E-Mail Marketing in der Medienbranche

Hört man E-Mail Marketing, fallen einem oft gleich lästige E-Mails mit nutzlosen Inhalten ein, die am besten im Spam-Ordner aufgehoben sind. Doch E-Mail Marketing kann viel mehr sein. Beispielsweise kann es dazu beitragen neue Interessenten (Leads) zu generieren, die Kundenbindung zu stärken und den Traffic der dazugehörigen Webseite zu erhöhen. Wer also denkt das ist ein „alter Hut“ der hat weit gefehlt, denn Marketing-Kampagnen via E-Mail sind populärer und effektiver als man vielleicht denkt. Wenn man es richtig anstellt.

Viele Prozesse finden heutzutage online statt, warum also das Internet nicht nutzen, um dort zielgenau mögliche Interessenten zu erreichen?

Gerade in der Medienbranche ändern sich die Gegebenheiten rasant. Hierbei am Ball zu bleiben und alles im Blick zu haben, ist schwierig. Ist man selbst in dieser Branche tätig, ist es ein hohes Gut für andere – Medieninteressierte – spezielles Expertenwissen bereitzustellen. Es geht hierbei also nicht um sinnloses Bla Bla sondern, vielmehr darum effektives Wissen an den Mann und die Frau zu bringen. Das schafft auf Dauer ein gewisses Grundvertrauen und eine entsprechende Reputation.

Welche Vorteile hat E-Mail Marketing gegenüber anderen Kommunikationsmitteln?

Auf den Punkt gebracht ist E-Mail Marketing: kostengünstig, persönlich, flexibel, auswertbar.

Es gibt wenige Werbemittel, die so zielgruppengenau gesteuert und zugeschnitten werden können wie Newsletter und persönliche E-Mails. Man kann ohne größeren und langwierigen Aufwand interessante Informationen für seine Zielgruppe bereitstellen. Sogar mehrere Varianten unabhängig voneinander versenden und den Response darauf messbar machen. So kann man letztendlich die für einen selbst passende Variante festlegen. Passende Trackingtools lassen den Erfolg einer Kampagne sichtbar werden. So können eventuell Anpassungen vorgenommen und beliebte Themen dokumentiert werden.

Informieren nicht attackieren!

Man kennt es von sich selbst am besten. Werbung! – ab in den Spam-Ordner bzw. direkt in den Papierkorb. E-Mail Marketing – z.B. von Supercomm – wird für Leser gemacht. Der „Köder“ muss also dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Wenn das Publikum die enthaltenen Informationen nicht gern liest, dann wird man schnell aussortiert. Eine E-Mail Marketing Kampagne braucht also etwas ganz Entscheidendes – einen Mehrwert für den Leser. Hochwertige Informationen, interessante Interviews, Fragen klären, die den Leser beschäftigen. Was das bedeutet? Man sollte seine Zielgruppe möglichst genau kennen oder kennenlernen, sodass man ihnen möglichst auf Augenhöhe begegnen kann. Dinge, wie Fallbeispiele, wo es sich anbietet, sind immer nützliche Bestandteile, um das Ganze lebendig und leserorientiert zu gestalten.

Corporate Design auch für den Newsletter

Das Corporate Design eines Unternehmens sollte auch hier Wiedererkennungswert haben. Die Struktur sollte übersichtlich aufgebaut werden, sodass der Leser sich problemlos zurechtfinden kann.

Die Zielgruppe festlegen

Bevor man einen Newsletter entwirft, sollte man sich im Klaren sein, an wen er adressiert werden wird. Eine konkrete Zielgruppendefinition ist daher dringend von Nöten. So kann auch definiert werden über welche Vorkenntnisse die Leserschaft evtl. schon verfügt. So braucht man einem Experten-Publikum sicherlich kein Grundlagenwissen mehr nahe bringen. Das Interesse geht garantiert schnell verloren. Einsteiger hingegen könnten diese Informationen jedoch gut gebrauchen. Der Sinn ist merklich deutlich.

Auch wenn die Zielgruppe feststeht, kann es sein, dass man vorweg natürlich auch entsprechende zielgruppenbezogene Daten aufbereitet. Hier kann man die bereits bestehenden Kunden, Interessenten, die man bspw. auf Messen trifft, Adressdatenbanken oder andere Quellen nutzen. Ist der Newsletter lesenswert, wird er mit der Zeit sicher auch mehr Leser durch Empfehlungen erhalten.

 

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