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	<title>Verarbeitung - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Laserschnitt-Printprodukte</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/laserschnitt-printprodukte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 11:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Laserschnitt  bei Printprodukte immer beliebter Immer schnellere Durchlaufzeiten und kleinere Auflagen gehören im Digitaldruck bereits zum Alltag. Die Trends der letzten Jahre zeigen, dass die Marktanforderungen an hochwertige und personalisierte Druckerzeugnisse, die Aufmerksamkeit erregen, enorm gestiegen sind. Hier braucht es Geräte, die eine Vielfalt an Materialien bearbeiten können und für die kreative Veredelung von &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/laserschnitt-printprodukte" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Laserschnitt-Printprodukte“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-4647" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/07/cutting-paper-card-2-540x535.jpg" alt="Papier mit Lasertechnik ausgestanzt" width="426" height="435" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Laserschnitt  bei Printprodukte immer beliebter</h2>
<p>Immer schnellere Durchlaufzeiten und kleinere Auflagen gehören im Digitaldruck bereits zum Alltag. Die Trends der letzten Jahre zeigen, dass die Marktanforderungen an hochwertige und personalisierte Druckerzeugnisse, die Aufmerksamkeit erregen, enorm gestiegen sind. Hier braucht es Geräte, die eine Vielfalt an Materialien bearbeiten können und für die kreative Veredelung von <a href="https://www.flyerpilot.de/drucksachen" rel="nofollow"><strong>Printprodukten</strong></a> geeignet sind, um eine rasche Umsetzung der Druckaufträge zu gewährleisten. Trotec Lasersysteme bieten nicht nur die Möglichkeit das Geschäftsfeld hinsichtlich der Materialien sondern auch in der Endverarbeitung zu erweitern.</p>
<p>Durch Laser Finishing mittels integriertem Kamerasystem für filigranste Schnitte sind sogar Kleinstauflagen möglich, die vorher unprofitabel gewesen wären. Registergenaue Konturschnitte sowie die Gravur oder Perforation von bedruckten Materialien können vor Ort vorgenommen werden und es ist keine zeitintensive Zusammenarbeit mit einem Partnerunternehmen nötig. Zudem entfallen durch die Laserbearbeitung lange Rüst- und Stillstandzeiten, da keine Stanzformen angefordert werden müssen.<span id="more-4646"></span></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4648" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/07/SpeedMarkerGS_1-540x698.jpg" alt="SpeedMarkerGS_1 Druckmaschine" width="540" height="698" /></p>
<h2>Hochvolumiges Papier Finishing</h2>
<p>Durch Laser Finishing  bei Printproduktemnkönnen sich Digitaldruckereien vom Wettbewerb abheben und Ihren Kunden Endprodukte mit Mehrwert bieten. Egal ob Visitenkarten, Broschüren, Verpackungen oder Etiketten, durch den Einsatz von Laserschnitt oder -gravur werden diese Produkte hochwertiger und können zu einem höheren Preis verkauft werden. Der SpeedMarker GS von Trotec ist für diese Aufgabe bestens geeignet.</p>
<p>Personalisierte Gravuren oder der passgenaue Laserschnitt bei Verpackungen gelingen problemlos. Auch die integrierte SpeedMark Software, die speziell für industrielle Schneid- und Gravurprozesse entwickelt wurde, bietet die problemlose Bearbeitung von Grafiken und die Auswahl zwischen Direkteingabe oder einem vollautomatisierten Ablauf.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4649" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/07/Speedy-300-paper-topview-540x393.jpg" alt="Speedy-300-paper von der Draufsicht." width="540" height="393" /></p>
<h2>Laser Cutter zur Laserschnitt von<br />
Printprodukten</h2>
<p>Mit den Flachbettlasergeräten der Speedy Familie können verschiedenste Materialien bearbeitet und Printprodukte veredelt werden. Besonders für kleiner Auflagen geeignet, punktet die Speedy-Serie mit bester Qualität, Präzision und höchster Produktivität. Diese Flachbettlasergeräte bieten höchste Flexibilität für Druckdienstleister, da neben Papier auch andere Materialien wie Acryl, Papier, Karton, MDF und Polystyrol bearbeitet werden können.<br />
Gravur- und Schneidapplikationen bei Materialien im Format von 700 mm x 300 mm (DIN A1) gelingen mit einem Speedy 300 problemlos. Größere Bögen oder Platten können mit einem Speedy 400 oder einem SP500 exakt und schnell bearbeitet werden. Für einen passgenauen Laserschnitt können die Laser Cutter der Speedy Familie zusätzlich mit einem Kamerasystem ausgestattet werden.</p>
<p>Das breite Trotec Produktportfolio eröffnet eine Auswahl an neuen Möglichkeiten in der Digitaldruckbranche. So können Druckdienstleister ein kundenorientiertes Portfolio an Printprodukten bieten und sich vom Wettbewerb differenzieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>UV-Lackierungen, Öldrucklack, Dispersionslack</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/drucklackierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 11:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nicht lackieren kann ist „gelackmeiert“! „Gelackmeiert“ ist eine scherzhafte Kontamination aus „lackieren“. Gelackmeiert zu sein,  heißt so viel wie der Betrogene sein und auch im Nachteil sein. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass derjenige, der heute im modernen Offsetdruck nicht lackieren kann, im scharfen Wettbewerb wirklich den kürzeren zieht. Es steigen nicht nur &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/drucklackierung" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„UV-Lackierungen, Öldrucklack, Dispersionslack“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer nicht lackieren kann ist „gelackmeiert“!</h2>
<p>„Gelackmeiert“ ist eine <strong>scherzhafte</strong> Kontamination aus „lackieren“. Gelackmeiert zu sein,  heißt so viel wie der Betrogene sein und auch im Nachteil sein. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass derjenige, der heute im modernen <strong>Offsetdruck</strong> nicht lackieren kann, im scharfen Wettbewerb wirklich den kürzeren zieht. Es steigen nicht nur die Anforderungen hinsichtlich der allgemeinen Druckqualität bezüglich Detailreichtum, Bildschärfe, Kontrast, <strong>Tonwertumfang</strong> und Ausdruckskraft und natürlich auch was die Qualitätskonstanz innerhalb der gesamten Auflage betrifft. Die elektrostatischen Digitaldrucker versuchen den Markt der heutigen Wegwerfgesellschaft mit ihrer „Gut-genug-Qualität“ zu beeinflussen, weil bei diesen Verfahren der Gestaltung der Druckprodukte gewisse Grenzen gesetzt sind. Das betrifft einerseits die Auswahl nur einer sehr beschränkten Anwendung von Papier- und Kartonqualitäten (vorwiegend nur bestimmte und „lizensierte“ Naturpapiere) und andererseits besteht auch keine Möglichkeit des Lackierens. Aber der Markt erwartet neben einer weiter steigenden Druckqualität auch die Möglichkeit und Praktizierung einer der vielen Möglichkeiten einer Oberflächenveredelung durch Lack. Gut genug ist keineswegs im modernen Offsetdruck gut genug. Nicht zuletzt deshalb, hat sich das Gebiet der Druckveredelung durch eine Lackierung im Laufe der Zeit zu einem fast eigenständigen Fachgebiet entwickelt dem sich mehr und mehr  die Druckmaschinenhersteller auch für das kleinere Druckformat zuwenden. Hier möchte ich ganz kurz in Stichworten auf die vielen Möglichkeiten einer Drucklackierung aufmerksam machen.</p>
<figure id="attachment_3344" aria-describedby="caption-attachment-3344" style="width: 400px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-3344" title="Gutenberg Blog_Lackierungen_Druck_Druckerei_Lack" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_27576973_XS.jpg" alt="" width="400" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3344" class="wp-caption-text">Foto: fotolia</figcaption></figure>
<p><span id="more-3343"></span></p>
<h2>1. Die Drucklackierung mit Öldrucklacken</h2>
<p>Dies ist wohl die einfachste und auch älteste Lackiermethode. Hier wird ein oxidativ trocknender Firnisdrucklack über das Farbwerk wie eine Druckfarbe übertragen. Hier kann  eine Spotlackierung nur auf das Druckbild, also ohne Beeinträchtigung der eigentlichen Papiercharakteristik übertragen werden, aber auch eine Vollflächen-Lackierung und für ganz besondere Effekte (je nach Papiercharakter Glanz-Matt- oder Matt-Glanz-Abstufungen) eine sogenannte Schattenlackierung. Dabei kann eine gerasterte Druckplatte entsprechend der Druckbildanteile aufgedruckt werden. Übrigens heißt Drucklackierung nicht allein nur „Glanz“ oder „Matt“ zur Erzielung von grafischen Effekten sondern es gibt auch die Möglichkeit von Schutzlackierung für die verschiedensten Anforderungen. Die entsprechende Auswahl an Lacktypen ist sehr groß. Diese Technik kann jeder Bogenoffsetdrucker beherrschen und bedarf keinerlei weiteren technischen Unterweisungen.</p>
<h2>2. Drucklackierung mit  UV-Lacken</h2>
<p>Hier sind  Einrichtungen und Installationen zum Trocknen solcher Lacke erforderlich. Denn hier geht es um eine Härtung durch Vernetzen der flüssigen Bindemittelbestandteile nach Einwirkung von UV-Strahlen in Sekunden- bruchteilen. UV-Lacke bestehen aus 100%ig polymerisierbaren Bindemitelbestandteilen und Fotointiatoren. UV-Lacke zeichnen sich aus durch einen besonders hohen Glanz in Verbindung mit hohen mechanischen Schutz, auch gegen chemische Einwirkungen. Die UV-Lackierung wird auch im Rollenoffsetdruck und Siebdruck mit der Möglichkeit besonders hoher auftragender Schichtdicke praktiziert. Auch UV-Mattlackierungen sind möglich. Für Lebensmittelverpackungen sind UV-Lackierungen wegen der Geruchsbildung nicht zu empfehlen. Alles in allem eine Technik für besondere Anwendungsbereiche und für erfahrender Spezialisten. Es gibt Druckereien die sich mit Hilfe der UV-Lackierung und gleichzeitig des mehrfarbigen UV-Druckes einen besonderen Markt erschlossen haben. So sind solche Betriebe z.B. in der Lage, schwierige Bedruckstoffe, wie Folien oder Kunststoffe im Offsetdruck problemlos zu bedrucken.</p>
<h2>3. Drucklackierung mit Dispersionslacken</h2>
<p>Die Lackierung mit wässrigen Dispersionslacken ist eine Technik, die sich in den letzten Jahren sehr stark durchgesetzt hat. Am Anfang wurde zunächst nur von einem „Wasserkastenlack“ gesprochen, weil die wässrige Dispersion mühsam über ein Feuchtwerk mit textilbezogenen Feuchtwalzen verarbeitet wurde. Auch eine zusätzliche Einrichtung zum Trocknen war nicht notwendig, weil der Lack nach der Obertragung auf den Bedruckstoff sofort trocken war. Heute  bieten die Druckmaschinenhersteller eine entsprechende Technik zur Übertragung des Lackes an. Eine herrausragende Rolle spielt dabei für die Inline-Veredelung sogenannte Lackmodule , mit denen der Lackauftrag  sowohl als Zweiwalzen-Auftragwerk erfolgen kann aber wahlweise auch über Kammerrakel mit einer Rasterwalze. Wichtig ist gleichzeitig natürlich auch  die notwendige Trocknungstechnik, am besten in einem verlängerten Ausleger.   Der rasante Erfolg des Lackierens mit einem Dispersionslack ist nicht allein zurückzuführen auf die Entwicklung von zuverlässigen Lackmodulen zur Lackübertragung, sondern es ist ein optimales Zusammenspiel zwischen Maschine, Lackchemie und Trocknungstechnik.<br />
Die Basis der Dispersionslacke sind verschiedene Polymerdispersionen. dabei handelt es sich um modifizierte Acrylate, die je nach Molekülaufbaue als „hart“ oder „weiche“ bezeichnet werden können. Dispersionen sind grob-disperse Teilchen, die milchig-trüb erscheinen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil sind die wasserlöslichen Harze, die über Salzbildung mit Ammoniak wasserlöslich gemacht werden. Als Lösemittel wird im allgemeinen nur Wasser eingesetzt. Als Additive bezeichnet man diverse Zusatzstoffe, die die verschiednen Eigenschaften, wie Oberflächenspannung, Bentzung, Gleichfähigkeit, Scheuerfestigkeit, Filmbildung u.a. beeinflussen. Im Gegensatz zum klassischen „alten“ öldrucklack, der wie eine Druckfarbe oxidativ trocknen muß, läuft der Trocknungsprozess beim <strong>Dispersionslack</strong> rein physikalisch ab. Dies erfolgt durch Wegschlagen in den Bedruckstoff aber vor allen Dingen des im Lack enthaltenen Lösemittelwassers. Dabei rücken die Dispersionsteilchen so nah aneinander, dass ein hoher Kapillardruck entsteht, wodurch die Grenzflächen verschmelzen und die Filmbildung einsetzt.<br />
Um eine gute Trocknung und einen sauberen glatten Film- bzw. Lackverlauf zu erreichen, empfiehlt es sich, eine Maschine mit einer entsprechend langen Trockenstrecke zu bevorzugen. Damit kann die volle Maschinengeschwindigkeit  ausgefahren werden ohne Gefahr zu laufen, dass ein Ablegen auftritt, ein Orangenhauteffekt des Lackes oder ein Krakulieren. Solche Probleme stehen oft in direktem Zusammenhang mit einer zu schnellen Trocknung mit zu hoher Trocknungsenergie. Auch ein höherer Glanz ist mit einer Auslegerverlängerung verbunden.<br />
Zu einer guten Trockung gehört auch eine entsprechende Absaugung in der Auslage und eine Bodenabsaugung die die Entstehung eines sogenannten „<strong>Waschkücheneffektes</strong>“ vermeidet. Als Faustregel gilt, dass mindestens die Luftmenge aus der Maschine wieder abgesaugt werden, die durch den Trockner eingeblasen wird. Natürlich kann man auch bei älteren Maschinen, die nicht mit entsprechenden Trocknungsanlagen ausgerüstet sind, mit Dispersionslacken lackieren, allerdings dabei mit etwas geringerer Maschinengeschwindigkeit und vielleicht auch mit einem etwas geringeren Glanz.</p>
<p><strong>Hier auch die Anforderungsprofile für Dispersionslacke:</strong></p>
<h2>Lackfilm</h2>
<ul>
<li>Glanz</li>
<li>Scheuerfestigkeit</li>
<li>Blockfest (nass + trocken)</li>
<li>Elastizität (Nut-u.Rillfähigkeit)</li>
<li>Heisssiegelfest</li>
<li>Geruchsfreiheit</li>
<li>Verklebbarkeit</li>
<li>Gleitfähigkeit</li>
<li>klare Filme</li>
<li>folienprägbar</li>
<li>hohe Filmhaftung</li>
<li>recyclefähig</li>
</ul>
<h2>Verarbeitung</h2>
<ul>
<li>kein Ablegen im Stapel</li>
<li>kein Verblocken</li>
<li>kein Antrocknen im Lackwerk</li>
<li>geringe Schaumbildung</li>
<li>gute Benetzung des Untergrunds</li>
<li>Pumpbarkeit</li>
<li>möglichst kein Pudereinsatz</li>
<li>niedriger Verbrauch</li>
<li>wenig Geruch</li>
<li>gute Reinigungsmöglichkeit</li>
</ul>
<h2>Flüssiger Lack</h2>
<ul>
<li>hoher Festkörperanteil</li>
<li>Einstellung der Viskosität auf das Lackauftragsaggregat</li>
<li>Viskositätsstabilität</li>
<li>möglichst Frostbeständigkeit</li>
<li>Filmbildung auch bei tiefer Temperatur</li>
<li>Kennzeichnungsfrei</li>
<li>biologisch abbaubar</li>
<li>richtige Oberflächenspannung</li>
<li>keine  organischen Lösemittel</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der unterschiedliche und zahlreichen Anforderungsprofile ist es wichtig, dem Lackhersteller die gewünschten oder notwendigen Eigenschaften des einzusetzenden Lackes zu nennen, da die Lacke entsprechend eingestellt werden können. Falls dem Lack während der Verarbeitung vielleicht auch Additive zugegeben werden müssen, sollte auch dann der Lackhersteller konsultiert werden.</p>
<h2>4. Kombinationslackierung</h2>
<p>Die gute Bogen- und Rollenoffsetdruckerei Vetters in 01471 Radeburg/Sachsen praktiziert eine Kombinationslackierung und nennt sie  „Drip-Offlackierung“. Auf Anfrage teilte man mir mit, dass bei dieser Lackiertechnik   mit konventionellen Druckfarben gedruckt wird. Im letzten Farbwerk der Offsetmaschine wird erst ein spezieller Öldruck-Mattlack partiell auf die gewünschten  Flächen aufgedruckt und im folgenden Lackwerk der Maschine läuft abschließend vollflächig ein Hochglanz-Dispersionslack. Dieser perlt an den vorher matt lackierten Stellen ab und der Matteffekt bleibt erhalten. „Drip Off“ heißt also so viel wie „abtröpfeln“. Durch die Oberflächenbeschaffenheit und den Kontrast zwischen matten und glänzenden Teilflächen entstehen so interessante optische Effekte.</p>
<h2>5. Die Drucklackierung im Digitaldruck</h2>
<p>Mir liegt auch eine kleine Musterkollektion (12,5 x 12,5 cm) mit verschiedenen Lackierungen vor die auf einer Canon imagePRESS C1 + gemacht wurden. Es sind dies:</p>
<ul>
<li>Partielle Glanz-/Mattlackierungen</li>
<li>Vofflflächige Matteveredelung</li>
<li>Sicherheitsmarkierungen (Watermarks)</li>
<li>Metalleffekte</li>
</ul>
<p>Mehr zu diesem Thema : Bei sensieblen Drucksachen verarbeiten <a href="https://www.flyerpilot.de">Onlinedruckereien</a> Drucklacke als Scheuerschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Papier Karton schneiden</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/papier-karton-schneiden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 09:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Papier-Karton schneiden in der Druckindustrie Unter Schneiden ist das Trennen  in unterschiedlichen Techniken mittels Messer zu verstehen. Mit Hilfe verschiedener Schneidtechniken werden in der Papierindustrie, aber auch in der Druckerei vor dem Druck und bei der Druckweiterverarbeitung Papier, Karton, Pappe und Druckerzeugnisse wie Broschüren oder Bücher auf eine bestimmte Größe  bzw. auf ein bestimmtes Format &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/papier-karton-schneiden" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Papier Karton schneiden“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Papier-Karton schneiden in der Druckindustrie</h2>
<p><strong>Unter Schneiden ist das Trennen  in unterschiedlichen Techniken mittels Messer zu verstehen. Mit Hilfe verschiedener Schneidtechniken werden in der Papierindustrie, aber auch in der Druckerei vor dem Druck und bei der Druckweiterverarbeitung Papier, Karton, Pappe und Druckerzeugnisse wie Broschüren oder Bücher auf eine bestimmte Größe  bzw. auf ein bestimmtes Format gebracht.</strong></p>
<figure id="attachment_3266" aria-describedby="caption-attachment-3266" style="width: 432px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-3266" title="Papierrollen_Gutenberg Blog_Papier_schneiden" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_20963047_XS.jpg" alt="" width="432" height="278" /><figcaption id="caption-attachment-3266" class="wp-caption-text">© Oli_ok &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p>In der Papierindustrie erfolgt das Schneiden der Papierrollen (Jumborollen/Tamboure) vorwiegend von  Rollen zu Formatware auf rechnergesteuerte Querschneider. Dabei ist zu unterscheiden zwischen einem Duplex-Querschneider auf dem zwei verschiedene Formate (auch in unterschiedlicher <strong>Laufrichtung</strong>) gleichzeitig geschnitten werden können, einem Simplex-Querschneider und einem Sortierquerschneider bei dem das Papier beiseitig mit Hilfe eines optischen Systems kontrolliert und fehlerhafte Bogen ausgeschleußt werden. Auf <strong>Querschneider</strong> erfolgt das Schneiden entweder mit einem rotierenden und einem feststehenden Quermesser (konventionelles System) oder mit zwei rotierenden Messertrommeln (Gleichlaufsystem).<span id="more-3265"></span></p>
<p>In der Druckindustrie werden große Planobogen auf Kleinformate oder Sonderformate  auf Planschneider oder Schnellschneider zugeschnitten. Diese Maschinen arbeiten nach dem Schwingnittprinzip. Das in Zugrichtung geneigte Messer schneidet zuerst an einer Ecke den Stapel ein, und es wird erst im unteren Totpunkt der Schneidbewegung parallel zum Schneidtisch ausgerichtet. Um auch den letzten Bogen des Schneidstapels durchzuschneiden, muss das Messer geringfügig in ein in die Tischebene eingelassenes Material einschneiden. Diese Aufgabe erfüllt die sogenannte Schneidleiste. Sie besteht aus einem speziellen Kunststoff, der zäh, aber nicht zu hart sein darf. Sie muss ausgewechselt werden, wenn der unterste Bogen einer Schneidlage nicht mehr durchgeschnitten sondern nur abgerissen wird. Das kann im Druck zu unerwünschten sogenannten Feldruckstellen führen. Eine grundsätzliche Regel lautet deshalb: Bei jedem <strong>Messerwechsel</strong> Schneidleiste umdrehen oder auswechseln. Nach vollendetem Schnitt gehen Schneidmesser und Pressbalken, mit dem das Schneidgut durch hydraulischem Druck zusammengepresst wird, in ihre obere Ausgangsposition zurück.</p>
<p>Ein einwandfreier Schnitt wird erreicht durch das Material und  die Schärfe des Messers, den richtigen, materialabhängigen Schliffwinkel und den materialgerechten Preßdruck. Moderne Schnellschneider sind heute oft Bestandteil eines ganzen Systems zur Vorbereitung des Schneidgutes und zur Beschleunigung und Erleichterung der Arbeitsvorgänge wie Heben, Senken, Zählen, Einstapeln, Rütteln , Wiegen und Puffern und nach dem Schneiden zum Entladen und Transportieren.</p>
<p>In der <a href="https://www.flyerpilot.de">Druckerei</a> gibt es folgende Schneidvarianten auf einem Planschneider (Schnellschneider) vor dem Druck. Sie dienen der Formatanpassung an das mögliche Format der Druckmaschine, einer Verbesserung der Winkelgenauigkeit oder der Schnittqualität wenn z.B. das vom Papiergroßhändler gelieferte Papiers eine Sägekante,(Ursache für Schneidstaub im Druckbild)  Formatdifferenzen oder einen konkaven oder konvexen Hohlschnitt aufweist:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3383" title="Bildschirmfoto 2012-01-20 um 16.17.40" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2012-01-20-um-16.17.40-540x330.png" alt="" width="540" height="330" /></p>
<p>Halbieren der Bogen mit Durchschnitt der auch als Trennschnitt bezeichnet wird<br />
Halbieren der Bogen mit Durchschnitt und Anschnitt<br />
Halbieren der Bogen mit Gegenschnitt<br />
Halbieren der Bogen mit Gegenschnitt und Anschnitt<br />
Vierteln der Bogen mit Anschnitt<br />
Vierteln der Bogen mit Anschnitt und Gegenschnitt (Rundumschnitt)<br />
Parallelschnitt der Längskanten<br />
Parallelschnitt mit Winkelschnitt<br />
Einfacher Winkelschnitt</p>
<p>Bei der industriellen Buch- und Broschürenfertigung erfolgt das Schneiden bw. Beschneiden von Einzelexemplaren auf einem sogenannten Trimmer oder  es wird das Prinzip eines Dreischneiders (Dreimessermaschine) angewendet. Davon später.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Falzarten</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/die-wichtigsten-falzarten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Falzarten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/auf-den-punkt-gebracht-die-wichtigsten-falzarten-1755.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Falzarten Aufgrund der verschiedenen Falzmaschinentypen und ihrer Falzwerkanordnungen können sehr unterschiedliche Falzarten ausgeführt werden. Diese lassen sich wie folgt gliedern: 1. Kreuzbruchfalzungen  Asymmetrische Kreuzbruchfalzungen Wenn im ersten Falzwerk im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zur längeren Bogenseite gefalzt wird, können damit 12- oder 24-seitige Falzbogen gefalzt werden. Symmetrische Kreuzbruchfalzungen Hierbei erfolgt grundsätzlich eine fortgesetzte Halbierung durch &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/die-wichtigsten-falzarten" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die wichtigsten Falzarten“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Falzarten</h2>
<p>Aufgrund der verschiedenen Falzmaschinentypen und ihrer Falzwerkanordnungen können sehr unterschiedliche Falzarten ausgeführt werden. Diese lassen sich wie folgt gliedern:</p>
<p><strong>1. <a href="https://www.flyerpilot.de/kreuzbruchfalz">Kreuzbruchfalzungen</a>  </strong><br />
Asymmetrische Kreuzbruchfalzungen<br />
Wenn im ersten Falzwerk im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zur längeren Bogenseite gefalzt wird, können damit 12- oder 24-seitige Falzbogen gefalzt werden.</p>
<p>Symmetrische Kreuzbruchfalzungen<br />
Hierbei erfolgt grundsätzlich eine fortgesetzte Halbierung durch Falzung der längeren Seite, wobei 2, 3 und 4 Falzbrüche für 8-, 16- und 32seitige Falzbogen ausgeführt werden können.</p>
<p><strong>2. <a href="https://www.flyerpilot.de/parallelfalz">Parallelfalzungen</a></strong><br />
Parallelmittenfalz<br />
Hier wird das Falzprodukt in jeder Tasche der Falzmaschine auf die Hälfte der jeweiligen Einlauflänge gefalzt. Es erfolgt also eine fortgesetzte Halbierung durch parallele Falzbrüche</p>
<p><a href="https://www.flyerpilot.de/fensterfalz-flyer"><strong>Fensterfalz</strong></a><br />
Der Zweibruchfensterfalz weist beidseitig eingefalzte Klappen auf.</p>
<p>Leporello-oder <a href="https://www.flyerpilot.de/flyer-zickzackfalz">Zickzackfalzungen</a><br />
Hier wird der Bogen im Zickzack gefalzt, wobei zwei oder mehrere Parallelfalzbrüche in wechselnder Richtung in gleichen oder abgestuften Abständen ausgeführt werden.</p>
<p><a href="https://www.flyerpilot.de/wickelfalz-flyer"><strong>Wickelfalz</strong></a><br />
Beim Wickelfalz wird der Bogen in gleicher Richtung mit zwei oder mehreren Falzbrüchen aufgewickelt um das innere Blatt gefalzt. Der Wickelfalz kann auch mit dem Leporellofalz kombiniert werden.</p>
<p><strong>3. Kombinationsfalzungen</strong><br />
Bei den Kombinationsfalzungen werden Parallel- und Kreuzbrüche mieinander kombiniert.</p>
<p><strong>4. Greiffalz</strong><br />
Das ist eine Falzart, bei der der hintere, vorstehende Bogenteil des Falzbogens zum automatischen Öffnen der Falzbogen dient.</p>
<p><strong>5. Lagenfalz</strong><br />
Falzart, bei der &#8211; je nach vorliegender Papierstärke &#8211; mehrere Bogen gemeinsam gefalzt werden</p>
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		<title>Was heißt Umschlagen – Umstülpen – Umdrehen?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/umschlagen-umstulpen-umdrehen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/was-heist-umschlagen-%e2%80%93-umstulpen-%e2%80%93-umdrehen-2144.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Umschlagen Umstulpen Umdrehen Nach erfolgtem Schöndruck, also nach dem erstmaligen Bedrucken der Bogen, können diese für den Widerdruck umschlagen werden. (sie schematische Darstellung) Dabei kann dieselbe Druckform auf die Rückseite abgedruckt werden, so dass man zwei Drucknutzen bekommt, oder es wird nach dem Umschlagen für den Widerdruck eine zweite Druckform eingerichtet. Nach dem Umschlagen kommt &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/umschlagen-umstulpen-umdrehen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Was heißt Umschlagen – Umstülpen – Umdrehen?“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Umschlagen Umstulpen Umdrehen</h2>
<p>Nach erfolgtem Schöndruck, also nach dem erstmaligen Bedrucken der Bogen, können diese für den Widerdruck umschlagen werden. (sie schematische Darstellung) Dabei kann dieselbe Druckform auf die Rückseite abgedruckt werden, so dass man zwei <strong>Drucknutzen</strong> bekommt, oder es wird nach dem Umschlagen für den Widerdruck eine zweite Druckform eingerichtet. Nach dem Umschlagen kommt der seitliche Anlagepunkt (Seitenmarke, Schiebe-oder Ziehmarke) auf die andere Seite, während die vorderen Anlagepunkte (Vordermarken) B und C sich gegeneinander austauschen. Der Drucker hat lediglich nach dem Umschlagen die Seitenmarke A in der Maschine zu wechseln, während die Vordermarken erhalten bleiben. Die Bogen haben also nur einen Anlagewinkel (W) der in der Regel für eine vielleicht notwendige Weiterverarbeitung genau zu markieren ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3370" title="Gutenberg_Druckblog_Weiterverarbeitung_Umschlag_Umstuelpen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-18-um-10.08.36.png" alt="" width="376" height="664" /></p>
<p><strong>Umstülpen</strong><br />
Nach erfolgtem Schöndruck besteht nach entsprechender Einteilung und Anordnung des Druckbildes auch die Möglichkeit, die Druckbogen zu umstülpen. (siehe schematische Darstellung). Dabei bleibt der seitlich Anlagepunkt A an derselben Papierkante, so dass der Drucker seine Seitenmarke nicht zu wechseln braucht.<br />
Im Gegensatz zum Umschlagen erfolgt aber beim Umstülpen eine Änderung der Vorderanlage in der Weise, dass jetzt die zweite Längskante des Bogens an die Vordermarken B und C der Bogen-Offsetmaschine angelegt wird. Man bekommt praktisch zwei Anlagewinkel (W 1 und W 2). Für den Schön- und Widerdruck durch Umstülpen der Bogen werden besonders hohe Anforderungen an die Formatgenauigkeit der kürzeren Seite und auch an die Winkelgenauigkeit gestellt.<br />
Genau Markierung der Anlagewinkel ist für die Genauigkeit der Weiterverarbeitung sehr wichtig.</p>
<p><strong>Umdrehen</strong><br />
Beim Umdrehen handelt es sich um das zweimalige Bedrucken der gleichen Bogenseite (siehe Schemazeichnung). Hier werden Seitenanlage und Vorderanlage des Druckbogens gewechselt, ohne dass der Drucker die Seitenmarke (A) und die Vordermarken (B+C) zu verstellen braucht. Man bekommt aber zwei Anlagewinkel (W1+W2). Für die genaue Weiterverarbeitung oder Veredelung der Druckbogen ist eine genaue Markierung der Winkel empfehlenswert.</p>
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		<title>Reliefdrucke kann man fühlen</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/reliefdrucke-kann-man-fuehlen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 12:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt eine Vielzahl hochwertiger Naturpapiere sehr unterschiedlicher Beschaffenheit und Eigenschaften. Es sind Papiere mit verschiedenen markanten und sehr charakteristischen Oberflächenstrukturen. Sie wenden sich einerseits mit ihren unterschiedlichen Färbungen, zarten Tönungen und mit und ohne Wasserzeichen an das Auge und andererseits kann man die Verschiedenartigkeit der Oberflächen auch spüren und betasten. So sind sie natürlich &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/reliefdrucke-kann-man-fuehlen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Reliefdrucke kann man fühlen“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt eine Vielzahl hochwertiger Naturpapiere sehr unterschiedlicher Beschaffenheit und Eigenschaften. Es sind Papiere mit verschiedenen markanten und sehr charakteristischen Oberflächenstrukturen. Sie wenden sich einerseits mit ihren unterschiedlichen Färbungen, zarten Tönungen und mit und ohne Wasserzeichen an das Auge und andererseits kann man die Verschiedenartigkeit der Oberflächen auch spüren und betasten. So sind sie natürlich glatt und eben, manchmal rauh oder genarbt, geprägt, dünn oder dick.<br />
Es gibt aber auch Druckarbeiten, bei denen man das Druckbild spüren und fühlen kann weil es ein Relief bildet und ein Relief ist ein aus einer Fläche erhaben herausgearbeitetes Bildwerk. Gemeint sind hier Stahlstichprägedrucke und Thermodrucke.</strong></p>
<h2>Visitenkarten oder Grußkarten mit Relief</h2>
<p>In beiden Drucktechniken liegt das Druckbild, im Gegensatz zu normalen Akzidenzdrucken im Offset- oder Tiefdruck, als ein erhabenes und fühlbares Relief auf der Oberfläche des Papiers. Dadurch ergeben sich, besonders in Verbindung mit unseren hochwertigen Naturpapieren aus unserer Design Collection ganz besonders auffällige, wertvolle und plastische Druckergebnisse, die gerne für herausragende Briefbogen, Gruß- und Visitenkarten oder Einladungen praktiziert werden. <span id="more-2582"></span></p>
<p>Der <strong>Stahlstichprägedruck</strong> ist ein Tiefdruckverfahren, der sich entwickelt hat aus der viel älteren Technik des Kupferstichs, als es dem nach England übergesiedelten Amerikaner Jacob Perkins (1766 &#8211; 1849) in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelang, Stahlplatten gravierfähig zu machen und nach dem Gravieren wieder auf Stahlhärte zu bringen. Das entsprechende englische Patent AD 1819 Nr. 4400 wurde am 10. April 1820 erteilt. In einer neuen Fachterminologie wird der Stahlstichprägedruck auch als Linien-Prägedruck bezeichnet, um damit noch eine klarere Abgrenzung zum Stahlstichdruck für die Reproduktion von zweidimensionalen Bildern zu schaffen.<br />
Beim Stahlstich-Prägedruck-Verfahren haben wir es dagegen mit einem dreidimensionalen Druckergebnis zu tun, nämlich mit einem Farbdruck und einer gleichzeitigen Hochprägung. Dabei wird das gewünschte Druckbild, bestehend aus Schrift oder/und Zeichnung, am besten in kunstvoller Handarbeit mit Hilfe verschiedener Stichel von einem Graveur seitenverkehrt in die polierte Metallplatte eingetieft, graviert. In manchen Fällen wird das Druckbild aber auch nur mit Hilfe einer lichtempfindliche Schicht übertragen oder vorgraviert und dann anschließend geätzt. Beim Druckvorgang auf speziellen Stahlstichprägepressen erfolgt eine vollständige Einfärbung der Form mit einer Lackfarbe. Alle gravierten Vertiefungen füllen sich vollständig mit Farbe, während sie von der Oberfläche rückstandsfrei abgewischt und abgerakelt wird. Unter sehr hohem Anpress-Druck erfolgt ein Eindrücken des zu bedruckenden Papiers in die mit Druckfarbe gefüllten Vertiefungen. Dabei erfolgt die Übertragung der Druckfarbe und gleichzeitig eine reliefbildende Prägung. Zu diesem Zweck wird von der eigentlichen Druckform (Patrize) vor dem Druck auch noch eine entsprechende Gegenform oder Gegenzurichtung (Matrize) genau entsprechend der Gravur erstellt. Es entsteht ein wirklich gestochen scharfes, glänzendes und erhabenes farbiges Druckergebnis welches mit keinem anderen Druckverfahren erreicht werden kann. Charakteristisches Qualitäts-Merkmal eines echten Stahlstich-Prägedrucks ist auch eine ganz leichte Eintiefung des Papiers auf der Rückseite des Druckbogens. Sollen Stahlstich-Prägedrucke laserfest sein, müssen spezielle Druckfarben eingesetzt werden, die allerdings nicht ganz so glänzend sind. Auch auf die Laufrichtung muss geachtet werden. Bei einem DIN A4-Bogen z.B. muss in Breitbahn gedruckt werden.</p>
<h2>Der Thermodruck oder auch Reliefdruck</h2>
<p>Eine kostengünstige Alternative zum hochwertigen Stahlstichprägedruck stellt der sogenannte <strong>Thermodruck</strong> dar, der auch als Reliefdruck bezeichnet wird. Auch für diese Technik sind hochwertige Naturpapiere sehr gut geeignet. Beim Reliefdruck handelt es sich nicht um eine mechanische Verformung des Papiers durch eine Prägung, sondern um normalen Offsetdruck, bei dem auf die noch nasse und klebrige normale Offsetdruckfarbe unmittelbar nach dem Druckvorgang ein thermoplastischer Harz-Puder aufgetragen wird. Das erfolgt auf einer speziellen Vorrichtung, die unmittelbar an die Offsetdruckmaschine angeschlossen wird. Dort wird nach einem dosierten Puderauftrag und nach Absaugung des überschüssigen Puders der Druckbogen mittels Bändertransport durch einen Heiztunnel geführt. Der transparente natürliche Harzpuder schmilzt dabei und geht mit der Druckfarbe eine feste Verbindung ein. Es entsteht dabei ein erhabenes, fühlbares Druckbild und so eine Prägung vorgetäuscht. Bei optimaler Qualität des Offsetdrucks entsteht ein Druckergebnis, das einem echten Stahlstichprägedruck ähnlich ist. Das Druckbild ist allerdings nicht ganz so gestochen scharf und auf der Rückseite des Druckbogens fehlt die für einen Stahlstichprägedruck übliche „Schattierung“. Zu beachten ist, dass Thermodrucke nur dann laserfest sind, wenn die UV-Trocknung praktiziert, wird kein geklebter Karton verwendet werden sollte und beim Bedrucken von gummierten Umschlägen die Gummierung beeinträchtigt wird. Thermodrucke werden vorwiegend im Format DIN A 4 gedruckt. Die Laufrichtung ist dann auch hier Breitbahn.</p>
<p>Ein- und mehrfarbige Reliefdrucke werden heute in kleinen und größeren Auflagen für anspruchsvolle und repräsentative Druckarbeiten hergestellt. Hier kann man die Druckqualität also fühlen. Das wird von keinem der vielen modernen analogen und Digitaldruckverfahren mit geboten.</p>
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		<title>Werbetechnik im neuen Zeitalter</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/werbetechnik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 16:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die richtige Werbung ist f&#252;r jedes Unternehmen unerl&#228;sslich &#8211; egal wie gro&#223; oder klein es sein mag. Denn bekanntlich machen nur diejenigen ein gutes Gesch&#228;ft, die mehr oder weniger in aller Kundenmunde sind. Und eine M&#246;glichkeit, um stets gefragt zu sein, ist es verschiedene Werbewege f&#252;r sich zu nutzen. Einen dieser Werbewege stellen unterschiedlichen Werbeprodukte &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/werbetechnik" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Werbetechnik im neuen Zeitalter“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die richtige Werbung ist f&uuml;r jedes Unternehmen unerl&auml;sslich &#8211; egal wie gro&szlig; oder klein es sein mag. Denn bekanntlich machen nur diejenigen ein gutes Gesch&auml;ft, die mehr oder weniger in aller Kundenmunde sind. Und eine M&ouml;glichkeit, um stets gefragt zu sein, ist es verschiedene Werbewege f&uuml;r sich zu nutzen. Einen dieser Werbewege stellen unterschiedlichen Werbeprodukte dar, die heute erh&auml;ltlich sind: etwa Flyer, Poster, Handzettel, Aufkleber, Bl&ouml;cke, Plakate, Visitenkarten und vieles mehr.</p>
<p>Gedruckte Werbetechnikprodukte sind nat&uuml;rlich nicht erst seit gestern gefragt. Doch das moderne Zeitalter ging auch an der Werbetechnik nicht g&auml;nzlich spurlos vor&uuml;ber. Heute l&auml;sst sich die Werbetechnik online komplett <a href="https://www.flyerpilot.de/planen-banner-drucken">planen banner&nbsp; drucken</a> und bestellen &#8211; und das bequem und einfach vom eigenen B&uuml;ro aus oder auf Wunsch sogar nach Feierabend von Zuhause aus.</p>
<h2>Leichter war es nie: Werbetechnik online kreieren und bestellen</h2>
<p>Heute beziehen immer mehr Unternehmen, Agenturen und Co. ihre Werbeprodukte &uuml;ber die Werbetechnik online. Die Frage nach dem Warum ist schnell und einfach beantwortet. Denn eine Onlinedruckerei ist nicht nur bequem und unkompliziert 24 Sdunden lang, also genau wenn Du es w&uuml;nschst oder bevorzugst, erreichbar, sondern das auch von &uuml;berall aus. Alles, was Du ben&ouml;tigst, um ein paar neue Flyer, Plakate, Visitenkarten oder auch Briefumschl&auml;ge in Auftrag zu geben, ist ein PC, einen Tablet-PC oder ein Smartphone, der oder das an das Internet angebunden ist und schon kann es losgehen. Die Kreation der gew&uuml;nschten Produkte ist bei den meisten Onlinedruckereien erdenklich leicht. Bei <a title="Online-Drucken bei www.flyerpilot.de" href="http://www.flyerpilot.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flyerpilot</a> kannst Du zum Beispiel Schritt f&uuml;r Schritt w&auml;hlen, wie das gew&uuml;nschte Produkt aussehen soll. Zur Wahl stehen unter anderem Poster, Flyer und mehr in Farbe oder in Schwarz-Wei&szlig; und nat&uuml;rlich auch in verschiedenen Ma&szlig;en. Selbstverst&auml;ndlich kannst Du bei der Werbetechnik online aber auch eigene Grafiken hochladen oder individuelle Druckauftr&auml;ge in Auftrag geben. Fr&uuml;her musste man dies oft vor Ort bei der Druckerei tun.</p>
<p>Durch die Nutzung der Werbetechnik online, l&auml;sst sich also jede Menge Zeit sparen, die man lieber in den Erfolg des Gesch&auml;fts oder Unternehmens investieren kann. Gleichzeitig l&auml;sst sich hier aber auch Geld einsparen. Denn die meisten Onlinedruckereien versenden deutschlandweit, was sehr g&uuml;nstige Preise gew&auml;hrleistet. Gleichzeitig sind diese aber auch flexibel und versiert, was einen professionellen Druck und eine schnelle Auftragsabwicklung angeht. Des Weiteren kann man durch g&uuml;nstige Preise punkten, weil die Kosten f&uuml;r viele zentrale Gesch&auml;ftsstandorte vor Ort wegfallen.</p>
<h2>Angebotsh&uuml;lle und F&uuml;lle &#8211; was hebt Flyerpilot aus der Masse heraus?</h2>
<p>Flyerpilot ist eine mittelst&auml;ndige Druckerei und weist gro&szlig;e&nbsp; Erfahrungen im Bereich der <a href="https://www.flyerpilot.de/werbetechnik">Werbetechnik</a> und des professionellen Drucks auf. Unsere Firmengeschichte geht 100 jahre zur&uuml;ck und konnte seitdem zahlreiche zufriedene Kunden und Stammkunden f&uuml;r sich verbuchen. Nat&uuml;rlich sind auch wir erfreulich g&uuml;nstig, wir sind aber noch mehr als das. Denn wir wissen seit Langem, dass das nicht ausreicht, um zuverl&auml;ssig und zufriedenstellend zu sein. Flyerpilot weist sich also nicht nur durch g&uuml;nstige Preise aus, sondern ebenso durch moderne Druckverfahren, schnelle Auftragsabwicklungen und Lieferungen, ein gro&szlig;es Sortiment an verschiedenen Produkten aus dem Bereich der Werbetechnik online und nicht zuletzt durch vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten auch individuelle Druckauftr&auml;ge in Auftrag zu geben. F&uuml;r unsere Schnelligkeit sorgen kurze Wege innerhalb der Druckerei, in der Deine Flyer, Plakate, Visitenkarten und Co. angefertigt werden. F&uuml;r professionelle Ergebnisse sorgt ein erfahrendes und bestens aufeinander abgestimmtes Team, das stets Hand in Hand arbeitet. Denn bei uns wird Kundenzufriedenheit ganz gro&szlig; geschrieben.</p>
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		<title>Dispersionslack als etablierte Lösung der Drucklackierung</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/dispersionslack</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 07:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Speziallack]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem Einsatz von UV-Lacken und Öldrucklacken hat sich Dispersionslack als Drucklack über die letzten Jahre branchenweit durchsetzen können. Dispersionslack unterscheidet sich in seinen verschiedenen Varianten von anderen Drucklacken durch seine wässrige Konsistenz und Vorteile beim Auftragen sowie in der Trocknungsphase. Moderne Druckmaschinen mit ihren innovativen Lackmodulen sind dazu in der Lage, Dispersionslack als hochwertigen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/dispersionslack" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Dispersionslack als etablierte Lösung der Drucklackierung“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Einsatz von UV-Lacken und Öldrucklacken hat sich Dispersionslack als Drucklack über die letzten Jahre branchenweit durchsetzen können. Dispersionslack unterscheidet sich in seinen verschiedenen Varianten von anderen Drucklacken durch seine wässrige Konsistenz und Vorteile beim Auftragen sowie in der Trocknungsphase. Moderne Druckmaschinen mit ihren innovativen Lackmodulen sind dazu in der Lage, Dispersionslack als hochwertigen Drucklack gleichmäßig aufzutragen und so für den gewünschten Glanzeffekt und eine Scheuerfestigkeit zu sorgen, die bei zahlreichen modernen Druckartikeln im Vordergrund steht. In der Abgrenzung zu anderen Druckverfahren zeigen sich die Vorteile von Dispersionslack schnell, die als filmbildender Lack kaum mehr aus der Drucktechnik fortzudenken sind.</p>
<figure id="attachment_3519" aria-describedby="caption-attachment-3519" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3519" title="Drucklack_Blog_Photoshop" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Flyerpilot_Blog_Photoshop-540x493.jpg" alt="" width="530" height="487" /><figcaption id="caption-attachment-3519" class="wp-caption-text">© frank peters</figcaption></figure>
<p><span id="more-3726"></span></p>
<h2>Grundlagen des Dispersionslacks und seiner Varianten</h2>
<p>Wie es der Name bereits verrät, basiert diese Lackvariante auf Dispersionen, also einem chemischen Gemisch von ineinander nicht lösbaren Grundstoffen. Konkret kommen weiche bzw. harte Acrylate zum Einsatz, wesentlicher Bestandteil des Lacks sind wasserlösliche Harze. Ergänzt wird die Dispersion um weitere Zusätze, die auf den Einsatzbereich des Dispersionslacks eingehen und hierdurch verschiedene Varianten erzeugen. Zu nennen sind Zusätze zur Filmbildung oder Scheuerfestigkeit, falls die Druckwaren widrigen Außenbedingungen ausgesetzt sind und der Drucklack dennoch eine hohe Stabilität zusichern soll, ebenso wie Additive zur Sicherstellung einer gleichmäßigen bzw. deckenden Benetzung von unterschiedlichen Druckmaterialien.</p>
<h2>Auftragen und Trocknung des Dispersionslacks</h2>
<p>Verglichen mit dem Öldruck verläuft die Trockenphase bei Dispersionslack rein physikalisch und vergleichsweise schnell ab. Nach Auftragen auf den Bedruckstoff findet bei entsprechend präparierten Druckmaschinen ein schneller Entzug des Lösemittelwassers statt, wodurch die verbleibenden Teilchen der Dispersion enger zusammenrücken und in ihren Grenzen ineinander verschmelzen. Genau dies sorgt für einen gleichmäßigen und schützenden Film, der zugleich optisch den für Dispersionslack typischen Glanzeffekt mit sich bringt. Anzuraten ist hierbei lediglich eine ausreichend lange Trockenstrecke, mit der sich auch der Glanzeffekt dieses Lacks erhöhen lässt. Anders als bei UV-Lacken ist zur Aushärtung des Gemisches kein zusätzliches Medium wie das Bestrahlen mit UV-Licht nötig.</p>
<h2>Einsatzbereiche für Dispersionslack</h2>
<p>Drucklack auf Basis von Dispersionen kommen vorrangig zur Papierveredelung zum Einsatz, der für diesenDrucklack so typische Glanzeffekt ist gerade bei Magazinen sowie Plakaten und anderen Werbeträgern sehr beliebt. Auch zum Verpackungsdruck kommt Dispersionslack in der freien Wirtschaft zum Einsatz, um gehobenen Artikeln durch eine stabile und glänzende Verpackung einen hochwertigen Charakter zu verleihen. Wie bei sämtlichen Druckverfahren hängt die Qualität auch beim Dispersionsdruck entscheidend von der Maschine ab, wobei eine Verarbeitung sowohl über ein Zweiwalzen-Auftragwerk wie eine klassische Kammerwalze erfolgen kann. Moderne Druckmaschinen gehen bei Auftragung, Absaugung und Trocknung gleichermaßen auf die Anforderungen ein, die dieser Drucklack mit sich bringt und sind so zu einem festen Bestandteil von Redaktionen, Verlagshäusern und Unternehmen der freien Wirtschaft geworden.</p>
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		<title>Druckveredelung für Druck vom Feinsten</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/druckveredelung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 15:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3702</guid>

					<description><![CDATA[<p>Druckveredelung macht aus Printprodukten wahre kleine Kunstwerke Viele Printprodukte, wie Visitenkarten und Flyer, sind oft in einem standardisierten Design anzuschauen. Doch mit einzelnen, speziellen Druckverfahren werden alltägliche Drucke zu kleinen Kunstwerken. So lassen sich beispielsweise für besondere Einladungskarten oder auch durchaus Alltägliches individuelle Designs kreieren mit dem so manches liebe Wort seinen Weg zum Empfänger &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/druckveredelung" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Druckveredelung für Druck vom Feinsten“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Druckveredelung macht aus Printprodukten wahre kleine Kunstwerke</h2>
<p>Viele Printprodukte, wie Visitenkarten und Flyer, sind oft in einem standardisierten Design anzuschauen. Doch mit einzelnen, speziellen Druckverfahren werden alltägliche Drucke zu kleinen Kunstwerken. So lassen sich beispielsweise für besondere Einladungskarten oder auch durchaus Alltägliches individuelle Designs kreieren mit dem so manches liebe Wort seinen Weg zum Empfänger findet. Ein kleiner Überblick, soll hierzu mehr Licht ins Dunkel bringen.</p>
<figure id="attachment_3706" aria-describedby="caption-attachment-3706" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3706" title="buchdruck-letterpress-bostonstyle-beispiel1_gross" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/07/buchdruck-letterpress-bostonstyle-beispiel1_gross-540x270.jpg" alt="" width="530" height="265" /><figcaption id="caption-attachment-3706" class="wp-caption-text">wolf-manufaktur.de</figcaption></figure>
<h2>Der Buchdruck – Letterpress</h2>
<p>Der durch Johannes Gutenberg bekannte <strong>Buchdruck</strong> oder heutzutage auch als <strong>Letterpress</strong> oder <strong>Bostonstyle</strong> bekannt, wird gern für Einladungen und hochwertige Kartendrucke genutzt. Der klassische Buchdruck wurde hierbei durch das moderne Offset-Verfahren abgelöst. Besonders charakteristisch für dieses Verfahren sind die tiefliegenden Eindrucke. Ein besonders edel wirkender Druck ist das Ergebnis. Je mehr Druck beim Drucken auf das Papier ausgeübt wird, um so tiefer liegt dann natürlich die Schrift. Daher muss das passende Papier ausgewählt und der Druck dementsprechend angepasst werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Tiefliegende Buchstaben oder Motive und Formen verleihen so dem Bedruckstoff einen ganz besonders edlen Hauch.</p>
<h2>Heißfolienprägung und Heißfolien-Reliefprägung</h2>
<p>Bei <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-heissfolienpraegung">Heißfolienprägung</a> denkt man evtl. an Karten mit silberner oder goldener Schrift, doch das ist bei weitem nicht alles, was man mit diesem Verfahren umsetzen kann. Das Kombinieren verschiedener Folien bringt verschiedenste Effekte hervor, die den Betrachter immer wieder überraschen. Das Bedrucken verschiedener Bedruckstoffe bringt ebenfalls durchaus individuelle Ergebnisse zum Vorschein – verschiedene Grammaturen, Naturpapier oder Oberflächenstrukturen machen jeden Druck einzigartig.<span id="more-3702"></span></p>
<p>Beim Aufbringen einer <strong>Heißfolienprägung</strong> werden mit Hilfe von Hitze und Druck strukturierte und / oder farbige Folien auf das Papier aufgebracht. Hierbei wird die Folie auf die Oberfläche transferiert und gelangt beispielsweise auf eine Beschriftung oder ein Emblem. Der Trick dabei ist, dass die Oberfläche, welche den Schriftzug oder das Emblem umgibt erhaben ist, es ergibt sich also ein besonders schönes Relief. Hingegen bei der Heißfolien-Reliefprägung es genau anders herum ist. Hier ist die zu bedruckende Form erhaben und das Papier, das um diese Form liegt etwas tiefer gelegen. Die Schrift oder das Emblem ragt also aus dem Papier empor und wirkt plastisch.</p>
<p>Anstelle von Heißfolie lassen sich auch mit gezielt eingesetzten UV-Lacken tolle Effekte erzielen. Ähnlich wie bei einer Zeichnung die Schraffierungen, so lassen sich mit mattem, glänzendem oder strukturiertem <strong>UV-Lack</strong> ähnliche Effekte erzielen.</p>
<h2>Blindprägung</h2>
<p>Bei einer Blindprägung lässt sich das Motiv buchstäblich erahnen, beziehungsweise ertasten.</p>
<p>Die <strong>Blindprägung</strong> ist ein Gestaltungsmittel, das ohne Druck umgesetzt wird, hierbei wird in das Papier eine Form oder ein Schriftzug geprägt. Das Motiv steht entweder plastisch auf dem Papier oder ist in ihm eingebettet. Neben Papier, lassen sich natürlich auch andere Materialien prägen, wie zum Beispiel Kunststoffe oder Metalle.</p>
<p>Je einfacher ein Motiv strukturiert ist, desto genauer lassen sich Formen und auch Strukturen übertragen. Da bei der Prägung eine geringe Verformung stattfindet, ist das Negativ des Motivs natürlich auf der Rückseite des Bedruckstoffs sichtbar.</p>
<h2>Siegelmarkendruck</h2>
<figure id="attachment_3711" aria-describedby="caption-attachment-3711" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3711" title="siegelmarkendruck-beispiel1_gross" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/07/siegelmarkendruck-beispiel1_gross-540x270.jpg" alt="" width="530" height="265" /><figcaption id="caption-attachment-3711" class="wp-caption-text">wolf-manufaktur.de</figcaption></figure>
<p>Gestaltet man eine Blindprägung etwas weiter aus und hebt die nicht geprägten Anteile des Motivs hervor, nennt man das <strong>Siegelmarkendruck</strong>. Eine schöne und relativ einfache Möglichkeit Design-Elemente auf edlen, aber auch durchaus herkömmlichen Papieren, hervorzuheben und somit kleine und große kunstvolle Druckergebnisse, beispielsweise für Einladungskarten, kunstvoll bedruckte Anschreiben oder Urkunden zu kreieren.</p>
<h2>Farbschnitte – machen aus so mancher tristen Kante bunte und edle Druckergebnisse</h2>
<p>Unter einem <strong>Farbschnitt</strong>, ist die farbige Gestaltung äußerer Kanten zu verstehen. Nimmt man als Beispiel Bücher, dessen Seiten im geschlossenen Zustand außen Gold oder Silber eingefärbt werden – erscheinen die eigentlich weißen Buchseiten von außen golden.  Die heutige Technik ermöglicht es fast alle Bedruckstoffe z.B. <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Visitenkarten</a> in den verschiedensten Farben zu gestalten. Je nach Material und Beschaffenheit gibt es auch unterschiedliche Wege die Farbe aufzubringen – wie die Verwendung eines Schwamms oder eines Pinsels.</p>
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		<title>Die Erotik der Druckbranche &#8211; Edle Geschäftsausstattung aus dem Hause Wolf</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/papier/erotik-der-druckbranche</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Eindruck ist wichtig und auch der zweite und dritte… Wer kennt das nicht, wenn man sich neuen Kunden vorstellt oder bereits bestehende pflegen möchte, das man nicht umhin kommt sich eine zum Image passende, aussagekräftige Geschäftsausstattung zuzulegen? Es verschafft einem vor allem auch die Sicherheit und das gute Gefühl auch hier, die Qualität, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/papier/erotik-der-druckbranche" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Erotik der Druckbranche &#8211; Edle Geschäftsausstattung aus dem Hause Wolf“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Der erste Eindruck ist wichtig und auch der zweite und dritte…</em></h2>
<p>Wer kennt das nicht, wenn man sich neuen Kunden vorstellt oder bereits bestehende pflegen möchte, das man nicht umhin kommt sich eine zum Image passende, aussagekräftige Geschäftsausstattung zuzulegen? Es verschafft einem vor allem auch die Sicherheit und das gute Gefühl auch hier, die Qualität, die man seinen Kunden liefert über die eigene Geschäftsausstattung kommunizieren zu können.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3150" title="Gutenberg_Druckblog_Erotik_der_Druckbranche" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Bild-26-540x270.png" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Genau aus diesem Grund bietet das Familienunternehmen Wolf Manufaktur nun ab sofort eine Musterbox mit einer Vielzahl verschiedener Design – Zusammenstellungen an. Mit fast 100 Jahren Erfahrung in der Druckbranche, weiß das Unternehmen ganz genau, was sich Kunden von ihren Geschäftsunterlagen wünschen. Wir ihr wisst, mag ich es eigentlich nicht, werblich zu berichten. Aber diese Musterbox ist wirklich sehenswert und macht Lust&#8230;</p>
<p><em>„Es ist die Liebe zum Papier, die es uns ermöglicht, täglich schöne Dinge herzustellen und uns und unsere Kunden dabei zu begeistern … “</em>, so heißt es auf den Webseiten der Wolf Manufaktur und genau das spiegelt auch die aktuelle Musterbox wieder. Insgesamt findet man darin 8 Veredelungstechniken auf 11 Feinstpapieren und hat somit über 30 verschiedene Kombinationsvarianten zur Auswahl, mit denen man seiner Kreativität im Geschäftsalltag freien Lauf lassen kann. Ja, Druckveredelung kann wirklich erotisch sein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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<p>Bewährte Techniken, als auch moderne Trends, wie beispielsweise Letterpress bzw. das Bostonstyle Verfahren, finden hier gleichermaßen ihren Platz und man kann sich vorab so einen präzisen Eindruck darüber verschaffen, wie die Technik später auf dem Papier aussieht und auch wie sie sich anfühlen wird.</p>
<p>So kann man edle Karten zu festlichen Anlässen ebenso gekonnt in Szene setzen, wie Briefpapiere, Visitenkarten, Flyer und vieles mehr.</p>
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