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	<title>gestalten - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Pixel vs. Vektor</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/pixel-vektor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 18:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/pixel-vektor" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Pixel vs. Vektor“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ Im Folgenden habe ich die wichtigsten Fakten und Informationen über die beiden unterschiedlichen Grafikformate zusammengetragen.</p>
<p>Von Gastautor Dirk Wiedewilt</p>
<h2>Was ist ein Pixelbild?</h2>
<p>Grafiken, die auf Bildpunkten (Pixel) basieren werden allgemein als Bitmap-Grafiken oder Rasterbilder bezeichnet. Das Wort Pixel ist im Grunde eine Kombination aus zwei Wörtern &#8222;pix&#8220; und &#8222;el&#8220;. Das Wort &#8222;pix&#8220; stammt von dem Wort Bild und das andere Wort &#8222;el&#8220; stammt von dem Wort Element. Ein Pixel ist das, was bei einem analogen Foto das Korn ist. Ein digitales Bild besteht aus einem Raster, und ein Pixel ist der kleinste Bildpunkt. Je weniger Pixel ein Bild besitzt, desto grobkörniger sieht es aus.</p>
<p>Die Fotografie ist der häufigste Vertreter der Pixelbilder. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Bildbearbeitungssoftware, die es wie zum Beispiel Adobe Photoshop, Adobe Elements, Adobe Lightroom, PaintShopPro, Gimp um nur einige zu nennen.</p>
<p>Rasterbilder erkennt ihr leicht an den folgenden Dateiendungen: JPG / JPEG, PNG, PSD, TIF, BMP und GIF.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4366" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-02" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-02-540x292.jpg" alt="" width="540" height="292" /><span id="more-4365"></span></p>
<h2>Welches sind die Vorteile von Rasterbildern?</h2>
<ul>
<li>detailreich: Habt ihr euch schon einmal die Frage gestellt wofür der  Begriff &#8222;dpi&#8220; steht? Es bedeutet &#8222;dots per inch&#8220;, eine Maßeinheit, wie viel detaillierte Farbinformationen ein Rasterbild enthält. Ein 1 x 1 cm quadratisches Bild hat bei einer Auflösung von 300 dpi &#8211; 300 einzelnen Quadrate, die dem Foto Farbe, Schattierung und Details liefern. Je mehr „dots per inch“ das Foto enthält, umso mehr subtile Details sind erkennbar.</li>
<li>Präzise Bearbeitung: Jede der einzelnen Pixel-Farbinformationen kann separat modifiziert werden. Je nachdem wie tief in die Bildstruktur eingegriffen wird, ist der kreative Freiraum bei der Verfremdung eines Fotos schier grenzenlos.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4367" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-05" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-05-540x292.jpg" alt="" width="540" height="292" /></p>
<h2>Welche Nachteile haben Rasterbilder?</h2>
<ul>
<li>Bei der Vergrößerung verlieren sie an Qualität: Der allergrößte Nachteil von Pixelbildern ist, dass sie bei der Vergrößerung „pixelig“ werden (auch bekannt als grobkörnig). Warum das so ist? Nun, es gibt eine endliche Anzahl von Bildpunkten in allen Rasterbildern; wenn Ihr ein Foto vergrößert, rechnet der Computer Farbtöne hinzu um die entstandenen Lücken zu füllen. Diese Interpolation von Daten bewirkt, dass das Bild unschärfer erscheint, da der Rechner keine Möglichkeit hat, den genauen Farbton der Farben, die eingefügt werden sollen, zu wissen.</li>
<li>Große Dateigröße: Eine bearbeitete Photoshop-Datei, die meist über mehrere Ebenen und Einstellungsebenen verfügt, hat schnell eine Dateigröße von 100 MB und mehr. Jede Farbinformation eines Pixels muss einzeln in der Datei hinterlegt werden, das fordert ihren Tribut im Speicher. Um den enormen Datenmengen zu entgegnen wurden Komprimierungsmethoden entwickelt. Im Format TIF kommt bspw. die LZW-Komprimierung zum Einsatz. Wenn in einem Bild mehrere gleichfarbige Pixel nebeneinander liegen, werden sie als ein Farbwert gesichert &#8211; das spart Speicherplatz. Sehr effektiv ist die Kompression des Formates JPG. Hier werden mehrere Pixel zu Quadraten zusammengefasst und die Kompression ist von Hand sehr gut steuerbar. Es kann jedoch bei hoher Kompression zur Bildung von ungewünschten Kacheln kommen.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4368" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-01" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-01-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /></p>
<h2>Was ist eine Vektorgrafik?</h2>
<p>Vektorbasierte Grafiken haben ihren Anwendungsbereich meist als Strichzeichnungen. Vektorgrafiken bestehen, anders als pixelbasierte Grafiken, aus mathematische Funktionen. Eine Vektorgrafik verwendet mathematische Formeln um Punkte, Linien und Kurven zu zeichnen. Farben und Formen werden auf mathematisch definierte Bereiche angewendet und können anhand der dargestellten Objekte verändert werden. Anders als bei Rasterbildern, wo man jedes Pixel einzeln verändern muss.</p>
<p>Anwendungsbereiche von Vektorgrafiken: Meist sind es Logos, Schriften, Infografiken und Icons. Bevorzugtes Programm des Designers zum Erstellen und Bearbeiten von Vektordateien ist Adobe Illustrator.</p>
<p>Vektorgrafiken erkennt ihr an den folgenden Dateiendungen: AI, EPS und PDF.</p>
<figure id="attachment_4369" aria-describedby="caption-attachment-4369" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4369" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-03" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-03-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4369" class="wp-caption-text">Zoomansicht einer Vektorgrafik (© Dirk Wiedewilt &#8211; fotolia)</figcaption></figure>
<h2>Welche Vorteile hat eine Vektorgrafik?</h2>
<p>Frei skalierbar: Durch das Wunder der Mathematik können Vektor-Dateien nach oben oder unten, so viel wie ihr wollt, skaliert werden, ohne dass die Bildqualität leidet. Während bei der Vergrößerung eines Rasterbildes die Farben der fehlenden Pixel „hinzugeraten“ werden müssen, verwendet ein Vektor-Bild einfach die ursprüngliche mathematische Gleichung, um jedes Mal die gewünschte Form neu zu berechnen.</p>
<p>Kleine Dateigröße: Um einen Vektor zu berechnen benötigt man lediglich den Start- und Endpunkt. Für einfache Grafiken, wie geometrische Formen oder Typografie, bedeutet dies eine viel kleinere Dateigröße und schnellere Verarbeitungsgeschwindigkeit.</p>
<p>Bearbeitbarkeit: Im Gegensatz zu den üblichen Bildformaten, wie JPG, PNG und TIF sind vektorbasierte Dateien nicht auf eine Ebene reduziert, wenn man sie in einem Bearbeitungsprogramm öffnet. Man kann ohne Probleme die Farben und Eigenschaften der einzelnen Elemente editieren und in weitere Projekte kopieren.</p>
<figure id="attachment_4370" aria-describedby="caption-attachment-4370" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4370" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-04" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-04-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4370" class="wp-caption-text">Pfadansicht einer Vektorgrafik (© Dirk Wiedewilt &#8211; fotolia)</figcaption></figure>
<h2>Welche Nachteile haben Vektorgrafiken?</h2>
<p>Begrenzte Anzahl an Details: Aufgrund der mathematischen Berechnung von Verläufen und Farben in Vektoren werden diese nie die Komplexität einer natürlichen Ablichtung erreichen. Mit einer Fotografie lassen sich deutlich mehr Tiefendetails und Schattierungen wiedergeben.</p>
<p>Begrenzte Effekte: Durch die Definition von Vektorgrafiken durch einfache Punkte und Linien müssen natürliche Effekte &#8211; wie Unschärfe und Reflektionen mühsam per Hand angelegt werden. Es gibt nur wenige Illustratoren, die es schaffen, dass eine Vektorgrafik aussieht wie ein Foto. Das nachfolgende Bild wurde mit der Interaktiv-abpausen-Funktion von Adobe Illustrator erstellt.</p>
<figure id="attachment_4371" aria-describedby="caption-attachment-4371" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4371" title="pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-06" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/08/pixel-vs-vektor_Gutenbergblog-06-540x292.jpg" alt="" width="530" height="292" /><figcaption id="caption-attachment-4371" class="wp-caption-text">© Dirk Wiedewilt</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Samsung gegen Apple- Unboxing aus der Vergangeheit</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/samsung-gegen-apple</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 15:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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		<category><![CDATA[Papier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hat sich eigentlich geänder? Sie konnet damals schon Telefonieren und hatten Apps! In den Anfängen von Apple war das Logo des Unternehmens sechsfarbig. Im Laufe der Zeit hat sich das Unternehmen dem visuellen Understatement verschieben. Hier ein Ausschnitt einer Verpackung des iPad Mini mit Silberfolienprägung.  Digital-Gadgets und analoge Marketingaspekte Die Welt, wie wir sie &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/samsung-gegen-apple" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Samsung gegen Apple- Unboxing aus der Vergangeheit“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4217 aligncenter" title="applelogo_corporatedesign" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/applelogo_corporatedesign.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<h2>Was hat sich eigentlich geänder? Sie konnet damals schon Telefonieren und hatten Apps!</h2>
<p><em>In den Anfängen von Apple war das Logo des Unternehmens sechsfarbig. Im Laufe der Zeit hat sich das Unternehmen dem visuellen Understatement verschieben. Hier ein Ausschnitt einer Verpackung des iPad Mini mit Silberfolienprägung. </em><span id="more-4216"></span></p>
<h2>Digital-Gadgets und analoge Marketingaspekte</h2>
<p>Die Welt, wie wir sie kannten, wir zunehmend virtualisiert. Das heißt, Vorgänge der realen Welt finden ihr Abbild in der digitalen Welt des Internet und seiner Hardware-Gadgets. Im Zuge dieses funktionalen Umbaus, der Prozessen ihre Materialität nimmt, z.B. in Form des papierlosen Büros, wurde viel über das Ende des gedruckten Buches und allgemeiner über „The End of Print“ philosophiert. Und doch gewinnt man den Eindruck, dass es gegenläufige Tendenzen gibt. Als wenn sich die reale, analoge Welt Nischen suchen würde, in denen sie ganz besonders analog ist. Dabei kann man feststellen, dass die digitale Welt auch wieder auf diese Nischen zurückgreift und dass eine interessante Synthese am Ende steht. Gut kann man das am Beispiel gedruckter Verpackungen sehen, die ihre technische High-End-Produkte analog beflügeln.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4218 aligncenter" title="geldscheindesign_papierqualitaet" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/geldscheindesign_papierqualitaet.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Wir leben in der Welt der digitalen Zahlungsmittel – und doch wird weltweit mehr Geld auf Papier gedruckt als je zuvor. Warum? </em></p>
<h2>Papiergeld als Indikator für die Wichtigkeit des Gedruckten</h2>
<p>Ein erster Hinweis auf diesen grundlegenden Umstand, dass die virtuell-digitale Welt des Internets nicht unbedingt nur alten Berufsständen den Teppich unter den Füßen wegzieht, ist unser aller Papiergeld. Denn obwohl auch Bezahlvorgänge zunehmend virtualisiert wurden, Kreditkarten und Geldkarten zum Bezahlstandard geworden sind, gibt es dennoch Geldscheine. Gedruckte Geldscheine haben in Volkswirtschaften auch eine geldpolitische Dimension. Es wäre denkbar, dass es eines Tages gar kein gedrucktes Geld mehr gibt. Aber bis dahin zeigen sich die Staaten real und symbolisch mit papiernem Geld, dass in einer Kopplung aus sehr alten Druckverfahren (Stahlstich-Tiefdruck und Wasserzeichen, <a title="Linienmuster" href="http://print24.com/de/blog/2013/06/wertpapier-und-geldschein-design-guilloche-linienmuster-als-dekoratives-element-in-der-gestaltung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Guilloche-Muster</a>) und innovativen Druckverfahren (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OVI_(Druck)">variable Druckfarbe</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hologramm">Hologramme</a> bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kinegramm_%28Sicherheitstechnik%29">Kinegramme</a>, und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoreszenz">fluoreszierende</a> bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phosphoreszenz">phosphoreszierende</a> Muster) materiell vorhandenes Geld für die Finanzsysteme die Grundlage darstellt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4219" title="iphone3g_apple_verpackung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/iphone3g_apple_verpackung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>2007 wurde die erste </em><em>iPhone-</em><em>Generation vorgestellt. Hier ist die Verpackung der dritten Generation zu sehen, das iPhone 3GS aus 2009. Ein Abbild des Gerätes wurde vierfarbig auf die Außenhülle gedruckt, was aufgrund des damalig völlig neuartigen dreidimensional anmutenden Interface-Designs Aufmerksamkeit erregte. Zudem war das Foto blind geprägt, der Offset-Druck des Smartphones wirkte also erhaben und selbst dreidimensional.</em></p>
<h2>Siegeszug des Smartphones</h2>
<p>Man kann nicht daran vorbei, dass sich die Welt seit der flächendeckenden Computerisierung permanent und schnell umbaut. Eine zentrale Funktion hat dabei der mobile Taschencomputer bekommen – das Smartphone. Seit Apple 2007 sein iPhone vorgestellt hatte, rückte das Smartphone aus dem Stand heraus ins Zentrum der digital-mobilen Revolution. Sie wurde mit den Tablets – oder im Falle sehr großer Handys mit Stifteingabe, mit den „Smartlets“ oder „Phablets“ – sowie mit „Google Glasses“ und Samsungs Smartwatch „Galaxy Gear“<strong>  </strong>fortgeführt. Dabei geht es nicht nur darum, was man damit machen kann, es ging vor allem darum, wann und wo man es machen konnte – nämlich im Prinzip jederzeit und überall. Musik hören, fotografieren, Videos drehen oder anschauen, zeichnen, Memos aufnehmen und natürlich kommunizieren, per Telefon, Text- oder Videochat. Ein ganzes Büro, eine Unterhaltungsfabrik und ein Kommunikationszentrum, das in eine Hosentasche passt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4220" title="iphone_schwarzes_produktdesign" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/iphone_schwarzes_produktdesign.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die Produktverpackung des iPhone 3GS zeigte, was innen war. Später, als immer mehr Konkurrenten leistungsfähige Smartphones auf den Markt brachten, war die für ein Handy neuartige Benutzerführung kein Alleinstellungsmerkmal mehr.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4221" title="smartphone_verpackung_3gs" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/smartphone_verpackung_3gs.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Oben: Das iPhone zeigte Präsenz: Diese Produktverpackung kam unübersehbar wie ein Ziegel daher. In späteren Zeiten lernte man, die Geräte immer platzsparender zu verpacken.</em></p>
<h2>Als die digitale Welt der analogen Welt die Hand reichte</h2>
<p>Eingeleitet hatte den Smartphone-Trend eigentlich das BlackBerry-Handy, das aber mit physikalischer Tastatur daherkam, vor allem Business-Features bot und damals noch über keinen Touchscreen verfügte. Den Ausschlag gab etwas, dessen Tragweite viele – wie zum Beispiel Nokia, der damals weltgrößte Handyhersteller – nicht vorausgesehen hatten: Per Gestensteuerung und berührungsempfindlichen Bildschirm wurde das Virtuelle plötzlich handfest.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4222" title="iphone4s_iphone3gs" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/iphone4s_iphone3gs.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Vergleicht man die Verpackungen des iPhone 3GS von 2009 mit dem iPhone 4S aus 2011, so ist der Unterschied augenfällig: Die visuelle Schwere und Dominanz des iPhone 3GS sind Unterstatement und Zurückhaltung gewichen. Apple war inzwischen erst durch den Erfolg des iPod, dann durch den des iPhone auf dem Weg zum Multi-Milliarden-Unternehmnen und hatte deutliche Signale nicht mehr nötig – sein sagenhafter Erfolg sprach für sich und hatte keine auffällige visuelle Erläuterung mehr nötig.</em></p>
<h2>Smartphone-Revolution: der mobile Mini-Computer und das Ende des Gedruckten?</h2>
<p>Ein neues Auto? In den Urlaub fahren? – Seit dem iPhone war das plötzlich „oldschool“, was zählte, war nur noch das neuste Smartphone. Der mobil-multimediale Minicomputer schien mit seiner Kommunikationsgewalt tatsächlich das „End of Print“ einzuläuten, schien das „papierlose Büro“ weiter zu befördern. Tatsächlich: Wer schreibt heute noch persönliche Briefe per Hand? Rechnungen sind zum PDF-Anhang einer E-Mail geworden. Überhaupt scheint die Wertigkeit von Massen-Drucksachen Schnee von gestern, wo doch Onlinedruckereien ein ganz neues, verbraucherfreundlicheres Preisgefüge eingeführt haben: hochwertige aber standardisierte <a href="https://www.flyerpilot.de/drucksachen">Drucksachen</a> zu Schleuderpreisen. Vielerorts wurde das Ende der verschiedenen analogen Massenmedien apostrophiert und als Diskussionsgegenstand von Fachleuten aus der Druckbranche schaudernd gedreht und gewendet.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4223" title="iphone4_verpackungsdesign" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/iphone4_verpackungsdesign.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Oben: Auch die Verpackung des iPhone 4S aus 2011 bildet das Produkt ab. Doch nun ist es nicht mehr vollständig abgebildet, sondern angeschnitten, und es ist, wie auch heute die iPad-Produktverpackungen dies tun, in die Dimension gedreht, damit man Material, Flachheit und Bedienelemente sehen kann. Das User-Interface vieler Handys bewegt sich inzwischen auf einem vergleichbaren Niveau. Was Material und Verarbeitung anbelangt, ist Apple immer noch mit an der Spitze.</em></p>
<h2>Wer die Wahl hat…: eBook oder gedrucktes Buch?</h2>
<p>Dem iPhone und später dem iPad war Erfolg beschieden, weil Apple seine Hardware sehr eng mit seinen Diensten koppelte. Dazu zählt nicht nur die Musik-Bibliothek „iTunes“, sondern man kann digitale Zeitschriften kaufen oder abonnieren oder eBooks herunterladen. Das ist schon ein schlüssiges Gegenmodell zur real existierenden Welt mit Zeitschriften, die man durchblättern kann und zu Büchern mit Eselsohren.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4224" title="verpackungsdesign_ipod" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/verpackungsdesign_ipod.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Auch den iPod Classic gab es in einer visuell „schweren“ Verpackung, die von oben und seitlich das Produkt sachlich abbildete. Der iPod war der erste Schritt in die Richtung der Virtualisierung von Musik und damit nicht nur ein technisches Gerät, ein Image-Träger mit dem Nimbus der Innovation, sondern auch eine Schlüsselapplikation einer sich umwälzenden Kultur.</em></p>
<h2>Totgesagte leben länger: Als Analoges zu neuen Ehren kam</h2>
<p>Andererseits: Nachdem ein Medium wie die „Langspielplatte“ (LP) ihren Geist aufgegeben hatte, war sie plötzlich wiedergekehrt. Nicht etwa wie ein lebender Toter, als der sie zwischendurch erschien, sondern zunächst als kleines Nischenprodukt für scratchende DJs. Sie wurde völlig neu geboren als analoges Liebhaberstück, vor allem in Form von aufwendigen Sondereditionen: im Schmuck-Schuber, mit beigelegtem Booklet, Comicheft oder sogar ganzen Büchern – und in einem hochwertigen produktionstechnischen Umfeld, sodass man zu dem Schluss kommen könnte: Soviel toll Gedrucktes in Form von UV-lackierten Booklets, aufwendig kaschierten Pappboxen gab es noch nie – allerdings zu hohen Preisen in kleinen Auflagen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4225" title="ipod_shuffle" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/ipod_shuffle.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Der iPod-Shuffle: ein kleines Etwas, das ganze Musikbibliotheken beherbergen kann. Apple hatte in seinem </em><em>Produktdesign</em><em> immer wieder Akzente mit transparentem bzw. </em><em>transluzentem Design</em><em> gesetzt. Der iPod shuffle kommt hier in einer transparenten Plexiplasverpackung daher, das aktuelle iPhone auch wieder. Das wirkt fast so wertig wie ein Schmuckstück.</em></p>
<h2>Eine Renaissance für die Vinyl-LP: Wie Phönix aus der Asche</h2>
<p>Eigentlich könnte man diesen Neustart neben dem Erstarken der Wertigkeit des Mediums „Vinyl-LP“ auch „The Start of Print“ nennen. Die LP als durch und durch analoges Medium hat sich gesundgeschrumpft und bedient nun keinen Massenmarkt mehr, sondern Liebhabernischen. Dies basiert auf zwei Umständen:</p>
<ul>
<li>Käufer hätten gerne das, was kein anderer hat. Immer wenn etwas den Markt durchdrungen hat und es jeder hat, verliert es tendenziell seine Spannung. Verknappung schafft Anreize, permanente Verfügbarkeit langweilt. Man kann sich an der Analogtechnik wieder so richtig freuen, weil die kaum einer mehr hat oder kennt. Und die papiernen Drucksachen helfen dabei, diese neue alte Leidenschaft zu zelebrieren.</li>
<li>Zum anderen sehnt sich der Käufer bei allen Vorteilen von Virtualität und Digitalität immer mal wieder nach etwas Handfestem, etwas Materiellem, das man anfassen und haptisch spüren kann. Wenn Musik nur noch in Form von unsichtbaren MP3-Dateien zu hören ist, dann hält man gerne eine materiell vorhandene LP oder CD in Händen, weil man die anfassen und berühren kann. Das berührt mitunter und vermittelt zudem das gute Gefühl, dass sie einem gehört. Angesichts mancher Cloudmusik-Abonnement-Modelle  – bei denen zwar das Anhören, also die Nutzung, gewünscht ist, nicht aber der Besitz – ein Vorteil.</li>
</ul>
<p>An der analogen Musik, die von der virtuellen Musik abgelöst wird, um dann unter anderen Vorzeichen analog zurückzukehren, kann sich auch die Druckbranche ein Beispiel nehmen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4226" title="ipad_mini_verpackung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/ipad_mini_verpackung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Auch für das iPad mini ist weniger mehr. Das Produkt zeigt auf seiner Abbildung weniger von seiner Oberfläche und mehr davon, wie dünn es ist. Das Tablet löst dabei mehr und mehr den heimischen Desktop-PC und auch den klassischen Laptop ab, deren Verkaufszahlen rückläufig sind oder stagnieren.</em></p>
<h2>Die taktil-haptischen Reize des Papiers sprechen menschliche Sinne an</h2>
<p>Die Generationen an Grafik-Designern, die im vordigitalen Zeitalter Satzfahnen im Fotosatz verarbeitet haben, wissen, dass die Erstellung von papiernen Druckvorlagen, bei denen geklebt, geschnitten, gekratzt und retuschiert wurde, etwas anderes ist als die Arbeit am Bildschirm – weil bei der Arbeit, bei der man seine Hände benutzt, auch die Sinne angesprochen werden. Der taktil-haptische Sinn, also der Tastsinn, basiert im wörtlichen Sinne auf Fingerspitzengefühl. Tatsächlich konzentriert sich in den Fingerkuppen einer menschlichen Hand die größte Ansammlung an Nervenzellen im menschlichen Körper überhaupt. Wer diesen Tastsinn schult, ist in der Lage, feinmotorische Bewegungen auszuführen, also z.B. mit einer Schere oder einem Messer Modelle für später produktionstechnisch gestanzte Drucksachen zuzuschneiden, die beim Kunden vorgestellt werden. Die Sensomotorik vermittelt dem Menschen darüber hinaus auch einen Teil seines Weltbildes. Das Analoge in der Welt ist also nicht in allen Bereichen so einfach zu virtualisieren. Das gilt insbesondere für einen Käufer, der das von ihm gewünschte Produkt in seiner Verpackung sieht.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4227" title="apple_produktverpackungen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/apple_produktverpackungen.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Links die zweite Generation der iPad-mini-Produktverpackung, rechts die erste, die noch reduzierter war.</em></p>
<h2>Real Vorhandenes gegen die Virtualisierung? Papieroberflächen oder Touchscreens?</h2>
<p>Der Touchscreen des drucksensitiven Bildschirms hat diese Feinmotorik auf eine neue Probe gestellt. Aber dennoch ist es etwas anderes, die Oberflächenstruktur eines Blattes Papiers zu fühlen, mit dem Finger über die Kante eines Papierbogens zu streichen oder einen Bildschirm über die kapazitiven Ströme der Hautspannung zu steuern. Papier ist Materie, etwas real Vorhandenes, das Informationen transportiert. Eine Festplatte mit Tausenden Fotos kann einem Magneten zu nahe gekommen oder vom Tisch gefallen sein und alle Daten können dann fort sein. Ein Buch, mit dem man das gleiche machen würde, behält seinen Inhalt. So gesehen ist die reale Welt weniger flüchtig und viel zuverlässiger als die digitale. Die Digitalität ist Voraussetzung für die Virtualisierung, die Prozesse der realen Welt auf den Bildschirm bringt.</p>
<h2>Verpackungsdesign und Verpackungsproduktion manifestieren das Image</h2>
<p>Gestalter, Designer und Werbestrategen nutzen den Umstand aus, dass Verpackung Image schafft. Der Kern ihrer Arbeit in der Markenartikelindustrie ist es, ein Image zu erzeugen. Dieses Image existiert aber auch nur „virtuell“ in den Köpfen der Käufer und basiert auf einer Mischung aus Wahrnehmung und Vorstellung. Parfümhersteller wissen, dass ihr Glasflakon sehr wichtig ist für den Verkaufserfolg, er ist in der Regel sogar teurer ist als sein Parfüm-Inhalt. Diese Glasflaschen stecken in Pappverpackungen, deren Druck mit zu dem Aufwendigsten gehört, was man massenhaft druckt: Da wird kaschiert, blindgeprägt, heißfoliengeprägt oder kaltfoliengeprägt, gestanzt und fast immer lackiert – und nebenbei auch ganz normal gedruckt. All dies vermittelt dem Konsumenten eine Botschaft über Beschaffenheit und Wertigkeit des Produktes.</p>
<h2>Das Image als virtuelle Größe</h2>
<p>Produkt-Verpackung ist ein Element im Kommunikations-Mix, weil die Werbepsychologie ja weiß, dass die Verpackung mit darüber entscheidet, was gekauft wird und was nicht. Die Verpackung wertet das Produkt auf. Sie wird im Regelfall auf Karton gedruckt, sofern nicht besondere Verpackungen aus Kunststoff oder Metall zum Einsatz kommen.</p>
<h2>End of Print, das „Papierlose Büro“ und der virtuelle Medienkonsum</h2>
<p>Die virtuelle Welt als Simulation kann einen Teil der echten Welt ersetzen: siehe „Papierloses Büro“, wo der virtuelle Papierkorb auf dem Schreibtisch mehr Spaß macht als der in der echten Welt, unter anderem, weil man ihn nie real in zum Ausleeren zur Mülltonne bringen muss. Papier oder Karton als Grundmaterial von Drucksachen ist etwas zum Anfassen und Festhalten. Drucksachen werden bleiben und werden – strategisch gezielt punktgenau eingesetzt – sogar noch wichtiger. Weil ihr reales Vorhandensein in einer zunehmend virtualisierten Welt einen Wert an sich darstellt und darüber hinaus ästhetische und über die Sinne wahrnehmbare Signale sendet. Auch Unternehmen wie Apple setzen Drucksachen in ihrem Kommunikationsmix strategisch wohl überlegt ein.</p>
<h2>Weniger ist mehr bei der Markenbotschaft</h2>
<p>Apple hat im Laufe seiner Unternehmensgeschichte diverse Design-Trends aufgegriffen und mit angestoßen. Dazu zählen transparentes oder metallenes Produktdesign und im Wechselspiel immer wieder der Einsatz poppiger Farben wie bei den ersten iMacs oder den MacBooks, die aus farbigem Kunststoff bestanden. Zentral war fast immer ein grundlegender Purismus, der bis heute ein „Weniger ist mehr“ visuell umsetzt. Apple-Produkte und ihre Kommunikation sollen auf ihre Essenz und Einfachheit reduziert werden, damit sich ihre Funktion sofort erschließt. So ist Apple 1984 mit dem Desktoppublishing in der Computerwelt berühmt geworden und so wurden auch alle „i“-Produkte zum Erfolg. Angefangen beim Namen „iPhone“, „iBook“, „iPod“, iPad“ oder „iMac“ bis hin zum offenen, klaren und übersichtlichen Grafik-Design strebt alles bei Apple nach Einfachheit und Übersichtlichkeit. Natürlich bezieht sich das auch auf das Interfacedesign.</p>
<h2>Dreidimensional anmutende App-Icons bei Apple</h2>
<p>Als Apple jedoch das iPhone eingeführt hat, war das Icon-Design in einer dreidimensionalen Anmutung gestaltet, als wollte man die Sensation der digitalen Möglichkeiten mit dem Look &amp; Feel der realen Welt kreuzen. iOS7 ist wieder dem Zeitgeist Rechnung tragend dem „Flat-Design“ verhaftet und dementsprechend stilisierter. Die ersten Verpackungen des Apple Macintosh waren 1984 mit großen weißen Flächen, stilisierten Illustrationen und fotografischen Freistellern dominiert. An dieser visuellen Klarheit hat man bis heute festgehalten.</p>
<h2>Wertige Materialien im Apple-Produktdesign</h2>
<p>Apple ist vom Nischenanbieter für Computer für die grafische Industrie, für Werber und Kreative und alle, die etwas ganz Besonderes wollten, zum Massenlieferanten des digitalen Lifestyle avanciert. An seiner Produktqualität, die immer an wertigen Materialien festhielt und seiner damit einhergehenden Hochpreispolitik hat sich indes nichts geändert. Das iPhone ist eines der wenigen Handys, das einen Metall-Rahmen hat, auch Gadgets wie das iPad oder die Apple-Laptops glänzen mit Materialeigenschaften, die man fühlt, wenn man das Gerät in der Hand hält. Die aktuellen MacBooks sind jeweils aus einem Aluminium-Block gefräst. Die Belastbarkeit der Geräte ist fast schon sprichwörtlich geworden.</p>
<p>Apple ist seit der Einführung seiner Unterhaltungselektronik-Produkte mit 185 Milliarden US-Dollar zur wertvollsten Marke der Welt geworden, außerdem seit letztem Jahr auch zum wertvollsten Unternehmen, sein Umsatz lag im Geschäftsjahr 2013 bei fast 171 Milliarden US-Dollar. Erfolg spricht für sich selbst und zieht die Käufer an.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4228" title="ipad_mini_galaxy_note3" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/ipad_mini_galaxy_note3.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Im Vergleich: die Verpackung des aktuellen iPad Mini von Apple als kleinem Tablet und die Verpackung des Galaxy Note 3 von Samsung als großem Handy mit integrierter Stifteingabe. Schon auf den ersten Blick werden die unterschiedlichen Strategien deutlich: Apple als äußerst ertragreicher Premium-Marktführer lässt sein Produkt für sich sprechen. Samsung signalisiert Wertigkeit durch die (gedruckte) Simulation einer Holzoberfläche, um weiter in den Premiummarkt vorzudringen und vom „Plastik-Image“ wegzukommen.</em></p>
<h2>Samsung gegen Apple: Konkurrenz auch im Kommunikationsdesign</h2>
<p>Die Welt könnte für Apple rosarot sein, wenn da nicht das konkurrierende Betriebssystem Android wäre, das eng mit der Google-Software-Welt verknüpft ist und hardwaremäßig von Samsung dominiert wird. Apple hat am Markt für die Smartphones eine dominierende Vormachtstellung und Innovationsführerschaft innegehabt. Kaum ein Konkurrent wusste ein Rezept dagegen. Inzwischen hat Samsung Apple – was den Umsatz und die Stückzahlen verkaufter Smartphones anbelangt – erst eingeholt und dann überholt. Samsung ist das Unternehmen, das im Hinblick auf alle anderen Android-Smartphone-Hersteller den wesentlichen Profit für sich herausholt.</p>
<p>Während Apple lange Zeit die „Ein-Produkt-Strategie“ mit seinem iPhone realisierte, also nur ein Modell im Angebot hatte, hat Samsung eine kaum noch überschaubare Fülle an kleinen und großen Smartphones in den Markt gedrückt. Apple hat reagiert, indem es ältere iPhone-Modelle weiter produziert und günstiger angeboten hat. Samsung-Smartphones sind in der Regel aus Kunststoff und damit was die verarbeiteten Materialien anbelangt weniger wertig. Abgesehen davon gelten für Apple die leistungsfähigen Modelle der Samsung Galaxy-Klasse vom Design her als Produkt-Klon des iPhones, Ähnliches hat auch bei den Tablets zu Patent-Streitigkeiten vor den Gerichten geführt.</p>
<p>Samsung ist ein Mischkonzern, der 2012 einen Umsatz von 247,5 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet hat. Die Electronik-Sparte des Konzern ist allerdings mit etwa 143 Milliarden US-Dollar deutlich kleiner als Apple, zumal ein wesentlicher Teil des Umsatzes mit Hardware-Produktion generiert wird. Man sieht aber allein an den Zahlen und auch an der Strategie, für jedes Bedürfnis ein Smartphone zu produzieren, dass Samsung ein sehr ernst zu nehmender und weiter aufholender Konkurrent am Markt ist.</p>
<h2>Papier, das Zünglein an der Waage</h2>
<p>Zwischen Apple und den Android-Smartphones und Android-Tablets ist ein Wettlauf entstanden, bei dem immer neue Features das Produkt weiterentwickeln. Aber die High-End-Handys nähern sich, was ihren Funktionsumfang anbelangt, immer mehr einander an. Seit Langem wird aber in der Fachpresse kritisiert, dass es kein Android-Handy gäbe, das von den Materialien her ähnlich wertig produziert sei wie das iPhone. Inzwischen hat sich das etwas relativiert, Hersteller wie HTC, oder Samsung haben die ersten Smartphones mit Metallgehäuse im Angebot.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4229" title="logo_apple_design" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/logo_apple_design.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Das Logo auf der ersten iPad-mini-Verpackung war in schlichtem Grau gedruckt. Es war keine Abbildung auf der Verpackung zu sehen, sondern nur Typografie. Die zweite Verpackungsgeneration kam mit einem foliengeprägten silbernen Logo und einer Produktabbildung daher. Das unterstrich die Prämium-Ausrichtung im Tablet-Markt und visualisierte die Produkteigenschaften.</em></p>
<h2>Veredelung als visuelles i-Tüpfelchen</h2>
<p>Wie fast überall steckt das Produkt, wenn der Kunde es erhält, in einer gedruckten Verpackung. Bei der Produkt-Verpackung ging Samsung in der Vergangenheit ähnliche Wege wie Apple. Dabei hat Apple bisher unterschiedliche Mittel eingesetzt. Besondere Veredlungen, ob Prägung bzw. Folienprägung, Kaschierung oder Lackierung setzen oft nur einen Akzent. So sind die aktuellen Verpackungen mit einem kleinen silberfoliengeprägten Apple-Logo versehen – das sieht man wie nebenbei an der Seite des Kartons schimmern. Das ist Understatement pur.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4230" title="samsung_holzimitat" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/samsung_holzimitat.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Während Apple dem Minimalismus, der visuellen Reduktion, verhaftet ist, imitiert Samsung mit seiner aktuellen Verpackungslinie den Werkstoff Holz. Diese Strategie der visuellen Mimikry nennt man </em><em>„Skeuomorphismus“.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4231" title="galaxy_note3_sojafarbe" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/galaxy_note3_sojafarbe.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Oben: Deckel und Boden berühren sich nicht, sondern werden durch einen schwarzen Abstand wirkungsvoll separiert. Die Verpackung ist mit nachhaltiger </em><em>Soja-Farbe</em><em> gedruckt, was auf der Produktverpackung auch kommuniziert wird </em>– <em>ein weiterer Baustein im Image der „natürlichen“ Hochwertigkeit. Konventionelle Druckfarben verwenden als Bindemittel Mineralöl, ökologisch ausgerichtete Druckfarben nutzen </em><em>Pflanzenöl-Fettsäuren,</em><em> neben Soja sind das zum Beispiel Leinöl und Rizinusöl.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4232" title="galaxy_note3_verpackung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/galaxy_note3_verpackung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Oben: Da das Samsung Galaxy Note 3 groß ist und Verpackungen so klein wie möglich sein sollen </em>– <em>auch um Transport- und Lagerkosten zu minimieren </em>– <em>passt das Smartphone ganz exakt in seine Verpackung.</em></p>
<h2>Wie hat Samsung auf die Vormachtsstellung Apples und seinen Erfolg reagiert?</h2>
<p>Die alten Galaxy-S-Verpackungen sahen ähnlich aus wie die Apple-Verpackungen. Die des ersten Galaxy-Modelles war einfarbig schwarz und nur mit dem Galaxy-Logo bedruckt. Sieht man sich das aktuellste Smartphone Galaxy Note 3 an, das ein Smartphone mit Stifteingabe ist – auch genannt „Smartlet“ (Wortmischung aus „Smartphone“ und „Tablet) oder „Phablet“ (Wortmischung aus „Phone“ und „Tablet) – hat sich sowohl am Produkt als auch am Verpackungsdesign einiges geändert, und beides korrespondiert miteinander.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bei der hochgradigen Designorientierung von Apple muss natürlich auch die Produktbeschriftung minimalistisch und ohne Schnickschnack gestaltet und produziert sein. Auf der metallen Rückseite des iPad mini befindet sich ein farbloses Logo, das per Siebdruck glänzend transparent auf die matte Rückseite gedruckt ist. Gleiches gilt für den Schriftzug „iPad“ darunter.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4237" title="samsung_galaxy_S2" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_galaxy_S2.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Das Samsung Galaxy S2 mit hochglänzendem Rücken aus Kunststoff ahmt eine Carbonfaser-Struktur nach. Der Kunststoff ist äußerst dünn aber auch sehr haltbar. </em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4238" title="galaxy_note3_rueckseite" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/galaxy_note3_rueckseite.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Das aktuelle Galaxy Note 3 hat eine Rückseite, die echtem Leder zum Verwechseln ähnlich sieht, obwohl sie ebenfalls aus verblüffend dünnem Kunststoff besteht. Aber optisch wird das Smartphone damit aufgewertet.</em></p>
<h2>Samsung gegen Apple mit Verpackungsdesign als Imagefaktor</h2>
<p>Während Apple visuell bei seinen Produktverpackungen auf Stil, Understatement und Zurückhaltung setzt, hat Samsung zunächst einmal sein Produktkonzept verändert. Auf die anhaltende Kritik, dass auch seine High-End-Handys aus zu billigem Kunststoff hergestellt sind, hat Samsung beim Groß-Smartphone Galaxy Note3 auf einen Kunstlederrücken gesetzt, der wertig wirkt. Wer erfolgreich einen Markt besetzen will bzw. in ihn eindringen will, wie dies Samsung nach Apples Erfolg getan hat, muss seine Nische suchen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4239" title="samsung_galaxy_nexus" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_galaxy_nexus.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Das Google-Handy „Galaxy Nexus“, von Samsung produziert, lehnte sich noch stark an Apples Produkt-Verpackung an. (Vergleiche oben: iPod-Verpackung). Die Abbildung des Smartphones ist mit hochglänzendem UV-Lack beschichtet und erzeugt so einen leicht dreidimensionalen Eindruck.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4240" title="schachteldesign_nexus_samsung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/schachteldesign_nexus_samsung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Innen setzte die Verpackung des </em><em>„Galaxy Nexus“</em><em> reduzierte Farbakzente. Die „Nexus“-Reihe ist ein von Google initiierter Handy-Typ, der in Kooperation mit immer neuen Partnern realisiert wird, neben Samsung bisher LG, Asus und HTC. Die Nexus-Reihe bietet „Google pur“, da die Benutzeroberfläche von den Herstellern nicht modifiziert werden darf. Die Googledienste sind tief implementiert und die Vorstellung des aktuellen Nexus-Gerätes führt gleichzeitig die neuste Android-Version ein, die auf diesen Geräten auch Updates erhalten kann.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4241" title="design_ipadmini_infomaterial" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/design_ipadmini_infomaterial.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Dazu im Vergleich das Innere der iPad-mini-Verpackung, in der ein kleines Mäppchen zu sehen ist, das weitere Informationen enthält.</em></p>
<h2>Gestaltungselement Papier: Die Kunst der schönen Verpackung macht den Unterschied</h2>
<p>Apple hat allerdings seine High-End-Positionierung so gut besetzt, dass Samsung lange Zeit nach einer eigenen Positionierung suchen musste. Inzwischen geht Samsung einen ganz anderen Weg als Apple. Auffällig ist hier, dass die Galaxy-Note3-Verpackung Holz imitiert und dass der Rücken des Smartphones Leder imitiert. Das sind natürliche Materialien. Samsung will sein Produkt dadurch aufwerten. Ob dies gelingt, ist die Frage. Es ist aber in seiner Entwicklung als Antwort zu betrachten, einen eigenen marketingorientierten Weg hin zu mehr Wertigkeit zu gehen und so im Wettstreit mit Apple Marktanteile dazu zu gewinnen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4242" title="samsung_galaxy_note3_verpackung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_galaxy_note3_verpackung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die Galaxy-Note-3-Verpackung von Samsung sieht auch innen umweltschonend aus.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4243" title="samsung_produktdesign" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_produktdesign.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Sie beherbergt durch ausgeklügelte Falttechnik das Zubehör sehr platzsparend.</em></p>
<h2>Digitale Gadgets brauchen analoges Papier für das Verpackungsdesign</h2>
<p>Die Verpackung (Holzimitat aus bedrucktem Papier, das auf den Karton kaschiert wurde) und das Produktdesign (obligatorische Glasfront, Metallrahmen, Lederrücken) gehen weg vom Kunststoff-Image. Man hört dieser Tage, dass Samsung an einem Smartphone mit Metallcorpus arbeitet. Samsung hat für sich in Opposition zu Apple das Nachdenken über andere Materialien entdeckt und ist nun in der Erprobungsphase, wie es sein Image ändern kann. Das Mittel der Stunde sind neben dem Produktdesign auch Drucksachen, die das Image zementieren. Denn anstatt das Handy tatsächlich in eine vergleichsweise teure echte Holzverpackung zu stecken, imitiert die gedruckte Variante die Wertigkeit. Dennoch ist es innerhalb einer Marketingüberlegung der folgerichtige Schritt. Vermutlich wird man im Nachhinein sehen können, dass dies ein Übergang war, weg vom Billigimage bezüglich des Materials.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4244" title="samsung_informationsmaterial" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_informationsmaterial.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die miniaturisierten beigelegten Informationsmaterialien zum Galaxy Note 3 kommen auf braunem Umweltpapier noch ökologischer daher.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4245" title="samsung_galaxy_gebrauchsanweisung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/samsung_galaxy_gebrauchsanweisung.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die Drucksachen werden durch eine Banderole zusammengehalten.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4246" title="smartphone_zubehoer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/smartphone_zubehoer.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die Minidrucksachen bieten auf dem Platz etwas größer als der einer Visitenkarten alles Kleingedruckte.</em></p>
<h2>Produkt-Turnaround bei Apple: Seit Neustem auch Kunststoffhandys</h2>
<p>Witzigerweise hat Apple parallel dazu aktuell zum ersten Mal mit dem iPhone 5c ein Smartphone mit Kunststoffbody auf den Markt gebracht. Die Verkaufszahlen bleiben aber bisher hinter den Erwartungen zurück. Materialität und Verpackung sind ein wichtiges Instrument, um eine Botschaft zu transportieren: Samsung will Smartphones, die ein hochwertigeres Image haben. Funktional ist das längst gelungen, nun muss das Produktdesign geändert werden. Bei der Transformation des Images hilft die Verpackung unterstützend. Sie sendet sogar auf den ersten Blick noch klarere Signale als das Produkt selbst. Die Umweltorientierung beim Verpackungsdesign und der Verpackungsproduktion trägt sicherlich auch dem Umstand Rechnung, dass die nicht umweltgerechten Produktionsmethoden bei Samsung in der Vergangenheit ebenfalls für negative Schlagzeilen gesorgt haben.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4247" title="ipad_mini_garantie" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/ipad_mini_garantie.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Apple setzt im Gegensatz dazu keine Banderole ein und kehrt auch seine Umweltorientierung nicht heraus. Es hat ein kleines bis eine Zeile auf der Rückseite unbedrucktes Mäppchen beigelegt, das die nötigsten Minidrucksachen enthält.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4248" title="ipad_infopapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/ipad_infopapier.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Selbst bei solchen Beiläufigkeiten zeigt Apple Sinn für Qualität im Detail: Die Minimappe bündelt seine inliegenden Drucksachen gut mit einer formatfüllenden Innenlasche.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4249" title="ipad_apple_garantie" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/ipad_apple_garantie.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die geöffnete Mini-Mappe zum iPad mini.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4250" title="grafikdesign_apple" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/grafikdesign_apple.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Die Rückseite des Mäppchens.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4251" title="info,material_apple_california" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/infomaterial_apple_california.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>So sah das Mäppchen beim iPhone 4 aus. Apple hat in seiner Unternehmensgeschichte immer wieder zwischen Weiß, Schwarz und punktueller Farbigkeit gewechselt.</em></p>
<h2>The End of Print: Der Beginn einer neuen Drucksachenkultur</h2>
<p>Soviel zum Stichwort „End of Print“. Gedrucktes, ganz besonders wenn es um Verpackungsgestaltung geht, transportiert Botschaften nachhaltig und nicht so flüchtig wie die virtuell-audiovisuelle Medien-Welt. Gedruckte Verpackungen werden dabei wohl nie ersetzbar sein.</p>
<p>Ob der Trailer im Radio, der Werbeclip im Fernsehen oder die Bannerwerbung im Web: Manches rauscht vorbei und ist sehr schnell nicht mehr im Focus der Wahrnehmung. Gedrucktes ist manifest und gibt Orientierung. Davon können die Marketingfachleute profitieren.</p>
<p>Eine Redewendung sagt „Papier ist geduldig“ und meint damit eigentlich etwas ganz anderes. Hier jedenfalls bedeutet es nachhaltige Kommunikation oder analoge Kommunikation ohne Rauschen. So wie das Produkt, das verkauft werden soll, real vorhanden und über die Sinne erfahrbar ist, so gibt es Bereiche in der Kommunikation, wo Print wichtig bleiben wird und sogar immer wichtiger wird, weil Verpackungsdesign und Produktdesign ein Tandem sind, das im Optimalfall eine nahtlose Synthese eingeht. Die ledernde Rückseite des Galaxy Note 3 und die Holz imitierende Verpackung sind ein kommunikativer Turnaround in Samsungs Marketing, das damit den Konsumenten einen roten Teppich ausrollen will – aber der ist aus Karton.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4252" title="iphone_infomaterial" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/iphone_infomaterial.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Apple-Leporellos zum iPad mini und iPhone.</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4253" title="apple_iphone_info" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/01/apple_iphone_info.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><em>Auch die ganz kleinen Drucksachen sind bei Apple liebevoll und professionell gestaltet.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Gehalt eines Kommunikationsdesigners</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/ausbildung/das-gehalt-eines-kommunikationsdesigners</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2017 15:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=4569</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Beruf des Kommunikationsdesigners mit Leidenschaft leben Wer den Beruf des Kommunikationsdesigners auswählt, macht dies aus fester Überzeugung und übt seine Berufung mit größter Leidenschaft aus. Denn das Gehalt eines Kommunikationsdesigners kann kein Entscheidungsmerkmal für diesen hochwertigen Beruf sein. Rund zwei Drittel dieser Kommunikationsdesigner fühlt sich nicht gerecht entlohnt. Wie hoch ist das Kommunikationsdesigner Gehalt? &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/ausbildung/das-gehalt-eines-kommunikationsdesigners" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Gehalt eines Kommunikationsdesigners“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4570" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/03/161H-540x360.jpg" alt="Ein Beitrag zum Gehalt eines Kommunikationsdesigners" width="540" height="360" /></h2>
<h2>Den Beruf des Kommunikationsdesigners mit Leidenschaft leben</h2>
<p>Wer den Beruf des Kommunikationsdesigners auswählt, macht dies aus fester Überzeugung und übt seine Berufung mit größter Leidenschaft aus. Denn das Gehalt eines Kommunikationsdesigners kann kein Entscheidungsmerkmal für diesen hochwertigen Beruf sein. Rund zwei Drittel dieser Kommunikationsdesigner fühlt sich nicht gerecht entlohnt.</p>
<h2>Wie hoch ist das Kommunikationsdesigner Gehalt?</h2>
<p><span id="more-4569"></span><br />
Ungefähr rund 35% der Befragten verfügt über ein Jahreseinkommen von 15.000EUR bis 25.000EUR und das betrifft die Mehrheit dieser Berufsgruppe. Nur circa 2% dieses Berufstandes freuen sich über ein Jahreseinkommen von über 75.000EUR, das sind die Ausnahmeerscheinungen oder Stars dieser Branche. Ungefähr 28% müssen mit einem mageren Jahreseinkommen von unter 15.000EUR auskommen. Dieses Einkommen liegt sogar unter dem Schnitt von Reinigungskräften oder Gebäudereiniger. Im Schnitt arbeiten Kommunikationsdesigner 43 Stunden die Woche. Die Rahmenbedingungen und das Kommunikationsdesigner Gehalt bestätigen, dass sich langfristig nur die kreativsten Köpfe in dieser Branche halten können. Geld ist nicht alles, denn die Befragten sind trotz niedrigem Kommunikationsdesigner Gehalt mit ihrer Berufswahl glücklich.</p>
<h2>Berufsbild des Kommunikationsdesigners</h2>
<p>Für den Beruf des Kommunikationsdesigners gibt es noch folgende Synonyme &#8211; Grafikdesigner, Corporate Designer. Die Grundtätigkeiten liegen in der Entwicklung, Gestaltung und Konzipierung der verbalen und visuellen Umsetzung des, von dem entsprechenden Unternehmen, definierten Kommunikationszieles. Aufgrund der steigenden Bedeutung digitaler Medien, gewinnt die Nachfrage an Kommunikationsdesigner. Es bleibt zu hoffen, dass wenn die Nachfrage nach dieser Berufsgruppe steigt, proportional auch das Kommunikationsdesigner-Gehalt steigt. Die Designer für Kommunikation arbeiten im Verlagswesen, Werbeagenturen, Design Ateliers und in Unternehmen. Am liebsten aber sind sie selbstständig tätig.<strong>Für den Kommunikationsdesigner kommen folgende Berufe in Frage:</strong></p>
<p>&#8211; Fotograf<br />
&#8211; Kreativ Direktor<br />
&#8211; Art Direktor<br />
&#8211; Texter<br />
&#8211; Grafiker<br />
&#8211; Retail- oder Ausstellungsgrafiker<br />
&#8211; Motion Designer<br />
&#8211; Filmregisseure</p>
<h2>Welche Ausbildung benötigt ein guter Kommunikationsdesigner?</h2>
<p>Kunsthochschulen mit einem Abschluss als Bachelor oder Master of Arts bringen hervorragende Diplomdesigner hervor. Ebenso erfolgt eine einschlägige Ausbildung auf Universitäten und Fachhochschulen. Stetige Weiterentwicklung und das Finden von Nischen helfen, das Kommunikationsdesigner-Gehalt steigen zu lassen.</p>
<h2>Hauptaufgaben des Kommunikationsdesigners</h2>
<p>Die Gestaltung und erfolgreiche Umsetzung von definierten Kommunikationszielen in Form von Brands oder Produkten, Werbekampagne oder als Corporate Design für erfolgreiche Unternehmen<br />
&#8211; Die Ideen- und Konzeptentwicklung<br />
&#8211; Der Entwurf, die Visualisierung, das Layout, eine etwaige Präsentation sowie die Überwachung und die Erstellung eines druckfertigen Produktes.<br />
&#8211; Das Reporting an die Geschäftsleitung oder anderen übergeordneten Stellen</p>
<h2>Entwicklungsmöglichkeiten des Kommunikationsdesigners</h2>
<p>Wer sich für eine Berufslaufbahn in Unternehmen entscheidet, der kann eine vordefinierte Karriereplanung verfolgen. Je nach Rahmenbedingungen und Branche eines Unternehmens lässt sich auf diese Art und Weise ein gerecht entlohntes Gehalt verdienen. In der Regel wird die Laufbahn nach dem erfolgreich abgelegten Studium als Junior in kreativen Abteilungen begonnen und endet im Idealfall in der Geschäftsführung Kreation.</p>
<p>Selbstständige Kommunikationsdesigner halten sich nach jüngsten Untersuchungsergebnissen nicht länger als zehn Jahre in dieser Branche. Trotzdem ist ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar. Wer nicht gleich beim ersten Windhauch umfällt, der einen entgegenbläst, kann sich langfristig in der Branche behaupten. Für eine stabile Karriere ist es unerlässlich, wichtige Aufträge zu sichern und sich in der Branche einen Namen zu machen. Je höher der Bekanntheitsgrad, desto höher fällt in der Regel das Kommunikationsdesigner-Gehalt aus. Das impliziert, dass eine gute Selbstmarketingstrategie im diesem kreativen Beruf der Schlüssel zum Erfolg ist.</p>
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		<title>Kunst auf Platte: Die Nordstadtbraut</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/kunst-auf-platte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 12:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vinyl gilt eigentlich als veraltet, etwas angestaubt, nur für den Musiknerd oder den DJ mit Anspruch an besonderen Klang. Dennoch kann sich kaum jemand dem Zauber der Schallplatte entziehen, fast jeder hat eigene Erinnerungen an schöne Stunden mit Vinyl. &#160; Das merkt man schnell, wenn man  kurz am Flohmarktstand von Renate Marek stehen bleibt.  Jung &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/kunst-auf-platte" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kunst auf Platte: Die Nordstadtbraut“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vinyl gilt eigentlich als veraltet, etwas angestaubt, nur für den Musiknerd oder den DJ mit Anspruch an besonderen Klang. Dennoch kann sich kaum jemand dem Zauber der Schallplatte entziehen, fast jeder hat eigene Erinnerungen an schöne Stunden mit Vinyl.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2992" title="Gutenberg_Druckblog_Nordstadtbraut" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/nordstadtbraut-008-540x360.jpg" alt="" width="540" height="360" /></strong></p>
<p>Das merkt man schnell, wenn man  kurz am Flohmarktstand von Renate Marek stehen bleibt.  Jung und Alt fühlen sich angezogen von ihrer Idee Popart auf alte Schallplatten zu bannen. Während die einen begeistert sind, schütteln andere jedoch den Kopf, die „Kunst auf Platte“ polarisiert am Künstlerufer des Leineflohmarkts. Genau diese Reaktionen will Marek, die ihre Werke unter dem Künstlernamen „Nordstadtbraut“ vertreibt, hervorrufen. „Ich will Kunst für alle Liebhaber machen, deshalb können sich meine Käufer nicht nur das Motiv, sondern auch den Preis für die Platte aussuchen“ erklärt die Nordstadtbraut ihre Philosophie. Nebenbei hilft die 28-jährige auch noch der Umwelt. Bei ihr landen viele alte Plattensammlungen, die sonst einfach in den Müll wandern würden. „Ich bekomme viele Schlagerplatten oder alte Scheiben, die nicht mehr verkauft werden können. Manchmal tut es mir für große Musiker leid, aber irgendwie trage ich ja auch dazu bei, ihr Werk zu erhalten“, schmunzelt Marek.</p>
<p><span id="more-2989"></span><br />
<strong>Idee kam auf einer Australienreise</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2991" title="Kunst auf Platte_Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/boot-boo-hook-062-540x360.jpg" alt="" width="540" height="360" /></strong><br />
Die Idee für ihre Kunst ist der Nordstadtbraut auf einer Australienreise gekommen. Dort entdeckte sie die Streetart-Kunstwerke der Künstlerin „Syke“ in Sydney. Schon vorher hatte Marek in Holland und Südkorea verschiedene Stile von Streetart fotografiert. Wieder zuhause in Deutschland, fing sie sofort an Schablonen zu entwerfen und einfach mal ein paar Platten zu besprühen, eher aus Spaß. „Die Platten zu verkaufen war eigentlich gar nicht mein Ziel. Irgendwann hat mein Freund die Platten genommen und mit zu einem Flohmarkt nach Hamburg genommen. Allein hätte ich die Initiative wahrscheinlich nie ergriffen“, erzählt die Nordstadtbraut von ihren Anfängen. Doch der Erfolg war riesengroß, nach wenigen Stunden waren alle Platten ausverkauft.</p>
<p><strong>Kreativität spricht sich rum</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2990" title="Kunst auf Vinyl_Gutenberg Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/nordstadtbraut-047-540x360.jpg" alt="" width="540" height="360" /></strong></p>
<p>„Ich musste noch nicht einmal Werbung machen, es lief alles über Mund-zu-Mund Propaganda und inzwischen kann ich davon sogar leben. Für mich ist mit der Kunst ein Traum in Erfüllung gegangen“ strahlt die 28-jährige freie Künstlerin. Ihr Atelier hat sie in einem Kellerraum unter ihrer WG in der hannoverschen Nordstadt eingerichtet. Hier steht sie täglich rund acht Stunden und sprayt ihre Motive auf Vinyl. Die Umrisse der Bilder bereitet sie mit Photoshop vor und schneidet sie als Schablonen mit der Hand aus. Mit der Graffitispraydosen werden die Bilder dann auf das Vinyl gebannt. Die Platten verkauft sie hauptsächlich im Internet. Inzwischen arbeitete sie aber auch für Auftragskunden, die zum Beispiel ihr Hochzeitsfoto oder ein Porträt ihres Kindes auf Vinyl haben wollen. Einen großen Traum hat die Nordstadtbraut trotz des Erfolgs noch: Einmal eine richtig große Ausstellung entwerfen und vielleicht ein Buch über ihre Kunst gestalten.</p>
<p>Oder gleich zu <a href="https://www.flyerpilot.de/plattendruck">Plattendruck</a> für individuelle Drucke</p>
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		<title>Gratis-Ebook Visuelle Kreativität</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/visuelle-kreativitaet-als-gratis-ebook</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2016 09:04:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gratis-Ebook ein gutes Lockmittel Mario Pricken stellt &#8218;Visuelle Kreativität&#8216; als gratis eBook zur Verfügung! Seit kurzem stellt Mario Pricken sein international erschienenes Kreativhandbuch „Visuelle Kreativität“ als E-Book kostenlos zum Download zur Verfügung. Das Buch, das seit 2014 in Printform vergriffen ist, richtet sich vor allem an Profis aus Werbung, Design, Fotografie, Illustration, Film und Computeranimation. &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/visuelle-kreativitaet-als-gratis-ebook" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Gratis-Ebook Visuelle Kreativität“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Gratis-Ebook ein gutes Lockmittel</h1>
<p><strong>Mario Pricken stellt &#8218;Visuelle Kreativität&#8216; als gratis eBook zur Verfügung!</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4615" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/05/Bildschirmfoto-2015-05-15-um-12.05.11-540x273.png" alt="Visuelle Kreativität Kreativitätstechniken für neue Bildwelten in Werbung, Marketing, Medien und Film" width="540" height="273" /></p>
<p>Seit kurzem stellt Mario Pricken sein international erschienenes Kreativhandbuch „Visuelle Kreativität“ als E-Book kostenlos zum Download zur Verfügung. Das Buch, das seit 2014 in Printform vergriffen ist, richtet sich vor allem an Profis aus Werbung, Design, Fotografie, Illustration, Film und Computeranimation.<span id="more-4612"></span></p>
<h2>Gratis-Ebook</h2>
<p>Es bietet auf 240 Seiten ein dichtes Paket an Methoden, um kreative Fähigkeiten zu trainieren, innere Vorstellungsbilder als Inspirationsquelle zu nutzen und das visuelle Denken in neue Richtungen zu lenken. Dazu stellt der Autor eine Reihe von Methoden und Übungen vor – illustriert mit 160 Kreativarbeiten (750 Abbildungen), die überwiegend mit Awards ausgezeichnet wurden oder aus einigen der innovativsten Kreativstudios der Welt stammen. Darüber hinaus geben Interviews Einblicke in die kreativen Quellen und visuellen Denkstrategien von Ausnahmetalenten wie Ben Snow von ILM oder Regisseur Daniel Kleinman.</p>
<p>Mit diesem Buch versucht Pricken nicht nur die Erfahrungen aus seinen Trainings und sein Wissen aus der Zusammenarbeit mit großartigen Kreativteams weiterzugeben, es soll auch ein wenig von dem Spaß vermitteln, den es ihm bereitet, als Kreativer und Impulsgeber mit Teams gemeinsam neue Wege zu gehen.</p>
<p><strong>Das Motto lautet:</strong> <em>Öffne die Augen, um zu träumen, und schließe sie, um zu sehen.</em> Einen Download-Code für ein Gratisexemplar dieses eBooks können Sie direkt hier anfordern: www.visuellekreativität.com</p>
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		<item>
		<title>Creative Cloud in Berlin</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/creative-cloud-in-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 08:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. Juni 2015 sind alle eingeladen, die Neuheiten rund um den großen Release 2015 der Creative Cloud aus erster Hand von den Adobe-Experten zu erfahren. Fotografie ist die Leidenschaft von Winston Hendrickson, Adobe Vice President Digital Imaging. Winston bringt aus USA die neuesten Entwicklungen für Photoshop &#38; Co. aus dem CC 2015 Release gleich &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/creative-cloud-in-berlin" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Creative Cloud in Berlin“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Juni 2015 sind alle eingeladen, die Neuheiten rund um den großen Release 2015 der Creative Cloud aus erster Hand von den Adobe-Experten zu erfahren.</p>
<p>Fotografie ist die Leidenschaft von Winston Hendrickson, Adobe Vice President Digital Imaging. Winston bringt aus USA die neuesten Entwicklungen für Photoshop &amp; Co. aus dem CC 2015 Release gleich persönlich mit und stellt sie Dir vor. Die besten Neuheiten des CC 2015 Release  für Design, Video und Web zeigen die Adobe-Evangelisten Rufus Deuchler und Michael Chaize.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4627" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/06/Winston-540x268-540x268.jpg" alt="Die besten Neuheiten des CC 2015 Release für Design, Video und Web zeigen die Adobe-Evangelisten Rufus Deuchler und Michael Chaize" width="540" height="268" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu gibt es einen Tag lang Inspiration mit Top-Speakern und -Artists, spannende News zur Creative Cloud und wertvolle Tipps – kostenlos! Wenn Du es nicht nach Berlin schaffst: Sei per Livestream dabei. Melde Dich schon jetzt an und lasse Dich an den kostenlosen Livestream erinnern, damit Du nichts verpasst<span id="more-4625"></span></p>
<h2>Folgende Highlights erwarten Dich neben den Neuheiten</h2>
<p><strong>Workflows ausprobieren in der Make it-Area</strong></p>
<p>Sei der frühe Vogel: Gleich zum Start des Events kannst Du vor allen anderen die Neuheiten und Workflows des Creative Cloud 2015 Release selbst ausprobieren! In der Make it-Area warten Produktspezialisten und Apps auf Dich, um Dir den ganzen Tag mit Tipps und Tricks beim Ausprobieren unserer Produkte zur Seite zu stehen. Außerdem entführen Dich einmalige digitale Exponate in ganz andere Sphären &#8211; unter anderem der EYEsect-Helm oder Nagual Dance &#8211; beide in und um Berlin entwickelt.</p>
<p><strong>&#8222;Make It with CC&#8220;-Workflows </strong></p>
<p>Ilustratorin Anja Nolte, Fotograf Ben Jaworskyj und Publisher Eric Schütz bringen Dich auf neue Ideen und verraten Dir ihre Workflows mit der Creative Cloud und den mobilen Apps.</p>
<h2>Inspiration</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4630" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/06/Andreas-540x268.jpg" alt="Andreas Winiarski, Gründer und Managing Partner von Rocket Communications, ist Spezialist darin, innovative Tech-Startups in starke Marken zu verwandeln und teilt sein visionäres Know-How mit Dir." width="540" height="268" /></p>
<p>Andreas Winiarski, Gründer und Managing Partner von Rocket Communications, ist Spezialist darin, innovative Tech-Startups in starke Marken zu verwandeln und teilt sein visionäres Know-How mit Dir. Außerdem wird Anna-Lena Schiller (Head of Visual Sensemaking) für Dich Visual Thinking neu definieren. Weitere spannende Speaker sind noch in Vorbereitung, wir halten Dich auf unserer Event-Website auf dem Laufenden!</p>
<p><strong>Tipps &amp; Tricks für jeden Tag </strong></p>
<p>Mehr aus Photoshop, InDesign &amp; Co rausholen: Matthias Schulze und Markus Jasker verraten, wie Du noch mehr Spaß und Effizienz in Deinen Kreativalltag bringen kannst.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4631" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/06/klebebande-540x268.jpg" alt="Das große Finale des Events liefern die Berliner Tape-Artists Klebebande mit einem Live- ­Taping Artwor" width="540" height="268" /></p>
<h2>Live-Artworks</h2>
<p>Das große Finale des Events liefern die Berliner Tape-Artists Klebebande mit einem Live- ­Taping Artwork, bei dem auch Du jetzt schon mitmachen kannst. Bewirb Dich und vielleicht wird Dein Bild von den Jungs getaped.</p>
<h2><strong>Abends</strong></h2>
<p>Chill out und Networking Abends gibt es Gelegenheit zum Chillen und Netzwerken mit Drinks. So lassen wir gemeinsam einen spannenden und inspirierenden Tag ausklingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie erstelle ich eine Imagebroschüre?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/imagebroschuere-erstellen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 07:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Broschüre ist unwichtig, weil es mittlerweile das Internet gibt? Falsch! Nach wie vor ist die Imagebroschüre ein Aushängeschild für Ihr Unternehmen. Gut gestaltet kann sie Ihre Reputation und Bekanntheit stark verbessern und neue Kunden werben. Doch wie sollte eine wirksame Imagebroschüre gestaltet sein? Eine Broschüre gliedert sich in zwei Teile: Inhalt und Layout und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/imagebroschuere-erstellen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wie erstelle ich eine Imagebroschüre?“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Broschüre ist unwichtig, weil es mittlerweile das Internet gibt? Falsch! Nach wie vor ist die Imagebroschüre ein Aushängeschild für Ihr Unternehmen. Gut gestaltet kann sie Ihre Reputation und Bekanntheit stark verbessern und neue Kunden werben. Doch wie sollte eine wirksame Imagebroschüre gestaltet sein?<br />
Eine Broschüre gliedert sich in zwei Teile: Inhalt und Layout und besteht aus Titelseite, 2. Umschlagsseite, Innenteil, 3. Umschlagsseite und der Rückseite. Jede von Ihnen erfüllt eine spezielle Funktion, um den Leser „bei der Stange zu halten“ und sollte gut durchdacht sein.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4579" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/03/94181049861-540x346.jpg" alt="Coole Arbeitsplätze auf den richtig tolle Designs - wie beispielsweise eine Imagebroschüre entstehen können." width="540" height="346" /><span id="more-4578"></span></p>
<h2>Titelseite und 2. Umschlagsseite</h2>
<p>Logischerweise ist die Titelseite die wichtigste Ihrer gesamten Imagebroschüre. Sie ist die Seite, die die potentielle Zielgruppe als erstes wahrnimmt und das Interesse wecken soll. Daher sollten Sie darauf achten, dass sie ein richtiger Eyecatcher wird.</p>
<p>Auf der Titelseite sollten Name und Logo Ihres Unternehmens zu finden sein, damit sie sofort zugeordnet werden kann. Außerdem sollten Sie mit dem Text noch sparsam umgehen und stattdessen besser eine aussagekräftige Überschrift und ein Bild einfügen. Achten Sie darauf, dass die Auflösung gut genug ist und das das Foto den Inhalt der Imagebroschüre und ihrer Firma repräsentiert.</p>
<p>Auf der 2. Umschlagsseite können Sie etwas konkreter werden. Beispielsweise können Sie eine kurze Chronik der Unternehmensgeschichte preisgeben, das Aushängeprodukt präsentieren oder die „wichtigsten“ Geschäftsführer vorstellen. Jedoch sollte die 2. Umschlagsseite nur für einen Überblick sorgen. Zu viele Informationen können den Leser überfordern und erschlagen und ihn vom Weiterlesen abschrecken. Stichpunkte und Bilder zur Auflockerung bieten sich hierfür an.</p>
<h2>Innenteil und 3. Umschlagsseite</h2>
<p>Im Innenteil geht es ans Eingemachte. Hier sollten Sie Ihr Unternehmen und die Leistungen detailliert präsentieren und erklären, wieso sich der Leser ausgerechnet für Sie entscheiden sollte. Falls Sie es auf der 2. Umschlagsseite noch nicht getan haben, sollten Sie im Innenteil den Geschäftsgründer und die <strong>Unternehmensphilosophie</strong> vorstellen. Eine gedruckte Version der Unterschrift des Geschäftsführers unter dem Text schadet außerdem nie.</p>
<p>Wenn es der potentielle Kunde auf die 3. Umschlagsseite geschafft hat und immer noch aufmerksam liest, haben Sie Ihn mit Ihrer Imagebroschüre schon überzeugt. Die 3. Umschlagsseite beinhaltet nur noch eine kleine Anfahrtsskizze, Öffnungszeiten und ggf. Name und Telefonnummer von Ansprechpartnern.</p>
<h2>Wie erstelle ich eine Imagebroschüre: Die Rückseite</h2>
<p>Die Rückseite sieht der Leser bei einer gefalteten Imagebroschüre ebenfalls zuerst, weshalb Sie hier noch einmal knapp die Fakten Ihres Unternehmens auf den Punkt bringen sollten: Adresse, Telefonnummer, E-Mail Andresse, Homepage-URL, ein Foto Ihrer Firma und das Logo. Der potentielle Kunde sollte sich bestenfalls auf allen Wegen der Kommunikation mit Ihnen in Verbindung setzen können.</p>
<h2>Texte einer Imagebroschüre</h2>
<p>Eine reine Imagebroschüre für Ihr Unternehmen sollte sich nicht auf ein Feld spezialisieren. Vielmehr sollte es einen allgemeinen Überblick über Ihre Firma liefern und die Tätigkeitsfelder kurz umreißen. Falsch wäre es beispielsweise nur ein Produkt (bzw. Produktkategorie) sehr detailliert vorzustellen, andere aber dafür nicht zu erwähnen. Für Produktvorstellungen sollten Sie separat Broschüren erstellen lassen.</p>
<p>Vergessen Sie nicht, sich vorher zu überlegen, für welche Zielgruppe die Imagebroschüre gestaltet werden soll. Passen Sie die Texte daran an. Beispielsweise beinhaltet eine Broschüre für Teenager andere stilistische Mittel, als für Senioren.</p>
<p><strong>Achten Sie auf eine übersichtliche und informative Gliederung. Diese könnte zum Beispiel lauten:</strong></p>
<ul>
<li>Kurze Vorstellung des Unternehmens und ihrer Gründungsgeschichte (kleine Anekdoten lockern den Text auf und sind für den Leser besonders interessant)</li>
<li>Erklären der Tätigkeitsfelder</li>
<li>Darlegen der Unternehmensphilosophie (z.B. Fair Trade, guter Umgang mit den Mitarbeitern, das Einsetzen für soziale Projekte…)</li>
<li>Arbeitsweise und <strong>Dienstleistungen</strong></li>
<li>Wieso sollte der Kunde zu Ihnen gehen?</li>
</ul>
<p>Eine Imagebroschüre bietet Ihnen jedoch nur einen begrenzten Platz, deshalb sollten Sie sich bei allen Punkten kurz fassen. Lassen Sie im Zweifelsfall lieber etwas weg, bevor die Broschüre zu unübersichtlich und überladen wird. Infokästen mit Stichpunkten, die es kurz und bündig zusammenfassen, können Ihnen eine Hilfe sein.</p>
<h2>Layout einer Imagebroschüre</h2>
<p>Grundsätzlich sollte das Layout zu Ihrem Unternehmen passen. Sind Sie ein kreativer Kunstverein, kann es ruhig etwas bunter werden. Bei einem fünf-Sterne-Hotel sollte es klassisch bleiben. Denken Sie an Ihre Zielgruppe.</p>
<p>Die Farben sollten passend zu Ihrem Logo gewählt werden und stimmig sein. Weiß und Schwarz wirken edel, während rot schneller ins Auge fällt. Probieren Sie einfach verschiedene Layoutvorlagen aus, bevor Sie in den Druck gehen. Verwendete Fotos sollten qualitativ hochwertig sein. Passen Belichtung, Gegenstände und Menschen? Falls Sie den Geschäftsführer abbilden möchten, sollte das Bild sympathisch wirken und professionell aufgenommen sein. Und auch hier gilt weniger ist mehr: Sie sollten Ihre Imagebroschüre nicht mit Fotos überladen. Achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis von Text und Bild.</p>
<h2>Das sollten Sie unterlassen</h2>
<p>Verzichten Sie auf trockene, langatmige und zu detaillierte Texte. Verweisen Sie lieber auf Ihre Homepage, auf der Sie nähere Informationen preisgeben. Vor allem sollten Sie andere Unternehmen (z.B. Ihre Konkurrenten) nicht schlecht machen. Das wirkt arrogant, gehässig und wirft ein schlechtes Licht auf Ihre Firma.<br />
Lassen Sie die Imagebroschüre außerdem vor dem Druck Korrektur lesen. Zum einen wirken Rechtschreib- und Grammatikfehler unprofessionell und zum anderen gibt es nichts ärgerlicheres, als im Nachhinein auf allen Broschüren die Telefonnummer zu verbessern.</p>
<p>Wählen Sie außerdem hochwertiges Papier für den <a href="https://www.flyerpilot.de/imagebroschuere">Broschüren druck</a> aus.</p>
<p>Eine gute Imagebroschüre ist sehr langlebig. Fallen Sie bei potentiellen Kunden positiv auf, behalten sie die Broschüre, hängen sie in der Küche auf, geben sie an Freunden weiter oder erinnern sich zu einem späteren Zeitpunkt an Ihre Angebote zurück. Deshalb sollten Sie viel Mühe und Zeit in eine hochwertige Imagebroschüre investieren, denn immerhin repräsentiert diese Ihr Unternehmen und hilft neue Kunden zu werben.</p>
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		<title>Street Art Istanbul</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/street-art-istanbul</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Street Art Istanbul – Für das Stückchen Freiheit im Kopf Die Türkei und ihre wunderschöne Hauptstadt Istanbul – da fällt wohl vielen vieles ein. Die netten Klischees vom Zauber des Orients, dem Urlaubsparadies, der aufregend-exotischen Atmosphäre auf den vielen Basare oder dem guten Essen. Aber auch (und das in der augenblicklichen Situation mit Sicherheit vermehrt) &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/street-art-istanbul" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Street Art Istanbul“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/street-art-istanbul">Street Art Istanbul</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Street Art Istanbul – Für das Stückchen Freiheit im Kopf</h2>
<p>Die Türkei und ihre wunderschöne Hauptstadt Istanbul – da fällt wohl vielen vieles ein. Die netten Klischees vom Zauber des Orients, dem Urlaubsparadies, der aufregend-exotischen Atmosphäre auf den vielen Basare oder dem guten Essen. Aber auch (und das in der augenblicklichen Situation mit Sicherheit vermehrt) kulturelle Missverständnisse, politische Proteste, Internetverbote, ein merkwürdig agierender Ministerpräsident, der trotz einer für uns Europäer etwas gruseligen Sicht auf die Welt, jede Wahl  zu gewinnen scheint. Ja, wir Gewöhnlichen denken an viel, wenn es um Istanbul im Kleinen und die Türkei im Großen geht, doch so einiges kommt uns wahrscheinlich nicht in den Sinn. <span id="more-4332"></span>Die Rede ist von außergewöhnlicher Kunst und einer ambitionierten Künstlergemeinde, die auf beeindruckende Weise zeigt, dass Istanbul hinter jedem positiven oder negativen Vorurteil vor allem eines ist: eine Weltstadt zwischen den Kontinenten und Schmelztiegel für neue Ideen und alte Traditionen. Die Rede ist von Street Art, ja von Street Art in Istanbul!</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4333" title="Street Art Istanbul" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/05/unnamed-540x533.jpg" alt="" width="540" height="533" /></p>
<h2>Street Art – ein echtes Stück Istanbul</h2>
<p>Street Art spaltet die Gemüter und zwar überall auf der Welt. Für die einen sind die Graffitis an Häusern, öffentlichen Verkehrsmitteln und unerwarteten Orten ein Ausdruck großer, innovativer Kunst und urbanen Lebens, für die anderen sind sie schlicht ein Ärgernis. Besonders, wenn es sich um politisch-motivierte Bilder handelt, schreien die einen nach neuer Fassadenfarbe, die anderen erfreuen sich an dieser stets neuen, künstlerischen Form der Meinungsfreiheit. In Istanbul gibt es viele Graffitis, sehr, sehr viele Graffitis. Nicht in den Prachtstraßen und Vierteln, umso mehr aber in den Hinterhöfen und den alten und neuen Baustellen der pulsierenden Stadt. Sie sind politisch, sie sind außergewöhnlich kreativ, sie erfinden sich ein jedes Mal neu und sie sind auf einem Niveau, das durchaus mit den Street Art Mekkas New York oder London mithalten kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Street Art Festival für Istanbul</h2>
<p>Der Street Art-Künstler, Radio-DJ und Video-Clip Regisseur Pertev Emre Taştaban rief 2009 das erste Street Art Festival Istanbuls ins Leben. Im Galata Viertel zeigten 45 verschiedene türkische Street Art Künstler und Musiker ihr Können. Nicht ohne gewollte Kontroversen wie schon der Titel „Metamorphosis“ erahnen ließ, gelang es Tastaban und seinen Mitstreitern ein beeindruckendes Festival auf die Beine zu stellen, dessen guter Ruf schnell bis nach Deutschland drang. Schon ein Jahr später waren deshalb auch deutsche Künstler unter den Anwesenden. Gemeinsam arbeitete man an dem Festivalprojekt, das unter dem Motto „Beware! Post modern architecture will fool you! Is there a place for human beings in a modern urban society?” unmissverständlich politisch Stellung bezog. Rückblickend klingt der Titel des Festivals fast schon ein wenig prophetisch, schließlich sollte der Bau eines Einkaufszentrums an der Stelle des beliebten Taksimparks den Stein für die blutigen Proteste 2013 ins Rollen bringen. Das Motto des Street Art Festivals im gleichen Jahr lautete im Übrigen: „Golden Age: The Rise of Humanity“. Man muss wohl kein Schelm sein, um auch hier an eine politische Stellungnahme zur Freiheit (wenn manchmal auch nur im Kopf) zu denken. Ob es auch 2014 ein Street Art Festival in der türkischen Hauptstadt geben wird, scheint noch in den Sternen zu stehen. Ankündigungen im Internet finden sich (hoffentlich noch) vergebens. Dafür haben wir etwas anderes entdeckt, dessen bloße Existenz zeigt, wie beeindruckend lebendig, engagiert und vielfältig die Istanbuler Street Art Szene ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4335" title="Kunst in der Stadt - Istanbul is calling" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/05/unnamed3-540x540.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<h2>Die Street Art App in Istanbul</h2>
<p>Erbil Sivaslioglu, engagierter Start-upper voll kreativer Ideen und Bewunderer der besonderen Street Art seiner Heimatstadt schuf mit seinem Kumpel Onir und  Mitstreiterin Esra im letzten Jahr eine kluge, kleine App, die es Menschen ermöglichen will, die vielen feinen, aber verstreuten Kunstwerke der Stadt auf eigene Faust zu entdecken. In der App sind auf einer Stadtkarte die  verschiedenen Bilder verzeichnet. Zu jeder Arbeit gibt es eine Beschreibung auf Englisch. Darin wird die Entstehungsgeschichte genauso erläutert wie die Motivation und die Botschaft des Künstlers. Selbstverständlich gibt es reichlich Infos zur Istanbuler Street Art Szene aber auch zu den Stadtvierteln, in denen sich die Kunst befindet. Über Facebook und Instagram lässt sich eine Liste der Lieblingswerke erstellen, die man allerdings noch nicht in seinen privaten Netzwerken teilen kann (auch möglich, dass es die Autorin nicht geblickt hat).</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4336" title="Die Street Art App in Istanbul" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/05/unnamed4-540x540.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<p>Die Street Art Istanbul App ist so erfolgreich, dass  sich Erbil, Onir und Esra einiges in nächster Zeit vorgenommen haben. Es sollen weitere Apps für New York und London auf den Markt kommen. Das wird ja auch Zeit, mag man sich da denken. Bis es soweit ist, bleiben wir aber bei der Istanbuler Street Art und schauen uns beeindruckende Werke voller Inspiration und Kreativität an, die uns begeistert und staunen lassen.</p>
<p>Und nach einer Weile bemerken wir, dass wir uns ganz abseits eines merkwürdigen Ministerpräsidenten und  so einigen kulturellen Missverständnissen ein bisschen freier im Kopf gemacht haben.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4337" title="Die Street Art Istanbul App ist so erfolgreich, dass sich Erbil, Onir und Esra einiges in nächster Zeit vorgenommen haben" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/05/unnamed5-540x540.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<p>Von: Anna Kratzert</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>http://www.erbils.com/StreetArt-Istanbul</p>
<p>http://www.streetartistanbul.com/</p>
<p><strong>Bilder:   </strong></p>
<p>https://www.facebook.com/streetartistanbulapp</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Logodesign</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/logodesign</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2014 09:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logos]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logodesign &#8211; Was macht ein gutes Logo aus? Die meisten Unternehmen haben eines und es gehört zum festen Bestandteil ihrer Corporate Identity. Ein Logo veranschaulicht in bildlicher Form, wofür ein Unternehmen steht und was es tut. Frei nach der Devise „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ sollte ein Logo sowohl individuell als auch in &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/logodesign" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Logodesign“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Logodesign &#8211; Was macht ein gutes Logo aus?</h2>
<p>Die meisten Unternehmen haben eines und es gehört zum festen Bestandteil ihrer Corporate Identity. Ein Logo veranschaulicht in bildlicher Form, wofür ein Unternehmen steht und was es tut. Frei nach der Devise „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ sollte ein Logo sowohl individuell als auch in gewisser Weise simpel gestrickt sein, damit es leicht und schnell verstanden und sich ebenso gut gemerkt werden kann.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4058" title="Logodesign - was macht ein gutes Logo aus_Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/09/Fotolia_45018971_S-540x540.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<p>Im besten Fall wird man dann als Unternehmen sofort mit dem Logo und dessen Farben in Verbindung gebracht. Ein professionell gestaltetes Logo sollte man sich am besten beim Fachmann erstellen lassen. Nach einem Vorgespräch mit dem Logodesigner, hat dieser häufig bereits erste Vorstellungen davon, wie ein passendes Logo aussehen kann. In aller Regel sollten dann mehrere Vorschläge das Resultat sein, welche dann wiederum gemeinsam mit dem Designer besprochen und gegebenenfalls angepasst werden können. Das sind schöne Etiketten und wo kann ich mein Design drucken lassen? Wir empfehlen die Etikettenprofis von <a href="https://www.etiketten-drucken.de">Etikette drucken</a><br />
eine Online Druckerei rund um das Thema Etiketten.</p>
<h2>Logodesign: Was sollte ein Logo unbedingt beinhalten?</h2>
<p><span id="more-4055"></span><br />
Ein Logo hat drei besonders wichtige Aufgaben:</p>
<ul>
<li><strong>Es ist Symbol</strong> – es steht für das Unternehmen mit seiner Marke und dessen Markenwerte in Form einer bildlichen Darstellung.</li>
<li><strong>Wiedererkennungswert </strong>&#8211; Bilder lassen sich besser und schneller erfassen und merken. Ein Logo sollte daher so aufgebaut sein, dass man es schnell und direkt wiedererkennen und zuordnen kann.</li>
<li><strong>Es dient der Kommunikation </strong>  &#8211; alles, was ein Unternehmen aussagen möchte, sollte über das Logo nach außen transportiert und kommuniziert werden.</li>
</ul>
<p>Um diese Aufgaben zu erfüllen, muss ein Logodesign jedoch auch einige inhaltliche Grundvoraussetzungen erfüllen und wichtige Bestandteile enthalten.</p>
<h2>Die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Logo</h2>
<p>Ein Logo sollte, um langfristig weiterhin nutzbar und erfolgreich zu sein:</p>
<ul>
<li>einzigartig</li>
<li>reproduzierbar</li>
<li>klar,verständlich und</li>
<li>unverwechselbar sein</li>
<li>die Unternehmensphilosophie zum Ausdruck bringen</li>
</ul>
<h2>Einzigartigkeit</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4057 alignleft" title="creative-contents-logo_250" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/09/creative-contents-logo_250.jpg" alt="" width="250" height="66" /><br />
Ein einzigartiges Logo ist das, was es uns als Konsumenten ermöglicht, so schnell wie möglich dieses Logo zu verinnerlichen und es später auch wiedererkennen zu können. Professionelle Logodesigner greifen daher in den meisten Fällen nicht auf Standardvorlagen zurück, sondern entwickeln für den Kunden ein von der Pieke ganz neues Logo. Hierbei gibt es verschiedene Wege an das Logodesign heranzugehen.</p>
<ul>
<li>Über die Produkte</li>
<li>Die Verkaufsgebiete</li>
<li>Oder den Unternehmensnamen</li>
</ul>
<p>Das erste Gespräch mit dem jeweiligen Unternehmen gibt häufig schon einen Aufschluss darüber in, welche Richtung es gehen könnte. Erste Entwürfe und weitere Gespräche dazu bringen dann weitere Klarheit in den Logoentwurf und bilden wichtige Meilensteine, auf dem Weg zum finalen Logo.</p>
<h2>Reproduzierbarkeit eines Logos</h2>
<p>Da ein Logo im späteren Verlauf ja auf vielen verschiedenen, aber gängigen Werbe &#8211; Medien, des Unternehmens präsentiert werden wird, ist es wichtig, dass das Design auch entsprechend reproduzierbar ist. Ein Logo, das aus einer Kombination mehrerer Farben besteht, sollte beispielsweise seine Bedeutung und Widererkennbarkeit nicht verlieren, nur weil es beispielsweise nur in einer Farbe abgedruckt wurde.</p>
<h2>Ausdruck der Unternehmensphilosophie</h2>
<p>Ein professionell gestaltetes Logo, beinhaltet immer auch einen gewissen Teil der Unternehmensphilosophie. Es bringt mit Farben und Formen wesentliche Bestandteile des Unternehmens zum Ausdruck. So wird ein Logo für eine technische Berufsrichtung eher geradliniger oder kantiger sein, als es beispielsweise bei einem Kosmetiker der Fall ist.</p>
<h2>Einfaches Design, ohne viel Schnick-Schnack</h2>
<p>Bei der Logogestaltung sollte darauf geachtet werden, dass die Darstellung nicht zu umfangreich und verschnörkelt wird. So können sich Betrachter das Logo besser merken, deren Bedeutung erschließen und später umso schneller auch wiedererkennen.</p>
<h2>Unverwechselbar: Das Logo für´s Hirn!</h2>
<p>Ein Logo ist das Aushängeschild eines Unternehmens. Es sollte daher möglichst individuell und einzigartig sein. So kann es später auch nicht aus Versehen mit anderen Unternehmen verwechselt werden. Wer für sein Unternehmen ein Logo erstellt bzw. erstellen lässt, für den ist es besonders wichtig sofort und richtig wiedererkannt zu werden. Dieser Bestandteil ist ebenso wichtig für eine optimale Markenbildung.</p>
<h2>Die Mischung macht`s</h2>
<p>Bei einem guten Logodesign kommt eine gute Mischung aus wohldurchdachten Komponenten zu einem effektiven Ergebnis zusammen.</p>
<p>Diese Mischung besteht aus:</p>
<ul>
<li>der Farbgebung</li>
<li>der Formgebung</li>
<li>der Botschaft, die kommuniziert wird</li>
</ul>
<h2>Die Wirkung der Farbe</h2>
<p>Die Farbwirkung ist ausschlaggebend für die Wirkung auf den Kunden. Blau wirkt beispielsweise vertrauenserweckend, rot edel oder auch als starke Signalfarbe. Die passende Farbkombination sollte daher nicht ausschließlich auf den persönlichen Geschmack des auftraggebenden Unternehmens ausgerichtet werden, sondern auch in Bezug auf Wirkung geprüft werden.</p>
<p>Der Geschmack des Unternehmens soll zwar seine Berücksichtigung finden, aber nicht alleinig ausschlaggebend für das finale Design sein. Die Farben sollten zudem gut miteinander harmonieren, sofern es mehrere Farbtöne sind. Ein gutes Instrument für die Farbfindung ist daher der uns auch schon in Schulzeiten bekannte Farbkreis.</p>
<h2>Ein paar Tipps zum Schluss:</h2>
<ul>
<li>Nutzen Sie nie mehr als zwei verschiedene Schriften innerhalb eines Logos.</li>
<li>Das Logo sollte gut lesbar sein.</li>
<li>Das Logo sollte vorab in verschiedenen Größen ausprobiert werden.</li>
<li>Arbeiten Sie mit Vektoren, nur so wird Ihr Logo skalierbar</li>
<li>Variieren Sie mit verschiedenen Hintergrundfarben so machen Sie Ihr Logo für verschiedene Untergründe am besten nutzbar.</li>
<li>Fotos haben in Ihrem Logo nichts zu suchen – zudem sind sie nicht skalierbar.</li>
<li>Beim Logodesign sollten Sie lieber keinem aktuellen Trend folgen, sondern einen eigenen Weg finden.</li>
<li>Ihr Logo sollte auch in schwarz-weiß vorhanden sein – z. B. für Presseberichte.</li>
<li>Lassen Sie andere auf Ihr Logo schauen und holen Sie sich deren Meinung ein, was diese mit Ihrem Logo in Verbindung bringen.</li>
<li>Ein kleiner Test zur Einzigartigkeit – drehen Sie Ihr Logo doch einfach mal und stellen es somit auf den Kopf – das hilft zu schauen, wie einzigartig letztendlich Ihr Design ist.</li>
</ul>
<p>Foto: © varijanta &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Geschenkpapieren</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/geschenkpapieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 10:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachtliche Überlebensstrategien mit grafischen Geschenkpapieren: Designideen gegen Konsumterror Weihnachten ist auch das Fest der Freude, denn Geschenke hat jeder gern. Doch die Insignien des Weihnachtsfestes sind nicht jedermanns/fraus Sache: Goldene Sterne, rote Weihnachtsmänner, Schneeflocken oder Tannenzapfen, am besten noch fotografiert oder realistisch illustriert – das wäre die traditionelle Geschenkpapiermotivik. Individuelle Gechenkpappiere drucken lasen oder vorgedruckte &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/geschenkpapieren" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Geschenkpapieren“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Weihnachtliche Überlebensstrategien mit grafischen Geschenkpapieren: Designideen gegen Konsumterror</h2>
<p>Weihnachten ist auch das Fest der Freude, denn Geschenke hat jeder gern. Doch die Insignien des Weihnachtsfestes sind nicht jedermanns/fraus Sache: Goldene Sterne, rote Weihnachtsmänner, Schneeflocken oder Tannenzapfen, am besten noch fotografiert oder realistisch illustriert – das wäre die traditionelle Geschenkpapiermotivik.</p>
<p><strong>Individuelle <a href="https://www.flyerpilot.de/geschenkpapier-drucken">Gechenkpappiere</a> drucken lasen oder vorgedruckte Geschenkpapiere bestellen.</strong></p>
<h2>Eine neue Geschenkpapierkultur schafft neue Bildwelten</h2>
<p>In den letzten Jahren war zu sehen, dass Geschenkpapiere immer mehr zur visuellen Stilisierung neigten und man nach grafischen Auswegen aus dem Kitscheinerlei gesucht hat. Parallel hat sich also eine Weihnachts-Geschenkpapier-Kultur entwickelt, die weg von den ausgetretenen Pfaden ging und sich um neue Bildwelten gekümmert hat. Das kann augenzwinkernd-postmodern geschehen, eine kritische Auseinandersetzung sein oder auch eine klare Opposition gegen die Klischees des Weihnachtsfestes. Manchmal aber ist es einfach ein Bejahen des Weihnachtsfestes mit etwas moderneren Mitteln.</p>
<h2>Retro und Vintage sind auch bei weihnachtlichen Geschenkpapieren gefragt</h2>
<p>Hinzu kommt auch hier eine Welle an interessanten Retro-Motiven, die zum Beispiel mit alten Kupferstichen arbeiten, mit alten Illustrationen oder Ornamenten und Verzierungen. Diese Motivwelten können Jahrhunderte zurückreichen oder bis zu den 1960-er Jahren der Flower-Power-Ära oder den bräunlich-organgen Farbwelten der 1970-er-Jahre,</p>
<h2>Weihnachtsdrucksachen für die Verpackungskunst</h2>
<p>Geschenkpapiere sind besondere Drucksachen: Denn sie sind umhüllen und verpacken etwas, das Freude bringen soll. Gleichzeitig verschleiern und verstecken sie den Inhalt zunächst und erhöhen so die Spannung. Die Art der liebevollen Verpackung mag etwas über die Zuneigung ausdrücken, die der Schenkende dem/der Beschenkten entgegen bringt. Deshalb: Geschenkpapier transportiert, je nach Motiv, eine Botschaft. Wir sehen uns mal an, was aktuelle Weihnachtspapier-Designer/Innen im Repertoire haben und was die jeweilige Strategie des Geschenkpapieres ist, mit dem Weihnachtsfest und seinen tradierten Werten zwischen Freude und Überdruss umzugehen.</p>
<h2>1. Ein tierisches Vergnügen</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4175" title="elch_geschenkpapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/elch_geschenkpapier.jpg" alt="" width="540" height="387" /></p>
<p>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Elchtest für Geschenkpapiere“. Es müssen ja nicht immer Weihnachtskugel, Weihnachtsbaum oder der Weihnachtsmann selbst als Motivik fungieren. Hier ist der Elch der Held. Illustrativ gekonnt stilisiert und modern umgesetzt in der Niehaus-Geschenkpapier-Edition.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4176" title="rentier_weihnachtspapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/rentier_weihnachtspapier.jpg" alt="" width="540" height="377" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Nimm’s mit Humor“: </em></strong>Wieder das Rentier und diesmal noch weiter lebensfroh ikonographisiert. Jenseits des Naturalismus mit röhrenden Rentieren und rotwangigen Weihnachtsmännern darf Weihnachten so für Jung und Alt gerne kommen. Gesehen bei Nicole Grieve von grievedesign aus Kiel. PEFC-zertifziert klimaneutral gedruckt im Format 58 x 42 cm auf 100 g/m² glänzendem Papier.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4177" title="Articles" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/dinosaurier_geschenkpapier.jpg" alt="" width="540" height="375" /><span id="more-4174"></span></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Back to Past“: </em></strong>Das ganz Coole unter den Geschenkpapieren. Schöne Farbkombination, schrilles Thema. So rückt man dem traditionellen Weihnachtsfest auf den Rentierpelz. Assoziatives „Oldschool“ liegt bei jahrmillionenalter Motivik nahe. 10m-Rolle mit 57 cm Breite, auf 80 g/m²-Papier gedruckt, von Panduro Design gestaltet. Gesehen bei Panduro Hobby im schwedischen Malmö.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4178" title="oktopus_geschenkpapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/oktopus_geschenkpapier.jpg" alt="" width="540" height="380" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Mit mehr Armen kann man mehr Geschenke in Empfang nehmen“:</em></strong> Denn dieses Geschenkpapier trägt den Namen „Oktopus“ und Oktupusse haben ein paar mehr Arme als wir Menschen. Die Designerin Lisa Figas aus Augsburg hat lange Zeit nur Flecken gemalt, so heißt ihr Blog auch „Fleckendeckend“. Die Übung hat sich gelohnt. Die Stilisierung der Formen ist in ihrer Vielfalt ein echter Hingucker. Darüber könnte man sogar vergessen, das Geschenk zu öffnen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4179" title="geschenkpapier_leopard" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/geschenkpapier_leopard.jpg" alt="" width="540" height="385" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Weihnachten die Zähne zeigen“:</em></strong> …oder zumindest ein veritables Leopardenfell. Das darf man aber auch gerne als kuschlig empfinden. Bogengröße 50 cm x 70 cm, auf stabilem 120 g/m²-Satinmatt-Opak-Papier gedruckt. Gesehen bei DaWanda in Berlin, die übrigens auch vier schöne Geschenkpapiermotive zum kostenlosen Download anbieten.</p>
<h2>2. Lasst Blumen sprechen!</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4180" title="blauorange" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/geschenkpapier_blumen.jpg" alt="" width="540" height="364" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Blauer war Weihnachten nie“:</em></strong> Die Kommunikations-Designerin Caroline Reißner von „Orange-C“ hat dieses klassische Geschenkpapier in der schönen Farbkombination Blau/Orange entworfen und lehnt sich in der floralen Formensprache an alte Geschenkpapiermotive an.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4181" title="sterne_geschenkpapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/sterne_geschenkpapier.jpg" alt="" width="540" height="375" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Weniger ist mehr“:</em></strong> Silber auf säurefreiem Papier mit lösungsmittelfreien und ökologisch abbaubaren Farben gedruckt und von Meike Marie Buchholz und Jörg Vogt von „Frohstoff“ entworfen. Bogenformat 50 cm x 70 cm, gerollt, 100 g/m² Grammatur, auf leicht cremefarbenem Papier gedruckt. Gesehen bei „Design3000“ aus Erbach. Das Papier gibt es noch in den Farben Neonpink und Gold bedruckt. Hochwertig und grandios in Farbwahl und und formaler Reduktion.</p>
<h2>3. Mustergültige Abstraktionen</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4182" title="ornament_geschenkpapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/ornament_geschenkpapier.jpg" alt="" width="540" height="362" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Back to the Roots“: </em></strong>Ornamentales Geschenkpapier hat auch etwas. Die Kunst der Verschränkung multisymmetrischer – heute würde man sagen: fraktal anmutender – Muster hat vor über hundert Jahren im Jugendstil eine Blüte erlebt, stammt aber aus viel früheren Zeiten. Ein wertiges Geschenkpapier in einem Buch mit Text. Buchformat: 18,5 cm x 25,8 cm, mit 10 Ausrißbögen, Bogenendformat 50 cm x 70 cm. Gesehen bei h.f.ullmann publishing in Potsdam.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4183" title="linien_flaechen_geschpapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/linien_flaechen_geschpapier.jpg" alt="" width="540" height="184" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Mehr Farbe, mehr Freude: </em></strong>Diese zwei Geschenkpapiere kommen sehr grafisch daher. Farbe ist da alles, ob in Linienform oder in Flächenform. Von der Rolle, 30 cm, 50 cm oder 70 cm hoch und 250 m lang – für jemanden, der sehr viel oder mehrfach schenkt. Gesehen bei „Klaiber + Klaiber werbende Verpackung“ in Villingen-Schwenningen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4184" title="vintage_geschenkpapier1" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/vintage_geschenkpapier1.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Konsequente Retrospektion“: </em></strong>Viele Vintagemotive findet man bei Bindewerk aus Prien am Chiemsee, das erlesene Drucksachen an der Schnittstelle zwischen gutem Design und Handwerkskunst bietet. Die Bögen haben das Format 49 cm x 69 cm und zeigen allesamt Ornamente und Strukturen vergangener Zeiten. Richtig auf alt getrimmt sind sie konsequent mit Einschlüssen, kleinen Flecken und Kratzern versehen. Originaler geht’s nicht mehr und stilsicherer war Weihnachten nie.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4185" title="typografie_geschenkpapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/typografie_geschenkpapier.jpg" alt="" width="540" height="376" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Initialzündung“: </em></strong>Dieses herrliche Geschenkpapier gemahnt mit seinen kalligraphischen Initialen an die Qualitäten alter Typografie, erinnert mich an Hermann Zapf und die Kunst der Kalligraphie. Reproduziert aus Original-Skizzenbüchern von Thomas Tomkins aus dem Jahre 1777, in silber gedruckt auf weißem Papier. Das Geschenkpapier gibt es entweder als auf DIN A4 gefalteten Bogen im Endformat 59,4 cm x 42 cm oder auf der Rolle im Endformat 67,9 cm x 48 cm. Gesehen bei Kultstücke in Stuttgart.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4186" title="gestempeltes_Geschenkpapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/gestempeltes_Geschenkpapier.jpg" alt="" width="540" height="303" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Niemals abgestempelt“: </em></strong>Etwas Eigenes machen, dem Beschenkten zeigen, dass man ihm Zeit gewidmet hat und so dem Weihnachtsfest Persönlichkeit geben – so könnte man das gestempelte Packpapier sehen, das nochmal per Hand partiell coloriert wurde. Das hat Charme und Individualität und mag dazu anregen, etwas selbst zu machen. Gesehen bei Claudia Spierling aus Kraiburg. Für mich übrigens das schönste Geschenkpapier.</p>
<h2>4. Patternize me!</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4187" title="streifen_geschenkpapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/streifen_geschenkpapier.jpg" alt="" width="540" height="386" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Abstraktion gegen Kitschgedanken“:</em></strong> Die Streifen deuten an: Es geht aufwärts. Bestimmt auch mit dem Fest der Feste. Geschenkpapier mit hochwertigem Metallic-Streifen-Druck. Eine einfache aber schöne Lösung auf der Rolle in den Breiten 20 cm, 30 cm, 40 cm und 57 cm. Gesehen bei Westpack im dänischen Holstebro.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4188" title="geschenkpapier_farbstreifen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/geschenkpapier_farbstreifen.jpg" alt="" width="540" height="386" /></p>
<p><strong>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Querdenken“:</strong> Ein anderer Streifen-Entwurf, diesmal mit Querstreifen. Gesehen bei „Designfilter“ von Andreas Fuchs.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4189" title="kugel_geschenkpapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/kugel_geschenkpapier.jpg" alt="" width="540" height="384" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Back to Flower-Power“:</em></strong> Das erinnert an die Swinging Sixties, an das Aufkommen der Popmusik, wie wir sie heute kennen und eine revolutionäre Jugendbewegung im Farbenrausch. Farbe gegen langweilige Weihnachten. Gestaltet von Fotokünstler Bon Paul. Format 50 cm x70 cm. Gesehen bei Kufaja, Sylvia Stasche, in Köthen-Anhalt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4190" title="luftpolster_geschenkpapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/luftpolster_geschenkpapier.jpg" alt="" width="540" height="367" /></p>
<p><strong>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Durchblick behalten“:</strong> Selbst wenn man durch die gedruckte Luftpolster-Nachahmung nicht sehen kann, was für ein Geschenk das sein mag, es bleibt ein Hingucker. Gesehen bei enjoymedia im Schweizerischen Kriens. Das Motiv ist eines von acht Fotomotiven zum Thema „Sicherheit“. Sie kommen ihrerseits in einem Geschenkkarton daher, sind vom „Wolpertingers Warenhaus“ gestaltet und haben das Format 68 cm x 47,5 cm.</p>
<h2>5. Happy End!</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4191" title="herz_geschenkpapier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/12/herz_geschenkpapier.jpg" alt="" width="540" height="387" /></p>
<p><strong><em>Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Das Positive sehen“: </em></strong>Zuguterletzt wollen wir doch noch zeigen, dass wir Weihnachten durchaus auch mögen. Und weil Weihnachten ja auch das Fest der Liebe ist, zum Ausklang dieses Geschenkpapier vom Atelier Stefanie Steinmayer aus Lindau. Es ist kommt vielfarbig auf goldenem Hintergrund daher. Bogenformat: 70 cm x 50 cm, Grammatur: 47g/m²  Dünndruckpapier.</p>
<h2>6. Der Gutenberg-Blog wünscht allen Lesern fröhliche Weihnachten! Schön, dass es euch gibt!</h2>
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