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	<title>Marketing - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>E-Mail-Marketing vs. Traditionelles Offline-Marketing</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/e-mail-marketing</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 08:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten des World Wide Web wird Online Marketing immer wichtiger. Neben dem Einbinden von Werbeanzeigen auf Webseiten, wie z.B. durch Banner, Pop-Ups oder Layer, gewinnt vor allem das E-Mail Marketing zunehmend an Bedeutung. Mit dem gezielten E-Mail Marketing kann der Kunde, zum Beispiel ein Shopbetreiber oder Dienstleistungsanbieter, direkt mögliche Verbraucher, die Interesse an seinem &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/e-mail-marketing" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„E-Mail-Marketing vs. Traditionelles Offline-Marketing“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten des World Wide Web wird Online Marketing immer wichtiger. Neben dem Einbinden von Werbeanzeigen auf Webseiten, wie z.B. durch Banner, Pop-Ups oder Layer, gewinnt vor allem das E-Mail Marketing zunehmend an Bedeutung. Mit dem gezielten E-Mail Marketing kann der Kunde, zum Beispiel ein Shopbetreiber oder Dienstleistungsanbieter, direkt mögliche Verbraucher, die Interesse an seinem Produkt haben könnten, anschreiben und mögliche Gutscheine und Aktionen bewerben. Ein Flyer, ein Werbezettel oder einen Werbung in einem Printmagazin erzielen weniger gute Erfolge. Das Internet und damit auch E-Mails, sind heute omnipräsent und auch Vermarkter kommen nicht umhin, dieses Instrument für ihre Werbung zu nutzen.</p>
<figure id="attachment_4072" aria-describedby="caption-attachment-4072" style="width: 342px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4072" title="e-mail" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/09/e-mail.jpg" alt="" width="342" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-4072" class="wp-caption-text">Bild: © S. Hofschlaeger / pixelio. de&#8220;</figcaption></figure>
<p><span id="more-4071"></span></p>
<h2>Wie funktioniert E-Mail Marketing bzw. Newsletter Marketing?</h2>
<p>E-Mail Marketing, speziell Newsletter Marketing, ist eines der wichtigsten Instrumente des modernen Online Marketings. Ein Unternehmer hat mit diesem Werbeinstrument die Möglichkeit, einen großen Empfängerkreis an interessierten Verbrauchern zu gewinnen. Der Kunde wendet sich an eine Agentur oder einen Direktvermarkter und bucht dort für entsprechende Konditionen die Versendung eines Newsletters über die Verteilerliste des Vermarkters. Dabei ist es möglich, die Versendung mittels TKP, CPO oder CPC zu finanzieren. Je nach Qualität der Vermarkterliste lassen sich mehr oder weniger gute Conversions erzielen, die wiederum den Kundenkreis erweitern. Nach erfolgtem Versand bekommt der Kunde ein Reporting mit allen für ihn wichtigen Daten, um eine Auswertung seiner Versendung vornehmen zu können. Immer häufiger wird hier zu professioneller Newsletter Software gegriffen, eine der beliebtesten ist hier beispielsweise Newsletter2Go. Mit der Software ist es möglich, schnell und einfach Newsletter zu generieren. Mit einfachen Vorlagen lässt sich ein Layout erstellen, welches auch eine Personalisierungsoption enthält. Die Software ist einfach strukturiert und bietet neben einem klassischen Standalone-Newsletter auch regelmäßige Kampagnen an, die mit dem Tool versandt werden können. Ebenso ist es möglich, eine Selektierung der Empfänger vorzunehmen, Anmeldeformulare und Opt-in- und Opt-Out-Prozesse einzubinden. Nach erfolgter Versendung erhält der Nutzer eine Analyse und Bewertung seines Newslettermailings.</p>
<h2>Welche Offline-Marketing Maßnahmen stehen dem E-Mail Marketing gegenüber?</h2>
<p>Im Gegensatz zum E-Mail Marketing kann man mit Offline-Marketing Maßnahmen potentielle Kunden erreichen, die nicht über einen Internetzugang verfügen. Hierzu stehen verschiedene Möglichkeiten des Marketings zur Verfügung. Vor allem die TV Werbung, Radiowerbung und Außenwerbung heben sich hier von der Printwerbung in Magazinen und Zeitungen ab (mehr zu <a href="https://www.flyerpilot.de">Printwerbung</a>). Bei diesen Instrumenten wird dem Verbraucher eine bestimmte Marke auf visuellem und auditivem Weg ins Gedächtnis gerufen. Das ist zwar für den Kunden sehr ansprechend, aber im Verhältnis zu anderen Offline-Marketing Maßnahmen oder sogar E-Mail-Marketing auch kostenintensiv. Dagegen sind die Möglichkeiten in Form von Papier-Werbung günstiger. Flyer, Broschüren, Prospekte und personalisierte Postwurfsendung stellen einige der Offline-Werbemöglichkeiten dar. Bei Flyern etc. erreicht man den potentiellen Kunden allerdings nur, wenn dieser sich für den Einwurf in den Briefkasten entscheidet oder bewusst die Werbung bei der Verteilung auf der Straße annimmt. Eine Selektierung nach gezielter Empfängergruppe ist auf diesem Wege nur schwer möglich. Dagegen ist es bei der Printwerbung in Magazinen und Zeitschriften möglich, durch den Schwerpunkt bei der Leserschaft differenzierte Anzeigen zu schalten. Leser eines Automagazins werden keine Anzeigen für Damenkosmetik in der Zeitschrift finden, ebenso wird es in einem Frauenmagazin nur selten Autowerbung geben. Auch die Variante einer Plakat- beziehungsweise Außenwerbung besteht für den Unternehmer. Dabei ist es möglich, dass die Anzeige oder Werbung an bestimmten Plätzen innerhalb einer gewünschten Stadt auf einem Plakat gezeigt wird. Bei entsprechend grafischer Aufarbeitung ist diese Werbemöglichkeit auf jeden Fall ein Eyecatcher, bietet aber auch den Nachteil, dass die Werbung oft nur für wenige Sekunden wahrgenommen werden kann.</p>
<p>Klassisch sind neben Flyern auch immer noch Banner, die nicht nur auf Messen für den nötigen Effekt sorgen sollen. Dabei sind der Gestaltung mittlerweile kaum noch Grenzen gesetzt. Sowohl Material als auch Design passen sich dem dynamischen Werbemarkt an und unterstützen offline vor allem die Brandstärkung. Im Zusammenspiel mit Onlinewerbung können so tolle Verbindungen entstehen, die das jeweilige Brandpotenzial optimal erschöpfen.</p>
<h2>Welche Vor- und Nachteile hat E-Mail Marketing gegenüber traditionellem Offline-Marketing?</h2>
<p>E-Mail Marketing hat im Vergleich mit traditionellem Offline-Marketing sowohl Vor- als auch Nachteile. Der größte Vorteil ist die schnelle Übermittlung der Werbebotschaft an den Empfänger. Eine Email ist innerhalb weniger Sekunden versandt und im Postfach des potentiellen Kunden. Die E-Mail produziert überdies kein unnötiges Papier und kann ohne Platzverschwendung für lange Zeit im elektronischen Postfach aufbewahrt werden. Ebenso ist die Versendung der E-Mail mit bedeutend geringeren Kosten verbunden, als dies bei einem Mailing oder einer Postwurfsendung der Fall wäre. Doch das E-Mail Marketing bietet nicht nur Vorteile. Der wohl größte Nachteil ist die Menge an Werbenewsletter, die den Kunden erreichen. Viele Unternehmer und Shop-Besitzer nutzen bereits die Möglichkeit des E-Mail Marketings, so dass sich eine fast unüberschaubare Vielzahl solcher Werbemails im Postfach des Kunden finden. Daneben kann es zudem vorkommen, dass die E-Mail direkt im Spamordner landet und dort ungeöffnet und ungelesen bleibt. Bei einer Offline-Marketing Maßnahme ist dagegen sichergestellt, dass der mögliche Kunde die Werbung einmal in seinen Händen hatte und somit auch seine Aufmerksamkeit – zumindest kurzzeitig – darauf gelenkt wurde. Dagegen ist jedoch der Papierverbrauch, den Flyer, Broschüren etc. verursachen, immens.</p>
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		<title>Werbung im Internet</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/werbung-im-internet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2013 11:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet hat sich seit seiner Erfindung rasant entwickelt. Immerhin 76,5% der Deutschen und 2,4 Milliarden Menschen weltweit sind regelmäßig online. Was anfangs nur mit dem Computer möglich und wenigen vorbehalten war, ist zu einer richtigen Massenbewegung geworden. Klar das hier ein riesiges Potenzial schlummert – auch für die Werbung. Inzwischen sind viele Bundesbürger und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/werbung-im-internet" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Werbung im Internet“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet hat sich seit seiner Erfindung rasant entwickelt. Immerhin 76,5% der Deutschen und 2,4 Milliarden Menschen weltweit sind regelmäßig online. Was anfangs nur mit dem Computer möglich und wenigen vorbehalten war, ist zu einer richtigen Massenbewegung geworden. Klar das hier ein riesiges Potenzial schlummert – auch für die Werbung.</p>
<p>Inzwischen sind viele Bundesbürger und auch Menschen weltweit im Internet unterwegs, ob über das Smartphone, Tablet-PCs oder den herkömmlichen Zugang über den Computer und es werden stetig mehr. Auch die Nutzungsdauer hat sich im Laufe der Zeit erheblich vergrößert. Von 133 Minuten pro Tag im Jahr 2012 sind es 2013 schon 169 Minuten pro Tag.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.billig-banner24.de/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4079" title="Werbung im Inernet " src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/09/logo_marke_2d-540x108.jpg" alt="Werbung im Inernet lebt vor allem durch Banner - beispielsweise billig-banner24.de" width="540" height="108" /></a><span id="more-4078"></span></p>
<p>Maßgebend ist diese Entwicklung auch für die deutsche Online-Werbe-Industrie. Schaut man sich die statistischen Erhebungen zwischen 2004 und 2013 an so erkennt man ein deutliches Wachstum. Im Jahr 2004 gaben die Deutschen 0,6 Milliarden Euro, 2008 schon 3,7 Milliarden für Online-Werbung aus. Zum Vergleich, 2013 sind es aktuell 7,2 Milliarden Euro (Quelle: Statista – Infografik vom 18.09.2013). Hierbei teilt sich die Summe auf, auf die Bereiche der Affiliate-Netzwerke, der Suchwortvermarktung und der klassischen Onlinewerbung.</p>
<h2>Formen der Internet-Werbung</h2>
<p>Lässt man seinen Online-Aufenthalt einmal Revue passieren, so wird einem schnell klar, wie häufig Internetpräsenzen Werbung nutzen. Und wie effektiv.</p>
<p>Die am häufigsten genutzten Werbeformate sind hierbei:</p>
<ul>
<li>Bannerwerbung</li>
<li>Pop-up- und Pop-under-Werbung</li>
<li>E-Mail-Werbung.</li>
<li>In-Text-Werbung</li>
<li>eingebundene Banner</li>
<li>Targeting</li>
<li>Suchmaschinenwerbung</li>
<li>Suchmaschinenoptimierung</li>
<li>Web-Sponsoring</li>
<li>Kommerzielle Videoclips</li>
</ul>
<p>Auch über Cookies wird in der Werbebranche viel konzipiert. So merkt sich beispielsweise Amazon, welche Produkte man sich angesehen hat und sendet automatisch entsprechende Mails und Produktvorschläge auf der Shop-Oberfläche an den potenziellen Kunden.</p>
<p>Auch andere Unternehmen machen von dieser Art der Online-Werbung Gebrauch, indem sie Cookies platzieren und selbst beim Verlassen der Ursprungsseite auf anderen Seiten Bannerwerbung mit den Produkten platzieren, für die man sich kürzlich interessiert hat.</p>
<p>Die Onlinewerbung ist also unser stetiger Begleiter geworden. Kaum vorstellbar wenn man bedenkt, dass in den Anfängen 1994 die US-Zeitschrift Wired die erste war, welche eine Online-Ausgabe „HotWired“ herausbrachte. Heute gehört Werbung im Internet zum Alltag.</p>
<h2>Trend geht zu Crossmedia</h2>
<p>Die Entwicklung der Onlinewerbung zeigt auch, dass der Trend zukünftig mehr zum crossmedialen Einsatz geht bzw. gehen wird. Das heißt mehrere verknüpfte Vertriebskanäle werden unterstützend in einem Werbekonzept untergebracht.</p>
<p>Die klassische Unterteilung in online und offline Werbemaßnahmen wird es daher nicht mehr geben, der Übergang beider Bereiche verschwimmt mehr und mehr und wird eher zu einem ganzheitlichen Werbekonzept für Unternehmen und Dienstleister.</p>
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		<item>
		<title>Online-Marketing – Marketing-Strategie mit zunehmender Bedeutung</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/online-marketing</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 07:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klassische Werbung vs. Online-Marketing Die Online-Marketing-Branche erwartet auch für 2012 ein deutliches Wachstum. Laut Medienberichten wird mit einem Bruttoinvestitionsvolumen von 6,44 Milliarden Euro gerechnet. Grund genug sich einmal mehr mit diesem Thema zu befassen. Auch klassische Werbeagenturen sind neben klassischen Werbemethoden und Kenntnissen im Webdesign, immer mehr dazu angehalten sich im Online-Marketing entsprechendes Know-how anzueignen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/online-marketing" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Online-Marketing – Marketing-Strategie mit zunehmender Bedeutung“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Klassische Werbung vs. Online-Marketing</h2>
<p>Die Online-Marketing-Branche erwartet auch für 2012 ein deutliches Wachstum. Laut Medienberichten wird mit einem Bruttoinvestitionsvolumen von 6,44 Milliarden Euro gerechnet. Grund genug sich einmal mehr mit diesem Thema zu befassen. Auch klassische Werbeagenturen sind neben klassischen Werbemethoden und Kenntnissen im Webdesign, immer mehr dazu angehalten sich im Online-Marketing entsprechendes Know-how anzueignen und ihre Kunden dahin gehend zu beraten und zu begleiten.</p>
<p>Allein mit Online-Werbung (21,8% Marktanteil am gesamten Werbemarkt) konnte sich diese Form des Marketing, wie auch im Vorjahr, den zweitgrößten Anteil am Markt sichern. Gleich nach der Fernsehwerbung. Experten beobachten auch ein erhebliches Wachstum im Bereich der mobilen Werbung, wie Display-Werbung und Apps (Quelle: Heise.de). Hier wurden im ersten Halbjahr 2012 bereits 23 Millionen Euro investiert.</p>
<p>Online-Marketing Maßnahmen können also ein durchaus lohnendes Geschäft sein, wenn man es versteht, damit umzugehen.</p>
<h2>Klassische Werbung muss sich weiterentwickeln – kein Stillstand sondern Erweiterung der Expertise</h2>
<p>Da Werbeagenturen, neben allgemeinen Webdesign-Kenntnissen, über Kenntnisse und Fähigkeiten im Online-Marketing, aber auch Erfahrungen im Suchmaschinenmarketing (SEM) und in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) verfügen sollten, ist es vor allem wichtig sich stets auf dem aktuellsten Stand zu halten.  Denn die Gegebenheiten des Marktes ändern sich ständig, was wiederum keinen Stillstand duldet, sondern eine stetige Entwicklung.</p>
<p>Online, das heißt hier sind ständig alle Informationen in Bewegung und genauso schnell verändern sich diese, werden neue hinzugefügt, einige weggelassen oder verworfen. Man kann diese Fertigkeiten also nicht nur einmal erwerben und sich dann auf diesem Kenntnisstand ausruhen. Ständige Weiterbildung ist hier essenzieller als irgendwo sonst.</p>
<h2>Mit kreativen Kundenlösungen zum Ziel</h2>
<p>Wie auch in anderen Arbeitsbereichen wünschen sich Kunden verständlicherweise einen Ansprechpartner, der ihnen bei allen Fragen rund um Marketing und Werbung professionellen Rat geben und die Organisation sämtlicher Prozesse verstehen und vertrauensvoll übernehmen kann.</p>
<p>Für den professionellen Einstieg ins Online-Marketing gibt es verschiedene Modelle, die man wählen kann. Da wäre zum einen das Engagieren von professionellen SEM-Experten, welche direkt an dem Projekt mitwirken, oder man beschäftigt eine <a href="http://www.seo-webshop.de">SEO-Agentur</a>, die sich dem gesamten Konzept annimmt.</p>
<p>Ein Beispiel, wie man es als klassische Werbeagentur auch im Online-Marketing weit bringen kann macht das Unternehmen creative contents aus Kronach vor. creative contents vereinen Online-Marketing, Content Management, SEO und Social Media unter einem Dach.</p>
<p>Fortschritt heißt Bewegung und wenn Unternehmen in Bewegung bleiben und mit dem Markt und der Zeit gehen, können dabei kreative Lösungen und Produktideen entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>E-Mail Marketing in der Medienbranche</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/e-mail-marketing-in-der-medienbranche</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 12:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hört man E-Mail Marketing, fallen einem oft gleich lästige E-Mails mit nutzlosen Inhalten ein, die am besten im Spam-Ordner aufgehoben sind. Doch E-Mail Marketing kann viel mehr sein. Beispielsweise kann es dazu beitragen neue Interessenten (Leads) zu generieren, die Kundenbindung zu stärken und den Traffic der dazugehörigen Webseite zu erhöhen. Wer also denkt das ist &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/e-mail-marketing-in-der-medienbranche" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„E-Mail Marketing in der Medienbranche“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hört man E-Mail Marketing, fallen einem oft gleich lästige E-Mails mit nutzlosen Inhalten ein, die am besten im Spam-Ordner aufgehoben sind. Doch E-Mail Marketing kann viel mehr sein. Beispielsweise kann es dazu beitragen neue Interessenten (Leads) zu generieren, die Kundenbindung zu stärken und den Traffic der dazugehörigen Webseite zu erhöhen. Wer also denkt das ist ein „alter Hut“ der hat weit gefehlt, denn Marketing-Kampagnen via E-Mail sind populärer und effektiver als man vielleicht denkt. Wenn man es richtig anstellt.</strong></p>
<p>Viele Prozesse finden heutzutage online statt, warum also das Internet nicht nutzen, um dort zielgenau mögliche Interessenten zu erreichen?<span id="more-3743"></span></p>
<p>Gerade in der Medienbranche ändern sich die Gegebenheiten rasant. Hierbei am Ball zu bleiben und alles im Blick zu haben, ist schwierig. Ist man selbst in dieser Branche tätig, ist es ein hohes Gut für andere – Medieninteressierte &#8211; spezielles Expertenwissen bereitzustellen. Es geht hierbei also nicht um sinnloses Bla Bla sondern, vielmehr darum effektives Wissen an den Mann und die Frau zu bringen. Das schafft auf Dauer ein gewisses Grundvertrauen und eine entsprechende Reputation.</p>
<p><strong>Welche Vorteile hat E-Mail Marketing gegenüber anderen Kommunikationsmitteln?</strong></p>
<p><strong>Auf den Punkt gebracht ist E-Mail Marketing: kostengünstig, persönlich, flexibel, auswertbar.</strong></p>
<p>Es gibt wenige Werbemittel, die so zielgruppengenau gesteuert und zugeschnitten werden können wie Newsletter und persönliche E-Mails. Man kann ohne größeren und langwierigen Aufwand interessante Informationen für seine Zielgruppe bereitstellen. Sogar mehrere Varianten unabhängig voneinander versenden und den Response darauf messbar machen. So kann man letztendlich die für einen selbst passende Variante festlegen. Passende Trackingtools lassen den Erfolg einer Kampagne sichtbar werden. So können eventuell Anpassungen vorgenommen und beliebte Themen dokumentiert werden.</p>
<p><strong>Informieren nicht attackieren!</strong></p>
<p>Man kennt es von sich selbst am besten. Werbung! – ab in den Spam-Ordner bzw. direkt in den Papierkorb. E-Mail Marketing &#8211; z.B. von Supercomm &#8211; wird für Leser gemacht. Der „Köder“ muss also dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Wenn das Publikum die enthaltenen Informationen nicht gern liest, dann wird man schnell aussortiert. Eine E-Mail Marketing Kampagne braucht also etwas ganz Entscheidendes – einen Mehrwert für den Leser. Hochwertige Informationen, interessante Interviews, Fragen klären, die den Leser beschäftigen. Was das bedeutet? Man sollte seine Zielgruppe möglichst genau kennen oder kennenlernen, sodass man ihnen möglichst auf Augenhöhe begegnen kann. Dinge, wie Fallbeispiele, wo es sich anbietet, sind immer nützliche Bestandteile, um das Ganze lebendig und leserorientiert zu gestalten.</p>
<p><strong>Corporate Design auch für den Newsletter</strong></p>
<p>Das Corporate Design eines Unternehmens sollte auch hier Wiedererkennungswert haben. Die Struktur sollte übersichtlich aufgebaut werden, sodass der Leser sich problemlos zurechtfinden kann.</p>
<p><strong>Die Zielgruppe festlegen</strong></p>
<p>Bevor man einen Newsletter entwirft, sollte man sich im Klaren sein, an wen er adressiert werden wird. Eine konkrete Zielgruppendefinition ist daher dringend von Nöten. So kann auch definiert werden über welche Vorkenntnisse die Leserschaft evtl. schon verfügt. So braucht man einem Experten-Publikum sicherlich kein Grundlagenwissen mehr nahe bringen. Das Interesse geht garantiert schnell verloren. Einsteiger hingegen könnten diese Informationen jedoch gut gebrauchen. Der Sinn ist merklich deutlich.</p>
<p>Auch wenn die Zielgruppe feststeht, kann es sein, dass man vorweg natürlich auch entsprechende zielgruppenbezogene Daten aufbereitet. Hier kann man die bereits bestehenden Kunden, Interessenten, die man bspw. auf Messen trifft, Adressdatenbanken oder andere Quellen nutzen. Ist der Newsletter lesenswert, wird er mit der Zeit sicher auch mehr Leser durch Empfehlungen erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/e-mail-marketing-in-der-medienbranche">E-Mail Marketing in der Medienbranche</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
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