mai, steht am Sonntag, 11 Uhr, ein typografischer Spaziergang mit dem Leipziger Schriftgestalter Maurice Göldner auf dem Programm, der sich dem reich mit Schrift gefüllten Stadtraum widmet.</p>
<p>Die Leipziger Typotage finden im Museum für Druckkunst statt, einem aktiven Museum, das in Werkstattatmosphäre historische Gieß-, Setz- und Druckverfahren erlebbar macht. Vom 28. März bis 4. Oktober 2015 zeigt das Museum die Ausstellung „LEIPZIG beeinDRUCKT. 500 Jahre Druck- und Verlagsstandort“.</p>
<p>www.druckkunst-museum.de</p>
<p>Leipziger Typotage<br />
<a title="www.typotage.de" href="http://www.typotage.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.typotage.de</a></p>
<p><strong>Referenten der Leipziger Typotage 2015</strong></p>
<p>Prof. Anna Berkenbusch, Moderation (Berlin, Halle/Saale) Prof. Ralf Dringenberg (Gmünd)<br />
Prof. Klaus Birk (Ravensburg)<br />
Nicholas Ganz (Essen)</p>
<p>Verena Gerlach (Berlin)<br />
Ralf Herrmann (Weimar)<br />
Prof. Fred Smeijers (Antwerpen, Leipzig) Prof. Dr. Jan Spurk (Paris)<br />
Angelo Stitz (Pforzheim)<br />
Prof. Anja Stöffler (Mainz)</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>UV-Lackierungen, Öldrucklack, Dispersionslack</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/drucklackierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 11:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3343</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer nicht lackieren kann ist „gelackmeiert“! „Gelackmeiert“ ist eine scherzhafte Kontamination aus „lackieren“. Gelackmeiert zu sein,  heißt so viel wie der Betrogene sein und auch im Nachteil sein. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass derjenige, der heute im modernen Offsetdruck nicht lackieren kann, im scharfen Wettbewerb wirklich den kürzeren zieht. Es steigen nicht nur &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/drucklackierung" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„UV-Lackierungen, Öldrucklack, Dispersionslack“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer nicht lackieren kann ist „gelackmeiert“!</h2>
<p>„Gelackmeiert“ ist eine <strong>scherzhafte</strong> Kontamination aus „lackieren“. Gelackmeiert zu sein,  heißt so viel wie der Betrogene sein und auch im Nachteil sein. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass derjenige, der heute im modernen <strong>Offsetdruck</strong> nicht lackieren kann, im scharfen Wettbewerb wirklich den kürzeren zieht. Es steigen nicht nur die Anforderungen hinsichtlich der allgemeinen Druckqualität bezüglich Detailreichtum, Bildschärfe, Kontrast, <strong>Tonwertumfang</strong> und Ausdruckskraft und natürlich auch was die Qualitätskonstanz innerhalb der gesamten Auflage betrifft. Die elektrostatischen Digitaldrucker versuchen den Markt der heutigen Wegwerfgesellschaft mit ihrer „Gut-genug-Qualität“ zu beeinflussen, weil bei diesen Verfahren der Gestaltung der Druckprodukte gewisse Grenzen gesetzt sind. Das betrifft einerseits die Auswahl nur einer sehr beschränkten Anwendung von Papier- und Kartonqualitäten (vorwiegend nur bestimmte und „lizensierte“ Naturpapiere) und andererseits besteht auch keine Möglichkeit des Lackierens. Aber der Markt erwartet neben einer weiter steigenden Druckqualität auch die Möglichkeit und Praktizierung einer der vielen Möglichkeiten einer Oberflächenveredelung durch Lack. Gut genug ist keineswegs im modernen Offsetdruck gut genug. Nicht zuletzt deshalb, hat sich das Gebiet der Druckveredelung durch eine Lackierung im Laufe der Zeit zu einem fast eigenständigen Fachgebiet entwickelt dem sich mehr und mehr  die Druckmaschinenhersteller auch für das kleinere Druckformat zuwenden. Hier möchte ich ganz kurz in Stichworten auf die vielen Möglichkeiten einer Drucklackierung aufmerksam machen.</p>
<figure id="attachment_3344" aria-describedby="caption-attachment-3344" style="width: 400px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-3344" title="Gutenberg Blog_Lackierungen_Druck_Druckerei_Lack" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_27576973_XS.jpg" alt="" width="400" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3344" class="wp-caption-text">Foto: fotolia</figcaption></figure>
<p><span id="more-3343"></span></p>
<h2>1. Die Drucklackierung mit Öldrucklacken</h2>
<p>Dies ist wohl die einfachste und auch älteste Lackiermethode. Hier wird ein oxidativ trocknender Firnisdrucklack über das Farbwerk wie eine Druckfarbe übertragen. Hier kann  eine Spotlackierung nur auf das Druckbild, also ohne Beeinträchtigung der eigentlichen Papiercharakteristik übertragen werden, aber auch eine Vollflächen-Lackierung und für ganz besondere Effekte (je nach Papiercharakter Glanz-Matt- oder Matt-Glanz-Abstufungen) eine sogenannte Schattenlackierung. Dabei kann eine gerasterte Druckplatte entsprechend der Druckbildanteile aufgedruckt werden. Übrigens heißt Drucklackierung nicht allein nur „Glanz“ oder „Matt“ zur Erzielung von grafischen Effekten sondern es gibt auch die Möglichkeit von Schutzlackierung für die verschiedensten Anforderungen. Die entsprechende Auswahl an Lacktypen ist sehr groß. Diese Technik kann jeder Bogenoffsetdrucker beherrschen und bedarf keinerlei weiteren technischen Unterweisungen.</p>
<h2>2. Drucklackierung mit  UV-Lacken</h2>
<p>Hier sind  Einrichtungen und Installationen zum Trocknen solcher Lacke erforderlich. Denn hier geht es um eine Härtung durch Vernetzen der flüssigen Bindemittelbestandteile nach Einwirkung von UV-Strahlen in Sekunden- bruchteilen. UV-Lacke bestehen aus 100%ig polymerisierbaren Bindemitelbestandteilen und Fotointiatoren. UV-Lacke zeichnen sich aus durch einen besonders hohen Glanz in Verbindung mit hohen mechanischen Schutz, auch gegen chemische Einwirkungen. Die UV-Lackierung wird auch im Rollenoffsetdruck und Siebdruck mit der Möglichkeit besonders hoher auftragender Schichtdicke praktiziert. Auch UV-Mattlackierungen sind möglich. Für Lebensmittelverpackungen sind UV-Lackierungen wegen der Geruchsbildung nicht zu empfehlen. Alles in allem eine Technik für besondere Anwendungsbereiche und für erfahrender Spezialisten. Es gibt Druckereien die sich mit Hilfe der UV-Lackierung und gleichzeitig des mehrfarbigen UV-Druckes einen besonderen Markt erschlossen haben. So sind solche Betriebe z.B. in der Lage, schwierige Bedruckstoffe, wie Folien oder Kunststoffe im Offsetdruck problemlos zu bedrucken.</p>
<h2>3. Drucklackierung mit Dispersionslacken</h2>
<p>Die Lackierung mit wässrigen Dispersionslacken ist eine Technik, die sich in den letzten Jahren sehr stark durchgesetzt hat. Am Anfang wurde zunächst nur von einem „Wasserkastenlack“ gesprochen, weil die wässrige Dispersion mühsam über ein Feuchtwerk mit textilbezogenen Feuchtwalzen verarbeitet wurde. Auch eine zusätzliche Einrichtung zum Trocknen war nicht notwendig, weil der Lack nach der Obertragung auf den Bedruckstoff sofort trocken war. Heute  bieten die Druckmaschinenhersteller eine entsprechende Technik zur Übertragung des Lackes an. Eine herrausragende Rolle spielt dabei für die Inline-Veredelung sogenannte Lackmodule , mit denen der Lackauftrag  sowohl als Zweiwalzen-Auftragwerk erfolgen kann aber wahlweise auch über Kammerrakel mit einer Rasterwalze. Wichtig ist gleichzeitig natürlich auch  die notwendige Trocknungstechnik, am besten in einem verlängerten Ausleger.   Der rasante Erfolg des Lackierens mit einem Dispersionslack ist nicht allein zurückzuführen auf die Entwicklung von zuverlässigen Lackmodulen zur Lackübertragung, sondern es ist ein optimales Zusammenspiel zwischen Maschine, Lackchemie und Trocknungstechnik.<br />
Die Basis der Dispersionslacke sind verschiedene Polymerdispersionen. dabei handelt es sich um modifizierte Acrylate, die je nach Molekülaufbaue als „hart“ oder „weiche“ bezeichnet werden können. Dispersionen sind grob-disperse Teilchen, die milchig-trüb erscheinen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil sind die wasserlöslichen Harze, die über Salzbildung mit Ammoniak wasserlöslich gemacht werden. Als Lösemittel wird im allgemeinen nur Wasser eingesetzt. Als Additive bezeichnet man diverse Zusatzstoffe, die die verschiednen Eigenschaften, wie Oberflächenspannung, Bentzung, Gleichfähigkeit, Scheuerfestigkeit, Filmbildung u.a. beeinflussen. Im Gegensatz zum klassischen „alten“ öldrucklack, der wie eine Druckfarbe oxidativ trocknen muß, läuft der Trocknungsprozess beim <strong>Dispersionslack</strong> rein physikalisch ab. Dies erfolgt durch Wegschlagen in den Bedruckstoff aber vor allen Dingen des im Lack enthaltenen Lösemittelwassers. Dabei rücken die Dispersionsteilchen so nah aneinander, dass ein hoher Kapillardruck entsteht, wodurch die Grenzflächen verschmelzen und die Filmbildung einsetzt.<br />
Um eine gute Trocknung und einen sauberen glatten Film- bzw. Lackverlauf zu erreichen, empfiehlt es sich, eine Maschine mit einer entsprechend langen Trockenstrecke zu bevorzugen. Damit kann die volle Maschinengeschwindigkeit  ausgefahren werden ohne Gefahr zu laufen, dass ein Ablegen auftritt, ein Orangenhauteffekt des Lackes oder ein Krakulieren. Solche Probleme stehen oft in direktem Zusammenhang mit einer zu schnellen Trocknung mit zu hoher Trocknungsenergie. Auch ein höherer Glanz ist mit einer Auslegerverlängerung verbunden.<br />
Zu einer guten Trockung gehört auch eine entsprechende Absaugung in der Auslage und eine Bodenabsaugung die die Entstehung eines sogenannten „<strong>Waschkücheneffektes</strong>“ vermeidet. Als Faustregel gilt, dass mindestens die Luftmenge aus der Maschine wieder abgesaugt werden, die durch den Trockner eingeblasen wird. Natürlich kann man auch bei älteren Maschinen, die nicht mit entsprechenden Trocknungsanlagen ausgerüstet sind, mit Dispersionslacken lackieren, allerdings dabei mit etwas geringerer Maschinengeschwindigkeit und vielleicht auch mit einem etwas geringeren Glanz.</p>
<p><strong>Hier auch die Anforderungsprofile für Dispersionslacke:</strong></p>
<h2>Lackfilm</h2>
<ul>
<li>Glanz</li>
<li>Scheuerfestigkeit</li>
<li>Blockfest (nass + trocken)</li>
<li>Elastizität (Nut-u.Rillfähigkeit)</li>
<li>Heisssiegelfest</li>
<li>Geruchsfreiheit</li>
<li>Verklebbarkeit</li>
<li>Gleitfähigkeit</li>
<li>klare Filme</li>
<li>folienprägbar</li>
<li>hohe Filmhaftung</li>
<li>recyclefähig</li>
</ul>
<h2>Verarbeitung</h2>
<ul>
<li>kein Ablegen im Stapel</li>
<li>kein Verblocken</li>
<li>kein Antrocknen im Lackwerk</li>
<li>geringe Schaumbildung</li>
<li>gute Benetzung des Untergrunds</li>
<li>Pumpbarkeit</li>
<li>möglichst kein Pudereinsatz</li>
<li>niedriger Verbrauch</li>
<li>wenig Geruch</li>
<li>gute Reinigungsmöglichkeit</li>
</ul>
<h2>Flüssiger Lack</h2>
<ul>
<li>hoher Festkörperanteil</li>
<li>Einstellung der Viskosität auf das Lackauftragsaggregat</li>
<li>Viskositätsstabilität</li>
<li>möglichst Frostbeständigkeit</li>
<li>Filmbildung auch bei tiefer Temperatur</li>
<li>Kennzeichnungsfrei</li>
<li>biologisch abbaubar</li>
<li>richtige Oberflächenspannung</li>
<li>keine  organischen Lösemittel</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der unterschiedliche und zahlreichen Anforderungsprofile ist es wichtig, dem Lackhersteller die gewünschten oder notwendigen Eigenschaften des einzusetzenden Lackes zu nennen, da die Lacke entsprechend eingestellt werden können. Falls dem Lack während der Verarbeitung vielleicht auch Additive zugegeben werden müssen, sollte auch dann der Lackhersteller konsultiert werden.</p>
<h2>4. Kombinationslackierung</h2>
<p>Die gute Bogen- und Rollenoffsetdruckerei Vetters in 01471 Radeburg/Sachsen praktiziert eine Kombinationslackierung und nennt sie  „Drip-Offlackierung“. Auf Anfrage teilte man mir mit, dass bei dieser Lackiertechnik   mit konventionellen Druckfarben gedruckt wird. Im letzten Farbwerk der Offsetmaschine wird erst ein spezieller Öldruck-Mattlack partiell auf die gewünschten  Flächen aufgedruckt und im folgenden Lackwerk der Maschine läuft abschließend vollflächig ein Hochglanz-Dispersionslack. Dieser perlt an den vorher matt lackierten Stellen ab und der Matteffekt bleibt erhalten. „Drip Off“ heißt also so viel wie „abtröpfeln“. Durch die Oberflächenbeschaffenheit und den Kontrast zwischen matten und glänzenden Teilflächen entstehen so interessante optische Effekte.</p>
<h2>5. Die Drucklackierung im Digitaldruck</h2>
<p>Mir liegt auch eine kleine Musterkollektion (12,5 x 12,5 cm) mit verschiedenen Lackierungen vor die auf einer Canon imagePRESS C1 + gemacht wurden. Es sind dies:</p>
<ul>
<li>Partielle Glanz-/Mattlackierungen</li>
<li>Vofflflächige Matteveredelung</li>
<li>Sicherheitsmarkierungen (Watermarks)</li>
<li>Metalleffekte</li>
</ul>
<p>Mehr zu diesem Thema : Bei sensieblen Drucksachen verarbeiten <a href="https://www.flyerpilot.de">Onlinedruckereien</a> Drucklacke als Scheuerschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Onlinedruckerei gegen Hausdruckerei</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/onlinedruckerei-gegen-hausdruckerei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 11:26:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Druckindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Onlinedruckerei gegen Hausdruckerei: Abgrundtief standardisiert oder gnadenlos individuell? Online Druckereien im Vergleich Wie gut ist Onlinedruck? Genauso gut wie der der Hausdruckerei, mit der man lange zusammenarbeitet? Bietet er sogar mehr? Und was hat man als Kunde einer Online Druckerei für den günstigen Preis zu erwarten? Die großen Onlinedruckereien wirken wie Wunderkinder: Sie liefern Standarddrucksachen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/onlinedruckerei-gegen-hausdruckerei" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Onlinedruckerei gegen Hausdruckerei“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Onlinedruckerei gegen Hausdruckerei: Abgrundtief standardisiert oder gnadenlos individuell? Online Druckereien im Vergleich</h2>
<p>Wie gut ist Onlinedruck? Genauso gut wie der der Hausdruckerei, mit der man lange zusammenarbeitet? Bietet er sogar mehr? Und was hat man als Kunde einer Online Druckerei für den günstigen Preis zu erwarten? Die großen Onlinedruckereien wirken wie Wunderkinder: Sie liefern Standarddrucksachen zum märchenhaften Preis, dafür muss man als Kunde die Daten genau vorbereiten und sich mit einem umfangreichen Shopsystem und seinen festgelegten Abläufen vertraut machen.</p>
<h2>Wunderkind und Schreckgespenst:</h2>
<p>Für den inhabergeführten kleinen <a href="https://www.flyerpilot.de/">Online Druckerei</a> kommt der Onlinedruck daher wie ein Schreckgespenst. Zudem diversifizieren große Online-Druckereien ihre Produktpalette immer weiter. Zeit für eine Bestandsaufnahme, was die unterschiedlichen Geschäftsmodelle von Hausdruckerei und Onlinedruckerei leisten und wo die Unterschiede, die Vorteile und die Nachteile liegen. Es gibt einige neuralgische Punkte, die die Ansätze voneinander trennen und die Einschätzung der Leistungsfähigkeit der beiden Modelle erleichtern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_5247" aria-describedby="caption-attachment-5247" style="width: 500px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-5247 size-full" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot.jpg" alt="" width="500" height="511" srcset="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot.jpg 500w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/flyerpilot-294x300.jpg 294w" sizes="(max-width: 500px) 85vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-5247" class="wp-caption-text">seit mehr als 15 Jahren online</figcaption></figure>
<p><span id="more-4125"></span></p>
<h2>Die Frage ist aber zunächst: Wodurch zeichnet sich eine Onlinedruckerei aus?</h2>
<p>Sie ist nämlich nicht einfach nur eine Druckerei, die ihre Dienstleistungen online anbietet. Eine Onlinedruckerei definiert sich über festgelegte Standards.</p>
<ul>
<li><strong>Zeitliche Standards:</strong> Definition des zeitlichen Ablaufs der Drucksachenproduktion. Darin enthalten sind festgelegte Zeiten, bis wann am Tag die Daten angeliefert werden, wie lange die Produktion und die Lieferung dauern. Eine noch höhere Produktionsgeschwindigkeit erreicht man gegen Aufpreis.</li>
<li><strong>Produktions-Typen-Standards:</strong> Eine Onlinedruckerei bietet eine eingeschränkte Palette an Drucksachen mit abgestuften festen Auflagen z.B. in 500er-Schritten oder 1.000er-Schritten. Auch die Auswahl bei Papier-Grammaturen und Veredlungen ist begrenzt. Wobei dennoch eine große Palette an Auswahlmöglichkeiten vorhanden ist, sodass das für viele Kunden garnicht ins Gewicht fällt. Manche Onlinedruckereien sind flexibler als andere, dennoch muss man sich als Auftraggeber letztlich nach dem richten, was die Druckerei vorgibt. Dies bezieht sich auch auf weniger Papierarten. Sonderpapiere sind nicht möglich, ebenfalls nicht abweichende Auflagen. Dafür kann die Druckerei günstiger kalkulieren. Generell gilt, dass individuelle Drucksachen mit Stanzungen oder Prägungen bei einer straff organisierten Onlinedruckerei selten möglich sind. Die angebotenen Veredelungen beziehen sich meist auf glänzende oder matte Drucklacke bzw. UV-Hochglanzlack. Führende Online-Druckereien wie Flyerpilot bieten jedoch die Möglichkeit, individuelle Sezifikationen anzufragen.</li>
<li><strong>Kommunikative Standards:</strong> <strong>Onlinedruckereien</strong> organisieren ihre Kommunikation über ihre Webseite und ein Callcenter. Alles, was man für die Datenaufbereitung und Anlieferung wissen muss, findet man auf der Webseite ausführlich erklärt. Der Schritt zur Bestellung ist als klassischer Web-Shop organisiert. Im Kundenbereich kann man sich den Status seiner Drucksache abrufen. Die Auskunftstiefe der Callcentermitarbeiter ist begrenzt und kann nicht erweitert werden. Gerade in den letzten Jahren haben die Online-Druckereien aber aufgeholt und bieten teilweise einen erweiterten Service an – auch über die Sozialen Netzwerke.</li>
<li><strong>Technische Standards:</strong> Die Datenformate der anzuliefernden Dateien sind festgelegt, meist PDF-X bzw. ein Pixelformat wie TIFF oder PNG. Auch die Beschnittzugabe ist festgelegt und variiert von Druckerei zu Druckerei zwischen 1mm und 3mm. Auf Wunsch und gegen Aufpreis wird ein Proof zugeschickt, was den Produktionsprozess zeitlich streckt. Gegen Aufpreis werden die gelieferten Dateien auch von der Online-Druckerei gegengecheckt. Einige Online-Druckereien haben einen kompetenten Basis-Datencheck, der das Wesentliche wie die Überprüfung, ob die gelieferten Daten z.B. komplett im Farbraum CMYK vorliegen, bereits inkludiert.</li>
</ul>
<h2>Faktor Zeit: Lieferzeiten für Drucksachen individuell schnell oder normiert schnell?</h2>
<p>Der Druck ist der letzte Schritt innerhalb einer Kette aufeinander folgender Kreativ- und Produktionsschritte zur Erstellung einer Drucksache:</p>
<ul>
<li>Zuerst wird die Werbung strategisch ausgerichtet und nach Wirkkriterien konzipiert.</li>
<li>Es wird aufgeteilt, was online realisiert wird und was gedruckt wird.</li>
<li>Es folgen Entwürfe für Grafik und Text, die weiter ausgearbeitet und mit dem Kunden abgestimmt werden, oft erfolgt eine mehrstufige Abstimmung, bis alles im Detail steht.</li>
<li>Dann folgen partielle End-Korrekturen am Text und die Ausarbeitung der Reinzeichnung bis in die Feinheiten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Abfolge ist in Agenturen oder bei Grafikdesignern oder Werbedienstleistern nichts Besonderes. Aber etwas fällt bei der Aufzählung auf: Es können viele einzelne Teilschritte zusammenkommen – und dort, wo sich eine solche Komplexität aufbaut, kommt es systemisch bedingt irgendwann zu Zeitmangel. Wer feste Termine wie eine Messe vor Augen hat oder die Printbegleitung zu einer Tageszeitungsanzeigenkampagne realisiert, die taggenau gesteuert ist, weiß, dass mit diesem Zeitmangel nicht zu scherzen ist und dass hier Zeit tatsächlich Geld ist bzw. diese zeitliche Koordination und Zuverlässigkeit ein Faktor für den Gesamtwerbeerfolg ist. Ganz am Ende dieser Prozesskette steht die Produktion, in diesem Fall die Druckerei. Weil das Drucken ganz am Ende steht, geht es dabei immer um Zeit bzw. um Zeitmangel. Jedoch: Eine gut organisierte Online-Druckerei bietet mittlerweile derart viele Automatismen und Datenspeicheroptionen an, für mehr Effizienz und Zeitersparnis an. Dies sind im einzelnen:</p>
<ul>
<li><em>Auftragsverwaltung:</em> Jede Onlinedruckerei hat in der Regel einen Kunderbereich mit Passwortschutz, in dem der Kunde die Spezifikationen seiner bisherigen Aufträge wie Auflagen und Grammaturen einsehen kann. So outsourct der Kunde einen Teil seiner eigenen Verwaltung aus. Ein Punkt, bei dem die Onlinedruckerei der Hausdruckerei voraus ist.</li>
<li><em>Upload:</em> Der Datenupload, die in vergangenen Zeit mitunter nicht immer zufriedenstellend funktioniert hat, ist bei vielen Onlinedruckereien erheblich professionalisiert worder, was Ergonomie des Uploadvorgangs und Schnelligkeit anbelangt.</li>
<li><em>Formatvorlagen:</em> Onlinedruckereien stellen Musterdateien für bestimmte Drucksachen wie z.B. Kalender zur Verfügung, die man als Grundlage für die eigene Gestaltung verwenden kann. Dies spart ebenfalls viel Arbeitszeit.</li>
<li><em>Datenspeicherung/Nachdruck:</em> Einige Onlinedruckereien bieten die Möglichkeit, die Druckdaten dauerhaft zu speichern. Im Falle eines Nachdruckes sind sie in der Druckerei direkt verfügbar. Außerdem wird hier dem Kunden abermals ein Stück Organisation und Verwaltung abgenommen. Da Datenmanagement mancherorts eher ein Stiefkind ist, ist dieser Service kaum hoch genug zu bewerten.</li>
</ul>
<h2>Der Zeitfaktor und die Logistik bei der Drucksachenerstellung</h2>
<p>Wer die Zeit beherrscht, indem er entsprechend planvoll organisiert, beeinflusst seine Erfolgsaussichten positiv. Wer bringt nun bei knapper Zeit das beste Ergebnis? Wer produziert am schnellsten? Die Hausdruckerei, bei der man u.U. persönlich vorbeifahren kann oder die Onlinedruckerei, die generell schnelle Lieferzeiten bietet? Die Beantwortung der Frage schließt verschiedene Aspekte mit ein.</p>
<p>Zum einen ist eine Druckerei egal ob online oder um die Ecke dann einschätzbar, wenn man Erfahrungen mit ihr gesammelt hat. Arbeitet man mit der Hausdruckerei länger zusammen, kann man ihre Zuverlässigkeit präzise einschätzen: Man kann aber vor allem individuell kommunizieren und bei sehr kurzfristigen Druckzeiten nicht nur klar machen, wie wichtig das Einhalten des Termins ist, nein, man kann im weitesten Sinne soziale Kontrolle ausüben, weil man einen Ansprechpartner hat, den man kennt und der einen kennt. Bei den großen Onlinedruckereien hat man meist das Callcenter am Telefon, das nicht sehr viel zum Auftrag sagen kann, als man auch online in der Auftragsverfolgung sehen kann. Denn die Onlinedruckerei hat ihre Abläufe automatisiert, zeigt dem Auftraggeber auf ihrer Webseite in seinem Kunden-Login,</p>
<ul>
<li>ob die Drucksache gedruckt ist,</li>
<li>ob sie bereits in der Weiterverarbeitung oder im Versand ist.</li>
<li>Ist die Drucksache versendet, kann man in der Regel über einen Sendungsverfolgungscode ermitteln, wo sich die Drucksache auf dem Weg befindet und bis wann sie ausgeliefert wird.</li>
</ul>
<p>Nochmals: Moderne Online-Druckereien haben diese Prozesse jedoch so gut optimiert, bieten günstige Preise und haben eine Produktpalette, die kaum Wünsche offen lässt. Der Service wird zu einem Großteil auch über die Sozialen Netzwerke abgebildet, ein großer Vorteil gegenüber den Hausdruckereien.</p>
<h2>Zustellung der Drucksachen: Von Lieferengpässen und punktgenau knapp daneben</h2>
<p>Negativ-Faktoren bei der Logistik können bei nicht optimal durchorganisierten Online-Druckereien zum Beispiel sein:</p>
<ul>
<li>Dass eine Drucksache längst unterwegs ist aber online immer noch als in der Weiterverarbeitung angezeigt wird.</li>
<li>Dass eine Drucksache länger als angegeben unterwegs ist.</li>
<li>Bestellt man eine höhere Auflage, die in mehreren Paketen geliefert wird, kann es schon mal vorkommen, dass drei der vier Pakete pünktlich geliefert werden, aber eines aufgrund eines Fehlers zurück ans Verteilzentrum geht und dann einen Tag zu spät geliefert wird.</li>
</ul>
<div>
<h2>Einfluss unzureichender Druck-Logistik auf gewerbliche und private Auftraggeber</h2>
<p>Bei gewerblichen Auftraggebern wie Werbeagenturen, bei denen das Büro durchgehend besetzt ist, sind ganz exakte Lieferzeitangaben auch nicht unbedingt die Priorität. Bestellt aber eine Privatperson ohne Büro oder ein Freiberufler, der ohne feste Bürostunden arbeitet und viel unterwegs ist, sind der punktgenaue Fertigstellungstermin und Liefertermin ein wichtiger Aspekt, damit das Paket auch beim ersten Zustellversuch in Empfang genommen werden kann. Ansonsten herrscht Unsicherheit und es wird Zeit gebunden. Da viele Online-Druckereien jedoch auch Overnight-Service anbieten, kommt man in der Regel extrem schnell an seine Produkte. Schneller als es nahezu alle Hausdruckereien anbieten bzw. versprechen können.</p>
<h2>Funktionierende Logistik bei Onlinedruckereien, Anpassung und Straffung bei Hausdruckereien</h2>
<p>In der überwiegenden Anzahl der Fälle funktioniert das Logistik-System sehr gut – ist es doch das Rückgrat der Onlinedruckerei und ein wesentlicher Aspekt der Kundenbindung. Da die Onlinedruckereien das wissen, organisieren sie sich sehr gut und minimierten stetig die Ausfallzahlen. Das hat zu ihrem Erfolg beigetragen.</p>
<h2>Zwischenfazit „Zeit“ und „Logistik“ beim Vergleich Hausdruckerei/Onlinedruckerei</h2>
<p>Wer bei einer Onlinedruckerei bestellt, kann normierte sehr schnelle und über Zusatzzahlungen weiter zu beschleunigende Abläufe für Produktion und Zustellung erwarten. Die Lieferzeiten die Onlinedruckereien bringen, unterschreiten trotz Kurierzustellung fast immer das, was die traditionelle Hausdruckerei zu leisten vermag. Zum Beispiel im Falle von Visitenkarten oder Briefbögen in kleineren Auflagen, bei denen die Daten bis 12 oder 16 Uhr am Tag eingehen müssen und die fertigen Drucksachen bereits am nächsten Tag &#8211; bei Expresszustellung vormittags &#8211; beim Auftraggeber sind. Im Zweifelsfall kann aber das Gespräch mit der Hausdruckerei zu einem ähnlich schnellen Produktions-Ergebnis führen. Meiner Erfahrung nach ist dies jedoch so gut wie nie der Fall und erfordert Überredungskunst. Die klassischen Hausdruckereien sind oft immer noch unflexibel und ihr Kundenservice hat nicht die oberste Priorität.</p>
<h2>Vorteile der Onlinedruckerei: Gut, schnell, günstig durch verlässliche Standards</h2>
<p>Die Onlinedruckerei spielt ihre Stärken in ihrer Prozesseffizienz aus, die durch Standardisierung erreicht wird. Zeitlich kann man bei der Hausdruckerei punktuell unter Umständen sogar noch mehr herausholen, obwohl Onlinedruckereien bei den kurzen Lieferzeiten, der durchschnittlich guten Druckqualität und den günstigen Preisen Vorteile auf ihrer Seite haben. Der Hauptpunkt ist hier die Planbarkeit, weil Overnightzustellung online nichts ist, über das man diskutieren müsste. Es ist einfach ein Standard. Es ist andererseits zu beachten, dass zeitliche Vereinbarungen wie Übernachtdrucken oder Wochenenddrucken mit der Hausdruckerei ohne Preiserhöhung möglich sein können, während sich die Onlinedruckerei eine schnellere Lieferfrist bezahlen lässt – allerdings bei einem insgesamt sehr niedrigen Preisniveau.</p>
<p>Viele Hausdruckereien geben Service und Kundenorientierung aber dicht genügend Raum. Hier ist differenzierend zu sagen, dass inzwischen durch den durch die Onlinedruckereien befeuerten Wettbewerb Hausdruckereien ihre Preise senken mussten, aber dennoch bei Produkten wie Visitenkarten nicht mithalten können, und dass manche Onlinedruckereien hochpreisiger sind als andere.</p>
<p>Bei der Onlinedruckerei entstehen moderate Versandkosten, dafür entfallen Fahrt- und Personalkosten auf Kundenseite. Die Drucksachen werden von Onlinedruckereien auch absenderneutral direkt an den Agentur-Kunden geschickt. Andererseits lässt sich so das Druckergebnis von einer Werbeagentur aber vorher nicht kontrollieren und ggf. reklamieren. Bei unzureichender Qualität könnte das Agentur-/Kundenverhältnis beeinträchtigt werden. Vor allem ist die Qualität der Online-Druckereien mittlerweile so gut, dass bei Standardprodukten im Hinblick auf die klassischen Druckereien mindestens ein Qualitäts-Gleichstand zu verzeichnen ist. Manch ein Fachmann meint sogar, dass die Onlinedruckereien auch hier, bei der Standardisierung der Qualitätssicherungs-Faktoren die traditionellem Druckereien &#8211; vor allem die kleinen, weniger gut organisierten &#8211; überholt haben.</p>
<h2>Vorteile der Hausdruckerei: Individualität, Beratungsstärke, Flexibilität und technische Kreativität</h2>
<p>Individuelle Beratungsleistung bei Papier, Farbe, Farbwirkung und Weiterverarbeitung sind Argumente für die Hausdruckerei. Wer schon einmal in einer Druckerei saß und danach gefragt hat, welche Stanz- und Nutwerkzeuge für die kostengünstige Mappenproduktion vorhanden sind, weiß dass es hier einen Input zwischen Kostenersparnis und Kreativität geben kann. Im Gespräch von Mensch zu Mensch ergeben sich Lösungen speziell für kompliziertere Drucksachen, die gestanzt, gepreägt und/oder geklebt werden. Der Drucker ist hier nicht der simpel ausführende Produktionsbetrieb sondern Gesprächspartner und technisch-kreativer Problemlöser, der eigene Ideen für wertige Drucksachen mit einbringt &#8211; ein kompetenter Partner gerade für Kreative aus Design- und Werbeagenturen. Ein Vorteil bei der Hausdruckerei ist, dass man dort die farbliche Druckabnahme oder die Abnahme der Stanzung vor Ort durchführen kann. Möchte man die visuelle Wirkung seiner Drucksache bis zum letzten kontrollieren, das heißt, sind die Ansprüche an das Ergebnis hoch oder sehr hoch, ist eine persönliche Druckabnahme alternativlos. Eine Broschüre, in der hochwertig reproduzierte Kunstwerke abgebildet sind, ist bei in einer Onlinedruckerei produziert kaum vorstellbar.</p>
<h2>Nachteile der Hausdruckerei: Verkrustete Strukturen, hohe Preise, mangelnde Kundenorientierung</h2>
<p>Gerade traditionelle kleinere Druckereien sind oft verkrustet, was die interne Organisation anbelangt. Dies wirkt sich auf Lieferzeiten und die Preisgestaltung aus. Der Service wird leider immer noch nicht so groß geschrieben, wie es der Markt erfordern würde. Hausdruckereien gehen z.T. technologisch nicht schnell genug mit der Zeit und geben andererseits Preisvorteile durch effizientere Technologien nicht unbedingt an ihre Kunden weiter. Ein Problem für den Laien als Auftraggeber ist, zu erkennen welche Druckerei maschinenmäßig für den Auftrag geeignet ist. So kommt es dazu, dass Hausdruckereien den Auftrag im Provisionsgeschäft an einen größeren Betrieb weitergeben und dem Projekt nicht die Aufmerksamkeit widmen, die es brauchen würde. Die Onlinedruckereien konnten vor allem deshalb Fuß fassen, weil Hausdruckereien kleine Drucksachen wie Flyer, Faltblätter, Visitenkarten oder Briefbögen nicht günstig genug produziert haben. Wer gut organisiert und effezient mit zeitgemäßer Technik arbeitet, kann aber Kostenvorteile generieren und an seine Kunden weitergeben. Hausdruckereien alten Schlages sehen ähnlich wie Lithografiebetriebe und Reprobetriebe vor 20-30 Jahren in der Online-Konkurrenz oftmals ein Feindbild, anstatt sich daran zu messen und neu zu orientieren. Hier werden Trends reihenweise verschlafen und es ist schwierig, die passenden Anbieter herauszufiltern.</p>
<h2>Marktveränderungen durch das Auftauchen des Vertiebskanals und Produktionskanals Internet</h2>
<p>Das Auftauchen der Onlinedruckereien hat den Markt für Druckerzeugnisse in Bewegung gebracht. Gegenreaktionen waren, dass inhabergeführte Hausdruckereien ihre Preise gesenkt haben und daran gearbeitet haben, sich über ihre technische Ausstattung Gedanken zu machen und effizienter zu arbeiten, um konkurrenzfähig zu bleiben. Hausdruckereien haben in neue Druckmaschinen und Belichter investiert, um einen schnelleren Workflow zu erzielen. Natürlich hat dieser Kraftakt auch zu vermehrten Insolvenzen geführt, zu Verkäufen und Angst in der Branche, weil die großen Margen wegfallen und eine flächendeckende Vergleichbarkeit der Preise gegeben ist. Dabei tappen kleine Hausdruckereien manchmal in die Falle, dass sie versuchen, Mengen- und Massenaufträge zu akquirieren, um ihre Maschinen auszulasten und ihre Tugenden, die in der Kundenberatung liegen und in der tendenziell individualisierten Drucksachenproduktion, vernachlässigen. Auch die Marketingorientierung, die es ermöglicht, im Kundengespräch eine kompetent-kommunikative Abgrenzung zur Onlinedruckerei zu erzielen, kommt oftmals zu kurz, wenn man in der Onlinekonkurrenz nur eine Bedrohung sieht, die die Preise kaputt macht, und nicht auch einen Ansporn, für sich die wirtschaftliche Nische zu suchen. Deutschlands beste Online-Druckereien machen sehr gutes Multi-Channel-Marketing, richten sich permanent neu aus und bieten immer mehr Produkte an. Gerade in den letzten Jahren, gibt es dort immer mehr Produkte aus der Werbetechnik &#8211; eine weitere Bereicherung für den Kreativmarkt.</p>
<h2>Die Gewährleistung als Problem für Druckmittler</h2>
<p>Speziell für Werbe- und Designagenturen, die die Drucksachen als Mittler für ihren Kunden bestellen, stellt sich die Frage der Druckabnahme. Im Grunde muss es für die Lieferung von Drucksachen an den Kunden, die über eine Onlinedruckerei bestellt wurden und somit ohne persönliche Druckabnahme auskommen mussten, einen speziellen Paragraphen in den Geschäftsbedingungen der Agentur geben, weil eine relative Farbverbindlichkeit nicht garantiert werden kann. Farbverbindlichkeit und Farbwirkung von Fotos sind professionell gesehen immer das Ergebnis einer individuellen Druckabnahme an der Druckmaschine. Weitere Probleme können sich durch Mindermengenlieferung und beim durch den Transport angeschlagene Ware ergeben.</p>
<h2>Was passiert bei Problemfällen?</h2>
<p>Eigentlich zeigen sich die Stärken eines Systems genau dann, wenn etwas mal nicht so läuft wie es idealtypisch laufen sollte:</p>
<ul>
<li>Maschinenbruch</li>
<li>Wetterverhältnisse beim Ausliefern führen zu Verspätungen</li>
<li>Krankheiten</li>
<li>Lieferengpässe beim Papier</li>
<li>Fehlkommunikation führt zu Missverständnissen</li>
<li>Anlieferung der Druckdaten durch den Kunden zu spät</li>
<li>Oder fehlerhafte Dateien sind geliefert worden</li>
<li>Etwas ist falsch gedruckt worden. Wie schnell kommt der Neudruck?</li>
<li>Wie schnell lässt sich vereinbaren, wer die Kosten dafür trägt?</li>
</ul>
<p>Wie wirken sich solche Fehler oder Beeinträchtigungen auf Onlinedruckereien und Hausdruckereien aus?</p>
<p>Die Auswirkungen und Ergebnisse solcher Störfälle sind sehr unterschiedlich. Die große Druckerei kann stets einen Maschinenausfall oder Krankenstände einfacher ausgleichen. Da geht es mal nicht um Onlinedruckerei versus Hausdruckerei, sondern um die Betriebsgröße. Hausdruckereien sind aber strukturell flexiber (oder sollten es sein), gerade wenn es um typische Fehlerquellen wie falsche oder beschädigte Datensätze geht. Hier geht es um schnelle, direkte und kundenorientierte Kommunikation &#8211; ein Lernfeld.</p>
<h2>Fazit im direkten Vergleich Onlinedruckerei vs. Hausdruckerei</h2>
<p>Ein Vergleich zwischen Onlinedruckereien und Hausdruckereien ist schwieriger geworden, weil das Internet als Vertriebskanal auch manche Hausdruckerei längst erreicht hat. Dann setzt der Traditionsbetrieb einen Webshop auf und vertreibt dort zusätzlich zum angestammten Geschäft seine Dienstleistungen. Auch haben neue Generationen an Druckern längst gelernt, dass Marketingorientierung wichtiger geworden ist in der Welt des permanenten Verdrängungswettbewerbes. Trotzdem sind die Website und Shops der großen Druckereien derart optimiert worden, dass ich keine Website einer kleinen Druckerei kenne, die mit denen der großen mithalten kann. Moderne Online-Druckereien bieten sehr guten Service, eine riesige Produktpalette und zahlreiche Bezahlvarianten, die den Kauf sehr angenehm machen.</p>
<h2>Die große Druckerei im Vergleich zur kleinen Offset-Druckerei</h2>
<p>Einfacher ist es, eine sehr große erfolgreiche Onlinedruckerei, in der die Maschinen dominieren, mit einem kleinen Druckereibetrieb zu vergleichen, der nur wenige Maschinen hat, dafür aber angestammte Kundenbindungen. Dieser kleine Betrieb ist im besten Fall beratungsstark und weiß genau, was seine Kunden brauchen. Er ist schnell, flexibel und bietet dem Kunden im Miteinander für dessen Erfolg wertvolle Lösungen. Daran, dass die große Onlinedruckerei aber gerade bei den austauschbarsten, kleinen und einfach zu produzierenden Drucksachen günstiger ist als er, kommt er nicht vorbei. Sie bietet online ein Höchstmaß an informationeller Verlässlichkeit und Transparenz und der normierte Vierfarbdruck ist auch nicht mal von schlechten Eltern, weil auch hier die Standards gnadenlos eingehalten werden.</p>
<h2>Der Offset-Drucker an der Front: Preisverfall gegen mittelständische Qualitäten</h2>
<p>Anstatt nur auf den Zug des Preiswettbewerbs aufzuspringen, sollte sich die Hausdruckerei auf ihre Stärken konzentrieren. Sie sollte aber auch diese Stärken kommunizieren, damit der Kunde genau weiß, warum er mehr zahlt und was er mehr dafür bekommt. Dies gelingt immer noch den wenigsten kleinen Durckereien. Und dann gibt es noch einen weiten Bereich, der geprägt ist durch Veredlungstechniken, durch Stanzungen, Prägungen und besondere Drucktechniken &#8211; hier sehe ich die größte Chance für Hausdruckereien: Selektive High-End-Qualität.</p>
<h2>Das Ausruhen in der Marktnische ist vorbei</h2>
<p>Abgrundtief standardisiert oder gnadenlos individuell? In der Nische jedenfalls kann man sich heutzutage nicht mehr solange ausruhen wie in vergangenen Zeiten. Andererseits sind die neue Digitalität und das Web als Vertriebskanal spannende Herausforderungen. Die Zukunft wird den Betrieben gehören, für die das genannte „Entweder/Oder“ nicht mehr gilt, indem sie Vorteile beider Konzepte kombinieren. Letztlich geht es an jedem Markt immer wieder neu um originelle Lösungen – Innovationsführerschaft nennt man das – und um die Anpassungsfähigkeit des Betriebes an veränderte Kundenwünsche. Spezialisierung ist auch so ein Stichwort. Es gibt bereits eine Reihe kleinerer Druckereien, die hochwertigste Laserstanzungen und Veredelungstechniken anbieten. Mit Erfolg! Meiner Meinung nach sind die Online-Druckereien jedoch bereits so weit, dass ich im Geiste diesen modernen Unternehmen ein Plus geben kann. Die Hausdruckereien haben also immer noch ihre Hausaufgaben zu machen. Ich bleibe gespannt!</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/onlinedruckerei-gegen-hausdruckerei">Onlinedruckerei gegen Hausdruckerei</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
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