Eine Höchstleistung von bis zu 85 Seiten in der Minute verspricht Toshiba Tec für seine neusten Schwarzweiß-Multifunktionsgeräte der Serie E-Studio, die nun der Öffentlichkeit vorgestellt wurden – E-Studio 555/655/755 und 855.

Trotz dieser Produktionsgeschwindigkeit werden die Dokumente in maximaler Auflösung von 2.400 x 600 dpi ausgedruckt. Damit sind diese Multifunktionsdrucksysteme ideal für Büros, die besonders viele Dokumente in Schwarzweiß drucken müssen. Zudem verfügen die neuen Toshiba-Systeme über Weiterverarbeitungsfunktionen, so dass sich damit nun Präsentationen und Broschüren bis zu einer Stärke von 60 Seiten erstellen lassen.
Der integrierte Scanner hat eine Geschwindigkeit von 80 Seiten pro Minute. Optional steht eine Meta-Scan-Funktion zur Verfügung, mit deren Hilfe der Anwender eine Schnittstelle zu einem DMS-System erhält, welches der Archivierung und Administration von Dokumenten dient. Die Steuerung erfolgt über ein farbiges 8,5-Zoll-Touchpanel. Toshiba verspricht zudem, dass zu den Sicherheitsmaßnahmen der neuen Multifunktionsgeräte u.a. die AES-Verschlüsselung und optional Data Overwrite Dongle gehören.

Natürlich geziemt es sich heutzutage, dass bei der Beschreibung neuer Geräte durch den Hersteller auch umweltschonende Aspekte genannt werden. Das tut Toshiba im Falle der neuen E-Studio-Serie durch die Erwähnung des Niedrig-Temperatur-Toners und der Zweifachinduktionsheizungs-Technologie die gemeinsam mit der Aufgabe bedacht sind, die Energieeffizienz zu erhöhen.
Und wer noch ein wenig mehr über die E-Studio 555/655/755 und 855 erfahren möchte, hier findet sich die ausführliche Produktbeschreibung des Herstellers.


canonselphycp770-140-5-140394Man lernt doch wirklich niemals aus. Die Semantik der Phrase „Drucker im Eimer“ war für mich bisher eindeutig. Canon hat aber mit dem Canon Selphy CP 770 im vergangenen Jahr ein neues Bedeutungsfenster geöffnet. Seit Juli hat der japanische Kamera- und eben auch Drucker-Produzent mit Canon Selphy CP 790 bereits die zweite Version des Kompaktdruckers auf den Markt geworfen. Hierbei handelt es sich um einen Thermosublimationsdrucker mit dem Fotos im Postkartenformat ausgedruckt werden können.
Das Besondere: durch sein Zubehörfach hat der Kompaktdrucker die Optik eines Eimers. Für alle die den Fokus auf Style legen, sicherlich eine coole Sache.
Hier die Fakten: Die Fotos werden mit 300×300 dpi gedruckt. Bei richtiger Lagerung verspricht der Hersteller eine Farbstabilität von bis zu 100 Jahren. Das 3-Zoll-Display bietet eine Vorschauoption und zudem die ein oder andere Bearbeitungsfunktion. Um Fotos direkt von kompatiblen Digitalkameras drucken zu können, verfügt der Selphy CP 790 über einen Pictbridge-Port. Daneben kann man Fotos von Speicherkarten auch direkt und ohne Computer drucken. Der ganze Spaß kostet 169 Euro. Der Hingucker am Strand ist man damit auf jeden Fall.


Mit einer Weltneuheit reagiert Hewlett Packard auf die steigende Tendenz der Anwender, Inhalte aus dem Internet auszudrucken. E-Mails, Webseiten oder Online-Formulare – fast jede zweite gedruckte Seite entspringt dem World Wide Web.

Mit dem “Photosmart Premium mit TouchSmart Web” hat HP nun den ersten Webdrucker auf den Markt gebracht. Mit Hilfe dieses Multifunktionsdruckers kann der User Seiten aus dem Internet drucken, ohne dass er das Gerät an einen Computer anschließen muss. Der Webdrucker verfügt zum einen über die Standardanschlüsse und zum anderen haben die Hersteller ein WLAN-Modem integriert, so dass man ohne weiteres drahtlos auf das Internet zugreifen kann.
Mittels LCD-Touchscreen (elf Zentimeter in der Diagonale) kann der Anwender sich die von ihm gewünschte Webseite anschauen. Der Drucker soll dann auf eine Druckerplattform zurückgreifen können, die speziell für das Drucken aufbereitete Webinhalte zur Verfügung stellt. 

Diese Applikationen müssen dann aber von den jeweiligen Internetdienstleistern zur Verfügung gestellt werden. Heißt, der Erfolg des Webdruckers hängt davon ab, wie viele dieser Webapplikationen zur Verfügung gestellt werden. Genaue Angaben über das Konzept gibt es bislang nicht. Es scheint aber, als ob der Drucker speziell auf Nachrichtenportale, Wetterdienste oder Multimedia-Plattformen abzielt.
Mit Hilfe dieser Apps könnte es dem User dann möglich sein, auf Tagesnachrichten, Kinokarten oder Kartenmaterial Zugriff zu erhalten.

Ein weiteres kleines Tool erhöht den Nutzwert dieses Gerätes zusätzlich. Der Anwender erhält einen direkten Zugriff auf den Account beim Online-Fotodienst Snapfish. So kann er seine Fotos ansehen, drucken und hochladen – ganz ohne Computer.

Das Multifunktionsgerät verfügt neben der Druckfunktion, welche dem Anwender sogar das direkte Drucken von bluetoothfähgien Endgeräten ermöglicht, über Kopier-, Scan- und Faxfunktion.
Derzeit ist “Photosmart Premium mit TouchSmart Web” nur in den USA erhältlich und kostet 400 Dollar.
Wann das Gerät auf dem europäischen Markt eingeführt werden soll, ist noch unklar.

Photosmart Premium mit TouchSmart Web


Gesucht: Ältester HP Designjet Drucker

Tom Schoener am Juni 15, 2009

Im Jahre 1984 hat Hewlett-Packard mit dem HP ThinkJet den ersten Tintenstrahldrucker für Privatkunden eingeführt. Acht Jahre später im Jahre 1992 kam mit dem HP Designjet 600 der erste HP Tinten-Großformatdrucker auf den Markt. Und genau diesen sucht das IT-Unternehmen nun im besten Falle. HP hat nämlich einen kleinen Aufruf an seine Kunde gestartet. Der Besitzer des nachweislich dienstältesten noch immer funktionstüchtigen HP Designjet in Deutschland wird gesucht. Im Tausch gegen den Retrodrucker bietet HP einen HP Designjet T610. Zusätzlich werden noch ein paar Gutscheine für Tinte und Medien im Wert von jeweils 300 Euro unters Volk gebracht.

Teilnehmen kann jeder HP-Anwender der mindestens ein Jahr im Besitz des Gerätes war und dessen Drucker wie gesagt noch immer funktionsfähig ist. Anmelden kann man sich hier bis zum 30. Juni 2009.


Epson-Abwrackprämie für Großformatdrucker

Peggy Stuber am Mai 9, 2009

Wer einen Stylus Pro 11880 (diese Zahlenkombination kann man sich doch hervorragend merken) kauft und seinen alten Drucker (Mindestmaß DIN A3) stilllegt, darf sich über eine Prämie von 3.000 Euro freuen.
Als zusätzliches Schmankerl gibt es die Mirage-Drucksoftware (eigentlicher Verkaufspreis 399 Euro + Mehrwertsteuer) gratis als Download dazu.

Der Stylus Pro GS6000 bringt es unter gleichen Voraussetzungen sogar auf eine Prämie von 6.500 Euro.

Wie geht das Ganze vonstatten?

Einfach den einen oder den anderen Drucker bei einem Epson ProFocus Partner kaufen (Listen hier) und installieren lassen. Bei dieser Gelegenheit sichert man zu, einen noch funktionierenden Drucker (Fabrikat nebensächlich) umweltgerecht aus dem Verkehr zu ziehen. Man muss den alten Drucker jedoch nicht an Epson abgeben.

Diese Aktion läuft in Deutschland, Österreich und der Schweiz bis einschließlich 30. 06. 2009. Das Datum der Installation des neuen Druckers ist ausschlaggebend für die Zahlung der Prämie. Weitere Information unter epson.de


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