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	<title>Verarbeitung - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Zweimal falten = 6 Seiten = der Zick Zack Flyer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Falztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der zweimal gefaltete = 6 Seiten Im Alltag begegnet man den unterschiedlichsten Formen von Flyern. Jetzt will man bei der Druckerei seines Vertrauens beispielsweise für ein neues Projekt eine bestimmte Anzahl Flyer drucken und bestellen und scheitert an der exakten Bezeichnung dessen, was man genau will. Nun helfen mit Garantie bei einer halbwegs treffenden Beschreibung &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/zick-zack-falzflyer" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Zweimal falten = 6 Seiten = der Zick Zack Flyer“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der zweimal gefaltete = 6 Seiten</h2>
<p>Im Alltag begegnet man den unterschiedlichsten Formen von Flyern. Jetzt will man bei der Druckerei seines Vertrauens beispielsweise für ein neues Projekt eine bestimmte Anzahl <a href="https://www.flyerpilot.de/flyer">Flyer drucken</a> und bestellen und scheitert an der exakten Bezeichnung dessen, was man genau will. Nun helfen mit Garantie bei einer halbwegs treffenden Beschreibung auch die Mitarbeiter der Druckerei bei der Findung der gewünschten Flyerform weiter. Da aber auch wir gern Bildungsfernsehen spielen, wollen wir Ihnen heute eine spezielle Form eines Handzettels kurz vorstellen: den so genannten Zick Zack Flyer. Der Name leitet sich von seiner besonderen Falz-Technik ab. Bei einem Zick Zack Flyer wird der Falzbogen in zwei Teile in wechselnden Richtungen gefalzt. Innerhalb der Drucktechnik wird dies als eine Form der Leprellofalz bezeichnet. Durch die zwei parallelen Falzungen nimmt das Papier eine Z-förmige oder eben zickzackförmige Gestalt an. Anders als bei den ungefalteten Flyern hat der Zick Zack Flyer den Vorteil, dass hier nun sechs Seiten für die Information zur Verfügung stehen, ohne dass dabei das für einen Flyer typische handliche Format verloren geht. Ob man sich nur für oder gegen einen <a href="https://www.flyerpilot.de/zickzackfalz">Zick Zack Falzflyer</a> entscheidet, bestimmt wie immer die jeweilige Intention, die Quantität des Inhalts, die man auf dem Flyer unterbringen zu glauben meint und natürlich der persönliche Geschmack. <img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5721" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/01/zick-zack-falzflyer.jpg" alt="" width="983" height="622" srcset="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/01/zick-zack-falzflyer.jpg 983w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/01/zick-zack-falzflyer-300x190.jpg 300w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/01/zick-zack-falzflyer-768x486.jpg 768w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></p>
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		<item>
		<title>Witzig und hilfreich: Der Papiergewichtrechner</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/papiergewichtrechner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 11:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genau wir ihr auch, durchstöbere ich regelmäßig das Netz nach interessanten Meldungen aus dem Bereich Druck, Design und Medien. Heute habe ich den Papiergewichtrechner entdeckt und den kann ich euch natürlich nicht vorenthalten. Hier geht es zum Papiergewichtsrechner Die Auswahl an Papieren unterschiedlichster Grammaturen und Formate ist riesig. Wer schon vor dem Druck wissen will, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/papiergewichtrechner" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Witzig und hilfreich: Der Papiergewichtrechner“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Genau wir ihr auch, durchstöbere ich regelmäßig das Netz nach interessanten Meldungen aus dem Bereich Druck, Design und Medien. Heute habe ich den Papiergewichtrechner entdeckt und den kann ich euch natürlich nicht vorenthalten. </strong></p>
<p style="text-align: left;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5551" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner.jpg" alt="" width="843" height="531" srcset="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner.jpg 843w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner-300x189.jpg 300w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner-768x484.jpg 768w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></p>
<p>Hier geht es zum <a href="https://www.flyerpilot.de/papiergewichtsrechner">Papiergewichtsrechner</a></p>
<p style="text-align: left;">Die Auswahl an Papieren unterschiedlichster Grammaturen und Formate ist riesig. Wer schon vor dem Druck wissen will, welches Gewicht das fertige Druckerzeugnis haben wird, z. B. um das Porto kalkulieren zu können, kann das jetzt noch bequemer online berechnen.<br />
Er berechnet nach Eingabe des Formats, Grammatur und Anzahl der Seiten das Einzelgewicht der Drucksache.<br />
Es gibt sogar die Möglichkeit, das Gewicht einer ganzen Auflage zu bestimmen.</p>
<p>Das Design ist für einen kostenlosen Rechner ziemlich gut, die praktischen Schieberegler machen auch Spaß!<br />
Besonders toll- der Rechner ist kostenlos. Also: Ausprobieren!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Laserschnitt-Printprodukte</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/laserschnitt-printprodukte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 11:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Laserschnitt  bei Printprodukte immer beliebter Immer schnellere Durchlaufzeiten und kleinere Auflagen gehören im Digitaldruck bereits zum Alltag. Die Trends der letzten Jahre zeigen, dass die Marktanforderungen an hochwertige und personalisierte Druckerzeugnisse, die Aufmerksamkeit erregen, enorm gestiegen sind. Hier braucht es Geräte, die eine Vielfalt an Materialien bearbeiten können und für die kreative Veredelung von &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/laserschnitt-printprodukte" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Laserschnitt-Printprodukte“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-4647" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/07/cutting-paper-card-2-540x535.jpg" alt="Papier mit Lasertechnik ausgestanzt" width="426" height="435" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Laserschnitt  bei Printprodukte immer beliebter</h2>
<p>Immer schnellere Durchlaufzeiten und kleinere Auflagen gehören im Digitaldruck bereits zum Alltag. Die Trends der letzten Jahre zeigen, dass die Marktanforderungen an hochwertige und personalisierte Druckerzeugnisse, die Aufmerksamkeit erregen, enorm gestiegen sind. Hier braucht es Geräte, die eine Vielfalt an Materialien bearbeiten können und für die kreative Veredelung von <a href="https://www.flyerpilot.de/drucksachen" rel="nofollow"><strong>Printprodukten</strong></a> geeignet sind, um eine rasche Umsetzung der Druckaufträge zu gewährleisten. Trotec Lasersysteme bieten nicht nur die Möglichkeit das Geschäftsfeld hinsichtlich der Materialien sondern auch in der Endverarbeitung zu erweitern.</p>
<p>Durch Laser Finishing mittels integriertem Kamerasystem für filigranste Schnitte sind sogar Kleinstauflagen möglich, die vorher unprofitabel gewesen wären. Registergenaue Konturschnitte sowie die Gravur oder Perforation von bedruckten Materialien können vor Ort vorgenommen werden und es ist keine zeitintensive Zusammenarbeit mit einem Partnerunternehmen nötig. Zudem entfallen durch die Laserbearbeitung lange Rüst- und Stillstandzeiten, da keine Stanzformen angefordert werden müssen.<span id="more-4646"></span></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4648" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/07/SpeedMarkerGS_1-540x698.jpg" alt="SpeedMarkerGS_1 Druckmaschine" width="540" height="698" /></p>
<h2>Hochvolumiges Papier Finishing</h2>
<p>Durch Laser Finishing  bei Printproduktemnkönnen sich Digitaldruckereien vom Wettbewerb abheben und Ihren Kunden Endprodukte mit Mehrwert bieten. Egal ob Visitenkarten, Broschüren, Verpackungen oder Etiketten, durch den Einsatz von Laserschnitt oder -gravur werden diese Produkte hochwertiger und können zu einem höheren Preis verkauft werden. Der SpeedMarker GS von Trotec ist für diese Aufgabe bestens geeignet.</p>
<p>Personalisierte Gravuren oder der passgenaue Laserschnitt bei Verpackungen gelingen problemlos. Auch die integrierte SpeedMark Software, die speziell für industrielle Schneid- und Gravurprozesse entwickelt wurde, bietet die problemlose Bearbeitung von Grafiken und die Auswahl zwischen Direkteingabe oder einem vollautomatisierten Ablauf.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4649" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/07/Speedy-300-paper-topview-540x393.jpg" alt="Speedy-300-paper von der Draufsicht." width="540" height="393" /></p>
<h2>Laser Cutter zur Laserschnitt von<br />
Printprodukten</h2>
<p>Mit den Flachbettlasergeräten der Speedy Familie können verschiedenste Materialien bearbeitet und Printprodukte veredelt werden. Besonders für kleiner Auflagen geeignet, punktet die Speedy-Serie mit bester Qualität, Präzision und höchster Produktivität. Diese Flachbettlasergeräte bieten höchste Flexibilität für Druckdienstleister, da neben Papier auch andere Materialien wie Acryl, Papier, Karton, MDF und Polystyrol bearbeitet werden können.<br />
Gravur- und Schneidapplikationen bei Materialien im Format von 700 mm x 300 mm (DIN A1) gelingen mit einem Speedy 300 problemlos. Größere Bögen oder Platten können mit einem Speedy 400 oder einem SP500 exakt und schnell bearbeitet werden. Für einen passgenauen Laserschnitt können die Laser Cutter der Speedy Familie zusätzlich mit einem Kamerasystem ausgestattet werden.</p>
<p>Das breite Trotec Produktportfolio eröffnet eine Auswahl an neuen Möglichkeiten in der Digitaldruckbranche. So können Druckdienstleister ein kundenorientiertes Portfolio an Printprodukten bieten und sich vom Wettbewerb differenzieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hygienische-Produktverpackungen</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/hygienische-produktverpackungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 14:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verpackung von Produkten stellt ein hohes Kontaminationsrisiko dar, sofern die Produktverpackung unter geringeren Hygienestandards produziert wird als das eigentliche Produkt. Deshalb gibt es eine Vielzahl an hygienischen Herausforderungen, die von den Verpackungsunternehmen während der Produktion eingehalten werden müssen. Die gesetzlichen Hygienevorschriften für die Verpackung von Produkten Insbesondere in medizinischen Branchen wie der Medizintechnik und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/hygienische-produktverpackungen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Hygienische-Produktverpackungen“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Verpackung</strong> von Produkten stellt ein hohes Kontaminationsrisiko dar, sofern die Produktverpackung unter geringeren Hygienestandards produziert wird als das eigentliche Produkt. Deshalb gibt es eine Vielzahl an hygienischen Herausforderungen, die von den Verpackungsunternehmen während der Produktion eingehalten werden müssen.</p>
<h2>Die gesetzlichen Hygienevorschriften für die Verpackung von Produkten</h2>
<p>Insbesondere in medizinischen Branchen wie der Medizintechnik und der Pharmazie spielt die Reinraumproduktion eine wichtige Rolle. Das gilt speziell dann, wenn Wirkstoffe oder andere Bauteile wie Schläuche, Pumpen oder Implantate verpackt werden müssen. Hier ist eine durchgängige Qualitätsüberwachung essentiell. Diese Produkte dürfen beim Transport weder verschmutzt noch beschädigt werden, weshalb sie schon vor dem Verlassen des Reinraums verpackt werden sollten. Dafür setzt man in der Regel Verpackungen aus Kunststoff wie Beutel oder Folien ein.<span id="more-4815"></span></p>
<p>Aber auch bei der Verpackung von Lebensmitteln müssen hohe Hygienestandards eingehalten werden. So muss nach der EU VO 852/2004 über Lebensmittelhygiene garantiert werden, dass nur Lebensmittel in den Verkehr gebracht werden, die gesundheitlich nicht bedenklich sind. In dieser Verordnung wird auch festgelegt, dass die Verpackung das Lebensmittel, das verpackt werden soll, keinesfalls verunreinigen darf. Das gilt auch für mögliche mikrobiologische Verunreinigungen von Verpackungen. Zudem müssen alle Verpackungen und Umhüllungen, die für Lebensmittel eingesetzt werden, leicht zu reinigen und falls notwendig auch einfach zu desinfizieren sein. Deshalb hat jeder Lebensmittelhersteller &#8211; und damit auch jeder Verpackungshersteller &#8211; die Pflicht, während der Produktion für eine wirksame Hygieneüberwachung zu sorgen. Alle Unternehmen, die an der Produktionskette beteiligt sind, müssen Hygienevorschriften einhalten, um die Risikofaktoren, die mit den Produktverpackungen einhergehen, zu minimieren.</p>
<figure id="attachment_4817" aria-describedby="caption-attachment-4817" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4817" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2016/06/shutterstock_248796688-1-540x360.jpg" alt="shutterstock_248796688-1 / SARYMSAKOV ANDREY / Shutterstock" width="540" height="360" /><figcaption id="caption-attachment-4817" class="wp-caption-text">shutterstock_248796688-1 / SARYMSAKOV ANDREY / Shutterstock</figcaption></figure>
<h2>Risikofaktoren durch Produktverpackungen</h2>
<p>Beim Verpacken von medizinischen Produkten oder Lebensmitteln gibt es einige Risikofaktoren, die nicht unterschätzt werden sollten. Schließlich haben die Verpackungen einen direkten Kontakt zum jeweiligen Produkt. Dadurch ergeben sich folgende Risiken:</p>
<ul>
<li>Rohstoff-Risiken durch Oberflächenkontamination sowie durch die Migration zwischen Produkt und Verpackung</li>
<li>Logistik-Risiken beim Ein- und Ausschleusen</li>
<li>Prozess-Risiken durch eine Partikel-Emission, die den Reinraum kontaminieren könnte</li>
<li>Produkt-Risiken durch technische Parameter wie die Dichtigkeit und die Festigkeit der Schweißnaht</li>
</ul>
<p>Diesen Risiken müssen sich professionelle Verpackungsunternehmen stellen. Das bedeutet, dass die Verpackungen die gleichen Hygiene- und Qualitätsmaßstäbe erfüllen müssen, wie das eigentliche Produkt, das verpackt werden soll.</p>
<h2>Wie professionelle Verpackungsunternehmen diese Herausforderungen meistern</h2>
<p>Bisher gibt es keine gesetzliche Verpflichtung für Verpackungshersteller, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen, um die Hygiene bei der Produktion von Verpackungen zu überwachen. Allerdings gibt es immer mehr Abpack-Unternehmen, die die Hygieneverantwortung an die Hersteller der Verpackungen übertragen. Es wird erwartet, dass die Verpackungen in einem keimarmen Zustand beim Abpack-Unternehmen ausgeliefert werden. Der Hygienezustand muss dabei durch Dokumente belegt werden.</p>
<p>Aus diesem Grund ergibt sich für die Verpackungsindustrie die Verpflichtung, betriebsinterne Hygienemaßnahmen zu ergreifen, damit der geforderte keimarme Hygienestatuts sichergestellt werden kann. Ein Unternehmen, das die hygienischen Herausforderungen kennt, die an Verpackungen aller Art gestellt werden, ist Südpack, dessen Website unter www.suedpack.com aufrufbar ist. Südpack ist ein europaweit führender Anbieter für Verpackungslösungen, der über zahlreiche Zertifizierungen verfügt:</p>
<ul>
<li>Seit 1994 DIN EN ISO 9001 zertifiziert</li>
<li>Seit 1996 HACCP</li>
<li>Seit 2003 BRC/IOP zertifiziert</li>
<li>Durch viele internationale Einzelhändler und Konsumgüterhersteller auditiert</li>
</ul>
<p>Diese Zertifizierungen beweisen, dass das Unternehmen höchste Qualitäts- und Hygienestandards erfüllt.</p>
<h2>Auf ein effizientes Hygienemanagement kommt es an</h2>
<p>Während ihres Lebenszyklus durchlaufen Verpackungen von der Rohstoffbeschaffung bis zur Lieferung an das Abpack-Unternehmen viele verschiedene Prozessorte. Erfahrungsgemäß kann die Verpackungshygiene dadurch herabgesetzt werden. Aus diesem Grund ist ein leistungsfähiges Hygienemanagement für die Verpackungsindustrie sehr wichtig. Die Ziele eines solchen Managements bestehen darin, die Hygienerisiken durch eine Gefährdungs- und Risikoanalyse zu erkennen sowie Maßnahmen zu ergreifen, um diese Risiken zu beherrschen.</p>
<p>Doch wie funktioniert ein effektives Hygienemanagement? Und wie lässt es sich in einem Verpackungsunternehmen einführen? Die erste Herausforderung, die Verpackungsunternehmen in dieser Hinsicht bewältigen müssen, ist die Entscheidung der Betriebsleitung. Sie stellt die Basis für sämtliche Aktionen dar und stellt die finanziellen, sachlichen und persönlichen Mittel sicher, die für die Durchführung der Maßnahmen erforderlich sind. Anschließend muss ein Hygiene-Team beauftragt werden, das sich aus einem Teamleiter und mehreren fachkundigen Mitarbeitern zusammensetzt. Dieses Team muss die betriebsspezifische Gefahren- und <strong>Risikoanalyse</strong> durchführen. Dabei ist es möglich, die bestehenden Hygienestandards als Vorlage zu verwenden oder komplett zu übernehmen. Zudem können externe Fachleute zu Rate gezogen werden.</p>
<p>Im nächsten Schritt werden gezielte Maßnahmen eingeleitet, um die Hygienegefahren, die durch die Risikoanalyse erkannt wurden, zu beherrschen. Meist gliedern sich diese Maßnahmen in die Beobachtung, die Messung, die Beschreibung und die Aufzeichnung von Aktionen, um Hygienemängel zu beseitigen. Die durchgeführten Maßnahmen werden dokumentiert, um einen Nachweis für Kunden und zertifizierende Einrichtungen zu besitzen. Wichtig ist auch eine entsprechende Erfolgskontrolle des Hygienemanagements. Wiederkehrende Untersuchungen bestätigen, dass das Management korrekt durchgeführt wird. Meist kommt dafür ein Auditierungsverfahren zum Einsatz, wobei interne von externen Audits unterschieden werden. Externe Audits werden durch autorisierte Einrichtungen durchgeführt, die abhängig von der Branche nach anerkannten Standards erfolgen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UV-Lackierungen, Öldrucklack, Dispersionslack</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/drucklackierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 11:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nicht lackieren kann ist „gelackmeiert“! „Gelackmeiert“ ist eine scherzhafte Kontamination aus „lackieren“. Gelackmeiert zu sein,  heißt so viel wie der Betrogene sein und auch im Nachteil sein. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass derjenige, der heute im modernen Offsetdruck nicht lackieren kann, im scharfen Wettbewerb wirklich den kürzeren zieht. Es steigen nicht nur &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/drucklackierung" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„UV-Lackierungen, Öldrucklack, Dispersionslack“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer nicht lackieren kann ist „gelackmeiert“!</h2>
<p>„Gelackmeiert“ ist eine <strong>scherzhafte</strong> Kontamination aus „lackieren“. Gelackmeiert zu sein,  heißt so viel wie der Betrogene sein und auch im Nachteil sein. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass derjenige, der heute im modernen <strong>Offsetdruck</strong> nicht lackieren kann, im scharfen Wettbewerb wirklich den kürzeren zieht. Es steigen nicht nur die Anforderungen hinsichtlich der allgemeinen Druckqualität bezüglich Detailreichtum, Bildschärfe, Kontrast, <strong>Tonwertumfang</strong> und Ausdruckskraft und natürlich auch was die Qualitätskonstanz innerhalb der gesamten Auflage betrifft. Die elektrostatischen Digitaldrucker versuchen den Markt der heutigen Wegwerfgesellschaft mit ihrer „Gut-genug-Qualität“ zu beeinflussen, weil bei diesen Verfahren der Gestaltung der Druckprodukte gewisse Grenzen gesetzt sind. Das betrifft einerseits die Auswahl nur einer sehr beschränkten Anwendung von Papier- und Kartonqualitäten (vorwiegend nur bestimmte und „lizensierte“ Naturpapiere) und andererseits besteht auch keine Möglichkeit des Lackierens. Aber der Markt erwartet neben einer weiter steigenden Druckqualität auch die Möglichkeit und Praktizierung einer der vielen Möglichkeiten einer Oberflächenveredelung durch Lack. Gut genug ist keineswegs im modernen Offsetdruck gut genug. Nicht zuletzt deshalb, hat sich das Gebiet der Druckveredelung durch eine Lackierung im Laufe der Zeit zu einem fast eigenständigen Fachgebiet entwickelt dem sich mehr und mehr  die Druckmaschinenhersteller auch für das kleinere Druckformat zuwenden. Hier möchte ich ganz kurz in Stichworten auf die vielen Möglichkeiten einer Drucklackierung aufmerksam machen.</p>
<figure id="attachment_3344" aria-describedby="caption-attachment-3344" style="width: 400px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-3344" title="Gutenberg Blog_Lackierungen_Druck_Druckerei_Lack" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_27576973_XS.jpg" alt="" width="400" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3344" class="wp-caption-text">Foto: fotolia</figcaption></figure>
<p><span id="more-3343"></span></p>
<h2>1. Die Drucklackierung mit Öldrucklacken</h2>
<p>Dies ist wohl die einfachste und auch älteste Lackiermethode. Hier wird ein oxidativ trocknender Firnisdrucklack über das Farbwerk wie eine Druckfarbe übertragen. Hier kann  eine Spotlackierung nur auf das Druckbild, also ohne Beeinträchtigung der eigentlichen Papiercharakteristik übertragen werden, aber auch eine Vollflächen-Lackierung und für ganz besondere Effekte (je nach Papiercharakter Glanz-Matt- oder Matt-Glanz-Abstufungen) eine sogenannte Schattenlackierung. Dabei kann eine gerasterte Druckplatte entsprechend der Druckbildanteile aufgedruckt werden. Übrigens heißt Drucklackierung nicht allein nur „Glanz“ oder „Matt“ zur Erzielung von grafischen Effekten sondern es gibt auch die Möglichkeit von Schutzlackierung für die verschiedensten Anforderungen. Die entsprechende Auswahl an Lacktypen ist sehr groß. Diese Technik kann jeder Bogenoffsetdrucker beherrschen und bedarf keinerlei weiteren technischen Unterweisungen.</p>
<h2>2. Drucklackierung mit  UV-Lacken</h2>
<p>Hier sind  Einrichtungen und Installationen zum Trocknen solcher Lacke erforderlich. Denn hier geht es um eine Härtung durch Vernetzen der flüssigen Bindemittelbestandteile nach Einwirkung von UV-Strahlen in Sekunden- bruchteilen. UV-Lacke bestehen aus 100%ig polymerisierbaren Bindemitelbestandteilen und Fotointiatoren. UV-Lacke zeichnen sich aus durch einen besonders hohen Glanz in Verbindung mit hohen mechanischen Schutz, auch gegen chemische Einwirkungen. Die UV-Lackierung wird auch im Rollenoffsetdruck und Siebdruck mit der Möglichkeit besonders hoher auftragender Schichtdicke praktiziert. Auch UV-Mattlackierungen sind möglich. Für Lebensmittelverpackungen sind UV-Lackierungen wegen der Geruchsbildung nicht zu empfehlen. Alles in allem eine Technik für besondere Anwendungsbereiche und für erfahrender Spezialisten. Es gibt Druckereien die sich mit Hilfe der UV-Lackierung und gleichzeitig des mehrfarbigen UV-Druckes einen besonderen Markt erschlossen haben. So sind solche Betriebe z.B. in der Lage, schwierige Bedruckstoffe, wie Folien oder Kunststoffe im Offsetdruck problemlos zu bedrucken.</p>
<h2>3. Drucklackierung mit Dispersionslacken</h2>
<p>Die Lackierung mit wässrigen Dispersionslacken ist eine Technik, die sich in den letzten Jahren sehr stark durchgesetzt hat. Am Anfang wurde zunächst nur von einem „Wasserkastenlack“ gesprochen, weil die wässrige Dispersion mühsam über ein Feuchtwerk mit textilbezogenen Feuchtwalzen verarbeitet wurde. Auch eine zusätzliche Einrichtung zum Trocknen war nicht notwendig, weil der Lack nach der Obertragung auf den Bedruckstoff sofort trocken war. Heute  bieten die Druckmaschinenhersteller eine entsprechende Technik zur Übertragung des Lackes an. Eine herrausragende Rolle spielt dabei für die Inline-Veredelung sogenannte Lackmodule , mit denen der Lackauftrag  sowohl als Zweiwalzen-Auftragwerk erfolgen kann aber wahlweise auch über Kammerrakel mit einer Rasterwalze. Wichtig ist gleichzeitig natürlich auch  die notwendige Trocknungstechnik, am besten in einem verlängerten Ausleger.   Der rasante Erfolg des Lackierens mit einem Dispersionslack ist nicht allein zurückzuführen auf die Entwicklung von zuverlässigen Lackmodulen zur Lackübertragung, sondern es ist ein optimales Zusammenspiel zwischen Maschine, Lackchemie und Trocknungstechnik.<br />
Die Basis der Dispersionslacke sind verschiedene Polymerdispersionen. dabei handelt es sich um modifizierte Acrylate, die je nach Molekülaufbaue als „hart“ oder „weiche“ bezeichnet werden können. Dispersionen sind grob-disperse Teilchen, die milchig-trüb erscheinen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil sind die wasserlöslichen Harze, die über Salzbildung mit Ammoniak wasserlöslich gemacht werden. Als Lösemittel wird im allgemeinen nur Wasser eingesetzt. Als Additive bezeichnet man diverse Zusatzstoffe, die die verschiednen Eigenschaften, wie Oberflächenspannung, Bentzung, Gleichfähigkeit, Scheuerfestigkeit, Filmbildung u.a. beeinflussen. Im Gegensatz zum klassischen „alten“ öldrucklack, der wie eine Druckfarbe oxidativ trocknen muß, läuft der Trocknungsprozess beim <strong>Dispersionslack</strong> rein physikalisch ab. Dies erfolgt durch Wegschlagen in den Bedruckstoff aber vor allen Dingen des im Lack enthaltenen Lösemittelwassers. Dabei rücken die Dispersionsteilchen so nah aneinander, dass ein hoher Kapillardruck entsteht, wodurch die Grenzflächen verschmelzen und die Filmbildung einsetzt.<br />
Um eine gute Trocknung und einen sauberen glatten Film- bzw. Lackverlauf zu erreichen, empfiehlt es sich, eine Maschine mit einer entsprechend langen Trockenstrecke zu bevorzugen. Damit kann die volle Maschinengeschwindigkeit  ausgefahren werden ohne Gefahr zu laufen, dass ein Ablegen auftritt, ein Orangenhauteffekt des Lackes oder ein Krakulieren. Solche Probleme stehen oft in direktem Zusammenhang mit einer zu schnellen Trocknung mit zu hoher Trocknungsenergie. Auch ein höherer Glanz ist mit einer Auslegerverlängerung verbunden.<br />
Zu einer guten Trockung gehört auch eine entsprechende Absaugung in der Auslage und eine Bodenabsaugung die die Entstehung eines sogenannten „<strong>Waschkücheneffektes</strong>“ vermeidet. Als Faustregel gilt, dass mindestens die Luftmenge aus der Maschine wieder abgesaugt werden, die durch den Trockner eingeblasen wird. Natürlich kann man auch bei älteren Maschinen, die nicht mit entsprechenden Trocknungsanlagen ausgerüstet sind, mit Dispersionslacken lackieren, allerdings dabei mit etwas geringerer Maschinengeschwindigkeit und vielleicht auch mit einem etwas geringeren Glanz.</p>
<p><strong>Hier auch die Anforderungsprofile für Dispersionslacke:</strong></p>
<h2>Lackfilm</h2>
<ul>
<li>Glanz</li>
<li>Scheuerfestigkeit</li>
<li>Blockfest (nass + trocken)</li>
<li>Elastizität (Nut-u.Rillfähigkeit)</li>
<li>Heisssiegelfest</li>
<li>Geruchsfreiheit</li>
<li>Verklebbarkeit</li>
<li>Gleitfähigkeit</li>
<li>klare Filme</li>
<li>folienprägbar</li>
<li>hohe Filmhaftung</li>
<li>recyclefähig</li>
</ul>
<h2>Verarbeitung</h2>
<ul>
<li>kein Ablegen im Stapel</li>
<li>kein Verblocken</li>
<li>kein Antrocknen im Lackwerk</li>
<li>geringe Schaumbildung</li>
<li>gute Benetzung des Untergrunds</li>
<li>Pumpbarkeit</li>
<li>möglichst kein Pudereinsatz</li>
<li>niedriger Verbrauch</li>
<li>wenig Geruch</li>
<li>gute Reinigungsmöglichkeit</li>
</ul>
<h2>Flüssiger Lack</h2>
<ul>
<li>hoher Festkörperanteil</li>
<li>Einstellung der Viskosität auf das Lackauftragsaggregat</li>
<li>Viskositätsstabilität</li>
<li>möglichst Frostbeständigkeit</li>
<li>Filmbildung auch bei tiefer Temperatur</li>
<li>Kennzeichnungsfrei</li>
<li>biologisch abbaubar</li>
<li>richtige Oberflächenspannung</li>
<li>keine  organischen Lösemittel</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der unterschiedliche und zahlreichen Anforderungsprofile ist es wichtig, dem Lackhersteller die gewünschten oder notwendigen Eigenschaften des einzusetzenden Lackes zu nennen, da die Lacke entsprechend eingestellt werden können. Falls dem Lack während der Verarbeitung vielleicht auch Additive zugegeben werden müssen, sollte auch dann der Lackhersteller konsultiert werden.</p>
<h2>4. Kombinationslackierung</h2>
<p>Die gute Bogen- und Rollenoffsetdruckerei Vetters in 01471 Radeburg/Sachsen praktiziert eine Kombinationslackierung und nennt sie  „Drip-Offlackierung“. Auf Anfrage teilte man mir mit, dass bei dieser Lackiertechnik   mit konventionellen Druckfarben gedruckt wird. Im letzten Farbwerk der Offsetmaschine wird erst ein spezieller Öldruck-Mattlack partiell auf die gewünschten  Flächen aufgedruckt und im folgenden Lackwerk der Maschine läuft abschließend vollflächig ein Hochglanz-Dispersionslack. Dieser perlt an den vorher matt lackierten Stellen ab und der Matteffekt bleibt erhalten. „Drip Off“ heißt also so viel wie „abtröpfeln“. Durch die Oberflächenbeschaffenheit und den Kontrast zwischen matten und glänzenden Teilflächen entstehen so interessante optische Effekte.</p>
<h2>5. Die Drucklackierung im Digitaldruck</h2>
<p>Mir liegt auch eine kleine Musterkollektion (12,5 x 12,5 cm) mit verschiedenen Lackierungen vor die auf einer Canon imagePRESS C1 + gemacht wurden. Es sind dies:</p>
<ul>
<li>Partielle Glanz-/Mattlackierungen</li>
<li>Vofflflächige Matteveredelung</li>
<li>Sicherheitsmarkierungen (Watermarks)</li>
<li>Metalleffekte</li>
</ul>
<p>Mehr zu diesem Thema : Bei sensieblen Drucksachen verarbeiten <a href="https://www.flyerpilot.de">Onlinedruckereien</a> Drucklacke als Scheuerschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Papier Karton schneiden</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/papier-karton-schneiden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 09:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Papier-Karton schneiden in der Druckindustrie Unter Schneiden ist das Trennen  in unterschiedlichen Techniken mittels Messer zu verstehen. Mit Hilfe verschiedener Schneidtechniken werden in der Papierindustrie, aber auch in der Druckerei vor dem Druck und bei der Druckweiterverarbeitung Papier, Karton, Pappe und Druckerzeugnisse wie Broschüren oder Bücher auf eine bestimmte Größe  bzw. auf ein bestimmtes Format &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/papier-karton-schneiden" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Papier Karton schneiden“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Papier-Karton schneiden in der Druckindustrie</h2>
<p><strong>Unter Schneiden ist das Trennen  in unterschiedlichen Techniken mittels Messer zu verstehen. Mit Hilfe verschiedener Schneidtechniken werden in der Papierindustrie, aber auch in der Druckerei vor dem Druck und bei der Druckweiterverarbeitung Papier, Karton, Pappe und Druckerzeugnisse wie Broschüren oder Bücher auf eine bestimmte Größe  bzw. auf ein bestimmtes Format gebracht.</strong></p>
<figure id="attachment_3266" aria-describedby="caption-attachment-3266" style="width: 432px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-3266" title="Papierrollen_Gutenberg Blog_Papier_schneiden" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_20963047_XS.jpg" alt="" width="432" height="278" /><figcaption id="caption-attachment-3266" class="wp-caption-text">© Oli_ok &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p>In der Papierindustrie erfolgt das Schneiden der Papierrollen (Jumborollen/Tamboure) vorwiegend von  Rollen zu Formatware auf rechnergesteuerte Querschneider. Dabei ist zu unterscheiden zwischen einem Duplex-Querschneider auf dem zwei verschiedene Formate (auch in unterschiedlicher <strong>Laufrichtung</strong>) gleichzeitig geschnitten werden können, einem Simplex-Querschneider und einem Sortierquerschneider bei dem das Papier beiseitig mit Hilfe eines optischen Systems kontrolliert und fehlerhafte Bogen ausgeschleußt werden. Auf <strong>Querschneider</strong> erfolgt das Schneiden entweder mit einem rotierenden und einem feststehenden Quermesser (konventionelles System) oder mit zwei rotierenden Messertrommeln (Gleichlaufsystem).<span id="more-3265"></span></p>
<p>In der Druckindustrie werden große Planobogen auf Kleinformate oder Sonderformate  auf Planschneider oder Schnellschneider zugeschnitten. Diese Maschinen arbeiten nach dem Schwingnittprinzip. Das in Zugrichtung geneigte Messer schneidet zuerst an einer Ecke den Stapel ein, und es wird erst im unteren Totpunkt der Schneidbewegung parallel zum Schneidtisch ausgerichtet. Um auch den letzten Bogen des Schneidstapels durchzuschneiden, muss das Messer geringfügig in ein in die Tischebene eingelassenes Material einschneiden. Diese Aufgabe erfüllt die sogenannte Schneidleiste. Sie besteht aus einem speziellen Kunststoff, der zäh, aber nicht zu hart sein darf. Sie muss ausgewechselt werden, wenn der unterste Bogen einer Schneidlage nicht mehr durchgeschnitten sondern nur abgerissen wird. Das kann im Druck zu unerwünschten sogenannten Feldruckstellen führen. Eine grundsätzliche Regel lautet deshalb: Bei jedem <strong>Messerwechsel</strong> Schneidleiste umdrehen oder auswechseln. Nach vollendetem Schnitt gehen Schneidmesser und Pressbalken, mit dem das Schneidgut durch hydraulischem Druck zusammengepresst wird, in ihre obere Ausgangsposition zurück.</p>
<p>Ein einwandfreier Schnitt wird erreicht durch das Material und  die Schärfe des Messers, den richtigen, materialabhängigen Schliffwinkel und den materialgerechten Preßdruck. Moderne Schnellschneider sind heute oft Bestandteil eines ganzen Systems zur Vorbereitung des Schneidgutes und zur Beschleunigung und Erleichterung der Arbeitsvorgänge wie Heben, Senken, Zählen, Einstapeln, Rütteln , Wiegen und Puffern und nach dem Schneiden zum Entladen und Transportieren.</p>
<p>In der <a href="https://www.flyerpilot.de">Druckerei</a> gibt es folgende Schneidvarianten auf einem Planschneider (Schnellschneider) vor dem Druck. Sie dienen der Formatanpassung an das mögliche Format der Druckmaschine, einer Verbesserung der Winkelgenauigkeit oder der Schnittqualität wenn z.B. das vom Papiergroßhändler gelieferte Papiers eine Sägekante,(Ursache für Schneidstaub im Druckbild)  Formatdifferenzen oder einen konkaven oder konvexen Hohlschnitt aufweist:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3383" title="Bildschirmfoto 2012-01-20 um 16.17.40" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2012-01-20-um-16.17.40-540x330.png" alt="" width="540" height="330" /></p>
<p>Halbieren der Bogen mit Durchschnitt der auch als Trennschnitt bezeichnet wird<br />
Halbieren der Bogen mit Durchschnitt und Anschnitt<br />
Halbieren der Bogen mit Gegenschnitt<br />
Halbieren der Bogen mit Gegenschnitt und Anschnitt<br />
Vierteln der Bogen mit Anschnitt<br />
Vierteln der Bogen mit Anschnitt und Gegenschnitt (Rundumschnitt)<br />
Parallelschnitt der Längskanten<br />
Parallelschnitt mit Winkelschnitt<br />
Einfacher Winkelschnitt</p>
<p>Bei der industriellen Buch- und Broschürenfertigung erfolgt das Schneiden bw. Beschneiden von Einzelexemplaren auf einem sogenannten Trimmer oder  es wird das Prinzip eines Dreischneiders (Dreimessermaschine) angewendet. Davon später.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Falzarten</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/die-wichtigsten-falzarten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Falzarten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Falzarten Aufgrund der verschiedenen Falzmaschinentypen und ihrer Falzwerkanordnungen können sehr unterschiedliche Falzarten ausgeführt werden. Diese lassen sich wie folgt gliedern: 1. Kreuzbruchfalzungen  Asymmetrische Kreuzbruchfalzungen Wenn im ersten Falzwerk im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zur längeren Bogenseite gefalzt wird, können damit 12- oder 24-seitige Falzbogen gefalzt werden. Symmetrische Kreuzbruchfalzungen Hierbei erfolgt grundsätzlich eine fortgesetzte Halbierung durch &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/die-wichtigsten-falzarten" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die wichtigsten Falzarten“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Falzarten</h2>
<p>Aufgrund der verschiedenen Falzmaschinentypen und ihrer Falzwerkanordnungen können sehr unterschiedliche Falzarten ausgeführt werden. Diese lassen sich wie folgt gliedern:</p>
<p><strong>1. <a href="https://www.flyerpilot.de/kreuzbruchfalz">Kreuzbruchfalzungen</a>  </strong><br />
Asymmetrische Kreuzbruchfalzungen<br />
Wenn im ersten Falzwerk im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zur längeren Bogenseite gefalzt wird, können damit 12- oder 24-seitige Falzbogen gefalzt werden.</p>
<p>Symmetrische Kreuzbruchfalzungen<br />
Hierbei erfolgt grundsätzlich eine fortgesetzte Halbierung durch Falzung der längeren Seite, wobei 2, 3 und 4 Falzbrüche für 8-, 16- und 32seitige Falzbogen ausgeführt werden können.</p>
<p><strong>2. <a href="https://www.flyerpilot.de/parallelfalz">Parallelfalzungen</a></strong><br />
Parallelmittenfalz<br />
Hier wird das Falzprodukt in jeder Tasche der Falzmaschine auf die Hälfte der jeweiligen Einlauflänge gefalzt. Es erfolgt also eine fortgesetzte Halbierung durch parallele Falzbrüche</p>
<p><a href="https://www.flyerpilot.de/fensterfalz-flyer"><strong>Fensterfalz</strong></a><br />
Der Zweibruchfensterfalz weist beidseitig eingefalzte Klappen auf.</p>
<p>Leporello-oder <a href="https://www.flyerpilot.de/flyer-zickzackfalz">Zickzackfalzungen</a><br />
Hier wird der Bogen im Zickzack gefalzt, wobei zwei oder mehrere Parallelfalzbrüche in wechselnder Richtung in gleichen oder abgestuften Abständen ausgeführt werden.</p>
<p><a href="https://www.flyerpilot.de/wickelfalz-flyer"><strong>Wickelfalz</strong></a><br />
Beim Wickelfalz wird der Bogen in gleicher Richtung mit zwei oder mehreren Falzbrüchen aufgewickelt um das innere Blatt gefalzt. Der Wickelfalz kann auch mit dem Leporellofalz kombiniert werden.</p>
<p><strong>3. Kombinationsfalzungen</strong><br />
Bei den Kombinationsfalzungen werden Parallel- und Kreuzbrüche mieinander kombiniert.</p>
<p><strong>4. Greiffalz</strong><br />
Das ist eine Falzart, bei der der hintere, vorstehende Bogenteil des Falzbogens zum automatischen Öffnen der Falzbogen dient.</p>
<p><strong>5. Lagenfalz</strong><br />
Falzart, bei der &#8211; je nach vorliegender Papierstärke &#8211; mehrere Bogen gemeinsam gefalzt werden</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was heißt Umschlagen – Umstülpen – Umdrehen?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/umschlagen-umstulpen-umdrehen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/was-heist-umschlagen-%e2%80%93-umstulpen-%e2%80%93-umdrehen-2144.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Umschlagen Umstulpen Umdrehen Nach erfolgtem Schöndruck, also nach dem erstmaligen Bedrucken der Bogen, können diese für den Widerdruck umschlagen werden. (sie schematische Darstellung) Dabei kann dieselbe Druckform auf die Rückseite abgedruckt werden, so dass man zwei Drucknutzen bekommt, oder es wird nach dem Umschlagen für den Widerdruck eine zweite Druckform eingerichtet. Nach dem Umschlagen kommt &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/umschlagen-umstulpen-umdrehen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Was heißt Umschlagen – Umstülpen – Umdrehen?“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Umschlagen Umstulpen Umdrehen</h2>
<p>Nach erfolgtem Schöndruck, also nach dem erstmaligen Bedrucken der Bogen, können diese für den Widerdruck umschlagen werden. (sie schematische Darstellung) Dabei kann dieselbe Druckform auf die Rückseite abgedruckt werden, so dass man zwei <strong>Drucknutzen</strong> bekommt, oder es wird nach dem Umschlagen für den Widerdruck eine zweite Druckform eingerichtet. Nach dem Umschlagen kommt der seitliche Anlagepunkt (Seitenmarke, Schiebe-oder Ziehmarke) auf die andere Seite, während die vorderen Anlagepunkte (Vordermarken) B und C sich gegeneinander austauschen. Der Drucker hat lediglich nach dem Umschlagen die Seitenmarke A in der Maschine zu wechseln, während die Vordermarken erhalten bleiben. Die Bogen haben also nur einen Anlagewinkel (W) der in der Regel für eine vielleicht notwendige Weiterverarbeitung genau zu markieren ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3370" title="Gutenberg_Druckblog_Weiterverarbeitung_Umschlag_Umstuelpen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-18-um-10.08.36.png" alt="" width="376" height="664" /></p>
<p><strong>Umstülpen</strong><br />
Nach erfolgtem Schöndruck besteht nach entsprechender Einteilung und Anordnung des Druckbildes auch die Möglichkeit, die Druckbogen zu umstülpen. (siehe schematische Darstellung). Dabei bleibt der seitlich Anlagepunkt A an derselben Papierkante, so dass der Drucker seine Seitenmarke nicht zu wechseln braucht.<br />
Im Gegensatz zum Umschlagen erfolgt aber beim Umstülpen eine Änderung der Vorderanlage in der Weise, dass jetzt die zweite Längskante des Bogens an die Vordermarken B und C der Bogen-Offsetmaschine angelegt wird. Man bekommt praktisch zwei Anlagewinkel (W 1 und W 2). Für den Schön- und Widerdruck durch Umstülpen der Bogen werden besonders hohe Anforderungen an die Formatgenauigkeit der kürzeren Seite und auch an die Winkelgenauigkeit gestellt.<br />
Genau Markierung der Anlagewinkel ist für die Genauigkeit der Weiterverarbeitung sehr wichtig.</p>
<p><strong>Umdrehen</strong><br />
Beim Umdrehen handelt es sich um das zweimalige Bedrucken der gleichen Bogenseite (siehe Schemazeichnung). Hier werden Seitenanlage und Vorderanlage des Druckbogens gewechselt, ohne dass der Drucker die Seitenmarke (A) und die Vordermarken (B+C) zu verstellen braucht. Man bekommt aber zwei Anlagewinkel (W1+W2). Für die genaue Weiterverarbeitung oder Veredelung der Druckbogen ist eine genaue Markierung der Winkel empfehlenswert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaneutral-Drucken Prima Klima für Druck und Papier</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/papier/klimaneutral-drucken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 08:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3112</guid>

					<description><![CDATA[<p>Papier und Klima Wenn hier über das Klima geschrieben wird, so handelt es sich nicht um einen meteorologischen Diskussionsbeitrag über eine angebliche dramatische Klimaveränderung der Erde und es geht auch nicht um die Frage, ob die Wüsten einstmals grün waren. Auch soll nicht untersucht werden, warum die Tiefdruckgebiete meist von den Azoren kommen und die &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/papier/klimaneutral-drucken" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimaneutral-Drucken Prima Klima für Druck und Papier“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Papier und Klima</h2>
<p>Wenn hier über das Klima geschrieben wird, so handelt es sich nicht um einen meteorologischen Diskussionsbeitrag über eine angebliche dramatische Klimaveränderung der Erde und es geht auch nicht um die Frage, ob die Wüsten einstmals grün waren. Auch soll nicht untersucht werden, warum die <strong>Tiefdruckgebiete</strong> meist von den Azoren kommen und die Hochdruckgebiete die Ostsee-Insel Hiddensee bevorzugen.  Vielmehr geht es nachfolgend  um einen kurzen Überblick um die wichtigsten Begriffe und Messinstrumente für das Klima, im Zusammenhang mit dem  Papier, dem  <strong>feuchtigkeitsempfindlichen</strong> Material des Druckers<strong>.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3115" title="Öko-Papier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/Fotolia_870357_S-540x382.jpg" alt="" width="540" height="382" /></p>
<p>Papier ist  hygroskopisch. Darunter versteht man seine Eigenschaft, Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft aufzunehmen aber auch an sie wieder abzugeben. Wird der Bedruckstoff z.B. ohne klimaschützende Verpackung in einen Raum mit bestimmter relativer Feuchtigkeit gebracht, so nimmt er &#8211; je nach Raumklima &#8211; aus der Umgebungsluft Feuchtigkeit auf (Adsorption) oder gibt Feuchtigkeit ab (Desorption), und zwar bis zur Erreichung des Gleichgewichtszustandes. Dabei spielt auch die Temperatur eine nicht unwichtige Rolle. Denn bei Änderung der Raumtemperatur ergibt sich auch eine Änderung der rel. <strong>Luftfeuchtigkeit</strong>. Als Folge der Nichtbeachtung der Luftfeuchtigkeit und Temperatur können sich mehr oder weniger große Probleme sowohl im Bogendruck  im Rollen-Offsetdruck im Digitaldruck  und auch beim Kopieren ergeben. Im Bogen-Offsetdruck sind  es vor allen Dingen Probleme mit der Flachlage des Papiers wie Verspannungen,  Randwelligkeiten sowie schlechte Laufeigenschaften (z.B.stat.Aufladungen, Adhäsionserscheinungen) und den sich daraus ergebenden negativen Folgeerscheinungen Im Rollen-Offsetdruck sind es besonders z.B. Ausdehnungen der Bahn, Bahnrisse, Fehlklebungen und zusätzliche Makulaturen oder Wellenbildungen.<br />
Die nachfolgenden Ausführungen geben einen kurzen Überblick über die verschiedenen Klimabegriffe und sie geben auch Hinweise auf die verschiedenen Instrumente und Möglichkeiten zum Messen und Prüfen der klimatischen Verhältnisse.<span id="more-3112"></span></p>
<h2>1.Klima-Begriffe</h2>
<p><strong>Absolute Luftfeuchtigkeit</strong><br />
Unter diesem Begriff versteht man diejenige Wassermenge in Gramm, welche in einem <em>Kubikmeter Luft</em> enthalten oder die Wassermenge in Gewichtsprozent, die in einem Papier vorhanden ist.  Physikalisch gesehen ist die absolute Feuchtigkeit das Gewicht des Wasserdampfes in 1 m3 Luft (g/m3). Jeder Temperatur ist ein maximal möglicher Feuchtigkeitsgehalt zugeordnet, der dem Sättigungszustand entspricht.</p>
<p><strong>Maximal mögliche Luftfeuchtigkeit</strong><br />
Darunter versteht man diejenige Wasserdampfmenge, die Luft einer bestimmten Menge bis zur Sättigung aufnehmen kann. Setzt man die absolute Feuchtigkeit zu der maximal möglichen Luftfeuchte ins Verhältnis, ergibt sich die relative Luftfeuchtigkeit (RLF oder rel.F).</p>
<p><strong>Relative Luftfeuchtigkeit</strong><br />
Unter der relativen Luftfeuchtigkeit versteht man also das prozentuale Verhältnis zwischen dem tatsächlichen (absoluten) Wassergehalt und dem maximal möglichen Wassergehalt der Luft bei einer bestimmten Temperatur.</p>
<p>RLF in % = Absolute Luftfeuchtigkeit x 100</p>
<p><strong>Maximal mögliche Luftfeuchtigkeit</strong><br />
Die relative Luftfeuchtigkeit ist  die wichtigste Maß- und Meßgröße für das Raumklima, denn hier wird die Temperaturabhängigkeit der Luftfeuchte berücksichtigt</p>
<p><strong>Gleichgewichtsfeuchtigkeit</strong><br />
Hygroskopische Materialien wie Papier und Karton passen sich in ihrem Feuchtigkeitsgehalt der Umgebungsluft an, sie streben einen Gleichgewichtszustand an. Daher wird die Luft, die sich in einem Papierstapel zwischen den einzelnen Bogen befindet, stets mit dem absoluten Feuchtigkeitsgehalt des Papiers im Gleichgewicht stehen. Die mit einem elektronischen Schwertfühler in einem Papierstapel gemessene Gleichgewichtsfeuchtigkeit gibt also die Beziehung zwischen der Feuchtigkeit im Material und jener der Umgebungsluft wieder.</p>
<p><strong>Hysteres</strong><br />
Der Ausdruck Hysterese stammt aus dem Griechischen und bedeutet das Zurückbleiben einer Wirkung hinter der sie verursachenden, veränderlichen physikalischen Größe. Aufgrund der hygroskopischen Eigenschaft von Papier kann es zu einer Feuchtigkeitsaufnahme oder auch Feuchtigkeitsabgabe kommen. Dabei ist es nicht gleich, ob ein Papier durch ein Befeuchten (Absorption) oder durch Trocknen (Desorption) auf seine Endfeuchte gebracht wird. Bei gleichem absoluten Wassergehalt stellen sich in beiden Fällen verschiedene relative Luftfeuchtigkeiten ein. Dieser Sachverhalt wird als Hysterese bezeichnet.</p>
<p><strong>Der Einfluß der Temperatur</strong><br />
Die relative Luftfeuchtigkeit wird von der Temperatur entscheidend beeinflusst. Die relative Luftfeuchtigkeit und die Temperatur sind so eng miteinander verbunden, dass sich die relative Luftfeuchtigkeit sofort ändert, sobald auch die Temperatur einer Schwankung bzw. Änderung unterworfen wird. Sinkt die Temperatur, dann steigt die relative.Luftfeuchtigkeit, umgekehrt nimmt die relative.Luftfeuchtigkeit ab, sobald die Temperatur steigt &#8211; gleicher Wassergehalt der Luft vorausgesetzt . Das bedeutet, dass ein Konstanthalten der rel.Luftfeuchtigkeit bei steigender oder sinkender Raumtemperatur nur dann möglich ist, wenn gleichzeitig be- oder entfeuchtet wird.</p>
<p>Tabelle: Veränderung der relativen Luftfeuchtigkeit in Abhängigkeit von der<br />
Temperatur<br />
_______________________________________________________<br />
Temp.    Relative Luftfeuchtigkeit (RLF) in Prozent (%) bei gleichbleibender<br />
°C    absoluter Luftfeuchtigkeit.<br />
________________________________________________________<br />
10    64    73    82    94<br />
12    55    65    73    82    92    98<br />
14    49    59    65    73    82    87    97<br />
16    43    55    57    65    78    87    93    97<br />
18    38    45    50    57    64    70    75    83    85    95<br />
20    34    40    45    50    56    62    67    73    76    84<br />
22    30    35    40    45    50    55    60    65    70    75<br />
24    27    32    35    40    45    50    54    67    62    68<br />
26    25    28    32    37    40    45    47    53    55    60<br />
28    22    26    28    32    36    42    43    46    50    55<br />
30    20    23    26    29    33    38    39    43    45    50<br />
________________________________________________________</p>
<p>Bei Erhöhung der Temperatur verringert sich die rel.Luftfeuchtigkeit. Umgekehrt kommt es zu einer Erhöhung, wenn die Temperatur abgesenkt wird. (Siehe Tabelle) Senkt sich  z.B. die Raumtemperatur in den Wintermonaten weil die Heizung zum Wochenende gedrosselt wurde, kommt es zu mehr oder weniger starken Anstieg der rel.Luftfeuchttigkeit. Das kann verbunden mit einer Feuchtigkeitsaufnahme durch das Papier und mit einer Randwelligkeit.<br />
Aber nicht nur die Temperatur des Raumes, sondern auch die Temperatur der Papierstapel sollte in den Wintermonaten überwacht werden, bevor das Papier ausgepackt wird. Wird z.B. ein im Winter stark unterkühlter Papierstapel oder eine entsprechend kalte Papierrolle  ausgepackt und in die wärmere Druckerei gefahren, kommt es zu einem Niederschlag von Kondensfeuchtigkeit die sofort von den Randzonen des Stapels oder von den oberen lagen des Rollenpapiers aufgenommen wird. Es kommt zu einer Randwelligkeit und die oberen Lagen der Rolle fallen als Makulatur an.</p>
<p>Bei einem erwärmten Stapel wird umgekehrt die unmittelbare Umgebungsluft erwärmt. Dort sinkt die rel.Luftfeuchtigkeit der unmittelbar den Stapel umgebende Luft und die Randzonen geben feuchtigkeit ab. es treten Verspannungen auf. Darum ist es wichtig, nicht nur die Raumtemperatur, sondern auch die Stapeltemperatur vor dem Auspacken zu messen.</p>
<p>Beschädigungen von Rieseinschlägen oder Palettenumhüllungen sind nach dem Messen wieder zu verkleben. Im verpackten Zustand kann bei wasserdampfdichter Verpackung kein Feuchtigkeitsaustausch stattfinden. Das ist besonders im Winter wichtig, wenn Papier in unterkühltem Zustand angeliefert wird. Erst eine Temperaturangleichung vornehmen ! Die Zeit für einen solche Angleichung ist natürlich abhängig vom Größenlumen der Palette und von der Höhe der Temperaturdifferenz wischen Raum und Unterkühlung.</p>
<h2>2. Geräte zur Klimamessung</h2>
<p><strong>Thermohygrograph</strong><br />
Zur laufenden Kontrolle der rel.Luftfeuchtigkeit und Temperatur dienen registrierende Thermohygrographen. (siehe Abbildung) Damit werden Feuchtigkeit und Temperatur auf Diagrammscheiben über einen längeren Zeitraum aufgezeichnet. So besteht auch nachträglich die Möglichkeit festzustellen, welche Klimabedingen während der Nachtzeit z.B. geherrscht haben. Klimaaufschreibungen sind auch wichtige Dokumente wenn es um die Behandlung von Papier–Reklamationen geht. Eine regelmäßige Eichung solcher Geräte mit Hilfe eines Aspirationspsychrometers ist wichtig.<br />
Eine wesentlich bessere und komfortablere Methode der Klimaaufzeichnung ist der Einsatz eines sogenannten Datenloggers. Der Logger kann ohne Interface direkt über ein Schnittstellenkabel programmiert und ausgelesen werden. Eine Software erlaubt eine umfassende Datenanalyse über Tabellendarstellung, Kurvengrafik und Zoom-Funktion.</p>
<p><strong>Schwertfühler(Stechhygrometer)</strong><br />
Sie dienen der Messung der Feuchtigkeit des Papiers im Stapel. Sie arbeiten wie ein Haarhygrometer. Heute werden aber fast vorwiegend die wesentlich genauer und auch schneller messende elektronisch arbeitende Schwertfühter<br />
verwendet. (siehe Abbildung)</p>
<p><strong>Aspirationspsychrometer</strong><br />
Das Aspirationspsychromter ist ein meteorologisch genaues Kontrollgerät zur Messung von Temperatur und Feuchtigkeit. Es kann deshalb auch als Eichgerät für andere Messinstrumente verwendet werden. Es enthält zwei Quecksilber-Glasthermometer, wovon eines für die Messung befeuchtet wird. Mit einem eingebauten Ventilator (Federwerkantrieb) wird ein Luftstrom von ca. 2m/s erzeugt. Dieser strömt gleichmäßig an den beiden Quecksilbersäulen vorbei. Dabei entsteht am feuchten Thermometer eine Verdunstungstemperatur (Verdunstungskälte) und an der trockenen Quecksilbersäule eine normale trockene Temperatur. Aus beiden Temperaturwerten, d.h. aus der Temperaturdifferenz, wird dann mit Hilfe einer Psychrometertabelle die meteorologisch genaue rel. Luftfeuchtigkeit ermittelt. (siehe Abbildung)</p>
<p><strong>Haarhygrometer</strong><br />
Einfache Haarhygrometer sind in Druckereibetrieben zur Messung der Raumfeuchtigkeit und auch zur Messung der Gleichgewichtsfeuchtigkeit mit einem Schwertfühler leider immer noch vereinzelt anzutreffen. Solche Geräte messen aber nicht in der heute notwendigen und geforderten Genauigkeit und Schnelligkeit. Sie sollten also gegen moderne elektronische Geräte ausgetauscht werden. Das Messprinzip von Haarhygrometer beruht auf den hygroskopischen Eigenschaften von speziellen Haaren und deren damit verbundenen Längenänderung. Diese Längenänderung durch Feuchtigkeitsabgabe und &#8211; aufnahme wird über ein Hebelsystem auf einen Zeiger übertragen. Die rel. Luftfeuchtigkeit in % wird direkt auf einer Skala übertragen  und kann dort abgelesen werden. Eine ständige Eichung solcher Geräte ist unbedingt notwendig.</p>
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		<title>Doming  &#8211; die besondere Veredelung</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/doming-die-besondere-veredelung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 10:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doming Aufkleber Unter Doming versteht man eine besondere Veredelung einer selbstklebenden Stickerfolie, auch bekannt als 3D-Aufkleber oder Gel-Aufkleber. Der bedruckte Aufkleber wird mit einer kristallklaren Flüssigkeit überzogen, die aus Kunstharzen besteht und den Sticker mit 1,5 bis 2 mm Stärke beschichtet. Es wird unterschieden zwischen isocyanatfreiem Doming und Doming mit Polyurethan. Ersteres wird empfohlen, es &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/doming-die-besondere-veredelung" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Doming  &#8211; die besondere Veredelung“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Doming Aufkleber</h1>
<p>Unter Doming versteht man eine besondere Veredelung einer selbstklebenden Stickerfolie, auch bekannt als 3D-Aufkleber oder Gel-Aufkleber. Der bedruckte Aufkleber wird mit einer kristallklaren Flüssigkeit überzogen, die aus Kunstharzen besteht und den Sticker mit 1,5 bis 2 mm Stärke beschichtet.</p>
<p>Es wird unterschieden zwischen isocyanatfreiem Doming und Doming mit Polyurethan. Ersteres wird empfohlen, es entweichen keine Isocyanate, somit ist es unbedenklich für Mensch und Umwelt. Beim Doming mit Polyurethan ist zwar das Polyurethan nach dem Aushärten nicht mehr gefährlich, jedoch wurden bei einigen Personen leichte Hautunverträglichkeiten in Verbindung mit Polyurethan festgestellt.<span id="more-4686"></span></p>
<p>Die Polyurethan-Variante, welche toxische Bestandteile beinhaltet, wird deshalb noch gewählt, da die Materialkosten geringer sind und wird meist noch bei großen Stückzahlen verwendet.<br />
Im Anschluss an diese Beschichtung wird dann also die Flüssigkeit mit UV-Licht ausgehärtet. Die Trocknungszeit ohne UV-Licht würde mehrere Stunden betragen. Dieser ausgehärtete Kunststoff gibt dem Namensschild oder dem Sticker einen Lupeneffekt, wodurch das eigentliche Druckmotiv noch viel farbintensiver wird. Der Vorteil der Doming-Technik ist, dass sie nicht so preisintensiv ist wie andere Varianten und trotzdem eine lange Haltbarkeit und Wetterfestigkeit aufweist. Zusätzlich ist Harz extrem flexibel, fließt bis an die Kanten und gewährleistet so einen sauberen Abschluss. Bei der Aushärtung entsteht eine Wölbung.<br />
Mit solch einer Anwendung können alle Motivwünsche erfüllt werden und auch die Farbvarianten sind ganz individuell zu gestalten. Besonders vorteilhaft ist der sogenannte <strong>4c-Druck</strong>, bei dem alle Farben umgesetzt werden können. So entstehen nicht nur attraktive Namensschilder, sondern auch Sticker, die bei Messen durch den günstigen Preis auch als Werbegeschenke genutzt werden können.</p>
<p>Mit dem Firmenlogo versehen oder einem zur Firma passenden Slogan kommen diese Sticker immer gut an. Im Sticker Shop <a href="https://www.flyerpilot.de/3d-aufkleber">3-D Aufkleber</a>  kann man sich die passenden Ideen holen. Aber auch Namensschilder drucken geht sowohl schnell als auch günstig und erfüllt ebenfalls alle Wünsche und Vorstellungen. Man muss auch keine 100 Stück kaufen, um einen angemessenen Preis zu erhalten.</p>
<h2>Einsatzbereiche für Doming</h2>
<p>Doming wird nicht nur auf Namensschildern genutzt. Das Herstellungsverfahren ermöglicht ein breites Einsatzspektrum.<br />
Da das Harz in erhärtetem Zustand, wie oben erwähnt, wetterfest, UV-beständig, langlebig und ungefährlich ist, findet man es schon in den verschiedensten Bereichen vor, sogar in der Lebensmittelbranche. Zusätzlich ist Harz extrem flexibel, fließt bis an die Kanten und gewährleistet so einen sauberen Abschluss. Bei der Aushärtung entsteht eine Wölbung.<br />
Logobranding/Kennzeichnung auf diversen Produkten wie <strong>Laptops</strong>, Schilder, Werbeartikel, Visitenkarten, Notizbüchern erhalten durch die dreidimensionalen Aufkleber das gewisse Etwas. So hebt man sich mit der gläsernen Wirkung von der Masse ab, was angesichts der stetig steigenden Konkurrenz, notwendig ist. Nicht vernachlässigen sollte man auch die Anbringung des Firmenlogos bzw. des Firmennamens beim Hauptsitz und auf dem Firmenauto. Durch die hochwertige, brillante Optik schaut man automatisch hin und prägt sich so das Logo oder den Slogan ein.<br />
Hat man sich für Größe, Schriftart und Motiv entschieden, kann man den von den Herstellern angebotenen Konfigurator nutzen. Diese sind leicht in der Handhabung und für jeden verständlich erklärt.</p>
<h2>Werbegeschenke passend zur Saison</h2>
<p>Wenn ein Werbegeschenk nicht nur schön anzusehen, sondern auch noch praktisch ist, erfüllt es seinen Zweck. Automatisch verbindet der potentielle Kunde positive Gedanken mit der werbenden Firma. Für den Sommer ein personalisierter oder mit einem Logo versehenen Flaschenverschluss. Der sogenannte „BottleKey“ wird bei visdome-3d.com angeboten. Dieser passt auf unterschiedliche Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluss und kann ganz einfach auf den Schlüsselbund gehängt werden.</p>
<p>Lästige Insekten oder andere Fremdkörper können so erfolgreich abgehalten werden und man kann in Ruhe seine Erfrischung genießen. Zusätzlich besteht so keine Verwechslungsgefahr, wie etwa auf Festen, wo man schnell einmal sein Getränk mit dem einer fremden Person vertauschen kann. Für die kalte Jahreszeit könnte man einen Eiskratzer für das Auto mit einem 3D-Aufkleber versehen. Symbolisch gesehen ist der Eiskratzer der Firma X dann der Robin Hood eines eiskalten Wintermorgens.</p>
<h2>Doming im privaten Bereich</h2>
<p>Nicht nur für Firmen ist diese Art der Aufwertung von Gegenständen interessant, auch als Privatperson lohnt es sich, wenn man einmal einen genaueren Blick darauf wirft. Als Geschenk zum Beispiel eignen sich Produkte, die mit der klaren Schicht überzogen werden, gut.<br />
Momentan liegt es im Trend, ein Portrait seines Haustieres, im Eingangsbereich des Hauses zu präsentieren. Wahrscheinlich nicht nur aus dekorativen Zwecken, sondern auch um Gästen gleich zu demonstrieren, wer hier der Herr im Haus ist. Eine modernere Variante, um seinen Stolz auf den Vierbeiner kund zu tun, wäre ein Foto mittels Doming aufzuwerten.<br />
Besonders Kinder sind davon sehr angetan und greifen das erhärtete Harz auch gerne an. Jeder kennt bestimmt diese Buchstaben aus Holz, die die Kinderzimmertüren lange genug geziert haben. Warum nicht einmal Buchstaben, die 3D-Aufkleber sind? Wenn der Name des Kindes so auf der Türe erstrahlt, strahlen bestimmt auch die Kinderaugen.</p>
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