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	<title>Kunst - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Kunst auf Platte: Die Nordstadtbraut</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/kunst-auf-platte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 12:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vinyl gilt eigentlich als veraltet, etwas angestaubt, nur für den Musiknerd oder den DJ mit Anspruch an besonderen Klang. Dennoch kann sich kaum jemand dem Zauber der Schallplatte entziehen, fast jeder hat eigene Erinnerungen an schöne Stunden mit Vinyl. &#160; Das merkt man schnell, wenn man  kurz am Flohmarktstand von Renate Marek stehen bleibt.  Jung &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/kunst-auf-platte" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kunst auf Platte: Die Nordstadtbraut“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vinyl gilt eigentlich als veraltet, etwas angestaubt, nur für den Musiknerd oder den DJ mit Anspruch an besonderen Klang. Dennoch kann sich kaum jemand dem Zauber der Schallplatte entziehen, fast jeder hat eigene Erinnerungen an schöne Stunden mit Vinyl.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2992" title="Gutenberg_Druckblog_Nordstadtbraut" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/nordstadtbraut-008-540x360.jpg" alt="" width="540" height="360" /></strong></p>
<p>Das merkt man schnell, wenn man  kurz am Flohmarktstand von Renate Marek stehen bleibt.  Jung und Alt fühlen sich angezogen von ihrer Idee Popart auf alte Schallplatten zu bannen. Während die einen begeistert sind, schütteln andere jedoch den Kopf, die „Kunst auf Platte“ polarisiert am Künstlerufer des Leineflohmarkts. Genau diese Reaktionen will Marek, die ihre Werke unter dem Künstlernamen „Nordstadtbraut“ vertreibt, hervorrufen. „Ich will Kunst für alle Liebhaber machen, deshalb können sich meine Käufer nicht nur das Motiv, sondern auch den Preis für die Platte aussuchen“ erklärt die Nordstadtbraut ihre Philosophie. Nebenbei hilft die 28-jährige auch noch der Umwelt. Bei ihr landen viele alte Plattensammlungen, die sonst einfach in den Müll wandern würden. „Ich bekomme viele Schlagerplatten oder alte Scheiben, die nicht mehr verkauft werden können. Manchmal tut es mir für große Musiker leid, aber irgendwie trage ich ja auch dazu bei, ihr Werk zu erhalten“, schmunzelt Marek.</p>
<p><span id="more-2989"></span><br />
<strong>Idee kam auf einer Australienreise</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2991" title="Kunst auf Platte_Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/boot-boo-hook-062-540x360.jpg" alt="" width="540" height="360" /></strong><br />
Die Idee für ihre Kunst ist der Nordstadtbraut auf einer Australienreise gekommen. Dort entdeckte sie die Streetart-Kunstwerke der Künstlerin „Syke“ in Sydney. Schon vorher hatte Marek in Holland und Südkorea verschiedene Stile von Streetart fotografiert. Wieder zuhause in Deutschland, fing sie sofort an Schablonen zu entwerfen und einfach mal ein paar Platten zu besprühen, eher aus Spaß. „Die Platten zu verkaufen war eigentlich gar nicht mein Ziel. Irgendwann hat mein Freund die Platten genommen und mit zu einem Flohmarkt nach Hamburg genommen. Allein hätte ich die Initiative wahrscheinlich nie ergriffen“, erzählt die Nordstadtbraut von ihren Anfängen. Doch der Erfolg war riesengroß, nach wenigen Stunden waren alle Platten ausverkauft.</p>
<p><strong>Kreativität spricht sich rum</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2990" title="Kunst auf Vinyl_Gutenberg Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/nordstadtbraut-047-540x360.jpg" alt="" width="540" height="360" /></strong></p>
<p>„Ich musste noch nicht einmal Werbung machen, es lief alles über Mund-zu-Mund Propaganda und inzwischen kann ich davon sogar leben. Für mich ist mit der Kunst ein Traum in Erfüllung gegangen“ strahlt die 28-jährige freie Künstlerin. Ihr Atelier hat sie in einem Kellerraum unter ihrer WG in der hannoverschen Nordstadt eingerichtet. Hier steht sie täglich rund acht Stunden und sprayt ihre Motive auf Vinyl. Die Umrisse der Bilder bereitet sie mit Photoshop vor und schneidet sie als Schablonen mit der Hand aus. Mit der Graffitispraydosen werden die Bilder dann auf das Vinyl gebannt. Die Platten verkauft sie hauptsächlich im Internet. Inzwischen arbeitete sie aber auch für Auftragskunden, die zum Beispiel ihr Hochzeitsfoto oder ein Porträt ihres Kindes auf Vinyl haben wollen. Einen großen Traum hat die Nordstadtbraut trotz des Erfolgs noch: Einmal eine richtig große Ausstellung entwerfen und vielleicht ein Buch über ihre Kunst gestalten.</p>
<p>Oder gleich zu <a href="https://www.flyerpilot.de/plattendruck">Plattendruck</a> für individuelle Drucke</p>
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		<title>Kunstdrucke richtig pflegen</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/kunstdrucke-richtig-pflegen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 11:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit gezielten Maßnahmen die Kunstdrucke richtig pflegen Kunstdrucke sind sehr beliebte Kunstobjekte zum Aufhängen auf der Wand. Durch das hochwertige Druckverfahren werden die Farben dem Original möglichst detailgetreu und nah wiedergegeben. Die Kunstdrucke werden meisten auf Leinwänden oder speziellen Kunstdruckpapieren gefertigt. Man hat auch die Möglichkeit, die Kunstdrucke kostengünstig erwerben, die auf einfachem Papier als &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/kunstdrucke-richtig-pflegen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kunstdrucke richtig pflegen“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit gezielten Maßnahmen die Kunstdrucke richtig pflegen</h2>
<p>Kunstdrucke sind sehr beliebte Kunstobjekte zum Aufhängen auf der Wand. Durch das hochwertige Druckverfahren werden die Farben dem Original möglichst detailgetreu und nah wiedergegeben. Die Kunstdrucke werden meisten auf Leinwänden oder speziellen Kunstdruckpapieren gefertigt. Man hat auch die Möglichkeit, die Kunstdrucke kostengünstig erwerben, die auf einfachem Papier als Poster gefertigt wurden. Außer den Werken bedeutender Künstler ist es inzwischen auch möglich, eigene Bilder, Zeichnungen oder andere Vorlagen als Kunstdrucke fertigen zu lassen. Fertige Kunstdrucke kann man in verschiedenen Formaten und Größen bekommen und schließlich mit oder ohne Rahmen in der Wohnung oder Büro präsentieren.</p>
<figure id="attachment_3886" aria-describedby="caption-attachment-3886" style="width: 423px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-3886" title="Kunstdrucke pflegen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_15226635_XS.jpg" alt="" width="423" height="284" /><figcaption id="caption-attachment-3886" class="wp-caption-text">© Marco Schaack &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p><strong>Sonnenlicht:</strong> Das gilt eigentlich für alle Bilder, Zeichnungen oder auch Kunstdrucke &#8211; sie sollten niemals dem direkten Sonnenlicht ausgestellt werden, weil dadurch mit der Zeit die Farben verblassen und Leinwände porös werden. Will man das aufgehängte Bild besser akzentuieren, sollte dieses mit künstlichem Licht beleuchtet werden.</p>
<p><strong>Feuchtigkeit:</strong> Die Kunstdrücke müssen grundsätzlich vor Feuchtigkeit geschützt werden, weil sie andernfalls beschädigt werden können. Der Platz über den Heizkörpern ist für die Kunstdrucke auch nicht der optimalste – die permanente Wärmeeinwirkung wirkt sich negativ auf die Bilder aus.</p>
<p><strong>Luftzirkulation:</strong> Werden die Kunstdrucke eingerahmt und durch eine Glasscheibe geschützt, muss dafür gesorgt werden, dass hier eine ausreichende Luftzirkulation gegeben wird. Sollte jemals die Feuchtigkeit zwischen die Scheibe und das Bild eindringen und kann nicht mehr entweichen, führt es dazu, dass sich das Bild wellt. Eine Abhilfe verschaffen dünne, kleine Streifen aus Karton oder Kork, die in den Ecken befestigt werden.</p>
<p><strong>Reinigung:</strong> Sind die Drucke unversiegelt, werden sie nur mit einem trockenen Tuch oder Staubwedel gereinigt, das feuchte Abwischen ist hier Tabu. Wenn die Bilder starke Verschmutzungen aufweisen, sollten sie mithilfe des Inneren eines Weißbrotes gereinigt werden.</p>
<p><strong>Versiegelte Bilder:</strong> In dem Fall ist es viel leichter, solche Kunstdrucke zu reinigen. Zudem neigen sie wenig dazu, zu verschmutzen oder auszubleichen. Solche Bilder darf man dann mit einem leicht angefeuchteten Lappen abwischen. Allerdings darf dafür nur klares Wasser, ohne jegliche Reinigungsmittel, verwendet werden.</p>
<p><strong>Bei extremen Verschmutzungen oder Beschädigungen:</strong> In solchen Fällen sollte ein Fachmann um Rat gebeten werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Kunstdrucke bei dem Versuch, gereinigt zu werden, nicht dauerhaft beschädigt werden.</p>
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		<title>Streetart &#8211; Zwischen Guerilla-Aktion und Massenkunst</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/streetart-massenkunst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 07:38:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Früher war Street-Art eine künstlerische Protestform, quasi eine geklebte und gesprayte Revolution. Heute geben Kunstliebhaber viel Geld für den Besitzer der  eigentlich so öffentlichen Kunstform aus. Ein Name ist mit dem Aufstieg zu einem popkulturellen Massenphänomen untrennbar verbunden &#8211; Banksy. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Es ist schon verrückt. Eigentlich will Street Art kostenlos &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/streetart-massenkunst" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Streetart &#8211; Zwischen Guerilla-Aktion und Massenkunst“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Früher war Street-Art eine künstlerische Protestform, quasi eine geklebte und gesprayte Revolution. Heute geben Kunstliebhaber viel Geld für den Besitzer der  eigentlich so öffentlichen Kunstform aus. Ein Name ist mit dem Aufstieg zu einem popkulturellen Massenphänomen untrennbar verbunden &#8211; Banksy.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3167" aria-describedby="caption-attachment-3167" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3167" title="01BANKSY RAT STENCIL 2002" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/01BANKSY-RAT-STENCIL-2002-540x303.jpg" alt="" width="520" height="295" /><figcaption id="caption-attachment-3167" class="wp-caption-text">BANKSY RAT STENCIL 2002 &#8211; Banksy Rattenbild (c) Alamodefilm</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-3165"></span></p>
<p>Es ist schon verrückt. Eigentlich will Street Art kostenlos und für jeden zugänglich sein. Kunst erlebbar machen, außerhalb der normalen Orte der Kunstvermittlung wie Museen oder Galerien, ist ihr Ziel. Laut dem Wiener Institut für Graffitiforschung (ja, das gibt es wirklich) umspannt der Begriff Streetart alles von dem kleinen Proteststicker an den Laternenmasten, über gesprühte Schablonenbilder bis hin öffentlichen Protestkunst. Doch eigentlich ist Street Art längst kein Untergrund mehr, etwas Schuld daran hat der Londoner Street &#8211; Art &#8211; Veteran Banksy. Seine Werke sprüht der, liebevoll als „Zorro der Straßenkunst“ bezeichnet, Brite mit Hilfe von Schablonen an Wände überall auf der Welt. Mal sind es englische Bobbies im Zungenkuss vertieft oder Ratten, die die Stadt mit Farbe bekleckern. Seine Motivation dafür beschrieb der Künstler gegenüber dem Guardian einmal so: „Du kannst die halbe Stadt besitzen, wenn nur dein Name draufsteht.“</p>
<figure id="attachment_3168" aria-describedby="caption-attachment-3168" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3168" title="02BANKSY STUDIO INTERVIEW WIDE" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/02BANKSY-STUDIO-INTERVIEW-WIDE-540x303.jpg" alt="" width="520" height="295" /><figcaption id="caption-attachment-3168" class="wp-caption-text">BANKSY STUDIO INTERVIEW WIDE &#8211; &#8222;Banksy bei dem für den Film aufgenommenen Interview in einem Studio&#8220; (c) Alamodefilm</figcaption></figure>
<p><strong>Große Inszenierung des Unerkannten</strong><br />
Das hat der Künstler, der aus der Graffiti-Szene von Bristol stammt, definitiv mehr als geschafft. Seine Kunstwerke werden nicht nur regelmäßig ausgestellt, sondern sind, so weit noch an der Wand, wahre Touristenmagneten. Gleichzeitig gehen seine zu verkaufenden Kunstwerke mal schnell für über 800.000 Dollar über den Auktionstisch. Klar, dass dem selbst zur Marke gewordenen Künstler häufig der Buyout und Verrat der Street Art Szene vorgeworfen wird. Vielleicht auch, weil Banksy die Selbstinszenierung so lieb und exzessiv betreibt. Doch nicht nur unenttarnte Brite hat den Sprung in die Galerien der Welt geschafft. Zum Beispiel stammt das Plakat „Hope“, das Barack Obama in den USA-Farben rot, blau und weiß, zeigt von Street Art Künstler Shepard Fairey. Seit dem US-Wahlkampf 2008 ist dieses Bild weltbekannt. Die Liste ähnlicher Beispiele ist lang, kaum eine Kunstmesse oder hippe Galerie kommt heute noch ohne Street Art-Werke aus. Ein Umstand, der vielleicht auch an der visuellen Wirksamkeit der Kunstform liegt.</p>
<figure id="attachment_3172" aria-describedby="caption-attachment-3172" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3172" title="06BANKSY BALLOONS, PALESTINE 2005" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/06BANKSY-BALLOONS-PALESTINE-2005-540x303.jpg" alt="" width="520" height="295" /><figcaption id="caption-attachment-3172" class="wp-caption-text">BANKSY BALLOONS, PALESTINE 2005 &#8211; &#8222;Banksy malt sein berühmt gewordenes Luftballonbild an die israelische Mauer in der West Bank / Palästina 2005&#8220; (c) Alamodefilm</figcaption></figure>
<p><strong>Kreativkanal für Grafiker</strong></p>
<p>Viele der Künstler sind nämlich selbst Grafiker und Mediengestalter aller Art, die sonst mit Werbung und Layouts für Aufmerksamkeit sorgen. Street Art ist für sie ein Kanal der Enge der Werbekunden und ihrer Briefings zu entfliehen und sich einmal kreativ auszutoben. Die Möglichkeiten sich auszutoben sind dabei schier unbegrenzt.</p>
<figure id="attachment_3171" aria-describedby="caption-attachment-3171" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3171" title="05ELEPHANT - BARELY LEGAL 2006" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/05ELEPHANT-BARELY-LEGAL-2006-540x303.jpg" alt="" width="520" height="295" /><figcaption id="caption-attachment-3171" class="wp-caption-text">ELEPHANT &#8211; BARELY LEGAL 2006 &#8211; &#8222;Der ganzkörperbemalte Elefant auf der Barely Legal Ausstellung von Banksy in L.A. im Jahr 2006&#8220; (c) Alamodefilm</figcaption></figure>
<p><strong>Interessante Beispiele für Street Art findet man unter:</strong><br />
http://german-street-art.blogspot.com/<br />
http://www.berlinpiraten.de/<br />
http://streetart.antville.org/<br />
Oder eben auf der Seite von Banksy höchstpersönlich: http://www.banksy.co.uk/</p>
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		<title>Das Kunstmuseum 2.0</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/google-kunstmuseum-2-0</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit 17 bedeutenden Kunstmuseen hat Google das „Art Project“ ins Leben gerufen. Es ermöglicht den virtuellen Rundgang durch berühmte Kunstsammlungen, wie die des Amsterdamer Van Gogh Museums oder des New Yorker Metropolitan Museum of Art. Entstanden soll dieses revolutionäre Projekt nur durch das Engagement von Kunstliebhabern in dem weltgrößten Suchmaschinen-Unternehmen. Denn jeder Googlemitarbeiter &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/google-kunstmuseum-2-0" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Kunstmuseum 2.0“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>In Zusammenarbeit mit 17 bedeutenden Kunstmuseen hat Google das „Art Project“ ins Leben gerufen. Es ermöglicht den virtuellen Rundgang durch berühmte Kunstsammlungen, wie die des Amsterdamer Van Gogh Museums oder des New Yorker Metropolitan Museum of Art.</strong></p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2850 aligncenter" title="Google art project" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Bild-13-540x193.png" alt="" width="540" height="193" /></strong></p>
<p><span id="more-2844"></span></p>
<p>Entstanden soll dieses revolutionäre Projekt nur durch das Engagement von Kunstliebhabern in dem weltgrößten Suchmaschinen-Unternehmen. Denn jeder Googlemitarbeiter hat 20 Prozent der Arbeitszeit die Freiheit sich eigenen Projekten zu widmen. Anfang Februar konnte nun Teamleiter Armit Sood mehr als 1000 Gemälde aus großen Kunsthallen wie der Londoner National Gallery oder der Kollektion des Palastes von Versailles in digitaler Form präsentieren. Aus Deutschland sind die Alte Nationalgalerie und die Gemäldegalerie aus Berlin dabei.  Im Prinzip ist die Idee nicht neu: Eine große Zahl von Museen und Galerien haben bereits ihre Sammlung digitalisiert, allein das Brooklyn Museum zeigt inzwischen 94.000 Werke in digitaler Form. Außerdem gibt es noch eine von der EU-unterstützte Webbibliothek Europeana, in der ebenfalls zahlreiche digitalisierte Kunstwerke zu finden sind.</p>
<p><strong>Mit sieben Millionen Pixel sieht man die Bindehaut</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2845 aligncenter" title="Das Kunstmuseum 2.0" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Art-Project-Screenshot-540x283.jpg" alt="" width="540" height="283" /></p>
<p>Neu ist vielmehr die ausgereifte und nutzerfreundliche Umsetzung seitens Google. So wurden die Ausstellungsräume mit der Streetview-Technologie in 360 Grad-Perspektive abfotografiert und vermitteln so auch im Netz einen wichtigen Gesamteindruck der Ausstellungen. Mit der Suchfunktion kann zum Beispiel nach Künstlern in verschiedenen Sammlungen gesucht und damit verschiedene Präsentationsarten verglichen werden. Wie viel möglich ist, zeigen aber erst die 17 besonders hochaufgelöst fotografierten Gemälde. Bei der Auflösung von knapp sieben Millionen Pixel erkennt man jedes noch so kleines Detail, so kann man im Zoom sogar eine Bindehautentzündung bei dem Porträt von Jules Guillement entdecken. Die Gefahr, dass das „Art Project“ jeden Museumsbesuch hinfällig macht, besteht aus Sicht von Experten nicht. Einen Van Gogh live zu sehen, ist und bleibt immer noch ein besonderes Erlebnis. Vielmehr bietet es die Möglichkeit ganz neue Teile der Öffentlichkeit zu erreichen und außerdem zahlen die Museen nichts für das Projekt. Erklärtes Ziel von Google ist es, das nicht kommerzielle Kunstmuseen 2.0 weiter auszubauen und auch Skeptiker wie das Louvre von sich zu überzeugen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fotokunst: BLICKFANG – DEUTSCHLANDS BESTE FOTOGRAFEN 2010</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/beste-fotografen-2010</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahrbuch „BLICKFANG – Deutschlands beste Fotografen“ geht mit der Ausgabe für 2010 an den Start und präsentiert auch in diesem Jahr wieder den Status-Quo der professionellen Fotografie in Deutschland. Nach dem Erfolg der letzten Ausgaben wurde das Projekt weiter optimiert und erscheint nun in einem edlen Leineneinband, frischem Design und in einem großzügigeren Format. &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/beste-fotografen-2010" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Fotokunst: BLICKFANG – DEUTSCHLANDS BESTE FOTOGRAFEN 2010“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Jahrbuch <strong>„BLICKFANG – Deutschlands beste Fotografen“</strong> geht mit der Ausgabe für 2010 an den Start und präsentiert auch in diesem Jahr wieder den Status-Quo der professionellen Fotografie in Deutschland.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2485" title="Fotokunst auf dem Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/packshot_72dpi.jpg" alt="" width="540" height="410" /></p>
<p>Nach dem Erfolg der letzten Ausgaben wurde das Projekt weiter optimiert und erscheint nun in einem edlen Leineneinband, frischem Design und in einem großzügigeren Format. Alphabetisch geordnet zeigt das aufwendig produzierte Kompendium eine umfangreiche und hochkarätige Auswahl der besten Fotografen Deutschlands (mit unterschiedlichen Schwerpunkten).<br />
Auf insgesamt 704 Seiten präsentieren sich diese mit ihren Arbeiten und einer Kurzbeschreibung.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2481" title="mert_dueruemoglu_72dpi" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/mert_dueruemoglu_72dpi.jpg" alt="" width="540" height="410" /></p>
<p><span id="more-2480"></span></p>
<p>Redaktionelle Beiträge zum Thema „Fotografie“ runden die vielfältigen Selbstdarstellungen zusätzlich ab und geben Einblicke in die teils recht unterschiedlichen Ansichten und Arbeitsweisen. Die Autoren sind diesmal: Mats Cordt (Fotograf), Ralph Richter (Fotograf), GABO (Fotografin), Alexander Gnädinger (Fotograf) sowie die Art Buyerin Kim Bianchi von DDB, die in Ihrem Artikel den Alltag eines Art Buyers schildert.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2483" title="jackie_hardt_72dpi" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/jackie_hardt_72dpi.jpg" alt="" width="540" height="410" /></p>
<p>In acht Interviews stehen ausserdem folgende Fotografen und Fotografinnen Rede und Antwort: Michael Schnabel, Esther Haase, Joachim Baldauf, Kristian Schuller, Diana Scheunemann und Felix Holzer. Ebenfalls zu Wort kommen die Agentin Helga Schierke und Christian Mai, Geschäftsführer von gloss postproduction.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2484" title="daniel_gieseke_72dpi" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/daniel_gieseke_72dpi.jpg" alt="" width="540" height="410" /></p>
<p>Die Verzahnung von Wirtschaft und Fotografie ist ein weiteres Anliegen:<br />
Insgesamt 750 Freiexemplare des Buches landen gezielt(!) auf den Schreibtischen der bedeutendsten Agenturen, Verlage und Art Buyer in ganz Deutschland.</p>
<p><strong>„BLICKFANG“ bietet Orientierung und Inspiration. Für mich ein echtes Kunstwerk!<br />
Für Art Buyer, Art Direktoren, Redakteure, Werbekunden und Fotografiebegeisterte.</strong></p>
<p>Ab sofort erhältlich für nur 44,90 Euro über den Buchhandel, amazon.de oder direkt über den Verlag (www.nbvd.de/shop).</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2482" title="maak_roberts_72dpi" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/07/maak_roberts_72dpi.jpg" alt="" width="540" height="410" /></p>
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