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	<title>Fonts - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Adobe Creative Webinare</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/adobe-creative-webinare</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobe Creative Webinare February 28, 2018 nächtest Webinar https://creativecloud.adobeevents.com/webinars/ Sich von den Besten neue Ideen holen: Illustratorin Anja Nolte, Publisher Eric Schütz und Fotograf Calvin Hollywood zeigen in den kostenlosen Webinaren, was mit der Adobe Creative Cloud möglich ist. In drei je eine Stunde langen Adobe Masterclass-­‐Webinaren zeigen die Profis, wie Gestalten mit der Creative &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/adobe-creative-webinare" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Adobe Creative Webinare“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Adobe Creative Webinare February 28, 2018 nächtest Webinar</h2>
<p>https://creativecloud.adobeevents.com/webinars/</p>
<p><strong>Sich von den Besten neue Ideen holen: Illustratorin Anja Nolte, Publisher Eric Schütz und Fotograf Calvin Hollywood zeigen in den kostenlosen Webinaren, was mit der Adobe Creative Cloud möglich ist.</strong></p>
<p>In drei je eine Stunde langen Adobe Masterclass-­‐Webinaren zeigen die Profis, wie Gestalten mit der Creative Cloud aussieht: Nach dem Motto „Make it. You can do it“ präsentiert in jeder Session ein Top-­‐Kreativer seinen persönlichen Lieblings-­‐Workflow mit der Creative Cloud. Dabei sein ist ganz einfach und kostenlos: Am besten gleich anmelden und sich vor dem Termin noch per Kalendereintrag zum Downloaden erinnern lassen. Mit dem Link loggt man sich zu dem Termin per Webbrowser in den virtuellen Seminarraum ein und lässt sich direkt vom Vortragenden eine Stunde lang den Workflow und viele Tipps und Tricks aus dem Nähkästchen zeigen.</p>
<p>Jeder kann die gezeigten Schritte und Tipps selbst ausprobieren und direkt mitmachen. Inspiration und neue Ideen sind garantiert! Die einzige Vorbereitung: am besten die Creative Cloud installiert haben.</p>
<p>Creative Cloud 30 Tage kostenlos ausprobieren</p>
<p>Creative Cloud Fotografie 30 Tage kostenlos ausprobieren</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4603" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/anja_nolte-540x268.jpg" alt="Adobe Creative Cloud: Webinare anschauen, neue Workflows ausprobieren" width="540" height="268" /><span id="more-4601"></span></p>
<p><strong> </strong><br />
Mein Lieblingsworkflow mit mobilen Apps – Anja Nolte<br />
Die Illustratorin Anja Nolte findet die Inspiration für ihre ungewöhnlichen Artworks oft in ihrer Umgebung und bricht bei ihren Designs gern übliche Regeln. So sind für ihr Artwork „Berlin – ick liebe Dir“ zum Beispiel Vektorobjekte und Pinselspitzen aus Umgebungsfotos mit den mobilen Apps Adobe Shape und Brush mit iPad und iPhone entstanden. Nach Skizzen mit Ink &amp; Slide in Line und Sketch und alles kam in Illustrator und Photoshop zusammen.</p>
<p>Im Masterclass-­‐Webinar verrät Anja Nolte, wie man ein individuelles Artwork in ihrem Stil gestaltet. Zum Einsatz kommen Creative Cloud Mobile Apps wie Adobe Shape, Sketch, Draw und Brush. Jeder Teilnehmer kann mit seinem iPad selbst mitmachen und am Ende verrät die Künstlerin, wie der unverwechselbare Goldüberzug funktioniert.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4604" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/eric_schuetz-540x269.jpg" alt="eric_schuetz" width="540" height="269" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong><br />
Effizient im Team für Print, Web und Mobile – Eric Schütz.<br />
Publisher Eric Schütz und sein Team zeigen, wie sie mit Mobile Apps wie Adobe Color CC und Adobe Comp CC in kürzester Zeit den Titel für ein Magazin gestalten. Dank der Creative Cloud Libraries bleiben Bilder, Schriften und Farben programm-­‐ und teamübergreifend griffbereit.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4605" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/calvin_hollywood-540x269.jpg" alt="calvin_hollywood" width="540" height="269" /></p>
<p><strong> </strong><br />
Fotos organisieren und bearbeiten – Calvin Hollywood.<br />
Calvin Hollywood wird zeigen, wie er die Bilder mit Lightroom verwaltet, in Photoshop retuschiert und wie er in seinem Workflow Lightroom Mobile und andere hilfreiche Creative Cloud-­‐Apps einsetzt.</p>
<h2>Was ist die Adobe Creative Cloud noch mal genau?</h2>
<p>Die Creative Cloud ist eine Plattform, die Zugriff auf alle kreativen Anwendungen von Adobe gibt, sowohl für Mac als auch für PC. Die bekannten Desktop-­‐Programme wie InDesign und Photoshop erweitern sich auf mobile Geräte und damit verbundene Online-­‐Dienste wie Typekit, der Zugriff auf tausende Schriften möglich macht. Nachdem Du mit Deiner Adobe ID eingeloggt bist, kannst Du sämtliche Anwendungen auf Deinen Rechner herunterladen und installieren. Eine Lizenz kannst Du für Deinen Desktop-Rechner und Deinen Laptop nutzen -­‐ sogar mit unterschiedlichen Betriebssystemen.</p>
<p>Mit der Creative Cloud Desktop App ist es mit einem Klick möglich, Desktop-­‐ Anwendungen wie Photoshop, Illustrator, InDesign, Dreamweaver und After Effects zu installieren – allesamt Vollversionen. Wenn es Updates gibt, genügt ebenfalls ein Klick. Aktualisieren kannst Du sofort oder später, wenn es bei Dir besser passt. Alle Programme laufen wie gewohnt offline von der Festplatte. Du musst nur alle 99 Tage einmal online sein, um sie zu benutzen. Auch Deine Arbeit, eine InDesign-­‐Datei zum Beispiel, liegt auf Deinem Computer. Auch wenn Du nicht gerade mit dem Internet verbunden bist, kannst Du damit wie gewohnt arbeiten.</p>
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		<title>Font Shops</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/font-shops</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 11:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; FontShops FontBook-App für iPhone und iPad: Von der Schriftrevolution zur Schriftfamilienplanung Manche Apps stellen sehr begrenzte Funktionalitäten zur Verfügung, andere eröffnen Welten. Die Arbeit eines Designers wird davon inspiriert, dass man vieles im Blick hat: heute vor allem Bilder, Entwicklungen in Medien, Design, Architektur und Gesellschaft sowie insbesondere die neusten Schriftentwürfe. Inzwischen gibt es &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/font-shops" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Font Shops“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2>FontShops FontBook-App für iPhone und iPad: Von der Schriftrevolution zur Schriftfamilienplanung</h2>
<p>Manche Apps stellen sehr begrenzte Funktionalitäten zur Verfügung, andere eröffnen Welten. Die Arbeit eines Designers wird davon inspiriert, dass man vieles im Blick hat: heute vor allem Bilder, Entwicklungen in Medien, Design, Architektur und Gesellschaft sowie insbesondere die neusten Schriftentwürfe. Inzwischen gibt es allerdings eine unüberschaubare Anzahl an Schriften. Der Schrift-Vertriebs-Platzhirsch FontShop in Berlin führt über 150.000 &#8211; Tendenz steigend. Um dieser Vielfalt Herr zu werden, gab es lange Zeit das gedruckte FontBook. Seit vier Jahren ist die FontBook-App auf dem Markt. Was bietet sie?</p>
<figure id="attachment_4265" aria-describedby="caption-attachment-4265" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4265" title="fontbookapp_startseite" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontbookapp_startseite.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4265" class="wp-caption-text">Die Startseite der App in zwei Varianten. Links: So sieht sie zunächst aus, wenn man die App öffnet. Rechts: Die Menüs sind animiert und offenbaren, was sich hinter den Punkten verbirgt zum Beispiel wie viel „Sans-Familien“ oder wie viel Schriftfamilien mit dem Anfangsbuchstaben „D“.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das FontBook von FontShop als Schriftlexikon</h2>
<p>FontShop hatte dazu von 1989-2006 ein gedrucktes umfassendes Schriftkompendium für Satzschriften herausgebracht, das FontBookals Buch, als Ringbuch mit Ergänzungslieferungen und schließlich 2011, 5 Jahre nach dem letzten gedruckten Werk, eine App für Apples iPhone und iPad unter iOS. Gerade auf dem iPad mini oder dem iPad mit seinem größeren Bildschirm entfaltet die App ihren Reiz, denn sie versetzt den Designer in die Lage, Schriften nach sehr unterschiedlichen Kriterien suchen zu können.</p>
<figure id="attachment_4266" aria-describedby="caption-attachment-4266" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4266" title="fontapp_klasse_schriftname" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontapp_klasse_schriftname.png" alt="" width="530" height="360" /><figcaption id="caption-attachment-4266" class="wp-caption-text">Klickt man weiter, kommt man auf die Screens von Schrift-Klasse und Schriftname, die die Vielfalt der Typografie augenfällig abbilden.</figcaption></figure>
<p><span id="more-4264"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unendliche Geschichte: Die Schriften der Welt im Überblick</h2>
<p>Über Updates wird die App auf dem Laufenden gehalten. 2012 waren 134 Hersteller, über 1.600 Schriftdesigner mit über 8.000 Schriftfamilien mit fast 37.000 Fonts vertreten. Dabei konnte man 736.000 unterschiedliche Schriftmuster nutzen. Die Spezialität der iPad-Version ist der Schriftenvergleich, die Version auf dem iPhone, die nachgereicht wurde, kann aufgrund des kleineren Bildschirms weniger.</p>
<figure id="attachment_4267" aria-describedby="caption-attachment-4267" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4267" title="Fontapp_hersteller_designer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/Fontapp_hersteller_designer.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4267" class="wp-caption-text">Hier sind die „Foundries“, die Schriftverlage und Schrifthersteller, alphabetisch geordnet sowie die Schrift-Designer nach Namen. Wem die Schrift eines bestimmten Designers gefällt, der kann so sehen, welche Schriften der Typograf noch gestaltet hat. Ebenso haben viele Schriftverleger ein klares Profil und stehen beispielsweise für die klassische Anmutung ihrer Schriften oder für Innovation.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Suchkriterien gibt es?</h2>
<p>Der Startbildschirm differenziert zwischen „Schriftname“, „Schriftklasse“, „Jahr“, „Designer“, „Hersteller“ und „Verwendung/Einsatzzweck“. Weitere Schaltflächen zeigen die eigenen gespeicherten Favoriten oder ermöglichen einen Schriftvergleich. Außerdem kann man in „News+Trends“ stöbern. In den Listen „Zweck“, „Genre“, „Zeitalter“, „Ähnlichkeit“, „Beliebtheit“ oder über die Volltextsuche hat man Werkzeuge für Suche und Recherche an der Hand.</p>
<figure id="attachment_4268" aria-describedby="caption-attachment-4268" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4268" title="font_genre_fontshop" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/font_genre_fontshop.png" alt="" width="530" height="405" /><figcaption id="caption-attachment-4268" class="wp-caption-text">Hier sind Schriften nach „Genre“ geordnet. Wer eine „Lichte Antiqua“ sucht oder eine „Titelsatz-Grotesque“ wird garantiert fündig.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Großer Cache für viele Schriften und soziales Typo-Teilen</h2>
<p>Unter „Einstellungen“ kann man für mehr Schnelligkeit den iPad-Cache auf 100 MB hochladen, weil die App bis zu 500 MB Content bereitstellt, was 10.000 Fontmustern entspricht. Eine Besonderheit ist, dass man Lieblingsschriften und ihre Typomuster über die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter teilen kann. Ebenso per Email, und es gibt einen integrierten Bildschirmschnappschuß-Button.</p>
<figure id="attachment_4269" aria-describedby="caption-attachment-4269" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4269" title="fontzweck" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontzweck.png" alt="" width="530" height="405" /><figcaption id="caption-attachment-4269" class="wp-caption-text">Selbst nach einem bestimmten Anwendungszweck kann man Schriften suchen. Ob Sport-Piktogramm, Lettering für Comics oder Leitsystem: Für jeden gängigen oder exotischen grafischen Zweck ist in der App etwas dabei.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Innovatives Design und Technologien in den 1980er-Jahren</h2>
<p>Schon immer war klar, dass ein digitales Lexikon oder Wörterbuch bestimmte Vorteile bei der Suche bieten kann. Die FontBook-App nutzt diesen Vorteil auch visuell eindrucksvoll. FontShop als Schriftvertrieb und MetaDesign als Designagentur waren beide Kinder des Gestalters und Typografen Erik Spiekermann. Beide schwammen ab den 1980er Jahren, die beseelt war von der digitalen Revolution und Computerisierung mit völlig neuen gestalterischen Freiheiten, auf einer Welle der Innovation. Das betraf Design und Technologien gleichermaßen.</p>
<figure id="attachment_4270" aria-describedby="caption-attachment-4270" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4270" title="fontapp_schriftzeitalter" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontapp_schriftzeitalter.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4270" class="wp-caption-text">Zwischen Mittelalter und 1970er-Jahre: Die FontBook-App ist auch ein Streifzug durch die typografischen Jahrzehnte und Jahrhunderte. Anschaulich kann man hier sehen, wie sich die Schriftkunst im Laufe der Zeit entwickelt hat.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>FontShop, FontBook und die digitale Revolution</h2>
<p>Das gedruckte FontBook als Sammlung aller für den Computer vorliegenden Fonts war so etwas wie die Grundausstattung jedes Typografens. Dabei ist der historische Hintergrund wichtig. Anerkannte Schrifthersteller wie <a title="Berthold_AG" href="http://de.wikipedia.org/wiki/H._Berthold_AG" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bertold</a> hatten ihr eigenes feines Schriftprogramm mit langen historischen Wurzeln, das aber – was die Anzahl der Fonts betraf – nach heutigen Maßstäben mehr als begrenzt war. Mit Erscheinen des FontBook war augenfällig dokumentiert worden, wie dimensionssprengend der Schriftsatz mit frei skalierbaren Postscript-Schriften auf dem Apple Macintosh und später dem Windows-PC war. Das FontBook war so gesehen auch Ausdruck einer Umwälzung, die zum Motto hatte: „Alles ist möglich, alles ist verfügbar.“ Werkzeuge dieser Veränderung waren damals Quark-X-Press als zuverlässige Satz- und Layoutsoftware und der Apple Macintosh, der als Erster professionelle Grafikfähigkeiten und ein kombiniertes Software- und Hardware-Ökosystem dafür bot.</p>
<figure id="attachment_4271" aria-describedby="caption-attachment-4271" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4271" title="fontbook_schriftmuster" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontbook_schriftmuster.png" alt="" width="530" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-4271" class="wp-caption-text">Die Schrift Aaux Next Core im Überblick: Im linken Screen sind einzelne Schriftschnitte groß abgebildet, damit der Charakter der Schrift auf einen Blick klar wird. Im rechten Screen ist ein Schriftmuster von rechts eingeblendet worden.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neue Schriften und neue technische Möglichkeiten</h2>
<p>Die digitale Revolution hat vieles im Grafik-Design und Kommunikations-Design verändert. Das war ab jenen 1980er-Jahren zu merken. Die Entwürfe änderten sich langsam, weil die technischen Möglichkeiten sich zusehends erweiterten. Software um Softwarepaket kam auf den Markt, Seitenlayout am Bildschirm, Bildbearbeitung oder Illustration per Grafiktablett waren neue Tätigkeitsfelder.</p>
<figure id="attachment_4272" aria-describedby="caption-attachment-4272" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4272" title="aux_next_core_family" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/aux_next_core_family.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4272" class="wp-caption-text">Eine weitere Schriftmusterebene wurde hinzugefügt. Hier sind kleinere Mengensatzbeispiele zu sehen. Betätigt man den gelben runden Button, läuft eine Slideshow der einzelnen Schriftschnitte in Übergröße ab.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>WYSIWYG-Bildschirmdarstellung und manipulierbare Schriften</h2>
<p>Doch am augenscheinlichsten konnte man die Entwicklung an der Typografie ablesen. Schriften waren digitalisiert worden und per WYSIWYG (What You See Is What You Get) am Bildschirm in ihrer Unterschiedlichkeit per Apples Bildschirmbeschreibungssprache Quickdraw erkennbar. Schriften waren zum ersten Mal sehr einfach ind schnell in ihrer Grundform grafisch manipulierbar.</p>
<figure id="attachment_4273" aria-describedby="caption-attachment-4273" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4273" title="schriftspezifikationen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/schriftspezifikationen.png" alt="" width="530" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-4273" class="wp-caption-text">Im Screen links sind alle näheren Angaben zur Schriftfamilie zu sehen, rechts alle Buchstaben und Zeichen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Ende der Schriftkultur?</h2>
<p>Traditionell geschulte Typografen gingen auf die Barrikaden, sahen einen kulturellen Verfall, gar das Ende der Schrift-Kultur, die bis dahin exklusiv, hochpreisig und als Diskussionsgegenstand Expertenrunden vorbehalten war. Schriften wurden von jungen Designern plötzlich verzerrt, gestaucht, Buchstaben in bearbeitbare Zeichenwege umgewandelt und dekonstruktivistisch zerlegt. Dabei bedingten sich verschiedene kulturelle Bereiche und befruchteten sich gegenseitig.</p>
<figure id="attachment_4274" aria-describedby="caption-attachment-4274" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4274" title="fontshop_schriftsippen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontshop_schriftsippen.png" alt="" width="530" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-4274" class="wp-caption-text">Links ist eine Übersicht aller Schrift-Großfamilien bzw. Schriftsippen oder Superschriftfamilien zu sehen. Rechts kann man Schriftdoppelgänger ermitteln.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neville Brody, David Carson und das innovative Editorial-Design</h2>
<p>Die typografischen Entwürfe, die der englische Typedirector und Designer Neville Brody für die Avantgarde-Musikgruppe „Cabaret Voltaire“ gestaltete und seine späteren Editorial-Design-Entwürfe für die Lifestyle-Zeitschrift „The Face“, die ihn berühmt machen sollten, beeinflussten sich wechselseitig. Das Musikmagazin „<a title="Raveline" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raveline" target="_blank" rel="nofollow noopener">Raveline“</a> trieb die typografische Dekonstruktion von Worten und Buchstaben im Zuge von Loveparade und Ravebewegung auf die Spitze bis zur Unkonsumierbarkeit. Dies im Gefolge des Amerikaners David Carson, der Typografie für Musikzeitschriften wie <a title="Raygun" href="http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9184584.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Raygun“</a> zur Kunstform machte, die auch viele Markenartikler rund um den Globus nutzten. Nach Deutschland wurde Carson zum Beispiel zu Workshops von der Agentur Rempen und Partner eingeladen. Dem Logo für das Düsseldorfer Schauspielhaus sollte man den Besuch ansehen.</p>
<figure id="attachment_4275" aria-describedby="caption-attachment-4275" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4275" title="6_fontshopkatalog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/6_fontshopkatalog-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4275" class="wp-caption-text">Das erste gedruckte FontBook von 1989 hatte als Ringbuch schon eine stattliche Dicke. Doch die Anzahl der Schriften sollte stetig steigen. Es gab Ergänzungslieferungen, die das FontBook aus allen Nähten platzen ließen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Multiple-Master-Schrift „Myriad“ mit Designachsen</h2>
<p>Typografie war plötzlich nicht mehr träge, spröde und traditionsdurchflutet, sondern in, hip und Kulturbereiche verbindend. Wie aus dem Nichts entstanden immer neue aufregende Schriftfamilien. Sowohl traditionell anmutende, die aber bereits von den Möglichkeiten des digitalen Entwurfs profitierten, als auch experimentelle, die nie gesehene Formensprachen schufen. Darunter z.B. die Multiple-Master-Schrift <a title="Schriftart Myriad" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Myriad_(Schriftart)" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Myriad“</a>, die mit Designachsen arbeitete, die sich fein justiert bezüglich ihrer Fettegrade und Kursivstellung verändern ließen.</p>
<figure id="attachment_4276" aria-describedby="caption-attachment-4276" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4276" title="1_fontbook" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/1_fontbook-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4276" class="wp-caption-text">Nur zwei Jahre später, 1991, erschien ein deutlich umfangreicheres Ringbuch. Die Zwischenblätter hatten wie bei der ersten Version Jahre zuvor namhafte Kommunikationsdesigner gestaltet.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schriftsippe Stone: Die erste voll-digital designte Superschriftfamilie</h2>
<p>Die Stone war die erste umfangreiche Schriftsippe, die komplett am Bildschirm entstanden war. Vor allem ihre Informal-Variante trug mit ihren Rundungen modernen Kommunikationsanforderungen Rechnung, wie dem Fax oder den noch nicht so hoch aufgelösten Bildschirmen – Kommunikationstechnologien, die Details verschluckten und deshalb vereinfachte Schriften mit Rundungen und größerer Laufweiten gut gebrauchen konnten. Neville Brodys <a title="Schriftart Blur" href="https://schriftgestaltung.com/schriftlexikon/schriftportrait/ff-blur.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Blur“</a> war eine Schrift mit unterschiedlich stark verblassenden Schriftschnitten, die wie unscharf und rundkopiert wirkten. Die <a title="Beowolf Schrift" href="http://letterror.com/fontcatalog/fontfont-beowolf/" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Beowolf“</a>, ein sogenannter Random Font, änderte automatisch und permanent nach dem Zufallsprinzip ihre Außenkontur.</p>
<figure id="attachment_4277" aria-describedby="caption-attachment-4277" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4277" title="2_fontshopringbuch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/2_fontshopringbuch-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4277" class="wp-caption-text">Das FontBook, hier das Innere der Auflage von 1991, war immer schon eine Kreuzung aus gestalterischer Innovation und Übersichtlichkeit.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Typografie an der Nahtstelle zwischen Design und Kunst</h2>
<p>Um den Gedanken von Typografie und Schriftkunst entstand eine Szene, die sich als innovativ und fast schon an der Nahtstelle zwischen Design und Kunst verstand. Protagonisten dieser Bewegung sollten in den 1980er-Jahren der Engländer Neville Brody, später, in den 1990er Jahren der Amerikaner David Carson und sehr früh und dann die ganze Zeit über der bereits erwähnte Erik Spiekermann sein.</p>
<figure id="attachment_4278" aria-describedby="caption-attachment-4278" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4278" title="3_fontbookcover" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/3_fontbookcover-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4278" class="wp-caption-text">Hier die FontBook-Version von 1993: Aus dem Ringbuch war ein Paperback geworden, das von außen vereinfacht wirkte. Die Zwischenseiten waren wieder von bekannten Designern gestaltet worden, die Innenseiten zum Heraustrennen und Abheften vorgelocht.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Verzerrte Schriften und exquisites Design: „The Face“</h2>
<p>Neville Brody war einerseits ein klassisch geschulter Typograf, der gelernt hatte, Schriften von Hand zu zeichnen. Als er die viel beachtete Monatszeitschrift „The Face“ gestaltete, war deren Editorial Design zunächst rau und atmete Streetcredibility. Im Laufe der Zeit wurden die Inhalte mainstreamiger und die Gestaltung sophisticated. Brody begann, für die Headlines von „The Face“ eigene Fonts zu zeichnen. Auch verzerrte er Schriften elektronisch und machte das unter traditionellen Typografen verpönte Mittel salonfähig.</p>
<figure id="attachment_4279" aria-describedby="caption-attachment-4279" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4279" title="4_typografische_gestaltung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/4_typografische_gestaltung-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4279" class="wp-caption-text">Dekonstruktivistisches Design auf dem Weg zu einem neuen Alphabet: Zwischendoppelseite aus dem FontBook von 1993.</figcaption></figure>
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<h2>Die FontBook-App mit komfortablen Typo-Informationen</h2>
<p>Die FontBook-App atmet diesen Geist, doch die wilden typografischen Zeiten waren in den 1990er-Jahren vorbei. Die nachfolgenden Generationen haben wieder gelernt, Typografie klassisch aufzufassen. Hipp sind heute nicht mehr die ganz wilden Schriften, sondern die Großfamilien, die Schriftsippen und Superschriftfamilien, die möglichst komplett und umfassend alle Schriftfamilien miteinander verbinden sollen. Die FontBook-App ist bezüglich ihrer umfassenden Darstellung der Schriften und vor allem auch vom Design und der Benutzerführung her vorbildlich. Man könnte sagen: Nie war der Überblick über die Welt der Schriften komfortabler und vollständiger.</p>
<figure id="attachment_4280" aria-describedby="caption-attachment-4280" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4280" title="10_fontbooks" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/10_fontbooks-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4280" class="wp-caption-text">Die drei ersten FontBooks: Die gedruckten Vorläufer der FontBook-App für Apples iPhone und iPad, die nur mit Internetanbindung läuft und 4,49 Euro kostet, schrieben Typografie-Geschichte nicht nur in Deutschland.</figcaption></figure>
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		<title>typoversity &#8211; Season 2</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typoversity</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 07:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Hamburger Norman Beckmann Verlag ist kürzlich die zweite Ausgabe von typoversity erschienen, die sich erneut mit herausragenden Typografie-Projekten aus Ausbildung und Studium beschäftigt. Herausragende Fonts, tolle Designs Der erfolgreiche erste Band (2011) wurde u.a. mit Auszeichnungen durch den Type Directors Club New York und dem European Design Award 2012 gewürdigt. Zum zweiten Mal gehen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typoversity" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„typoversity &#8211; Season 2“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hamburger Norman Beckmann Verlag ist kürzlich die zweite Ausgabe von typoversity erschienen, die sich erneut mit herausragenden Typografie-Projekten aus Ausbildung und Studium beschäftigt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4011" title="typoversity 2 - schöne Fonts" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/001-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /><span id="more-4010"></span></p>
<h2>Herausragende Fonts, tolle Designs</h2>
<p>Der erfolgreiche erste Band (2011) wurde u.a. mit Auszeichnungen durch den Type Directors Club New York und dem European Design Award 2012 gewürdigt. Zum zweiten Mal gehen die Herausgeber Andrea Schmidt und Patrick Marc Sommer nun der Frage nach: Wie steht es um den typografischen Nachwuchs?</p>
<p>typoversity — ein Kunstwort bestehend aus typography und university — präsentiert spannende typografische Projekte aus dem Studium und gibt in Form von Interviews Einblicke in die aktuelle Lehre an Hochschulen: Prof. Alexander Branczyk, Prof. James Craig, Prof. Petra Eisele, Florian Hardwig, Atli Hilmarsson, Prof. Eike König, Prof. Sascha Lobe, Prof. Victor Malsy, Prof. Annette E. Stahmer, Prof. Andrea Tinnes und Prof. Ulysses Voelker berichten über ihre Lehrkonzepte und verraten, wie es ihnen gelingt, Studierende für die Typografie zu begeistern. Die Antworten der Lehrenden zeigen typografische Positionen zur Ausbildung über die Grenzen Deutschlands hinaus und ermöglichen zukünftigen Studierenden eine Orientierung hinsichtlich ihrer Studienwahl.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4012" title="wunderschöne Fonts warten auf euch!" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/011-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>typoversity 2 thematisiert die Dichotomie aus Bildung und Ausbildung und diskutiert die Rolle der Typografie für die gestalterische Arbeit sowie ihrer gesellschaftlichen Relevanz.</p>
<h2>typoversity 2 setzt auf Qualität typografischer Grundlagen und Experimentierfreudigkeit.</h2>
<p>Das Buch wurde erneut mit Unterstützung von der Firma Bölling aus Bad Soden produziert, die den Umschlag mit einem Farbverlauf im Irisdruck versehen haben. Den Inhalt druckte die Gutenberg Beuys Feindruckerei in Hannover. Erhältlich ist das 240 Seiten umfassende Buch für 29,90 Euro direkt über den Verlag, online z.B. über amazon.de sowie im gut sortierten Buchhandel.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4013" title="Fonts, Design und mehr. typoversity - season 2" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/015-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Noch mehr typoversity auf Facebook</p>
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		<title>HAMBURGS KREATIVE 2013: Neue Ausgabe.</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 16:18:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie in jedem Jahr berichten wir über HAMBURGS KREATIVE. Warum? Weil´s einfach geil ist! In einer 4-Farbvarianten-Sonderedition und mit einem stolzen Umfang von knapp 400 Seiten kommt die neue Ausgabe von &#8222;HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2013&#8220; daher. Der Wegweiser durch die Hamburger Kreativlandschaft präsentiert (inzwischen bereits seit 2004) wieder eine illustre Auswahl an Agenturen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„HAMBURGS KREATIVE 2013: Neue Ausgabe.“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie in jedem Jahr berichten wir über HAMBURGS KREATIVE. Warum? Weil´s einfach geil ist! In einer 4-Farbvarianten-Sonderedition und mit einem stolzen Umfang von knapp 400 Seiten kommt die neue Ausgabe von &#8222;HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2013&#8220; daher.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3844" title="Hamburgs Kreative auf dem Gutenbergblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/12/hhk2013_1_klein-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Der Wegweiser durch die Hamburger Kreativlandschaft präsentiert (inzwischen bereits seit 2004) wieder eine illustre Auswahl an Agenturen (aus Werbung, Design, Internet etc.), freien Kreativen, Illustratoren, Fotografen und ergänzenden Dienstleistern.</p>
<p>Auch in der druckfrischen Ausgabe für 2013 glänzt das Teilnehmerfeld erneut mit einer erfrischenden Mischung aus großen Namen und vielversprechenden Newcomern und liefert damit einen aktuellen Überblick über die Szene der Kreativhochburg. Zu den Teilnehmern zählen z.B. Namen wie Kolle Rebbe, Robinizer, Rose Pistola, Oliver Voss, Grabarz &amp; Partner, Nils Oskamp, Lothar Böhm, Ole Utikal, Elbfeuer, Manu Agah, Scholz &amp; Friends, Mutabor, Peter Schmidt, JUNO, brand X, Amelung, RBTQ, GerlachHartog, um nur einen kleinen Einblick zu geben.</p>
<p>Wie gewohnt haben sich der Herausgeber Norman Beckmann und sein Team auch für den neuen Band gestalterisch und in der Produktion wieder sehr viel Mühe gegeben. In enger Zusammenarbeit mit palisander entstand diesmal ein Kompass-Motiv, welches als zentrales Element durch die einzelnen Rubriken lotst. Die vier Hauptrubriken begründen auch die Farbvarianten-Sonderedition und so kann zwischen blau, flieder, grün oder altgold gewählt werden. Der Kompass ziert zudem das Cover und wurde mit einem Relieflack zweifach aufgetragen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3847" title="So kreativ ist Deutschland - der Gutenbergblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/12/hhk2013_6_klein-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>– Für Marketingentscheider eine optimale Entscheidungshilfe bei der Wahl des zukünftigen Kreativpartners.</p>
<p>– Für Kreative sowohl Inspirationsquelle als auch optimales Tool zum Networking oder bei der Jobsuche.</p>
<p>– Für Studenten das geeignete Medium zur Orientierung.</p>
<p>Erhältlich ist „<strong>HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2013</strong>“ (ISBN 978-3-939028-34-5) ab sofort für 24,90 Euro direkt über den Verlag unter <strong>www.nbvd-shop.de</strong>, über den Onlinebuchhandel sowie den stationären Buchhandel. Weitere Informationen zum Projekt, knapp 150 Onlineprofile von Kreativen und Newsmeldungen finden sich auf <strong>www.hamburgskreative.de</strong>.</p>
<p>100% Hamburg. Uns gefällt´s!</p>
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		<title>Sonderausstellung im Gutenberg-Museum bis zum 6. Mai 2012</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/sonderausstellung-im-gutenberg-museum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 06:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klassiker der Typografiegeschichte des 20. Jahrhunderts und aktuelle Beispiele, auch aus eigenen Beständen, präsentiert die Ausstellung „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ noch bis zum 6. Mai im Mainzer Gutenberg-Museum.  Dabei  können Besucher aktiv werden und ihren eigenen Katalog zur Ausstellung zusammenstellen. Wir von Flyerpilot fahren mit unseren Kolegen alle ins Gutenberg Museum nach Mainz. &#160; &#160; &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/sonderausstellung-im-gutenberg-museum" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Sonderausstellung im Gutenberg-Museum bis zum 6. Mai 2012“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klassiker der Typografiegeschichte des 20. Jahrhunderts und aktuelle Beispiele, auch aus eigenen Beständen, präsentiert die Ausstellung „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ noch bis zum 6. Mai im Mainzer Gutenberg-Museum.  Dabei  können Besucher aktiv werden und ihren eigenen Katalog zur Ausstellung zusammenstellen. Wir von <a href="https://www.flyerpilot.de">Flyerpilot</a> fahren mit unseren Kolegen alle ins Gutenberg Museum nach Mainz.<br />
</strong></p>
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<figure id="attachment_3477" aria-describedby="caption-attachment-3477" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3477" title="On-Type_GutenbergMuseum1" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/04/On-Type_GutenbergMuseum1-540x362.jpg" alt="" width="520" height="355" /><figcaption id="caption-attachment-3477" class="wp-caption-text">Foto: Gutenberg-Museum</figcaption></figure>
<p><span id="more-3476"></span></p>
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<p>Auf vielfältigen Wegen vermittelt die Sonderausstellung Einblicke in die faszinierende Welt der Typografie, nicht nur Drucker, Designer und Sprachwissenschaftler sind angesprochen. Schließlich ist die geschriebene Sprache für (fast) alle von uns allgegenwärtig.  In Massenmedien auf Papier oder (mobilen) Computern, in Literatur, Lernmaterialien, auf Landkarten und Werbeanzeigen – gelesen wird täglich, vom morgendlichen Wecker bis zur Nachtruhe. Dabei sammelt jeder Leser rund um die Uhr eine Menge Erfahrungen mit den Schriftarten, jeder Schreibende hat auf seinem Computer Zugang zu einem großen Repertoire von Typen.</p>
<p>Die Ausstellung „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ präsentiert in Mainz Thesen, Manifeste und Standortbestimmungen zur Typografie des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Gezeigt werden Schriftmuster und Typo-Insider-Magazine, wichtige Protagonisten und Diskurse der Typografiegeschichte, aber auch hitzige Diskussionen: zum Beispiel über „deutsche Schrift“, den „modernen Menschen“, Lesbarkeit, Kleinschreibung oder die Folgen der Digitalisierung.</p>
<p>Erste Eindrücke vermittelt dieser Trailer zur Ausstellung:</p>
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<p>Auf hellen, minimalistisch gestalteten Wandpaneelen bietet „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ besonders prägnante Zitate und Schriftbeispiele auf Abreißzetteln an. Mit ihnen kann sich jeder Besucher seinen eigenen Katalog zusammenstellen.</p>
<figure id="attachment_3478" aria-describedby="caption-attachment-3478" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3478" title="On-Type_GutenbergMuseum2" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/04/On-Type_GutenbergMuseum2-540x362.jpg" alt="" width="520" height="355" /><figcaption id="caption-attachment-3478" class="wp-caption-text">Foto: Gutenberg-Museum</figcaption></figure>
<p>Passend zur Ausstellung ist im März mit „Texte zur Typografie. Positionen zur Schrift“ von Petra Eisele und Isabel Naegele eine edel illustrierte Sammlung in Wort und Bild im Niggli-Verlag erschienen. Format: 23,5 x 31 cm. Auf 240 Seiten mit 100 Abbildungen wird der Kosmos der Schriftzeichen beleuchtet. Besucher und Typographie-Liebhaber können hier also ihr Wissen vertiefen. Ausgewählte Textauszüge und Originalabdrucke der Texte aus Büchern und Zeitschriften werden in diesem Werk im Maßstab 1:1 zur Verfügung gestellt. Angesprochen werden: „Besserwisser, Bibliophile, Blogger, Buchstabensammler, Designkritiker, Lehrende, Germanisten, Gestalter, Kunsthistoriker, Leser, Pädagogen, Schriftliebhaber, Studierende, Theoretiker, Typo-Laien und Typo-Nerds.“ Das klingt ja nach einer ziemlich großen Zielgruppe.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong> <a title="Informationen zum Gutenberg Museum" href="http://www.gutenberg-museum.de/">www.gutenberg-museum.de</a></p>
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		<title>Wir verlosen 2 Ausgaben SELECTION – GERMANY’S FINEST AGENCIES &#8211; auf Facebook</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/germanys-finest-agencies</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>JAHRBUCH FÜR 2012 ERSCHIENEN „SELECTION – Germany’s Finest Agencies“ ist mit der sechsten Ausgabe erschienen und zeigt auch in 2012 wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von ausgewählten Agenturen und Studios aus Werbung, Design und Internet. Diesmal auf 368 Seiten im orangenen Hardcover-Leineneinband mit goldenen Heißfolienprägungen. Verlosung Um euch etwas Gutes zu tun, verlosen wir 2 Ausgaben dieser &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/germanys-finest-agencies" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wir verlosen 2 Ausgaben SELECTION – GERMANY’S FINEST AGENCIES &#8211; auf Facebook“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>JAHRBUCH FÜR 2012 ERSCHIENEN</h2>
<p><strong>„SELECTION – Germany’s Finest Agencies“ ist mit der sechsten Ausgabe erschienen und zeigt auch in 2012 wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von ausgewählten Agenturen und Studios aus Werbung, Design und Internet. Diesmal auf 368 Seiten im orangenen Hardcover-Leineneinband mit goldenen Heißfolienprägungen.</strong></p>
<h2>Verlosung</h2>
<p><strong>Um euch etwas Gutes zu tun, verlosen wir 2 Ausgaben dieser edlen Selection.<br />
Mitmachen könnt ihr auf unserer Facebook-Fanpage. Teilt einfach den Link und liked den Beitrag. Die Gewinner und Gewinnerinnen geben wir dann in einer Woche bekannt. </strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3428" title="Gutenberg Druckblog_Verlosung_Selection" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/selection2012_1-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Das Annual aus dem <strong>Norman Beckmann Verlag</strong> präsentiert in Band 6 (ISBN 978-3-939028-29-1) genau 150 Kreativschmieden. Vorgestellt werden neben bekannten und großen Namen der Branche, auch kleinere Hot-Spots und vielversprechende Newcomer-Agenturen und Studios aus ganz Deutschland.</p>
<p>Vertreten sind z. B. + Ruddigkeit, 3st, 804<sup>©</sup>, Aimaq von Lobenstein, Blumberry, brandix, Bureau Bleen, cantaloop, Damm &amp; Bierbaum, DauthKaun, demodern, denkwerk, DialogFeld, Etwas Neues entsteht, Flaechenbrand, Flok, Fuenfwerken Design, Gingco.Net, giraffentoast, Grabarz &amp; Partner, Grimm Gallun Holtappels, gürtlerbachmann, Hi-ReS!, Kastner &amp; Partners, kempertrautmann, kernpunkt, Kolle Rebbe, Kontrast, KW43, Landor, loved, m&amp;r Kreativ, markenkonstrukt, MetaDesign, Mutabor Design, nulleins<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, Oktober, Oliver Voss, Open Studio, Red Rabbit, ressourcenmangel, Rose Pistola, Schmidhuber, Scholz &amp; Friends, Seidldesign oder Strichpunkt, um nur einige Teilnehmer zu nennen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3429" title="Gutenberg Druckblog_selection2012_7" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/selection2012_7-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Neben den <strong>Agenturportraits</strong> gibt es auch in diesem Jahr wieder spannende <strong>Interviews und Fachartikel</strong>.</p>
<p>Rede und Antwort stehen in der druckfrischen Ausgabe: Dr. Sven H. Becker (TBWA), Virginie Briand &amp; Michael Meyer (19:13 Werbeagentur), Tammo F. Bruns (kleiner und bold), Heiko Hinrichs (Syndicate), Christian Beckstein (Interbrand), Lars Behrendt (Granny&amp;Smith), Peter Maeschig (Design for Business) und Regina Jäger (Jäger &amp; Jäger).</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3430" title="Gutenberg Druckblog_Verlodung_selection2012_13" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/selection2012_13-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Die Themen und Autoren der Fachartikel sind:</p>
<p>„<strong>Is it too much change?</strong>“ von Klaus Flettner &amp; Jörg Puphal (Change Communication)</p>
<p>„<strong>Zeit ist die neue Währung im Internet</strong>“ von Philipp Erlach &amp;  Björn Eckerl (Vier für Texas)</p>
<p>„<strong>Back to the basics</strong>“ von Henning Otto (EIGA Design)</p>
<p>„<strong>Erfolg wollen oder Scheitern vermeiden</strong>“ von Thomas Strerath (Ogilvy &amp; Mather)</p>
<p>Ab sofort erhältlich im Fachbuchhandel, über den Verlags-Onlineshop <strong>www.nbvd-shop.de</strong> sowie <strong>bei Amazon</strong> für 39,90 Euro. Detaillierte</p>
<p>Über Marc-Michael Schoberer</p>
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		<title>„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das 352 Seiten starke Hardcover-Buch ist diesmal im nordisch-blauen Leineneinband mit Heißfolienprägungen, Blindprägung und zwei Lesebändern vom Stapel gelaufen. &#160; Auch in der mittlerweile 7. Ausgabe werden wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von erlesenen Werbe-, Design- und Internet-Agenturen, Freelancern, Illustratoren, Fotografen und weiteren, ergänzenden Mediendienstleistern aus der Hansestadt präsentiert. Neben altbekannten Kapitänen der Branche, finden auch vielversprechende &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 352 Seiten starke Hardcover-Buch ist diesmal im nordisch-blauen Leineneinband mit Heißfolienprägungen, Blindprägung und zwei Lesebändern vom Stapel gelaufen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3103" title="Design: Hamburgs Kreative" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/4-540x405.jpg" alt="Design: Hamburgs Kreative" width="540" height="405" /><br />
</strong><br />
<span id="more-3102"></span><br />
Auch in der mittlerweile 7. Ausgabe werden wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von erlesenen Werbe-, Design- und Internet-Agenturen, Freelancern, Illustratoren, Fotografen und weiteren, ergänzenden Mediendienstleistern aus der Hansestadt präsentiert. Neben altbekannten Kapitänen der Branche, finden auch vielversprechende Newcomer und bislang noch eher unbekanntere Kreativunternehmen und Freelancer einen Platz an Bord.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3107" title="Design: Hamburgs Kreative zeigt Werbeagenturen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/15-540x405.jpg" alt="Design: Hamburgs Kreative zeigt Werbeagenturen" width="540" height="405" /></p>
<p>Redaktionelle Beiträge von Branchenvertretern runden die individuellen Eigenpräsentationen zusätzlich ab.<br />
Die Themen und Vorwortautoren sind diesmal:</p>
<ul>
<li>„Hamburg ist der Platz für Dich.“ von Mike John Otto (Creative Director und Managing Director / Hi-ReS! Hamburg)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Eine Stadt ist keine Marke.“ von Michael Reinermann (Geschäftsführer / Generation Digitale)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Kreativität ist ortsabhängig.“ von Stefan Zschaler (Managing Partner / Leagas Delaney Hamburg)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Is it true that hamburgers are originally from Hamburg?“ von Günter Sendlmeier (Geschäftsführer / brandtouch)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Der schönste aller Reize.“ von Daniel Frericks und Frank Bannöhr (Geschäftsführer / neues aus hamburg)</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3104" title="Hamburgs Kreative Fotografen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/5-540x405.jpg" alt="Hamburgs Kreative Fotografen" width="540" height="405" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem stehen in insgesamt 10 Interviews Rede und Antwort:<br />
Felix Stöckle (Landor Associates), André Firmenich (SHAKEN not STIRRED), Claudia Fischer-Appelt (KARL ANDERS), Katja Knoblich<br />
(palisander), Detmar Karpinski (KNSK), Bettina Carabillò (Barutzki Design), Ulrike Krämer (Werbeberaterin und Leiterin IN.D), Robert<br />
Mende (DESIGNERDOCK) sowie das Designerduo Rocket &amp; Wink und die freie Kreative Chris Alt.</p>
<p>– Für Marketingentscheider eine ideale Entscheidungshilfe bei der Wahl des zukünftigen Werbepartners.<br />
– Für Kreative sowohl Inspirationsquelle, als auch ein optimales Tool zum Networking oder bei der Jobsuche.<br />
– Für Studenten das geeignete Medium zur Orientierung.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3105" title="Hamburgs Kreative: Illustrationen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/11-540x405.jpg" alt="Hamburgs Kreative: Illustrationen" width="540" height="405" /></p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf www.hamburgskreative.de</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»typoversity« erschienen!</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typoversity-erschienen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3013</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das jüngst im Norman Beckmann Verlag (www.nbvd.de) erschienene Buch »typoversity« präsentiert aktuelle und vor allem spannende Typografie-Projekte aus Ausbildung und Studium. Zudem kommen Lehrende zu Wort – im hinteren Teil des Buches berichten verschiedene Professoren in Interviews über ihr Lernkonzept und erklären, wie es Ihnen gelingt, Studierende für Typografie zu begeistern und zu motivieren. Zu &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typoversity-erschienen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„»typoversity« erschienen!“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das jüngst im Norman Beckmann Verlag (www.nbvd.de) erschienene Buch »typoversity« präsentiert aktuelle und vor allem spannende Typografie-Projekte aus Ausbildung und Studium. </strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3014" title="typoversity_Typografie-Sammlung_Typo" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity13-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Zudem kommen Lehrende zu Wort – im hinteren Teil des Buches berichten verschiedene Professoren in Interviews über ihr Lernkonzept und erklären, wie es Ihnen gelingt, Studierende für Typografie zu begeistern und zu motivieren.<br />
Zu den Interviewpartnern gehören: Prof. Heike Grebin, Prof. Nora Gummert-Hauser, Prof. Jürgen Huber &amp; Christian Hanke, Prof. Indra Kupferschmid, Prof. Jay Rutherford, Prof. Betina Müller, Prof. Ulrike Stoltz, Prof. Rayan Abdullah und Dan Reynolds.</p>
<p><span id="more-3013"></span></p>
<p>»typoversity« diskutiert die Rolle der Typografie für die gestalterische Arbeit und ihre gesellschaftliche Relevanz.<br />
»typoversity« setzt auf Qualität typografischer Grundlagen und Experimentierfreudigkeit.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3018" title="typoversity1_Typografie-Sammlung_Typo" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity1-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Das Buch wurde mit freundlicher Unterstützung von Bölling Prägedruck aus Bad Soden produziert, die den Coverdruck via Buchdruck übernahmen und dem Büro Dunst, welches die Schriften Novel Sans Pro und Novel Pro zur Verfügung stellten.<br />
Das 240 Seiten starke Buch von Nadine Roßa, Andrea Schmidt und Patrick Marc Sommer ist für 24,90 Euro direkt über den Verlag (www.nbvd-shop.de), über amazon.de sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3016" title="typoversity9_Typografie-Sammlung_Typo" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity9-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p><strong>Shortfacts:</strong><br />
Titel: typoversity<br />
Verlag: NBVD Norman Beckmann Verlag &amp; Design<br />
Autoren: Patrick Marc Sommer, Nadine Roßa, Andrea Schmidt<br />
Format: 21 x 24 cm<br />
Umfang: 240 Seiten<br />
Verarbeitung: Buchdruck, PUR-Klebebindung<br />
ISBN: 978-3-939028-25-3<br />
Verkaufspreis im Handel: 24,90 Euro</p>
<p>Über Marc-Michael Schoberer</p>
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		<title>Typografie – Wissensvermittlung DIN 16518 einmal anders</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typografie-wissensvermittlung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/typografie-%e2%80%93-wissensvermittlung-din-16518-einmal-anders-2322.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Typografisches Wissensvermittlung Ich muss zugeben, folgendes typografische Fundstück lässt sich nicht zwingend mit dem Attribut neu bezeichnen. Nun wage ich einmal die Behauptung, dass dieses Kleinod nicht nur mir entgangen sein dürfte und weil ich es ganz persönlich ganz hervorragend gemacht finde, möchte ich es den Lesern des Gutenbergblogs auch keineswegs vorenthalten. Im Juni &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typografie-wissensvermittlung" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Typografie – Wissensvermittlung DIN 16518 einmal anders“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Typografisches Wissensvermittlung<br />
</strong></h2>
<p><strong>Ich muss zugeben, folgendes typografische Fundstück lässt sich nicht zwingend mit dem Attribut neu bezeichnen. Nun wage ich einmal die Behauptung, dass dieses Kleinod nicht nur mir entgangen sein dürfte und weil ich es ganz persönlich ganz hervorragend gemacht finde, möchte ich es den Lesern des Gutenbergblogs auch keineswegs vorenthalten. </strong></p>
<p>Im Juni 2006 hat der Grazer Multimedia Student Philipp Strahl sich auf, wie ich finde, äußert kreative Art und Weise dem Thema Fonts angenommen und einen unterhaltsamen Sachfilm produziert. Zu Beginn des Videos gibt es eine kurze Einführung in die Konstruktion einer Schrift – und wenn man bisher glaubte, dass dies ein eher trockenes Thema sei, so lehrt uns das Filmchen von Philipp Strahl eines besseren.</p>
<p>Dem schließt sich eine Benefiz Gala an, bei denen die Schriften wie auf einer Modenschau präsentiert werden. Auf diese Weise werden im Film die unterschiedlichen Stile innerhalb der Typografie sehr anschaulich erklärt.</p>
<p>Ein kleiner inhaltlicher Fehler hat sich dann wohl doch in den Film eingeschlichen. Bei der Präsentation der Caslon wird scheinbar eine Baskerville verwendet – ein Fehler, der nach Angabe von Philipp Strahl auf eine falsch beschriftete Schriftart zurückzuführen sei und der auf dem Fontblog eine kleine Diskussionslawine heraufbeschworen hat, ohne dass letztlich dabei die Beurteilung des Filmes negativ ausfiel – im Gegenteil. Dem schließe ich mich, wie bereits erwähnt, gerne an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anmerkung: Im Film sind kurz politisch negativ konnotierte Symbole sichtbar, die jedoch nicht dazu verwendet werden, eine politische Meinung auszudrücken. Vielmehr geht es darum zu zeigen, wie ein solcher Missbrauch einer Schrift ein schlechtes Image bewirken kann. Da weder der Urheber oder die Videoplattform YouTube Grund für Zensur sehen, sehen auch wir dafür keine Veranlassung.</p>
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